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 welchen Dobson - bitte um Entscheidungshilfe
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martin10000
Neues Mitglied


2 Beiträge

Erstellt am: 15.08.2019 :  10:53:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

ich würde gerne eine Entscheidungshilfe haben, welchen Dobson ich mir zulegen soll. Vielleicht hat ja jemand so ein oder ähnliches Dobson Modell und kann mir diesen empfehlen oder eher davon abraten oder zu einem anderen zu tendieren. Ich weiß, das es hier viele unterschiedliche Meinungen gibt, aber vielleicht helfen mir eure Ansichten, Empfehlungen und Argumente weiter. Schon mal vielen Dank.

Ich möchte ab und zu daheim auf dem Land ohne große störende Lichtquellen unseren Mond, Planeten (hauptsächlich Saturn+Jupiter) und einige bekannte Deep Sky Objekte (vermutlich auch nur die hellsten Objekte) ansehen. Keine Fotografie ist angedacht, da zu teuer... :(
Ich würde schon gerne die Objekte einigermaßen im Dobson so vergrößert sehen, dass man auch etwas erkennen kann und sie einigermaßen klar erscheinen. Transportabel im Auto muss der Dobson eigentlich nicht sein. Es ist dunkel genug bei mir.
Budget wäre so um die 500 - 800 €, evtl. auch mehr wenn es dafür gute Gründe gibt. Eigentlich wollte ich nicht mal 500 Euro ausgeben, aber die Qualität sollte wenigstens einigermaßen passen. (Mir ist klar dass in der Regel ein teureres Teleskop auch in der Regel von besserer Qualität ist)
es soll nur ein Hobby sein.

mein Favorit wäre aktuell der GSO 12" Dobson Deluxe Edition.

GSO Dobson Deluxe Edition mit 12", 10" (oder 8") (ich hoffe ich darf hier links posten)

12" (eigentlich mein Favorit): https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p1190_GSO-12-Zoll-f-5-Dobson-Teleskop-Deluxe-mit-verbesserter-Ausstattung.html

10": https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p1192_GSO-10-Zoll-f-5-Dobson-Teleskop-Deluxe-mit-verbesserter-Ausstattung.html

8": https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p1191_GSO-8-Zoll-f-6-Dobson-Teleskop-Deluxe-mit-verbesserter-Ausstattung.html

mein Favorit wäre eigentlich aktuell der 12", aber der ist schon ziemlich groß. Würde ein 10" oder 8" auch reichen für meine oben beschriebene Verwendung?
Ist der GSO überhaupt zu empfehlen oder sagen da manche im Forum, lieber Finger weg?

Alternative wäre z.B. noch:

Skywatcher Skyliner-250PX - 10": https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p1994_Skywatcher-Skyliner-250PX---254-1200mm-Dobson-Teleskop.html

oder
Explore Scientific 10": https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p7587_Explore-Scientific-Ultra-Light-Dobson-Teleskop-254-mm-Oeffnung.html
(ist aber kein Zubehör dabei und dann wird es schon ziemlich teuer)

Was meint ihr?
oder bessere Alternative?

Ich wäre sehr dankbar für Feedback. Ich weiß echt nicht so recht, was ich nehmen soll und ob der GSO 12" qualitätsmäßig passt. Oder ob der überdimensioniert für mich ist.

Vielen Dank.

Bearbeitet von: am:

Grafzahl66
Meister im Astrotreff

Deutschland
527 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  11:06:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Bei allem bitte auch bedenken, dass an Zubehör nochmals ein erklägliches Sümmchen fällig wird.

Ich persönlich (und das werden andere User teils anders sehen) würde schauen, ob der ES ultralight 10" als Austellungsstück bei Bresser noch erhältlich ist. Der würde direkt von Bresser hier kürzlich für knapp 500 Euro angeboten.
Das ganze wohlwisyentlich, dass an diesem Gerät noch etwas Finetuning betrieben werden sollte.

An sonsten: Für Planeten und helle deep Sky Objekte braucht man keine riesige Öffnung und 8" ist da s von Eine Menge. Unter 8" würde ich aber auch nicht gehen, um auch für schwächere Deep Sky Objekte gerüstet zu sein...

Gruß Horst

16" Dobson Taurus T400 pp, 15x70 Celestron Skymaster auf Martinimontierung, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, VisionKing 5x25, Lunt Sunoculars 8x32

Bearbeitet von: am:
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


3228 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  11:07:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin(?)

eigentlich sehr einfach.

Was kann der 8"er?

Deine Anforderungen der Reihe nach:

Zitat:

Ich möchte ab und zu daheim auf dem Land ohne große störende Lichtquellen unseren Mond, Planeten (hauptsächlich Saturn+Jupiter) und einige bekannte Deep Sky Objekte (vermutlich auch nur die hellsten Objekte) ansehen.

Ja.

Zitat:
Ich würde schon gerne die Objekte einigermaßen im Dobson so vergrößert sehen, dass man auch etwas erkennen kann und sie einigermaßen klar erscheinen.

Ja.

Zitat:
Transportabel im Auto muss der Dobson eigentlich nicht sein. Es ist dunkel genug bei mir.

entfällt

Zitat:
Budget wäre so um die 500 - 800 €, evtl. auch mehr wenn es dafür gute Gründe gibt. Eigentlich wollte ich nicht mal 500 Euro ausgeben, aber die Qualität sollte wenigstens einigermaßen passen. (Mir ist klar dass in der Regel ein teureres Teleskop auch in der Regel von besserer Qualität ist)
es soll nur ein Hobby sein.

500-800 mit guten bis ziemlich guten Okularen inklusive (der 8").

Grüße,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 15.08.2019 11:08:44 Uhr
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mintaka
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
14716 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  11:16:47 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo 'Martin10000',

ich kann deiner Argumentation nicht so ganz folgen. Eigentlich willst du nicht mehr als 500 Euro ausgeben, aber mehr als 800 Euro sollen es auf keinen Fall werden. Und dann ist dein Favorit ein Teleskop für 855 Euro. Da passt was nicht!
Bedenke bei deiner Planung, dass du schnell mehr für zusätzliche Okulare ausgeben kannst, als das Teleskop kostet. Für ein gutes Nebelfilter werden um die 200 Euro fällig.

Bedenke Folgendes: Je grösser der Spiegel, um so länger dauert die Temperaturanpassung.
Je grösser der Spiegel, um so seltener wird man diesen seeingbedingt ausnutzen können.
Ein Volltubus mit 1,5 m Brennweite passt nicht mehr auf die Rückbank der meisten PKWs.
Je grösser die Öffnungszahl, um so weniger anspruchsvoll ist das Teleskop bei den Okularen.

Jedes Teleskop hat seine spezifischen Vor- und Nachteile. Ich würde zum 250mm-Volltubusdobson tendieren.
Sieh dir auch http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=224068
und http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=228474 an.

Gruss Heinz

Bearbeitet von: mintaka am: 15.08.2019 11:21:17 Uhr
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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
10146 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  12:09:16 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Martin,
auch wenn Transport nicht so wichtig ist. Ein 8" f/6 kriegt man bequem auf eine Rückbank, die Rockerbox in den Kofferraum eines Golfs. Gleiches gilt für einen 10" f/5 (aber nicht für einen theoretischen 10" f/6). Ein 12" in Volltubusbauweise transportiert man nur noch, wenn man die Rücksitzbank umklappt. Allein das unfallfreie reinhieven ist aufgrund des Eigengewichts schon schwierig. Die Stangenversion dagegen erhöht die Aufbau/Vorbereitungsarbeiten, sofern man den nicht irgendwo als Ganzes abstellen kann. Das Teil hat Schrankgröße.

Angesichts Deiner Budgetvorstellungen täte ich mir den 10-Zöller zulegen und mir anfangs ein gutes Weitwinkel-Okular der 120-Euro-Klasse zulegen. Bei dunklem Landhimmel vor Ort würde ich zum Aufsuchen ein Telrad bevorzugen, ersatzweise einen guten Red-Dot-Finder. Andere mögen allerdings lieber einen klassischen 8*50-Sucher. Den 6*30-Billigsucher würde ich ausklammern.

PS: Ab 8" kann man durchaus über Jahre Deepsky machen, ohne dass einem die Objekte ausgehen. Manchmal liegen die Herausforderungen ja genau darin, dass man bestimmte Sachen "nur mit 8-Zoll" herausgearbeitet hat. Klar zeigt der 12er mehr und hellere Details und die Liste der Kandidaten wird größer. Letztlich eine Kopfsache. Aber wer dann 12" sein eigen nennt, der liebäugelt dann mit einem 16er und der wiederum mit einem 20er ...
Dazu kommt, dass ein Landhimmel im Garten zwar ganz passabel sein kann, bis man dann mal einen wirklich guten Landhimmel/Alpenhimmel erlebt hat oder gar extra mal einen Astrourlaub nach Kroatien/Kanaren gemacht hat.
Da zeigt dann selbst der 8er mehr als zu Hause ein 12er.

PPS: Nicht zu unterschätzen ist die Bequemlichkeit. Ein 12er hat so einen Zwischengröße, wo man nicht mehr sitzen, aber noch nicht aufrecht stehen kann. Man braucht etwas wie einen höhenverstellbaren Barhocker (Astrostuhl, Bügelstuhl).

Kalle - Alles wird gut !
Meine Okulardatenbank im Astrotreff: hier
Termine Teleskoptreffen gibt es hier

Bearbeitet von: Kalle66 am: 15.08.2019 12:12:31 Uhr
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mare1234
Neues Mitglied

Deutschland
7 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  12:24:32 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin10k,

ich stand vor etwa einem halben Jahr auch genau vor dieser Frage. Ich fasse einfach mal die Rückmeldungen zusammen, die ich seinerzeit erhalten habe. Zudem finden sich in diesem Forum noch andere Threads zu diesem Thema.

GSO hat in der Amateurszene einen ausgezeichneten Ruf. Allerdings sind die Unterschiede zu anderen Dobsons in der gleichen Preisklasse nicht allzu groß. Aber mit GSO liegt man sicher nicht daneben (ich habe einen 10" Skywatcher, s.u.). Der Unterschied zwischen 10" und 12" ist im visuellen Bereich nicht zu unterschätzen. Allerdings ist der Größenunterschied auch bzgl. der Transportabilität nicht zu unterschätzen. Mit wurde mal gesagt, dass 12" gerade noch die Grenze darstellt, mit der ein Volltubus noch nicht allzu umständlich für den Transport ist. Aber das ist natürlich sehr subjektiv. Ein Gitterrohr-Dobson muss halt andererseits wieder zusammengebaut werden. Und der schlechtere Streulichtschutz und die Tatsache, dass der Hauptspiegel weniger geschützt ist, sind halt auch wieder Faktoren, die in Erwägung gezogen werden müssen. Ich weiß, aus meiner Antwort geht jetzt keine klare Empfehlung hervor, aber das liegt daran, dass es auf diese Frage keine eindeutige Antwort gibt, weil es hier wie bereits erwähnt um verschiedene Faktoren geht, bei denen es auf Deine Präferenzen ankommt.

Ich persönlich habe mir seinerzeit auf dem Gebrauchtmarkt einen sehr guten 10" Skywatcher für 300 € besorgt. Mein 10-Zöller hat schon ein ordentliches Gewicht, passt aber dank der kürzeren Baulänge noch auf die Rückbank meines Autos (Octavia). Mit f/4,8 muss man allerdings auf die Qualität der Okulare achten! Über die letzten Monate habe ich auch schon einige Hundert Euro für gebrauchte Baader Hyperions investiert. Mit neuem Leuchtpunktsucher und/oder Telrad (sehr (!) zu empfehlen), Justierlaser, Okularkoffer, Filter, etc. kommst Du schnell an Deine 800 Euro-Grenze. Aber man muss ja nicht alles auf einmal anschaffen und kann nach und nach den Fuhrpark erweitern.

Mein Tipp in aller Kürze: schaue Dich auf dem Gebrauchtmarkt z.B. hier im Forum oder auch bei den Kleinanzeigen um. Dort gibt es etliche gute Angebote, möglicherweise auch in Deiner Nähe. Am Ball bleiben und nicht die Geduld verlieren. Aktuell wird urlaubsbedingt tendentiell weniger angeboten. Das ist zumindest mein Gefühl. Und bedenke bitte, dass das o.g. Zubehör auch investiert werden sollte, um die Optik auch auszunutzen. Die Standard Plössl-Okulare, die oft mitgeliefert werden, taugen nicht wirklich viel.

Viel Erfolg und klare Nächte!

Frank


"The absence of evidence is not the evidence of absence"

Bearbeitet von: am:
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Cleo
Altmeister im Astrotreff


1366 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  12:38:06 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin,

schau auch gerade bei den Okularen nach gebrauchten, dann kannst Du ohne große Verluste ausprobieren, was Dir wirklich liegt.
Im Gegensatz zum vorhergehenden Beitrag sind mir z.B. die Hyperions nicht randscharf genug bei f/4.8, während Frank glücklich zu sein scheint damit. Ich bin aber auch schon ein bisschen länger dabei

Viele Grüße

Holger

Machen ist wie wollen, nur krasser.

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mare1234
Neues Mitglied

Deutschland
7 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  13:04:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Nachtrag: im Beitrag zuvor hat Holger ein Thema angestoßen, mit dem sich leicht ganze Bücher füllen lassen. Was bei den Diskussion zu Okularen häufig auf der Strecke bleibt, ist die Tatsache, dass das Okularsehen an sich eine sehr persönliche Angelegenheit ist. Auch stellt sich natürlich die Frage, ob man mit einer leichten Randunschärfe leben kann und will oder ein Vielfaches des Preises hingenommen wird. Letztlich kann nur der eigene Seheindruck die richtige Antwort geben. Viele Argumente der Summe Sehvermögen / Okular / Teleskop / atmosphärische Bedingungen u.v.m. lassen sich kaum oder gar nicht in Zahlen fassen. Das bekanntermaßen gutmütige Einblickverhalten der Hyperion-Okulare lässt sich z.B. nicht mit Zahlen beschreiben oder messen. Was für mich toll und z.B. für Holger nicht so toll ist (und umgekehrt) macht eine Okularempfehlung fast unmöglich. Ich habe seinerzeit einfach mal bei einem Bekannten ein Hyperion (neben anderen Okularen) getestet und war vom Preis/Leistungsverhältnis und dem Gefühl beim Beobachten überzeugt. Wie Holger schon sagt: einfach mal ausprobieren, um zu sehen, was Dir wirklich liegt.

Viele Grüße, Frank

"The absence of evidence is not the evidence of absence"

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Winni
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1229 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  14:20:58 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Winni's Homepage  Antwort mit Zitat
Servus Martin,

wenn ich deine Zeilen richtig interpretiere, dann hast du bis dato noch keinerlei Erfahrung mit dem beobachten - bitte korrigiere mich wenn ich da falsch liege:

"einige bekannte Objekte einigermaßen klar...etwas erkennen..."
"mein Favorit wäre eigentlich aktuell der 12", aber der ist schon ziemlich groß. Würde ein 10" oder 8" auch reichen für meine oben beschriebene Verwendung?"

Gekauft ist ja leicht und gleich etwas, warum guckst du dich nicht in deiner Umgebung um ob sich die Möglichkeit bietet durch jemandens Gerät durchgucken zu können, womöglich in der von dir angepeilten Fernrohrgröße?

Im Treff hier findet sich eine Übersichtskarte in der sich viele Kollegen mit Standort eingetragen haben.

Oder aber es wäre hilfreich zumindest grob zu wissen wo du zuhause bist, es findet sich immer ein freundlicher Hobbykollege der dir gerne weiterhilft.

Ansonsten würde ich persönlich immer zur größten Optik tendieren, da immer im Gebrauchtmarkt zuerst suchen - der Wertverlust in der Geräteklasse ist nicht unerheblich.

Astronomie ist ja ein Langzeithobby, da kann man sich ruhig etwas Zeit lassen bevor man zuschlägt...

Die hier angesprochenen Hyperion kann ich persönlich auch nicht empfehlen für ein Öffnungsverhältnis schneller als F5, zumindest nicht langbrennweitiger als 13mm - ich hatte einmal die Gelegenheit alle durchzuprobieren.

lg
Winni



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Astronomie vom Ende der Welt:
www.outer-rim.eu
-Projekt Tschuri wirft seine Schatten voraus-
https://www.youtube.com/user/1969Winni

Und noch ein
Teleskoptreffen:
http://www.almberg-treffen.de/


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Grafzahl66
Meister im Astrotreff

Deutschland
527 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  15:39:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Gebrauchtkauf sehe ich auch als sehr gute Alternative. Solltest Du das Interesse verlieren oder irgendwann dem Öffnungswahn zum Opfer fallen, ist der Wertverlust sehr gering, während ein Neugerät sofort 20-30% an Wert verliert...

Gruß Horst

16" Dobson Taurus T400 pp, 15x70 Celestron Skymaster auf Martinimontierung, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, VisionKing 5x25, Lunt Sunoculars 8x32

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martin10000
Neues Mitglied


2 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  19:38:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat

ok. Vielen Dank für die Antworten.

dann werde ich mir vmtl. einen 10" Dobson besorgen (und vorher noch bei jemandem ausprobieren)

was mich noch interessiert: Sollte ich lieber obenbeschriebenen GSO oder lieber den Skywatcher nehmen? Mir geht es darum, ob der Hersteller/Modell und die Qualität passt. (Ja, schwierige frage, ich weiß... das ist immer relativ. Kann man nicht so sagen...)
Aber trotzdem, was meint ihr? Was sollte ich nehmen?

Danke!

Bearbeitet von: am:
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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


17104 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2019 :  19:45:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi,

ich würde den GSO bevorzugen, der kommt als 250/1250 mit f/5 daher, der Skywatcher dagegen hat als 254/1200 annähernd f/4,7 und das erhöht das Problem mit Randunschärfe bei weitwinkligen Okularen.


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