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 die dunkle Seite der Venus
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Seite: von 2

30sec
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2650 Beiträge

Erstellt am: 09.05.2020 :  10:46:15 Uhr  Profil anzeigen  Besuche 30sec's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo,
wenn auch etwas holprig, so hat es im 3. Versuch geklappt die dunkle Seite der Venus im IR darzustellen.



Das Bild ist alles andere als gut. Schlimm sind die Reflexe, die vermutlich vom geklemmten und nicht plan liegenden Filter stammen. ich möchte es auch gar nicht hier in den Vordergrund stellen, aber vielleicht hat der ein oder andere ja auch Lust an solchen Bildern und sucht nach Parametern. Meine hier sind sicher nicht optimal, bilden aber vielleicht eine erste Info zum abschätzen.
Teleskop war ein C11 fokal
Kamera ASI178MM
Filter RG1000. (26€)
Einzelbelichtungszeit 50 ms bei schlechtem Seeing (würde in Zukunft aber höher gehen ca. 200 ms und auch Experimentieren im Sekundenbereich machen.
Belichtet habe ich 100 mal 30s nachdem es schon recht dunkel war. Die gestackten Bilder wurden in einer PS-Aktion gestreckt und geschärft (mit großem Radius) und erneut gestackt.
AS! hatte Probleme mit der überstrahlten Venus, deshalb Verwendungsrate jedes mal 100% und nur einen Ausrichtungspunkt gesetzt.
Natürlich werde ich versuchen das noch besser hin zu kriegen, aber über diesen kleinen Teilerfolg freue ich mich schon.
Viele Grüße,
ralf

Bearbeitet von: am:

roblindau
Meister im Astrotreff

Deutschland
551 Beiträge

Erstellt  am: 09.05.2020 :  11:19:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Ralf,

auf cloudynights gibt es gerade eine Diskussion über das "aschgraue" Licht der Venus.

Man kann das tatsächlich visuell beobachten, auch wenn es wahrscheinlich nur Einbildung ist.

Es muss eine optische Täuschung sein, denn von wem oder was sollte die dunkle Seite der Venus beleuchtet werden? Ist aber schön anzusehen.

Gruß Robert

Bearbeitet von: am:
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30sec
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2650 Beiträge

Erstellt  am: 09.05.2020 :  11:33:29 Uhr  Profil anzeigen  Besuche 30sec's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Robert,
visuell ist natürlich immer ein subjektiver Faktor dabei. Es gibt aber Beispiele bei denen im Einzelbild von unter 1s schon möglicherweise etwas zu sehen ist, das würde dann sogar passen.
1000 nm Wellenlänge ist aber natürlich für uns pechschwarz. Das Licht selber ist wohl keine Reflexion sondern stammt aus der Atmosphäre selber. Wobei auch die "helle Erde" evtl. ihren Beitrag leistet. Man bedenke, dass die Venus auf der Erde einen Schatten werfen kann.
Dieses Licht bei 1000 nm korreliert sogar mit Oberflächendetails. Das heißt nicht, dass diese direkt abgebildet werden, sondern vielleicht nur, dass sich bestimmte Wolken vermehrt über Gebirgen bilden oder es dort mehr Blitze gibt usw. Allgemein wird das leuchten als Airglow bezeichnet, also ein schwaches Leuchten aus sich selber heraus.
Viele Grüße,
ralf

Bearbeitet von: am:
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suntilliana
Meister im Astrotreff

Deutschland
534 Beiträge

Erstellt  am: 09.05.2020 :  12:17:39 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Zusammen,

irgendwie hatte es sich so ergeben, dass Ralf und ich gleichzeitig das Thema "IR-Glow" und Venus im Kopf hatten.
Nicht zuletzt auf Grund der Gemeinschaftsprojekte zu M64 und dem aktuellem Projekt standen wir regelmäßig im Kontakt.

Das Thema Nachtseite der Venus und oprimalerweise das Dedektieren von Bodenstrukturen ist sehr spannend.
Während ja Ralf den Filter RG1000 benutzt hat, hatte ich mir einen Kantenfilter 1000nm von Torlabs besorgt.
Der erste Test gestern war nett - es kam aber noch nichts Befriedigendes heraus:



Nur ansatzweise lässt sich die "dunkle" Seite erkennen.
Aufgenommen fokal mit C8 und der ASI224MC bei 0,5s Gain 54%, gestackt 70% von 546 frames.

Für Diejenigen, die noch nichts zum Thema gehört haben, empfehle ich mal folgende Links:

Bernd Gaehrken hat schon vor längere Zeit etwas dazu gemacht:
http://www.astrode.de/venus15a.htm

Phil Miles und Anthony Wesley:
http://www.astrogem.com.au/Venus/nightside/

Und etwas aktuelles - ein netter Link (Bild), den Ralf mir gestern gesendet hat:
https://twitter.com/SkyInspector/status/1254532171794124800

LG
Mario

Bearbeitet von: suntilliana am: 09.05.2020 19:41:03 Uhr
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30sec
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2650 Beiträge

Erstellt  am: 10.05.2020 :  15:20:07 Uhr  Profil anzeigen  Besuche 30sec's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo allerseits,
hier mein Versuch von gestern:



Die Belichtungszeit betrug 200ms (ggü. 50ms war das aber kein wesentlicher Vorteil) Die Gesamtbelichtungszeit betrug 25 min. Das Seeing war besser, die Durchsicht schlechter.
Die Reflexe sind … ja, wenn ich das wüsste. Ich tippe auf die Mikrolinsen. Wenn da einer eine Idee hat, gerne her damit.
Viele Grüße,
ralf

Bearbeitet von: am:
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tbstein
Meister im Astrotreff

Deutschland
330 Beiträge

Erstellt  am: 11.05.2020 :  10:46:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Ralf, hallo Mario,

interessantes Thema. Würde mich auch mal mit meienr EM-CCD daran versuchen, wenns demnächst mal passt.
(==>)Ralf: Würde auch sagen, dass die Mikrolinsen die Reflexe verursachen, aber vermutlich nicht alleine, sondern im reflektiven Zusammenspiel mit dem Sensorglas.
Ich denke mal, dass die Entspiegelung das Hauptproblem ist. Was im VIS noch gut funktioniert, machts dann im NIR eher schlechter. Wenn man den entsprechenden Mut aufbringt,
könnte man das Deckglas ggfs. abknupeln. ;)
Der RG-1000 Kantenfilter ist wahrscheinlich auch nicht sonderlich gut geeignet. Lässt halt schon vorher ziemlich viel durch und man sollte sich wohl schon recht stark auf das schmale
Durchlassfenster um die 1010nm konzentrieren. Hier könnte ein Linien-Interferenzfilter, beispielsweise für 1064nm, aber möglichst nicht ganz so schmalbandig,
funktionieren. Wenn man diesen entsprechend schrägstellt, kann man die Durchlasswellenlänge in gewissen Grenzen zu kürzeren Wellenlängen verstimmen.
Siehe auch hier: https://forum.astronomie.de/threads/interferenzfilter-schraeg-durchstrahlen.242769/#post-1266134
Ich kann ja mal schauen, ob ich was passendes Auftreiben kann.

Vg Tino

Bearbeitet von: am:
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tbstein
Meister im Astrotreff

Deutschland
330 Beiträge

Erstellt  am: 11.05.2020 :  11:22:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich habe nochmal schnell nachgeschaut und ich habe 2 IF Metallinterferenzfilter von Zeiss (Siehe Seite 6 in http://optik-online.eu/Mikrokop%20BDA%20uebrige/46-003-1%20%20Metallinterferenzfilter.pdf)
für 1000nm und für 1025nm mit einer Halbwertsbreite von jeweils 22nm gefunden. Das könnte vielversprechend sein. Ich könnte den 1025nm Filter übrigens auch gerne leihweise zur Verfügung stellen.
Wenn genug Licht da ist, könnte man ja auch nochmal einen schmalbandigen (FWHM 3nm) 1064er Filter ausprobieren.

Vg Tino

Bearbeitet von: am:
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30sec
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2650 Beiträge

Erstellt  am: 11.05.2020 :  12:16:57 Uhr  Profil anzeigen  Besuche 30sec's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Tino,
was du alles so in der "Kramkiste" findest, schon beeindruckend. Das Schutzglas kann man relativ leicht entfernen bei der 178er, das wäre auch mein nächster Schritt gewesen. So einen Interferenzfilter ... oh ja, sehr, sehr gerne, würde mich sehr freuen.
LG,
ralf

Bearbeitet von: am:
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tbstein
Meister im Astrotreff

Deutschland
330 Beiträge

Erstellt  am: 11.05.2020 :  13:14:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Ralf,

ich schicke dir den Filter zu.
Ich habe mal noch ein bisschen recherchiert und um 1010nm WL ist die Atmosphäre wirklich recht transparent, man kann also praktisch die heiße Oberfläche sehen.

Siehe hier:
https://earthweb.ess.washington.edu/space/ESS495/venus_arney.pdf
und ein bisschen Ausführlicher hier:
https://www.mps.mpg.de/phd/theses/study-of-the-venus-surface-and-lower-atmosphere-using-vmc-images.pdf

War mir so nicht geläufig, man lernt halt nie aus. ;)
Das Signal sollte aber ziemlich schwach sein und die 178er hat vermutlich auch nur noch eine unterirdische Empfindlichkeit bei der WL.
Zumindest das Seeing ist im IR etwas gutmütiger.
Bin gespannt und drücke die Daumen.

Vg Tino

Bearbeitet von: am:
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30sec
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2650 Beiträge

Erstellt  am: 11.05.2020 :  13:28:17 Uhr  Profil anzeigen  Besuche 30sec's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Tino,
vielen Dank,
ich sage nur 0,25% QE, wenn man alles zusammen nimmt.
Ich freue mich sehr,
viele Grüße,
ralf

Bearbeitet von: am:
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30sec
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2650 Beiträge

Erstellt  am: 15.05.2020 :  21:19:38 Uhr  Profil anzeigen  Besuche 30sec's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Freunde der dunklen Seite,
hier mein Versuch von gestern. Jeweils 30s belichtet 125 ms.




Leider zeigten auch 10 oder 20 dieser Bilder nicht mehr Details. Das Schutzglas bei der 178er habe ich entfernt. Die Reflexe bleiben. Tinos Filter konnte ich nur vor den OAZ klemmen, weil zu groß, die neuen Reflexe sind natürlich zusätzlich blöd.
Evtl. kann man in beiden Fällen durch kippen der Filter etwas erreichen.
Der 1025er zeigte die überstrahlte Venus etwas schmaler, also dunkler. der Hintergrund war aber gleich hell, keine Ahnung warum.
Das Seeing war sehr schlecht und es war auch noch nicht sonderlich dunkel. Beim nächsten Versuch werde ich wohl mit meinem Teleskop wieder wandern müssen.
Viele Grüße,
ralf

Bearbeitet von: am:
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30sec
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2650 Beiträge

Erstellt  am: 22.05.2020 :  23:19:21 Uhr  Profil anzeigen  Besuche 30sec's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo,
mit diesem Bild möchte ich nun für mich das Thema beenden



Am 17.5. waren die Bedingungen relativ gut. will sagen, das Seeing war in etwa so, wie kurz nach dem Föhnen der Schmidtplatte bei Tau.
Mit ziemlichem Aufwand bin ich an den Rand der Pferdeweide umgezogen. Im Ergebnis hatte ich länger etwas von der Venus und vor allem die Zeit, in der der Himmel schon recht dunkel war.
Die Reflexe waren nach wie vor da. Es ist anzunehmen, dass diese durch Beugung und Streuung am Sensor entstehen. Und zwar offensichtlich besonders stark bei den rückwärtig belichtenden Sensoren. Im Grunde sieht das ja auch so aus, als ob ich durch ein Fliegengitter fotografiert hätte. Ich hatte nun versucht durch jeweiliges drehen der Kamera die Reflexe zu "verschmieren", hat aber nicht so gut geklappt.
Ich bin nicht sicher, ob ich bei glattem Hintergrund ein paar Strukturen erwischt hätte. Nun gut, immerhin habe ich das Airglow erwischt.
Den Schmalbandfilter habe ich dann gar nicht mehr getestet. Ich war auch überrascht, dass das Bild damit nicht dunkler wurde. Die Sichel ja, ein bisschen, aber der Hintergrund nicht. Man darf nicht vergessen, im Verhältnis zu einer Weißlichtaufnahme ohne Filter kommen nur 0,25% Licht an, und das wird dann leider auch noch gestreut und auch nicht zu vergessen, der Chip, bzw. das Silizium wird bei 1025nm schon durchsichtig.
Ich persönlich hatte interessante Stunden, hatte nette Kontakte und wirklich gute Kommunikation mit vielen Leuten, auch hier. Ein ganz besonderer Dank geht an Tino, der mal so eben einem "Wildfremden" so einen Schmalbandfilter schickt.
Und, es gab auch noch eine nette Anekdote. Auf dem Bildschirm wurde Venus kurz vorm Untergang plötzlich dunkler, auch das Seeing wurde rapide schlechter. Ich schaute, ob aus der Sicht des Teleskops vielleicht schon Äste der Bäume im Bildfeld waren. Von hinten peilte ich das Teleskop an und schaute in die gleiche Richtung. Ich sah 2 Dreiecke! Pferdeohren! Unser Pferd hatte sich ganz leise herangeschlichen und schaute von vorne ganz interessiert auf den Spiegel.
Viele Grüße,
ralf

Bearbeitet von: 30sec am: 22.05.2020 23:21:49 Uhr
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tbstein
Meister im Astrotreff

Deutschland
330 Beiträge

Erstellt  am: 23.05.2020 :  11:39:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Ralf,

tja, Strukturen sind leider nicht so gut auszumachen. Wie hast du denn die Orientierungen miteinander verrechnet, hast du sie einfach aligned und gestackt? Dies würde dann nur eine Abschwächung bewirken. Falls die Möglichkeit besteht, kannst du mir bitte mal die gestackten Daten für die jeweiligen unterschiedlichen Orientierungen bereitstellen. Ich würde gerne mal schauen, ob sich die Mehrfachbilder etwas besser herausrechnen lassen. Ich würde hierzu die Differenz der jeweilig unterschiedlichen Orientierungen, nachdem diese korrekt Aligned sind, extrahieren. Diese sollte dann hauptsächlich die Mehrfchbilder aufgrund der Beugung enthalten. Das könnte man dann explizit abziehen. Ist zumindest einen Versuch wert.
Ich denke aber, dass die Pferdeohren sich nicht so leicht entfernen lassen. Hier ist vllt ein Leckerli zielführender. ;)

Vg Tino

Bearbeitet von: tbstein am: 23.05.2020 11:46:11 Uhr
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30sec
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2650 Beiträge

Erstellt  am: 29.05.2020 :  14:47:18 Uhr  Profil anzeigen  Besuche 30sec's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo,
hat nicht wirklich mehr etwas mit dem Thema zu tun, aber ich zeige meine Venus bei 742nm von gestern Abend mal hier:



das Schärfen war kaum möglich, da nur die Beugungsringe kontrastreicher wurden. das Seeing war natürlich grottig. Das Ergebnis kommt dem visuellen Eindruck recht nahe.
Viele Grüße,
ralf

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

HNSolid
Meister im Astrotreff

Deutschland
579 Beiträge

Erstellt  am: 29.05.2020 :  18:03:08 Uhr  Profil anzeigen  Besuche HNSolid's Homepage  Antwort mit Zitat
Hi Ralf,

eine sehr coole Aufnahme! Erinnert mich etwas an das Foto vom Pluto als die New Horizon Ihn von Hinten mit der Atmosphäre Fotografiert hat ;)
Wirklich schön :) Danke fürs posten.

LG Piotr

https://www.pk-photos.de

Skywatcher Newton 150/750 / NEQ5 Synscan,
Canon EOS 450DA + 700D, ASI178MM, Guiding mit PHD2 am 8x50 Finder Scope mit ALccd5L IIc

Bearbeitet von: am:
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30sec
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2650 Beiträge

Erstellt  am: 29.05.2020 :  23:38:48 Uhr  Profil anzeigen  Besuche 30sec's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Piotr,
Danke für deinen netten Kommentar. Als kleines Dankeschön hier die Venus von eben.



Verwendungsrate 1% und Grünfilter. Im Grünen sind diese starken Beugungsringe fast weg und es scheint auch so, als würde es weniger streuen.
Viele Grüße,
ralf

Bearbeitet von: am:
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