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Robert Ganter
Neues Mitglied im Astrotreff

Schweiz
22 Beiträge

Erstellt am: 04.02.2019 :  20:36:13 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo liebe Glasquäler,

nachdem ich nach x Versuchen endlich eine gute Pechhaut hingekriegt habe und ca. 11 Polierstunden später (siehe letzen Beitrag im Thread "Fragen zur Pechhaut) habe ich nun mal eine genauere Auswertung mittels Coudermaske und FigureXP gemacht.
Die doch lange Polierzeit (nach schon vielen Stunden "polieren") zeigt, dass die vorherigen Bemühungen mit unnützen Pechhäuten ziemlich für die Katz waren. Das hat sich nun spürbar, die Pechhaut saugt richtig gut, und sichtbar, der Spiegel ist jetzt überall auf der Stathis Skala so zwischen 6 und 7, gebessert.
Sicher, der Spiegel ist definitiv noch nicht auspoliert, es geht mir aber nun drum, ein Gespür dafür zu kriegen, wie das ganze Prozedere mit Foucault Test, Coudermaske und FigureXP funktioniert.
Einen Linealtest interpretiere ich so, dass ich keine abgesunkene Kante habe, sondern eher das Gegenteil.



Nun habe ich also gestern Abend mal eine Messung (ja, eine Messung, keine Reihe...) mit Coudermaske gemacht und in FigureXP eingegeben:






Wie erwartet ist die Spiegeloberfläche noch weit entfernt von der Wunschfigur. Aber wie muss ich das nun interpretieren?
- die zentrale Zone hat einen Berg. Stimmt, ist beim Foucaulttest deutlich zu sehen. Soweit ok.
- Bei Zone 7 stürzt das ganze ab. Doch eine abgesunkene Kante? Oder eben eine zurückgebliebene Kante?

Wenn ersteres, was tun, alles ausser Kante ausbaggern? Das wäre ein ganzes Stück Arbeit...
Wenn zweiteres, Daumenmethode? Wie lange massiert man da? 1/2h, 1h, 2h?

Vielen Dank für Tipps

herzliche Grüsse

Robert


Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

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Monoceros
Meister im Astrotreff

Colombia
452 Beiträge

Erstellt  am: 04.02.2019 :  23:33:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Robert,

Du bist ja schon "nahe" am Ziel mit Strehl 0.513, aber der Spiegel ist noch nicht voll auspoliert .

Ich würde mal sagen bei der Auswertung mit FigureXp geht der Rand deutlich runter.
Den Linialtest habe ich schon lange nicht mehr gemacht deshalb möchte ich zum ersten Foto nichts sagen.

Bei Dir müsste man dann die Zonen bei 75-95% des Spiegeldurchmessers abtragen z.B. mit Kantendruck, Ringtool, etc..

Wie sieht dein Focaulttester aus? Messerschneide links oder rechts?

Warte aber auch nochmal den Rat von den anderen Kollegen ab.

Grüsse

Robert



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k_ruprecht
Mitglied im Astrotreff


33 Beiträge

Erstellt  am: 05.02.2019 :  00:04:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
'light source fixed' - stimmt das ?

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Robert Ganter
Neues Mitglied im Astrotreff

Schweiz
22 Beiträge

Erstellt  am: 05.02.2019 :  00:47:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

Zum Tester: klassischer (antiker) Fixed Source Tester mit Schneide von rechts.
Das Material für einen Slitless Tester liegt schon eine Weile rum, baut sich aber nicht von alleine zusammen ;-) Muss dem mal gut zureden...

Herzliche Grüsse

Robert

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

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MartinB
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3462 Beiträge

Erstellt  am: 05.02.2019 :  01:23:49 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Robert,

Wie viel seitlichen Abstand hast Du zwischen Schneide und Lichtquelle? Das sollte so wenig wie möglich sein (Vorschlag: unter 10mm) und ist bei "fixed source" schwieriger zu erreichen. Warum eigentlich "fixed source"? Meiner Meinung nach ist das bei LED-Beleuchtung nicht mehr sinnvoll. Das stammt noch aus der Zeit der Petroleumlampen und Glühbirnen, wo man die Lampe gern etwas vor der Schneide platziert hat, um sich nicht die Augenbrauen zu versengen. Ich finde, die einfachste Methode ist, die LED an derselben Schneide etwas tiefer zu platzieren, was einen gut funktionierenden Slitless-Tester ergibt.

Bei 150mm f/6 würde ich mir auch keine 7 Zonen antun. Da reichen 5. Das Poliertool sollte gleich groß wie der Spiegel sein, und zum Parabolisieren sollte eigentlich noch kein kleineres Tool benötigt werden.

Ich würde mal bei deiner Messung den ROC-Schieber so verstellen, dass der Rand flach wird. Wie sieht die Kurve dann aus?

Momentan ist erst mal Auspolieren und Vermeiden weiteren Randabsinkens angeagt. Den Strehlwert solltest Du noch nicht beachten, das kommt später.
Poste doch mal ein paar Fotos deines Polierplatzes, mit Unterlage und Tool, und des Focaulttesters.
Nach welcher Methode hast Du bisher poliert?

Gruß,
Martin

Bearbeitet von: am:
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Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
4646 Beiträge

Erstellt  am: 05.02.2019 :  10:24:58 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Robert,

du hast einen zurückgebliebenen Randbereich. Je weiter zum Rand, um so übermäßig länger wird der Krümmungsradius. Das ist ganz eindeutig an der "% Zonal Correction" zu sehen, die Zum Rand hin immer heftiger zunimmt. Auch der Linealtest zeigt eine leuchtende Sichel, die viel breiter als die Linealkante ist.

Zeige mal bitte ein Bild von der Pechhaut. Wie hast du bisher poliert?
Ich wundere mich, dass ein so kleiner Spiegel nach 11 Stunden noch nicht auspoliert ist.

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

Bearbeitet von: Stathis am: 05.02.2019 10:25:53 Uhr
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Robert Ganter
Neues Mitglied im Astrotreff

Schweiz
22 Beiträge

Erstellt  am: 05.02.2019 :  14:46:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin,

besten Dank für Deine Nachricht.

der Abstand Lichtquelle - Schneide ist sicher mehr als 10mm.

Weshalb Fixed Source? Das Ding steht schon da... Persönliche Faulheit, das anzugehen...
Ich werde mal eine provisorische Slitlessvariante zusammenschustern. Wie gesagt, das Material liegt alles schon bereit.

Zum Poliertool: das ist gleich gross wie der Spiegel.

Für den Rest, siehe auch Antwort an Stathis, mehr Bilder mach ich mal heute Abend.

herzliche Grüsse

Robert

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Robert Ganter
Neues Mitglied im Astrotreff

Schweiz
22 Beiträge

Erstellt  am: 05.02.2019 :  17:06:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stathis,

besten Dank für Deine Nachricht. Uff, da bin ich froh, dass es nicht eine abgesunkene Kante ist, ehrlich.
Das bedeutet Daumen ran und schrubben... Frage: ist eine halbe Stunde Daumenpolieren (bis zum nächsten Test) zu kurz?

Anbei ein Bild der Pechhaut. Das Loch in der Mitte ist sicher ziemlich gross, es ist das Ergebnis eines missratenen Papiersterns. Da der Fortschritt beim Polieren aber relativ homogen ausgesehen hat, habe ich da nichts gemacht.



Poliert habe ich mit langen Zügen (1/3) mit viel Überhang und leicht kreisenden Bewegungen v.a. TOT. D.h. während ich um den Opferstock gekreist bin, habe ich das Tool in die andere Richtung gedreht. Alle 10min wurde der Spiegel etwas gedreht, alle 30min die sechseckige Schleifschale. Der Spiegel ist übrigens nicht eingeklemmt und bewegt sich leicht.
Eine brauchbare Unterlage, die den Spiegel daran hindern würde, sich zu bewegen, habe ich bisher nicht gefunden.

Hier noch ein paar Bilder, die ich mit dem Mikroskop aufgenommen habe. Kontrast und Ausleuchtung habe ich noch nicht ganz im Griff, da bin ich noch am runprobieren.

Bild 1: Kante, 60fach:


Bild 2: 60% Zone, 60fach:


Bild 3: Kante, 200fach:


Bild 4: 60% Zone, 200fach.


Ein Grund, dass das so lange dauert ist vermutlich u.a., dass die erste Pechhaut für die Katz war und den Spiegel nur etwas anpoliert hat. Wie man auf den Kantenbildern sehen kann, braucht der Randbereich noch einiges, während so ab 70% die Pits sichtbar weniger werden.
Die CeO Emulsion mische ich übrigens als 1 Teile CeO und 2 - 3 Teile Wasser. Droht die Pechhaut trocken zu werden, spühe ich nur Wasser nach. Nach 1/h Stunde gebe ich etwas Emulsion dazu.

Ich glaube, die Richtung stimmt, die Pits werden weniger, auch am Rand. Der braucht jetzt einfach etwas mehr Nachdruck...

Ich werde heute Abend mal ein paar Bilder machen und den Slitless Tester-Prototypen. Vielleicht kann ich dann ja auch ein paar bessere Foucault-Bilder liefern.

herzliche Grüsse

Robert

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Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
4646 Beiträge

Erstellt  am: 05.02.2019 :  19:29:13 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Robert,

die Pechhaut sieht gut aus. Jedenfalls ist sie am Rand nicht schwächer. Auch an der Arbeitsweise kann ich nicht erkennen, warum dein Rand so zurückbleibt. Ich würde in dieser Phase erst mit voller Pechhaut den Spiegel auspolieren. Wie bereits geraten, würde ich TOT mit Kantendruck auf die 70-90% Zone polieren. Mit dem Daumen würde ich erst rangehen, wenn das alles nicht hilft.

Zitat:
Alle 10min wurde der Spiegel etwas gedreht,...

Das halte ich für viel zu wenig - Astigefahr. Statt rund- herumlaufen, lieber den Spiegel ständig drehen, spätestens nach jeder Minute.

Wenn der jetzige Foucault Tester funktioniert - und das schein er ja zu tun - sehe ich keinen Anlass, einen neuen zu bauen.

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

Bearbeitet von: Stathis am: 05.02.2019 19:31:50 Uhr
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Robert Ganter
Neues Mitglied im Astrotreff

Schweiz
22 Beiträge

Erstellt  am: 13.02.2019 :  17:44:45 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin, Stathis und alle anderen :-)

Besten Dank für die Tipps.

Ich habe unterdessen nochmals weiterpoliert, wie von Stathis vorgeschlagen mit viel Kantendruck. Eine Session 1h TOT, dann eine Session 1/2h TOT und 1/2h MOT (um zu sehen, wie die Pechhaut liegt).

Hier noch ein paar Bilder von FigureXP. Erst mit ROC Regler in der Mitte, dann so wie von Martin vorgeschlagen mit Regler soweit rechts, dass der Rand flach ist.

1. Bild: am 2.2. vor der Therapie. ROC Regler in der Mitte. Siehe weiter oben im Thread.
2. Bild: am 2.2. vor der Therapie. ROC Regler ganz rechts. Es reicht nicht, der Spiegelrand wird nicht flach:


3. Bild: am 8.2. nach 1h TOT (am 2.2.) mit viel Kantendruck. ROC Regler in der Mitte:


4. Bild: am 8.2. nach 1h TOT (am 2.2.) mit viel Kantendruck. ROC Regler ziemlich weit rechts:


5. Bild: am 10.2. nach 1/2h TOT und 1/2h MOT (am 8.2.) mit viel Kantendruck. ROC Regler in der Mitte:


6. Bild: am 10.2. nach 1/2h TOT und 1/2h MOT (am 8.2.) mit viel Kantendruck. ROC Regler ziemlich weit rechts:


Ich weiss nicht, ob ich das nun richtig gemacht habe mit FigureXP, aber wenn man davon ausgeht, dass die Referenz "flache Kante" ist, dann müsste ich in der ersten Stunde an der Kante fast 400nm und in der zweiten Stunde nochmals fast 100nm abgehobelt haben. Alles in allem scheint es mir, dass die Therapie wirkt und es in die richtige Richtung geht.
Es gibt noch ein zweites Indiz dafür: die Pit-Dichte an der Kante hat nochmals deutlich abgenommmen und nähert sich derjenigen in der Mitte.

Was meinen die Experten dazu? So weitermachen? Ich könnte heute Abend nochmals 2h ran (2h TOT) und dann am Freitag Abend wieder messen.

Zum Thema Astigmatismus: bekanntlich lässt sich dieser ja mit der Foucault Probe nicht direkt erkennen. Ein Indiz wäre aber, wenn bei ausserfokaler Messerschneide statt eines geraden Schattens eine Yin und Yang Figur sichtbar wäre. Ich habe den Spiegel so in 30° Schritten vermessen und nur schurgerade Schatten gesehen. Ich denke also, da ist alles in Ordnung.
Trotzdem habe ich nun umgestellt, der Spiegel wird nach einer Umkreisung etwas gedreht. Damit sollte ich definitiv auf der sicheren Seite sein.

Vielen Dank für eure Tipps und herzliche Grüsse

Robert

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

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Robert Ganter
Neues Mitglied im Astrotreff

Schweiz
22 Beiträge

Erstellt  am: 14.02.2019 :  09:43:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo liebe Glasquäler und -therapeuten,

ich habe gestern nochmals 2x 1h TOT die äussere Zone bearbeitet. Immer gesetzt meine Interpretation von FigureXP ist richtig (ROC Regler so verschieben, dass der Rand flach ist) habe ich gestern 600nm runtergehobelt. Die Pechhaut arbeitet sehr gut, wenns angefangen hat zu pfeifen habe ich etwas Wasser draufgesprüht, nach 20min und nach 40min einen kleinen Pinselstrich CeO.

Ausgangspunkt ist das letzte Bild im Beitrag weiter oben.
Nach einer Stunde TOT sah es so aus:
1. Bild: am 13.2. nach 1h TOT mit viel Kantendruck. ROC Regler in der Mitte:


2. Bild: am 13.2. nach 1h TOT mit viel Kantendruck. ROC Regler nach rechts:


Da das ist schon mal eine Ansage.

3. Bild: am 13.2. nach einer weiteren Stunde TOT mit viel Kantendruck. ROC Regler in der Mitte:


4. Bild: am 13.2. dasselbe mit ROC Regler nach links:



Aus ursprünglich über 1100nm sind wengier als 75nm geworden. Dafür steht nun der Zentralberg prominent in der Landschaft. Ich werde nun am Freitag Abend die Pechhaut so anpassen, dass die Mitte auch greift und mal den Berg etwas runterhobeln (ich denke 1/2h TOT und dann messen).

Was nun deutlich sichtbar ist: die Anzahl Pits hat am Rand dramatisch abgenommen und unterschreitet die der Mitte nun deutlich (diese wird zur Zeit ja nicht angetastet). Der Lasertest in absoluter Dunkelheit zeigt keinerlei sichtbare Reflexionen mehr. Ich denke, dass da die meisten unter dem Mikroskop noch sichtbaren Pits verschwinden werden, bis der Spiegel die gewünschte Form hat.

Tipps und Feedback wie immer sehr willkommen.


herzliche Grüsse

Robert

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

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Rudi FK
Senior im Astrotreff

Deutschland
108 Beiträge

Erstellt  am: 15.02.2019 :  14:38:32 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Robert,

die Pechhaut anpassen ist immer gut. Danach würde ich MOT mit seitlichem Überhang, ähnlich dem Grobschlif mit K80, polieren. Der seitliche Überhang darf dann auch mal fast bis halben (ca.0,3-0,4*D) Spiegeldurchmesser betragen. Mit ca. 10Min. Polierzeit müsste sich dann schon ordentlich was getan haben. Also erst einmal nicht zu lange um die Wirkung abschätzen zu können.

Viel Spaß und Erfolg!

Gruß
Rudi

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