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Seite: von 6

fantacola
Senior im Astrotreff

Schweiz
142 Beiträge

Erstellt  am: 06.10.2020 :  20:34:18 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Stefan
Ja ist ja nur eine Potenz :-)
Ich hatte noch eine alte Maske aber muss die nochmals schöner machen und ganz aussen auch noch eine Zone reinschnippeln. Dann sehe ich wie stark der Rand abfällt oder auch nicht.
Vorgehen war. Innerste Zone (eigentlich ein Kreis) als Null und dann nach aussen fahren.
Auf jeden fall sieht es mit Sphäre bzw Parabel so aus:






Bearbeitet von: am:
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stefanruprecht
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
50 Beiträge

Erstellt  am: 06.10.2020 :  21:26:59 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Daniel,
sorry aber kann es vielleicht sein, dass die Vorzeichen beim Knife Edge Reading genau andersrum sein müssten? Man misst ja zuerst die innerste Zone (hast du nach meinem Verständnis auch gemacht) und nimmt diese Position als „Null“ an. Und dann die zweitinnerste Zone. Wenn man dazu die Klinge samt Lichtquelle z.B. einen Millimeter weiter vom Spiegel ENTFERNT um linke und rechte Zone gleichzeitig grau zu bekommen beim Klinge reinfahren, dann ist bei FigureXP ein POSITIVER Wert von +1mm einzutragen, so mein Verständnis. Vielleicht können hier andere Forenteilnehmer meine Annahme bestätigen, denn das ist wichtig hier nichts falsch zu machen. Ich selbst habe nur Erfahrung mit fixer Lichtquelle und meine Klinge kommt anders als bei dir von links rein, aber das dürfte meines Erachtens beides keine Rolle spielen für das Vorzeichen der Messung. Und wenn du deine Werte mit positivem Vorzeichen eingibst: voila, schon viel dichter an der Parabel!
Gruß,
Stefan

Wer zu leicht baut, baut am Ende zweimal. Wer zu schwer baut auch.
24" Dobson f/5,4 und 13" Reisedobson f/4,5 (jeweils Selbstbau/-schliff); Bino in Entstehung

Bearbeitet von: am:
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fantacola
Senior im Astrotreff

Schweiz
142 Beiträge

Erstellt  am: 06.10.2020 :  22:04:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan
Das kann durchaus sein, weil die Messuhr auf dem Kopf steht, ist mir das wohl entgangen.
Ich habe eine neue Maske gemacht und nochmals 5x gemessen. Das Geflimmere ermüdet das Auge recht stark und abschätzen, ob die Klinge nun noch von links oder rechts kommt oder ob es schlagartig verdunkelt ist recht anstrengend. Ich muss nochmals messen.
Hier nun ein Bild mit den gemittelten Messwerten, die, naja fast alle, positiv sind. Ich trau der Sache aber noch nicht so recht und in der Schattenprobe sieht der Spiegel nicht wunderschön aus.



Viele Grüsse
Daniel




Bearbeitet von: fantacola am: 06.10.2020 22:04:40 Uhr
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fantacola
Senior im Astrotreff

Schweiz
142 Beiträge

Erstellt  am: 09.10.2020 :  20:50:14 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen
Ich hab den ersten Ergebnissen nicht getraut und nochmals gemessen. Das Ergebnis sieht ganz gut aus, finde ich. Bei einer 5-zonigen Coudermaske werden die kleinen Zonen, z.B. die zwischen den Wulsten, nicht berücksichtig. Mein Problem ist, dass die Bilder des Spiegels nicht toll aussehen. In etwa sieht es zwar ähnlich aus, sprich den Wulst um die 8cm. Was würdet ihr nun tun? Mein Idee ist, den Wulst und den Hügel noch vorsichtig korrigieren. Jeweils 2 minütigen Runden und wieder messen. Danach wäre ich fertig. Wie stark fallen die Zonen ins Gewicht, wenn ich z.B. den Mond und Planeten anschaue? Wie machen sich Zonen da bemerkbar?



Viele Grüsse
Daniel

Bearbeitet von: fantacola am: 09.10.2020 21:09:52 Uhr
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stefanruprecht
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
50 Beiträge

Erstellt  am: 11.10.2020 :  10:23:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Daniel,
wenn kein anderer schreibt, dann ich nochmal: ich sehe es wie du: die grobe 5-Zonen-Auswertung „beschönigt“ etwas, weil die kleinen Ringgräben und Ringwulste sehr großzügig weggemittelt werden. Ich würde daher auch noch ein wenig weitermachen. 2 bis 5 Minuten glätten, wieder messen, dann vielleicht nochmal Minitool einsetzen für die letzten Feinkorrekturen, dann nochmal mit großem Tool ne Minute glätten. Das ist jetzt halt mehr messen als polieren gegen Ende. Kann durchaus sein dass du noch 5 bis 10 Iterationen brauchst. So wie der Spiegel jetzt aussieht wäre er mir persönlich noch nicht gut genug. Und zwar wegen des Anblicks im Foucault Foto, nicht wegen der FigureXP Auswertung.
Jetzt nur aufpassen, dass du nichts mehr „verschlimmbesserst“. Bist auf dem richtigen Weg, aber noch nicht ganz am Ziel.
Viele Grüße,
Stefan

Wer zu leicht baut, baut am Ende zweimal. Wer zu schwer baut auch.
24" Dobson f/5,4 und 13" Reisedobson f/4,5 (jeweils Selbstbau/-schliff); Bino in Entstehung

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fantacola
Senior im Astrotreff

Schweiz
142 Beiträge

Erstellt  am: 11.10.2020 :  10:43:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan
Ich bin froh, dass du mir schreibst. Ich weiss, dass das für die meisten kein spannendes Projekt ist. Mit Fehlervermeidung zu Beginn hätte ich es um einiges einfacher. Nun it es halt so, wie es ist. Mehr messen als polieren ist okay. Ich befürchte, dass ich bereits verschlimmbessert habe, indem zuviel Überhang gegeben habe. Ich hbae schon bemerkt, dass sich durch die Korrekturen das Bild stark ändern kann.
Hoffentlich kann ich das noch retten. Minitool ansetzen ist eine gute Idee. Damit sollte ich den Wall exakter angreifen können.



Viele Grüsse
Daniel


Bearbeitet von: fantacola am: 11.10.2020 11:04:39 Uhr
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Robert Ganter
Mitglied im Astrotreff

Schweiz
89 Beiträge

Erstellt  am: 11.10.2020 :  11:50:01 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

(==>)Daniel: habe Dir schon in einer PM geantwortet. Hier aber noch als Ergänzung für Stefan:

Du hast vollkommen recht, die "grobe" Auswertung mit der Coudermaske stösst hier an ihre Grenzen, da sie natürlich alles ausser den Stützpunkten interpoliert. Das ist übrigens einer der Gründe, weshalb ich die Analyse durch / mit Hilfe von Software für den besseren Weg halte. Bei konstanten Schrittweiten kann man z.B. mit FoucaultXL den exakten Radius beim jeweiligen Bild finden. Diese Radien in FigureXP eingetragen und feddisch.
Mag ja sein, dass die Profis (oder solche, die sich dafür halten) da nur müde lächeln, aber es sind eben nicht alle Profis. Das Verständnis, was das Foucaultgramm aussagt, kommt erst nach und nach.

Ich habe mit zwei Bilderserien (0.2mm Schrittweite), die mir Daniel geschickt hat, eine Auswertung mit FoucaultXL und FigureXP gemacht (15 resp. 14 Stützpunkte) und da sieht die Welt schon ganz anders aus.

Ein Blick auf die Originalbilder zeigt übriges auch sehr deutlich, dass die Spuren der Daumen-/Löffel-Grabarbeiten langsam verschwinden.

Ich hatte Daniel empfohlen, mit ganz kurzen kreisenden Strichen *ohne* Überhang (hatte sich bei meinem Spiegel als sehr effektiv erwiesen) gezielt die äussere Zone zu bearbeiten. Natürlich kriegt die Mitte auch etwas ab, aber nur wenig. "Ohne Überhang" schont die Kante. Auch das sieht man an der Auswertung.
Der Vergleich der beiden FigureXP Kurven zeigt, dass die 70% Zone um ca. 40nm abgenommen hat, die Mitte etwas weniger. Die Steigung der Kurve von der Kante weg ist flacher geworden, d.h. der Kurvenradius an der Kante nähert sich der Wunschform. Die Hälfte des Glases, das noch weg muss, ist weg.

Im M-L Diagramm sieht man übrigens auch, dass die massive Überkorrektur der äussersten Zone erheblich abgenommen hat.

Meiner Meinung nach ist Daniel auf dem richtigen Weg:
- Radius an Kante wird kürzer -> ok
- der Wall zwischen 60 und 90% wird flacher -> ok
- ML Diagramm: Zone bei 70% wird schlechter. Allenfalls die Zone, bei der mit dem Minitool nachgeholfen werden könnte. Würde aber noch abwarten. Der Strich mit ganz kleinen kreiselnden Bewegungen zeigt genau diese Wirkung und glättet gleichzeitig (da grosses Tool)
- rauhe See wird ruhiger -> ok
- Mittelberg wird prominenter -> schau mer mal.

Also, wie Du vorschlagen hast, weiter ganz kurze Runden und immer wieder Messen.
Bin gespannt auf das Resultat der nächsten Runde.


Herzliche Grüsse

Robert

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

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fantacola
Senior im Astrotreff

Schweiz
142 Beiträge

Erstellt  am: 11.10.2020 :  22:12:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen
Habe heute noch etwas geabreitet und auch experimentiert. Sollte man vielleicht lassen. Auf jeden Fall habe ich doch nochmals die Minitoolmethode angewandt, die zwar effektiv ist, aber auch eine Rauhheit hinterlässt. Wie schlimm ist die?



Danach habe ich eine Serie Schnitte fotografiert und mit FoucaultXL die Radien bestimmt und mit FigureXP ausgwertet. Robert war so lieb, mich da einzuführen. Herzlichen Dank hier für deine Hilfe und Geduld.
Bei einigen Bildern findet FoucaultXL zwei Radien. Ich habe all Messungen in eine Liste gepackt, die nach Radius aufsteigend sortiert und dann 15 rausgepickt. Das FigureXP schaut so aus wie unten. Frage. Reicht es noch den Berg abzutragen, oder soll die 70/80% Zone auch weiter reduziert werden. Ein Vorteil da wäre, dass der Bereich noch geglättet wird. Falls ja, wie geht man da am besten vor? Minitool lass ich besser sein. Roberts Kreisel haben auhc geholfen. Immer noch im Angebot habe ich ein 10cm Tool, welches ich aber bisher nicht verwendet habe. Ich habe glaub Schiss was neues einzuführen, was man nach den Aktionen bisher kaum glauben kann.

Was denkt ihr?



Viele Grüsse
Daniel

Bearbeitet von: am:
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Jens
Meister im Astrotreff

Deutschland
276 Beiträge

Erstellt  am: 11.10.2020 :  22:28:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Der Berg in der Mitte wird weitestgehend vom Fangspiegel abgedeckt, da ist die äußere Zone m.E. wichtiger.

Bearbeitet von: am:
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fantacola
Senior im Astrotreff

Schweiz
142 Beiträge

Erstellt  am: 11.10.2020 :  22:46:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Jens

Der Berg in der Mitte wird weitestgehend vom Fangspiegel abgedeckt, da ist die äußere Zone m.E. wichtiger.



Das stimmt auch wieder. Um vorsichtig zu bleiben, könnte ich auch einen Stern in meine 80%-Tool pressen und dann mit Roberts Kreiseln den äusseren Ring weiter angreifen und zusätzich glätten. Der Graben um den Berg macht mir auch etwas Angst..
Es gibt so viele Möglichkeiten...ohje..welches ist nur die Richtige.

Viele Grüsse
Daniel

Bearbeitet von: fantacola am: 11.10.2020 22:49:14 Uhr
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fantacola
Senior im Astrotreff

Schweiz
142 Beiträge

Erstellt  am: 14.10.2020 :  22:11:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen
Heute habe ich es W-Strichen mit einigem Überhang versucht, um den Wall runterzubringen. Mit dem 18cm Tool die Strichführung zu finden, welche genau diese 80-90% angreift ist sau schwer. Der Rand ist wahrschenlich auch alles andere als optimal aber ich hab fast keine Nerven mehr, um da nochmals rumzudoktern.
Wie würdet ihr mit diesem Problemkind weiterfahren?

Ich sehe drei Optionen:
1. Mit dem 1 oder 1.5cm Minitool den Wall angreifen. Ich hab dazu nochmals viel von Alois gelesen, wie man das Tool korrekt ausrichtet und die Striche führt.
2. Mit dem 10cm Tool mit V-Strichen angreifen. Hier habe ich noch keine Erfahrung, wie breit das V sein muss, wieviel Überhang, wenn überhaupt.
3. Mit meinem 18cm Tool mit den genannten W-Streichen und dem grossen Überhang, der mir den Rand noch mehr ruiniert.

Morgen ist mein Geburtstag. Ich hatte vor paar Wochen gehofft, bis dahin fertig zu sein. Irrtum. So wird es wohl Weihnachten oder sogar das nächste Wiegenfest.

Viele Grüsse
Daniel




Bearbeitet von: fantacola am: 14.10.2020 22:20:39 Uhr
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stefanruprecht
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
50 Beiträge

Erstellt  am: 15.10.2020 :  00:06:45 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Daniel,
Ich würde sagen V-Striche, denn deine W-Striche mit zu viel seitlichem Überhang haben dir die Kante wieder rund gehobelt. Sehr ärgerlich weil eigentlich bist du fast wieder zurück auf Anfang. Die Zone zwischen 65% und 90% muss angegriffen werden, und zwar von innen angreifend. Also breitwinkliges V aber mit kurzen Strichen ohne weiten Überhang. Du hattest doch gesagt Geduld hast du noch. Jetzt nicht schlapp machen!
Viel Glück,
Stefan

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Bearbeitet von: am:
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fantacola
Senior im Astrotreff

Schweiz
142 Beiträge

Erstellt  am: 15.10.2020 :  16:32:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan
Auf nochmals den Rand korrigieren, habe ich zwar nicht mehr gross Lust. Ich weiss ja zwar jetzt was zu viel gewesen ist und wüsste worauf es ankommt. Mal schauen.
V-Striche mit dem 10cm Tool, richtig?

Danke fürs Feedback,
Daniel

Bearbeitet von: fantacola am: 15.10.2020 17:13:03 Uhr
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stefanruprecht
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
50 Beiträge

Erstellt  am: 15.10.2020 :  17:00:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Daniel,
10 oder 18cm kann beides funktionieren, aber ich würde auch erstmal zum 10er greifen und dann ggf glätten falls zu unruhige Oberfläche. Wichtig ist es, den Rand nicht weiter rundzuhobeln.
Viel Erfolg,
Stefan

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Bearbeitet von: am:
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fantacola
Senior im Astrotreff

Schweiz
142 Beiträge

Erstellt  am: 16.10.2020 :  09:54:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan..
Frage zum 10cm Tool. Press ich das in der Mitte oder auf dem Wall? Wenn auf dem Wall, dann sollte es sich nicht mitdrehen bzw. eine Markierung sollte immer zum Rand zeigen. Ich habe es bisher in der Mitte gepressent und dann während den V-Strichen das Tool rotiert. So wie beim grossen Tool.

Viele Grüsse
Daniel

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