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Seite: von 4

Hico
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2186 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  13:27:39 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hico's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Sarah,

erstmal meinen Glückwunsch zum erfolgreichen Einstieg in das tolle Hobby der Sterneguckerei. Ein feines Rohr hast Du Dir da ausgesucht. Damit wirst Du bestimmt lange Zeit viel Freude haben.

Ich glaub schon, dass Du da die Andromedagalaxie erwischt hast. Beim „Rumrühren“ mit dem Scope M32 oder M110 erwischt zu haben, M31 aber dabei zu übersehen halte ich für absolut unmöglich.

Hast Du eigentlich schon Stellarium auf Deinem Rechner? Da kannst Du die Daten Deines Teleskops und Deiner Okulare einpflegen und kannst Dir die Größe des Gesichtsfelds anzeigen lassen. Ist ein ganz cooles Feature. Und wenn Du ganz viel Lust und Zeit hast, dann kannst Du Dir „Deinen“ Horizont sogar dort einbauen und kannst damit schon am Tag gut sehen, was in der Nacht aus Deinem Garten heraus sichtbar sein müsste oder schon von Bäumen, Häusern, ... verdeckt ist. Ich habe mir schon für mehrer Beobachtunsplätze so einen Horizont mittels eines 360Grad-Panoramafotos angefertigt. Ist nicht ganz trivial das hinzubekommen, aber machbar.

Zitat:
Original erstellt von: Grafzahl66

Meist sieht man von Andromeda "nur" das helle Zentrum. Für dievolle Größe bedarf es eines sehr guten, mondlosen Himmel und viel Öffnung...


Was den Himmel anbetrifft gebe ich Dir Recht Horst, was die Öffnung anbetrifft nicht. Da reicht schon ein Fernglas mit einer dem Himmel angepassten möglichst hohen Austrittspupille, um annähernd die volle Ausdnehnung zu sehen.


Gruß und klaren Himmel ... und weiterhin ganz viel Freude beim Nächte um die Ohren schlagen.

Heiko

www.heiko-schaut-ins-all.de

... aus des Weltalls Ferne, funken Radiosterne ... (Hütter,Schneider,Schult)

51°16`N 8°50`O

12" f/5 Meade Lightbridge Dobson, 8“ f/10 Meade LX50 SC, 6" f/5 Meade Newton auf LXD-75, 4,5" f/7,9 Newton auf mot. azimutaler Montierung, 4" f/4 Celestron Explora Scope Kugeldobson, 76/700 Bresser "Tchibo-Dobson", 70/700 SkyZebra Refraktor, 60/900 Bresser (Tasco) Refraktor, Coronado PST auf EQ-2, diverse FG von 7x35 bis 20x80 Triplet, EOS1000Da, EOS750D, ASI120MC

Bearbeitet von: Hico am: 11.08.2019 13:34:15 Uhr
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mintaka
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
14917 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  13:38:25 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Hico

Ich glaub schon, dass Du da die Andromedagalaxie erwischt hast. Beim „Rumrühren“ mit dem Scope M32 oder M110 erwischt zu haben, M31 aber dabei zu übersehen halte ich für absolut unmöglich.
Würde ich normalerweise auch so sehen. Aber Sarah hat mit 6 mm beobachtet
Zitat:
Was den Himmel anbetrifft gebe ich Dir Recht, was die Öffnung anbetrifft nicht. Da reicht schon ein Fernglas mit einer dem Himmel angepassten möglichst hohen Austrittspupille, um annähernd die volle Ausdehnung zu sehen.
Volle Zustimmung. Unter gutem Himmel habe ich M31 wunderbar ausgedehnt im 25x100 Feldstecher gesehen. Ein 10"-Dobson zeigte bei geringer Vergrösserung auch nicht mehr. Das Highlight in der Nacht war aber M31 im 150'er Fujinon APO-Bino

Bearbeitet von: mintaka am: 11.08.2019 13:41:44 Uhr
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Gesarah
Meister im Astrotreff


352 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  13:45:19 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Gesarah's Homepage  Antwort mit Zitat
Wenn es zwei nah beieinanderliegende Objekte zu sehen gibt, fände ich es auch gut, genau ausrechnen zu können, ob es noch am Rand zu sehen sein müsste oder nicht. Wobei ich mich bei meinem etwas sturen Dobson frage, ob ich es überhaupt so feinfühlig genau mittig auf ein Objekt richten kann. Die letzten beiden Male war das gefühlt recht grobmotorisch. Um es mal mit Zahlen zu sagen, beim 25-mm-Okular mit seinen 1,45° habe ich es bspw. nicht geschafft, einen Stern am oberen oder unteren Rand in die Mitte zu bekommen, sprich, um 0,7° zu schwenken. Dazu ist der Tubus zu stur, es fühlt sich an wie Runterdrücken und beim Loslassen geht er grad wieder zurück. Erst ab geschätzt 2° Schwenken klappt es. Ich habe mal versucht, die handflächengroße schwarze Schraube zu lockern, aber das bringt nur wenig. (Für links und rechts drehe ich unten an der Bodenplatte, das geht tatsächlich stufenlos und sehr sensibel.)

Stimmt, die Gesichtsfelder treffen nur auf das Okular in Verbindung mit meinem Teleskop zu, danke für die Lerneinheit Der Link klingt total interessant, das probiere ich definitiv aus!

Noch zum Verständnis: Wenn "nur knapp 20' südöstlich vom Zentrum des Andromedanebels [...] M32 zu sehen ist", dann sind das 20 Bogenminuten , also 0,33°, ja? Das ist so beim Durchblättern durch den Messierkatalog die kleinste Entfernung, die man wandern muss. Meist sind es doch 1,5° bis 4° und manchmal auch mehr. Wenn nur das mit dem Umdenken nicht noch dazukäme

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Freunde der Nacht - Doppelstern-Projekt des VdS


Bearbeitet von: Gesarah am: 11.08.2019 13:51:16 Uhr
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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
10617 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  13:49:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Sarah,
es ist völlig normal, wenn man bei so mittelmäßigen Himmel und teilweise Mond von der Andromedagalaxis nur den hellen Kern erkennt. (Immerhin, denn bei Mond ist das schon nicht selbstverständlich.) Für die wahre Pracht der Galaxie braucht man einen perfekt dunklen Standort und eine mondlose Nacht. Und wenn man das dann einmal erlebt hat, dann weiß man erst, wie wenig man da vorher gesehen hat. Das kommt einem dann wie lauwarmer abgestandener Instant-Kaffee vor.

Wenn du den Kugelsternhaufen M13 schon gefunden hast, dann versuch Dich Richtung Wega an dem etwas schwächeren M92-Kugelhaufen, dann von Wega Richtung Adler (im sog. Parallelogramm) an M57 (Ringnebel). Aufzufinden, indem man im Sucher die beiden entfernten Sterne des Parallelogramms mittig einstellt und dann einfach reinvergrößert. Der Ringnebel ist recht klein; bei niedriger Vergrößerung meint man da nur einen unscharfen Stern zu sehen, ab so 50x bis 100x erkennt man so einen winzigen Rauchring. Wenn man zu hoch vergrößert wird er größer aber auch dunkler.

Weiter von Wega via M57 Richtung Sternbild Adler taucht dann M56 (noch ein Kugelsternhaufen) auf, dann kommt der bunte Doppelstern Albirero. Noch weiter kann man dann M27 (Hantelnebel) finden.

Insgesamt ein guter Einsteig für eine Rundreise im sogenannten Sommerdreieck (Sternbilder Schwan, Leier, Adler).

Bei der Wega gibt es neben den Parallelogrammsternen noch einen dritten Stern, ähnlich weit weg, wie die beiden nächstliegenden Parallelogrammsterne. Das sind die "Epsilon Lyrae". Bei niedriger Vergrößerung ein Doppelstern. Erst bei hoher Vergrößerung und wenn die Optik optimal justiert ist und das Seeing gut ist, erkennt man, das jeder für sich noch mal ein Doppelstern ist. Mit Deinem Teleskop kannst du dich daran mal versuchen, ob du das herauskitzeln kannst. Hoch vergrößert heißt, die beiden sind das halbe Okular auseinander dann und die beiden erscheinen jeweils eiförmig/hantelförmig im Newton (Je nach Seeing ist das mehr so ein "tanzen"). Sauber trennen, das da je zwei nadelscharfe Sterne auftauchen ... das schaffen nur die superguten/superteuren Refraktoren ... und das auch nur, wenn das Seeing das zulässt. Fazit: Es kann sein, dass man da in 10 Nächten hinschaut und nur einmal die passenden Verhältnisse hat, dass man das erkennt. Nebeneffekt, man weiß, wie gut das Seeing ist oder ob jemand an den Justierschrauben herumgedreht hat.

... und: Gutes Seeing hat nichts mit "klarem Himmel" zu tun. Meist hat man das beste Seeing in Nächten, in denen der Himmel eher dunstig und flau erscheint. Wenn im Winter die Sterne "funkeln", ist das Seeing garantiert ganz schlecht, denn "funkeln" heißt nichts anderes, als dass man das Seeing schon mit bloßem Auge wahrnimmt.


M51 dürfte aktuell in Deiner Situation unsichtbar bleiben. Wenn, geht die nur in einer mondlosen Nacht. Da der große Wagen derzeit aber eher tief steht (besser wäre da das Frühjahr), säuft die im mittelmäßigen Nachthimmel einfach nur ab.

Kalle - Alles wird gut !
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Bearbeitet von: am:
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Gesarah
Meister im Astrotreff


352 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  14:01:19 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Gesarah's Homepage  Antwort mit Zitat
Hey Heiko,

von Stellarium habe ich schon etwas gehört, ich habe das noch nicht. Steht dann jetzt auch auf meiner Liste, mir das mal anzusehen.

Kalle, den doppelten Doppelstern haben wir letzte Woche auf der Sternwarte gezeigt bekommen, da wüsste ich immerhin schonmal, wie das aussehen muss, was ich dann suchen würde.
Wenn du sagst, dass man bei klarem Himmel nicht unbedingt besser sieht, sondern deiner Erfahrung nach auch bei flauem Himmel, dann frage ich mich nur: Wenn schon mit bloßem Auge die Orientierungssterne nicht zu sehen sind, wie in aller Welt findet ein Anfänger dann überhaupt etwas? Heute ist es bisher wieder wolkenlos, wenn das bis heute Abend so bleibt, gehe ich gleich in die nächste Beobachtungsrunde und versuche mich mit dem neuen Wissen hoffentlich erfolgreicher als gestern :) Aber die Zeit verfliegt viel zu schnell. Grade eben Kinder ins Bett gebracht, im Garten aufgebaut, 22 Uhr abgewartet und plötzlich ist es Mitternacht. Und schade, dass es mit den Smartphone-Schnappschüssen bei diesen Objekten aufhört ;) Heute Abend lege ich mir aber mal Stift und Papier mit aufs Sitzkissen.

Hannes hat auch schon erzählt, dass die glasklaren Winternächte schon oft total ernüchternd waren - schade eigentlich ;)

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Freunde der Nacht - Doppelstern-Projekt des VdS


Bearbeitet von: am:
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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
10617 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  14:13:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Nicht so viel rechnen, was sGF und wahres Gesichtsfeld sind, sondern ein Gefühl dafür entwickeln.

Daumen am gestreckten Arm: etwa 2,5°
4 Finger zusammen etwa 8°
Sucher vermutlich 5°
Mond 0,5°
Passt der Mond ganz ins Okular sind es mehr als 0,5°
usw...

Am Dobson ist es wichtig, dass man ein Gefühl für die richtige Bewegung entwickelt. Zum Aufsuchen versuche ich mir immer Verbindungslinien bekannter Sterne auszudenken und den Dobson dann entlang einer solchen Linie zu bewegen. Klappt z.B. wunderbar bei M13: Die beiden Ecksterne des Herkulesvierecks, geteilt 2/3 zu 1/3 und hin mit dem Dobson. Funktioniert mit einem Rot-Punkt-Sucher fast noch besser wie mit einem 8*30-Sucher.

Wichtig ist auch, wenn man sich im Klaren ist, wie Sterne sich im Verlauf der Nacht bewegen: Immer auf einer Kreislinie um den Polarstern herum. Das hilft ungemein, wenn man den Dobson nachschubsen muss, weil man eben mal ein paar Sekunden nicht am Okular saß und das Objekt gerade so herausgewandert ist.

PS: Wenn man so am Himmel nur ein paar Dutzend Sterne sieht, hat man für Deepsky eh nur die Arschkarte gezogen. Sorry, wenn ich das so direkt sage. Bei Mond ist es aber nun mal so. Dann schaut man halt Mond und hofft, Saturn und Jupiter als Waschflecken tief am Horizont einzufangen. Ansonsten Testabend mit Doppelsternen. Aber nicht auf Galaxiennacht gehen. Das macht so wenig Sinn, wie bei 30° am Badestrand vom Wannsee ein einsames Candlelight-Essen abhalten zu wollen.

Kalle - Alles wird gut !
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Bearbeitet von: Kalle66 am: 11.08.2019 14:22:02 Uhr
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Hico
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2186 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  14:29:38 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hico's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Sarah,

Zitat:
Original erstellt von: Gesarah

Hey Heiko,

von Stellarium habe ich schon etwas gehört, ich habe das noch nicht. Steht dann jetzt auch auf meiner Liste, mir das mal anzusehen.


Mach mal. Ist ein kostenloses Planetarienprogramm, dass Dir den Himmel fast fotorealistisch als Simulation zeigen kann. Da kannst Du Dir dann z.B. den Nachthimmel zu einem von Dir vorgegeben Zeitpunkt anschauen, Sternbilder anzeigen lassen, Objekte suchen, Abstände zwischen Himmelskörpern ausmessen, Gesichtfeldssimulation, wenn Du Deine Equipmentdaten eingepflegt hast ... und eben auch einen eigenen Horizont anlegen, was aber wie gesagt nicht ganz einfach ist. In meiner Astrotreff-Galerie habe ich diesbezüglich grad folgenden Screenshot aus Stellarium entdeckt, den ich hier im Rahmen eines Berichts zu einer visuellen Pluto-Beobachtung auf der Emberger Alm in Kärnten mal gepostet hatte. Der Screenshot zeigt „meinen“ Horizont, den ich von der Emberger Alm mal für Stellarium gebastelt habe. Am Tag macht man einfach mit dem Smartphone mal ein 360Grad-Panorama und kann dieses dann nach etwas Bildbearbeitung (der Himmel muss für die Sternenhimmelsimulation ja transparent gemacht werden) in Stellarium einbinden.



Zitat:
Original erstellt von: Gesarah

Wenn du sagst, dass man bei klarem Himmel nicht unbedingt besser sieht, sondern deiner Erfahrung nach auch bei flauem Himmel, dann frage ich mich nur: Wenn schon mit bloßem Auge die Orientierungssterne nicht zu sehen sind, wie in aller Welt findet ein Anfänger dann überhaupt etwas?


Kalle wollte damit nur sagen, dass das Seeing oftmals bei nicht so transparentem Himmel gut ist. Ich nenne das immer „Planetenwetter“. Die Transparenz, also die Durchsicht, reicht dann nur für die ganz hellen Objekte, wie eben Mond und Planeten, die Luftruhe ist dabei dann aber so gut, dass man richtig hoch vergrößern kann. Aber für die Deepskybeobachtung brauchst Du natürlich erstmal möglichst viel freie Sicht, also Transparenz, damit Du die lichtschwachen Funzeln erkennen kannst. Seeing ist da nicht unwichtig, aber zumindest zweitrangig.

Gruß und klaren Himmel
Heiko

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Bearbeitet von: Hico am: 11.08.2019 14:33:09 Uhr
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


3717 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  14:40:59 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Sarah,

hier ist ja gut was los, mit Dir fiebert gefühlt die halbe Gemeinschaft mit :-D!

Zur Andromeda Galaxie hab ich auch meine Geschichte. Die hat sich lange gewehrt, ihre volle Pracht zu zeigen.

Also Feature Begin ;-). Mein erstes Telsekop war ja ein Newton 114/900 in den 80ern. Bilder der Andromeda hab ich natürlich gesehen. Die Galaxie war aus der Stadt aus dem Garten bald gefunden und ich war doch enttäuscht, da im 20mm Huygens (Kloröllchen Sicht) nur einen blassen ovalen, nicht allzu großen Nebelfleck zu sichten. Dann schlief das ganze mangels "Neuem" lange Zeit. Ich verlor Teleskop und entdeckte die Astronomie viele Jahre später (ab 2012) wieder. Jetzt mit einem 100/1000 Refraktor.

Gestartet wieder in einer nun neuen Stadt in noch hellerer Umgebung (Region) war irgendwann Andromeda wieder dran, mangels Garten seit aus dem Elternhaus raus, auf dem nächst besten Feld. Ja, nicht viel besser, eher langweiliger.

Dann, weil ich mehr Deepsky machen wollte und derweil es Internet gibt - schlauer geworden, bin ich im Auto weit weg in die Dunkelheit gefahren. Derweil habe ich auch ein 2" Okular das 2,7 Grad machen kann. Und jetzt auf M31 gehalten, kippte ich aus den Latschen! All die Zeit, hab ich nur den kleinen Kern der Galaxie für die Galaxie selbst gehalten! Mit dem 2,7 Grad Okular (38mm 70° sGF)konnte ich endlich ganz zart die riesige Ellipse erkennen, den hellen Kern dort etwas schräg eingebettet mitten drin und M32 noch drinne oder am Rand klebend und M110 nebenan am Okularrand. Dann hab ich mein 10x50 Fernglas genommen. Wau, noch besser! Weil mehr "schwarz" drum herum. Andromeda nahm das halbe Gesichtsfeld im Fernglas ein. Wo ich weiss wie ein Mond in diesem Fernglas aussieht - ein Riesen Ding!

Sie würde mächtig Eindruck am Himmel machen, wäre sie so hell wie auf den typischen Fotos! Die menschlich Kulturgeschichte wäre anders verlaufen ;-)!

Mit dem Teleskop kannst Du ja noch mal zu Fernrohrland, vielleicht können sie es etwas gängiger machen. Aber allgemein ist ein Dobson etwas bockig wenn man ihn nahezu senkrecht hat. Leider ist das die Stellung die Du in Deinem engen Garten brauchst.

Du hast ja den Karkoschka. N0 die Seite mit Andromeda Gx. Du hast quasi nur die gestrichelte Ellipse gesehen. Was mir übrigens mit den Aufsuchkarten sehr geholfen hat ist eine Klarsichthülle, auf die ich mit Permanent Marker Kreise gezogen habe die dem wahren Feld meiner Okular/Teleskop Kombination entsprochen hat. Das half anfangs ungemein beim Entlanghangeln vom hellen Aufhängerstern zum Ziel. Der Maßstab ist ja bekannt. Bei den weißen Ausschnitten 1 Grad = 1cm.

Vielleicht denkst Du über einen billigen 6x30 optischen Sucher nach?
Meinen hab ich gebraucht für 15 Euro bekommen. Erfahrungsgemäß ist es damit in recht heller Umgebung leichter als wie mit einem Peilsucher. Die Detail Sternfelder aus dem Karkoschka sieht man erst damit.

Grüße und CS heute.
Walter

LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 11.08.2019 14:52:25 Uhr
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Gesarah
Meister im Astrotreff


352 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  16:02:33 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Gesarah's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Kalle66

Nicht so viel rechnen, was sGF und wahres Gesichtsfeld sind, sondern ein Gefühl dafür entwickeln.

Daumen am gestreckten Arm: etwa 2,5°
4 Finger zusammen etwa 8°
Sucher vermutlich 5°
Mond 0,5°
Passt der Mond ganz ins Okular sind es mehr als 0,5°


Am Anfang stand die unwissende Anfängerin. Was ich hier aber jeden Tag lerne, motiviert mich, dass die theoretische Rechnerei als Hintergrundwissen fungiert und die Erfahrung mit jedem Guck-Abend wächst. Das wird noch, bestimmt :)

Zitat:
Original erstellt von: Kalle66

Wichtig ist auch, wenn man sich im Klaren ist, wie Sterne sich im Verlauf der Nacht bewegen: Immer auf einer Kreislinie um den Polarstern herum. Das hilft ungemein, wenn man den Dobson nachschubsen muss, weil man eben mal ein paar Sekunden nicht am Okular saß und das Objekt gerade so herausgewandert ist.


Überhaupt von einem zweidimensionalen Stück Karte auf Papier auf einen gewölbten Himmel umzudenken, regt meine grauen Zellen schon enorm an. Das Hirn soll jetzt etwas leisten, das zuvor noch nie vonnöten war. Das kann man aber bestimmt auch noch lernen. Mein Mann witzelt schon, dass ich später beim Segeln mal diejenige mit dem Sextant an Deck sein werde ;)

Zitat:
Original erstellt von: Kalle66

Bei Mond ist es aber nun mal so. Dann schaut man halt Mond und hofft, Saturn und Jupiter als Waschflecken tief am Horizont einzufangen. Ansonsten Testabend mit Doppelsternen. Aber nicht auf Galaxiennacht gehen. Das macht so wenig Sinn, wie bei 30° am Badestrand vom Wannsee ein einsames Candlelight-Essen abhalten zu wollen.


Das war der Lacher des Tages, die Botschaft ist angekommen :D

Zitat:
Original erstellt von: stardust3

Hallo Sarah,

hier ist ja gut was los, mit Dir fiebert gefühlt die halbe Gemeinschaft mit :-D!


Jaaa, das macht auch total Spaß, so nah im Austausch zu sein!

Zitat:
Original erstellt von: stardust3

Dann hab ich mein 10x50 Fernglas genommen. Wau, noch besser! Weil mehr "schwarz" drum herum. Andromeda nahm das halbe Gesichtsfeld im Fernglas ein. Wo ich weiss wie ein Mond in diesem Fernglas aussieht - ein Riesen Ding!


Deine Story macht mich ganz hibbelig, heute Abend oder um den nächsten Neumond herum nochmal mein Glück zu versuchen! Ich habe auch ein 7x50-Fernglas ausgeliehen bekommen, das nehme ich heute Abend auch mal mit raus und schaue durch. Ich habe so viele Sachen auf einmal durch Kauf und Leihgaben, dass ich gar nicht hinterherkomme :D

Zitat:
Original erstellt von: stardust3

Vielleicht denkst Du über einen billigen 6x30 optischen Sucher nach?

Das ist eine Idee wert. Spannend wäre natürlich, es vorher mal austesten zu können. Einen franseligen, aber funktionierenden Leuchtpunktsucher habe ich (ja, das mit dem Plastik ist da wirklich so eine Sache - gestern habe ich das ganze Teil bei einer ruckartigen Kopfbewegung aus der Halterung abgeschmettert, ähem), dann scheint es noch ein Telrad zu geben und die 6x30-Sucher. Und auch 8x40-Sucher, wobei ich das bisher eher seltener gelesen habe.

Hach, noch mehr als sonst freue ich mich auf die Abende :)) Gestern war ich in Gedanken bei den Sternguckern auf der CityStar-Party bei der Sternwarte, die hatten bestimmt auch gute Bedingungen und ich hätte viel lernen können. Aber eben nicht mit 2 müden, aber neugierigen Kleinkindern mit 4 extrem schnellen Händchen im Schlepptau

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Freunde der Nacht - Doppelstern-Projekt des VdS


Bearbeitet von: Gesarah am: 11.08.2019 16:04:21 Uhr
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Gesarah
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352 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  16:16:29 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Gesarah's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: stefan-h

Es gibt eine gute Seite, in der kannst du die Daten deines Teleskops und der Okulare eintragen (bei "Field ofview für die Okulare das scheinbare Gesichtsfeld eingeben, also für Plössl z.B. 50°), dazu ein Objekt aus der Liste wählen und dann per "add to view" anzeigen lassen, wie du dieses Objekt im Okular sehe solltest. Probier es einfach mal aus- http://astronomy.tools/calculators/field_of_view/



Wow, das ist ja eine geniale Seite! Ich hab das eben mal ausprobiert und meine Versuche der letzten beiden Abende nachgespielt und ja, das deckt sich mit dem, was ich in Echt gesehen habe, total cool!
Dann war es bestimmt nicht die Andromeda-Galaxie und wohl auch eher nicht der Kern davon. Aber bei M110 hat das Bild doch dem entsprochen, was ich da gesehen habe.
Danke für den tollen Link!

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Bearbeitet von: am:
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Hico
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2186 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  18:50:35 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hico's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Sarah,

Zitat:
Original erstellt von: Gesarah

Wow, das ist ja eine geniale Seite! Ich hab das eben mal ausprobiert und meine Versuche der letzten beiden Abende nachgespielt und ja, das deckt sich mit dem, was ich in Echt gesehen habe, total cool!
Dann war es bestimmt nicht die Andromeda-Galaxie und wohl auch eher nicht der Kern davon. Aber bei M110 hat das Bild doch dem entsprochen, was ich da gesehen habe.



vorsicht, auf der Seite wird lediglich die Größe des Gesichtsfeld anhand eines ausgewählten Objekts simuliert, nicht wie das Objekt selbst dann aussehen würde. So hell und so strukturiert ist M31 mit 6“ nicht zu sehen, auch nicht mit mehrjähriger Beobachtungserfahrung! Mal abgesehen davon, dass das Foto aus der Simulation einen völlig überbelichteten Kern hat - alles weit weg vom tatsächlichen visuellen Eindruck! ... Wie gesagt, hier geht‘s ausschliesslich um die Simulation der Größe des Gesichtsfelds ... und das kannst Du in Stellarium auf dem PC auch machen.

Ich bleib dabei ... Du hast bestimmt den Kern von M31 beobachtet, selbst wenn‘s mit dem 6er Okular war ...

Gruß und klaren Himmel
Heiko

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Bearbeitet von: Hico am: 11.08.2019 18:54:02 Uhr
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


3717 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  19:37:13 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Sarah,

Heiko hat recht, die Geometrie stimmt, aber nicht der visuelle Eindruck. Am besten zeigen es Zeichnungen von Astronomen. Ich zeig Dir mal eine Zeichnung eines engagierten Israeli, der mit 8" Teleskop (hat es also etwas besser als Du) in der Wüste Negev (hat es also viel besser als Du) beobachtet und den Eindruck gezeichnet. Er wird ein sehr erfahrener Beobachter sein. DAs ist also ein absolutes Optimum, am ehesten zu vergleichen, um in Deiner Region zu bleiben, mit der Sicht aus dem Sternenpark Alb:
https://www.sternenpark-schwaebische-alb.de/

aber hier die Zeichnung aus Israel:
http://www.deepskywatch.com/astronomy-sketches.html

Ich bin extra auf die Oberfläche gegangen. Du bist sicher auch an den anderen Sachen interessiert, wie sie visuell kommen können im Idealfall. Hangel Dich da zu Messier Objects und dann M31 selbst weiter.
Na gut, also hierher:
http://www.deepskywatch.com/Astrosketches/Andromeda-galaxy-sketch.html

Jetzt stell Dir vor, in Stuttgart ist der ganze Hintergrund so aufgehellt wie der Hauptteil von M31, hellgrau. Du siehst? Der "ostfriesische Nationalflagge" Effekt!

CS,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: am:
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Hico
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2186 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  20:19:05 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hico's Homepage  Antwort mit Zitat
Hey Walter,

danke für den link zu dem begnadeten Zeichner. Sehr sehr geil, was der da zu Papier bringt. Das ist wirklich extrem nah an der Realität, finde ich.

Sarah, schau mal was ich auf der Seite noch gefunden habe. Wenn Du mal hier hin klickst und dann etwas runterschickst, siehst Du nochmal die Andromedagalaxie-Zeichnung mit verschiedenen Lichtverschmutzungsgraden. Da kannst Du gut sehen, wie sich der Lichtsmog auf die Deepskyobjekte auswirkt. Und M31 ist ja noch ein Leuchtturm unter diesen Objekten. Da kannst Du Dir sicher auch vorstellen, dass lichtschwächere Objekte mal ganz schnell komplett absaufen unter aufgehelltem Himmel ...

Gruß und klaren Himmel
Heiko

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Bearbeitet von: Hico am: 11.08.2019 20:27:00 Uhr
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Gesarah
Meister im Astrotreff


352 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  20:41:48 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Gesarah's Homepage  Antwort mit Zitat
Hey ihr zwei,
ja, ich habe das schon gemerkt, dass die Bilder von der verlinkten Seite schärfer und höher auflösend sind. Mein Saturn war längst nicht so glasklar und detailreich :D

Also diese Zeichnung von Andromeda, mein lieber Mann, so viele Sterne und Schattierungen überhaupt in der richtigen Größe, Proportion und Abstand zueinander zu Papier zu bringen, Wahnsinn! Würde mich auch ein wenig reizen, weil ich schon immer gerne und oft gezeichnet habe, aber für Detailzeichnungen fehlt mir eher die Geduld.

Ich mag die Seiten, die dasselbe Objekt durch verschiedene Teleskope zeigen, kleine und große, und unter verschiedenen "Himmeln", das ist für Anfänger total hilfreich. Mhhh ... also von der Form her ... jetzt kommt wieder das Thema Vergesslichkeit ... das Zentrum von Andromeda ist ja mehr ein schräger Teller, M110 ziemlich senkrecht. Mein gesichteter Nebelfleck war ... eher der schräge Teller. Heute Abend kann ich es leider nicht überprüfen, der Himmel hat sich mit dicken Regenwolken zugezogen.

Ich rätsele gerade immer noch an der "Alles-steht-Kopf"-Thematik. Ich habe vorhin durchs Teleskop geschaut und an Nachbars Dach navigieren geübt. Auch wenn es Kopf steht, wenn ich mir vornehme "nach links oben zum Schornstein" zu schwenken, dann bewege ich das Teleskop nach links oben, und ich komme an, wo ich will.
Das müsste doch dann auf der Sternkarte genau so gehen, ohne dass ich die auf den Kopf stelle? Muss ich laut Sternkarte nach links oben, drehe ich das Teleskop nach links oben. Wenn ich allerdings mit der Karte vergleichen will, was ich gerade sehe, dann muss ich die Karte um 180° drehen.
Kann man eigentlich so verwirrt sein? Ich glaube, ich rede zu viel theoretisch herum, ich brauche gut sichtbare Sterne halbwegs nah beieinander und dann nochmal ausprobieren. Das überfordert mich



Das hier mal als Beispiel gegenübergestellt. Links so, wie ich es auf Papier und am Himmel sehe. Rechts das, was ich im Teleskop sehe. Will ich anhand des Bildes navigieren, muss ich das nehmen, was auf dem Kopf steht. Und wenn ich da nach oben und rechts soll, dann schwenke ich das Teleskop nach unten links, so wie auf der linken Ansicht?

100/640-Borg - Stuttgart Flughafen


Freunde der Nacht - Doppelstern-Projekt des VdS


Bearbeitet von: Gesarah am: 11.08.2019 21:30:33 Uhr
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jochB
Meister im Astrotreff

Österreich
646 Beiträge

Erstellt  am: 11.08.2019 :  21:12:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

Zitat:
Das müsste doch dann auf der Sternkarte genau so gehen, ohne dass ich die auf den Kopf stelle? Muss ich laut Sternkarte nach links oben, drehe ich das Teleskop nach links oben. Wenn ich allerdings mit der Karte vergleichen will, was ich gerade sehe, dann muss ich die Karte um 180° drehen.


Genau so ist es. Wenn du den Anblick durchs Teleskop mit der Sternkarte vergleichen willst, dann musst du die Sternkarte drehen sonst natürlich nicht!

schöne Grüße,
Bernhard

Bearbeitet von: am:
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