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Seite: von 2

Knolle2007
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
10 Beiträge

Erstellt am: 29.07.2019 :  19:32:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Himmelsbeobachter,

Ich bin Einsteiger und möchte meine Ausrüstung erweitern/verbessern.
Meine Ausrüstung:
Bresser AR102/600 auf EQ2 Montierung mit folgenden Okularen Plössel 10 mm, Kellner 25 mm, Explore Scientific 6,7 mm 82Grad AR, Bresser Barlow 2x MultiCoated.

Die Okulare möchte ich weiter verwenden und Sukzessive verbessern.

Was möchte ich mit anschauen? Mond, Saturn, Jupiter, Wega, z.B.
Fotos kommen erst mal nicht in Frage.

Ausrichtung der Parallaxischen Montierung bekomme ich auch schon gut hin.

Nun brauche ich eine Entscheidungshilfe was Sinnvoll ist.

Ich denke an ein Dobson mit 12“ ohne GoTo z.B. Meade Lightbridge oder Bresser Messier Dobson 12“ oder Ultra Light 12“
ODER:
Montierung Omegon EQ500 (kann bis zu 10 kg tragen) und
Als Optik ein Omegon Richey-Chretien Pro RC 154/1370 OTA oder 203/1624 (durch die Größe ist es auch besser zu transportieren und soll eine Tolle Optik sein)

Ich weiss das der Dobson aufgrund der Öffnung schneller ist.
Ich habe leider keinen den ich pers. keinen der mir Fragen beantworten kann denn bei mir im Norden in Oldenburg / Niedersachsen sind keine Geschäfte und Astrologen scheinen auch dünn gesät zu sein.

Vielen Dank für Eure Tipps die sicherlich wertvoll sind.

Viele Grüße
Daniel


Viele Grüße
Daniel

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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


17198 Beiträge

Erstellt  am: 29.07.2019 :  21:17:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Daniel,

der vorhandene Bresser AR102/600 ist nett für Übersichtsbeobachtung bei niedriger Vergrößerung, die EQ-2 trägt das Teil wohl nicht sehr stabil bzw. wackelfrei. Wenn du für den im einfachsten Fall ein 32mm Plössl anschaffst würdest du damit schon ein deutlich größeres Feld überblicken können, als das mit dem derzeit vorhandenen 25mm Kellner möglich ist. Ein 2" Okular um 30-35mm und wenigstens 65-72° Eigengesichtsfeld würde das nochmals deutlich steigern. Dazu dann bei Gelegenheit eine stabilere Montierung anschaffen.

Zum Punkt- neues Teleskop. Ein 12" Dobson ist da schon ein großer Sprung und für die genannten mit der Bezeichnung Lightbridge oder Ultra Light bezieht sich der Name nicht auf das Gewicht. Vor der Anschaffung überlegen- wie kannst du das Teleskop transportieren.

Die genannten RC mögen für Astofotografie tauglich sein, für visuelle Nutzung sind die eher weniger zu empfehlen. Die fast 50% Obstruktion wirken sich fotografisch nicht aus, aber visuell hast du da einen eingebauten Weichzeichner im Tubus. Und in Kombination mit der EQ500 dürfte es für den kleineren RC noch halbwegs passen, der größere wird die Montierung bereits für visuell gut überfordern, fotografisch wohl in beiden Fällen nicht so toll.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

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Knolle2007
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
10 Beiträge

Erstellt  am: 29.07.2019 :  21:46:18 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Vielen Dank Stefan für die Antwort

Du hast mich in meiner Entscheidung bestärkt das es dann doch wohl ein 12“ Dobson wird. Der Transport ist nicht das Problem, habe es schon mal mit einem Dummy - ein 250er KG Abwasserrohr probiert um ein gefühl der Grösse zu bekommen. In mein Wohnmobil passt es in die Heckgarage :-)

Mein Bresser AR 102 habe ich gekauft um in die Thematik reinzuschuppern. Der Mond ist sehr gut zu erkunden, für alles andere ist es zu klein/unscharf was sicher auch an der Luftunruhe oder am Seeing liegen kann. Den Jupiter kann man mit ca. 180 er Vergrößerung nur unscharf anschauen da ich keine 1:10 Untersetzung habe ist es bei der Vergtößerung schwierig einzustellen. Gleiches git für den Saturn, die Ringe kann ich sehen aber viel mehr nicht. Wega ist nur ein Leuchtpunkt und Deep Sky nicht machbar.
Ich habe da schon etwas Ansprüche, möchte aber nicht zu viel Geld vergraben.
Ich denke mal mit einem Dobson mit 1:10 Untersetzung bin ich gut bedient. Gibt ja viele interessante Geräte.

Ich hatte das RC nur in der engeren Auswahl weil es sehr scharf abbilden soll und kaum Farbfehler haben soll - und sehr Transportabel ist.

Danke nochmals
Viele Grüße
Daniel

Viele Grüße
Daniel

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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


17198 Beiträge

Erstellt  am: 29.07.2019 :  22:31:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Daniel,
Zitat:
Der Mond ist sehr gut zu erkunden, für alles andere ist es zu klein/unscharf was sicher auch an der Luftunruhe oder am Seeing liegen kann. Den Jupiter kann man mit ca. 180 er Vergrößerung nur unscharf anschauen....
Nö, das liegt wohl hauptsächlich an dem AR102/600. Das Dingens ist ein sehr schneller Achromat und bei so hohen Vergrößerungen schlägt der Farbfehler gnadenlos zu und verschmiert das Bild und macht es damit unscharf.
Zitat:
Wega ist nur ein Leuchtpunkt und Deep Sky nicht machbar.
Wega wird mit jedem Teleskop ein "Leuchtpunkt" bleiben, Sterne kann man nicht vergrößern, die bleiben punktförmig. Aber für Deepsky bei niedriger Vergrößerung sollte das Bresserdingens schon brauchbar sein, für offene Sternhaufen und/oder großflächige Nebelstrukturen mit passendem Filter ist eine solche Optik durchaus gut nutzbar

Schau dir auch mal die hier an- https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p1190_GSO-12-Zoll-f-5-Dobson-Teleskop-Deluxe-mit-verbesserter-Ausstattung.html bzw. als Schnäppchen (der Grund istfür mich nicht erkennbar, aber deutlich günstiger) https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p11442_Schnaeppchen-GSO-12-Zoll-f-5-Dobson-Teleskop-Deluxe-mit-verbesserter-Ausstattung.html

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
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Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

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Tachoseal
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 30.07.2019 :  10:00:01 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Daniel,

ich habe die Sky-Watcher Version des 102/600er und den von Dir anvisierten 12er Dobson.

Ganz ehrlich:
Auch wenn ich mit dem Dobson zufrieden bin kommt der 102/600er wesentlich häufiger zum Einsatz, trotz seiner Mankos. Als Grab-and-Go Gerät habe ihn schnell einsatzbereit im Garten und er hat in der Dachbox Platz auf dem Weg in die Berge oder an die Nordsee.

Ja, es gibt Farbsäume um helle Objekte wie Mond und Wega aber dafür werden die anderen Sterne knackescharf abgebildet.
Ich habe ein Mittelklasse 2" 32mm Übersichtsokular angeschafft. damit (und gelegentlich einem Nebelfilter) kann man wunderbar durch die Milchstrasse surfen.

Der limitierende Faktor beim 102/600er ist der Farbfehler und die insgesamt kleinere Optik, aber das Gerät hat sein Einsatzgebiet und es kommt vor allem tatsächlich zum Einsatz.

Beim 12er Dobson ist der limitierende Faktor die Größe des Geräts, der Aufwand alles ins Auto zu wuchten und in die Pampa zu fahren, Auskühlzeit für den Spiegel abwarten usw. Dazu bin ich in meiner derzeitigen Lebenssituation mit kleinen Kindern und einen A... voll Arbeit nur bei sehr guten Sichtbedingungen bereit, und die sind selten.

Ich möchte Dich nicht entmutigen, Dir ein größeres Gerät anzuschaffen, aber versuche auch aus dem kleinen Refraktor rauszukitzeln was geht. Inspirationen für zahlreiche Beobachtungsziele auch für den kleinen Refraktor findest Du z. B. hier https://www.freunde-der-nacht.net/projekt-bafk/

schöne Grüße,

Rolf

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mbba
Meister im Astrotreff

Deutschland
405 Beiträge

Erstellt  am: 30.07.2019 :  13:53:59 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Daniel und Rolf,

das was Rolf schreibt kann ich bestätigen.

Ich besitze einen 120/600 Refraktor FH, also etwas mehr Öffnung als der von Rolf und Dir, und auch ein Dobson ist vorhanden.
Der Refraktor kommt wesentlich mehr zum Einsatz als der Dobson 8". Obwohl der 8"-er auf meinem Balkon gut zu handhaben ist.

Der Farbfehler, nun ja, man kann in jeder Suppe ein Haar finden ;). Mich stört es nicht wirklich.
Die Abbildung des kleinen Refraktors und die der etwas größeren, die ich habe, ist einfach überzeugender. Randscharf, kontrastreich... wie Rolf schon sagt, einfach nur knackscharf und schön.
Plejaden ein Gedicht, Orion-Nebel mit Filter toll... ...

Aber, ganz deutlich, das ist ein Rich-Field/Weitfeldteleskop.
Mit hoher Vergrößerung, Detailreichtum an Mond und Planeten ist da nicht wirklich was. Da ist bei 100 bis 120-fach Schluss.
Eine stabile Montierung drunter, ein gutes Übersichtsokular mit großem Gesichtsfeld, etwas für die mittlere Vergrößerung und dann geht da was... .... hat aber Rolf auch schon gesagt ;).

Ich denke Du wirst über Kurz oder Lang, wie von Dir schon angedacht, nicht darum herum kommen, Dir weitere, ein weiteres, Teleskop anzuschaffen.
Aber von so einem kleinen Refraktor auf einen 12"-er Dobson ist schon ein Sprung.
Einfach nur von der Handhabung. Dobson ist von der Bedienung was anderes. Durchaus intuitiver, aber man muss es mögen.
Nicht's gegen Dobson, aber wie Rolf schon sagte:
Zitat:
und es kommt vor allem tatsächlich zum Einsatz.

Das für einen beste Teleskop ist das, welches oft zum Einsatz kommt. Bei mir der kleine und mittlere Refraktor und auch der Maksutov.

Apropos Maksutov, mal ein ganz anderer Vorschlag, wenn es recht ist ;).
Du schreibst
Zitat:
Was möchte ich mit anschauen? Mond, Saturn, Jupiter, Wega, z.B.

Wie schon erwähnt wurde, Vega/Wega ist ein Stern und Sterne werden immer punktförmig abgebildet.
Du möchtest also Planeten und Mond beobachten, da wäre sicherlich ein Maksutov eine gute Alternative für Dich.
So ab 150mm/180mm Öffnung und ab 1800mm Brennweite. Ebenso kompakt wie RCs (mit denen kenne ich mich leider nicht aus, aber soweit ich weiß hauptsächlich zur Astrofotografie). Den auf eine stabile parallaktische Montierung, mit der Du Dich ja schon auskennst, dann kannst Du sowohl den kleinen Refraktor als auch den Maksutov drauf packen.

Mal ein Einschub ;) :
ein schöner Luxus wäre eine große AZ-Montierung, manuell, auf die du beide packen kannst.

Wieder zurück:
OK, Obstruktion und Auskühlzeit, aber wie gesagt, man findet in jeder Suppe ein Haar ;). Mit etwas Planung ist die Auskühlzeit zu umgehen. Obstruktion hast Du auch an einem Newton (Fangspiegel/Sekundärspiegel).

Mit dem Refraktor kannst Du schön über den Himmel wandern und mit dem Maksutov die Planeten und den Mond ran holen.

Gruß und CS
Mathias

| Refraktor FH 120/600 | Refraktor FH 120/1000 | Refraktor AC 127L/1200 Messier | Maksutov SkyMax BD 127/1500 | Orion Dobson SkyQuest XT8 Plus 203/1200 | Exos-2 GoTo | AZ-S GoTo | EQ-6 R | ZWO ASI224 |

Bearbeitet von: mbba am: 30.07.2019 14:08:20 Uhr
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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


17198 Beiträge

Erstellt  am: 30.07.2019 :  14:09:41 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Matthias,
Zitat:
Die Abbildung des kleinen Refraktors und die etwas größeren, die ich habe, ist einfach überzeugender. Randscharf, kontrastreich... wie Rolf schon sagt, einfach nur knackscharf und schön.
Sorry, aber da muss man etwas widersprechen. Ein 120/600 oder auch der 102/600 Achromat (oder viel zu kurzer FH) kann nicht randscharf und knackscharf abbilden. Selbst bei niedriger Vergrößerung wird die zwangsläufige Bildfeldwölbung zu etwas unscharfen und vergrößerten Sternen zum Bildfeldrand hin zunehmend führen und so ab 50-60-fach wird der Farbfehler zunehmend wirken und damit ist ein "knackscharf" nicht mehr möglich.
Zitat:
Plejaden ein Gedicht, Orion-Nebel mit Filter toll... ...

Ja, mit einem guten OIII/UHC filtert man ja die störenden farblichen Anteile raus. Die gestörte Sternabbildung durch Bildfeldwölbung bleibt aber erhalten, auch wenn man sich mit dem Filter eher auf die Nebelstrukturen konzentriert.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
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mbba
Meister im Astrotreff

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405 Beiträge

Erstellt  am: 30.07.2019 :  14:16:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan,

dann widerspreche, sei Dir ungenommen.

Meine Erfahrung sind da ganz anders und die wirst Du mir nicht nehmen können.
Für mich ist das Bild in dem Weitfeld Refraktor einfach toll!
Und Rolf scheint es ja genau so zu gehen.


Gruß und CS
Mathias

| Refraktor FH 120/600 | Refraktor FH 120/1000 | Refraktor AC 127L/1200 Messier | Maksutov SkyMax BD 127/1500 | Orion Dobson SkyQuest XT8 Plus 203/1200 | Exos-2 GoTo | AZ-S GoTo | EQ-6 R | ZWO ASI224 |

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Christian_P
Altmeister im Astrotreff


1387 Beiträge

Erstellt  am: 30.07.2019 :  19:03:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Mathias,



so ein 5"f/5 oder 4"f/6 achromatischer Refraktor spielt seine Stärken nur im Weitfeldbereich aus. Bei kleinen Übersichtsvergrößerungen bildet er recht gut ab, wenn das Objektiv gut korrigiert und justiert ist. Bei einem Refraktor kann man das ja nicht immer selbst machen. Die Sternfeldabbildung wird auch in Ordnung sein. Damit die Abbildung aber gut sein kann, braucht es auch geeignete Okulare. Ohne die Okulare einzubeziehen, sollte man nicht verallgemeinern.


Für Planeten und Mond ist ein solcher 5"f/5 oder 4"f/6 achromatischer Refraktor aber nicht die erste Wahl. Wenn man einen hat, kann man damit Beobachten. Würde ich auch machen. Aber andere Teleskope sind dort deutlich überlegen und schaffen es, die öffnungsbezogene Leistung auch annähernd abzurufen. Solche Teleskope sind zum Beispiel ein 5"f/7 APO oder ein 6"f/8 oder 8"f/6 Newton. Die Teleskope mit stärkerem Farbfehler, wie z.B. der 120/1000 Achromat (nicht FH, Fraunhofer weil zu kurz) oder ähnliche, erleiden einen Kontrastverlust, der die Kontrastleistung der ohnehin schon recht kleinen Öffnung weiter reduziert. Der Farbfehler wirkt ähnlich wie eine recht ordentliche Obstruktion. Die Abbildung eines kurzen achromatischen Refraktors ist also eher kontrastarm am Mond und bei den Planeten. Ein größeres Newton hat dort deutliche Leistungsreserven. Der Refraktor hier eher nicht.





Hallo Daniel,

ein 10" Dobson würde es auch noch tun. Auch müsstest du schauen, ob du ein Gitterrohr nicht vorziehen würdest im Falle von 12 Zoll. Ich trage meinen 8"f/6 Dosbon komplett mit Rockerbox auf die Beobachtungswiese durch die Gegend. Bei einem 12" Volltubus mach ich das nicht mehr.





Viele Grüße
Christian




überzeugter Newton-Fan

Bearbeitet von: Christian_P am: 30.07.2019 19:24:15 Uhr
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Knolle2007
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
10 Beiträge

Erstellt  am: 30.07.2019 :  19:33:02 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Allerseits,
Ich habe die Diskussionen aufmerksam durchgelesen und bin dankbar für die Tipps und Webadressen mit Teleskopen und Tipps.
Ich werde aus meinem 102/600 rausholen was geht und werde es nicht weggeben. Eine stabilere Montierung wird angeschafft denn die EQ2 ist zu schwabbelig.
Ein gutes 35er Übersichtsokular muss auch her.

Wenn sich die Gelegenheit ergibt kommt das Dobson oder Maksutov als 2. Gerät wenn ich das Bedürfnis habe was zu schleppen #128578;.

Ich glaube auch das ich zu hohe Ansprüche an die Optik habe denn ich schaue ja im Moment durch eine sehr warme Atmosphäre die sehr unruhig ist - im Winter wird es sicher klarer werden. Dann macht mir nur noch der Glühwein zu schaffen um mich aufzuwärmen.

Ich nehme mir immer ein Beispiel an den schönen Fotos Jupiter, Saturn und vergesse das sie gestackt und geschärft sind. Aber Fotos sind für mich noch ganz weit weg, das dauert noch.

Viele Grüße
Daniel

Viele Grüße
Daniel

Bearbeitet von: am:
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mbba
Meister im Astrotreff

Deutschland
405 Beiträge

Erstellt  am: 30.07.2019 :  20:15:59 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Christian,

das habe ich ja deutlich geschrieben, dass solch ein Refraktor ein
Zitat:
Aber, ganz deutlich, das ist ein Rich-Field/Weitfeldteleskop.
Mit hoher Vergrößerung, Detailreichtum an Mond und Planeten ist da nicht wirklich was. Da ist bei 100 bis 120-fach Schluss.
Eine stabile Montierung drunter, ein gutes Übersichtsokular mit großem Gesichtsfeld, etwas für die mittlere Vergrößerung und dann geht da was... .... hat aber Rolf auch schon gesagt ;).


Auch ging es darum, so habe ich Rolf zumindest verstanden, das jenes Teleskop, welches man am meisten nutzt, das Teleskop ist, das für einen am besten ist.
Mit den Okularen hast Du sicherlich recht, ist aber auch erwähnt worden.
Von Rolf:
Zitat:
Ich habe ein Mittelklasse 2" 32mm Übersichtsokular angeschafft. damit (und gelegentlich einem Nebelfilter) kann man wunderbar durch die Milchstrasse surfen.


Das was Du sagst
Zitat:
Für Planeten und Mond ist ein solcher 5"f/5 oder 4"f/6 achromatischer Refraktor aber nicht die erste Wahl.

Da hast Du vollkommen recht.
Deshalb habe ich ja auch geschrieben
Zitat:
Detailreichtum an Mond und Planeten ist da nicht wirklich was. Da ist bei 100 bis 120-fach Schluss.
(meine Erfahrungswerte ;) )
Deshalb habe ich ja auch den Maksutov Vorgeschlagen. Da ist der im Vergleich zu den Refraktoren eindeutig besser.

Der Farbfehler ist ebenfalls erwähnt worden und wird von mir auch nicht geleugnet. Wobei ich bis jetzt noch nie nachvollziehen konnte ist, das solche Refraktoren Farbeimer, Farbwerfer... ... genannt werden. Bin ich wohl Farbenblind ;) .
Wenn ich mit dem kleinen Refraktor ans maximum der Vergrößerung gehe, ja, da bildet sich an Jupiter ein violetter Saum.
Aber wie gesagt, dafür ist das Teil nicht angeschafft worden.

Ich hab den direkten Vergleich auf meinem Balkon und mich versetzt die Abbildungsleistung meiner Refraktoren, im Gegensatz zum Dobson, immer wieder in erstaunen.

Das ich das, was ich mit dem Dobson erreiche, DeepSky, weit aus mehr ist, als das was ich mit den Refraktoren sehe, ist mir klar.
Wie schon gesagt, ich verteufle den Dobson nicht, aber seine Nutzung hält sich bei mir in Grenzen. Mag am "schubsen" ;) liegen oder was weiß ich.
Hat auch nicht's mit Aufsuchen und finden zu tun. Mit Telrad und g'scheiten Atlanten geht das.

Auch mag Stefan mit seiner Bildfeldwölbung recht haben, aber in welchen Bereichen bewegt sich das? In mm, teilen von mm oder gar noch geringer?
Ich habe dazu noch nichts in der Literatur gefunden, wie "eierig" oder "eliptisch" die Sterne am Rand erscheinen. Ist sicherlich aus zu rechnen.

Aber worum geht's denn da?
Klar kann ich alles an Hand von Zahlen und Rechnungen belegen und beweisen, aber da finde ich an jedem Teleskop was zu "mäkeln".
Ich muss nicht alles bis zum absoluten Optimum ausreizen. Erreiche ich m.E. eh nicht mit den finanziellen Mitteln die mir zur Verfügung stehen.
Auch bin ich kein Wissenschaftler, ich möchte schauen und mich daran erfreuen, was da so alles ist.

Ich beschäftige mich mit dem Beobachten, weil ich es schön finde das alles sehen zu können. Mit eigentlich relativ einfachen Mitteln (wobei es natürlich letztendlich präzise Optische Instrumente sind) die ich als normal Menschen mit einigermaßen erschwinglichen Mitteln bekomme.
Es macht einfach Spaß die Planeten zu sehen, Nebel, Sternhaufen, Kugelsternhaufen... ...
Also, so what, was stört es mich da, wenn ich auf die Plejaden halte, ob ein Stern ganz am Rand des Gesichtsfeldes "a biss eirig" ist.
Wie ja von Stefan bestätigt
Zitat:
mit dem Filter eher auf die Nebelstrukturen konzentriert.


Ich kann beim durchschauen, aus meiner Erfahrung, nicht's feststellen.
Nach wie vor sage ich, das das Bild kontrastreich und knackscharf ist ;). Sowohl bei dem kurze, als auch dem mittleren.

Gruß und CS
Mathias

| Refraktor FH 120/600 | Refraktor FH 120/1000 | Refraktor AC 127L/1200 Messier | Maksutov SkyMax BD 127/1500 | Orion Dobson SkyQuest XT8 Plus 203/1200 | Exos-2 GoTo | AZ-S GoTo | EQ-6 R | ZWO ASI224 |

Bearbeitet von: mbba am: 30.07.2019 20:34:36 Uhr
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Christian_P
Altmeister im Astrotreff


1387 Beiträge

Erstellt  am: 31.07.2019 :  19:01:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: mbba

Nach wie vor sage ich, das das Bild kontrastreich und knackscharf ist ;). Sowohl bei dem kurze, als auch dem mittleren.

Hallo Mathias,

na und genau diese Aussage finde ich eben zu pauschal und undifferenziert.


Die Achromaten mit einem starken Farbfehler können systembedingt nicht kontrastreich abbilden. Sie haben einen sehr geringen Polystrehl! Die Kunstratsübertragung in der Modular Transfer Funktion ist somit stark vermindert. Da sind andere fertigungs-bedingte Fehler noch gar nicht mit eingerechnet...


Ein 5"f/5 Achromat ("Flint-Kron Zweilinser") hat in etwa eine Kontrastleistung, die mit einer Obstruktion von um die 45% (des Durchmessers) einer ansonsten perfekten Optik vergleichbar ist.

Etwas längere Achromaten (z.B. 4"f/10) kommen durch den Farbfehler so auf die 30% äquivalenter Obstruktion.


Ein Teleskop mit 45% Obstruktion wird wohl kaum jemand eine kontrastreiche Abbildung zurechnen. Ein solcher hier zur Frage stehender 5"f/5 hat leider eine solche kontaktarme Abbildung (natürlich immer auf die Öffnung bezogen).


Nicht falsch verstehen. Na klar kann man mit solchen kurzen Achromaten schöne Beobachtungen machen, man sollte aber die systembedingten Schwächen kennen und benennen. Die Attribute kontrastreich und knack-scharf finde ich in diesem Zusammenhang aus den oben genannten Gründen einfach unpassend.





Schöne Grüße
Christian



überzeugter Newton-Fan

Bearbeitet von: am:
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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


17198 Beiträge

Erstellt  am: 31.07.2019 :  20:10:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Matthias,

weil du dich mit deiner Meinung bzw. Aussage "knackscharf" auch auf Rolf beziehst, er schreibt-
Zitat:
Ja, es gibt Farbsäume um helle Objekte wie Mond und Wega aber dafür werden die anderen Sterne knackescharf abgebildet.
Da liegt der Widerspruch bereits in seiner Aussage. Eine Optik, die an den hellen Objekten einen sichtbaren Farbsaum produziert tut das auch an den lichtschwächeren Sternen. Nur sieht dein Auge diesen Farbsaum nicht mehr, da die Helligkeit fehlt. Trotzdem ist die Sternabbildung aber verschmiert und damit weit weg von "knackscharf"- das ist einfach zwangsläufig so.
Zitat:
Wobei ich bis jetzt noch nie nachvollziehen konnte ist, das solche Refraktoren Farbeimer, Farbwerfer... ... genannt werden. Bin ich wohl Farbenblind ;) .
Dann schau mal tagsüber ein Objekt an, das scharfe s-w Konturen hat, früher nahm man für sowas die Antenne auf einem etwas entfernten Hausdach her, die dünne Teile oder das Kabel gegen den Himmel zeigen sehr deutlich die Farbsäume. Wenn das gleiche Objekt in der späteren Dämmerung ansiehst wirst du diese Farbsäume nicht mehr sehen, aber das Objekt ist genauso unscharf wie am Tag durch die Farbsäume.
Zitat:
Ich hab den direkten Vergleich auf meinem Balkon und mich versetzt die Abbildungsleistung meiner Refraktoren, im Gegensatz zum Dobson, immer wieder in erstaunen.

Da solltest du mal darüber nachdenken, wo es an deinem Dobson krankt. Um einen 120/600 Achromat blass aussehen zu lassen genügt wohl sogar schon ein 130mm Newton.
Zitat:
Auch mag Stefan mit seiner Bildfeldwölbung recht haben, aber in welchen Bereichen bewegt sich das? In mm, teilen von mm oder gar noch geringer?
Ich habe dazu noch nichts in der Literatur gefunden, wie "eierig" oder "eliptisch" die Sterne am Rand erscheinen. Ist sicherlich aus zu rechnen.
Ja, das kann man wohl ausrechnen, aber einfacher ist es- durchschauen und mit eigenem Auge feststellen. Selbst der optisch perfekte 130mm TOA zeigt mit einem einfacheren 34mm Meade UWA zum Rand hin zunehmend vergrößerte Sterne. Mit einem guten Okular wie dem 35mm Panoptik, das auch mit dem noch nicht einmal so stumpfen Strahlengang des TOA besser zurecht kommt, ist das nicht der Fall. Es sind eben immer mehrere Faktoren, Bildfeldwölbung oder Koma zusammen mit Abbildungsfehlern des Okulars wirkt sich eben addierend aus.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
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Bearbeitet von: am:
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mbba
Meister im Astrotreff

Deutschland
405 Beiträge

Erstellt  am: 31.07.2019 :  20:53:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Christian,

ich verstehe das schon nicht falsch ;).

Ich will ja die Physik der Optik nicht auf den Kopf stellen. Der Farbfehler ist vorhanden, keine Frage.
Er wird ja auch in der Literatur mehr oder weniger ausführlich behandelt.
Er ist allerdings von verschiedenen Faktoren abhängig. Unter anderem auch von der Wahrnehmung des Beobachters, dessen Augen, dem Alter... ...
Vielleicht hab ich ja so krumme Augen, das in meiner Wahrnehmung der Farbfehler nur in Ansätzen vorhanden ist.
Auch finde ich in diesem Zusammenhang, nicht von Dir, die öfters getätigte Aussage(n) "Farbeimer, Farbwerfer" oder ähnliches auch recht unpassend.
Unter diesen Ausdrücken verstehe ich grundlegend was anderes.

Auch ist weder von mir, noch jemand anderem in diesem Thread, der Frabfehler bezweifelt worden. Genauso wenig ist bezweifelt worden, das diese kurzen Refraktoren keine gute Lösung für Planeten sind.
Ich werde einen Teufel tun einen Achromaten, von denen ist ja die Rede, als das non plus ultra darzustellen.
Ich habe und werde in diesem Zusammenhang mit diesen Teleskopen den auftretenden Farbfehler nicht verleugnen.
Warum auch?
In meiner Wahrnehmung, meiner Beobachtung finde ich den Farbfehler nicht wirklich störend. Für mich ist es kontrastreich und scharf, um das knack mal weg zu lassen ;).
Vielleicht bin ich nicht pingelig genug ;) oder ich sollte mir mal einen (Voll)-APO zulegen. Wobei, wenn man pingelig ist und mal in der Literatur nach liest, haben selbst die noch einen Farbfehler und EDs sind "nur" annähernd Farbrein.
Vielleicht hab ich auch nur einfach Glück mit meinen Refraktoren und der "Zusammenschrauber" hat einen extrem guten Tag gehabt.

Grundsätzlich ist und wird es schwierig bleiben einem Anfänger, zu denen ich mich auch noch zähle, zu einem Teleskop zu raten.



Gruß und CS
Mathias

| Refraktor FH 120/600 | Refraktor FH 120/1000 | Refraktor AC 127L/1200 Messier | Maksutov SkyMax BD 127/1500 | Orion Dobson SkyQuest XT8 Plus 203/1200 | Exos-2 GoTo | AZ-S GoTo | EQ-6 R | ZWO ASI224 |

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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


17198 Beiträge

Erstellt  am: 31.07.2019 :  21:32:37 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Matthias,

du hängst zu sehr an dem einen Wort im Begriff Farbfehler. Hatte ich im vorherigen Beitrag ja schon erwähnt.

du siehst diesen Fehler nur, wenn die Objekthelligkeit groß genug ist. Am Mond an den Kraterrändern deutlicher, am lichtschwächeren Jupiter schon nur noch als leichtn Saum und an noch schwächeren Objekten siehst du gar keine Farbe mehr. Die durch den "Farbfehler", also das nicht in einem Fokus liegende verschiedenfarbige Licht verursacht immer diese Unschärfe, an jedem Objekt und das verschmiert immer die scharfen Kanten- und deswegen kann ein so schneller Achromat nicht "knackscharf" abbilden.

Daher der Widerspruch, auch wenn du es für dich so empfindest, es lesen unbdarfte Einsteiger mit und bei denen bleibt dieses "knackscharf" im Kopf hängen.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

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mbba
Meister im Astrotreff

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Erstellt  am: 01.08.2019 :  07:30:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Christian,

Zitat:
unbdarfte Einsteiger mit und bei denen bleibt dieses "knackscharf" im Kopf hängen.


Da hast Du Recht, dass diese Äußerung unbedarfte war.
Apropos "unbdarfte Einsteiger" oder besser der Thread-Starter, hier der Daniel, hat sich ja anscheinend, ein gutes Stück weiter Oben, entschieden was er macht und sich wohl zumindest schreibtechnisch hier verabschiedet. Evtl. liest er die doch teilweise sehr detaillierte Diskussion noch mit.
Aber ich denke wir haben ihn wohl darüber mehr oder weniger vergessen ;). Ist auch nicht im Sinne des Erfinders... .... Entschuldigung dafür :).

Sei es drum, für mich ist hier die Diskussion beendet. "Again what learnd, wie Lodda sagen würde."
Vielleicht meldet sich Daniel noch mal, mal sehen... ...

Jedenfalls werde ich jede Stunde nutzen, die der Himmel mir bietet, und mich mit Hund und Katz auf den Balkon stellen oder auch auf den Acker fahren.
Ob ich da nun mit bloßem Auge, Fernglas oder auch meine Farbwerfer ;) auf die Montierung packe wird sich finden.
Ich werde es so oder so staunen und Wow-Effekte haben.

Gruß und CS
Mathias

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