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Seite: von 3

astrofan55
Mitglied im Astrotreff


97 Beiträge

Erstellt  am: 30.08.2019 :  21:42:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Canis lupus,

ich wohne in Schleswig Holstein und hier haben wir abseits der Städte noch eine übersichtliche Lichtverschmutzung, d. h. ich schätze mal so 6 mag und besser.

Schleswig Holstein ist zum Vergleich mit den Ballungsgebieten in der BRD, sozusagen mit sehr wenig Industrie und dünn besiedelt (relativ wenig Licht- und Luftverschmutzung).

Daher ist die Himmelsdurchsicht recht gut fürs Flachland.

VG

Michael

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Canis lupus
Senior im Astrotreff

Österreich
177 Beiträge

Erstellt  am: 01.09.2019 :  18:15:34 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Grüß dich Michael,

Schön zu lesen, und wie du auch beschreibst, das es ganz im hohen Norden von Deutschland, zum Beispiel jetzt in deinem Bundesland Schleswig-Holstein , da etwas abseits im ländlichen Raum in Schleswig-Holstein da noch so gut ist, selbst noch im tiefen Flachland.

Mir ist das auf "sogenannten Lichtverschmutzungskarten" - jetzt mal Mitteleuropa schon häufiger aufgefallen.

Ein paar dunklere Flecken gibt es immer noch.

Die sollten auch bewahrt werden.

Auch die Berliner scheinen im Verhältniss dazu noch recht viel Glück zu haben , ein paar hundert Kilometer nördlich bzw. nordöstlich der deutchen Hauptstadt scheint der Himmel (laut den Karten) noch immer ganz brauchbar und dunkel genug, auch für visuelles astronomisches Beobachten zu sein.

Wenn wir schon grob bei Mitteleuropa bleiben, Nordrhein-Westfalen, Ruhrgebiet, allgemein entlang des Rheins, auch Luxemburg, Niederlande Belgien, da scheint alles eine gewaltige riesengroße zusammenhängende Lichtglocke zu sein, da sicher auch "am Land" über weite Strecken schlechte bis miserable Himmelsqualität..schon schade, das da wohl kaum mehr was noch verbessert werden kann.

Aber auch im südlichen Mitteleuropa, jenseits der Alpen direkt anschliessend, Norditalien ( die Poebene) ein einziges riesiges Lichtermeer, und auch rund um den Alpenbogen selber.

"Inneralpin" auch höchst verschieden, etwas dunkler wirken ( den Karten nach) noch die österreichischen Alpen als die Schweizer Alpen..je weiter Richtung Osten, desto mehr "dunklere Fleckchen" werden es inneralpin.

Naja, ein paar dunkle Fleckerl gibt es sicher schon noch in Mitteleuropa, rundum zerstreut, aber es schaut aktuell schon mager aus ( oft auch im ländlichen Bereich) und wird ganz sicher nicht besser- sondern eher das Gegenteil ist der Fall.

Für Hobbyastronomen leider nicht mal so tolle Aussichten.

Aber ist eben leider auch Tatsache.

Nette Grüße an dich Michael - und schätze das als Privileg ein, wenn du selber noch einen brauchbaren Himmel hast, ich bin da ebenfalls auch sehr froh, das es bei mir auch noch ganz gutgeht , ( trotz auch schon Einschränkungen) aber, wenn ich da manchmal lese, unter welch schlechter künstlich verursachten aufghellter Himmelsqualität, da manche Spechtler trotzdem teils noch beobachten. oder auch ewig weit und lange irgendwo hinfahren, ( an Wochenenden).. Ich weiß nicht, ganz ehrlich, ob ich mir das auch antun würde oder eher die Astronomie als Hobby doch eher aufgeben würde.


GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad, diverse Okulare Filter und Bücher

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Canis lupus
Senior im Astrotreff

Österreich
177 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2019 :  23:07:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo ihr anderen Sterndlschauer,



Um das ganze nicht einschlafen zu lassen, würde ich mal vorschlagen, das ihr , wenn ihr andere wenn ihr so eine Art Beobachtungsnacht macht, und das hier reinschreiben wollt , ( ich finde die Beobachtungsberichte aller Art von anderen Hobbyastronomen immer wieder sehr sehr interessant).

Für mich auch sehr gut zum Vergleichen wenn ich selber dann beobachte was ich nun sehe - oder auch nicht.

Aber wenns geht immer wieder auch die Himmelsqaulität im Beobachtungsbericht dazu angeben, grob visuell eingeschätzt oder auch mit dem SQM oder SQM-L.

Falls ihr so ein Gerät habt...aber auch ohne , es geht ja auch visuell mit dem bloßem Auge zum Beispiel am Wagenkasten des kleinen Bären...gibt da viele Beispiele

Bringt anderen Hobbyspechtlern sehr viel, wenn man Beobachtungsberichte liest von anderen Hobbyastronomen und man weiß sofort grob die Himmelsqualität"

Ich hab mich die letzten paar Nächte unter anderem "abgequält" um den aktuell hellsten Kometen am Himmel, "Africano" (C/2018 W2) aufzuspüren- bisher noch erfolglos.

Obwohl mit etwa 9 Magnituden ?

Kann doch fast gar nicht übersehen werden ?


Im Sternbild Perseus war dieser Komet die letzten vergangenen Nächte ..rund um Gamma Persei ..rund um Tau Persei da hab ich rummgewühlt aber ..nichts bisher.

Naja, Ende September vielleicht wieder ...nun kommt ja wieder langsam der nächste Vollmond , danch müsste es aber auch noch sehr gut gehen- der Komet nimmt auch noch weiter zu an Helligkeit.

Nette Grüße










GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad, diverse Okulare Filter und Bücher

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Luzista
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1059 Beiträge

Erstellt  am: 07.09.2019 :  09:53:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Den Störfaktoren kann ich an meinem Standort noch die Luftverschmutzung hinzufügen: Die in den Baumärkten angepriesenen Kamine zur Steigerung des Wohlgefühls und der Persönlichkeisaufwertung (obere Klasse) sorgen leider fast bei jeder Windrichtung für Beeinträchtigung des Seeings. Man muss das hinnehmen, kann sich aber wenigstens mit der Zeit nach Mitternacht trösten ...

es grüßt Lutz

Bearbeitet von: am:
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Hammer_Kruse
Meister im Astrotreff

Deutschland
718 Beiträge

Erstellt  am: 11.09.2019 :  09:21:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Um 1990 konnte ich vom Balkon in der Kieler Innenstadt (Stadtteil Südfriedhof) M31 noch freiäugig erkennen. Als ich dort 2010 auszog war das längst vorbei. Jetzt wohne ich außerhalb von Kiel, nicht weit vom Stadtrand und habe dort einen (Achtung Sarkasmus) tollen Himmel: Da kann ich sogar den Mond sehen. Und manchmal auch Venus und Jupiter.

Ob das, was ich da gerade sehe, Hoffnung gibt? Der Kieler Ratsversammlung liegt für ihre Sitzung in der nächsten Woche folgender Antrag vor:

"Antrag:
Die Verwaltung wird aufgefordert, zu prüfen, ob es in der Landeshauptstadt Kiel möglich ist, eine Straße als Testfeld mit einem smart lighting System, das darüber hinaus zusätzlich mit Lademöglichkeiten für E-Autos ausgestattet ist, umzusetzen.
...
Begründung:
Durch eine intelligente Straßenbeleuchtung werden nicht nur die Energiekosten gesenkt, sondern auch Pflanzen, nachtaktive Tiere und der Mensch ohne zu Lasten der Sicherheit geschützt.
Zum weiteren Ausbau der E-Mobilität müssen entsprechende Lademöglichkeiten geschaffen werden. Den Fahrern wird der Umstieg auf E-Autos erleichtert, wenn ausreichend und leicht zugängliche Lademöglichkeiten bestehen. Eine Möglichkeit für das Aufladen wäre z.B. der Ladeanschluss an Straßenlaternen am Straßenrand."

Ob es da jemand begriffen hat? Oder ob am Ende nur mehr Licht dabei rauskommt? LED-Beleuchtung mit mehr Lux für mehr nächtliches Sicherheitsgefühl bei weniger Stromkosten ...

Gruß
mike

Bearbeitet von: Hammer_Kruse am: 11.09.2019 09:22:59 Uhr
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Uwe65
Mitglied im Astrotreff


77 Beiträge

Erstellt  am: 11.09.2019 :  18:49:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

ich lebe in einem Wohngebiet am Rande einer 50.000 Einw. Mittelstadt (NRW). Ja, die ganzen Lichteinflüsse, die beschrieben sind, habe ich auch zuhauf (Strassenlaternen, kreative Illumination an Nachbarhäusern und -gärten und und und). Manchmal frustriet dass, aber was nützt das klagen ich beobachte eben unter dem Himmel den ich habe.

I.d.R. komme ich geschätzt bis 4.8/5.0mag, selten besser. Ich habe meine Ausrüstung bewusst mobil konfiguiert. GFK-Tubus, Rockerbox und dig. Teilkreise, was bedeutet, das ich reativ wenig Gewicht und wenig Gerätschaft wuchten muss. In 15-25 Min. sind akzeptable Plätze erreichbar (6.0mag +/-) und in 10 Min.steht die Technik.


Viele Grüße
Uwe

10" Dobson f/5 m. digitalen Teilkreisen
Apo 90/600

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Canis lupus
Senior im Astrotreff

Österreich
177 Beiträge

Erstellt  am: 15.09.2019 :  19:09:04 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus Mike,

Danke für deinen Beitrag.

Ist schon erstaunlich, das du im Jahr 1990 aus der Innenstadt von Kiel heraus Messier 31 noch mit dem bloßem Auge sehen konntest und nun knapp 30 Jahre später ist selbst M 31 auch im Umland von Kiel selbst mit dem bloßem Auge , nicht mehr möglich.

Schon traurig so eine Entwicklung und das innerhalb von so kurzer Zeit von gerade mal drei Jahrzehnten.

M 31 ( die Andromeda Galaxie) "der große Nachbar" unserer Milchstraße, die springt doch sofort als Nebelfleckerl am herbstlichen Sternenhimmel ins Auge - so hell ist diese große Nachbargalaxie.

Schöner sogar im Fernglas oft die Andromeda als durchs Teleskop.


Wenn auch der Mond ( Halbmond) am Himmel steht ( möglichst weit weg von M31) kann ich bei mir vorm Haus das diffuse Nebefleckerl trotzdem noch immer mit dem bloßem Auge sehen...so markant ist M 31.

Das ist schon ein miserabler ganz schlechter Himmel dann, wenn selbst Messier 31 ( ohne Mondlicht) und hochstehend auch nicht mehr mit dem bloßem Auge , nicht mehr zu erahnen ist.

Tut mir leid , aber ist so.

Vielleicht gibt es ja doch noch "Ausweichmöglichkeiten" für dich Mike , nicht all zu weit weg um wenigstens ein etwas "besseren" Himmel noch zu haben.

Unter solchen "natürlichen" Bedingungen wenn in einer Neumondnacht nicht mal mehr M 31wenigstens mit bloßem Auge noch zu "erahnen" ist , lohnt es sich nicht mal mehr, ein Teleskop ( ganz gleich welcher Öffnung, Filter und so weiter) überhaupt noch aufzubauen.

Unter so einem "Sternenhimmel" wird man nicht viel sehen.

Mondbeobachtungen, und helle Planeten wie Jupiter und Saturn und hin und wieder auch Venus und Mars gehen da und ganz helle offene Sternhaufen ( Plejaden und der Doppelsternhaufen im Sternbild Perseus mals als Beispiel).

Aber sonst ist da eigentlich ( bei visueller Beobachtung) bald "Ebbe" unter solch schlechten Bedingungen.

Sollten sich Amateurastronomen aber vor die allem Einsteiger genau vorher überlegen, bevor sie sich auch nur irgendein ein Teleskop ( auch ein kleines Teleskop) sich anschaffen.

Wie ist die Himmelsqualität bei mir vor Ort ?

Kann ich wo ausweichen wo es besser ist ?

Kann ich mein Teleskop transportieren da hin ?


Und muss ich da 15 Kilometer wo hin fahren oder doch 150 Kilometer ?

Nette Grüße







GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad, diverse Okulare Filter und Bücher

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Grafzahl66
Meister im Astrotreff

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527 Beiträge

Erstellt  am: 15.09.2019 :  20:39:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wenn jeder der sich mit dem Sehen der Andromedagalaxie schwer tut das Hobby aufgeben würde, könnte wohl gut die Hälfte der Astrohändler Konkurs anmelden.
So drastisch sehe ich das nicht. Ich kann selbst in besten Nächten die Andromedagalaxie nur gerade so indiekt erahnen, trotzdem einiges auch an schwächeren Nebeln bereits mit 12" recht gut sehen.
Man muss halt bescheiden werden. In meiner Kindheit bot mein Haushimmel mehr, als jetzt der nächstgelegene Sternenpark. Und das liegt nicht nur an nachlassender Sehstärke...

Ich hoffe kommende Generationen drehen in dieser Hinsicht (und einigen anderen auch) das Rad wieder etwas zurück.

Gruß Horst

16" Dobson Taurus T400 pp, 15x70 Celestron Skymaster auf Martinimontierung, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, VisionKing 5x25, Lunt Sunoculars 8x32

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Canis lupus
Senior im Astrotreff

Österreich
177 Beiträge

Erstellt  am: 15.09.2019 :  20:50:22 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Also , ich muss zugeben , ich schäme mich fast ein wenig dafür , das ich diesen Thread "jammernd" wegen ein paar in meiner direkten Nähe nächtlich die ganze Nacht durchbrennender neu installierter Straßenbeleuchtung zum Teil auch aufgemacht habe.

Sicher ist das für mich etwas lästig, das neue Streulicht vor allem, war eben bis vor kurzem noch nicht.

Aber ich habe trotzdem noch so viel Glück,und ich brauch nur vor die Haustüre gehen und wenn der Mond weg ist..wow, die ( Sommer) Milchstraße ist immer noch sehr eindrucksvoll und wirklich schön strukturiert.

Je nach Nacht und Wetterlage.

Auch die schwächere Wintermilchstraße ist mit bloßem Auge noch schön zu sehen.

Messier 35 kann ich mit dem bloßem Auge sehen und Messier 13 geht auch im Zenit, der Andromeda Nebel oder Messier 31 springt so und so ins ( bloße) Auge, aber auch der Doppelsternhaufen im Perseus mit dem bloßem Auge, am Frühlingshimmel sticht auch M 44 heraus .

Messier 41 geht auch mit dem bloßem Auge.

Na, ich hab da immer noch wirklich guten Himmel.

Bessere Bedingungen wären(für mich auch) leicht erreichbar und nicht wirklich weit weg .( vielleicht eine gute halbe Stunde mit dem Auto)


Auch etwas schwächere Sternbilder aller Jahreszeiten kann ich noch sehr gut mit dem bloßem Auge erkennen.

Da werde ich doch etwas klein, wenn da Leute ( wie Mike zum Beispiel) aber auch viele andere darüber geschrieben habe , wie "schlecht" die Himmelsqualität bei ihnen vor Ort leider schon geworden ist.

Ich habe da so großes Glück noch, wo ich daheim bin.

Schäme mich da fast ein bisserl.

Schreibt aber weiter eure "Bedingungen" rein wenn ihr möchtet.

Ganz nette Grüße






GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad, diverse Okulare Filter und Bücher

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Grafzahl66
Meister im Astrotreff

Deutschland
527 Beiträge

Erstellt  am: 15.09.2019 :  21:15:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Kein Grund sich zu schämen, und unnötiges Störlicht darf einem auch unter sonstigen Topbedingungen stören.
Aber freu Dich über einen so guten "Haushimmel". Dafür müssen andere sehr weit raus fahren.

Gruß Horst

16" Dobson Taurus T400 pp, 15x70 Celestron Skymaster auf Martinimontierung, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, VisionKing 5x25, Lunt Sunoculars 8x32

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Canis lupus
Senior im Astrotreff

Österreich
177 Beiträge

Erstellt  am: 15.09.2019 :  21:58:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus Horst,

Nein, ich bin auch sehr froh das ich noch so viel Glück habe.


Auch im Herbst vor allem... ist es eindrucksvoll.

"Top- Bedingungen" sind es bei mir auch nicht , aber durchaus gut - aber für "Top-Bedingungen" vor allem im Herbst da müsste man weiter in den Alpenraum rein..und oder bzw. vor allem höher rauf.

Wie ich ja schon geschrieben habe, etwa 40 Kilometer südlich von Salzburg-Stadt, in einem Seitental, das sich vom Salzachtal südöstlich abzweigt da bin ich daheim.

Das Haupttal ( das untere Salzachtal) samt Salzburg-Stadt und auch Hallein liegt im Herbst und Winter immer wieder oft unter einer dichten Nebelglocke.

Hier knapp ober der Nebelgrenze dann im Herbst und Winter oft der beste Sternenhimmel , wenn Salzburg Stadt und direktes Umland unter der Nebeldecke liegt.

Sehr selten , das der Nebel in den Herbst und Wintermonaten in sternklaren Nächten ein Problem ist und ins Tal wirklich weit reinzieht - obwohl ich auch nur auf etwa nur gut 600 m Seehöhe liege.

Schottet aber unter der Nebeldecke die Salzburger Lichtglocke samt Umland immer sehr gut ab.

Der beste Sternenhimmel eigentlich , wenn Salzburg Stadt unter der Nebelsuppe liegt.

Freundliche Grüße



GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad, diverse Okulare Filter und Bücher

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