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Seite: von 2

Nasus
Senior im Astrotreff


152 Beiträge

Erstellt  am: 14.07.2019 :  12:45:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: mbba


Aber wie schon gesagt, wenn fotografiert werden soll, ist eine paralaktische Montierung zwingend notwendig.
Das bedeutet Stativ, Achsenkreuz, Gegengewicht, mit einer CCD/CMOS brauchst Du ein Notebook, Stromversorgung.
Da hast Du mehr Geraffel als bei Deinem Dobson.


Eben!

Wenn es weniger Geraffel als ein 8" Dob sein soll und auch noch fototauglich, dann bleibt nur eine Kameranachführung ohne Autoguiding. Mit einer DSLR und Brennweiten bis 135mm ist schon sehr viel an DeepSky möglich und mit einer kleinen Optik kann man sich damit visuell vergnügen und mit einer Planetenkamera sind damit auch Unkomplizierte Aufnahmen möglich - die kleinen ASIs lassen sich ja auch mit einem OTG-Smartphone nutzen, wenn auch mit deutlich weniger fps als mit einem schnellen Notebook.
Vielleicht kommt Alex dann doch wieder auf den Geschmack, seine Ausrüstung auszureizen bzw. dass es sich doch lohnt, etwas mehr zu schleppen. War bei mir zumindest so.
Praktisch könnte das dann so aussehen, dass der Dob eine Nachführplattform bekommt und damit Planeten und Monddetails mit der Planetenkamera aufgenommen werden. Parallel läuft die Kameranachführung und sammelt Deepsky-Bilder. Die Planeten und Monddetails dürften relativ bald durch sein, danach wird mit dem Dob beobachtet, bis die DSLR endlich fertig ist.
Und wenn man mal eigentlich gar keine Lust auf sein Hobby hat, stellt man einfach die Kamera mit Nachführung raus. Mit ein wenig Übung dauert das keine 5 Minnuten.

cs
Jürgen

Bearbeitet von: am:
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Technohell
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
50 Beiträge

Erstellt  am: 14.07.2019 :  16:13:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: stefan-h
[50mm sind und bleiben 50mm, an der Brennweite ändert sich nichts, egal wie groß der Chip dahinter ist. Und es ändert sich auch nichts am Blendenwert. Es ändert sich nur der Blickwinkel bzw. der abgelichtete Bildausschnitt.



Ja, das Objektiv ändert sich nicht.
100% Richtig.
Nur der Bildausschnitt ist wie bei einem 75mm mit APS-C, die Belichtungs zeit (ich weiß Blenden abhängig) muß mit dem Cropfaktor verlängert werden und die Nachführzeit muss auch auf den Crop angepasst werden.
Daher richtig das Objektiv ändert sich nicht.
Ich meinte auch bei mir ist es als 75 mm (im Kopf) gespeichert für APS-C und als 50mm für Vollformat.
Da es hier aber nicht um Feinheiten geht, wie wird der Cropfaktor richtig umgesetzte, war es mir echt egal es deutlich zu machen.
Also Handdampf....Ich hoffe es ist dir total egal...




Und MIR würde es helfen diese Informationen (siehe meine "neue Signatur") zu bekommen.
Ich habe genug Forenerfahrung um Massenposter (wo zu ich auch mal gerne gehöre) von leisen Experten zu trennen.
Aber dies würde es mir schon erleichtern Antworten schneller ein zu sortieren.
Meist sind die Selbstverliebten oder Kompromisslosen auch an der Selbsteinschätzung zu erkennen...

z.B. 50mm bleiben 50mm ist sowas von OFF-Topic hier....
wie aber auch Auszüge aus meinen Antworten.

So dann weiter mit den Tips zum Einkauf und nicht mehr diesen Kiga.

Anfänger (seit Anfang 2019)
Nightsky Fotographie
Deepsky mit Tele und Weitwinkel Objektiven

EOS 70D Ef 50 1.4f und 18-135 EFs 4.5-5.6f

Mein Resultate: http://nova.astrometry.net/users/15027/images

Bearbeitet von: am:
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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


16943 Beiträge

Erstellt  am: 14.07.2019 :  16:45:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Sven,
Zitat:
Nur der Bildausschnitt ist wie bei einem 75mm mit APS-C, die Belichtungs zeit (ich weiß Blenden abhängig) muß mit dem Cropfaktor verlängert werden und die Nachführzeit muss auch auf den Crop angepasst werden.
Das ist falsch, die Bleichtungszeit ändert sich durch den Cropfaktor bzw. den geänderten Bildausschnitt nicht da sich auch die Blende nicht ändert.
Zitat:
z.B. 50mm bleiben 50mm ist sowas von OFF-Topic hier....
War nur nötig wegen deinem nicht richtigen Beitrag

Gruß

Bearbeitet von: am:
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hansdampf
Mitglied im Astrotreff


26 Beiträge

Erstellt  am: 15.07.2019 :  08:25:03 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
(==>)Nasus

Dein Vorschlag gefällt mir sehr gut! :-)
Ich werde wohl erstmal das vorhandene nutzen, auch wenn der Dobson schwer ist.
Im Keller habe ich auch eine fast fertige Plattform liegen.
Ich hatte einfach keine Zeit/Lust diese weiter zu bauen.
Aber jetzt juckt es doch wieder in den Fingern und ich werde das Teil mal fertig machen und schauen ob es überhaupt funktioniert.

Welche Planetankamera könntest du/ihr da empfehlen?

Wegen der Kameranachführung habe ich mir auch schon ein paar Gedanken gemacht.
So ein Star Adventurer kostet ja auch schon um die 350.-
Wäre es da nicht sinnvoller, wenn man gleich eine kleinere Montierung nimmt?
z.b. EQM-35 Pro SynScan GoTo oder EQ5 Pro SynScan GoTo

Oder etwas in dieser Art?

Darauf könnte man dann ja später immer noch ein kleines Teleskop (mit oder ohne Planetenkamera) setzen.
Klar es ist größer und schwerer als der Star Adventurer, aber es wäre ausbaufähig.
Oder sehe ich das falsch?

Bearbeitet von: am:
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mbba
Meister im Astrotreff

Deutschland
309 Beiträge

Erstellt  am: 15.07.2019 :  13:15:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,

ich habe mir die ZWO ASI224 zugelegt.
Ich denke mal vom Preis- Leistungsverhältnis liegt die ganz gut.
Etwas DeepSky, kompakte Objekte, geht damit wohl auch. Hab ich aber noch nicht ausprobiert.
Die Capture-Software (FireCapture oder die von ZWO) kannst Du auf der ZWO Webseite runterladen.
Sie kann Farbe, hat aber keinen IR/UV-Filter.

Auch bei Deinem Dobson mit der notwendigen Nachführplatform brauchst Du ein Notebook, da Du anstelle des Okulars die Kamera in den OAZ steckst.
Die Kamera wird dann mittels USB 3.0 an das Notebook angeschlossen.
USB 2.0 schaufelt Dir die Daten nicht schnell genug auf Deine Festplatte. Eine SSD-Festplatte wäre sicherlich auch von Vorteil und groß genug sollte die Platte sein. Es kommen reichlich Daten zusammen.

Weiterhin wird eine Stacker-Software benötigt.
Die wohl meist benutzte Software ist AutoStakker. Die macht Dir aus den avi's- oder ser-Videos ein einzelnes Bild.
Dieses Bild muss dann noch nach bearbeitet werden.
Dafür nehme ich Gimp her.

Was wohl, wenn ich meiner Recherche im Netz trauen kann, auch der ein oder andere macht, ist vor(?) dem stacken das Bild stabilisieren mit PIPP und noch derotation (Jupiter) mit WinJUPOS. Soweit bin ich aber noch nicht.

Setze mich noch genug mit der Capture-, Stacker- und Nachbearbeitungssoftware auseinander.

Der Gedanke eine "kleinere" Montierung direkt anzuschaffen ist sicherlich nicht verkehrt. Um dann eben später eine kleine bis mittlere Optik drauf zu packen. Da kann man dann auch mal rauf auf's Feld.
Kommt halt drauf an, was Du willst oder ob Dir das mit der Kameranachführung reicht.

Du siehst, wenn Du fotografieren willst, kommt einiges auf Dich zu.
Weniger Geraffel wird es auf keinen Fall ;).

Gruß und CS
Mathias

| Refraktor FH 120/600 | Refraktor FH 120/1000 | Refraktor AC 127L/1200 Messier | Maksutov SkyMax BD 127/1500 | Orion Dobson SkyQuest XT8 Plus 203/1200 | Exos-2 GoTo | AZ-S GoTo | EQ-6 R | ZWO ASI224 |

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Nasus
Senior im Astrotreff


152 Beiträge

Erstellt  am: 17.07.2019 :  18:55:25 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Alex,

zwischen einem Tracker und einer kleinen guidbaren Montierung liegen zwar nur wenige € (wenn überhaupt, falls kein ordentliches Kamerastativ da ist) und auch nicht arg viele kg, aber je nach Einsatzort sträubt sich manch Schweinehund schon gegen die externe Stromversorgung. Mir hat so eine leichte (d.h. mit Stativ tragbare) Montierung der GP-Klasse mal gehörig die Lust gekostet. Mittlerweile bin ich da wieder angelangt (nur mit Lust) und schiele eher nach Etwas in der Größenordnung einer EQ-6...wenn auch nur für den Garten.
Jeder ist da anders gestrickt; Ferneinschätzungen sind da schwierig - sogar Selbsteinschätzungen sind nicht gerade einfach. Und wenn man beednkt, was man mit einer 'richtigen' Montierung so machen könnte sollte man auch bedenken, dass das einen Rattenschwanz hinter sich herzieht, auch was die Kosten und den Aufwand angeht. Aber vielleicht reicht als Motivationsschub ja schon deine Plattform und eine Planetenkamera?

cs
Jürgen

Bearbeitet von: am:
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hansdampf
Mitglied im Astrotreff


26 Beiträge

Erstellt  am: 18.07.2019 :  08:16:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Mathias,

danke für diese Info.
Bei der Kamerawahl bin ich mir noch nicht sicher welche es werden soll.
Aber ich habe mir mal 4 Kameras heraus gesucht, die mir zusagen würden.

ZWO Kamera ASI 290 MC Color

ZWO Kamera ASI 178 MC Color

ZWO Kamera ASI 385 MC Color

ZWO Kamera ASI 224 MC Color

Bin mir da natürlich unschlüssig (wegen fehlender Erfahrung), welche für mich die optimalste wäre.
Laptop mit USB 3 wäre vorhanden (ca. 4 Jahre alt).
Ist die Leistung von dem Laptop wichtig bezüglich der Kamerawahl?

Welche der oben genannten würde ihr empfehlen?

(==>) Jürgen
da gebe ich dir recht, das man wohl mit einer kleineren Ausrüstung öfters hinaus geht.
Am liebsten hätte ich auch beide, aber das geht nicht. *g*

Sofort würde ich mich sowieso keine Montierung kaufen, das war jetzt nur mal so eine Frage.

Wenn ich eine passende Kamera gefunden habe, möchte ich in Verbindung mit dem Dobson erstmal ein paar Erfahrungen damit sammeln.


Gruß ALEX



Bearbeitet von: am:
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mbba
Meister im Astrotreff

Deutschland
309 Beiträge

Erstellt  am: 18.07.2019 :  09:36:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,

ich bin mit meiner ASI224 sehr zufrieden.
Wie die anderen sind, kann ich nicht sagen. Aber ich denke mal keine ist wirklich schlecht.
Es kommt auf Deine Ansprüche an.

Was ich als Hilfe hergenommen habe, um mich zu entscheiden, war folgende Webseite:

http://www.12dstring.me.uk/fovcalc.php

Dort kannst Du annäherungsweise durch spielen, wie sich die einzelnen Kameras an Deinem Teleskop verhalten.
Ist zwar was Zeitaufwendig (bei 3 Teleskopen ;)), aber hilft sehr.
Du wählst erst Dein Teleskop aus und dann die Kamera und dazu dann das passende Objekt.

Das Ganze geht auch über Stellarium.
Die Chipdaten dort eingeben und dann einzelne Objekte einstellen.

So bin ich auf die ZWO ASI224 für mich gekommen.
Für mich war wichtig, dass ich die Planeten in einem für michguten Verhältnis zu sehen bekomme. Mit und ohne Barlowlinse. Andererseits wollte ich auch die Möglichkeit haben ein bisschen DeepSky abzulichten. Da muss man halt Kompromisse eingehen. Alles geht mit dem verbauten Chip nicht. Kugelsternhaufen geht, an M13 ausprobiert.
Aber da fehlt dann das Guiding, da die Belichtungszeiten höher sind als für die Planeten avi's oder ser's. Da reicht die einfache Nachführung nicht mehr. Also brauchst Du auch die Nachführplattform, mit "schubsen" wirst Du nicht klar kommen.

Wenn Du den Mond ablichten willst, solltest Du dir bewusst sein, das der Chip den nicht im Ganzen abbilden kann. Immer nur ausschnittsweise. Planeten bekommt man ohne Barlow im Ganzen hinein. Mit Barlow wird dir mehr gezeigt.
Übung und austesten ist angesagt, um die passenden Einstellungen für die einzelnen Objekte in der Capture-Software zu (FireCapture) zu finden.

Die Leistung Deines Notebooks ist schon wichtig. Ich habe letzte Nacht (Saturn, Mond, M13) über 100GB Daten produziert. Es werden ordentlich Daten geschaufelt. Bitte nicht über's Netzwerk auf ein NAS oder auf eine angeschlossene USB-Festplatte. Da bekommst Du die Daten nicht weg.
Auch dann für die Nachbearbeitung. Stacken, Gimp usw..
Hier auch mal was zum lesen:

https://astro-viktorianer.blogspot.com/2018/01/hochauflosende-planeten-und-mondfotos.html

http://www.clearskyblog.de/2016/02/10/vom-planetenvideo-zum-fertigen-astrobild-anleitung-astrofotografie-teil-1-analyse-und-stacken-in-autostakkert2/

https://www.ursusmajor.ch/freeware-und--links/index.html#03424599b71040f02

Da kannst Du Dir Wissen und Tipps aneignen.

Viel Spaß dabei.

Gruß und CS
Mathias

| Refraktor FH 120/600 | Refraktor FH 120/1000 | Refraktor AC 127L/1200 Messier | Maksutov SkyMax BD 127/1500 | Orion Dobson SkyQuest XT8 Plus 203/1200 | Exos-2 GoTo | AZ-S GoTo | EQ-6 R | ZWO ASI224 |

Bearbeitet von: mbba am: 18.07.2019 09:37:13 Uhr
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rengel
Meister im Astrotreff

Deutschland
292 Beiträge

Erstellt  am: 18.07.2019 :  17:48:44 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,
ich finde auch die beiden CD´s von Stefan Seip sehr gut.
Digitale Astro-Bildbearbeitung ( Ein Komplett-Workshop in 50 Video Anleitungen ).
erschienen im Oculum Verlag.
Gruß Rolf

AZ EQ 6 GT
NEQ 6
Celestron NexGuide Stand Alone Autoguider
Astroprofessional APO ED 66
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Lunt Kalzium-Ansatz für Refraktoren bis 600 mm Brennweite
Lunt Solar Systems 1,25"-Herschelprisma
Skyris 618 m, ASI 120mm, ASI 178mc, ASI 224mc, ASI 1600mm cool pro, Atik 428Exc

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hansdampf
Mitglied im Astrotreff


26 Beiträge

Erstellt  am: 19.07.2019 :  08:29:47 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

Danke für die Links, die sind sehr interessant!

Wegen dem Notebook, es wäre ein toshiba sat c70-c-1en

http://www.toshiba.de/discontinued-products/satellite-c70-c-1en/#

Der hat leider nur eine SATA Platte.
Geht das mit der Platte auch oder ist bei voller Auflösung und FPS zwingend eine SSD notwendig?

Zum weiterverarbeiten der Daten würde ich natürlich den PC benutzen.
Der Toshiba wäre nur für die Kamera gedacht.

Ist es eigentlich ein Vorteil, wenn eine Kamera einen IR Filter eingebaut hat?
Oder sollte man eher eine nehmen, die keinen hat?

Gruß ALEX

Bearbeitet von: am:
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mbba
Meister im Astrotreff

Deutschland
309 Beiträge

Erstellt  am: 19.07.2019 :  09:48:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,

ich denke mal, dass auch mit einer "normalen" HDD geht.
Schlicht ausprobieren und beobachten, ob die Daten sauber übermittelt werden.
Die Kameras haben, soweit ich weiß, auch noch einen Zwischenspeicher. Wie üppig der ist... ... ?!? Da sind wohl die pro Varianten besser ausgestattet.
Wenn's denn dann gar nicht geht, musst wohl in den sauren Apfel beißen und eine SSD anschaffen. Sind ja mittlerweile in einem Preissegment das akzeptabel ist. Nicht so wie bei mir (vor Jahren), als ich alles umgerüstet habe ;).
Ich mag sie nicht mehr missen :)).

Das mit dem IR/UV-Filter hab ich auch noch nicht so genau herausbekommen.
Es scheint so zu sein, dass die Kameras die keinen haben, das IR und UV durch lassen. Also eine mehr oder weniger große Empfindlichkeit (wohl, wie immer, vom Preis abhängig ;) )in diesen Wellenlängen haben. Wenn man das nicht haben will, kann man separat einen IR/UV Sperrfilter vorsetzen. Ich glaub man ist variabler, wenn man eine Kamera ohne fest verbauten Filter nimmt. Wer weiß was man in Zukunft so alles und wie man fotografieren will ;).
Ehrlich gesagt hab ich da bei meinem Kauf nicht so den Augenmerk drauf gelegt.

Sicherlich wird da der ein oder andere hier noch was zu sagen können.

Jedenfalls wirst Du eine Menge Spaß mit so einem Teil haben. Aber auch Frust ;).
Es lohnt sich, sich da richtig einzuarbeiten. Auch wenn die ersten Ergebnisse nicht so dolle sind, aber... es ist selbst gemacht. Man hat selbst das Teleskop ausgerichtet, die Kamera angeschlossen, sich durch die Einstellungen der Capture-Software "gekämpft" ;), die Videos, Fotoserien in verschiedenen Variationen gestackt und viel Zeit in die Nachbearbeitung investiert.
Dann hat mein ein wirklich handmade Ergebnis auf dem Bildschirm.
Der Profi wird's belächeln, aber das ist mir wurscht :). Ich stehe auf dem Standpunkt, sich das alles selbst zu erarbeiten. Das dauert zwar länger, aber bleibt dann auch im Kopf hängen.
Mit der Zeit und experimentieren wird das werden.

Gruß und CS
Mathias

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mbba
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Deutschland
309 Beiträge

Erstellt  am: 19.07.2019 :  11:41:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

hier mal ein paar Beispiele nach dem stacken mit verschiedenen Einstellungen. Bei manchen Einstellungen erschließt sich mir nicht sofort der Unterschied ;).
Das Ganze mit 120/1000 FH Refraktor, ZWO ASI224, EQ-6 R, Notebook, FireCapture, AutoStakker 3.0.










Gruß und CS
Mathias

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