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Seite: von 4

Grafzahl66
Meister im Astrotreff

Deutschland
670 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2019 :  11:08:56 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Bei mir werden es auch rund 30 Nächte bzw. besser Abende mit dem Teleskop. Von April bis Ende Juli quasi gar nicht, da wird's mir einfach zu spät dunkel und ich geh höchstens mit Zigarillo und Fernglas noch kurz in den Garten ( Die Nachbarn wissen bescheid, bevor sie sonst was von mir denken ;-) )

Dafür im Winter umso häufiger: Vor den Abendessen das Teleskop rausschieben (Steht aufgebaut im Werkstattanbau), was essen, mit den Hunden noch ein Ründchen und dann 1,2oder 3 Stündchen "Sterndlgucken"...

Gruß Horst


16" Dobson Taurus T400 pp, TS 20x80 Triplett auf Martinimontierung, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, Kite birdwatcher 8x42, VisionKing 5x25, Lunt Sunoculars 8x32

Bearbeitet von: am:
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GerdHuissel
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1618 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2019 :  19:39:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,
als Neuling nutzte ich jede Gelegenheit um nachts mit dem Teleskop auf den Acker zu kommen.
Nach 35 Jahren ist es deutlich ruhiger geworden,
weil ich nicht mehr die Energie habe abends raus zu gehen
und am nächsten Morgen wieder um 4 Uhr aufzustehen
und in den letzten Jahren sich die Arbeit an Wochenenden immer mehr erhöht hat.
Weil ich verwöhnt nach Exkursionen an guten Standorten mit tollen Beobachtungserlebnissen,
wenig motiviert bin auch bei mittelmässigen Bedingungen rauszugehen.
Den Großteil meiner Ausrüstung habe ich deshalb
auf flugreisetaugliche Dobson Teleskope umgestellt,
die ich immer wieder auf Reisen unter guten Himmel mitnehme mit 8 und 16 " Öffnung.
So gesättigt reichen ein paar Tage wieder für längere Durststrecken.
Bald werde ich wieder mehr astronomisch aktiv sein,
ab Frühling 2021 habe ich viel mehr Zeit dafür
In den letzten Jahren bin ich nur etwa 5-10 x im Jahr unter den Sternen gewesen
manchmal auch weniger.

Grüssle vom Gerd
Backnanger Sterngucker

Bearbeitet von: GerdHuissel am: 31.08.2019 19:42:27 Uhr
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blauemaus
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1318 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2019 :  22:08:00 Uhr  Profil anzeigen  Besuche blauemaus's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo an Euch,

ich habe das Glück, in meimem Garten am Haus eine kleine Sternwarte zu haben, die innerhalb weniger Minuten einsatzbereit ist. Dazu gehört allerdings auch die bescheidene Lage im Zentrum einer Kleinstadt, 30 Kilometer südlich vom Berliner Stadtzentrum. Die Milchstraße kann ich nur an wenigen Tagen im Jahr wirklich sehen. Die Aufhellung des Himmels ist schon sehr stark und visuelles Beobachten von Deep Sky Objekten setzt schon einige Fantasie voraus...
Mond und Planeten über den aufgeheizten Dächern sind auch selten optimal.
Dennoch bin ich sehr häufig draußen und nutze jede Gelegenheit. Auf meiner Homepage führe ich ein "Beobachtungstagebuch", in erster Linie zu meinem Vergnügen. Es zeigt aber auch, wie sich die Bedingungen ändern und wie ich manche Verschlechterungh mit wachsender Erfahrung wieder kompensieren kann.
Die Bilder sind sicher bescheiden und nur selten zeige ich hier mal ein Bild. Es ist eben meine persönliche Freude an der Astronomie und kein Kräftemessen.
An einigen Nächten packe ich aber auch meinen großen Dobson ins Auto und fahre raus. Manchmal allein, manchmal mit Freunden aus einer losen Interesssengemeinschaft. Solange es nicht ununuterbrochen bedeckt ist, werde ich die Freude am Hobby nicht zu verlieren.

Viele Grüße,

Micha

Meine Astroseite aktuell:http://www.mschmiedecke.de
Dinge, die ich gerne verkaufen oder tauschen möchte:
http://www.mschmiedecke.de/astro/angebot.htm

Bearbeitet von: am:
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Canis lupus
Meister im Astrotreff

Österreich
274 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2019 :  04:35:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus Michael,

Naja bei mir ...eher viel zu wenig Beobachtungsnächte ( wie bei den meisten wohl) ( jetzt mit meinem 12er Dobson) obwohl in letzter Zeit wieder etwas mehr..

Mit dem "bloßem Auge" da schau ich immer wieder mal gern mal eine halbe Stunde ( häufig auch bei Vollmondnächten ) aber natürlich nicht jede Nacht , mal in den Sternenhimmel, versuch mir die Sternbilder wieder einzuprägen , auf das ich sie nicht verlerne .

Auch die Milchstraße vor allem, ( ich hab das große Glück, das ich die Milchstraße, auch die Wintermilchstraße vorm Haus immer noch ganz gut sehen kann) also die Milchstraße schau ich mir immer wieder gerne einige Zeit an- auch einfach mit dem bloßem Auge.

Aber, das bloße Auge "zählt" da natürlich nicht so ganz wirklich , oder so wie du es meinst, obwohl auch das "nur mit dem bloßem Auge" im Prinzip genau so "spechteln" ist.

Nur halt ohne technische Hilfmittel.

Mit dem Fernglas bin ich eher selten unterwegs..wenn, dann schon gleich mit dem Dob.

Da wirklich verschieden wie man zeitmässig dazukommt, Mondphase,Wetter vor allem ..und und und..die Beobachtungsnächte zähle ich da garnicht mit..ich weiß nur ( bei mir) , in jüngster Vergangenheit.

Mit dem Teleskop beobachtet, das letzte Mal Mitte Dezember 2018, das nächste Mal erst wieder Mitte Juni 2019.. das halbe jahr dazwischen hat mein Dob einen "langen Urlaub" gehabt.

Viele Gründe waren da..Zeitmangel, Arbeit, keine Lust, Wetter..usw.


Seit Mitte Juni dieses Jahres bis aktuell Anfang September aber immerhin schon wieder so um die 15 Nächte dürften es gewesen sein.

Naja, ich muss aber auch zugeben ...das ich wohl auch "etwas stark verweichlicht" bin und mich vor allem im Winter bei Minusgraden auch etwas davor sträube und mich auch etwas ziere, mich in die Kälte rauszustellen mit dem Dob unterm Sternenhimmel.

Obwohl ich natürlich weiß, das gerade der Winterhimmel so viele viele interessante und unglaublich schöne Deep Sky Objekte hat.

Ich werd aber kommenden Winter da mal mehr die Zähne zusammenbeissen und versuchen mit dem Teleskop auch in den Winternächten auch öfters mal rauszukommen.

Das ich auch im Winter mal auf mehr Beobachtzungsnächte ( mit dem Teleskop) komm.

Freundliche Grüße




Taurus 16“ Dob T400 SP, GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad,Baader SkySurfer V Leuchtpunktsucher sowie diverse Okulare, Filter, Sternkarten, Atlanten und Bücher

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dkracht
Meister im Astrotreff

Deutschland
326 Beiträge

Erstellt  am: 11.10.2019 :  20:21:59 Uhr  Profil anzeigen  Besuche dkracht's Homepage  Antwort mit Zitat
Hey,
bei mir waren es in 2019 bisher 11 Beobachtungsnächte plus ein Astro-Urlaub in Namibia.
In 2018 waren es 19 Beobachtungsnächte (plus Remote Australien plus Namibia)
Clear Skies

Skywatcher HEQ5 Pro, Orion ED 80/600, ASI294MC Pro, Canon EOS 600D APS-C, Zeiss Jena Sonnar f/4 f=300mm, Takumar 135mm, Olympus 50mm, Sigma 24mm
Software: APT, CdC, PHD2 Guiding, DSS, Fitswork, SharpCap, All Sky Plate Solver

Bearbeitet von: dkracht am: 11.10.2019 20:36:27 Uhr
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Canis lupus
Meister im Astrotreff

Österreich
274 Beiträge

Erstellt  am: 31.10.2019 :  03:33:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus dkracht,

Unter dem südlichen Sternenhimmel , da unten in Namibia oder Australien, da würde ich auch gerne mal in den Sternenhimmel schauen.

Auch nur mit dem bloßem Auge, vielleicht nur mit einem Fernglas wär schon interessant.

Mal die beiden magellanschen Wolken auch einmal in "echt" sehen zu können, das wäre schon was.

Geht ja nicht von unseren mitteleuropäischen Breiten aus.

Naja, ich bin nicht so ein reisefreudiger Mensch, finanziell leisten könnte ich mir so eine Reise nach Namibia zum Beispiel zwar schon, aber irgendwie ist das auch nicht so meine Sache, so weit zu reisen.

Ich mag das lange Fliegen nicht..sondern fürcht mich da etwas davor..eine kleine Phobie die ich hab..naja "Flugangst" oder wie es auch heißt.

Wobei mich schon das stark reizen würde, auch mal den Südsternhimmel zu sehen.

Das muss schon ein Anblick sein da in Namibia oder Australien unten.

Auskennen würde ich mich da am Südsternhimmel hinten wie vorne nicht mehr.. völlig neue Sternbilder die ich noch nie gesehen habe und die bekannten Sternbilder ( wie der Orion) stehen Richtung Norden "auf dem Kopf".

Muss aber schon ein tolles Erlebnis sein mit eigenen Augen ( und erst recht mit Fernglas und Teleskop) mal in echt unter dem Südsternhimmel beobachten zu können.

Nette Grüße




Taurus 16“ Dob T400 SP, GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad,Baader SkySurfer V Leuchtpunktsucher sowie diverse Okulare, Filter, Sternkarten, Atlanten und Bücher

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dkracht
Meister im Astrotreff

Deutschland
326 Beiträge

Erstellt  am: 31.10.2019 :  20:41:42 Uhr  Profil anzeigen  Besuche dkracht's Homepage  Antwort mit Zitat
Hey Canis Lupus,
in der Tat stehen unsere bekannten Sternbilder auf dem Kopf.

Man gewöhnt sich schnell an das Alte, was aber anders aussieht und dann das interessante Neue.
Clear Skies
Dietrich

Skywatcher HEQ5 Pro, Orion ED 80/600, ASI294MC Pro, Canon EOS 600D APS-C, Zeiss Jena Sonnar f/4 f=300mm, Takumar 135mm, Olympus 50mm, Sigma 24mm
Software: APT, CdC, PHD2 Guiding, DSS, Fitswork, SharpCap, All Sky Plate Solver

Bearbeitet von: dkracht am: 31.10.2019 20:42:49 Uhr
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astrofan55
Senior im Astrotreff


130 Beiträge

Erstellt  am: 31.10.2019 :  20:56:22 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Canis Lupus,

ich war mal vor Jahren im tsavo amboseli Nationalpark in Kenia. Von Horizont zu Horizont alles nur Sterne.
Habe nicht ein Sternbild erkannt. Die große und kleine Magelansche Straße war sehr sehr hell und sehr gut zu sehen.Kein Fernglas und kein Teleskop dabei gehabt.
Aber Sternbilder konnte ich nicht identifizieren. Es waren einfach so viele Sterne, alles voller Sterne , es war unglaublich. Zu unserem nördlichen Sternhimmel gar kein Vergleich.Gar keiner !

VG

Michael

Bearbeitet von: am:
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dkracht
Meister im Astrotreff

Deutschland
326 Beiträge

Erstellt  am: 31.10.2019 :  21:13:10 Uhr  Profil anzeigen  Besuche dkracht's Homepage  Antwort mit Zitat
Hey Michael,
in Kenia siehst Du ja sehr viele unserer nördlichen Sternbilder; aber dann geht es über in die südlichen. Da muss man ein bisschen lernen und üben um z.B. von der Großen Magellanschen Wolke zum Canopus und von da zum Sirius zu kommen.
Und wie geht's von der kleinen Magellanschen Wolke zu Achenar dann zu Fomalhaut und von da zum Pegasus?
Die "vielen" Sterne können zum Problem werden, sodass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kann. Deshalb habe ich in meinem Bild die Striche gemalt.
Clear Skies
Dietrich

Skywatcher HEQ5 Pro, Orion ED 80/600, ASI294MC Pro, Canon EOS 600D APS-C, Zeiss Jena Sonnar f/4 f=300mm, Takumar 135mm, Olympus 50mm, Sigma 24mm
Software: APT, CdC, PHD2 Guiding, DSS, Fitswork, SharpCap, All Sky Plate Solver

Bearbeitet von: dkracht am: 01.11.2019 10:06:17 Uhr
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Canis lupus
Meister im Astrotreff

Österreich
274 Beiträge

Erstellt  am: 31.10.2019 :  23:32:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus Dietrich,

Sehr schönes Bild das du reingestellt hast - Dankeschön.

Wahnsinn, wie tief der große Wagen ( großer Bär) da im Bild am nördlichen Horizont steht.

War das in Namibia wo du das Foto gemacht hast ?

Ist das der Höchsstand des großen Wagens von deinem Standort gewesen oder steigt er doch noch etwas höher ?


Immerhin , anhand des großen Wagens könnte man sich wenigstens grob orientieren und weiß in etwa wo Norden ist und in welche Richtung ( unter dem Horizont) wohl der Polarstern sein müsste.

M81 und M82 im großen Bären werden so weit südlich wahrscheinlich immer unbeobachtbar sein oder?

Zumindest lässt das Bild darauf schliessen.

Aber M51 ( die Whirlpool Galaxie) würde als bekanntes Objekt des Nordsternhimmels gehen.

Tolles interessantes Foto, nochmal Dank fürs Hochladen.

Klaren Himmel und Grüße ebenfalls.


Taurus 16“ Dob T400 SP, GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad,Baader SkySurfer V Leuchtpunktsucher sowie diverse Okulare, Filter, Sternkarten, Atlanten und Bücher

Bearbeitet von: am:
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Doc HighCo
Meister im Astrotreff

Deutschland
621 Beiträge

Erstellt  am: 01.11.2019 :  08:22:41 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

die Sternbilder stehen auf der Südhalbkugel nicht "auf dem Kopf" .
Ein Gedankenexperiment: Wenn man auf der Nordhalbkugel Richtung Norden schaut (i.e. großer Wagen) und sich dann nach Süden auf die Südhalbkugel bewegt, dann gibt es keinen Punkt, wo die Sternbilder einen "Äquatorialflip" machen. Nur der Äquator ist dann irgendwann im Norden.
Nur wenn ich mich selber um 180° drehe, um ein Sternbild zu sehen, dann steht es auf dem Kopf.

Gruß

Heiko

Bilder bei Astrobin: https://www.astrobin.com/users/Doc_HighCo/

Bearbeitet von: am:
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dkracht
Meister im Astrotreff

Deutschland
326 Beiträge

Erstellt  am: 01.11.2019 :  10:05:36 Uhr  Profil anzeigen  Besuche dkracht's Homepage  Antwort mit Zitat
Hey Leute,
so ist es.
Das Foto ist aus Namibia - 23,5 Grad Süd.
UMa kurz vor der Kulmination im Norden (Alpha und Beta UMa sind schon etwas links vom Nordpunkt) - danach geht's weiter nach links und tiefer zum Horizont.
"Auf dem Kopf": Klaro, die Sterne bleiben immer wie sie sind, nur wir schauen in eine andere Richtung. Das sage ich auch immer, wenn jemand zum Himmelssüdpol schaut, da drehen sich die Sterne im Uhrzeigersinn um den Himmelssüdpol. Wenn wir hier im Norden auf den Himmelsnordpol schauen, drehen sich die Sterne gegen den Uhrzeigersinn. Aber die Sterne drehen sich immer im gleichen Sinne - nur der Betrachter schaut in die entgegengesetzte Richtung.
Ja da hat Doc HighCo natürlich vollkommen Recht.
Clear Skies
Dietrich
P.S. Jetzt 13 Beobachtungsnächte in 2019

Skywatcher HEQ5 Pro, Orion ED 80/600, ASI294MC Pro, Canon EOS 600D APS-C, Zeiss Jena Sonnar f/4 f=300mm, Takumar 135mm, Olympus 50mm, Sigma 24mm
Software: APT, CdC, PHD2 Guiding, DSS, Fitswork, SharpCap, All Sky Plate Solver

Bearbeitet von: dkracht am: 01.11.2019 10:24:55 Uhr
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Ford_Prefect
Meister im Astrotreff

Deutschland
331 Beiträge

Erstellt  am: 01.11.2019 :  16:05:23 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Leute,
ich habs mal nachgezählt, dieses Jahr war ich 18 Nächte in der Sternwarte. Eigentlich heißt das im Jahr, da 2018 Nov+Dez komplett dicht waren bei uns.
Persönlich hab ich den Eindruck die stabilen Wetterlagen werden immer seltener und kürzer. Mehr als 4 Nächte hintereinander sind nicht drin.
Das ist wie Alarmbereitschaft denn meißt kommen dann 2 Monate unbeständiges Wetter. Früher bin ich auch bei Wolkenlücken mal eben mit Feldstecher und kleinem Dob raus. Aber wie bei vielen von uns hab auch ich immer mehr hochgerüstet.
Erst hab ich den 14er Dob und ein rollbares FotoSet immer mit in die Garage gestellt - bis ich genervt nach Wochen ohne Sterne alles wieder weggepackt habe.
Mittlerweile mit Gartensternwarte ist das entspannter. Allerdings ist man heutzutage ja erst zufrieden wenn man stundenlange Belichtungszeiten auf ein Objekt investiert. Das Niveau steigt - das Problem bleibt.

Und trotz allem find ich Astro immer noch g...!

z.B. die letzten 3 Nächte auf NGC7000 gehalten, obwohl ich um 5 raus muß.
Ich verstehe durchaus warum mich die Nachbarn und Arbeitskollegen für komplett bekloppt halten.

CS
Dirk

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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3566 Beiträge

Erstellt  am: 02.11.2019 :  00:04:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Doc HighCo

Hallo,

die Sternbilder stehen auf der Südhalbkugel nicht "auf dem Kopf" .
Ein Gedankenexperiment: Wenn man auf der Nordhalbkugel Richtung Norden schaut (i.e. großer Wagen) und sich dann nach Süden auf die Südhalbkugel bewegt, dann gibt es keinen Punkt, wo die Sternbilder einen "Äquatorialflip" machen. Nur der Äquator ist dann irgendwann im Norden.
Nur wenn ich mich selber um 180° drehe, um ein Sternbild zu sehen, dann steht es auf dem Kopf.

Gruß

Heiko



Na ja...stehst du tief im Süden und schaust dir den Orion in Richtung Norden an und Beteigeuze steht unten und Rigel oben, dann ist das schon verwirrend...

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Doc HighCo
Meister im Astrotreff

Deutschland
621 Beiträge

Erstellt  am: 02.11.2019 :  10:51:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ja, stimmt - aber das kann man auch auf der Nordhalbkugel haben. Man muß nur Handstand machen ...

Heiko

Bilder bei Astrobin: https://www.astrobin.com/users/Doc_HighCo/

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