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Seite: von 3

JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
4086 Beiträge

Erstellt  am: 04.09.2020 :  12:31:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Beim Fangspiegel kann die Spinne drin bleiben, wenn man die zentrale Kreuzschlitzschraube loest und dabei das Fangspiegelgehaeuse mit zwei Fingern festhaelt. Dabei den Tubus horizontal stellen, um zu vermeiden, dass der Fangspiegel versehentlich den Tubus entlang faellt und womoeglich noch den Hauptspiegel trifft.


Best wishes aus Nordostengland,
Jurgen
Wenn Du als Sterngucker keine Freunde hast, besorge Dir eine Drehbank und die Dinge aendern sich.

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Stefan22
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
24 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2020 :  17:29:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Es gibt erste Erfolge zu vermelden! Der Hauptspiegel ist wieder blitzeblank. Erst unterm Wasserhahn mit gut lauwarmen Wasser abgespült und dann in warmes Wasser mit etwas Spüli eingelegt. Immer wieder etwas bewegt. Nach etwa 3h war schon alles viel besser, aber der HS immer noch irgendwie "bedeckt". Dann hab ich mit den sauberen und eingeweichten Fingern ganz vorsichtig drüber gestrichen, und siehe da, die "Bedeckung" ging problemlos weg. Nun noch mit Aqua Dest abgewaschen und mit dem Handblasebalg trockengepustet. Der Spiegel ist sauber und keine Spur von Kratzern zu sehen.

Anschließend den Spiegel wieder eingebaut und mich an der Justage versucht. Den Fangspiegel zu zentrieren stellte sich als sehr schwierig raus, weil ich bei einer der drei Spinnenbeine, die den FS halten, schon am Anschlag bin, er aber noch kürzer werden müsste. Da muss ich nochmals ran. Aber die neue Einstellung ist definitiv besser als vorher.

Am Freitag waren vor Mondaufgang wunderbare Bedingungen und der Anblick von Jupiter und Saturn deutlich schärfer als zuvor. Da ich zudem noch das Sucherröhrchen (5x24) vom Travelscope an den Newton geschraubt und notdürftig justiert hatte, konnte ich endlich M13 auch mit dem Teleskop finden.

Danke nochmals an alle für eure hilfreichen Antworten.

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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
4086 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2020 :  21:04:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan,

das klingt gut! Zur Justage: Du zentrierst den Fangspiegel, indem Du alle drei Beine gleich lang machst. Also einfach sicherstellen, dass die drei Gewindestangen gleich weit in den Tubus ragen.

Die eigentliche Justage geht dann so: Du justierst den Fangspiegel, sodass Du beim Durchblick durch den okularlosen Auszug den Hauptspiegel mittig sehen kannst. Dann stellst Du sicher, dass der Fangspiegel in der Reflexion im Hauptspiegel mittig erscheint. Das Endresultat ist, dass Du beim Blich z.B. gegen eine weisse Wand am Tage den Hauptspiegel siehst, darin zentrisch den Fangspiegel und im Fangspiegel Dein Auge.

Nachts am Stern kannst Du dann noch kleine Korrekturen am Fangspiegel machen, um den Punkt im Gesichtsfeld, in dem der Fangspiegelschatten beim Defokussieren genau symmetrisch im Pupillenabbild erscheint, in die Gesichtsfeldmitte zu bugsieren.


Best wishes aus Nordostengland,
Jurgen
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Stefan22
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
24 Beiträge

Erstellt  am: 07.09.2020 :  12:36:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
OMG! Ich bin ja blöd ...

Irgendwie hatte sich in meinem Kopf festgesetzt, dass ich beim Blick durch den (leeren) OAZ _direkt_ die Fangspiegelspinne sehe. Und dass die Zentrierung des FS _im OAZ_ als erster Schritt über die Änderung der Länge der Spinnenbeine gehen müsste ...

Danke fürs Kopfgeraderücken, werde die Justierung neu angehen!

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fastride
Meister im Astrotreff

Schweiz
688 Beiträge

Erstellt  am: 07.09.2020 :  12:56:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Stefan22


Danke fürs Kopfgeraderücken, werde die Justierung neu angehen!



Lies mal den folgenden link bis ganz nach unten durch.

http://www.seeing1.de/2a_justage.html


Gruss Konrad

Galaxy D10, 114/900 Newton
Carl Zeiss: Binoctar 7x50, Jenoptem 10x50, Swarovski Habicht 7x42, Steiner Firebird T 8x30

Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht !

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mare1234
Neues Mitglied

Deutschland
8 Beiträge

Erstellt  am: 07.09.2020 :  14:19:58 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan,

hier ein alter Beitrag von mir, der vielleicht noch helfen könnte:

http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=238021

Viel Spaß und Erfolg mit dem guten alten Revue-Newton!

Frank


"The absence of evidence is not the evidence of absence"

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Stefan22
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
24 Beiträge

Erstellt  am: 11.09.2020 :  18:37:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Danke für die Links, hatte das schon alles gelesen. Aber lesen ist ja nicht gleich verstehen. :-)

Inzwischen hab ich aber das Teil fachmännisch justiert. Ich hab also so lange an den verschiedenen Schrauben gedreht, bis alles so aussah, wie es aussehen sollte. Abends dann gleich getestet: Jupiter und Saturn bei 45x und 90x viel schärfer als zuvor. Allerdings war's bei 180x deutlich unschärfer. Ich vermute, das liegt an den etwas schlechteren Bedingungen als bei den vorherigen Beobachtungen.

Der 1,25er OAZ von Astroboot ist inzwischen auch da. Er macht einen vernünftigen Eindruck, für die ersten Versuche mit meinem einzigen 1,25er Okular absolut ausreichend. Ein Problem nur: Die Schrauben sind im angegebenen Abstand, genau wie beim Tubus. Dumm nur, dass sie um ca. 20° versetzt sind. Aber es gibt nichts, was nicht ein ordentliches doppelseitiges Klebeband richten könnte. So werde ich vorerst mit dieser Bastellösung auskommen, bis ich mich irgendwann traue, Löcher in den Tubus zu bohren.

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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
4086 Beiträge

Erstellt  am: 11.09.2020 :  21:19:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Stefan,

vergiss nicht, dass Jupiter und Saturn derzeit sehr tief stehen. Ich habe einen sehr guten 20cm-Refraktor, der an diesen beiden Planeten derzeit selten mehr zeigt als was in einem Dreizoeller sichtbar ist. Die Atmosphaere spielt nicht mit. Du koenntest es am Mars versuchen, wenn er gegen Mitternacht hoeher steht.

Der Okularauszug ... wenn Du hier in Durham vorbeikommst, mache ich ihn Dir dran. Ein Kaffee ist auch noch drin.

Spass beiseite - vielleicht lebt ja ein Astrotreffler in Deiner Naehe, der assistieren kann.


Best wishes aus Nordostengland,
Jurgen
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Stefan22
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
24 Beiträge

Erstellt  am: 13.09.2020 :  16:07:52 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Der Flug nach England (aber danke fürs Angebot *g*) war mir doch zu aufwändig, Deshalb hab ich die Bohrmaschine entstaubt und doch die drei Löcher gebohrt. Der OAZ sitzt jetzt ordentlich fest und die Optik ist wieder halbwegs justiert. Zur Belohnung für den Aufwand hab ich dann noch das 10mm Okular gefunden. Somit hab ich jetzt 45x und 90x zur Verfügung, damit sollte ich schon mal weit kommen. Die ersten Versuche mit dem 20mm und dem geklebten OAZ waren vielversprechend, das Gesichtsfeld ist schon mal deutlich größer.

Ich hab die EQ ja auf Az "umgestellt", damit komm ich viel besser zurecht. Lediglich die Welle der Rektaszenionsachse hat mich genervt. Die hat tw. von selbst gedreht. Das Problem ist wohl, dass die Achse etwas Spiel hat, schätze so auf 5-10°. Ich hab die Welle jetzt runtergeschraubt. Da das jetzt die Azimutachse ist, lässt sie sich sehr leicht und feinfühlig ohne Welle mit den Fingern drehen.

Wo ich schon dran war, hab ich den Billigstsucher 5x24 besser ausgerichtet. Welches Gesichtsfeld wird der wohl haben? UPDATE: Hab's eben mit dem 6°-Fernglas verglichen, dürften so um die 5° sein.

Weiß zufällig jemand, welche Okulartypen beim Celestron 70/400 Travelscope dabei sind? Daher stammen nämlich meine beiden 1,25er Okulare.

Achja, zu den Planeten: die schlechte Stellung ist mir bewusst. Mich wunderte nur, dass nach Reinigung und Justierung bei 45x und 90x der Anblick sichtlich besser war als zuvor, bei 180x nach der Aktion aber schlechter als bei 180x vor der Aktion.

Bearbeitet von: Stefan22 am: 13.09.2020 16:50:54 Uhr
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Stefan22
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
24 Beiträge

Erstellt  am: 14.09.2020 :  13:04:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
War gestern mit dem "neuen" Newton lange draußen. Ich hab dabei noch weitere Verbesserungen vorgenommen: So habe ich auch die zweite Welle abgenommen, denn die Dinger fingen bei jeder Bewegung an zu schwingen und haben damit den ganzen Tubus mitschwingen lassen. Ohne die Welle kann ich in der Höheneinstellung zwar nur noch "schubsen", aber mit den 1,25er Okularen und dem so deutlich größeren Gesichtsfeld geht das sehr gut. Das wichtigste aber ist: das Zittern ist nun vorbei. Der 1,25er OAZ, die abmontierten Wellen und ein korrekt eingestellter Sucher machen ein ganz neues Teleskop aus dem alten Teil!

Ich konnte nun erstmals den Hantelnebel beobachten, also ein Meilenstein für mich! M33 war nur ganz schwach zu erkennen, Plejaden und Doppelsternhaufen im Perseus bei 45x sehr beeindruckend. Uranus ging mir leider beim Okularwechsel auf 90x verloren ...

Meine Frage nach den Okulartypen konnte ich (hoffentlich) ansatzweise selbst beantworten. Der Mars brauchte 4:30min um im 20mm-Okular einmal das ganze GF zu durchqueren. Wenn mein Dreisatz stimmt, sind das 1,1°. Mal 45x also ziemlich genau 50° sGF für das Okular, was für ein Plössl sprechen würde. Sehe ich das richtig? Wobei mir der konkrete Typ eigentlich egal ist, mir ging's nur um das GF, um mich besser orientieren zu können. Mit dem Wissen, welche GF das 20mm-Okular und der Sucher abdecken, finde ich plötzlich die gewünschten Objekte da oben. :-)

Die nächste Verbesserung, die noch notwendig wäre, ist ein Winkelsucher. Vor allem bei zenitnahen Objekten musste ich mich schon zirkusreif verbiegen, um in den Sucher sehen zu können. Allerdings möchte ich da nicht mehr viel reinstecken, weil ich mir eh was neues zulegen will. Und vermutlich ist das Geld dann besser in ein längeres Okular investiert, das ich dann auch bei einem neuen Teleskop gut nutzen könnte.

Bearbeitet von: Stefan22 am: 14.09.2020 13:08:56 Uhr
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Stefan22
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
24 Beiträge

Erstellt  am: 05.01.2021 :  18:12:23 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Angenommen, hier landet demnächst eine EQ3-2 oder EQ5, dann würde ich den 114/900 darauf gerne mal ausprobieren. Was wäre denn der einfachste Weg dafür?

Auf der Originalmontierung ist er ja mit einer sehr massiven Rohrschelle befestigt, die mit zwei M6(?)-Schrauben im Abstand von ca. 6cm an der Montierung befestigt wird. Gibt's da ne passende Prismenschiene dafür? Auf manchen Bildern der EQs ist eine kleine Befestigungsplatte abgebildet, die so aussieht als könnte sie direkt passen.

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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
4086 Beiträge

Erstellt  am: 05.01.2021 :  18:49:44 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Nicht sicher, aber das koennte auch M8 sein. Wie dem auchs sei, eine kurze Prismenschiene mit Vixen-Schwalbenschwanzstandard kann auf dem Bohrstaender mit den erforderlichen Loechern versehen werden. Das ist keine grosse Sache. Falls Du selbst keine Werkstatt hast, muesstest Du nur einen Heimwerker finden, der bereit ist, Dir die passenden zwei Loecher in die Aluminiumschwalbenschwanzschiene zu bohren.

Nachtrag: Je nach Montierung muessen die Schrauben flaech am Schwalbenschwanz anliegen, also versenkt werden. Das ist ein bisschen komplizierter, aber machbar.

Noch'n Nachtrag: Du schreibst ja oben, dass Du schon ein paar Loecher gebohrt hast. Also keine grosse Sache.




Best wishes aus Nordostengland,
Jurgen
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Bearbeitet von: JSchmoll am: 05.01.2021 18:52:11 Uhr
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hasebergen
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3436 Beiträge

Erstellt  am: 05.01.2021 :  19:13:28 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hasebergen's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Stefan22

Angenommen, hier landet demnächst eine EQ3-2 oder EQ5, dann würde ich den 114/900 darauf gerne mal ausprobieren. Was wäre denn der einfachste Weg dafür?

Auf der Originalmontierung ist er ja mit einer sehr massiven Rohrschelle befestigt, die mit zwei M6(?)-Schrauben im Abstand von ca. 6cm an der Montierung befestigt wird. Gibt's da ne passende Prismenschiene dafür? Auf manchen Bildern der EQs ist eine kleine Befestigungsplatte abgebildet, die so aussieht als könnte sie direkt passen.



Moin Stefan,

probiers mal mit nem anderen Stativ ... ich hab das mit mal mit diesem Gerät gemacht ... hier ein Bericht. http://amateurastronomie.com/klassiker/tipstricks/stativ112900.htm

Und Stative gibts gerade bei den ebay-klaz ... hier https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/stativ-fuer-laser-und-nivelliergeraete-nivellierstativ-teleskop/1609562917-84-9562
N bischen Basteln und Du wirst Dich wundern, wie stabil Deine Montierung ist ... kanns nur empfehlen ;-)

Greetzle Hannes

Diverses klassisches Zeugs - Klassikerseite: http://amateurastronomie.com/index.htm - Bereich Klassiker

--> 07-2019: Erstellung eines Einsteigerbüchleins: Was ist zu bedenken beim Einstieg - welches Teleskop ist wirklich ein "Einstiegsgerät" etc.

Facebook - Gruppe Klassische Teleskope https://www.facebook.com/groups/1101191130018058/

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Olorin
Mitglied im Astrotreff


70 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  00:04:35 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan,

ich habe noch so ein von Hannes vorgeschlagenes Stativ im Keller rumliegen, das ich nicht mehr brauche und das Platz wegnimmt.

Du kannst es für 20€ zzgl. Versand haben. Schick mir bei Interesse eine PN, dann sende ich Dir ein Foto.

Viele Grüße
Dominik

Bearbeitet von: am:
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Stefan22
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
24 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  13:28:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Vielen Dank für eure Empfehlungen und Angebote. Am vorhandenen Stativ rumbasteln möchte ich derzeit nicht; denn ein paar Euro für ein Baustativ hier, eine Prismenklemme da und schwupp sind 100€ weg, die woanders besser investiert sind.

Es sind wohl M6-Schrauben. Zum Öffnen brauch ich einen 10er-Schlüssel, die Messlehre sagt, der Durchmesser ist ca. 6mm und in ein 1/4-Zoll-Gewinde lassen sie sich nicht einschrauben. Nachdem ich eben eine gebrauchte EQ3-2 erstanden habe, kann ich nun die nächsten wolkenverhangenen Wochen damit zubringen, das 114er daran anzubringen. (Die "neue" Montierung kaufte ich nicht wegen dem 114er, sondern um mit der Nachführung Foto-Experimente zu machen und mir einen geeigneten Refraktor – den ich mir schon lange wünsche – zuzulegen.)

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