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Seite: von 2

skytom85
Mitglied im Astrotreff


45 Beiträge

Erstellt  am: 26.10.2018 :  18:29:14 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Leute,

vielen Dank für die vielen interessanten Beiträge und Infos. Ich habe vor einer Woche mit meinem privaten 10"er vom Sportplatz aus einen Beobachtungsabend gemacht. Die Resonanz war sehr gut und es waren auch viele Schüler da. Neben den Standartvorführungsobjekten (M27, Cirrus, M13...) haben wir auch ein paar Objekte außerhalb der normalen Wege beobachtet (NGC 7331, NGC 7888...). Der Himmel ist ganz brauchbar.

Wir haben das Glück, dass wir neben der Schule ein paar Kilometer entfernt eine Sternwarte haben. Bevor wir jetzt was anschaffen, werde ich versuchen so oft es geht mit den Schülern auf die Sternwarte zu gehen, um auch zu testen, wie nachhaltig das Interesse ist.

Viele Grüße
Thomas

16" Explore Scientific Dobson
10" GSO Dobson

Bearbeitet von: am: 26.10.2018 18:32:16 Uhr
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Bikeman
Meister im Astrotreff

Deutschland
644 Beiträge

Erstellt  am: 26.10.2018 :  20:05:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Es muss auch nicht immer gleich ein Teleskop sein: Bereits mit einem Teleobjektiv, einem einfachen Stativ und einer DSLR kann man die Helligkeit von Sternen bis (sagen wir) ca Magnitude 8 wunderbar *messen* und Lichtkurven erstellen, die Temperatur von Sternen bestimmen etc etc. Da hat man dann auch am Tag während des Unterrichts etwas zu tun (Datenauswertung).

HBE

6" f/5 GSO Newton, 8" f/5 Omegon Newton, GP2+SBS, HEQ5Pro SynScan, Canon EOS 1100D, ZWO ASI 178mm, StarAnalyser 100, vintage smc Pentax Objektive (50mm 1:1.4, 85mm 1:2, 135mm 1:2.5, 300 mm 1:4)

Bearbeitet von: Bikeman am: 28.10.2018 13:01:08 Uhr
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G2-Astro
Meister im Astrotreff

Deutschland
660 Beiträge

Erstellt  am: 27.10.2018 :  13:46:24 Uhr  Profil anzeigen  Besuche G2-Astro's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Roland,

ja es muss geeicht werden an hellen Sternen aus einer angezeigten Liste!

Mit Nachtansicht + Rotfolie ist das gut machbar!

Es hat sich gezeigt, das ein Goto Dobson etwas besser für Demonstrationen geeignet ist als eine EQ Platform, die doch wohl zu oft verrutscht ist!

Für Mond Beobachtungen mit Zeichenkurse per Planetenkamera und Beamer auf eine Leinwand in den Schulraum!

Alle Easy - Push - to bestückten Dobson sind mit Libellen und einer Stellschraube, zum genauen Aufstellen ausgerüstet!

Das selbst Aufsuchen per Handy ist aber eindeutig der Favorit bei den Kid´s!
Es wurden 2 EQ Plattformen selbst gebaut, die aber nur von den Zeichnern regelmäßig genutzt werden.
Die Anderen beobachten lieber ohne EQ freihand, weil sie es doch auch zu Hause dann so machen!

Einige Besucher die mit eigenen Dobson kommen, können ein Easy - Push - to - Set ausleihen, da Das ja mit der Magnetbefestigung, nur an einen Dobson mit Metallstreifen ausgerüsteten Rockerbox, angesetzt werden muss!

Der Lehrer hat dafür seine Original Rockerbox mit Goto für den 12" Schul - Newton nachgerüstet.

Für seinen eigenen 12" Reiseteleskop - Umbau, eine Neue mit größeren Höhenräder direkt angepasst an eine EQ - Plattform mit Easy - Push - to gebaut und bemerkte, 15 Jahre hab ich per Sternhopping Objekte aufgesucht, jetzt finde ich jeden Beobachtungsabend, auch Alle, Die mit erheblichen Kopfverrenkungen immer schwierig waren!


Gruß Günter

www.G2-Astronomie.de
GSO 12" Dobson, C8-Orange, C8-Schmidtkamera, 140/500 - Comet-Catcher, MC100/1000 MAK; Skywatcher ED 80 PRO, Skw. 8" Dobson, Skw. 127 / 1500 MAK

Bearbeitet von: G2-Astro am: 28.10.2018 13:01:20 Uhr
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Norbert Steinkellner
Neues Mitglied im Astrotreff

Österreich
17 Beiträge

Erstellt  am: 22.11.2018 :  21:40:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Lieber Thomas,

ich fange einmal mit 3. an: Werden die Angebote im Regelbetrieb auch von Schülern nachgefragt?

Wir haben seit 18 Jahren schon ein Freifach Astronomie an der Schule (Realgymnasium, 600-700 SchülerInnen), und dieses ist immer sehr gut besucht - des öfteren muss ich mich sogar bemühen, Werteinheiten für einen 2. Kurstermin zu bekommen (so wie dieses Schuljahr, 34 TeilnehmerInnen).

Ich habe einen Kurs am Nachmittag (allgemeinen Einsteigerkurs, für die jüngeren) und einen Abendkurs (Doppelstunde jede Woche, 18:00 Uhr bis 19:40 Uhr). Die Interessenslagen der SchülerInnen sind verschieden: manche eher das praktische Beobachten auf unserer Schulsternwarte, manche eher Unterricht und Austausch über astronomische Themen. Aber es war niemals in Frage, ob der Kurs zustandekommt - eher musste ich begrenzen.


Wir sind in der glücklichen Lage, seit 2000 eine richtige Sternwarte zu besitzen (4m Baader Kuppel, www.keplersternwarte.at). Wir sind halt leider mitten in der Stadt, was unsere Möglichkeiten natürlich einschränkt. Das meistbenutzte Fernrohr bei uns ist nicht das größere (12,5" f/15 Cassegrain), sondern der kleinere Achromat (6" f/8). Sonnenbeobachtung ist ein sehr wichtiger Punkt, auch wir haben ein Coronado PST, das möchte ich keinesfalls missen. Die SchülerInnen lieben es, Mond- und Planetenschnappschüsse mit ihren Smartphones zu machen: reine Beschränkung auf einen Dob wäre also eine große Einschränkung. Und die Möglichkeit, mit einfachen Formen der Astrofotografie zu arbeiten bzw. vielleicht einmal zu spektroskopieren, ist für eine Schule schon interessant.

Einen immer wichtigeren Platz im Schulleben nehmen bei uns aber jetzt die zwei jährlichen Fahrten zu Teleskoptreffen ein (zum ITT im Herbst und zum KTT im Mai), zu denen immer mehr SchülerInnen mitkommen möchten - ein mobiles Gerät ist also ebenfalls sehr wichtig (wir haben da einen 5" Bresser Refraktor; ich ab aber auch immer meine drei Newtons mit).

Grüße aus Graz!

Norbert

P.S.: ich freue mich bei meinem schülerorientierten Teleskoptreffen in Österreich natürlich auch über Besuch aus Bayern ;)
http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=232150
https://www.facebook.com/groups/2174725902853025/

Schulsternwarte Graz: 12,5" Cassegrain f/15, 6" Refraktor f/8 in 4m Baader Kuppel
privat: 12" f/5 Meade Lightbridge Dob, 8" f/6 GSO Dob, 114/450 Newton auf AZT6, 100/400 Minidob Heritage

Bearbeitet von: am: 23.11.2018 14:54:05 Uhr
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hobbyknipser
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1275 Beiträge

Erstellt  am: 29.12.2018 :  21:03:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo, Thomas,

ich spreche hier nur als privater "Einzelkämpfer", der Lust auf Astrofotografie hat.
Hier mein Vorschlag, um mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit bei Deinen Schülern/innen Begeisterung zumindest für die DSO-Objekte auszulösen (Planeten nur visuell!):

1. parallaktische Montierung: HEQ5 oder EQ6: Du weißt sicherlich,wie man sie vernünftig einnordet; mit Leuchtpunktsucher: damit die Schüler sehen, wo sich das Teleskop gerade am Himmel befindet und die wichtigsten Sternbilder kennenlernen! Das ist sehr wichtig, finde ich.
mit Bleigel-Akku, ca. 26AH für die Stromversorgung

2. 8" f/4 Foto-Newton, Stahl-Tubus reicht! wie man den justiert, weißt Du sicherlich.

3. eine normale DSLR (z.B. von Canon, APS-C Format), unmodifiziert reicht!
damit dann bei niedriger bis mittlerer ISO für jedes Objekt 30 sec Aufnahmen machen und das Ergebnis auf dem rückseitigen Display die einzelnen Schüler begutachten lassen.
Die Schüler werden bestimmt die "plötzlichen" Unmengen an Sternen bestaunen! nicht nur bei den helleren Sternhaufen, sondern bestimmt auch die ersten Einzelheiten bei M31, M33, M81, M106 sowie den PN M27, M57, etc.

Rein visuell wird so viel ungläubiges Staunen und zukünftiges Interesse für den Himmel sicher nicht erreicht werden können, meine Meinung!

viele Grüße und häufiger cs
Andreas

Black night is a long way from home (Deep Purple)

Bearbeitet von: am: 25.01.2019 08:43:14 Uhr
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Erposs
Senior im Astrotreff


211 Beiträge

Erstellt  am: 28.02.2019 :  13:02:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Schulteleskop ist doch unnötig, so lange die Schüler nur mit solchen Dingen wie Volumen- und Dichteberechnung von Planeten und ähnlichem Blödsinn gequält werden. Begeisterung für Astronomie schafft man so nicht, dafür aber sehr effektiv das Gegenteil.

Gruß, Jörg!

Bearbeitet von: am: 28.06.2019 10:09:24 Uhr
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dkracht
Meister im Astrotreff

Deutschland
352 Beiträge

Erstellt  am: 12.10.2019 :  18:11:07 Uhr  Profil anzeigen  Besuche dkracht's Homepage  Antwort mit Zitat
Hey Thomas,
"ein Teleskop anschaffen" heißt für mich immer "eine Montierung anschaffen".
Mit einer schönen Montierung kann ich dann Fotos mit einer DSLR machen - da hat man ein sofortiges Erfolgserlebnis und einfachen Bezug zur Sternkarte.
Mit einem Foto-Objektiv (135mm oder 200mm) kann man richtig interessante Objekte fotografieren.
Clear Skies
Dietrich

Skywatcher HEQ5 Pro, Orion ED 80/600, ASI294MC Pro, Canon EOS 600D APS-C, Zeiss Jena Sonnar f/4 f=300mm, Takumar 135mm, Olympus 50mm, Sigma 24mm
Software: APT, CdC, PHD2 Guiding, DSS, Fitswork, SharpCap, All Sky Plate Solver

Bearbeitet von: dkracht am: 25.11.2019 22:22:09 Uhr
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Omegon_Tassilo
Senior im Astrotreff

Deutschland
138 Beiträge

Erstellt  am: 26.11.2019 :  10:29:53 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Omegon_Tassilo's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: skytom85

Hallo Leute,

ich bin Lehrer für Geographie an einem Gymnasium in Bayern. Zusammen mit einem Physiklehrer bin ich am überlegen, ein Schulteleskop anzuschaffen. Ich selber besitze zwei Dobsons (10 und 16 Zoll). Aus diesem Grund war mein Vorschlag auch sehr dobsonlastig:

10" GSO Deluxe Dobson
Hyperion-Okulare in 8, 13 und 31mm
Baader OIII in 2"
Telrad+Reiseatlas

Das Equipment ist glaub ich für einen gehobenen Einstieg gut geeignet. So... jetzt zu meinen Fragen:

1. Welche Erfahrungen habt ihr mit Schulteleskopen?
2. Ist die Fixierung auf visuell zu einseitig?
3. Werden die Angebote im Regelbetrieb auch von Schülern nachgefragt?
4. Habt ihr andere Empfehlungen bezüglich Teleskop und Ausstattung?

Viele Grüße
Thomas



Hallo Thomas,
ich denke es ist am zweckführensten, mal Schulen zu kontaktieren, die das machen. Hier meine alte Schule:
https://rgl-bgl.de/startseite/
An der Kuppel auf dem Dach sieht man schon, was gemeint ist. Da war früher ein uralter nahezu unbrauchbarer Zeiss-Refraktor Typ D 200/1330mm drin, der dann auf ein 16"SC umgerüstet wurde. Möglich wurde das durch intensive Bettelarbeit bei Stiftungen durch den Förderverein und die Astronomische Arbeitsgruppe - ich war da auch nicht ganz unschuldig dran.... ;-)
Clear skies
Tassilo

Bearbeitet von: am: 26.11.2019 10:38:35 Uhr
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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3855 Beiträge

Erstellt  am: 26.11.2019 :  11:23:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Schulteleskop ist doch unnötig, so lange die Schüler nur mit solchen Dingen wie Volumen- und Dichteberechnung von Planeten und ähnlichem Blödsinn gequält werden. Begeisterung für Astronomie schafft man so nicht, dafür aber sehr effektiv das Gegenteil.


Ist das nicht ein Widerspruch?

Ein Teleskop kann sehr gut dazu dienen, die Motivation zu erhoehen. Aber im Physikunterricht geht es natuerlich auch um Wissensvermittlung, und da gehoert auch Mathematik dazu. Insbesondere wichtig fuer Schueler, die sich fuer ein naturwissenschaftliches Studium interessieren.

Ueber Mathematik hoert man oft Aussagen wie "Das ganze Rumgerechne braucht man doch nicht im Leben." -- gerade durch einen praktischen Bezug wie das von Dir angesprochene Berechnen von Planetenvolumina und Dichten wird die Mathematik doch greifbar, und damit interessanter. Und wenn man dann solche Berechnungen angestellt hat und abends auf dem Schulhof Jupiter mit seinen vier Monden sehen kann, um so besser.


Best wishes aus Nordostengland,

Jurgen

Wenn Du als Sterngucker keine Freunde hast, besorge Dir eine Drehbank und die Dinge aendern sich.

Bearbeitet von: am: 04.12.2019 21:59:57 Uhr
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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3855 Beiträge

Erstellt  am: 26.11.2019 :  11:36:52 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hier in England bin ich mit einem groesseren oeffentlichen Observatorium involviert, das jetzt auch Vertraege ueber Astronomielernpakete mit Schulen eingeht. Geliefert wird ein Rundumpaket mit Praesentationen, mobilem Planetarium und (wenn das Wetter mitspielt) Beobachtungen an mitgebrachten Instrumenten.

Es entstand der Gedanke, an der Schule etwas zurueckzulassen, das es Lehrern ermoeglicht, ein eventuell aufgeflammtes Interesse weiter zu foerdern. Die Idee war urspruenglich ein kleines Teleskop fuer um die 100 englische Pfund (derzeit ca. 117 Euro). Da ich an unserer Sternwarte der Instrumentenmensch bin, habe ich gleich gewarnt, dass man dafuer nicht viel erwarten kann. Wir haben dann auf 200 Pfund aufgestockt und dank der Abnahme groesserer Stueckzahlen ein schoenes Paket schnueren koennen.

So bekommt jede Schulgruppe einen 90/900er Refraktor auf einer nachgefuehrten EQ2. Natuerlich ist das nicht ideal (eine EQ3 waere sicher besser gewesen), aber im finanziellen Rahmen ist es brauchbar. Das Geraet ist nachgefuehrt, sodass Schuelergruppen durchschauen koennen, ohne das Objekt gleich wieder zu verlieren. Eine Anleitung zur groben Einnordung des Instruments wird mitgeliefert. Es hat einen guten 6x30-Sucher und mit 25mm und 10mm zwei brauchbare Okulare, nebst achromatischer Barlowlinse.

Vorteil: Das Geraet ist als Refraktor justierstabil. Es laesst sich an einem Stueck transportieren, ist nachgefuehrt und es zeigt auch unter Stadtbedingungen auf einem Schulhof schon Mond, die hellen Planeten oder auch ein paar helle Sternhaufen oder Nebel. Das Geraet ist auch noch in einem Schuelerbudget, sodass interessierte Schueler sich etwas Aehnliches selber anschaffen koennen und schon eine Idee ueber Staerken und Schwaechen der Kombination bekommen.

Nachteil: Die EQ2 ist natuerlich nicht das Gelbe vom Ei. Allerdings habe ich mit so einem Geraet (handnachgefuehrt) auch schon oeffentliche Beobachtungen unternommen - neben groesseren Geraetschaften. Der "selling point" war, dass es sich um ein guenstiges Einsteigerfernrohr handelt, was viele Besucher interessant fanden - trotz der Schwaechen im Vergleich zum danebenstehendem 3000-Euro-Fernrohr.

Gibt es in einer Schule ein ernsthafteres Interesse oder eine Astro-AG, dann waere natuerlich etwas Stabileres, vielleicht noch mit fester Saeule, angesagt. Das hier genannte Fernrohr ist eher ein "Appetitmacher" fuer Schulen, wo nur ein gelegentliches Interesse besteht und die Gefahr real ist, dass das Geraet als Schaustueck in der Sammlung verschwindet.


Best wishes aus Nordostengland,

Jurgen

Wenn Du als Sterngucker keine Freunde hast, besorge Dir eine Drehbank und die Dinge aendern sich.

Bearbeitet von: JSchmoll am: 04.12.2019 22:00:14 Uhr
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perryblack
Neues Mitglied im Astrotreff

USA
18 Beiträge

Erstellt  am: 05.12.2019 :  18:59:56 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Sternfreunde!

Meine Meinung nach und nach meine Erfahrung mit Anfänger wird ein 10 Zoll Dobson eine sehr guten Wahl für Studenten die die Himmel auch lernen (zB Sternbilder) will. Dazu:

1. Ein gute Sternkarte. Am Anfang der Deep Sky Reiseatlas (19,- von Amazon)
2. Ein 2 Zoll Baader Hyperion Mark IV Zoom Okular (220,- von TS).
3. Der mitgelieferte Sucher mit ein rechts-winkel bzw Amiciprism 8x50 Sucher austauschen (89,- von TS).
4. Ein Leuchtpunkt-Sucher auch drauf montieren (19,- für die Aufnahmeschiene und der "Starpointer" 30,- beide von TS)

... und fertig. Ganz einfach. Kein Schnickschnack wie ein EQ-Platform. Die Studenten werden sehr schnell lernen wie man die Dobson pushen muss.

Und jemand mit gute Erfahrung mit Starhopping soll ein oder zwei von die Stunden das Starhopping bei bringen.

Gruß und clear skies
Perry

Bearbeitet von: am: 18.12.2019 15:26:23 Uhr
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