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Seite: von 6

vertigo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2835 Beiträge

Erstellt  am: 10.06.2019 :  11:36:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Christian_P

Wer hier einem des Lügens bezichtigt, das ist schon heftig.


Ach Gottchen, jetzt auch noch beleidigte Leberwurst...
Wie deutet man denn diese Feststellung?

Zitat:
Original erstellt von: Christian_P

.Ich war in einer durchschnittlichen recht guten Nacht vom Mond an 12 Zoll (Newton) so begeistert, dass mir die Spucke weg blieb. Da kam kein 8 Zoll und erst recht kein 4 Zoll (Super APO) mit auch nicht in besseren Nächten mir besserem Seeing.


Du hast also in besseren Nächten und bei besseren Seeing durch mehrere Super APO geschaut und konntest hier direkte Rückschlüsse zum 12er ziehen!Ich denke mal diese Aussage ist mehr als eindeutig und läßt wenig Spielraum für Interpretationen.

Andreas

P.S.
Zitat:
Original erstellt von: Christian_P

Das kann man schlussfolgern, wenn man Zusammenhänge von Teleskopen verstandenen hat. Da muss man nicht Zusammenhänge verdrehen und einem dumm kommen.


Dann hättest du es so erläutern sollen und nicht den Eindruck erwecken das du schon jede Menge Super Apo's gesichtet hast, aber der Fauxpas hat dich ja selber zu Richtigstellung veranlaßt!
Zusammenhänge verdrehen und dumm kommen sollte dir nicht fremd sein...

Zitat:
Original erstellt von: Christian_P

Hallo lieber Andreas...ich gebe zu, ich wollte dich hier ein wenig ärgern...(Anfängerwissen)



Zitat:
Original erstellt von: Christian_P

Wer da erst noch durchgucken soll.


Ja sollte man bevor man so eine eindeutige Aussage tätigt wie du, unabhängig von der Theorie, sonst wird es unglaubwürdig.

Andreas

Bearbeitet von: vertigo am: 10.06.2019 12:08:37 Uhr
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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5211 Beiträge

Erstellt  am: 10.06.2019 :  12:27:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Andreas,
wir sind vom Thema abgekommen.
Ich denke, dass man allgemein schon die Behauptung aufstellen kann, dass umso besser das Seeing ist, man umso größere Teleskopöffnungen gewinnbringend (von der Auflösung und den Details) einsetzen kann. Zum Seeing zählt allerdings auch das lokale und Tubusseeing.
Wie häufig man diese und jene Öffnung tatsächlich gewinnbringend einsetzen kann oder wie lang man Okular warten muss, bis man bestimmte Details kurz hochaufgelöst sehen oder noch nicht sehen kann ist ein anderes Thema....
Mit dem Wort gewinnbringend ist es so eine Sache. Ich kenne Leute, die am 60 mm Refraktor mit viel Freude beobachten. Man kann auch persönlich Freude haben mit einer kleiner Öffnung Monddetails aufzuspüren, obwohl man ein größeres "leistungsstärkeres" Teleskop besitzt. In dem Fall kann jemand auch mit kleinerer Öffnung gewinnbringend beobachten.
Jetzt sind wir weit weggekommen. :)
Tatsächlich kenn ich mehrere 60 mm Liebhaber. Der Alexander zeichnet auch:
https://www.fzu.cz/~kupco/astro/index.html
Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

Bearbeitet von: am:
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vertigo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2835 Beiträge

Erstellt  am: 10.06.2019 :  12:50:23 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Niklo


Ich denke, dass man allgemein schon die Behauptung aufstellen kann, dass umso besser das Seeing ist, man umso größere Teleskopöffnungen gewinnbringend (von der Auflösung und den Details) einsetzen kann.



Hallo Roland,

dass bestreite ich gar nicht, dann sollte man seine Aussage aber auch allgemein( theoretisch) halten und nicht suggerieren man hätte es praktisch auch mehrfach überprüft!
Der Eindruck entstand das hier schon mehrere hochwertige 4er Apo's unter gutem Himmel getestet wurden und dem war eben nicht so, dass kritisiere ich.
Außerdem ist es eine Binse das ein 12er deutlich mehr zeigt als ein 4er, warum das überhaupt erwähnt wurde ist mir ein Rätsel, die eigentliche Diskussion war ja 4er Refraktor oder 6er Newton, den 12er sehe ich als Nebelkerze.

Andreas

Bearbeitet von: am:
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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3344 Beiträge

Erstellt  am: 10.06.2019 :  13:04:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Roland,
es gibt sogar 50 mm Beobachter...z.B. mich
Tatsächlich ist mein meistbenutztes Röhrchen das selbstgebaute Zeiss C 50/540.
Ausgestattet mit 45 Grad Amiciprisma, drei Pentaxokularen XW 20+10 und XL 5,2 mm Brennweite und Glassonnenfilter. Dazu ein kräftiges Fotostativ.
Unschlagbar hinsichtlich Gewicht und Aufbauzeit!
In der Form auch als leichtes Spektiv nutzbar. Fahrradtransportabel.
Und zeigt trotzdem an Mond, Planeten sowie Doppelsternen so einiges.
Als Reserve hab ich ja die größeren Teile.
Aber ich komme auch vom Thema ab.

Schöne Pfingsten
Armin

Bearbeitet von: am:
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asyx77
Senior im Astrotreff

Österreich
136 Beiträge

Erstellt  am: 10.06.2019 :  13:20:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus Roland & Armin

Da kann ich euch nur beipflichten, ich gehöre detto zu den Beobachtern die gerne mal durch die kleineren Optiken beobachten, hat
absolut seine Reize, auch ich schätze deren schnellen Aufbau und komme ebenso vom eigentlichen Thema ab. :-)

Viele Grüße
Ernst Christian

Bearbeitet von: asyx77 am: 10.06.2019 15:25:52 Uhr
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Christian_P
Altmeister im Astrotreff


1333 Beiträge

Erstellt  am: 11.06.2019 :  10:52:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo miteinander und hallo Toni,

ich habe Infos zu deinem Megrez ED 110/655 gefunden. Leider kommt er in dem folgenden Bericht nicht gut weg.
http://www.svenwienstein.de/HTML/teleskope_zur_planetenbeobachtung.html

Für Mars war dieses Teleskop sichtbar ungeeignet, Zitat. Es handelt sich um ein Teleskop, das eher für Weitfeld ausgelegt ist, mit einem noch deutlich sichtbaren Farbfehler. Da wir im nächsten Jahr den Mars wieder einigermaßen beobachten können, finde ich das etwas schade, dass dieses Teleskop gerade da nicht wirklich gut performed.

Im obigen Link tauchen keine zu kurzen Achromaten (z.B. Bresser Messier AR-127L/1200) mit dem störenden Restfarbfehler auf, denn diese sind für Planetenbeobachtung als Neuanschaffung nicht zu empfehlen. Irgendwie werden diese aber immer wieder trotzdem vorgeschlagen. Unverständlich.



Ich würde dann doch lieber die folgenden Alternativen vorschlagen, mit denen vernünftige insbesondere farbreine Planetenbeobachtungen möglich sind und die auch noch ins Budget passen.

- 203/1200 Newton-Dosbon diverser Anbieter
- 152/1200 Newton-Dobson diverser Anbieter
- 150/1800 Maksutov-Cassegrain oder ähnlich, gebraucht
- 127/1500 Maksutov-Cassegrain oder ähnlich

Diese Optiken sind recht günstig und haben eine gute farbreine Abbildung am Planeten.


Schöne Grüße,
Christian


Experienced amateur astronomers tend to see image aberrations rather than stars through colleagues telescopes.

Bearbeitet von: am:
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vertigo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2835 Beiträge

Erstellt  am: 11.06.2019 :  13:06:22 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Christian_P



ich habe Infos zu deinem Megrez ED 110/655 gefunden. Leider kommt er in dem folgenden Bericht nicht gut weg.
http://www.svenwienstein.de/HTML/teleskope_zur_planetenbeobachtung.html





Moin Christian,

ergänzend dazu, der Kurt hat den Refraktor von Sven wohl auf der optischen Bank gehabt und ein paar leichte Verbesserungen vorgenommen.
http://www.astrotreff.de/topic.asp?ARCHIVE=true&TOPIC_ID=88264

Ändert aber wohl nichts an der Tatsache das der Refraktor bei hohen Vergrößerungen deutlich Farbe zeigen dürfte, zumal es sich wie angenommen um kein Fluoritelement handelt sondern um ein FPL-51 Glaselement.
M.E. ist Fluorit diesem Glas deutlich überlegen zumindest bei zweilinsern und so kurzer Brennweite.

Andreas

Bearbeitet von: am:
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raziel28
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2008 Beiträge

Erstellt  am: 11.06.2019 :  23:52:07 Uhr  Profil anzeigen  Besuche raziel28's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Christian,

Zitat:

ich habe Infos zu deinem Megrez ED 110/655 gefunden. Leider kommt er in dem folgenden Bericht nicht gut weg.
http://www.svenwienstein.de/HTML/teleskope_zur_planetenbeobachtung.html


Das ist sogar nicht nur der gleiche, sondern der selbe

Zitat:

Ich würde dann doch lieber die folgenden Alternativen vorschlagen, mit denen vernünftige insbesondere farbreine Planetenbeobachtungen möglich sind und die auch noch ins Budget passen.



Tja, das hat sich wohl erstmal erledigt, da mir mein KFZ-Meister einen Schaden an der Zylinderkopfdichtung meines Autos diagnostiziert hat. Seit heute Mittag geht gerade die Suche nach Alternativen los und *poff* hat das die Teleskopwünsche erst mal in die Zukunft katapultiert.

Gruß & CS
Toni

Eine Sache sollte immer so konzipiert sein, dass der gewünschte Zustand auch der Einfachste ist.


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