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 50 Jahre Mondlandung
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Seite: von 3

matss
Der 2. im Astrotreff

Mitteleuropa
5649 Beiträge

Erstellt am: 19.06.2019 :  11:00:52 Uhr  Profil anzeigen  Besuche matss's Homepage  Sende matss eine ICQ Message  Antwort mit Zitat
Hallo allerseits,

am 20. Juli 1969 um 20:17:58 Uhr UTC landeten die ersten Menschen auf dem Mond, einige Stunden später, am 21. Juli 1969 um 02:56:20 UTC betrat Neil Armstrong als erster Mensch einen anderen Himmelkörper.

Man kann wirklich sagen, dass das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit! war.


Wir möchten hier Hinweise zu Veranstaltungen aber auch Erinnerungen oder Meinungen zur ersten Mondlandung vor 50 Jahren sammeln.

Ich fange mal an. Hier in der Schweiz wird es in Bern tagelang Feierlichkeiten geben:



Wo kann man noch feiern?

Was bedeutet Euch dieses Jubiläum?


Viele Gruesse

matss

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arminius
Altmeister im Astrotreff


1805 Beiträge

Erstellt  am: 19.06.2019 :  11:16:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Matts, tolles Thema.

Ich war damals 10 Jahre alt und habe alles am SW-Fernseher mitverfolgt.
Auf Grund des Jubiläums habe ich meiner Frau erst einmal ein gaaaanz tolles Buch über die Raumfahrt geschenkt. Da sind ja jetzt Jubiläumsausgaben zu bekommen.
Wir sehen gerne Since Fiction, verlieren aber nicht dabei den Bezug zum realen Weltraum und das was wir kleinen Menschen schon alles hinbekommen haben.
Meine Frau und ich sind begeistert von allem was so in der Natur geschieht, vom Mikro bis zum Makrokosmos.
Es gibt ja auch Menschen die leugnen das alles, Grins.

Gruß,
Armin

Bearbeitet von: am:
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SuperVeloce
Senior im Astrotreff

Österreich
148 Beiträge

Erstellt  am: 19.06.2019 :  18:43:38 Uhr  Profil anzeigen  Besuche SuperVeloce's Homepage  Antwort mit Zitat
Servus,

in Freistadt OÖ wird auch gefeiert

SV

https://astrophotography-nikolaj-ssr.jimdo.com

Astronomischer Verein Mühlviertel
200/1000 Newton, Az Eq6, Canon EOS 70d,Asi 1600MM Pro, Asi 178mc, M-gen II
Instagram (==>)nikolaj_ssr

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M_Hamilton
Mitglied im Astrotreff


56 Beiträge

Erstellt  am: 19.06.2019 :  21:28:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

die neue Dokumentation von Todd Douglas Miller kommt Anfang Juli in Deutschland in die Kinos. Vieles von dem Filmmaterial wurde erst vor Kurzem in einem Archiv entdeckt und ist von hervorragender Qualität. In den USA läuft sie seit einigen Monaten, man findet eine Reihe von Trailern und Reviews im Internet, z.B.:

https://www.youtube.com/watch?v=3Co8Z8BQgWc

https://www.theguardian.com/film/2019/feb/25/apollo-11-review-eye-opening-documentary-is-a-five-star-triumph

Detailstudie zur Landeszene:

https://www.youtube.com/watch?v=FHXN0u30vDM

Eine gekürzte Version läuft jetzt schon in einigen Kinos, z.B. hier:

https://speyer.technik-museum.de/de/apollo-11

Im IMAX-Kino wirklich beeindruckend.

DVD in den USA bereits erhältlich.

Das Besondere ist: Alles ist Original-Material (Film und Audio), bis auf einige kleine Animationen und den Soundtrack, d.h. keine nachträglichen Kommentare, Interviews, etc.

Review von Roger Ebert:

https://www.rogerebert.com/reviews/apollo-11-2019

Zitat daraus:

"Apollo 11" isn't like other documentaries about the first moon mission. In fact it isn't like most other movies, period. It's magnificent and unique, an adrenaline shot of wonder and skill.

Todd Douglas Miller, who edited and directed "Apollo 11," tells the story entirely in the present tense, omitting the historian interviews and vintage news clips that you expect to see in films on this topic. Even though the filmmaker gained access to previously-unseen archival footage and previously-unheard audio recordings, and synced them to create an almost vertigo-inducing sense of immediacy, this isn't a history lesson. It's more like a psychedelic sound-and-light show, conceived in the spirit of a "trip" film like "2001: A Space Odyssey," "Woodstock," "Apocalypse Now" and "Koyaanisqatsi."


Viele Grüße
Mark

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matss
Der 2. im Astrotreff

Mitteleuropa
5649 Beiträge

Erstellt  am: 24.06.2019 :  09:59:41 Uhr  Profil anzeigen  Besuche matss's Homepage  Sende matss eine ICQ Message  Antwort mit Zitat
Hallo allerseits,

hier noch einige Tips zu Veranstaltungen zum 50 Jahre Mondlandung Jubiläum:

Hamburg, Planetarium: 20.07.2019 - Die lange Nacht der Mondlandung

Berlin, Zoopalast: Apollo 11 - A cinematic Event - Spielplan

Jena, Planetarium: 29.09.2019 - Big Steps - Zum 50. Jahrestag der Mondlandung

Interessant sind auch die Aspekte der internationalen Zusammenarbeit.
Wenn man etwas recherchiert, wird schnell offensichtlich, dass die Apollo Missionen kein rein amerikanisches Projekt waren.
Auch viele Unternehmen aus der näheren und etwas weiteren Umgebung, lieferten Technik für die Apollo Missionen:

Zeiss lieferte die Objektive der Fotokameras: Link
Heraeus lieferte den heute noch funktionierenden Laser Reflektor: Link
Kern aus Aarau (Schweiz) lieferte die Objektive der Filmkameras: Link
Omega aus Biel (Schweiz) lieferte die Uhren der Astronauten: Link
Gretag aus Regensdorf (Schweiz) lieferte die Projektoren des NASA Kontrollzentrums: Link


Die Liste ist sicher nicht vollständig und sie zeigt, dass das Apollo Projekt ein Werk von Menschen aus den verschiedensten Teilen der Welt war.


lg matss

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mintaka
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
14697 Beiträge

Erstellt  am: 24.06.2019 :  10:19:16 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

die Russen lieferten den Grund, zum Mond zu fliegen .
Wissenschaftlich motiviert war das Apollo-Programm nicht. Bis auf Harrison Schmitt bei der letzten Mission waren alle Astronauten Millitärangehörige (Kampf- oder Testpiloten).

Gruss Heinz

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matss
Der 2. im Astrotreff

Mitteleuropa
5649 Beiträge

Erstellt  am: 24.06.2019 :  16:39:34 Uhr  Profil anzeigen  Besuche matss's Homepage  Sende matss eine ICQ Message  Antwort mit Zitat
Hallo allerseits,
Zitat:
Original erstellt von: mintaka

Hallo,

die Russen lieferten den Grund, zum Mond zu fliegen .
Wissenschaftlich motiviert war das Apollo-Programm nicht. Bis auf Harrison Schmitt bei der letzten Mission waren alle Astronauten Millitärangehörige (Kampf- oder Testpiloten).

Gruss Heinz

Ein möglicherweise kürzerer Handelsweg lieferte den Grund den Atlantik westwärts zu segeln und Amerika zu entdecken. Und auch dort kamen die Wissenschaftler deutlich später an.

Es ist oft nicht absehbar, welche langfristigen Folgen der Aufbruch zu neuen Ufern haben wird ...

meint

matss

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mintaka
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
14697 Beiträge

Erstellt  am: 24.06.2019 :  18:33:02 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Kürzere Handelswege halte ich für einen sehr konkreten Grund, unbekannte Gewässser zu bereisen.
150 Milliarden zu investieren, um 'der Erste' zu sein, weniger. Nichtsdestotrotz war das eine fantastische Leistung und hat sicher unseren Alltag mächtig beeinflusst. So dürfte die rasche Entwicklung der Mikroelektronik erheblich von der Raumfahrt profitiert haben, heutige Babies erfreuen sich noch immer an supersaugfähigen Windeln und ein grosser Teil der Weltbevölkerung glaubt noch immer, dass die Teflonpfanne ein Nebenprodukt der Raumfahrt ist.
Mich macht es auch heute traurig, wenn ich sehe, dass ein einziger B2-Bomber doppelt soviel kostet wie das E-ELT .

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MartinB
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3513 Beiträge

Erstellt  am: 25.06.2019 :  23:57:45 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Mondsüchtige,

Als ich mit gerade mal 6 Jahren kurz vor der Einschulung auf unserem Schwarzweißfernseher Teile der Live-Übertragung zur 1. Mondlandung miterleben durfte, hätte ich mir nicht vorstellen können, genau 50 Jahre später einen öffentlichen Vortrag zu dem Thema zu halten.
Wer südlich von München wohnt und sich den anhören und -sehen möchte, findet Infos dazu bei den Veranstaltungen der Isartalsternwarte.

Der betriebene Aufwand ist aus heutiger Sicht kaum vorstellbar. Es waren mehrere 100.000 Menschen beruflich an dem Projekt beteiligt.
Von der Entscheidung, eine separate Mondlandefähre für 2 Astronauten zu bauen, bis zur ersten erfolgreichen Mondlandung vergingen weniger als 7 Jahre.

Die Trägerrakete Saturn 5 wäre ohne die nach dem 2. Weltkrieg aus Deutschland gekommenen Fachleute erst gar nicht entstanden, und es ist sehr zweifelhaft, ob es ein erfolgreiches Mondlandeprogramm ohne die deutsche Vorarbeit in Sachen Raketentechnik überhaupt gegeben hätte. An dieser Stelle dürfen allerdings meiner Meinung nach auch die vielen 1000 Toten durch die Kriegswaffe A4/V2 nicht unerwähnt bleiben, der größere Teil davon nicht durch den Einsatz, sondern bei der Produktion durch KZ-Häftlinge.

Die gesamte Konstruktion wurde noch klassisch von Hand am Zeichenbrett gemacht und die Zeichnungen per Blaupause vervielfältigt. Für die ingenieurmäßigen Berechnungen wurden statt Computern überwiegend Rechenschieber verwendet. Allein das ist heute nur noch schwer vorstellbar.

Die Startmasse und die Transportleistung in einen niedrigen Erdorbit (fast 140 Tonnen mit einem einzigen Raketenstart, die ISS wäre prinzipiell mit 4-5 Starts komplettierbar gewesen) sind bis heute unübertroffen.

Die Risikobereitschaft war damals deutlich höher als heute. Viele Apollo-Astronauten hatten Erfahrung als Testpiloten und/oder als Kampfpiloten im Kriegseinsatz. Die Möglichkeit, von einer Mission nicht zurück zu kehren, wurde in Kauf genommen.

Noch eine Anekdote zum Schluss:
Al Nagler hat quasi als Berufseinstieg ein Okular mit 110° Gesichtsfeld gerechnet für einen Mondlande-Simulator fürs Astronautentraining. Ohne die Mondlandung müssten wir vielleicht heute immer noch mit Erfle- und Plössl-Okularen Vorlieb nehmen.

Gruß,
Martin

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FrG
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1893 Beiträge

Erstellt  am: 26.06.2019 :  02:14:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Heinz,
Zitat:
Original erstellt von: mintaka

.........Mich macht es auch heute traurig, wenn ich sehe, dass ein einziger B2-Bomber doppelt soviel kostet wie das E-ELT... .


...........aber immerhin in der Lage ist, deutlich mehr Leichen zu produzieren als so ein popeliges E-ELT.

"Wichtige" Dinge haben nun mal deutlich Vorrang vor wissenschaftlichem Spielzeug.
Muss man nicht verstehen - wäre unmenschlich................



Gruß & CS Franjo

"Es ist besser seinen Mund zu halten und für einen Narren gehalten zu werden als den Mund aufzumachen
und alle Zweifel zu beseitigen."

Lisa Simpson


Bearbeitet von: am:
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matss
Der 2. im Astrotreff

Mitteleuropa
5649 Beiträge

Erstellt  am: 26.06.2019 :  07:26:20 Uhr  Profil anzeigen  Besuche matss's Homepage  Sende matss eine ICQ Message  Antwort mit Zitat
Moin allerseits,

auch wenn seit langem negative Entwicklungen unsere Einschätzung der Realität prägen, darf man sich erst recht an positiven Ereignissen und Entwicklungen erfreuen.
Für mich zählen die bemannten Mondlandungen eindeutig zu den bemerkenswerten und positiven Leistungen der Menschheit.

Diese Lichtblicke geben mir die Kraft, prinzipiell an die Lösung komplexer Probleme auch in der Zukunft zu glauben.

lg matss

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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3406 Beiträge

Erstellt  am: 26.06.2019 :  08:17:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,
am 19. und 20.7.19 organisiert ein Vereinsmitglied Vorträge über die erste Mondlandung. Die genauen Zeiten werden noch auf der Rostocker Seite veröffentlicht.
Er ist übrigens ein passionierter Bastler von Raumschiffmodellen.
Das größte Modell ist eine Saturn V Rakete im Maßstab 1:48.

Ich selber war 1969 auch 6 Jahre alt. Apollo 11 hab ich nur im Radio verfolgt. Im Herbst kaufte sich meine Großmutter einen (natürlich Schwarzweiß) Fernseher, so dass ich Apollo 12 dann auch im Fernsehen verfolgen konnte.
Fand ich damals schon total spannend!
Leider sind ja die Mondflüge mit Apollo 17 beendet worden.
Ich träumte immer von einer bemannten, dauerhaft bewohnten Mondbasis, die ich natürlich auch selber eines Tages besuchen wollte.

Bearbeitet von: am:
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


3193 Beiträge

Erstellt  am: 26.06.2019 :  13:43:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: MartinB

Hallo Mondsüchtige,

Die Trägerrakete Saturn 5 wäre ohne die nach dem 2. Weltkrieg aus Deutschland gekommenen Fachleute erst gar nicht entstanden, und es ist sehr zweifelhaft, ob es ein erfolgreiches Mondlandeprogramm ohne die deutsche Vorarbeit in Sachen Raketentechnik überhaupt gegeben hätte.



Hi,

auf der russischen Seite dito!

Ohne die Deutschen wäre das ganze halt viel viel später los gegangen. Die Deutschen haben halt als erste ein industrielles (Kriegswaffen)Programm draus gemacht. Hätten sie es nicht gemacht, dann hätten Amerikaner und Russen sich irgendwann sowieso ein Rennen in der Raketentechnik geliefert. Mit eigenen Leuten halt. Die Frage wäre nur, ob sie so gleichauf wären und ob daher ein Wettbewerb zum Mond überhaupt entstanden wäre. Wahrscheinlich wären die Amerikaner bequem die ersten im nahen Erdorbit, hätten ihren Gagarin und damit wäre es gut und beide hätten sich danach auf Kriegsraketen konzentriert. Und heute nach Gorbi/Reagan? Ja da wäre das Geld zu knapp und kein "Drive" da.

Insofern, wohl ja - ohne Deutsche wäre man noch nicht auf dem Mond. Sogar ein Elon nicht, denn er hat Patente über die V2/A4 genutzt, da sie frei waren und sind. Ohne die wäre seine Firma nicht gewachsen in Konkurenz zu den Etablierten.

Also freuen wir uns über diesen netten Seiteneffekt aus den Anfängen des Kalten Krieges.

Obwohl, mir wäre es viiiel lieber, es würde heute stattfinden - dann könnte ich "live" dabei sein mit all der Video und Datenlink Technik.
Gar mit Virtual Reality Brille ?!

CS,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 26.06.2019 13:45:00 Uhr
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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
10108 Beiträge

Erstellt  am: 26.06.2019 :  14:02:06 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
...ohne die nach dem 2. Weltkrieg aus Deutschland gekommenen Fachleute erst gar nicht entstanden...


Sorry, das sind mir zu viele "wenns". Geschichte ist nun mal so, wie sie ist und nicht so, wie sich einige das vielleicht wünschen.

Wer glaubt, außerhalb von Deutschland täten nur "Idioten" leben, der irrt. Klar entwickelte die Heeresversuchsanstalt unter von Braun da eine Technologie, die neu war. Aber nicht, um vom Mondflug zu träumen, sondern als Waffe. Und das betrifft nur die Rakete für den Start.

Für einen Flug zum Mond braucht man allerdings deutlich mehr. Das geht über Transistoren/Computer, Radar/Navigation, medizinischen Wissen in Schwerelosigkeit, Andockungsmanöver, Raumanzug bis hin zu den Hitzeschilden für die Rückkehr und wie man stabil in die Erdatmosphäre eintaucht. Ganz zu schweigen vom Organisationstalent, mehrere tausende Mitarbeiter bei der Stange zu halten. Letzteres war gerade für die Amis nicht neu, wie das Manhattan Projekt eindrucksvoll zeigt.

Pragmatisch ist, wenn man ohne Rücksicht auf Nationalität, sich die besten Leute schnappt (die man kriegen kann) und nicht jedes Rad neu erfindet.

Kalle - Alles wird gut !
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Bearbeitet von: am:
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wolkenhimmel
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
57 Beiträge

Erstellt  am: 26.06.2019 :  16:10:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Pragmatisch ist, wenn man ohne Rücksicht auf Nationalität, sich die besten Leute schnappt (die man kriegen kann) und nicht jedes Rad neu erfindet.

Hallo,

ja Kalle, wie beim F..ball

Gruß Bernhard

Bearbeitet von: am:
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CorCaroli
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
4166 Beiträge

Erstellt  am: 29.06.2019 :  10:31:16 Uhr  Profil anzeigen  Besuche CorCaroli's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo,

Veranstaltungen in Nürnberg:

Planetarium Nürnberg.
50 Jahre Mondlandung – 50 Jahre Lüge? Von Dr. Florian Freistetter.
Am 2. Juli 2019 um 19:30 Uhr.
Link zur Veranstaltung.

Museum für Kommunikation Nürnberg.
Raumschiff Wohnzimmer. Die Mondlandung als Medienereignis.
25. April bis 22. September 2019.
Link zur Veranstaltung.

Viele Grüße
Gerd

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