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 Beratung / Einstieg / Astrofotografie
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Philsta
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
13 Beiträge

Erstellt am: 03.12.2019 :  21:15:40 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Philsta's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo liebe Sterngesellschaft,

wie auch Ihr einst, stehe ich nun vor dem Schritt mir eine Basisausrüstung für die Astrofotografie zusammenzustellen. Ich hoffe sehr, dass Ihr dieses „Anfängerthema“ nich nicht überdrüssig seid und bereit seid mir kurz zu helfen. Meine Vorstellungen sind fast konkret. Aber eine zweite Meinung ist nie verkehrt :-)

Seit nunmehr 7 Jahren(!) überlege ich mir den Schritt von dem Hobby ”theoretische” Astronomie hin zur Praxis mit Teleskop. Bereits als Jugendlicher faszinierte mich der Nachthimmel. Bücher, Artikel, Zeitschriften, etc. Alles durch. Alles geil!

Die Fotografie (mit Tageslicht) in der Natur begleitet mich ebenso seit Jahren. Entsprechende Ausrüstung für Landscapes sind vorhanden. Canon750D, 70-200L, 11-16 2,8 und das allseits beliebte „niftyfifty“ 50mm.

Natürlich habe ich mir in der Vergangenheit den A&(==>)€ in langen Nächsten abgefroren. Andromeda bei 50mm ohne Nachführung freut mich immer wieder.

So, genug Einführungsgequassel.
Mein Plan:

1. Solide Montierung. Hauptkandidat: HEQ-5 Pro Goto
Diese Montierung scheint für meine Bedürfnisse sehr gut geeignet. Da ich in Hamburg wohne muss ich immer 1-2 Stunde auf die Felder Richtung Meckpomm düsen. Daran wird sich nichts ändern und bin ich auch bereit weiterhin zu tun. Die HEQ-5 scheint die Obergrenze für leichtes Gerät zu sein. Hat Innenliegende Stellmotoren und ist auch preislich vertretbar. Selbst wenn man nur an 6 Wochenenden im Jahr Zeit bzw. Wolkenfreien Himmel findet :-)
Natürlich schaute ich mir auch die kleinen Reisemonties an. Jedoch werden mir diese langfristig nicht reichen. Mein 200mm L objektiv ist ja schon das Höchste der Gefühle.
2. Kleinen Refraktor
Die Skywatcher EDs gefallen mir ganz gut. Recht gute Bewertungen, scheinen Einsteigerfreundkich zu sein und preislich auch ganz ok.
3. kleinen Mak oder SC fürn Mond. Und ja, ne kleine Webcam kommt dazu :-)

Übers Guiding habe ich mir nich nicht wirklich Gedanken gemacht, da ich eigentlich bei 500mm bleiben möchte. Da steckt ja auch wieder ein elendiger Rattenschwanz hinter... seufz. Laptop, Strom, Software, Aufbauzeit, Einrichtingszeit...

Was haltet Ihr grundsätzlich von der HEQ-5? Ist die Einsteigerfreundlich? Die Teleskope, welche ich mir Beifahrer angeschaut habe, liegen alle Oma schnitt bei 3-6 kg. Einige wenigste Aureißer bei 9kg. Fotografisch sollte ich doch keine Probleme bekommen, oder? Cam 500g, Teleskop 7kg (einfach mal geschätzt), Guiding (500g -1000g)

Sollte ich komplett daneben liegen, dürft Ihr mich gerne verbessern! Ausdrücklich gewünscht!

Achja, wie macht Ihr das mit dem Strom aufm Feld? Habe eine 6m Zigarettenverlängerung liegen. Auto steht immer(!) neben mir.

Wenn Ihr es binshierhin geschafft habt zu lesen, schon mal danke :-)

Über Vor-/ Ratschläge freue ich mich sehr!

Beste Grüße,

Philipp

„Wenn man Astronom ist, bekommt man leicht ein Gefühl für die Nichtigkeit unseres Tuns." (James Edward Gunn , Astrophysiker,* 1938)

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Doc HighCo
Meister im Astrotreff

Deutschland
595 Beiträge

Erstellt  am: 04.12.2019 :  21:57:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Philipp,

erst mal willkommen hier. Das was Du Dir aussuchst, hat meiner Meinung nach schon Hand und Fuß. Das ist ein Einstieg in die Astrofotografie auf recht gutem Niveau. Eine stabile Montierung ist nie verkehrt. Wenn Du nur mobil unterwegs bist, mußt Du aber schon ziemlich viel mitschleppen. Außer Teleskop und Montierung dann noch Guidekamera und -rohr - das hattest Du selber erwähnt. Vergeß aber nicht, daß Du vielleicht noch Tausschutz brauchst (evtl. elektrisch), vielleicht einen Laptop, Bathinovmaske, Filter, Adapter, Abstandsringe etc.. Vieles muß davon mit Strom versorgt werden, deshalb noch Kabel, Powerbänke etc.
Ach ja, vom Auto würde ich das ganze Geraffel ohne Not nicht versorgen. Wenn das aus irgendeinem Grund mal zuviel Strom zieht, stehst Du am nächsten Morgen sonst mit platter Autobatterie in der Pampa.
Ich denke, eine Reisemontierung für DSLR mit Tele ist ein guter Einstieg, mit dem man erst mal Erfahrung sammeln und dann nach und nach darauf weiter aufbauen kann.

Viele Grüße und viel Spaß

Heiko

Bilder bei Astrobin: https://www.astrobin.com/users/Doc_HighCo/

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Philsta
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
13 Beiträge

Erstellt  am: 06.12.2019 :  07:05:46 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Philsta's Homepage  Antwort mit Zitat
Moin Heiko,

schonmal danke für deinen Beitrag.
Ja, verschiedene Reisemontierungen habe ich mir bereits angeschaut. Abseits der Mobilität und der schnellen Einrichtung ist natürlich auch der Preis ausschlaggebend. Und dabei lande ich auch schnell bei 500 € +. Daher dachte ich mir direkt auf eine "richtige" Montierung zu setzen, welche ich viele Jahre benutzen kann. Hierbei schwanke ich zwischen der EQ-5 und HEQ-5 von Skywatcher!?
Wie ich bereits geschrieben habe, werde ich voraussichtlich nur ca. 5 - 10 Mal im Jahr aufs Feld fahren. Daran wird sich zeitlich leider nichts ändern. Abends schnell mal raushüpfen ist auf Grund des Jobs nicht drin. Weshalb ich mir dann entsprechend die Zeit und auch das Geschleppe gerne in Kauf nehme.
Am Anfang wird es erstmal bei der Montierung bleiben. Lernen damit umzugehen und mit meiner aktuellen Fotoausrüstung erste Ergebnisse erzielen.

Gruß Philipp

„Wenn man Astronom ist, bekommt man leicht ein Gefühl für die Nichtigkeit unseres Tuns." (James Edward Gunn , Astrophysiker,* 1938)

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wynnie
Meister im Astrotreff

Deutschland
295 Beiträge

Erstellt  am: 06.12.2019 :  08:52:44 Uhr  Profil anzeigen  Besuche wynnie's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Philipp,

ich denke ähnlich wie Heiko, das klingt für den Anfang schon ganz vernünftig. Eine gute Montierung ist, meiner Meinung nach, die wichtigste Basis guter Astrofotografie. Und wenn Dich das zusätzliche Gewicht nicht stört, sprich eigentlich nichts gegen eine HEQ-5. Für mich ist die Goto-Funktion einer Montierung eine große Erleichterung. Mit der richtigen Software erspart man sich das Alignment und kann schneller loslegen (kein Umbau von Okular auf Kamera, präzises Alignment). Auch die Poljustage geht mit Software schnell und genau, wenn man einen 50mm Sucher als Leitrohr verwendet und die Nachführkamera dran klemmt (geht mit Sharpcap).

Die Nachführkamera kann man dann auch für Planeten oder Mond nutzen, da ist eine DSLR ja nicht unbedingt erste Wahl. Wobei ich sagen muss, eine monochrome Kamera zur Nachführung ist deutlich empfindlicher. Aber mit einem 50mm Sucher findet man eigentlich immer einen Stern der hell genug ist. Ich habe eine alte QHY5 (für die Nachführung) und eine ASI120MC (für Planeten).

Ich würde mit eine zusätzliche Batterie ins Auto legen. Wenn man in der Pampa sitzt möchte man am Ende einer durchgefrorenen Nacht ganz sicher nicht nach Starthilfe ausschau halten Ein Bleiakku kostet ja nicht die Welt und hat, richtig dimensioniert, auch reichlich Kapazität. Da kann dann auch gleich noch der Laptop mit dran.

Zum Thema Steuerung ... ich arbeite nur mit Laptop (ein ganz altes Hündchen, aber das genügt völlig) da man mit diesem einfach mehr machen kann und, wie ich finde, flexibler ist. Aber auch der ASIAIR ist einen Blick wert. Zumal da bald eine neue Version (Pro) kommt die noch deutlich mehr können soll. Dann ist man allerdings bei der Nachführung auf ZWO Kameras festgelegt, was aber kein Nachteile sein muss wenn man die Ausrüstung eh noch zusammenstellen muss. Wenn Du IT-affin bist, kannst Du auch einen RasPi mit INDI nutzen.

Ich braucht für den Aufbau, Verkabeln, das Polar- und Montierungsalignment, Fokussieren, Ziel suchen und PHD kalibrieren kaum länger als eine Stunde. Dann tickt die Montierung und die Kamera macht Bilder. Als Laptop eignen sich ältere Leasingrückläufer (z.B. ein Lenovo T430) ganz gut. Rechenleistung spielt kaum eine Rolle, da ist selbst mein Core2Duo 1.8GHz schnell genug. Aber halbwegs robust sollten sie sein. SSDs zum nachrüsten gibt es für kleines Geld. >=256GB reichen da völlig.

Ein Fernglas (ich habe ein Nikon 7x50 für gebraucht 100€) zum 'Zeitvertrieb' ist ganz nett. So kann man ein wenig schauen während die Technik ihren Job macht.

Viele Grüße
Michael

_________________________
per aspera ad astra ...

Skywatcher Explorer-150PDS
Eigenbau Newton 200/1000
EQ6-R

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Philsta
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
13 Beiträge

Erstellt  am: 06.12.2019 :  17:24:09 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Philsta's Homepage  Antwort mit Zitat
Moin Michael,

besten Dank für deine Ausführung! Zum Glück fühle ich mich ein wenig bestätigt.(Wobei mir eine Stunde Aufbau mit Kalibrierung bei einem Profi etwas Angst macht) :-P

Ich wollte bereits vor zwei Wochen dem örtlichen Hamburger Astro Verein einen Besuch abstatten. Leider hat es zeitlich nicht geklappt. Gibt es hier im Astrotreff „ortsgebunde“ Gruppen?

Demnächst plane ich mal einen Besuch in einem Astroshop bei uns. Vllt wird’s dann ja gleich mitgenommen.
Vielen Dank auf jeden Fall für eure Resonanz!

Beste Grüße,
Philipp

„Wenn man Astronom ist, bekommt man leicht ein Gefühl für die Nichtigkeit unseres Tuns." (James Edward Gunn , Astrophysiker,* 1938)

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fluthecrank
Senior im Astrotreff

Deutschland
123 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2019 :  09:47:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi,
ich halte die EQ5 auch für sehr geeignet.
Am besten gebraucht kaufen und das Goto nachrüsten.

Grüße Frank

Skywatcher 120/600 auf N EQ-5, Okulare von 3,5 bis 40mm, Baader Objektivsonnenfilter,
ASI120MC,
TS 102 individual,102/1100, f11, Achromat auf Celestron CG5 mit SynScan GoTo aufgerüstet
Meade SC8" f10 in Einarbeitung

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wynnie
Meister im Astrotreff

Deutschland
295 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2019 :  19:55:18 Uhr  Profil anzeigen  Besuche wynnie's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Philipp,

na ja ... zum Profi fehlt sicherlich noch eine ganze Menge. Aber danke für den Honig

So lange finde ich das gar nicht. Ich muss meinen ganzen Kremple ja aus der Garage und dem Keller holen und in meinen Garten tragen. Wenn ich zur blauen Stunde anfange, bin ich zum Ende der astronomischen Dämmerung fertig.

Gebrauchte Montierungen sehe ich aufgrund eigener Erfahrungen kritisch. Man kann nur schlecht in die Mechanik schauen und weiß oft nicht was die Montierung tragen musste. Aber Mann kann da sicherlich auch mehr Glück haben als ich.

Viele Grüße
Michael

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HektoPascal
Senior im Astrotreff

Deutschland
136 Beiträge

Erstellt  am: 08.12.2019 :  10:12:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Philipp,

hier vll ein interessantes Video für dich.

https://youtu.be/QGJXmsZ__Pc

Prinzipiell liegts du aber schon richtig mit deinen Überlegungen.

Viele Grüße Pascal

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lacrimosa
Senior im Astrotreff

Deutschland
225 Beiträge

Erstellt  am: 08.12.2019 :  16:29:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Philipp,

Zitat:
(Wobei mir eine Stunde Aufbau mit Kalibrierung bei einem Profi etwas Angst macht)


er ist vermutlich geübt und hat viel Erfahrung. Wer wie ich seltener seine Ausrüstung verwenden kann, braucht wegen der fehlenden Routine etwas länger.

Gruß
Ronald

Reisedobson 320/1500 - GSO Dobson 200/1200 - PDS 130/650 - Photoline 72/432 - C8
HEQ-5 Synscan - Astrotrac

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Philsta
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
13 Beiträge

Erstellt  am: 09.12.2019 :  09:15:49 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Philsta's Homepage  Antwort mit Zitat
Guten Morgen alle zusammen,

habt vielen Dank für eure zahlreichen Beiträge!

Da ich mich durch euch in meiner bisherigen Entscheidungsfindung bestätigt fühle, wird es nun die HEQ-5 Pro Goto.
Zwischenzeitlich habe ich mir trotzdem noch mal verschiedene Reisemontierungen sowie kleinere EQ Montierungen angeschaut.
(Eine kleine Reisemontierung wird sich wohl im Laufe des kommenden Jahres für kleine Fototrips angeschafft - hat aber keine Prio)
Bei den kleineren EQ- Montierungen habe ich ja, abseits des Gewichtes den gleich Aufwand im Auf- / Abbau sowie der allgemeinen Einrichtung. Somit ist es für mich unerheblich, ob ich in der Klasse bis zur HEQ5 20 kg oder 15 kg zum Feld transportiere. Jedoch habe ich beio der HEQ-5 ein wenig mehr Spielraum für spätere Teleskope. Somit sehe ich mich für die kommenden Jahre als ausreichend gewappnet. Alle Teleskope, welche ich mir zwischenzeitlich anschaute, lagen unterhalb von 8,5 kg. Das sollte also passen.

Mein weiteres Vorgehen stelle ich mir wie folgt vor:
Anders als wahrscheinlich die anderen, werde ich zu Anfang nur mit meinen Canon Objektiven fotografieren. So lerne ich den Umgang und den Sternhimmel kennen. Als nächstes werde ich mich langsam auf die Technik konzentrieren. Kleines Notebook, Polemaster und Guiding. Zum Schluss kommt dann das Teleskop an die Reihe, nachdem ich die Grundlagen und die einzelnen Softwareprogramme beherrsche. Ich hoffe mal, dass es nach einem vernünftigen Plan klingt. :-)

Wenn gewünscht, halte ich euch gern auf dem Laufenden...

Beste Grüße,
Philipp

„Wenn man Astronom ist, bekommt man leicht ein Gefühl für die Nichtigkeit unseres Tuns." (James Edward Gunn , Astrophysiker,* 1938)

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dkracht
Meister im Astrotreff

Deutschland
309 Beiträge

Erstellt  am: 09.12.2019 :  14:50:40 Uhr  Profil anzeigen  Besuche dkracht's Homepage  Antwort mit Zitat
Hey Philipp,
heute (Montag) ist GvA Workshop im Kirchenzenmtrum FesteBurg um 19:30 Uhr.
Schau doch einfach mal vorbei.
Clear Skies
Dietrich

Skywatcher HEQ5 Pro, Orion ED 80/600, Canon EOS 600D APS-C, Zeiss Jena Sonnar f/4 f=300mm, Takumar 135mm, Olympus 50mm, Sigma 24mm
Software: APT, CdC, PHD2 Guiding, DSS, Fitswork, All Sky Plate Solver

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Philsta
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
13 Beiträge

Erstellt  am: 09.12.2019 :  20:41:49 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Philsta's Homepage  Antwort mit Zitat
Moin Dietrich,
leider hänge ich noch im Office fest...
Ich hoffe, dass ich es beim nächsten Mal schaffe!
Aber vielen Dank für die Einladung!
Beste Grüße,
Philipp

„Wenn man Astronom ist, bekommt man leicht ein Gefühl für die Nichtigkeit unseres Tuns." (James Edward Gunn , Astrophysiker,* 1938)

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HektoPascal
Senior im Astrotreff

Deutschland
136 Beiträge

Erstellt  am: 09.12.2019 :  22:25:59 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Philipp,

ich habe mir vor ein paar Jahren direkt die EQ6 geholt. Damit bist du für die Zukunft definitiv gut aufgestellt. Wenn es auf ein paar Kilo nicht ankommt geht das auch noch. Klar der weg vom Auto zum Beobachtungspunkt sollte nicht ganz so weit sein. Aber ein paar Meter oder aus dem Keller ins Auto sind kein Problem. Ich habe damit auch schon oft Mobil beobachtet. Bis jetzt habe ich es nicht bereut, ganz im Gegenteil, ich bin froh das die Montierung so massiv ist.
Die Investition ist natürlich etwas größer, das wäre ein Punkt der dagegen spricht. Aber wenn es ums Gewicht geht, definitiv die schwerere, solange die sich transportieren lässt.

Viele Grüße Pascal


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Philsta
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
13 Beiträge

Erstellt  am: 10.12.2019 :  15:14:37 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Philsta's Homepage  Antwort mit Zitat
Moin Pascal,

besten Dank für deinen Hinweis.
In der Tat warf ich bereits ein Auge auf die EQ-6 r Pro :-) Jedoch entschied ich mich gegen die Montierung, da diese einen zu geringen Mehrwert für mich bietet. Gewicht, Preis und das als Anfänger.
Wenn ich mir dann irgendwann einen Nachfolger anschaffe, wird es sehr wahrscheinlich eine Klasse werden in der z.B. die EQ8 angesiedelt ist. Ob ich jetzt ein 8" oder 10" Teleskop habe ist für mich aktuell nicht ausschlaggebend. Bei 14" fängt es wieder an interessant zu werden :-) Dann allerdings nicht mehr aufm Feld...

Beste Grüße aus dem aktuell wolkenfreien Berlin,

Philipp

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