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Seite: von 2

Foucault
Senior im Astrotreff

Germany
174 Beiträge

Erstellt  am: 14.04.2019 :  22:32:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Foucault

Hallo, Volker:
das sind ja gute Neuigkeiten. Wie hast Du denn den (ungequetschten) Biegeradius gemessen?
Das Oehlbach-Kabel ist mit 4mm deutlich dünner.
Gruß
Stefan

Zitat:
Original erstellt von: Empire

Ok danke dir!
Leider ist es ja derzeit ausverkauft.

Wie dick ist denn das teure Oehlbach Kabel. Sieht auch sehr dick aus auf dem Foto.




Bearbeitet von: am:
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AstroRider
Meister im Astrotreff

Deutschland
803 Beiträge

Erstellt  am: 15.04.2019 :  00:29:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

ich habe einfach einen 180° Bogen gelegt, so dass das Kabel dann parallel wieder zurück läuft. Dabei habe ich das Kabel ca. 5cm nach dem Bogen angefasst, damit ich den Bogen nicht zu sehr quetsche.

Gemessen habe ich dann mit dem Meterstab von der Mitte des Kabels auf der einen Seite zur Mitte des Kabels auf der anderen Seite.

Ich weiß nicht, ob es da einen richtigen Test für gibt, aber das schien mir am aussagekräftigsten zu sein.

Grüße
Volker

Bearbeitet von: am:
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Foucault
Senior im Astrotreff

Germany
174 Beiträge

Erstellt  am: 15.04.2019 :  10:22:59 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,
Dein 'Testaufbau' klingt ganz plausibel. Der kleinstmögliche Biegeradius scheint ein wesentliches Merkmal eines Kabels zu sein; jedenfalls wird im Netz vielfach auf entsprechende Normen und Tabellen verwiesen. Wie genau der minimale Biegeradius gemessen wird, habe ich allerdings nirgends gefunden. Teilweise wird er ermittelt als der minimale Radius, in dem ein Kabel gebogen werden kann, ohne zu knicken. Vielleicht kann ja noch jemand herausfinden, wie ein normgerechter Testaufbau aussieht.
Auch der Zusammenhang zwischen Flexibilität und Biegeradius schein zumindest nicht völlig eindeutig: teilweise werden beide Merkmale in Produktbeschreibungen getrennt aufgeführt.
Bei meinem Kabel beträgt der Biegeradius bei Raumtemperatur - d.h. der maximale Abstand zwischen den beiden Kabeln (jeweils von der Kabelmitte aus gemessen) - rd. 20mm, wenn ich es 5cm vom Biegescheitelpunkt entfernt mit einer Schieblehre zusammendrücke.
Ich werde aber in den nächsten Tagen noch einmal genauer und sowohl bei Raumtemperatur als auch bei -18 Grad messen.

Gruß
Stefan

Zitat:
Original erstellt von: AstroRider

Hallo,

ich habe einfach einen 180° Bogen gelegt, so dass das Kabel dann parallel wieder zurück läuft. Dabei habe ich das Kabel ca. 5cm nach dem Bogen angefasst, damit ich den Bogen nicht zu sehr quetsche.

Gemessen habe ich dann mit dem Meterstab von der Mitte des Kabels auf der einen Seite zur Mitte des Kabels auf der anderen Seite.

Ich weiß nicht, ob es da einen richtigen Test für gibt, aber das schien mir am aussagekräftigsten zu sein.

Grüße
Volker


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