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Caro
Astrophysikerin

Deutschland
5960 Beiträge

Erstellt am: 06.12.2018 :  22:05:48 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Caro's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo miteinander,

die Weihnachtszeit hat begonnen, bald steht uns der Jahreswechsel bevor und damit rückt auch schon der nächste Astronomietag am 30. März immer näher, der 2019 unter dem Motto "Möge die Nacht mit dir sein - Licht aus, Sterne an!" steht und die Lichtverschmutzungsproblematik in das Bewußtsein der allgemeinen Öffentlichkeit rücken soll. Seit heute ist unter https://www.vds-astro.de/index.php?id=347 die Online-Anmeldung für den Astronomietag freigeschaltet, über die ihr eure Veranstaltungen für den Astronomietag registrieren sowie Poster und Infomaterial bestellen könnt, das unter https://www.vds-astro.de/index.php?id=240 auch zum Download zur Verfügung steht.

Die VdS würde sich freuen, wenn möglichst viele von euch dabei wären!

Viele Grüße
Caro


Bearbeitet von: am:

Caro
Astrophysikerin

Deutschland
5960 Beiträge

Erstellt  am: 12.02.2019 :  15:17:56 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Caro's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo miteinander,

in den letzten Jahren hat sich beim Astronomietag eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit Sterne und Weltraum herausgebildet, die über die reine Bekanntgabe des Termins und die Verteilung der Poster herausgebildet. Wie schon im letzten Jahr hat sich Autor Klaus-Peter Schröder beim diesjährigen März-Monatsthema im Bereich Aktuelles am Himmel auf das Thema Lichtverschmutzung und deren praktische Auswirkungen auf uns Amateurastronomen fokussiert. Sterne und Weltraum stellt den Artikel - und damit eine schöne Handreichung für den Beobachter - kostenfrei zum Download zur Verfügung (vielen Dank dafür!):

https://www.spektrum.de/magazin/astronomietag-2019-wie-dunkel-ist-mein-nachthimmel/1619840

Viele Grüße
Caro

PS. Habt ihr auch schon alle artig eure Astronomietag-Veranstaltungen auf der VdS-Webseite eingetragen?

Bearbeitet von: am:
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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3250 Beiträge

Erstellt  am: 12.02.2019 :  16:37:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo an die VdS-Planer,
ich schlage vor, den Astronomietag wieder in den Herbst, so Mitte Oktober zu verlegen.
Dann ist es schon früher dunkel und der Oktober ist häufig noch warm.
Außerdem sind dann fast alle Teleskoptreffen gelaufen.
Im März ist es die letzten Jahre noch sehr kalt gewesen bzw. lag hoher Schnee (siehe Ostern 2018 in MV).
Die Kinder müssen auch früh ins Bett undkönnen wegen der späten Dunkelheit im März, den Astronomietag kaum ernsthaft erleben.
Dann sollte unbedingt generell ein Wochenende mit zunehmendem Mond gewählt werden!
Die meisten Besucher auf den Sternwarten sind Laien, die was Beeindruckendes sehen wollen und das ist nun mal hauptsächlich der Mond mit vielen Kratern und die Leute haben wenig Interesse an lichtschwachen, graues Nebelchen!
Bitte darüber mal nachdenken!

Gruß Armin

Bearbeitet von: AS-Fan am: 12.02.2019 16:41:27 Uhr
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CorCaroli
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
4015 Beiträge

Erstellt  am: 12.02.2019 :  17:19:48 Uhr  Profil anzeigen  Besuche CorCaroli's Homepage  Antwort mit Zitat
Servus,

Die Objektwahl für diesem Abend ist nicht so trivial. An diesem Abend gibt es weder den Mond noch die Planeten die man zeigen kann.
An diesem Abend haben wir den Frühlingssternhimmel mit vielen Galaxien und wenigen Sternhaufen, wenn man bei den hellen Messier-Objekten bleibt.

Wenn stadtnah oder innerstädtisch etwas im Fernrohr gezeigt werden soll, dann wird es schon schwierig mit der Objektwahl.
Die Galaxienfelder am Frühlingshimmel bleiben kleine und unscheinbare Fleckchen im Teleskop, die am aufgehellten Himmel auch erst gefunden werden müssen, besonders wenn einem der Andrang vom erwartungsfrohen Pupblikum unter Druck setzt...

Der Mond und auch die Planeten ziehen immer am Teleskop. Am Mond habe ich an diversen öffentlichen Veranstaltungen den Terminator von den Besuchern in Eigenregie abfahren lassen. Das begeistert, besonders Kinder sind davon so angetan, das sie nicht mehr vom Fernrohr zu bekommen sind.
Anders ist es bei schwachen Nebeln. Mehr als ein "Aha" ist meist nicht drin, da nicht viel gesehen werden kann, besonders bei aufgehellten Himmel.
Helle Kugelsternhaufen sind ebenfalls ein Hingucker, M13 geht spät auf, M3 wäre noch eine Idee.

Ich denke auch, das bei der Wahl vom Datum zum Astronomietag berücksichtigt wird, das es auch etwas einfach und deutlich sichtbares zu sehen gibt.

Viele Grüße
Gerd

Amateur- und Hobbyastronomie - corcaroli.de

Bearbeitet von: am:
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Caro
Astrophysikerin

Deutschland
5960 Beiträge

Erstellt  am: 13.02.2019 :  08:29:54 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Caro's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Armin,

es tut mir leid, aber das Thema ist durch. Die VdS hat letztes Jahr im Dezember die Fachgruppe Astronomische Vereinigungen, sprich die Sternwarten und Vereine, befragt, eben weil wir genau wissen daß uns im Frühling die Planeten ausgehen, dafür aber Mars Mitte Oktober 2020 in Opposition steht. Wir hatten vorgeschlagen, den Astronomietag 2020 in den Herbst zu verlegen, konform mit dem immer wieder geäußerten Wunsch derjenigen Sternwarten, die eine Sommerpause einlegen, mit dem Astronomietag die Saison zu eröffnen.

Optionen waren
1.) Astronomietag ab 2020 dauerhaft im Herbst
2.) Astronomietag ab 2020 für einige Jahre im Herbst lassen und dann wieder in den Frühling zurückkehren
3.) Astronomietag ab in den Herbst legen und dann stets im Wechsel für ein paar Jahre Frühling und dann ein paar Jahre Herbst etc. anbieten je nach Planetensichtbarkeit
4.) Astronomietag ab 2020 im Frühjahr lassen und dauerhaft im Frühjahr bleiben (Mond geht immer und andere Themen finden sich)

Das Votum hat auch uns überrascht, aber eine klare Mehrheit war für Option 4. Das Abstimmungsergebnis hat eine klare Nord-Süd-Tendenz, der Norden möchte eher im Herbst, der Süden eher im Frühling. Ist wettertechnisch auch nachvollziehbar, denn während es im Frühling im Norden "noch" kalt ist, ist es im Herbst im Süden gerade in den höheren Lagen "schon wieder" kalt, teilweise inklusive jeder Menge Schnee und Glatteis, die die Sternwarten in eine Winterpause treiben. Auch die Tatsache daß sich im Herbst die Teleskoptreffen drängen und die Aktiven anderweitig verplant sind, spielt offenbar eine Rolle.

Natürlich sind das keine 100% in die eine oder andere Richtung und man wird nicht alle zufriedenstellen können, aber bis die Sternwarten anders entscheiden heißt das für uns Frühling und der Astronomietag 2020 wird am 28. März sein.

Viele Grüße
Caro

Bearbeitet von: am:
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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3250 Beiträge

Erstellt  am: 13.02.2019 :  11:10:36 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Caro,
danke für die Infos!
Leider hatte ich nichts von einer Terminabstimmung mitbekommen und weiß auch nicht, ob unser Rostocker Verein da mitgemacht hat.
Das bring ich aber in Erfahrung. Außerdem werde ich bei uns anregen, den diesjährigen Astronomietag im März zu verschieben und einen regional eigenständigen im Herbst durchzuführen, der dann an einem vernünftigen Termin stattfindet.

Viele Grüße
Armin

Bearbeitet von: AS-Fan am: 13.02.2019 11:11:38 Uhr
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kleiner Marco
Meister im Astrotreff

Deutschland
652 Beiträge

Erstellt  am: 13.02.2019 :  12:16:57 Uhr  Profil anzeigen  Besuche kleiner Marco's Homepage  Sende kleiner Marco eine ICQ Message  Antwort mit Zitat
Moin Armin,

ich kann deinen Unmut gut verstehen. Allzu oft habe ich mitbekommen, dass Besucher von Galaxien nicht sonderlich beeindruckt waren und nach Mond oder Planeten gefragt haben. Wenn wir Werbung für unser Hobby machen wollen, müssen wir unseren Besuchern auch etwas Eindrucksvolles zeigen. Das geht am 30. März nicht so wirklich. Ich fand den Termin aufgrund des Themas und der dazu passenden Earth-Hour gut. Dass es nichts zu sehen gibt ist mir erst später aufgefallen.
Was die zukünftige Terminplanung angeht gibt es auch in Neumünster Überlegungen aus der VdS Vorgabe auszuscheren. Lübeck hat auch schon eigene Astronomietage gefeiert.
Ich finde es total klasse, dass es bei der VdS eine Abstimmung unter den Sternwarten gegeben hat, auch wenn mir das Ergebnis nicht gefällt. Falls Rostock nicht gefragt wurde müsste sich euer Vorstand vielleicht um eine Eintragung in der Mailingliste der Fachgruppe „astronomische Vereinigungen“ bemühen. Es lohnt sich!

Grüße und cs
Marco



Astronomie in Norddeutschland
Förderung und Vernetzung der Amateurastronomie in Norddeutschland
www.astronomie-nord.de


www.sternwarte-nms.de

Bearbeitet von: am:
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Peter_Maier
Senior im Astrotreff

Deutschland
100 Beiträge

Erstellt  am: 15.02.2019 :  11:36:14 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Peter_Maier's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

ich kann mich nur den kritischen Vorrednern anschließen.
Aus meiner Sicht ist der diesjährige Termin schlicht ungeeignet für die Begeisterung eines breiten Publikums, gerade unter städtischen oder stadtnahen Bedingungen, wie sie die meisten von uns nun mal haben werden.
Ich war zwar nicht dabei, als über die Terminoptionen abgestimmt wurde - aber grundsätzlich sollte man sich mal Gedanken machen, was das Ziel eines solchen gemeinsamen Tags der Astronomie sein soll. Einfach ein Tag, an dem die Sternwarten geöffnet haben und über unser Hobby informieren? Mit Vorträgen, Ausstellungen, Kaffe&Kuchen und evtl. bisschen Sonne am Tag? Dann ist so ein Termin natürlich in Ordnung und man kann auch einen fixen Zeitpunkt im Jahr dafür definieren. Will man aber einen erfolgreichen und vor allem eindrucksvollen Beobachtungsabend für Laien und Astronomieinteressierte organisieren, die dann womöglich das erste Mal in Ihrem Leben überhaupt durch ein Teleskop schauen sollen, dann ist eine Festlegung auf ein bestimmtes Datum (z.B. Ende März, "weil das schon immer so war...") einfach Blödsinn und nicht zielführend, weil man sich damit von vornherein schon die Möglichkeit nimmt, auf besondere Ereignisse oder sich gut anbietende Konstellationen zu reagieren. Einen Beobachtungsabend, der Besucher begeistern soll, sollte man genau und NUR dann planen, wenn es auch etwas Eindrucksvolles zu beobachten gibt! So einfach ist das. Und wer den Komfort einer geschlossenen Sternwarte, Vereinsheim oder ähnlicher Räumlichkeiten genießt, hat ja grundsätzlich immer noch die Möglichkeit, unabhängig vom Wetter ein astronomisches Programm anzubieten.

Als aktiver Beobachter und regelmäßiger Initiator von Sidewalk Aktionen bzw. öffentl. Beobachtungsabenden in meiner Region werde jedenfalls künftig so einen kurzsichtig organisierten Astronomietag nicht mehr unterstützen, weil die Sache so meiner Meinung nach eher kontraproduktiv für unser Anliegen ist. Die Leute sehen nicht mehr als schwache Matschflecken und über die Hälfte derer, die vielleicht ein tieferes Interesse für die Himmelsbeobachtung hegen, werden nach so einer Erfahrung eher enttäuscht sein - gerade wenn sie durch sehr große Geräte beobachten durften und insbesondere Kinder, die erwarten, helle, farbige und detailreiche Objekte zu sehen wie zum Beispiel den Saturn, Jupiter oder die kraterübersäte Mondoberfläche.
Den Astronomietag planen wir i.d.R. auch bewusst in Stadtnähe, weil es ein Tag fürs Publikum sein soll. Und das lässt sich eben einfacher in der Stadt oder nahe davon ansprechen als irgendwo am A... der Welt.

Ich hoffe niemandem mit diesen Ausführungen zu nahe getreten zu sein. Es geht mir einfach nur darum, diese an sich schöne Idee einer deutschlandweiten, gemeinsamen Aktion zu einem bestmöglichen Erfolg für alle zu machen - Sternwarten, Nichtsternwarten, Beobachter in der Prärie und insbesondere für junge wie alte Besucher. Für einen gelungenen öffentlichen Astronomieabend braucht es eigentlich nicht viel: Der Mond oder ein/zwei gut beobachtbare Planeten und ein bisschen Glück mit dem Wetter - das reicht normalerweise schon völlig aus. Es braucht kein tiefgreifendes oder besonders originelles Motto, keine tausend bunten Plakate auf teuer bedrucktem Papier, die eh kein reizüberfluteter, smartphone-geblendeter Mensch heute mehr sieht.
Mein Vorschlag wäre: Den Astronomietag immer an einem Samstag zwischen erstem Viertel und Vollmondphase zu machen. Der Mond sollte wenigstens 30 Grad über Horizont stehen - eventuell bietet sich auch mal eine Konjunktion mit einem Planeten an. Damit erübrigt sich auch die Diskussion ob Frühjahr oder Herbst.

Danke fürs Lesen und allen trotzdem viel Erfolg!

Peter

Astronomiefreunde Ingolstadt
www.astronomie-ingolstadt.de

Bayerisches Teleskopmeeting 2019 - 29.August - 1.September
http://www.astronomie-ingolstadt.de/btm/

Bearbeitet von: Peter_Maier am: 15.02.2019 13:55:49 Uhr
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kleiner Marco
Meister im Astrotreff

Deutschland
652 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2019 :  07:59:13 Uhr  Profil anzeigen  Besuche kleiner Marco's Homepage  Sende kleiner Marco eine ICQ Message  Antwort mit Zitat
Moin Peter,

mit deinen Worten sprichst du vielen engagierten Astronomen aus der Seele. Du stehst also mit deiner Meinung nicht alleine da. Was den Astronomietag angeht so ist es wohl unmöglich alle Interesen unter einen Hut zu bringen. Die VdS hat in den vergangenen Jahren mehr und mehr Engagement gezeigt die Planung des Astronomietages transparenter zu machen und inzwischen auch die Fachgruppe „astronomische Vereinigungen“ einbezogen. In der Regel sind es ja Vereine vor Ort, die den Astronomietag umsetzen und mit der Planung der VdS mehr oder wenig gut zurechtkommen müssen.

Wie von Caro bereits angesprochen gibt es schon regionale Unterschiede, die schwer unter einen Hut zu bringen sind. Würde man deinem Vorschlag mit Anfang April folgen, müssten etliche norddeutsche Veranstalter massiv protestieren. Das wäre dann nach der Zeitumstellung und besonders in Schleswig-Holstein ist Astro dann erst ab 21 Uhr möglich. Familien mit kleinen Kindern sind dann ausgeschlossen und genau die möchten wir in Neumünster schon gerne begeistern. Wir konnten die VdS schon vor einigen Jahren überzeugen den Astronomietag wenigstens nicht nach der Zeitumstellung zu planen. Ich wünsche mir sehr, dass das so bleibt.

Mehrere Sternwarten im Norden wünschen sich auch einen Astronomietag zum Saisonbeginn (Herbst) und nicht zum Saisonende (Frühjahr). Aber leider fand dieser Vorschlag unter den astronomischen Vereinigungen keine Mehrheit. Ich empfinde es als sehr schwierig im Frühjahr Werbung für ein Hobby zu machen, dass in den Folgemonaten nur eingeschränkt betrieben werden kann.

Dennoch ist es klasse, dass die VdS überhaupt den Astronomietag plant und wir, bei aller berechtigten Kritik, so viele teilnehmende Einrichtungen haben.
Grüße und cs
Marco

Astronomie in Norddeutschland
Förderung und Vernetzung der Amateurastronomie in Norddeutschland
www.astronomie-nord.de


www.sternwarte-nms.de

Bearbeitet von: kleiner Marco am: 16.02.2019 08:00:01 Uhr
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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3250 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2019 :  09:03:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,
ich freue mich, daß ich mit meiner Meinung zur Fehlplanung, des diesjährigen Astronomietages, nicht alleine dastehe!
Ich werde bei uns vorschlagen, die Veranstaltung abzusagen und in den Herbst zu verlegen. Entweder als eigenen Termin oder im Anschluss an den Merkurtransit, weitere Beobachtungen anzubieten. Ich hab jetzt allerdings noch nicht nach der Mondphase geschaut, die an dem Tag ist.
Und die Vorgaben der VdS sind ja kein Gesetz, welches es zu befolgen gibt!
Mal sehen, wie die Resonanz bei uns ist.
Jedenfalls werde ich mir nicht die Arbeit machen, mein eigenes Gerödel bei uns auf der Dachterrasse aufzubauen.
Zwei meiner aktiven Sternfreunde, die sonst auch mit eigenem, umfangreichen Equipment kommen würden, haben auch schon ihren Unmut bekundet und werden nichts aufbauen.

Viele Grüße
Armin

PS einen Tag vor Vollmond

Bearbeitet von: AS-Fan am: 16.02.2019 13:04:25 Uhr
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roblindau
Meister im Astrotreff

Deutschland
517 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2019 :  13:30:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,
In den letzten Jahren hatte ich an den Astronomietagen immer einen Beobachtungsabend mit Freunden und Bekannten veranstaltet. Es waren immer so 10-30 Personen anwesend.

Dieses Jahr bin ich am überlegen, ob ich überhaupt etwas mache oder das ganze 2 Wochen früher mache, wenn der Mond da ist.

Am Astronomietag selbst könnte man lediglich eine Himmelsführung zum Kennenlernen der Sternbilder anbieten und sich auf Sternhaufen konzentrieren. Das wäre dann das letztjährige Thema "Das geheime Leben der Sterne" nochmal aufgewärmt.

Gruß Robert

Bearbeitet von: am:
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