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 Achromat FH für Planetenbeobachtung
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Seite: von 2

mbba
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
39 Beiträge

Erstellt am: 08.11.2018 :  14:10:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

was wäre ein geeigneter Achromat für die Planetenbeobachtung?

Gruß und CS
Mathias

Bearbeitet von: am:

stefan-h
Altmeister im Astrotreff


16230 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2018 :  14:27:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Matthias,

wenn der halbwegs etwas Öffnung haben soll wird das Teil sehr lang. Planeten erfordern hohe Vergrößerungen und damit wirkt sich bei den gängig erhältlichen Achromaten der Farbfehler deutlich aus.

Um das zu vermeiden, sollte ein 100mm Achro schon f/12, größere dann wenigstens f/15, besser vielleicht f/18 haben. Damit wird der Tubus sehr lang und belastet die Montierung stärker. Und um weiterhin bequem einblicken zu können muss man dann beim Stativ die Beine weit ausziehen, auch das führt zu einer Schwächung des ganzen Aufbaus.

So gesehen- ich würde keinen FH für Planetenbeobachtungen nutzen. Ein halbwegs farbreiner langbrennweitiger Achromat kostet auch reichlich Geld, zusammen mit der nötigen kräftigeren Montierung für den langen Tubus bekommt man da auch schon einen ED-Refraktor.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

Bearbeitet von: stefan-h am: 08.11.2018 15:08:42 Uhr
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hasebergen
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3038 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2018 :  14:28:40 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hasebergen's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: mbba

Hallo,

was wäre ein geeigneter Achromat für die Planetenbeobachtung?




Moin mbba (ist wohl kaum Dein Realname ;-) ),

ein solcher Achromat sollte ein recht langbrennweitiger Refraktor sein, da bei kürzen Öffnungsverhältnissen (Brennweite/DurchmesserObjektiv) ein recht störend könnender Farbfehler auftritt. Über den Daumen kann man sagen, alles über f/10; will heissen: Hast Du ein Gerät mit 100mm Öffnung, sollte es über mindestens 1000mm Brennweite verfügen; also f/10 haben. Hier verbleibt der Farbfehler noch moderat. Also kurz zusammengefasst (mal ab 80mm Öffnung): 80/910er 80/1200er, 90/1000er 90/1200er 102/1000er oder 102/1350er wären mal so im preislich günstigen Segment zu nennen. Es gibt da günstige Geräte z.B. von Bresser oder Omegon; sind alles chinesische Produkte im ca 250-350€ Bereich - aber durchaus brauchbar. Allerdings brauchst Du da dann auch eine stabile Mechanik, damit bei Fokussieren nicht gleich alles wackelt und zittert.
Sollte man auch im Hinterkopf behalten.

Greetz Hannes

Diverses klassisches Zeugs - Klassikerseite: http://amateurastronomie.com/index.htm - Bereich Klassiker

Bearbeitet von: am:
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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3148 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2018 :  14:30:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,
ein Zeiss-Telementor. Hat die optischen Daten C 63/840 mm. Gibt es noch sehr häufig als Gebrauchtgerät.
Ist mit dem Öffnungsverhältnis sehr farbrein.

Gruß Armin

Bearbeitet von: am:
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mbba
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
39 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2018 :  16:33:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

danke für Eure Antworten.

Wie schaut's mit einem Apo aus?

Gruß und CS
Mathias

Bearbeitet von: am:
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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3148 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2018 :  16:56:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: mbba

Hallo,

danke für Eure Antworten.

Wie schaut's mit einem Apo aus?



Klar, wenn das Geld locker sitzt

Bearbeitet von: am:
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Mettling
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5409 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2018 :  17:15:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Mathias,

Klar gibt’s gute Apos für Planeten. Ein Takahashi TOA 120 ist sehr schön. Ich hatte auf einem Teleskoptreffen das Vergnügen und der Jupiter sah darin fast so gut aus wie in meinem 16“er. Die Qualität ist wirklich sehr gut und der Preis durchaus angemessen.

Bis dann:
Marcus

16" f/3,7 Dobson, 6" Reisedobs, C8, ED 80/560, Sunlux (Skylux/PST-Mod)
Vixen SP-DX und Porta, Star Adventurer
Zeige mir einen Dobson und ich zeige Dir eine Baustelle.

Bearbeitet von: am:
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hasebergen
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3038 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2018 :  18:42:15 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hasebergen's Homepage  Antwort mit Zitat
Hi Matthias,

(da habe ich vorhin Deinen Realnamen übersehen ... sorry ;-) ) Apo ... klar, die gehen immer. Aber - um da realistische Tips geben zu können, sollte man wissen, was Du denn maximal nur für den Tubus ("OTA") ausgeben möchtest.

Greetz Hannes

Diverses klassisches Zeugs - Klassikerseite: http://amateurastronomie.com/index.htm - Bereich Klassiker

Bearbeitet von: am:
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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


16230 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2018 :  18:54:18 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Matthias,

da kann ich mal von oben kopieren und leicht abändern.

APO- wenn der halbwegs etwas Öffnung haben soll, wird das Teil schnell sehr teuer.

Der von Marcus erwähnte TSA 120 wäre schon eine prima Optik, als TOA gäbe es den TOA 130, der ist aber erheblich schwerer und auch noch teurer.

Die Frage ist daher, wieviel willst du ausgeben und willst du überwiegend reinvvisuell Planeten beobachten oder auch Deepsky oder auch damit fotografieren?

Ein paar mehr Angaben als nur die Frage ins Forum geworfen wären schon nett und hilfreich.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

Bearbeitet von: am:
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Marc
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3291 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2018 :  19:12:34 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi,mbba
wie sind denn deine Bedingungen zuhause ?wie sind deine bisherigen Erfahrungen astronomisch?
Lass Dir den Fraunhofer nicht madig machen ab f 10 .besser f 12 -f 18 geben die faszinierende Einblicke wieder.
Wahr und unweigerlich steigt hier dann die Montierungsansprüche-deshalb frag ich nach deinen Bedingungen.

wenn man Bodennebel hat-kann ein langer Lulatsch (ab 2 meter Brennweite)von Vorteil sein

1990: Vixen 4"f10 mit GP Montierung 7 Jahre !
2001:D&G FH D 125 f 2250 mm

2018:ES 12" f 5 Gitterdobson
APM APO 140 f7 SD
Hyperion 8-24 Zoom Oku. MarkIV,ES f6,7 82° Oku.

Bearbeitet von: am:
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mbba
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
39 Beiträge

Erstellt  am: 09.11.2018 :  12:57:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo euch allen,

und vielen Dank für die rege Beteiligung.

also, grundsätzlich habe ich einen Maksutov zur Planeten- und Mondbeobachtung.
Mich interessiert es halt, in wie weit wie was mit welchem Instrument machbar ist.

Wenn, dann sollte der Achromat auch auf dem Balkon nutzbar sein und noch transportabel sein (zwei wünsche auf einmal :))).
Dachte da an 1000mm Brennweite. Mehr geht nicht, denn dann steh ich neben dem Balkon ;-).
Lichtverschmutzung ist vom Balkon aus moderat.

Montierung wäre die EXOS-2 (bis 13 Kg) bis jetzt rein manuell. Das Ganze dann rein visuell.
Farbfehler, da bin ich bis jetzt noch nicht ganz so empfindlich ;-).
Falls ein Apo in Betracht gezogen wird, dann aber nur als Dublet.

P.S. bis ca 1.000€ wäre machbar.

Gruß und CS
Mathias

Bearbeitet von: mbba am: 09.11.2018 12:59:41 Uhr
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


2851 Beiträge

Erstellt  am: 09.11.2018 :  13:15:35 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Matthias,

Ich kann mir nicht vorstellen, daß Du mit einem FH..., OK..., ...Refraktor mehr oder schöner was am Planeten siehst als mit dem Mak. Mit welcher Öffnung eigentlich? Und welches Label? Intes !?

CS,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: am:
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mbba
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
39 Beiträge

Erstellt  am: 09.11.2018 :  13:21:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Walter,

es handelt sich um einen Skywatcher 127/1500 SkyMax.

Keine Frage, der ist echt Klasse dafür.
Mich interessiert es halt, in wie weit wie was mit welchem Instrument machbar ist.

Gruß und CS
Mathias

Bearbeitet von: am:
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b_schaefer
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
49 Beiträge

Erstellt  am: 09.11.2018 :  13:41:37 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Mathias,

Du hast ja einen schnelle Achromaten als Weitfeldgerät und den Maksutov für die höheren Vergrößerungen. Damit bist Du eigentlich gut aufgestellt und die Geräte ergänzen sich auch schön. Jetzt wäre die Frage, was soll ein neues Gerät leisten. Spontan falle mir da einige Möglichkeiten ein:

- Du willst die beiden Funktionen in einem Gerät vereinen
- Dich stört etwas an Deinen vorhandenen Geräten
- Du möchtest einfach was neues probieren

Ersteres ist nicht einfach bzw. nicht möglich, irgendein Kompromiss ist ja bei jedem Gerät nötig.
Bei zweiterem wäre es wichtig zu wissen, was genau bei welchem Gerät stört.
Bei drittem zählt eigentlich nur Dein Bauchgefühl.

Wenn man mal in das Angebot irgendeines Astrohändlers schaut, bekommt man für Deine 1.000 Euro entweder einen chinesischstämmigen ED mit etwas über 100mm Öffnung, der eher auf Foto ausgelegt ist. Soll das Gerät z.B. aus Japan kommen, reicht das Geld nur für ca. 80mm Öffnung. Die Qualität ist modell- und teilweise geräteabhängig.

Wenn es Grund 3 ist, würde ich mich etwas umhören und auf ein gutes Gebrauchtangebot warten. Wird sicher kein Tak FS-128 werden für das Kilo Euros, aber tendenziell lohnt der Gebrauchtkauf und man kann mit dem Vorbesitzer etwas fachsimpeln...

Viele Grüße,
Sebastian

Bearbeitet von: am:
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hasebergen
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3038 Beiträge

Erstellt  am: 09.11.2018 :  13:48:46 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hasebergen's Homepage  Antwort mit Zitat
Moin Matthias,

Zunächst mal die Empfehlung: kaufe gebraucht! Das bedarf zwar etwas mehr Geduld als einfach mal loszumarschieren und die 1000€ zum Händler zu tragen. Es gibt da mehr Möglichkeiten. Wenn Du dann mal weisst, was Du möchtest: erstmal hier im Gebrauchtmarkt (wie auch bei astronomie.de) schauen bzw. auch Gesuche aufgeben. Dann bietet sich auch ebay-Kleinanzeigen an. Wobei: hier ist es etwas sicherer, denn hier ist das so eine "Art große Gemeinde", da verkauft man anderen Sternfreunden keinen Mist und/oder betuppt sie. Auf jeden Fall kannst Du da aus Deinen 1000€ einiges mehr herausholen. Montierung: hast Du diese Montierung schon oder müsstest Du diese besorgen?

Wenn Du schon einen Mak hast, ist es tatsächlich fraglich, ob denn ein ähnlich großer Refraktor ein Gewinn ist. Für mich wäre ein Vorteil, das der Refraktor (wenn es nicht gerade ein russischer 3-Linsen-Apo ist) schneller einsatzfähig ist. Die Maks brauchen doch immer etwas länger - gerade auch im nun kommenden Winter mit den größeren Temperaturunterschieden zwischen Whg (wo das Teleskop ja meist untergebracht ist) und Balkon.

Was für einen Mak hast Du denn? Wenn der Käse sein sollte, kann ich es schon verstehen, dass mal etwas anderes her soll. Aber meist sind die Dinger ziemlich gut - brauchen aber eben lange, bis sie ausgekühlt sind.

Wenn Dich denn der Refraktor mit max 1000mm Brennweite reizt - machen wir mal Butter bei die Fische :-)

(und - gebraucht!) als FH

90/1000 oder 102/1000mm von Vixen (die älteren - noch aus Japan - fungieren schon als Klassiker - schlagen aber die meisten heutigen Geräte dieser Maße zum Teil um Längen. (sollten gebraucht um die 150 - 250 € zu bekommen sein)

ED

die 90/900er oder 100/900er EDs von "Skywatcher" (letzte so zwischen 300 und 400€ gebraucht).

Dann brauchst ja noch Okulare, Zenitspiegel und Co. im Neukauf knackst Du Deine 1000€ da schnell ...


Sollte Dein Mak nichts taugen - seien Dir hier die russischen 150er Maks á lá Intes oder Intes Micro empfohlen, die gebraucht zwischen 450 und ca 700€ gehen. Die kann man eigentlich nahezu durchgängig empfehlen, ich habe schon so einige gehabt und die waren alle gut (genau wie mein derzeitiger 8" STF). Aber das wäre dann ein anderes Thema ...

Greetz Hannes

Diverses klassisches Zeugs - Klassikerseite: http://amateurastronomie.com/index.htm - Bereich Klassiker

Bearbeitet von: am:
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


2851 Beiträge

Erstellt  am: 09.11.2018 :  13:56:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Mathias,

OK, dann will ich es mal so berichten für den TAL100RS (FH aus russischer Fertigung 100/1000):
Bei sehr gutem Seeing.

Saturn:
- Cassini Teilung bei Saturn geht fast, aber nicht ganz, umlaufend.
- Bauchbinde ohne Probleme zu erkennen
- C-Ring vor der Kugel auch zu erkennen, sonst nicht.
- Im B Ring Helligkeitsvariationen radial
- Titan und Rhea einfach, Dione Tethys zumindest nicht von meinem Balkon aus (4mag Himmel)

Jupiter:
- GRF kein Problem und zuletzt auch in Farbe
- Größere Dellen und Wellen in den Bändern
- Keine weißen Ovale so weit gesehen
- Neben den beiden Hauptbändern, bis zu 3 oder weitere Bändchen plus die Kappen.
- Mondschatten aller Monde, der von Ganymed extrem deutlich.
- Mond vor Planet: ich tue mich schwer mit Europa und Io zumindest mitten in der Scheibe, am Rand geht es gut. Ganymed, Callisto natürlich easy.

Mond:
- Ariadaeus Rille total easy
- Feinere Rillen wie Rima Hadley gehen grad noch so
- 2 Kraterchen im Plato, sonst glatt
- Sekundärkrater des Kopernikus einfach
- Im Aristarchus Krater radial weiße Bereiche in der Kraterwand

Doppelsterne:
- 52 Ori als oval (1" Abstand)
- 32 Ori zu trennen (1,5" aber großer Helligkeitsunterschied)
- 1,2" gleich helle Sternchen gerade noch klar zu trennen (weiß jetzt keinen mit Namen)

Andromeda M31:
Voller Überblick über etwa 2,7 Grad, und zumindest einer der großen Staubstreifen.

Farbe sieht man ab 160x, ja aber nicht störend für mich. Schadet der Auflösung und dem Kontrast höchstens am Jupiter.

Hoffe geholfen zu haben ;-).

CS,
Walter


LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 09.11.2018 14:03:33 Uhr
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