Statistik
Besucher jetzt online : 188
Benutzer registriert : 21595
Gesamtanzahl Postings : 1064093
Astroshop
Benutzername:
Passwort:
Passwort speichern
Passwort vergessen?

 Alle Foren
 Astronomie - die Technik (Bilderfassung)
 Technikforum Fotografie allgemein
 Leichtbau-Dobson 18" 16" auf NEQ6 möglich?
 Neues Thema  Zum Thema antworten
 Druckversion
Vorherige Seite | Nächste Seite
Autor Vorheriges Thema Thema Nächstes Thema
Seite: von 3

Ronald_Stenzel
Senior im Astrotreff


185 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  16:46:36 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Ronald_Stenzel's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Andreas,

warum versteifst du dich so auf die Öffnung? Die ist im Gegensatz zum Visuellen doch zweitrangig! In der Fotografie ist sie doch nur notwendig, um bei gewünschten langen Brennweiten ein praktikables Öffnungsverhältnis zu erhalten. Und fotografisch lange Brennweiten bedingen einen sehr guten Standort mit sinnvoll passender Kamera.
Es gab auch Dobsons mit Hufeisenmontierung - das sind wirklich fotografisch nutzbare Dobsons. Aber deren Handling ist auch nicht ganz ohne - man findet sie wohl nicht um umsonst nirgendwo mal im Einsatz...
Und das Problem Lichtstärke: du musst das System dann auch noch beherrschen! Hast du denn bereits erfolgreiche Einsätze des 0,73x für Newtons? Ich kenne in meinem Umfeld nur zwei Nutzer und beide haben das Teil wieder veräussert, bzw. nicht mehr im Einsatz, da es nur Frust verursachte.
Wie schon geschrieben: wenn du Lichtstärke unbedingt benötigst, dann Hyperstar oder die neuen RASA. Ich würde aber an deiner Stelle eher auf eine Kamera im passenden Format mit möglichst geringem Ausleserauschen setzen - dann kannst du deutlich kürzer belichten (nur die Anzahl der Bilder ist halt ungleich höher). Und wenn du dann auch noch eher kleine Pixel wählst, kannst du auch noch den Abbildungsmaßstab/Pixel deinem Gusta nach wählen und ersparst die unnütz lange Brennweiten.

viele Grüße - Ronald

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

FrankH
Altmeister im Astrotreff


9879 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  17:00:01 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Andreas

Mehr als du mit 8" theoretisch auflösen kannst wird das Seeing auch kaum zulassen.
Kostet nur mehr Belichtungszeit wenn du weniger Öffnung hast.

Gruß Frank

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

eike68
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
67 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  17:04:04 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hallo Andreas,

ich bin gerade dabei den Weg (Deinen Weg) in umgekehrter Reihenfolge zu gehen.
Mein Tubus war von Anfang an für eine parallaktische Montierung ausgelegt. Mein Ziel ist es, diesen Tubus als Dobson in den nächsten Urlaub mit zu nehmen.
Zur Zeit sitzt der Newton auf einer DDM60. Probehalber hatte Daniel das Teleskop damals auf einer EQ6.

cs eike

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

hobbyknipser
Meister im Astrotreff

Deutschland
887 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  17:08:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, Ronald,

wenn ich mir die Dobson-Berichte so durchlese, was mit den Geräten schon visuell möglich ist (was das menschl. Auge bei 1/3 sec (Bresser) so an Infos sammelt), dann denke ich: wenige sec belichten und ich habe auf der Kamera viel mehr Infos (zumindest bei DSO's!).
ich hatte da an lichtstarke Teleskope bei ca. 1200 mm gedacht. Lichtstark, damit ich nur kurze Einzelbelichtungen machen muss (PN's, vielleicht auch Galaxien), möchte gerne weiter bei meiner DSLR bleiben und, wenn möglich, nicht guiden!
Damit fällt 8" RASA schon einmal weg (DSLR zu groß). Hyperstar ist teuer; 11" RASA ist teuer und schwer. Mit den Systemen habe ich ja noch mehr Probleme mit Verkippung, Justierung und Fokussierung (da noch lichtstärker, als mit f/2.8).
Etwas mehr Brennweite: damit man bei Oversampling bei der BB noch besser schärfen kann. Hatte mal gelesen bei Tommy Nawratil ("gesundes Oversampling").
Schade, dass Deine 2 Nutzer in Deinem Umfeld den Reducer schon verkauft haben; hätte ich gerne selbst einmal probiert!

zur Lichtstärke: habe es auch mit einem 135mm Samyang bei Offenblende (offiziell f/2.0) und DSLR versucht. Fokussiert mit Bahtinov-Maske, kein Problem; hohe Lichtverschmutzung, kein Filter. Einhorn: IC 477 (Reflexionsnebel mit Dunkelnebel drin; Dunkelnebel ist in meinem Ergebnis klar zu erkennen; angeblich v i s u e l l mit einem 15"er bei normalen Bedingungen nicht erkennbar! Was für ein Unterschied!...daher auch mein Interesse für Lichtstärke und Fotografie!

viele Grüße
Andreas

Bearbeitet von: hobbyknipser am: 17.03.2019 18:17:49 Uhr
Zum Anfang der Seite

hobbyknipser
Meister im Astrotreff

Deutschland
887 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  17:15:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, Frank,

das, was Du schreibst, habe ich auch immer wieder gelesen. Sollte von der Theorie her auch stimmen.
An einer großen Tiefe der Aufnahme bin ich aber auch interessiert: Bei einer größeren Öffnung und lichtstärker komme ich einfach tiefer; z.B. RASA 11" Aufnahmen.

viele Grüße
Andreas

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

eike68
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
67 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  17:20:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hallo Andreas,

->073x Reducer: In meinem Bekanntenkreis wird dieser Reducer / Korrektor seit Jahren von zwei Sternfreunden erfolgreich eingesetzt. Mir persönlich war er bisher etwas zu teuer.
->Galaxien fotografieren: Schau mal in die Rubrik "DeepSky Objekt des Monats". Dort findest Du im "März 2019" ein Bild, welches mit dem og. Teleskop entstanden ist. Verwendet wurde eine Atik Infinity und ein Meade 0,63x Reducer.

cs eike

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

hobbyknipser
Meister im Astrotreff

Deutschland
887 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  17:24:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, Eike,

hat die Montierung EQ6 den langen 15"er tatsächlich getragen?
Schade, dass Daniel nicht mal ein paar Aufnahmen, an die EQ6 gehängt!, gemacht hat!
Hätte mich interessiert, was dabei herausgekommen wäre, nach Martin's schweren Bedenken!
Montierung DDM60? Soweit ich weiß: sehr gute, sehr teure Montierung!
Spielt in einer völlig anderen Liga als eine NEQ6! Dass es mit dieser kaum Probleme gibt bei kurzen Belichtungen, kann ich mir vorstellen.
14,5" und 1150mm: klasse Lichtstärke! Erstaunlich, dass Du mit dem 0,63x Meade Reducer fokussieren konntest! Welchen OAZ hast Du denn dran? Muss an der Kamera liegen: kleines Auflagemass und kleines Bildfeld? Beseitigt der Meade Reducer die Koma, habe ich noch nie gelesen.
Sehr schönes Bild des Draco-Tripletts!

viele Grüße
Andreas

Bearbeitet von: hobbyknipser am: 17.03.2019 18:01:37 Uhr
Zum Anfang der Seite

eike68
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
67 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  18:25:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hallo Andreas,

leider kann ich zu den Test´s mit der EQ6 nichts verwertbares beitragen.
Obwohl der Tubus nur ca. 1400 mm lang ist, stellt starker, noch dazu böiger Wind ein Problem dar.
Der Tubus wurde so gebaut, dass der Fokus "relativ" weit über dem Tubus liegt (FS 4"). Dadurch habe ich die Möglichkeit, durch M68 - Ringe, die Lage des OAZ (Lacerta) entsprechend dem Zubehör (Korrektor; Reducer - bis hin zu 0,5x; Filterrad; Klappspiegel;...) anzupassen.
Bisher habe ich relativ kleine Chips verwendet und es hat für meine Ansprüche zufriedenstellend funktioniert. Der größte Chip war der KAF3200. Wie es mit einer DSLR oder gar Vollformat funktioniert, weiß ich nicht. Da wird dem Flat wohl eine sehr große Bedeutung zu kommen.
->Draco-Triplett: Danke!
Sicherlich hängt viel von dem zu betreibenden Aufwand von Deinen Ansprüchen ab. Die Amis sind da zum Teil viel pragmatischer. Schau doch mal spaßeshalber bei CN rein: https://www.cloudynights.com/topic/630096-al-herschel-ii-400-objects-project-8-sct-using-rt-imx224/

cs eike

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

hobbyknipser
Meister im Astrotreff

Deutschland
887 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  19:12:59 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, Eike,

Dein link bezieht sich aber auf ein C8 mit 2x 0,63x Reducer.
Das hat mit einem Leichtbau-Dobson nichts zu tun; ist ein völlig anderes Teleskop-System!
Die SC-Systeme haben mit Reducer (und auch schon ohne Reducer!) eine große Vignettierung! Das wurde mir sowohl auf Astrotreff als auch im schwarzen Forum mehrfach klargemacht! hier der link:
http://www.astrotreff.de/topic.asp?ARCHIVE=true&TOPIC_ID=187885

Ich habe selbst jahrelang ein C9.25 mit e i n e m 0,63x Reducer verwendet: riesige Vignettierung, nur die helle Bildmitte ist bei einer APC-C DSLR verwendbar! Das aufzunehmende Objekt darf nur in der Bildmitte sein; der Rest muss weggeschnitten werden! Ein SC ist da leider keine Alternative zu einem Newton! Das Bildfeld einer APS-C ist einfach zu groß!
Dann benutze ich lieber mein 8" f/4 Newton mit GPU-Korrektor; viel besser als ein C8 mit 2 Reducern. Ich habe aber Interesse an einem sehr leichtem 16" f/3, möglichst leicht.

viele Grüße und cs
Andreas

Bearbeitet von: hobbyknipser am: 17.03.2019 19:40:18 Uhr
Zum Anfang der Seite

eike68
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
67 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  19:42:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hallo Andreas,

das ein SC kein Newton ist, ist mir schon klar. Bei dem link ging es mir nur darum, zu zeigen was andere Sternfreunde mit relativ wenig Aufwand machen und welchen Anspruch sie dabei zu haben scheinen. Ich selbst finde diese EAA - Ergebnisse echt interessant.
Hast Du bei Deinem C9,25 mit Flats gearbeitet?

cs eike

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

hobbyknipser
Meister im Astrotreff

Deutschland
887 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  19:50:41 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, Eike,

Flats habe ich manchmal auch gemacht: der Hintergrund wurde ruhiger, Staubflecken weg und die Außenbereiche heller, aber: es waren in den Außenbereichen kaum Details trotz Strecken herauszuholen! Die Tiefe fehlte einfach! Da nutzen auch Flats nichts mehr, wenn die fehlende Ausleuchtung während der Belichtung die Tiefe verhindert.
Für EAA-Aufnahmen habe ich die verkehrte Kamera. Ich möchte aber gerne meine Canon 77a behalten, da sie wenig rauscht und auch relativ kleine Pixel (3,7 µm) hat! Auch 20-30 sec Aufnahmen gehen gut damit. Stacken kann ich auch später mit DSS.

viele Grüße und cs
Andreas

Bearbeitet von: hobbyknipser am: 17.03.2019 19:55:18 Uhr
Zum Anfang der Seite

Mettling
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5576 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  19:56:13 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Andreas,

Völlig unabhängig davon ob 16" in welcher Form auch immer von einer EQ-6 getragen werden (meiner Meinung nach nicht): wenn Du so ein Teleskop nicht selbst bauen kannst (wie Timm), musst Du es bauen lassen und das wird extrem teuer. Schau Dir mal die Dobsons von Nauris an und seine Preise. Ein fotografischer ultraleichter 16"er dürfte nochmals deutlich teurer werden.
Für das Geld bekommst Du locker ein C9,25 mit Hyperstar und eine passende Farb-CMOS-Kamera, die völlig problemlos von einer EQ-6 getragen werden, stabil sind und ein schnelleres Öffnungsverhältnis bieten als der 16"er. Farb-RGBs zu bearbeiten ist auch nicht viel komplizierter als DSLR-RGBs.
Und Du erwähnst den Justieraufwand bei SCTs oder Hyperstar. Was bringt Dich zu der Annahme, dass ein ultraleichter, ultraschneller Newton nicht justieranfällig ist? Ich behaupte jetzt einfach mal, dass so ein Hyperstar-SCT deutlich justierstabiler sein wird als ein Gitterrohrdobson à la Timm.

Rein Fotografisch macht Dein Plan keinen Sinn. Größer ist nicht automatisch besser. Es gibt bessere Lösungen für weniger finanziellen Aufwand.

Bis dann:
Marcus

16" f/3,7 Dobson, 6" Reisedobs, C8, ED 80/560, Sunlux (Skylux/PST-Mod)
Vixen SP-DX und Porta, Star Adventurer
Zeige mir einen Dobson und ich zeige Dir eine Baustelle.

Bearbeitet von: Mettling am: 17.03.2019 19:58:30 Uhr
Zum Anfang der Seite

hobbyknipser
Meister im Astrotreff

Deutschland
887 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  20:05:02 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, Marcus,

ein C9.25 habe ich bereits seit mehreren Jahren!
Das Hyperstar-System kostet soviel wie das Teleskop selbst. Die relativ große DSLR befindet sich dann im Strahlengang, große Abschattung.
Da ich bisher keinen Laptop habe und benutzen möchte, macht die Fokussierung dann wahrscheinlich erhebliche Probleme, von der Justierung ganz zu schweigen bei f/2.3.
Möchte ich wieder größere Brennweiten verwenden und auf f/10 zurückbauen, wird das Ganze recht aufwändig, wie ich bisher bei anderen Kollegen lesen durfte; geht nicht so einfach, wie Celestron dafür Werbung macht.
Einen vollständigen 16" Dobson mit f/4.5 bekommt man schon für 2000 Euro; leider viel zu schwer, zu lang und zu lichtschwach. Der f/3 Spiegel scheint mit Abstand das größte Problem zu sein. Wird Zeit, dass es diese Spiegel aus Kunststoff gibt (leichter und preiswerter).

viele Grüße und cs
Andreas

Bearbeitet von: hobbyknipser am: 17.03.2019 21:45:18 Uhr
Zum Anfang der Seite

Mettling
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5576 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  21:20:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Andreas,

Denkst Du, dass Du jemanden findest, der Dir einen fototauglichen, ultraleichten Gitterrohrnewton für 2000,-€ baut? Ist das der Ausgang Deiner Überlegungen?
Die einzigen Newtons die ich kenne, die kommerziell angeboten werden und die in die von Dir gedachte Richtung gehen sind die Mirrage-Dobsons von Nauris. Da kostet der kleinste 18"er in der Standardausführung schon 12500,-€. Eine Spezialanfertigung mit sehr schnellem Spiegel und neu konstruierter Spiegelzelle kostet bestimmt das 1,5-fache.
Nur dass Du mal eine Hausnummer hast.

Viel Erfolg beim realisieren.
Marcus

16" f/3,7 Dobson, 6" Reisedobs, C8, ED 80/560, Sunlux (Skylux/PST-Mod)
Vixen SP-DX und Porta, Star Adventurer
Zeige mir einen Dobson und ich zeige Dir eine Baustelle.

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

hobbyknipser
Meister im Astrotreff

Deutschland
887 Beiträge

Erstellt  am: 17.03.2019 :  21:38:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, Marcus,

Vielen Dank für Deine Mitteilungen!
Ich habe nicht vor, extrem viel Geld für einen Dobson auszugeben.
Vor allem, wenn ich mir die vielen Wolken derzeit ansehe... und die ausführlichen Darlegungen von Martin und Ronald im Hinterkopf behalte.
Es war nur eine Idee, und die war ziemlich naiv.
Dann bleibe ich doch lieber bei meinen kleinen f/4 Newtons, vielleicht bald mit Reducer. Damit werde ich genug zu fummeln haben, bis da auch nur etwas halbwegs Vernünftiges bei rauskommt.

viele Grüße und cs
Andreas

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite
Seite: von 3 Vorheriges Thema Thema Nächstes Thema  
Vorherige Seite | Nächste Seite
 Neues Thema  Zum Thema antworten
 Druckversion
Springe nach:
Astrotreff - Astronomie Treffpunkt © Astrotreff 2001 - 2019 Zum Anfang der Seite
Diese Seite wurde in 0.41 sec erzeugt. Snitz Forums 2000

Der Astrotreff bedankt sich für die Unterstützung von:



?