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Pixie
Neues Mitglied

Deutschland
7 Beiträge

Erstellt am: 09.10.2018 :  17:23:33 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, ich bin neu hier
Mir ist grad danach, mit irgendwem meine Begeisterung zu teilen.

Astronomisch bin ich leider nicht so gut aufgestellt. Kann nur vom schmalen Balkon aus schauen - also kleiner Himmelsausschnitt und den auch noch lichtverseucht. Abey hey, ein Balkon ist besser als gar nichts und für Sonne, Mond und Planeten reicht es allemal. DS geht natürlich nicht. Bestenfalls der Orionnebel ist zu erahnen.

Jupiter und Saturn peile ich mit einem 127er Mak an. Aber da ich keinen Polarstern sehen kann (sehe nach Süd-West), kann ich auch nicht einnorden und folglich nicht nachführen. Und die Kerlchen rennen einem dauernd aus dem Blickfeld. Das macht keinen Spaß.

Mond und Sonne im Weißlich betrachte ich durch Filterfolie, fotografiere ich auch gern mit einer Coolpix P1000. Nur ist Weißlicht derzeit ja recht, nun ja, langweilig.

Heute kam mein Daystar SolarScout 60DS, den ich auf eine Skywatcher Solarquest setzte. Ey, das macht Spaß. Ich sagte ja, ich will Begeisterung teilen! Rausstellen, Knöpfchen drücken, kurz warten und die Sonne ist im Blickfeld. Und da bleibt sie auch. Keine Sucherei. Man glaubt ja kaum, wie schwer die Sonne in einem Teleskop zu finden ist. Mit der Montierung geht es automatisch. Ich bin happy.

Den Solarscout konnte ich leider nicht viel testen, da typischerweise kurz nach dem Aufbauen dünne Wolken den Himmel überziehen. Murphys Gesetz eben. Aber besser als das PST, das ich mal hatte, ist der SolarScout bestimmt. Zumindest sah ich auf Anhieb eine nette Protuberanz. Nur halt leider nicht lange.

Ich lese schon einige Zeit hier mit und lerne auch viel von euch. Danke an alle, die sich einbringen.

Bearbeitet von: am:

stefan-h
Altmeister im Astrotreff


16318 Beiträge

Erstellt  am: 09.10.2018 :  17:47:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Renate,

dann will ich dir mal ein Willkommen zurückwerfen.

Wünsch dir mit dem SolarScout viele schöne Beobachtungen, die Sonne bietet in h-alpha ja doch ständig einen neuen Anblick.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

Bearbeitet von: am:
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der alex
Meister im Astrotreff

Deutschland
709 Beiträge

Erstellt  am: 09.10.2018 :  17:49:50 Uhr  Profil anzeigen  Besuche der alex's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Renate,

Herzlich willkommen von mir hier im Forum. Hatte bei dem Benutzernamen erst gedacht , hier ist ein nachwuchsastronom . Hab dann geschaut, falsch gelegen und bin begeistert.
Ich finde es klasse und schön, dass du viel Spass am Hobby hast und wenn mal die Sonne nicht scheint , gibt's meist interessante Beiträge hier, wo man noch viel lernen kann . Spass hier mitzulesen macht es alle mal und zum überbrücken von schlechtem Wetter ist es doch toll.

Viele Grüsse und immer sonnenschein

Meade 8 Zoll SC,
William Optics GT 81 Apo,
Mgen 2
Neq 6 und Star Adventurer
Canon Eos 1300da

Bearbeitet von: am:
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CorCaroli
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3949 Beiträge

Erstellt  am: 09.10.2018 :  17:56:27 Uhr  Profil anzeigen  Besuche CorCaroli's Homepage  Antwort mit Zitat
Servus Renate,

Zitat:
(sehe nach Süd-West), kann ich auch nicht einnorden und folglich nicht nachführen.


Ich halte über das Stativ meiner Montierung zum beobachten der Sonne
einen Kompass, um die Montierung einzunorden.
Das gleiche kannst du mal für die Nacht versuchen.
Die Polhöhe, falls es sich bei dir im eine parallaktische Montierung
handelt, müsstest du eben einmalig einstellen. Es genügt für die
Polhöhe mal kurz die Montierung ohne Teleskop mit Sicht auf dem
Polarstern aufzustellen (bei nivellierten Stativ) um die Polhöhe
einzustellen.

Falls du das alles hast, und die Nachführung mal passt, kannst du dir
ein paar Markierungen auf dem Balkonboden malen (Edding) um das
Stativ immer ohne großen Aufwand nach Norden ausgerichtet aufzubauen.

Viele Grüße
Gerd

Amateur- und Hobbyastronomie - corcaroli.de

Bearbeitet von: CorCaroli am: 09.10.2018 17:57:09 Uhr
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Pixie
Neues Mitglied

Deutschland
7 Beiträge

Erstellt  am: 09.10.2018 :  18:07:39 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Vielen Dank für eure nette Begrüßung.

Ich habe hier noch die Nexstar-Goto-Montierung. Die ist nicht parallaktisch. Mit Kompass habe ich die früher grob eingerichtet. Aber diese GoTo-Steuerbox empfand ich immer als, hm, verwirrend. Habs dann mit One-Star auf halbwegs Nachführung gebracht, aber ist halt ungenau - und nur in wenigen Nächten bieten sich in der Stadt viele Sterne an zum Einstellen. Außerdem nervt es mich, dass ich da Strom für brauche - Kabel rausziehen ist immer eine Stolperfalle. Die Idee mit dem Eding ist aber gut! Vielleicht versuche ich es doch noch mal. Da ich ohnehin nicht viele Ziele am Himmel anfahren kann, habe ich auf überlegt, ob ich mit der Acuter AZ Merlin-Montierung nicht einfacher leben könnte. Will ja meist nur schauen und das Objekt der Begierde halt nicht zu schnell aus dem Blickfeld verlieren. Wie geesagt: nur kleiner, heller Himmel, nur ein bisschen Spaß an den Weiten da draußen und keine "ernsthafte" Astronomie, aber schon erstaunt und begeistert, was heutzutage alles möglich ist. Bloß gut, dass ich jetzt erst mal pleite bin :-)


Bearbeitet von: am:
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Uwe65
Mitglied im Astrotreff


59 Beiträge

Erstellt  am: 09.10.2018 :  23:01:16 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Renate,

ich schließe mich mal gerne den Tipps von Gerd an und möchte das ergänzen.
Evtl. ist zukünftig doch eine kleine paralaktische Montierung mit Nachführmotor sinnvoll, z.B. vom Typ EQ3. Einen 127er Mak trägt diese Montierung und der zu ergänzende Motor läuft mittels Batteriepack, den man an geeigneter Stelle an die Montierung hängen kann. Also keine Kabel am Boden.

Ausrichten geht (wie schon beschrieben) mittels Kompass; weiterhin kannst du an der geannten paralaktischen Montierung ergänzend die geografische Breite deines Wohnortes einstellen. Dann "guckt" die Montierung schon sehr zum Polarstern, auch wenn man ihn nicht direkt sehen kann.
Das wird vielleicht nicht perfekt sein, aber für die visuelle Beobachtung sollte man nur noch alle paar Minuten mal nachkorrigieren müssen.
So habe ich es mal mit meinem C5 gelöst. Wenn ich mal 10 Min. vom Teleskop weg bin, ist das beobachtete Objekt nicht mehr mittig, aber bei kleiner Vergrößerung ohne Aufwand wieder schell im Gesichtsfeld.


Viele Grüße
Uwe

10" Dobson f/5 m. digitalen Teilkreisen
5" Schmidt-Cassegrain

Bearbeitet von: am:
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Pixie
Neues Mitglied

Deutschland
7 Beiträge

Erstellt  am: 10.10.2018 :  17:29:34 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich schau mir die EQ3 mal an. Aber ich fürchte, auf dem engen Balkon wird das ziemlich schwierig. Mal schauen, wie tief ich mich in die Materie wieder reinfuchse. Hab lange pausiert mit dem ganzen. Aber nun packt es mich halt wieder ...

Bearbeitet von: am:
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Jens Ketelaer
Neues Mitglied

Deutschland
3 Beiträge

Erstellt  am: 11.10.2018 :  01:42:52 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
So, ich bin dann auch mal neu hier und will nicht unbedingt einen eigenen Post aufmachen.
Beschäftige mich seit gut 1,5 Jahren mit der Astronomie und habe zunächst mit einem Dobson 76/300 ein bisschen experimentiert und nun ein eigenes gekauft. Dobson Skywatcher 200/1200. Bin gerade von meiner ersten Beobachtungsmission zurück und kann nur sagen WOW! Was ein tolles Erlebnis. Meine Beobachtungsobjekte waren heute der Mars, Plejaden und der Andromeda Nebel. Ich habe schon viel zum Thema gelesen auch hinsichtlich Nachführung und sowas, aber ich war echt erstaunt wie schnell der Mars aus dem Gesichtsfeld verschwindet (Plössel-Okular 4mm). Aber auch der Andromeda-Nebel und die Plejaden waren ruck zuck aus dem Gesichtsfeld verschwunden (superPlössel-Okular 10mm).
Mich hat die Faszination gepackt und hoffe, dass ich mich hier mit vielen Leuten austauschen kann.
Viele Grüße

Bearbeitet von: am:
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mrtelescope
Senior im Astrotreff

Deutschland
172 Beiträge

Erstellt  am: 11.10.2018 :  07:12:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Jens Ketelaer

So, ich bin dann auch mal neu hier und will nicht unbedingt einen eigenen Post aufmachen.
Beschäftige mich seit gut 1,5 Jahren mit der Astronomie und habe zunächst mit einem Dobson 76/300 ein bisschen experimentiert und nun ein eigenes gekauft. Dobson Skywatcher 200/1200. Bin gerade von meiner ersten Beobachtungsmission zurück und kann nur sagen WOW! Was ein tolles Erlebnis. Meine Beobachtungsobjekte waren heute der Mars, Plejaden und der Andromeda Nebel. Ich habe schon viel zum Thema gelesen auch hinsichtlich Nachführung und sowas, aber ich war echt erstaunt wie schnell der Mars aus dem Gesichtsfeld verschwindet (Plössel-Okular 4mm). Aber auch der Andromeda-Nebel und die Plejaden waren ruck zuck aus dem Gesichtsfeld verschwunden (superPlössel-Okular 10mm).
Mich hat die Faszination gepackt und hoffe, dass ich mich hier mit vielen Leuten austauschen kann.
Viele Grüße



Hi Jens!

Erstmal herzlich wilkommen!
Glückwunsch zu deinem neuen Dobs!
Ja damit sieht man wohl schon sehr viel mehr als mit einem 76er ;)

Ich hole mir so eines auch Bald...

Ein paar Tipps könnte ich dir geben!
(Hier nimmt man viel mit und ich gebe das angesammelte wissen oder halt einen Teil davon an dich weiter)

Also:

An deiner Stelle würde ich mir erstmal gute okulare kaufen... bei mir ist das die celestron x cel LX Reihe... für ein 8" f6 wie du ihn hast denke ich sind 32-35mm, 18mm, 9mm und 5mm Gute einsteiger Okulare... es gibt hier im Forum auch einen Tread dazu aber ich habe den Link nicht... geh einfach auf Foren dann auf einsteiger Forum und dann les dir mal die einsteiger Tipps durch... seeehr zu empfehlen! Daneben empfehle ich einen justierlaser zur kollimation deines dobsons... wie sind denn die Bedingungen bei dir zu Haus? Und zeichnest du deine Beobachtungen auch auf?

Gruß
Noah ^^

Omegon 70/900 eq1, (bald) skywatcher Skyliner dobson 200mm

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