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Thomas71
Neues Mitglied


1 Beitrag

Erstellt am: 19.09.2020 :  13:10:34 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Guten Tag in die Runde,

ich möchte mir zum Wiedereinstieg mit meinen zarten 49 Jahren wieder eine entsprechende Ausrüstung zulegen und bitte die Runde um fachliche und sachliche Stellungnahme und ggfs. nützliche Ergänzungen.
Danke im voraus dafür!

Skywatcher Skyliner-250PX Pyrex 254mm 1200mm Dobson Teleskop
Baader Hyperion Zoom Mark IV 8-24mm Kombi mit 2,25x Barlow
Astronomik UHC Filter 2"
Astronomik OIII Filter 2"
Variable Polfilter Mondfilter 1,25''
Telrad-Sucher, alternativ Omegon Radiant Sucher?
Justierlaser
evtl. Sucherfernrohr mit 90° Winkel?

Bei den UHC + OIII Filter bin ich bewusst auf 2" gegangen, da ich mir evtl. später ein Weitwinkelokular ab 30mm zulegen möchte, bzw. mir die Option freihalten will.

So, ich bitte um konstruktive Stellungnahme.

Herzliche Grüße

Thomas


Bearbeitet von: am:

Alex13
Senior im Astrotreff


151 Beiträge

Erstellt  am: 19.09.2020 :  18:57:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Thomas,

Statt dem Zoom Set würde ich mir für den Anfang eine grobe Okular Abstufung zusammenstellen.
Wichtig ist ein Übersichtsokular rund um die 30mm.
Dann etwas um die 10-14mm und etwas um die 5mm für Planeten.
Somit ist man für den Anfang schon gut aufgestellt.
Der Variable Polarisationsfilter ist sinnvoll, denn er hilft bei Mond (Helligkeit) und bei Planeten (Überstrahlung).
Einen Telrad finde ich auch sinnvoll und ein Justierlaser ist meiner Meinung nach ziemlich wichtig.

Alex

Bearbeitet von: am:
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Grafzahl66
Meister im Astrotreff

Deutschland
890 Beiträge

Erstellt  am: 19.09.2020 :  19:18:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Statt Telrad ruhig den Omegon Radiant nehmen. Am besten zusätzlich den Occulum Deepskyatlas auf die Liste setzen...

Ich würde auch abwägen, ob es am Anfang gleich OIII und UHC-Filter sein muß. Ich selbst würde wohl zuerst den OIII nehmen und später (gebraucht) den UHC.

Bezgl. Okular würde ich auch eher Festbrennweiten bevorzugen, aber auch das ist von dir selbst abzuwägen...

Auch würde ich mich nochmal hinsichtlich des 10" informieren, ob ich statt des angedachten f4,7 Geräts eher ein f5 Gerät anschaffen würde (ein ICS Galaxy wäre solch ein Kandidat). Ab f5 schlägt Spiegelkoma immer stärker zu. Allerdings weiß ich aus dem Kopf nicht wie die Unterschiede hinsichtlich Preis, Gesamtlänge etc. sind.


Bei all meinem " ich würde" finde ich deine Zusammenstellung insgesamt nicht schlecht.

Gruß Horst

16" Dobson Taurus T400 pp, Skywatcher 120/600, Lunt LS50THa, TS Triplett 20x80, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, Kite Birdwatcher 8x42, VisionKing 5x25, Lunt Sunoculars 8x32

Bearbeitet von: am:
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CorCaroli
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
4636 Beiträge

Erstellt  am: 19.09.2020 :  23:02:56 Uhr  Profil anzeigen  Besuche CorCaroli's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo,

Zu dem Teleskop und den Okular kann ich nichts schreiben, beide kenne ich nicht.

Ich habe beide Filter in 2", am häufigsten setze ich den [OIII] ein, den UHC deutlich weniger. Ich würde deshalb zum Anfang nur den [OIII] in der 2" Version anschaffen, um diesen auch an 2" Okularen benutzen zu können.

Am 12" Newton benutze ich einen Telrad, am 10" Cassegrain einen Leuchtpunksucher mit dem ich inzwischen sehr gut zurechtkomme. Der Leuchtpunktsucher ist deutlich kleiner und leichter als der Telrad.

Zu den Polfilter: Ich benutze zwei einzelne Polfilter in der 2" Version, aber nur am Cassegrain. Einen schraube ich in den 2" Zenitspiegel, einen in die Reduzierung von 2 auf 1,25".
Bessere Erfahrungen habe ich mit guten Neutralfiltern der Dichte ND 0.6 und ND 0.9 gemacht. Diese bilden meiner Meinung nach besser ab als zwei Polfilter.

Ein Sucherfernrohr das zu 90° abgewinkelt ist, ist sehr bequem im Einblick.
Ich habe mir aus einem 80/400mm Refraktor, einem 2" Zenitspiegel und einem 72°, 2" Fadenkreuzokular selbst einen gebaut.
Wichtig ist es für mich, das ich meine Aufsuchkarten, die ich mit Cartes du Ciel erstelle an den Anblick im Sucher (Ost-West vertauscht) anpasse.
80mm sind sicher zu groß und zu schwer für einen Sucher, 50mm im Durchmesser sollte der schon haben.

Einen Justierlaser benutze ich nur um das Teleskop nach dem Transport nach zu justieren. Zuhause justiere ich mit der Kombination aus einem Cheshire Justierokular und dem ConCenter.

Viele Grüße
Gerd

Bearbeitet von: am:
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