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Seite: von 3

astrofan55
Mitglied im Astrotreff


97 Beiträge

Erstellt am: 11.07.2019 :  19:23:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich selber beobachte mit dem Fernglas und würde sagen,für astronomische
Beobachtungen ca / durchschnittlich im Jahr nehme ich das Fernglas an
6-8 Nächten her.

Wie ist es bei euch?

Sicher gibt es User die 1-2 x im Jahr beobachten und andere die jede Woche bei brauchbaren
Wetter und Seeing eine Beobachtungsnacht einlegen.

Mich würde sehr interessieren, wie häufig ihr im Jahr so spachtelt.

VG

Michael

Bearbeitet von: am:

jochB
Meister im Astrotreff

Österreich
596 Beiträge

Erstellt  am: 11.07.2019 :  19:41:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

ich dokumentiere das seit 2017.

Also
2017: 39x
2018: 35x
2019: bis jetzt 13x

wobei ich hier alles zähle wo ich auf astronomischer Mission bin. Rein Beobachten mit/ohne Teleskop und auch hin und wieder mal fotografieren.

schöne Grüße,
Bernhard

Bearbeitet von: am:
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Dominik Braun
Meister im Astrotreff

Deutschland
520 Beiträge

Erstellt  am: 11.07.2019 :  20:27:37 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Dominik Braun's Homepage  Antwort mit Zitat
Hi,

letztes Jahr bin ich oft rausgegangen (ca. 50 Beobachtungen), wobei da auch Beobachtungen bei Halbmond dabei waren und die durchschnittliche Beobachtungszeit ca. 2,5 Stunden betrug. Allerdings fand jede Beobachtung mit dem 12"-Dobson statt.

Mittlerweile fahre ich etwas weiter zum Beobachten weg, was mich aber nicht am Beobachten hindert. Allerdings war das Wetter in diesem Jahr teilweise furchtbar und so brachte ich es bisher nur auf ca. 20 Beobachtungen.

Meiner Meinung nach verpasst man die wirklich guten Nächte, wenn man nur 5x im Jahr beobachten geht, weil die besten Beobachtungsnächte oft das Ergbenis von Glück, Geduld und Ausdauer sind.

Viele Grüße
Dominik

Takahashi FC-76DS, Taurus T350

Bearbeitet von: Dominik Braun am: 11.07.2019 20:28:52 Uhr
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j.gardavsky
Senior im Astrotreff

Deutschland
107 Beiträge

Erstellt  am: 11.07.2019 :  20:33:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

typisch sind es 15 bis 20 Nächte für die Beobachtungen von DSOs pro Jahr, die ich aufzeichne.
2019: bis jetzt 11

Gruß

JG

JG
6" F/5 achro Sky-Watcher
Okulare: Baader, Docter, Leica, Pentax, Tele Vue, Zeiss, ...
Leica APO Televid 82mm
Ferngläser: Docter, Leica, Nikon Astroluxe, Swarovski,Zeiss, TS(BA8, FB)
Backyard in Erlanger Oberland


Bearbeitet von: am:
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mbba
Meister im Astrotreff

Deutschland
379 Beiträge

Erstellt  am: 11.07.2019 :  20:51:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

das mit dem Dokumentieren sollte ich auch mal anfangen, gute Idee.
Aber so grob über den Daumen gepeilt, diesen Monat 5 bis 6 mal.

Gruß und CS
Mathias

| Refraktor FH 120/600 | Refraktor FH 120/1000 | Refraktor AC 127L/1200 Messier | Maksutov SkyMax BD 127/1500 | Orion Dobson SkyQuest XT8 Plus 203/1200 | Exos-2 GoTo | AZ-S GoTo | EQ-6 R | ZWO ASI224 |

Bearbeitet von: am:
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vertigo
Altmeister im Astrotreff


2903 Beiträge

Erstellt  am: 11.07.2019 :  22:35:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: astrofan55

Ich selber beobachte mit dem Fernglas und würde sagen,für astronomische
Beobachtungen ca / durchschnittlich im Jahr nehme ich das Fernglas an
6-8 Nächten her.


viel zu wenig!

Hallo Michael,

gerade das Fernglas ist doch dazu prädestiniert auch mal kurz zwischen Wolken oder Regenphasen zu beobachten!
Nix groß Geraffel, man schnappt sich das Glas, geht raus und sobald Wetter wieder nachläßt ist man wieder drinne, einfach genial!

Leider scheint die Nutzung eines Fernglases für den Sternenhimmel für viele Leute keine ernsthafte Astronomie zu sein, bestenfalls ein notwendiges Übel durch das man mal kurz schaut um vielleicht etwas schneller aufzufinden und um sich anschliessend gleich wieder dem Teleskop hinzugeben.
Teleskop ohne Fernglas nie, Fernglas ohne Teleskop oft.

Andreas

Bearbeitet von: vertigo am: 11.07.2019 22:38:55 Uhr
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AstroCarsten
Altmeister im Astrotreff


1474 Beiträge

Erstellt  am: 11.07.2019 :  23:37:14 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

wenn man mal von der spontanen Beobachtung ohne optische Hilfsmittel absieht, bin ich zurzeit froh, wenn ich fünf Mal im Jahr an das Teleskop komme. Aber das ist nicht schlimm, es werden auch wieder andere Zeiten kommen.

Gruß

Carsten

Bearbeitet von: am:
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Micha Rehren
Senior im Astrotreff

Deutschland
166 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2019 :  11:15:01 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
15-20 x mit dem großen Teleskop (Dobson) dazu:
> 10 x mit dem kleinen Rucksackrefraktor
> 10 x rein visuell
-------------------
= 35 - 40 x grob die letzten 2 Jahre...

Intensiv an Teleskoptreffen, etwa BMT oder Events, da sich der Aufbau des großen für mich nur dann lohnt.
Fernglas oder kleinen Refraktor lerne ich immer mehr zu schätzen, denn das greift man mal eben, samt Campingstuhl, Stirnlampe und was zu Trinken und zu Knabbern - mal eben ne gute Stunde , oder 2 vor die Türe oder aufs nahe Feld
Alles im Rucksack. Das ist schon was Tolles. :D

CS
Micha

Alles "entwickelt" sich permanent weiter zu Höherem? --> die physikalischen Grundlagen-Gesetze (etwa der Thermodynamik) sprechen eine andere Sprache.- Nebenbei klären sie auf, das aus Nichts auch nichts entstehen kann! Auch etwa das Massenwirkungsgesetz stellt die allgemeine Annahme von ständiger "Entwicklung" völlig auf den Kopf! Alles entfaltet sich und zerstiebt dann wieder,- gem. der Entropie, nur das ist empirisch.

Bearbeitet von: am:
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astrofan55
Mitglied im Astrotreff


97 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2019 :  11:57:01 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Andreas (Vertigo),

ich selber dokumentiere meine Beobachtungsnächte nicht. Habe aber noch einmal in Eigenrecherche meine Beobachtungen zusammen gefasst.

Lange Rede kurzer Sinn, denke dass ich doch auf ca 12 Beobachtungen Mond und Sterne sowie M 31 und M42 komme, pro Jahr.

Wenn ich schaue geht das mit einem Fernglas natürlich sehr schnell.
Denke pro Beobachtung beobachte ich dann 5-20 Minuten je nach dem wie gut die Sicht gerade ist und ich entsprechend motiviert bin.

Dazu kommen natürlich die Tagbeobachtungen alles mit dem Fernglas übrigens ein 10x42 is Canon.

VG

Michael

Bearbeitet von: am:
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vertigo
Altmeister im Astrotreff


2903 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2019 :  12:16:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,

Beobachtungsnächte ist natürlich ein dehnbarer Begriff!
Wenn es um die ganze Nacht geht sieht es bei mir auch nicht so dolle aus, ich zähle aber durchaus kürzere Beobachtungen mit dem Fernglas dazu.
Es ist halt häufig das ich zwischendrin mal ein Fernglas greife und für ein Stündchen rausgehe.

Das Canon 10x42 ist doch geradezu prädestiniert zum Sterne schauen!
Soll sehr gut sein, leider hatte ich noch nicht die Möglichkeit durchzuschauen.

Andreas

Bearbeitet von: am:
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Sselhak
Senior im Astrotreff

Österreich
174 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2019 :  12:32:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo!

Ich schreibe auch nicht genau mit, aber ich komme im Durchschnitt auf etwa 4-6 Beobachtungsnächte pro Monat, was rund 60 Beobachtungsnächte pro Jahr ergibt. Wetterbedingt mal mehr mal weniger, aber zum Beispiel jetzt im August waren es schon 9 Beobachtungsnächte (und heute ist erst der 21.8.).

Grüße, Mario

- 8'' Skywatcher Flextube Dobson
- 60/330 TS Apo (Reiseteleskop)
- Coronado Bino-PST
- Binoansatz Binotron 27

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Gamer
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2276 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2019 :  12:58:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Moin Moin,

Bis vor einigen Jahren war ich fast jede freie Nacht draußen.

Dann mit dem Job in der Hochfinanz und mit Kind (defacto alleinerziehend, Weile meine Frau BU war) kam ich kaum noch raus und bin am Tag auf die Sonne umgewechseltund dabei irgendwie kleben geblieben.
Jetzt ist das Kind größer meiner Frau geht es wieder gut....aber das zweite Kind ist da (1 Monat alt) also bleibe ich wohl noch etwas bei der Sonne. XD

Nils

Lunt 80 / Lunt 152
Berlebach Castor II + Uni 18 EQ-6
————
Mit Sicherheit beim Marktführer

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mag16
Meister im Astrotreff

Deutschland
292 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2019 :  13:29:44 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,

ich war im letzten Jahr 23 mal fotografisch unterwegs, hauptsächlich Deep Sky, aber auch Mond und Planeten. Hinzu kommen dann noch um die 30 Beobachtungen mit Fernglas, 60 mm Spektiv und 200 mm Newton.

Alle Aktivitäten finden bei uns auf der recht gut abgeschirmten Gartenterasse statt, so dass ich auch kurzfristig etwas unternehmen kann.

Viele Grüße,
Marco

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Peter_Maier
Senior im Astrotreff

Deutschland
127 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2019 :  15:31:20 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Peter_Maier's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

bei mir scheint die Zahl der Beobachtungsnächte nicht nur von beruflichen und familiären Gründen bzw. anderen Freizeitaktivitäten abzuhängen, sondern insbesondere auch von der Größe des eingesetzten Geräts!
Als ich noch Schüler war und im Elternhaus wohnte, hab ich meinen kompakten 8" Newton nahezu jedes Wochenende bei gutem Wetter mit gepolstertem Leiterwagen und Fahrrad zum nächstbesten Beobachtungsplatz gefahren oder aber zumindest auf dem Balkon/Garten aufgebaut. Das waren schätzungsweise mind. 20 Beobachtungseinsätze im Jahr.
Jetzt hab ich mit einem 14,5" Gitterrohrdobson zwar ein deutlich besseres, aber auch ungleich schwerer transportierbares Gerät. Noch dazu ist die Hemmschwelle, dieses aufzubauen und irgendwohin zu fahren, auch sehr viel größer. Die Fahrt an einen dunklen Beobachtungsplatz (ca. 20 Kilometer) und der Aufbau lohnen sich für mich aus heutiger Sicht praktisch nur noch, wenn ich mindestens 3 Stunden beobachten kann, kein Mond da ist und auch das Wetter perfekt ist. Zeitlich ist ist quasi nur an Wochenenden bei mir möglich. Wenn man nun zusammenzählt, wie oft die Kombination im Jahr vorkommt (Wochenende, Neumond, perfektes Wetter, keine familiären Gründe, die dagegen sprechen...), dann kommt man maximal noch auf eine Zahl von etwa 5 Beoabchtungsnächten im Jahr.

Traurig, aber so ist´s nun mal...

Vermutlich werde ich erst wieder besser dran sein, wenn ich die Möglichkeit habe, ein Teleskop stationär aufzubauen oder es irgendwie schaffe, eines immer fertig und einsatzbereit im Auto zu haben. Spontanität ist da gefragt.

Grüße,
Peter

Astronomiefreunde Ingolstadt
www.astronomie-ingolstadt.de

Bayerisches Teleskopmeeting 2020 - 20.August - 23.August
http://www.astronomie-ingolstadt.de/btm/

Bearbeitet von: am:
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LarsL.
Neues Mitglied


5 Beiträge

Erstellt  am: 21.08.2019 :  17:07:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo

Bei mir sind es fast 10 bis 20 Beobachtungsnächten pro Jahr gewesen. Aber in letzter Zeit machte mir immer das Wetter ärger.

Gruß Lars

Newton 203/800 mit EXOS 2
AR 90/500

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Canis lupus
Senior im Astrotreff

Österreich
179 Beiträge

Erstellt  am: 24.08.2019 :  22:38:57 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Grüß dich Michael,



Leider hab ich viel auch zu wenig Beobachtungsnächte.


Die Arbeit der Job macht es für mich auch schwer...


Muss da leider in der Nacht ( wo ich theorisch zwar beobachten könnte , leider schlafen)

Vor allem auf Urlaube beschränkt mein Hobby.


Astronomie ist da aber auch ein etwas undankbares Hobby.

Wo sonst alles schläft, ( auch an Wochenenden) steht man da draußen mit dem Teleskop.


Also bei mir ..ich bin bisher dieses Jahr bis Ende August 2019 bisher nur auf mickrige 15 Beobachtungsnächte gekommen .

Beschämend...aber mehr waren es leider nicht .


GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad, diverse Okulare Filter und Bücher

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