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Seite: von 4

stardust3
Altmeister im Astrotreff


3299 Beiträge

Erstellt  am: 02.11.2019 :  12:38:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: AS-Fan
Na ja...stehst du tief im Süden und schaust dir den Orion in Richtung Norden an und Beteigeuze steht unten und Rigel oben, dann ist das schon verwirrend...



Äh, will auch mal korinthern , weil ich ja grad zurück bin:

Also im Oktober geht der Orion spätabends schräg(!) mit den Füßen zuerst (Rigel) auf und frühmorgens steht er dann senkrecht über dem Kopf. Man kann sich dann auf den Boden legen (in Südafrika) und zurecht drehen, bis es passt !

Stehend befindet man sich übrigens 90 Grad zu der stehenden Stellung in unseren Breitengraden, also nicht wirklich "auf dem Kopf" stehend. Kann man sich gut am Globus veranschaulichen.

Naja und zum Thema - 2019 war ich bisher genau 6x draußen auf dem Feld für eine ordentliche Deepsky Beobachtung. Südafrika jetzt und die Balkonbeobachtungen (nur Planeten+Mond) nicht mitgerechnet. Es müssen halt Wochenende, Neumondnähe, Klarwetter plus keine Familienverpflichtungen plus keine Erkältung zusammen finden. (Ich muss etwa eine Stunde fahren bis es halbwegs ordentlich dunkel ist.)

CS,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 02.11.2019 12:41:34 Uhr
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mekbuda
Meister im Astrotreff

Deutschland
820 Beiträge

Erstellt  am: 02.11.2019 :  14:21:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Moin,

in 2019 komme ich bisher auf 6 fotografisch genutzte Abende/Nächte, wovon drei auf Ende Oktober (29./30./31.) entfallen. Ich hoffe da geht noch ein bisschen im November oder Dezember.
Man kann ja früh raus und bis ca. 23.30 uhr gehts bei mir auch unter der Woche, danach muss ich ruhen.
2018 war das insgesamt deutlich mehr, so ca. 25x.


bis dann

LG
Jörg

Skywatcher 6" f5 pds Newton, GSO 8"f5 Newton Neq5 Goto, EQ6 R, EOS 1300Da, Nikon 5100, zoom 18-55, zoom 55-200mm

Bearbeitet von: am:
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Canis lupus
Meister im Astrotreff

Österreich
260 Beiträge

Erstellt  am: 04.11.2019 :  16:00:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ja, das ist oft so eine Sache, wie oft gehts überhaupt zum Beobachten.

Dieses " Leid" ist aber wenigstens "geteiltes Leid" aller Hobbyspechtler.

Nicht nur Wetter und Mondlicht sind da gewichtige Faktoren.

Hängt ja auch mit den Arbeitszeiten (und auch vielem anderen zusammen).

Wobei ich da bei dieser Sache sogar ganz gut fahre.

Abwechselnd zwei Schichten, meine Arbeitszeit, die eine Woche von 6 bis 14 Uhr, die darauffolgende Woche dann von 14 bis 22 Uhr , danach das ganze halt wieder von vorne.

Halbe Stunde hin und zurück Pendeln kommt noch dazu.

Aber vor allem nach der Spätschicht da passt es aber oft sehr super, um 22Uhr 30 etwa daheim, und spielt das Wetter mit , kein störendes Mondlicht und am kommenden Vormittag keine Verpflichtungen verschiedener Art, dann kann ich gleich beim Heimkommen das Teleskop zum Auskühlen raustellen und eine Stunde später loslegen und leicht bis zur Morgendämmerung (je nach Jahreszeit und privater Zeit) beobachten.

Und mich trotzdem noch ausschlafen.

Geht auch in den kurzen Sommernächten super. ( da aber wirklich nur nach der Spätschicht)

Ich wohn in etwa auf 47°30`Nord und immerhin wird es auch Ende Juni, Anfang Juli wenigstens noch knappe zwei Stunden vollkommen dunkel.

Die "weißen oder hellen" Nächte in diesen Wochen im Frühsommer , weiter im Norden müssen schon ein Graus für viele Hobbyspechtler ( vor allem Deep Sky Fans) weiter nördlich sein.

Kommt ja auch noch dazu, neben Wetter, Mond, und sonstigen Verhinderungen.

Beste Grüße


Taurus 16“ Dob T400 SP, GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad,Baader SkySurfer V Leuchtpunktsucher sowie diverse Okulare, Filter, Sternkarten, Atlanten und Bücher

Bearbeitet von: Canis lupus am: 04.11.2019 16:52:28 Uhr
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funastro63
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
30 Beiträge

Erstellt  am: 07.11.2019 :  00:32:03 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

sehr interessant zu lesen, wie oft man eigentlich wirklich so "rauskommt" zum Beobachten und welche Gründe einen daran hindern. Bei mir sind es in diesem Jahr derzeit 15 Nächte, davon sieben auf Tivoli/Namibia astrofotografisch. Ich zähle mal die öffentlichen Beobachtungsabende an der VStw. Drebach mit, weil man da auch mal zum Beobachten kommt. Ansonsten Balkon in Großstadt und hier eher CCD-Photometrie. Visuell mal Mond, Jupiter, Saturn. Naja, dass Bild unserer Aktivitäten ist aber m.E. leicht unvollständig, da der eine oder andere ja auch die Sonne beobachtet. Da kommen noch fünf schöne visuelle gefilterte Sessions dazu. Die sind eher kürzer, hinterlassen aber auch einen Eintrag im Beobachtungsbuch. Aber Masse kann man in Mitteleuropa wetterbedingt nicht machen, vor allem nicht, wenn man berufstätig ist und morgens bei seinen Brötchengeber erscheinen möchte.
Aber wichtig ist ja auch der Spaß an der Sache. Wenn ich nach einem langen Tag zu fertig bin, ist selbst mir die Couch näher als der Balkon. Da läßt man sicher die eine oder andere gute Nacht liegen, leider. Aber ich habe mal von einem visuellen Beobachter eine schöne Variante gehört: 14 Tage Urlaub in einer top-dunklen Gegend mit besten Wetterprognosen können 14 ausgefüllte wunderschöne intensive Nächte sein und für das ganze Jahr Eindruck hinterlassen. Ohne darüber nachzudenken, ob man das Hobby hinhauen sollte, nur weil man nicht täglich/nächtlich am Beobachten ist. Wir beschäftigen uns doch auch mit wissenschaftlichen Aspekten, lesen Foren, lesen Bücher, tauschen uns aus...das macht es doch in der Gesamtheit!
Don´t give up!

Klaren Himmel wünscht
Guido

Bearbeitet von: am:
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astrofan55
Senior im Astrotreff


107 Beiträge

Erstellt  am: 07.11.2019 :  00:37:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

man liest hier öfters von erlahmenden Interesse. Bei mir ist es nicht anders. Aufschwung erhält das Hobby bei mir, wenn ich mir mal wieder etwas neues zum Hobby kaufe, z B ein
Instrument.
Meines Erachtens wäre es sehr hilfreich, wenn man nicht als Einzelkämpfer unterm Sternenhimmel stehen würde, sondern in einer Gruppe regional mit Gleichgesinnten beobachten würde,
ohne gleich zu einem Teleskoptreffen zu fahren, dergestalt, dass eine Gruppe von Sternenkuckern sich kurzfristig verabreden um gemeinsam an relativ dunklen Standorten
sich zu treffen und zu spechteln. Gleichsam wie ein Whatsup oder Facebookgruppe, die sich kurzfristig verabredet und das macht (selber kein Facebook oder Whatsup User).

Wahrscheinlich finden sich nicht genügend Interessenten in den jeweiligen Landkreisen, so dass ein solches Modell unpraktikabel ist.
Und die vorhandenen Sternwarten z B hier in Schleswig Holstein sind in den Großstädten angesiedelt, dort gerade wo die Lichtverschmutzung am größten ist und nicht an der See
oder auf dem Land zwischen den Meeren, wo wir in SH noch recht dunkle Verhältnisse haben.
So hat jeder sein Päckchen zu tragen.

VG

Michael

Bearbeitet von: am:
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funastro63
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
30 Beiträge

Erstellt  am: 07.11.2019 :  23:06:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

ja, da hat Michael recht. Es ist schwierig in manchen Gegenden Gleichgesinnte zu finden. Ging mir auch so. Bis es mich an eine Volkssternwarte verschlagen hatte, war ich ein Jahr allein unterwegs. Aber an der Vstw. habe ich eine ganze Anzahl an "Kolleginnen und Kollegen" gefunden, die das gleiche Interesse teilten. Ohne den Kontakt zur regionalen Szene, die sich nun mal an den Sternwarten trifft, wäre ich wohl noch allein unterwegs. Auch die Chance mit Technik zu beobachten, die man sich selbst wohl nie leisten könnte, war verlockend. Weiterhin habe ich an der Vstw. Kontakt zu astronomischen Fachgebieten bekommen, an die ich nie gedacht und wahrscheinlich nie Zugang dazu bekommen hätte. Das betrifft die Beobachtung von Kleinplaneten, die Photometrie, die Spektroskopie. Auch Astrofotografie auf hohem Niveau kann ich erleben und selbst praktizieren. Obwohl ich da auch noch in der "Lehre" bin.

Verabredungen unter uns gibt es jetzt zum gemeinsamen Beobachten an der Vstw. Wobei ich auch 40 min Anfahrt habe. Aber selbst drei Stunden unter Gleichgesinnten machen riesig Spass und ich habe es noch nie erlebt, dass man nicht irgendeinen "Gewinn" aus dem gemeinsamen Aktionen gezogen hätte. Sei es eine tolle Beobachtung, die Bewältigung eines technischen Problems, 21 Positionen von Near Earth Objects, die erst vor Stunden entdeckt wurden oder eine schöne Lichtkurve eines pulsierenden Sterns.

Ich kann nur den Tipp geben, tut Euch zusammen. Nutzt die Volkssternwarten und stärkt sie durch Eure Mitarbeit. Auch ein Beobachtungsabend mit den Besuchern kann inspirierend sein. Man ist unter Unseresgleichen und lebt sein Steckenpferd um so intensiver.

Klaren Himmel für alle
Guido

Bearbeitet von: am:
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Canis lupus
Meister im Astrotreff

Österreich
260 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2019 :  19:33:14 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, Grüß euch

Also ich finde durchaus beides "interessant"-doch,wenn man jetzt mehr nur für sich alleine beobachten will- warum nicht ?

Mach ich eigentlich auch nahezu immer (alleine beobachten)..und die Leute, die "bei mir" hin und wieder auch mal eine halbe Stunde mal mit "beobachten" und "durchschauen" haben nicht so wirkliches echtes Interesse an dem Hobby, eher ist das nur etwas Neugier.

Nach einiger Zeit flaut das Interesse dann wieder ab.

Aber , das ist ok, nicht jedem und jeder muss die Astronomie als Hobby und Freizeitbeschäftigung gleich ansprechen.

Wär ja auch wieder etwas langweilig.

Sucht man eher die Gesellschaft anderer Hobbyastronomen und auch lange interessante geteilte Beobachtungsnächte in Gesellschaft Gleichgesinnter, gibt es überall, aber nahezu überall in unseren Breiten, quer durch Europa durch hobbyastronomische Vereinigungen , die auch ihre Standardbeobachtungsplätze an öffentlichen Plätzen irgendwo in der Nähe haben wo man selbst nicht all zu weit weg wohnt.

Da braucht man doch nur mit der eigenen transportablen Gerätschaft dann nur hinfahren, sucht man auch die Gesellschaft "Gleichgesinnter" beim Beobachten.

Ohne das man gleich zu einem HobbyAstro-Verein beitreten "muss".

Teleskoptreffen wären da auch nicht ganz so meine Sache, eher mehr das "normale" Beobachten Im Alltag , eigentlich müsste ich ja "Allnacht" schreiben und das in Gesellschaft anderer Hobbyspechtler.

Mensch ist nun mal halt allgemein mehr ein "Gesellschaftstier"

Man kann es sich ja aussuchen was man lieber macht.

Ich bevorzuge momentan für mich beim Spechteln aber eher noch mehr das "Single-Beobachten".

Ein guter Sternenhimmel, etwas Zeit, ich und das Teleskop - und gut ist es für mich.

Nette Grüße










Taurus 16“ Dob T400 SP, GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad,Baader SkySurfer V Leuchtpunktsucher sowie diverse Okulare, Filter, Sternkarten, Atlanten und Bücher

Bearbeitet von: Canis lupus am: 08.11.2019 20:04:19 Uhr
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Canis lupus
Meister im Astrotreff

Österreich
260 Beiträge

Erstellt  am: 09.11.2019 :  01:18:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Mit diesen Volkssternwarten , da hab ich nicht viel am Hut.


Warum sollte ich als Hobbyastronom diese "Volksternwarten" in irgendeiner Weise unterstützen ?

Das ist mir doch vollkommen wurscht.


Alleine die Standorte unter diesen Lichtglocken wo diese "Volkssternwarten" stehen, mitten drin in den Lichtverschmutzungsglocken...da geht doch nicht mal mehr der Hantelnebel oder Messier 27 , das man dieses leichte Deep Sky Objekt noch halbwegs visuell ansprechend sehen kann.

Ganz gleich welche Öffnung diese Teleskope in diesen "Volkssternwarten" auch immer noch haben mögen, wenn der Standort unter der Lichtverschmutzung in den Standorten dieser Volkssternwarten und die Lichtverschmutzung dazu ins Extreme geht...

Naja da seh ich mit dem Acht Zentimeter Kaufhausteleskop auf dem wackeligen Stativ da auch nur am mässigen Landhimmel auch noch mehr.

Beste Grüße

Taurus 16“ Dob T400 SP, GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad,Baader SkySurfer V Leuchtpunktsucher sowie diverse Okulare, Filter, Sternkarten, Atlanten und Bücher

Bearbeitet von: am:
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funastro63
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
30 Beiträge

Erstellt  am: 09.11.2019 :  01:48:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

tja, so sei es. Wenn es für Dich der beste Weg ist, warum nicht. Jeder soll es sich so gestalten, wie er möchte.

Grüße und klaren Himmel
Guido

Bearbeitet von: am:
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astrofan55
Senior im Astrotreff


107 Beiträge

Erstellt  am: 09.11.2019 :  11:09:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Insgesamt kann man festhalten - für den der dafür empfänglich ist - wir haben ein wunderbares Hobby....
(lesen über die Dinge die man sieht gehört natürlich in jedem Fall auch dazu, aber wem sag ich das)

VG
Michael

Bearbeitet von: astrofan55 am: 09.11.2019 11:10:02 Uhr
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Bikeman
Meister im Astrotreff

Deutschland
515 Beiträge

Erstellt  am: 13.11.2019 :  22:02:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Da ich pro Beobachtungsnacht in der Regel auch Messwerte veränderlicher Sterne an die AAVSO melde kann ich im nachhinein genau nachvollziehen, wieviele Nächte ich pro Jahr genutzt habe (Standort ist in einem Dorf/Kleinstadt 20 km außerhalb von Hannover).

In 2018, als wir von April bis weit nach August praktisch kaum Niederschläge hatten, kam ich auf fast 80 Nächte. Das war schon sehr außergewöhnlich, in 2019 habe ich bisher immerhin 68 Nächte beobachtet, auch nicht schlecht, aber es gab auch Jahre wo es nur 50 Nächte waren.

Dinge die hilfreich sind um dieses Hobby möglichst oft ausüben zu können (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

* Die Möglichkeit vom Balkon oder aus dem Garten heraus zu beobachten. Wenn ich jedesmal die Ausrüstung erst ins Auto packen müsste würde ich nicht halb soviel beobachten

* Geringer Ballast, gerade am Anfang: ich habe mit einer DSLR und Kurzzeitbelichtung ohne Guiding an einem 6" Newton angefangen, das minimiert den Overhead beim Auf- und Abbau. Inzwischen habe ich eine Astrokamera , Guiding und einen schwereren 8" Newton, aber inzwischen auch eine gewisse Routine beim Aufbau.

* Dieses Jahr habe ich mir eine Minitrack LX2 gekauft mit der man auch sehr kurzentschlossen und wenig zeitlichem Aufwand Beobachtungen mit der DSLR anstellen kann.

* Gleichgesinnte finden. Die Kritik an Volkssternwarten weiter oben im Thread kann ich so gar nicht teilen. Was eine funktionierende Volkssternwarte ausmacht ist IMHO eben nicht in erster Linie die Hardware sondern die Leute die man dort trifft (Grüße an die Volkssternwarte Paderborn an dieser Stelle)

CS
HBE

6" f/5 GSO Newton, 8" f/5 Omegon Newton, GP2+SBS, HEQ5Pro SynScan, Canon EOS 1100D, ZWO ASI 178mm, StarAnalyser 100, vintage smc Pentax Objektive (50mm 1:1.4, 85mm 1:2, 135mm 1:2.5, 300 mm 1:4)

Bearbeitet von: Bikeman am: 14.11.2019 16:40:11 Uhr
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