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ad-Dabaraen
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141 Beiträge

Erstellt  am: 05.09.2018 :  21:42:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Horst,

http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=225419&whichpage=3#803539

f/4.5 ist akzeptabel (mit Nagler und ähnlichen Okularen); größere öffnunsgverhälmtnisse sind es nicht, auch nicht mit 1000.- € Okularen. Siehe letzter Beitrag im Link, dem niemand widersprochen hat. ... Und es gibt noch viele Beiträge im Netz dazu.

Na dann freu Dich mal über Deinen Fehlkauf, ... ... aber dreh das Ding nicht einem Anfänger an, der obigen Beitrag nicht gelesen hat !

Rudi

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AQR66
Senior im Astrotreff

Deutschland
106 Beiträge

Erstellt  am: 05.09.2018 :  22:43:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

ich finde es sehr schwer bzgl. des Öffnungsverhälnisses absolute oder allgemeingültige Aussagen zu machen.

Es gibt z.B. selten die Möglichkeit Geräte zu vergleichen, die sich nur in einem einzigen Designparamter signifikant unterscheiden.
Das Öffnungsverhältnis ist ein Faktor. Es gibt nach meiner Wahrnehmung auch einen gewissen Konsens, dass die Koma ab etwa F/4,5 ein auffälliger Abbildungsfehler wird. Dieser überlagert sich aber mit anderen Bildfehlern aller abbildenden Elemente.
Ein spontaner eigener Eindruck war einmal mit einem LVW an 10" F/4,5: Nicht schön. Am eigenen 13" F/4,8 mit dem gleichen Okular hatte ich nie solche "Probleme". Das ist hier jetzt nicht ganz unerwartet. Aber an 24" F/3,9 hatte ich hier ebenfalls keine. Offensichtlicher Unterschied ist die Brennweite und meines Wissens damit verbunden die Bilfeldwölbung.

Ob Unterschiede zwischen F/4,3 und F/4,5 wirklich visuell auffallen? Erfahrenen/geübten Beobachtern auf der Suche nach Optikfehlern vermutlich ja. Mir wahrscheinlich nicht. Meine bisherige Erfahrung: Mehr Öffnung zeigt mehr. Das Öffnungsverhältnis ist dabei imho sekundär. Konsens ist aber wohl auch, dass die Wahrscheinlichkeit einer guten Optik sinkt, je schneller sie ist.

Danach und auch nach den Ausführungen im verlinkten thread erscheint es sicher sinnvoll, das Öffnungsverhältnis so entspannt wie möglich zu wählen.

Ab einer gewissen Öffnung gibt es in meinen Augen schon starke Argumente für ein relativ kurzbrennweitiges System.
Ich finde es z.B. sehr unpraktisch, wenn ich eine Leiter benötige, um noch an das Okular zu kommen. Auch die Probleme, Schwingungen in Grenzen zu halten, sprechen für eine kurze Bauweise. Dass dabei vermutlich die Abbildung etwas leidet nehme ich dabei bewusst in Kauf. Bei 12"+ ist ohnehin in der Regel die Atmosphäre das Limit.

Das beste ist, sich aus eigener Anschauung ei Urteil zu bilden, was den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben am ehesten entspricht.

CS
Harold

Bearbeitet von: am:
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Grafzahl66
Meister im Astrotreff

Deutschland
284 Beiträge

Erstellt  am: 05.09.2018 :  23:04:14 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Das mit kleinerer Öffnungszahl Probleme einhergehen sollte jedem klar sein, der für solche Teleskope eine Menge Geld auszugeben bereit ist. Wo die Grenze des akzeptablen zu sehen ist, liegt im persönlichen Auge des Betrachters. Bei 16" f4,3 sehe ich die Vorteile der großen Öffnung und angenehmen Einblickshöhe deutlich überwiegen. Ähnlich wie ich am Dobson ein gutes Weitwinkelokular einem guten Orthookular vorziehe, da auch hier die Vorteile überwiegen.

Und da landen wir beim eigentlichen Beobachten: Da steht das runde,schöne ,entspannende, Gesamterlebnis im Vordergrund. Kein Balanceakt im Dauernachführmodus, kein "perfektes" Bild mit noch bezahlbarer Minimaloptik.
Das kann man natürlich anders sehen, muß man aber nicht.

Und man muß nicht jede Frage als Grundsatzdiskussion Refraktor/Reflektor beginnen.

Gruß Horst

P.S.: Aus welchem Grund schreibst Du hier im Forum?

16" Dobson Taurus T400 pro, 15x70 Celestron Skymaster auf Martinimontierung, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, VisionKing 5x25

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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


16249 Beiträge

Erstellt  am: 05.09.2018 :  23:26:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: ad-Dabaraen

Hallo Horst,

http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=225419&whichpage=3#803539

f/4.5 ist akzeptabel (mit Nagler und ähnlichen Okularen); größere öffnunsgverhälmtnisse sind es nicht, auch nicht mit 1000.- € Okularen. Siehe letzter Beitrag im Link, dem niemand widersprochen hat. ... Und es gibt noch viele Beiträge im Netz dazu.

Na dann freu Dich mal über Deinen Fehlkauf, ... ... aber dreh das Ding nicht einem Anfänger an, der obigen Beitrag nicht gelesen hat !

Rudi

Und was bitte hat dieser Beitrag mit dem hier zu tun? Wenn du schon darauf verlinkst- hast du auch auf Seite 1 nachgelesen?
Zitat:
So, und dann schlägt die 4.Potenz gnadenlso zu:

Zwischen f/4 und F/3.1 liegt ein Faktor von 2.77 !
Zwischen f/4 und F/2.8 liegt ein Faktor von 4.16 !

Hier geht es um f/4,3 und nicht um den extremen 14“ Spiegel mit f/2,78


Hallo Horst,
Zitat:
P.S.: Aus welchem Grund schreibst Du hier im Forum?
Die Frage beantwortet sich doch durch lesen seiner Beiträge- stänkern, OT-Beiträge schreiben, anderen Leuten die Sachen madig machen (wie hier- Granatenfehler, Fehlkauf)

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3150 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  04:12:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: ad-Dabaraen

Hallo Horst,

http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=225419&whichpage=3#803539

f/4.5 ist akzeptabel (mit Nagler und ähnlichen Okularen); größere öffnunsgverhälmtnisse sind es nicht, auch nicht mit 1000.- € Okularen. Siehe letzter Beitrag im Link, dem niemand widersprochen hat. ... Und es gibt noch viele Beiträge im Netz dazu.

Na dann freu Dich mal über Deinen Fehlkauf, ... ... aber dreh das Ding nicht einem Anfänger an, der obigen Beitrag nicht gelesen hat !

Rudi



Etwas Unterhaltungswert haben deine Beiträge schon! Ich warte noch darauf, daß du Anfängern VERspiegelte Linsen und ENTspiegelte Spiegel empfiehlst!
Ansonsten...

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)



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Gliese 581
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1263 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  06:43:02 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wenn man einen großen Spiegel ab 16" haben will, hat man doch gar keine andere Wahl als auf ein schnelles Öffnungsverhältniss kleiner f/5 zu setzen. Ich jedenfalls möchte einen 16" Dobson nicht als f/5 haben wo ich dann eine Leiter brauche um in das Okular hinein schaun zu können. Absturzgefahr im Dunkeln ist mir dann doch zu groß!
Mir ist bewusst, das die Spiegelkoma bei f4,3 ausgeprägter sein wird als bei f/5 aber ich denke ich komme damit schon klar.


Gruß
Martin


GSO 12"/f5 Deluxe auf Martini RB, SW 6"/f5 auf Martini RB, SW Mak 127/1500 2", TS 90/500 2", Revue 10x50, Bresser 10-30x60 Zoom, Baader Hyperion Zoom 3,5 - 24mm, Baader Q-Turret Okularset inkl. Okularrevolver,Skywatcher AZ4-2, Televue Nagler 13mm Typ 6, Astronomik UHC in 2", Baader OIII in 2"
Spacewalk EQ Plattform
LUNT LS50THa/B400 H-Alpha Sonnenteleskop

Bearbeitet von: Gliese 581 am: 06.09.2018 06:44:37 Uhr
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Lilienstein
Senior im Astrotreff

Deutschland
225 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  06:59:33 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Lilienstein's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Martin,
habe einen 16" F 4,3 und komme damit sehr gut ohne Komakorrektor klar, die ES Okulare mit 82° (30, 24, 11, 8,8) machen einen soliden Job. Sie zeigen nur ganz wenig Randunschärfe. Das 5,5mm 100° nehme ich nicht so gerne, da gefällt mir das Einblickverhalten nicht.

Viele Grüße und Spaß mit dem neuen Gerät,
Bernd

- 10x42 Zeiss HD Conquest
- Lunt 50THA/B600PT, 6" Wickelfalz-Dobson, 16" Dobson (Rotbauchunke), 32" Dobson (Tebeou)
- Okulare ES 82° 30, 24, 18, 11, 8,8mm; ES 100° 5,5mm; Morpheus 4,5mm
- Spielbootsternwarte "Urania, die Klare" mit 4"F15 Refraktor und 8"F4,5 Newton

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astroberny
Senior im Astrotreff


210 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  07:22:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo in die Runde,
hier sind ja einige 100Grad-User unterwegs ... ;-)
Sind eigentlich das TS-Optics Optics XWA 20 mm 100° und das Skywatcher Myriad 20mm auch baugleich oder sind das unterschiedliche Okulare?
Danke für Infos
CS
Bernd

Sei nett zu den Menschen, die Du beim Aufstieg hinter dir lässt.
Du wirst ihnen beim Abstieg wieder begegnen.

Bearbeitet von: am:
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Grafzahl66
Meister im Astrotreff

Deutschland
284 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  07:41:52 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Nein, das sind die gleichen Okulare, wie die Lunt bzw. APM HDC-Reihe mit Ausnahme der Augenmuschel auch.

Gruß Horst

16" Dobson Taurus T400 pro, 15x70 Celestron Skymaster auf Martinimontierung, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, VisionKing 5x25

Bearbeitet von: am:
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Gliese 581
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1263 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  07:45:22 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Danke Bernd

Ich habe mich jetzt entschieden, die Sache jetzt erstmal ganz entspannt angehen zu lassen. Erstmal abwarten bis der neue Dobson da ist, dann erste Beobachtungen machen und dann entscheiden ob ich einen KK brauche...

Gruß
Martin


GSO 12"/f5 Deluxe auf Martini RB, SW 6"/f5 auf Martini RB, SW Mak 127/1500 2", TS 90/500 2", Revue 10x50, Bresser 10-30x60 Zoom, Baader Hyperion Zoom 3,5 - 24mm, Baader Q-Turret Okularset inkl. Okularrevolver,Skywatcher AZ4-2, Televue Nagler 13mm Typ 6, Astronomik UHC in 2", Baader OIII in 2"
Spacewalk EQ Plattform
LUNT LS50THa/B400 H-Alpha Sonnenteleskop

Bearbeitet von: Gliese 581 am: 06.09.2018 07:45:53 Uhr
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Mettling
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5414 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  08:01:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin,

Das ist eine gute Entscheidung. Ich habe mit meinem 16"er auch über ein Jahr gearbeitet bis ich mich entschlossen habe einen Komakorrektor zu kaufen. Voher war ich von der reinen Lichtstärke und dem Detailreichtum der beobachteten Objekte so überwältigt, dass mir die Randunschärfe gar nicht aufgefallen ist. Lies Dir noch mal meinen Artikel über Spiegelkoma durch. Erst wenn Dir die Koma störend auffällt, ist es Zeit für einen Korrektor. Manchen Beobachtern fällt sie nie störend auf.

Und gib nichts auf den Bullshit, den manche Leute mit großem Mundwerk aber wenig praktischer Erfahrung hier absondern. Das Gerede ist reiner Selbstzweck und schlicht und ergreifend nicht wahr. Ein Vereinskollege von mir hat einen 11" f/3 geschliffen und gebaut. Er beobachtet natürlich auch mit Paracorr und entsprechenden Okularen (Ethos). Die Bildqualität ist hervorragend und der Anblick von Sternfeldern durch die gigantische Lichtstärke und die nadelfeine Sternabbildung im gesamten Gesichtsfeld einfach atemberaubend.

Lichtstarke Grüße:
Marcus

16" f/3,7 Dobson, 6" Reisedobs, C8, ED 80/560, Sunlux (Skylux/PST-Mod)
Vixen SP-DX und Porta, Star Adventurer
Zeige mir einen Dobson und ich zeige Dir eine Baustelle.

Bearbeitet von: am:
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Gliese 581
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1263 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  08:41:18 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Danke Marcus

Das stimmt mich sehr positiv!
Freue mich schon auf den neuen Dobson auf das er mir viele neue Eindrücke an den Planeten und den Deep Sky Objekten zeigen möge!

Blöd nur, das die Planeten derzeit so tief stehen..

Gruß
Martin


GSO 12"/f5 Deluxe auf Martini RB, SW 6"/f5 auf Martini RB, SW Mak 127/1500 2", TS 90/500 2", Revue 10x50, Bresser 10-30x60 Zoom, Baader Hyperion Zoom 3,5 - 24mm, Baader Q-Turret Okularset inkl. Okularrevolver,Skywatcher AZ4-2, Televue Nagler 13mm Typ 6, Astronomik UHC in 2", Baader OIII in 2"
Spacewalk EQ Plattform
LUNT LS50THa/B400 H-Alpha Sonnenteleskop

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stardust3
Altmeister im Astrotreff


2855 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  09:15:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Moin Martin,

Glückwunsch zum "so gut wie" Entscheid. Der war letztes Jahr auch auf meinem Radar. Angesichts der miserablen Wettersituation im Sommer/Herbst/Winter 2017 hab ich es mir aber ausgeredet und entschieden das Geld für Südhalbkugel Astro Reise(n) zu verwenden und mich mit dem 8" auf Dauer zu begnügen.

CS,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: am:
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Gliese 581
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1263 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  09:42:21 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Walter,

ja das stimmt, das Wetter in D kann sehr durchwachsen sein. Dieses Jahr haben wir aber wieder ziemlich gute Beobachtungsbedingungen jedenfalls deutlich besser als die vergangenen 2-3 Jahre. Ich hatte schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken gespielt mir mal einen schönen, leichten Gitterrohrdobson in min. 16" zuzulegen. Da dachte ich warum nicht jetzt. Wenn sich mal längere Phasen ergeben, wo die Beobachtungsbedingungen gut sind und sich der Himmel auf tut, möchte ich gerne mit dem max. möglichem was ich noch einigermaßen gut händeln kann beobachten und das stellt dann für mich dieser 16" von Spacewalk dar. Ich habe in letzter Zeit auch mit meinem 6" Newton auf Dobson Montierung häufig beobachtet. Der eignet sich sehr gut wenn's mal richtig schnell gehen muss. RB hingestellt Newton eingehangen Telrad befestigt, etwas auskühlen lassen und dann kanns auch schon losgehen. Hat auch Spaß gemacht...

Gruß
Martin


GSO 12"/f5 Deluxe auf Martini RB, SW 6"/f5 auf Martini RB, SW Mak 127/1500 2", TS 90/500 2", Revue 10x50, Bresser 10-30x60 Zoom, Baader Hyperion Zoom 3,5 - 24mm, Baader Q-Turret Okularset inkl. Okularrevolver,Skywatcher AZ4-2, Televue Nagler 13mm Typ 6, Astronomik UHC in 2", Baader OIII in 2"
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LUNT LS50THa/B400 H-Alpha Sonnenteleskop

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Heljerer
Senior im Astrotreff

Deutschland
170 Beiträge

Erstellt  am: 06.09.2018 :  10:27:18 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin,

ich habe einen Infinity+ 18" f/4,4 und bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit dem Gerät. Deine Entscheidung für Spacewalk wirst du sicher nicht bereuen. Ich verwende Ethos-Okulare sowie zur Übersicht ein 26er Nagler. Natürlich ist die Koma zu sehen, die ist aber gering und stört mich nicht. Soll aber nicht heißen, dass ich einen Komakorrektor auf Dauer ausschließen würde.

Mein Problem ist aber, dass ich schon einen schweren, geradsichtigen, aufrecht abbildenden 50 mm-Sucher neben einen Leuchtpunktsucher montiert habe. Ich kann das Gleichgewicht nur noch halten, indem ich an die Spiegelbox nochmal 3 kg Gewicht anhänge. Daher muss ich mit jedem zusätzlichen Gewicht am Kopf vorsichtig sein.

Christian Busch selbst verwendet z.B. keine Ethos-Okulare sondern Nagler. Sein Argument: Kann man besser in die Jackentaschen stecken. Ich denke aber, dabei spielt auch die Gewichtsfrage eine Rolle.

Von mir auch nochmal dringender Rat: Mach zunächst nur vorläufige Planungen über deine Okularpalette und einen eventuellen Komakorrektor. Besprich das dann mit Christian Busch. Die endgültige Entscheidung solltest du aber erst treffen, sobald du das Teleskop bekommen hast.

Viel Spaß mit dem Gerät und schönen klaren Himmel!

Wolfgang

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