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Seite: von 3

Frank70
Neues Mitglied im Astrotreff


13 Beiträge

Erstellt  am: 08.07.2019 :  17:45:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,
ich finde es gut, dass es nicht nur eine Meinung gibt zu der richtigen Okularwahl! Das meine ich ernst! Weil wenn alles ganz klar wäre bräuchten wir alle nicht mehr selbst denken und testen. ( Und das Testen macht ja auch Spaß). Aber im Moment ist mir der Heiko sehr angenehm mit seiner Denkweise dass man teure Okulare schon speziell auf ein bestimmtes Teleskop hin aussuchen sollte. Wenn sie dann an anderen Teleskopen auch nutzbar sind, ist das natürlich umso schöner. Hab mir ja auch als Übersichtsokular für meinen f6 ein 32er Okular gekauft (Omegon SWAN 32mm). Macht hier eine AP von 5,33mm. Und das habe ich extra für meinen 5mag Himmel und extra für diesen f6 (200/1200) gekauft!
Zu den Beipackukularen: Da hatte sich einiges angesammelt! Die meisten hatte ich doppelt und dreifach und habe mir die besten rausgescht! (schärfsen, klarsten, größtes Sichtfeld). Der Rest ist in einer Schublade gelandet wo Krimskram drin rumliegt.
Aber jetzt noch ein Tip von mir#128512;: Ich habe in jedem meiner im Moment genutzten Teleskope ein (schrott)Okular dauerhaft als OAZ Verschluss drinn. Zweck ist, dass ich direkt nach dem aufbauen def Gerätschft meine Sucher grob justieren kann. Meißt sogar noch bei schwachem Dämmeflicht an irgendwelchen Funktürme oder Strommasten. Da ist mir die Qualität egal und ich kann die " guten" Okulare (ja ja, ich weiß. Ich habe ja keine guten) in ihrem Köfferchen im Auto lassen. Wenn ich sie dann beim beobachten brauche hole ich die gut behütteten Stücke aus dem Auto. Sind dann auch noch schön warm!.

Meine besten Beipackokulare sind: 25mm, 20mm, 15mm, 10mm. Und eine billige aber gut abbildende 3× Barlow)
Und bei -10 Grad Celsius und knalltrockener Winterluft im Februar haben die am sehr hoch stehendem Halbmond beste Leistung gezeigt. Allerdings an meinem 90/910 Orion Refraktor. Der hat aber halt gutmütige f10.

Heiko! Ich habe gesehen, dass du mein Wunsch Dobson hast: Das Meade Lightbridge 12"! Bist du mit der Leistung und der Qualität zufrieden ? Unter welchem Himmel nutzt du das? Hast du auch eher bescheidene Himmelsquallität. Ich bin neugierig, nicht war?
Aber noch mal an alle. Ich finde prima dass ihr so unterschiedliche und reichhaltige Meinung habt.
wenn man selbst denkt, dann denkt man in festgefahrenen Pfaden! Deshalb haltet euch bitte nicht zurück mit euren Meinungen. Auch wenn der eine oder andere eventuell anders denkt als ihr mir schreibt blekbt es für mich immer eine weitere, wichtige Meinung zu meiner mich quälenden Frage: Sollte ich mir einen 12er Dobson gönnen.
Ach ja! Meine Billigokulare hate ic Ostern ja auch an meinem kleineren 150/750 Newton und ihr wisdt das mich diese Nacht von den Socken gehauen hat! Wenn def Mond nicht vorgekommen wäre würde ich da immer noch eie versteinerg sitzen#128553;.
Gruß, Frank




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Grafzahl66
Meister im Astrotreff

Deutschland
459 Beiträge

Erstellt  am: 08.07.2019 :  18:41:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Frank, was mich noch immer wundert ist die generelle Unzufriedenheit mit der optischen Leistung deines 8" ( Habe ich doch richtig im Kopf?)
Hier mußt Du Dir sicher sein, keine zu hohe Erwartungshaltung zu haben und den Grund sicher definieren können. Sonst macht 12" wenig Sinn. ...

Mir persönlich war an vielen drauf ansprechenden Nebeln meine OIII- bzw.UHC -Filter extrem hilfreich. Der Hantelnebel z.B. war mit Filter im 10mm Beilagepössle sehr viel detailierter und beeindruckender als im ES 9mm 100° Okular ohne Filter.

Gruß Horst

16" Dobson Taurus T400 pp, 15x70 Celestron Skymaster auf Martinimontierung, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, VisionKing 5x25, Lunt Sunoculars 8x32

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Frank70
Neues Mitglied im Astrotreff


13 Beiträge

Erstellt  am: 08.07.2019 :  18:47:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Entschuldigt bitte! Die # Zeichen sind bei mir emojicons. Mein Tablet bringt die irgendwie nicht sauber ins Forum rüber.
Versuche in Zukunft darauf zu verzichten.
Gruß, Frank

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Vector-Cal.45
Mitglied im Astrotreff


72 Beiträge

Erstellt  am: 08.07.2019 :  19:01:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Frank,

die Wahl der Okulare ist grundsätzlich ja ziemlich subjektiv solange die Eckdaten passen. Ein 12“ bringt dir auch unter deinem Himmel tolle Eindrücke, das sehe ich genauso wie Stefan.
Insofern würde ich deine Entscheidung nie als falsch bezeichnen, egal wie sie ausfällt.

Was die lightbridge angeht: Ich hatte Ende letzten Jahres mal gehört, dass deren Qualität etwas nachgelassen hat, aber wie will man sowas schon verifizieren.
Inzwischen gibt es scheinbar eine neue Generation, darauf würde ich auf jeden Fall achten.

Soweit ich weiß hat sie schwarze Räder an der Höhenverstellung und schwarze Gitterrohre (statt jeweils graue). Was diese taugt, dazu kann ich nichts sagen. Ich glaube aber kaum, dass so ein Gerät ein Fehlkauf wäre.
Sicher vergleichbar mit den Dobsons von anderen Herstellern wie GSO, SW, ES, Orion usw.

Zu bedenken ist allerdings wie gewohnt das Gewicht und der Aufwand bei Aufbau/Justierung.

Schön, dass du deine Begeisterung so zum Ausdruck bringst :) Mir ging es genauso, stand total fasziniert an meinem eigentlich lächerlich kleinen Anfänger-Teleskop. Ich beobachte selber erst knapp 2 Jahre aktiv und der Schritt zur großen Optik hat sich für mich definitiv gelohnt.

cds
Jörg

Teleskop: groß und dick, kleines Teleskop: hab ich auch, Okulare: ebenfalls vorhanden, Fernglas: kann man durchgucken

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Vector-Cal.45
Mitglied im Astrotreff


72 Beiträge

Erstellt  am: 08.07.2019 :  19:06:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Achso, danke noch an Horst für die Infos über die Konstruktionsmerkmale der beiden Steckmaße und natürlich auch den Beitrag über die Filter mit dem Hantelnebel als anschauliches Beispiel.

Solche kleinen Erfahrungswerte sind für mich sehr wertvoll.


Teleskop: groß und dick, kleines Teleskop: hab ich auch, Okulare: ebenfalls vorhanden, Fernglas: kann man durchgucken

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Frank70
Neues Mitglied im Astrotreff


13 Beiträge

Erstellt  am: 08.07.2019 :  21:02:21 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ja Horst! Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Ich bin mit der Leistung des 8" gegenüber dem kleineren 150/750 wirklich unzufrieden und gehe lieber mit dem 150/750 in der einen und der GSO-ATZ (die ist wirklich gut) in der andern Hand auf's Feld anstatt den 8" und die echt schwere Rockerbox rumzuwuchten.
Es geht mir nicht um die Schlepperei, wenn der 8" dann auch duetlich meht bringen würde!
Deshalb war der Wunsch nach mehr ja da!
Wenn aber wirklich die Himmelsqualität so begrenzend wirkt wäre ich enttäuscht undchätte 1.000€ ausgegeben!
Ich sag euch mal was: Wenn ich in der zuvor erwähnten nacht bei meinen Eltern in Bayern (ich bin kein Bayer) den 8" neben dem 150/750 stehen gehabt hätte, hätte ich die Antwort.
Aber manche Nächte kann man nicht wiederholen. (Oh, könnte jetzt auch falsch verstanden werden)
Also liefert die Antwort nur ein Test unter besserem Himmel!

Hatte da jemand ähnliche Erfahrungen?
Hindert die schlechte Himmelsqualität dem Großen wirklich dem Kleinen deutlich überlegen zu sein.
Kann der 75 PS Golf dem Carera GTS/4 ode wie die Dinger heißen wirklich die Stirn bieten weil die Straße so eine miese Qualität hat?

Gruß, Frank



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Cleo
Altmeister im Astrotreff


1312 Beiträge

Erstellt  am: 09.07.2019 :  09:17:59 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Frank,

der Himmel macht mehr aus als die Öffnung. Den Rosettennebel kann ich im 8x42-Fernglas problemlos sehen oder im 8Zöller gar nicht.
Wie sich das ineinander umrechnet, wirst Du selbst herausfinden müssen. Die Nacht in Bayern hat Dir einen Eindruck davon gegeben.
Für einen genaueren Vergleich musst Du verschiedene Standorte hinreichend oft besuchen, um die typischen Bedingungen einschätzen zu können.
Oder einfach mit möglichst großer Öffnung möglichst oft möglichst weit rausfahren :-)

Fazit: wenn Du Dir den 12"er gönnen willst und Dir die Schlepperei nicht zu viel ist, dann mach es einfach. Wenn Du ihn dann nur auf der Terrasse nutzt, bringt er auch schon was, aber Du verpasst immer noch einiges.

Nachtrag: wenn Du ihn gebraucht kaufst, wirst Du ihn im Zweifelsfall in etwa zum gleichen Preis wieder los. Das wäre noch eine Möglichkeit, das mal zu testen.

Viele Grüße

Holger

Machen ist wie wollen, nur krasser.

Bearbeitet von: Cleo am: 09.07.2019 09:27:39 Uhr
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Christian_P
Altmeister im Astrotreff


1365 Beiträge

Erstellt  am: 09.07.2019 :  11:16:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Frank, ich würde auch sagen, dass du mit der Anschaffung eines größeren Dobson nichts falsch machst. Seien wir mal ehrlich! wer kennt's nicht, diesen Wunsch nach was neuem. Wenn du es doch nicht tust, wirst du immer wieder zwischen dem 6" und 8" hin und her wechseln und dabei immer wieder daran denken, wie es denn mit dem 12" wäre. Man entwickelt sich durch die eigene Erfahrung an verschiedene Teleskopen. Mache Dinge muss man einfach ausprobieren. Vielleicht erkennt man dann am Ende, dass man mit weniger Öffnung doch zufrieden sein kann oder vielleicht auch nicht.


Ja, also 12" haben halt das Auflösungsvermögen von 12". Da beißt die Maus nun mal keinen Faden ab. Unter aufgehelltem Himmel bringen die 12" einen deutlichen Gewinn an allen Objekten, die sich recht stark von der Hintergrund-Helligkeit abheben. Mond, Planeten, Offene Sternhaufen, Kugelsternhaufen, Doppelsterne... für manche ist das schon genug. Für wirklich viele Details an filigranen lichtschwachen Objekten muss man dann aber weiter raus aufs Land.


Schöne Grüße,
Christian




Linse vs. Spiegel? Ach... wisst da was? Ich mach Katadiopter!

Bearbeitet von: am:
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Cleo
Altmeister im Astrotreff


1312 Beiträge

Erstellt  am: 09.07.2019 :  11:35:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Christian,

danke für die Ergänzung bezüglich der verschiedenen Objektklassen. Ich denke, jetzt haben wir alle Infos beieinander :-)

Gruß, Holger

Machen ist wie wollen, nur krasser.

Bearbeitet von: am:
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Hico
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2053 Beiträge

Erstellt  am: 13.07.2019 :  14:47:40 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hico's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Frank,

Zitat:
Original erstellt von: Frank70

Heiko! Ich habe gesehen, dass du mein Wunsch Dobson hast: Das Meade Lightbridge 12"! Bist du mit der Leistung und der Qualität zufrieden ? Unter welchem Himmel nutzt du das? Hast du auch eher bescheidene Himmelsquallität. Ich bin neugierig, nicht war?


bitte entschuldige, dass ich erst jetzt antworte. Genaugenommen habe ich tatsächlich schon vor ein paar Tagen versucht zu antworten - mit meinem iPad während des Familienurlaubs auf der Emberger Alm. Beim Abschicken der Nachricht gab es aber eine Fehlermeldung und alles auf dem iPad mühsam getippte war weg ... und meine Motivation nochmal von vorne zu beginnen auch ...

Aber nu ... ja, ich bin sehr zufrieden mit meiner Lightbridge und hatte diese in den letzten knapp zwei Wochen auch zum dritten Mal mit auf der Emberger Alm. Das Seeing war in einer der drei wetterbedingt möglichen Beobachtungsnächte so gut, dass ich stellenweise Jupiter und Saturn mit 650facher Vergrösserung mit Binoansatz beobachten konnte. Das war schon sehr lecker und zeigt, dass die optische Qualität meiner Lightbridge meines Erachtens nach auch recht gut ist, zumahl sich die Detailvielfalt visuell nicht hinter den hier im Astrotreff gezeigten guten Jupiter- und Saturnfotos zu verstecken brauchte.

Wie bei anderen Teleskopen in dieser Preisklasse kann man natürlich aus dem Werkszustand noch das ein oder andere verbessern, was ich an meiner LB ja auch gemacht habe - siehe Infos dazu auf meiner Webseite.

Das einzige was tatsächlich nicht zu unterschätzen ist, ist das Gewicht der "Maschine". ... Ich hatte vorher einen 16" Meade Starfinder Volltubusdobson und einen 8" GSO-Dobson. Da der große Dobson schon extrem unhandlich und schwer war, war der 8"er tatsächlich mein Hauptinstrument, da ich den 16"er allein nicht mehr transportieren wollte - nich gut für den Rücken. Anfangs ist noch ein Nachbar von mir mit rausgefahren, der dann auch gern angepackt hat, aber irgendwann verließ ihn die Lust dazu. Ich habe dann den Entschluss gefasst beide Dobson zu verkaufen und mir einen 12"er zu kaufen, da mir diese Größe noch als händelbar erschien. Eigentlich fand ich die Volltuben immer besser aber da ich mal gelesen hatte, dass die günstigen Volltubus 12"er von GSO, Skywatcher & Co. so dünne Bleche haben würden, dass sich teilweise die Justage während des Schwenkens des Tubus verändern würde, entschied ich mich zum Kauf einer Lightbridge, da diese wohl stabiler sein sollte. Ich will aber nochmal betonen, dass ich das mit den dünnen Blechtuben nur mal irgendwo gelesen hatte und sich das nicht auf eigene Erfahrungen stützt!

Im nachhinein bin ich aber tatsächlich sehr glücklich darüber, mich gegen die Volltubus- und für die (wenn auch schwere) Gitterrohrlösung entschieden zu haben. Zu Hause zerlege ich den Tubus nie, wenn ich damit die 5km zu meinem Beobachtungsplatz fahre. Rückbank meines Passat-Kombi rumgeklappt, Tubus und den anderen Kram reingelegt und ab auf den Beoplatz - fertig! Vor vier Jahren aber haben wir zum ersten Mal Familienurlaub auf der Emberger Alm gemacht. Dafür habe ich dann den Tubus wie auch die Rockerbox zerlegt und konnte den 12"er dadurch zusammen mit Frau, zwei Kindern und Klamotten mit auf die Alm nehmen - genial! Das hätte mit Volltubus nicht geklappt. In diesem Jahr waren wir zum dritten Mal auf der Emberger Alm und dadurch dass nur noch unser 10jähriger Sohn mit war, musste ich auch die Rockerbox nicht mehr zerlegen; nur noch den Tubus, was aber ruckzuck erledigt ist. Genauso schnell ist das Teleskop auch wieder aufgebaut und einsatzbereit.

Ich beobachte zu Hause damit unter recht gutem Landhimmel. Direkt zu Hause habe ich aber Einschränkungen in Richtung Osten (Aufhellung des Himmels bis auf ca. 60 Grad Höhe durch ca. 3km entfernte Kreisstadt), Süden durch Nachbarhaus und Bäume bis auf ca. 30 Grad Höhe und Westen, da wir an einem Osthang wohnen. Im Zenit habe ich aber auch hier schon ca. 6mag Grenzgröße. Mein Hauptbeobachtungsplatz liegt ca. 5km entfernt auf 480m üNN mit ziemlich perfekter Rundumsicht. Hier liegt die Grenzgröße in guten Nächten dann nochmal etwas höher bei ca. 6,3 - 6,5mag.

Zurück zu Dir: Ein 12"er wird Dir wie gesagt unter Deinem Himmel etwas mehr zeigen als der 8"er. Das bringt allein die größere Auflösungsfähigkeit mit sich. Aber: Unter dunklem Himmel wird Dir der 8"er ganz sicher mehr zeigen, als der 12"er unter Deinem nicht so guten 5mag-Himmel! Das wichtigste ist bei Deepsky tatsächlich der Himmel, dann erst die Größe der Öffnung. Wenn nämlich aufgrund der Aufhellung des Himmels kein Kontrast zum lichtschwachen Objekt mehr da ist, dann nützt Dir die größte Öffnung nix.

Gruß und klaren Himmel
Heiko

www.heiko-schaut-ins-all.de

... aus des Weltalls Ferne, funken Radiosterne ... (Hütter,Schneider,Schult)

51°16`N 8°50`O

12" f/5 Meade Lightbridge Dobson, 8“ f/10 Meade LX50 SC, 6" f/5 Meade Newton auf LXD-75, 4,5" f/7,9 Newton auf mot. azimutaler Montierung, 4" f/4 Celestron Explora Scope Kugeldobson, 76/700 Bresser "Tchibo-Dobson", 70/700 SkyZebra Refraktor, 60/900 Bresser (Tasco) Refraktor, Coronado PST auf EQ-2, diverse FG von 7x35 bis 20x80 Triplet, EOS1000Da, EOS750D, ASI120MC

Bearbeitet von: Hico am: 13.07.2019 15:08:19 Uhr
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Frank70
Neues Mitglied im Astrotreff


13 Beiträge

Erstellt  am: 19.07.2019 :  18:05:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Heiko,
Danke für die Infos zu der Lightbridge und natürlich Danke an alle Anderen für die vielen Infos.
ich lasse euch auf alle Fälle wissen wenn ich Neuigkeiten zu meinem geplanten 12" Kauf habe.
Eventuell kann es ja dann schon ein erster Beobachtungsbericht werden!
Viele Grüße euch allen,
Frank

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