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b_schaefer
Senior im Astrotreff

Deutschland
175 Beiträge

Erstellt  am: 30.05.2019 :  23:35:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hier in Berlin spielt das Wetter momentan selten mit. Falls doch bin ich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Dienstreise...

Heute ist die Transparenz ganz gut, aber es ziehen ständig Wolken durch. Ein paar Minuten habe ich im Schwan verbracht, dort versuche ich meistens, den Sternhaufen M 29 mit dem romantischen Namen „Kühlturm“ zu finden. Im 8x30 Fernglas ein schwaches Fleckchen, mit dem stabilisierten 18x50 ist er schwerer zwischen den dicht gesäten Sternen wiederzufinden. Dann offenbaren sich aber immerhin ein paar Einzelsterne, wenn auch kaum mehr als 6-9 an der Zahl.

M 39 ist da ergiebiger aber wiederum schwerer im kleinen Glas zu entdecken. Er ist nicht so kompakt wie M 29 und daher kein Fleck im 8x30 sondern nur wenige, moderat helle Sterne, so dass da der Haufencharakter nicht so recht hervortritt. Im 18x50 ist das kein Problem. Der Sternhaufen sieht aus wie mehrere, sich kreuzende Sternketten.

Für das 71mm Fernglas lohnt der Aufbau heute nicht mehr, ich werde den beiden Messiers aber nach Möglichkeit bald auch damit zu Leibe rücken.

Viele Grüße
Sebastian

Bearbeitet von: am:
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TakFan
Meister im Astrotreff

Deutschland
567 Beiträge

Erstellt  am: 31.05.2019 :  01:27:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hm,

Habe länger nicht mehr visuell geschaut und mal alte Aufzeichnungen (2009-2015) rausgekramt. Die genutzten Optiken sind ein 60/355mm und ein 78/630mm Refraktor am südlichen Stadtrand von Essen - womit sich die Frage stellt was als "Großstadt" gilt (Hatte SQM-L Werte so bei 19.5-20.5)? Intercon Spacetec schreibt; "Typische Messwerte bei dunklem Himmel sind in der Größenordnung 20 bis über 21. In der Stadt und in Stadtnähe misst man 16 bis 19."

Lage (ca.): https://goo.gl/maps/CBHkca588vMmbq526

Ab Herbst werde ich ein 76mm Refraktor in Dortmund Mitte nutzen. Bin gespannt. Wenn es mehr sein soll, fahre ich aber ins Sauerland.


61 Cyg - Im FS-60CB: Doppelstern (30,8") bei 13mm deutlich getrennt mit gut erkennbaren Helligkeitsunterschied.

e Lyrae - Im FS-60CB: Bei 13mm nur in zwei Sterne zu trennen.

h & c - Im FS-78: Ein wunderbarer Anblick durch die verschiedenartige Konzentration der Haufen und durch die vollständige Auflösung. Im FS-60CB: Gutes Bildfeld beim Tak-LE 12,5mm bei herausragendem Kontrast. Perfektes DS für kleine Öffnung. Bei 31mm in einem schönen Arrangement mit Stock 2. Im Fernglas: Deutlich als zwei Sternhaufen zu sehen. Hellere Einzelsterne auflösbar.

IC1434 - Im FS-60CB: 3 hellere Sterne bei 13mm auszumachen. Rest diffus.

M13 - Im FS-78: Bereits im Sucher zu erkennen. Deutlich zum Kern hin verdichtet und größer & schöner als M3, Auch die Konzentration zum Kern hin tritt deutlicher heraus. Einzelsterne sind z.T. auflösbar. Im FS-60CB: Am Rand und auch etwas zur Mitte hin aufgelöst. Gut bei 7mm.

M27 - Hantelnebel - Im FS-78: Sehr schöner PN mit großer Ausdehnung und Flächenhelligkeit. Besserer Kontrast durch UHC Filter. Uneinheitliche Form erkennbar. Verschieden helle Flächen auszumachen. Im Sucher noch wahrzunehmen. Im FS-60CB: Auch ohne O-III sowohl im 13, als auch im 31mm Okular rundlich und als unregelmäßig hell zu sehen.

M29 - Im FS-78: Recht unscheinbarer, kleiner, lockerer Haufen. Nicht lohnend. Im FS-60CB: Miniaturausgabe der Plejaden. Im Fernglas: Diffus, mit aufblitzen einzelner Punkte. Beim ersten Schwenk übersehen, aber nach Augenadaption einfach.

M31 - Andromedagalaxie - Im FS-78: Springt im 10x70 Sucher sofort ins Auge. Galaxie mit hellem Kern, zur Rand hin diffus werdend. Langgestreckt, großräumig oval flächig auszumachen. Bei 12,5mm füllt die Galaxie mehr als das Gesichstfeld aus. Bei 31mm zusammen mit M32 & M110, aber M32 schon. Im FS-60CB: M31 mit hellem Kern und ausladenden, sehr dünnen Außenbereich (12,5mm). M32 im Bild. Im Fernglas: Erstaunlich gut zu sehen. Helleres Zentrum, länglich, größerer, diffuser Außenbereich. M32 & M110 nicht zu sehen.

M33 - Im FS-78: Ist ein sehr schwieriges Objekt bei Störlicht. Im 31mm Okular flächig, aber mit geringer Flächenhelligkeit. Bei höheren Vergrößerungen (z.B. 12,5mm) nur sehr schwer auszumachen. Im FS-60CB: Bei 31mm gut zu sehen.

M36 - Im FS-78: Rel. kompakter, schöner kleiner Haufen mit deutlich mehr Helligkeit als M37 / M38. Sterne auflösbar. Im FS-60CB: Bei 12,5mm rund 30 Sterne auszumachen.

M37 - Im FS-78: Schöner offener Sternhufen. Flächiger als M36 und schwächer. Sterne auflösbar. Bei 31mm diffuser Fleck. Im FS-60CB: Wunderschön anzusehen schon bei 13mm. Das große Gesichtsfeld tut sein übriges. Im Fernglas: Diffuser Fleck. Man meint einzelne Sterne hier und da indirekt aufblitzen zu sehen. Bei dunklem Himmel und Adaption sicherlich möglich.

M38 - Im FS-78: Flächiger als M36 und schwächer. Sterne leicht auflösbar. Bei 31mm in einem Bildfeld mit M36 - wunderschöner Anblick. Im FS-60CB: Wunderschön anzusehen schon bei 13mm. Das große Gesichtsfeld tut sein übriges. Im Fernglas: Diffuser Fleck. Man meint einzelne Sterne hier und da indirekt aufblitzen zu sehen. Bei dunklem Himmel und Adaption sicherlich möglich.

M44 - Praespae - Im FS-78: Locker & schön im 31mm Okular. Bei 41mm weniger kontrastreich wg. aufgehelltem Himmel. Im FS-60CB: Bei 31mm im Überblick.

M45 - Plejaden - Im FS-78: Mit UHC leichte Nebelansätze(?) an Sternen (leicht diffus) bei 31mm. Bei 31mm gut 2/3 des Gesichtsfeldes ausgefüllt. Im FS-60CB: Eine Wucht im 13mm. Füllen das Gesichtsfeld vollkommen bei 27facher Vergrößerung. Optimal bei 17mm in seiner Gesamtheit. Im Fernglas: Auch ohne Augenadaption rund 35 Sterne gezählt.

M57 - Ringnebel - Im FS-78: Bereits im Sucher zu erkennen. Schon bei 50fach tritt der Ring deutlich hervor, auch die etwas ausgefranste Struktur des Ringes ist zu sehen. Im 3,5mm Okular großer Unterschied zwischen direktem und indirektem Sehen feststellbar. Bei indirektem Sehen springt der Ring förmlich ins Auge, die in den Raum ragenden Strukturen sind auszumachen. Optimale Vergrößerung ca. 50fach mit UHC Filter. Im FS-60CB: Bei 31mm ohne Filter nicht zu erkennen. Mit 12,5 winzig, gut abgehoben. Bei 7mm ist der Ring zu sehen. Im fernglas: Nicht gesehen (sternförmig).

M76 - Im FS-78: Obwohl leicht anfahrbar, sehr schwierig auszumachen, nicht hell, klein nur mit UHC zu beobachten. Bei 12,5mm zu finden, mit 31mm im Nachgang schwierig zu erkennen. Aufsuchen nur mit 12,5mm. Bei 5mm flächig und mit Schattierung zu beobachten. Bei 3,5mm bereits zu dunkel. Im FS-60CB: Sehr lichtschwach. Bei 31mm gerade noch indirekt auszumachen.

M97 - Eulennebel - Im FS-78: Setzt gute Sichtbedingungen & Adaption der Augen vorraus. Als deutlich flächiges, ausgedehntes Objekt bei 50fach zu erkennen, 100fach und mehr bringt keine Verbesserung. Sichtbarkeit durch UHC Filter gesteigert. Bei 12,5mm in einem Gesichtsfeld mit M108 (jedoch nicht gesehen). Im FS-60CB: Zu erkennen, jedoch an der Wahrnehmungsgrenze (mit UHC).

M103 - Im FS-78: Lockerer, offener Sternhaufen der am besten bei 31mm zur Geltung kommt. Im FS-60C: Schön & auffällig durch seine Helligkeit. Im Fernglas: Als konzentrierte Sternenansammlung (3-4 Sterne) zu erkennen.

Mel15 - Im FS-60CB: Bei 31mm als Häufung zu erkennen mit 6 helleren Sternen. Nicht lohnend.

NGC663 - Im FS-60CB: Bei 31mm diffus, einzelne Sterne z.T. auszumachen. Im Fernglas ein diffuser Fleck.

NGC957 - Im FS-60CB: Bei 31mm nicht auffällig.

NGC1027 - Im FS-60CB: Bei 31mm Häufung, kaum auffällig.

NGC1981 - Im FS-60CB: Sehr leicht, im Sucher zu sehen, direkt neben M42. Helle, locker angeordnete Sterne.

NGC6819 - Im FS-60CB: Bei 31mm schwierig zu erkennen, bei 13mm direkt, diffus, einzelne schwache Sterne blitzen vereinzelt auf.

NGC6960 - Cirrusnebel - Im FS-60CB: Bei 31mm ohne Filter nicht zu erkennen. Mit UHC grenzwerig, aber mit OIII rel. gut abgehoben. Gesamter Nebel in einem Bildfeld. NGC6960 als diffuses Schimmern.

NGC6992 - Cirrusnebel - Im FS-78: Im 31mm Okular ist die Nebelform zu erkennen (Halbbogen schwebt im Raum). Man meint vorgelagert weitere Struktur zu erahnen - ist aber eine parallel gelagerte Sternekette. Mit OIII zu dunkel zum erkennen. Leichteres Objekt als der Nordamerikanebel und Objekt für 31mm mit UHC Filter. Im FS-60CB: Bei 31mm ohne Filter nicht zu erkennen. Mit UHC grenzwerig, aber mit OIII rel. gut abgehoben. Gesamter Nebel in einem Bildfeld. NGC6960 als diffuses Schimmern.

NGC7000 - Nordamerikanebel - Im FS-78: Im 31mm Okular Nebelform (Mexiko & Nordamerika) zu erkennen, wenn auch schwieriger im nördlichen Teil. Im 12,5mm Okular zentrierter Mexiko-Teil zu sehen. Objekt für 31mm mit UHC Filter. Sehr genaues Hinschauen und Adaption erforderlich. Für OIII Filter zu dunkel. Im FS-60CB: Eindrucksvollerer Anblick, als im TSA-120. Liegt an der AP von 5,2mm gegenüber nur 4,1mm im TSA-120. Ohne OIII-Filter, oder UHC-Filter ist kaum etwas zu erahnen -> Filterpflicht. Im Fernglas: Nicht auszumachen.

NGC7063 - Im FS-60CB; Bei 31mm klein, leuchtschwach mit feinen Punkten. Bei 13mm sind rund 10 Sterne auszumachen.

NGC7082 - Im FS-60CB: Nicht als Haufen zu erkennen in der ohnehin an Sternen reichen Umgebung. Nicht lohnend.

NGC7086 - Im FS-60CB: Klein, diffus, leuchtschwach, nicht aufgelöst bei 13mm. Bei 31mm nicht auszumachen.

NGC7209 - Im FS-60CB: Ein schöner, offener Sternhaufen der in 30-40 Sterne bei 13mm aufgelöst werden kann. Schwach und großflächig. Bei 31mm schwach und flächig.

NGC7243 - ImFS-60CB: Leichte Anhäufung von Sternen

Stock2 - Im FS-60CB: Ein sehr groflächiger Sternhaufen aus rel. leuchtstarken Sternen. Schön für geringe Vergrößerung. Bei 31mm deutlich als Konzentration gegenüber dem Umfeld wahrzunehmen.

Trumpler2 - Im FS-60CB: Bei 31mm leicht diffus.

Jupiter - Im FS-78: Hauptwolkenbänder NEB, SEB und Abdunklung zu den Polen sehr gut zu erkennen. Bei gutem Seeing Schatten von Io und Europa vor Jupiter, Transit von Io und Ganymed, GRF sowie Ausbuchtungen im NEB. Im FS-60CB: In 2010 Jupiter mit nur einem Wolkenband bei 13mm. NEB leicht ausgebuchtet bei 3,7mm. Dazu die vier Gallileischen Monde. Im Fernglas: Flächig. Vier Monde zu sehen wenn man das FG aufstützt. Keine weiteren Details.

Mars - Im FS-78: Bei noch geringem Scheibchendurchmesser (8") schön ausgeprägte Polkappe. Direkt unterhalb der Polkappe ein dunkler Streifen. Phase und Rotfärbung gut zu sehen. Bei 14" Scheibchen einen Tag nach Marsopposition. Polkappe in 12,5-3,5mm gut zu sehen. Ab 7mm Syrtis Major zu sehen. Oberhalb von Syrtis Major Forsetzung zu Utopia Planitia. Kurzzeitig kann das 3,5mm Okular genutzt werden. Hier sind Syrtis Major und schwächer Utopia Planitia ähnlich einem Fortsatz von Syrtis Major zu erkennen. Eine zweite Polkappe ist nicht auszumachen. Im FS-60CB: Mars zeigt bei 3,5mm keine Details. Visuell inzwischen ein sehr kleines Scheibchen (7,0").

Mond - Im FS-78: Brillantes Bild in der Optik mit 12,5mm Okular. Knackscharf und ohne Farbsaum. Am Mond spielt des FS-60CB sehr gut mit.

Saturn - Im FS-78: Bei nahezu Kantenstellung ist der Ring scharf, auch vor Saturn (19,4") zu sehen, ebenso wie die Durchsicht durch die kleine Lücke zwischen Ring und Saturn. 2 Monde sichtbar. Im FS-60CB: Saturn (18,9") ist bei 3,5mm scharf und kontrastreich. Der Ring in fast Kantenstellung zeichnet sich gut vor der Planetenoberfläche ab. Die geringe Ringöffnung ist nicht sichtbar, dafür aber Titan.

Sonne - Im FS-78: In 2009 nur wenige ausgeprägte Sonnenfleckengruppen- Minima des Zyklus wurde in 2009 durchschritten. Granulation und Filamente beobachtet. Angewandte Technik: Filterfolie. Im FS-60CB: 2" Baader Herschelkeil. Bei 6 & 3.7mm ist keine Granulation zu erkennen, jedoch stand die Sonne niedrig bei wackeligen Stativ. Eine bipolare Gruppe sowie ein unipolarer Fleck, zweigeteilt mit Penumbra. Das 3,7mm bietet einen großzügigen Bildaussschnitt.

Venus - Im FS-78: Nur einmal gesichtet. Flächig, zwischen Scheibchendurchmesser von Saturn und Jupiter. Phase schön zu sehen. Wirkt weißlich. Im FS-60CB: Venus (11,2") bei 100fach: Phase zu erkennen. Farbe (orange) an der dem Horizont zugewandten Hälfte.

Soweit meine damaligen Endrücke aus dem Essener Süden.

CS
Dirk

TSA-120 + FS-60CB auf EM-200 / FS2 und
FC-76D auf EM-200 / FS2
16" / f4,5 Optiques Mirrosphère, DobsonFactory
https://www.astrobin.com/users/TakFan/

Bearbeitet von: TakFan am: 31.05.2019 10:57:56 Uhr
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TakFan
Meister im Astrotreff

Deutschland
567 Beiträge

Erstellt  am: 31.05.2019 :  10:55:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich fände es interessant zu den Berichten auch grob den Standort via Google zu verlinken (siehe bei mir oben). Muss aus Datenschutzgründen ja nix genaues sein. Gibt einen Eindruck zum Umfeld bzgl.Lichtverschmutzung.

CS
Dirk

TSA-120 + FS-60CB auf EM-200 / FS2 und
FC-76D auf EM-200 / FS2
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https://www.astrobin.com/users/TakFan/

Bearbeitet von: am:
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Astronomie
Meister im Astrotreff

Deutschland
368 Beiträge

Erstellt  am: 08.06.2019 :  18:55:15 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Astronomie's Homepage  Sende Astronomie eine AOL Message  Antwort mit Zitat
Beobachtung: DS 46 Cyg

Ich habe am 5.06.2019, in einer warmen Sommernacht , den Doppelstern 46 Cyg im Fg 15x 70 beobachtet.
Ich konnte ihn mit Leichtigkeit trennen und sah auch einen Helligkeitsunterschied.

Im Karkoschka ist er mit 5,4/6,6 mit Abstand 257,0" angegeben !

Im "double stars for small telescopes" ist er nicht enthalten !

Deep Sky Reiseführer - nicht enthalten

Im" The Cambridge double star atlas", sind ganz andere Werte...

Was nehmt Ihr als Nachschlagewerk ?

CS Jörg

Bearbeitet von: am:
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winnie
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1819 Beiträge

Erstellt  am: 09.06.2019 :  20:05:32 Uhr  Profil anzeigen  Besuche winnie's Homepage  Antwort mit Zitat
Moin Jörg!

> Im Karkoschka ist er mit 5,4/6,6 mit Abstand 257,0" angegeben!

Na, immerhin sind das über 4' Abstand. Ich meine gelesen zu haben, daß einige DS-Kataloge die Grenze beim Doppelstern bei 180" / 3' ziehen. Da guckt man am besten mal in die Anleitung zum Katalog, da sollte sowas drinstehen. (Auch der Karkoschka hat eine gewisse Grenze - steht aber auch vorne im Buch drin, welche.)

> Was nehmt Ihr als Nachschlagewerk?

Zur Not die Referenz - den WDS: https://ad.usno.navy.mil/wds/wdstext.html

Bye 4 now, Micha

Winnie's Heimatseite + Kometenseiten

"Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd"

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