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Seite: von 2

Taukappe
Meister im Astrotreff

Deutschland
482 Beiträge

Erstellt  am: 16.05.2018 :  20:16:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Jörg,
Zitat:
...sind meine Ambitionen eher ab und zu mal mit dem Kleinen durch das Teleskop ein paar Blicke in den Himmel zu werfen....
....und wenn er das Interesse verliert, war der finanzielle Einsatz wenigstens nicht hoch...

....das erinnert mich an was.......

...trotzdem, ohne ein paar Euros in die Hand zu nehmen geht nix, u. der Gebrauchtkauf ohne Hintergrundwissen is oftmals (aber nicht immer) ein Lotteriespiel.

..ohne das max. Budget zu kennen,.....warum nicht ein neuer kleiner 4-Zoll Tischdobson?

Hier ein Link: https://www.teleskop-spezialisten.de/shop/Teleskope/Teleskope-Einsteiger-Kinder/Teleskop-KSON-102/640-f/6-3-Mini-Dobson-Newton-parabolischer-Spiegel-mit-Zubehoer::14.html

...das Teil funktioniert (Parabolspiegel/ beugungsbegrenzt/ justierbar) richtig gut!




Gruß
Alfons

Bearbeitet von: am:
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Bikeman
Meister im Astrotreff

Deutschland
438 Beiträge

Erstellt  am: 16.05.2018 :  21:41:25 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Für 200EUR bekommt man sowas (neu).

http://www.teleskopguide.net/skywatcher-n-130650-heritage-flextube/

Als "Astronomers without Borders" eine Teleskop gesucht haben, das ein optimales Preis-Leistungsverhältnis im Anfängerbereich bietet, hat man sich für ein sehr ähnliches Teleskop entschieden (vielleicht sogar baugleich). Das ganze hat eine ordentliche Öffnung und ist gleichzeitig leicht zu transportieren.

CS
HB

6" f/5 GSO Newton, 8" f/5 Omegon Newton, GP2+SBS, HEQ5Pro SynScan, Canon EOS 1100D, ZWO ASI 178mm, StarAnalyser 100, Legacy smc Pentax Objektive (50mm 1:1.4, 85mm 1:2, 135mm 1:2.5, 300 mm 1:4)

Bearbeitet von: Bikeman am: 16.05.2018 23:01:14 Uhr
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Feuerkugel
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 20.05.2018 :  01:15:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wir waren jetzt am Freitag mal an der Sternwarte und das Ganze hat wirklich Spaß gemacht.
Für den Anfang fand ich den Mond als Anschauungsobjekt am interessantesten.
Ich denke ich werde mir für den Anfang ein günstiges 60 / 900 oder etwas in der Richtung holen.
Wenn wir weiterhin Freude daran haben und uns vergrößern wollen kann ich mir nach einiger Recherche auch durchaus gut vorstellen mich an einen eigenen Dobson zu wagen.
Vernünftige Spiegel scheint man ja in Asien recht günstig zu bekommen.
Aber das ist eher Zukunftsmusik.
Erst einmal sind Mond und Jupiter dran.

Bearbeitet von: am:
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rayvogel
Senior im Astrotreff


119 Beiträge

Erstellt  am: 20.05.2018 :  09:13:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Jörg, ich wollte noch ergänzend hinzufügen:

Es werden hier und auf einschlägigen Plattformen (ebay, ebay-kleinanzeigen) ständig ganze Astro-Sammlungen aufgelöst, da der Besitzer z.B. keine Lust mehr auf dieses Hobby hat. Wenn man sich also spontan mal ins Auto setzen und ein paar Teile abholen kann, macht man eigentlich nie was verkehrt. Da diese aufgrund des Gewichtes auch schlecht versendet werden können, sind die Verkäufer oft froh, dass die Teile "schnell verschwinden".....dann sind oft sehr günstige EK-Preise möglich.

Mein richtiger Einstieg vor ca. 15 Jahren war es, eine Astrosammlung bei Ebay zu ersteigern. Rückblickend unfassbar was da für 800€ alles dabei war und mir unglaublich viel Erfahrungen beschert hat. Die ganzen Teile zu ergründen und zu verstehen, hat für mich einen Großteil der Faszination ausgemacht. Später habe ich die Teile, die ich nicht benötigt habe (und dann auch verstanden ;-), wieder verkauft.

Da war dann eben ein Berlebach-Stativ und ein paar gute Okulare dabei, die im Einzel-Verkauf schon wieder 400€ eingebracht hatten. So hat dann die HEQ-5 Montierung und der Orion 8 Zoll Tubus mit all den nützlichen Teilen (Justierlaser, div. Sucher, Adapter, Prismenschienen, Polsucher, Gewichte, Webcam usw.) unter dem Strich nur 400€ gekostet. Effektiv habe ich für einen mittlerweile dicken Fundus an Geräten eigentlich NICHTS bezahlt, weil die Summe der Einzelteile stets das Ganze überstieg. Und der Preis optischer Markeninstrumente fällt auch irgendwann nicht mehr, da bekommt man nach 10 Jahren mindestens das Gleiche was man bezahlt hat.

Gebrauchte Montierungen oder Optiken von Vixen, Skywatcher, Celestron, Bresser oder auch ein russisches TAL sind einfach was Preis/Leistung betrifft, kein Fehler, solange der Vorbesitzer nicht mit dem Auto drübergefahren ist oder die Optik mit Schleifpapier gereinigt hat.

Gruss Andi

Bearbeitet von: rayvogel am: 20.05.2018 09:29:37 Uhr
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Feuerkugel
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 26.05.2018 :  11:15:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Es hat sich einiges getan.
Nach viel Onlinerecherche ist es bei mir das TOWA 6305 60/900 geworden da die alten Japan Refraktoren optisch und mechanisch doch einen besseren Ruf als moderne Chinaware geniesen.

Die ersten Blicke auf den Mond waren damit auch schon recht beeindruckend und die Montierung auf einem Holzstativ macht auf mich als Laien einen recht soliden Eindruck.

Das Ganze hat mich in der näheren Umgebung in recht gepflegten Zustand 25€ gekostet. Da könnte ich nicht widerstehen.

Dazu habe ich 4 Okulare bekommen.
(H6mm, H12mm, K25mm, H35mm)
Das H12 und das K25 machten beim Mond auf mich den besten Eindruck wobei ich mir einbilde das das Kellner doch deutlich im Vorteil war.
Mit dem K6 habe ich kein vernünftiges Bild hinbekommen.

Da ich gerne doch noch etwas mehr vergrößern möchte stellt sich für mich die Frage ob ein zusätzliches, etwas hochwertigeres Okular (6/8mm?) oder eine Barlow Linse zum K25 die bessere Lösung ist.
Welchen Okulartyp würdet Ihr für ein etwas größeres Sichtfeld und einen bequemen Einblick empfehlen?

Zudem möchte ich mir noch einen Adapter für 1,25" Okulare zulegen um in Zukunft von der 1" Technik unabhängig zu sein.
Machen die Einsteckadapter Sinn oder sollte ich mir um eine weitere Verengung zu vermeiden eher eine Lösung zum außen aufschieben suchen?

Wenn mir jemand erklären kann wie ich Bilder im Forum hochlade hänge ich auch noch gerne welche von meinem neuen Spielzeug an. ;-)


Viele Grüße euch allen

Jörg

Bearbeitet von: am:
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Alter-Heide
Senior im Astrotreff


247 Beiträge

Erstellt  am: 26.05.2018 :  11:36:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

da hast du dir ja einen Klassiker mit Stil zugelegt! Für den Preis sicherlich kein Fehler. Allerdings sind die alten Okulare nicht mehr so der Hammer bzw. kann man mit aktuelleren Designs deutlich mehr Spaß haben. Aber Achtung, ich vermute das Gerät hat 0,96“ Okulare. Aktuell sind 1,25“ - um hier aufzurüsten wäre also vermutlich eine kleine Umbaumaßnahme am Okularauszug notwendig.

Viele Grüße,

Alf

Bearbeitet von: am:
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Feuerkugel
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 26.05.2018 :  16:12:33 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Vielen Dank für die Info.

Wie gesagt möchte ich mir auf jeden Fall die Option schaffen auch 1,25" Okulare zu verwenden.
Mit der Brennweite werde ich durch den Trompetenauszug des Teleskops ja keine Probleme bekommen.
Die Frage ist eben ob sich die zusätzliche Verengung an der Steckstelle bei einem Einsteckadapter negativ auswirkt und ich eher eine Lösung suchen sollte, die ich außen auf das Rohr stecke, oder ob das, so lange ich nicht irgendwelche Deep Sky Geschichten vor habe (für welche das Teleskop eh nicht gedacht ist), vollkommen irrelevant ist.

Bearbeitet von: am:
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Cleo
Altmeister im Astrotreff


1069 Beiträge

Erstellt  am: 26.05.2018 :  22:49:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Jörg,

bei f/15 tut's bezüglich Abbildungsqualität auch jedes einfache Okular. Bei den kürzeren Brennweiten gewinnst Du mit moderneren Okularen vor allem Augenabstand und Gesichtsfeld, aber keine Schärfe. Wenn Du mit der Abbildung nicht zufrieden warst, lag's vermutlich daran, dass Du eigentlich schon zu hoch vergrößerst - mit 6 mm Brennweite hast Du beim f/15-Teleskop nur noch 0.4 mm Austrittspupille und bist damit jenseits dessen, was üblicherweise als sinnvoll angesehen wird. Typischerweise möchte man nicht weniger als 0.5-0.7 mm haben, darunter wird das Bild zwar noch größer, aber vor allem dunkler und unschärfer (weil die Beugung begrenzend ist). Die Schmerzgrenze ist individuell verschieden und hängt auch vom Objekt ab. Mit 60 mm Öffnung wirst Du Dich aber mit 7.5-10 mm Brennweite, also 90-120facher Vergrößerung, begnügen müssen. Wenn's größer werden soll, hilft nur mehr Öffnung.

Viele Grüße

Holger

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

Bearbeitet von: am:
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Feuerkugel
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 27.05.2018 :  00:42:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Also ist es vom Gesichtsfeld und Augenabstand her egal, ob ich ein Huyens oder ein Plössl verwende?

Die zweige Frage ist, ob der Effekt so auch bei der Nutzung einer Barlow Linze Auftritt oder, ob z.B. eine 1,5x Barlow Linse mit dem 12mm Huyens oder eine 3x Barlow mit dem 25mm Kellner mehr Sinn macht?

Bearbeitet von: am:
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Feuerkugel
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 29.05.2018 :  21:15:57 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hab jetzt endlich herausgefunden wie man Fotos hochlädt und wollte Euch das gute Stück nicht vorenthalten.

[url=https://flic.kr/p/J1TbvZ][/url][url=https://flic.kr/p/J1TbvZ]15276276981341761235745[/url] by [url=https://www.flickr.com/photos/142143002(==>)N03/]Jörg Duda[/url], auf Flickr

Bearbeitet von: Feuerkugel am: 30.05.2018 09:11:18 Uhr
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Cleo
Altmeister im Astrotreff


1069 Beiträge

Erstellt  am: 29.05.2018 :  22:34:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Jörg,

das Bild funktioniert leider noch nicht.

Bezüglich der Okulare: wenn Du mal auf 1.25" umgerüstet hast, dann geh mal zur Sternwarte und probiere ein paar Okulare durch. Ggf. kann ich auch noch was beisteuern, wenn es dort nicht genug Auswahl gibt. Da sollte der Unterschied bezüglich Gesichtsfeld, Augenabstand, Komfort deutlich werden.

Eine Barlowlinse ist insofern sinnvoll, als dass damit die kürzere Brennweite mit dem größeren Augenabstand der größeren Brennweite erreicht wird (typischerweise haben die kurzbrennweitigen Okulare auch eine Art eingebaute Barlowlinse). Mir wäre das Hin- und Hergestöpsle aber lästig. Und es ist immer ein Kompromiss und weniger gut als ein einzelnes Okular mit der gleichen Gesamt-Linsenanzahl.

Viele Grüße

Holger

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

Bearbeitet von: am:
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


2712 Beiträge

Erstellt  am: 30.05.2018 :  14:53:56 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Feuerkugel

Hab jetzt endlich herausgefunden wie man Fotos hochlädt und wollte Euch das gute Stück nicht vorenthalten.



Ach da schau her, die Monti/Stativ kenn ich. Sie trug meinen 114/900 Newton - recht wackelig allerdings. Tja und die Huygens Okulare hatte ich auch: 5-10-20.

Ich würde an diesem Okularauszug keine 1,25" Erweiterung anbringen, das dünne Auszugsrohr begrenzt eh. Gut, wenn man ein modernes Planetary 8mm benutzen will, ginge es wohl, aber dennoch.

Versuche vielmehr 0,96" Kellner(K), Reversed Kellner(RK) oder Orthos (O) zu bekommen. Vielleicht sogar Plössl (P), das war aber eine Ausnahme in 0,96".
Was hast Du nochmal?
Zitat:

Dazu habe ich 4 Okulare bekommen. (H6mm, H12mm, K25mm, H35mm)


Also K25 ist OK.
H35 würde ich auch so lassen.

H12 könnte man durch ein K12 ersetzen, die Abbildung sollte besser sein, vor allem farblich. Oder Ortho.

Dann noch ein K8 oder O8.

Das H6 kannst Du behalten, es ist zu viel des Guten, aber Du kannst es ja dann und wann einstecken, z.B bei engen Doppelsternen. Ersetzen würde ich es nicht.

Der Grund, warum ich die Huygens nicht mag: Ich habe meine mal in mein 4" modernen Refraktor gehalten. Das gab furchtbare Farbeffekte.
Ein gewaltiger Unterschied zu meinem 25mm Plössl oder 9mm Ortho (1,25").
Keine Ahnung ob es bei Dir so ist. Zudem haben sie ein sehhr enges scheinbares Gesichtsfeld und schon beim 10mm so ein winziges Wellensittichauge und knappen Einblick.

Ich habe noch das H20mm und das H10mm zu Hause rum liegen als Andenken.

Grüße,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: am:
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


2712 Beiträge

Erstellt  am: 30.05.2018 :  14:56:56 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ach noch was, Zenitspiegel.

Mit Zenitspiegel muss ich den Auszug etwa 13cm einfahren, gegenüber "mit ohne ZS" (bei 1000mm Brennweite. Hast Du überhaupt so viel Verstellweg nach innen? Gegenüber der Fokusstellung ohne ZS. Und dann ist da der Sucher im Weg, oder?

LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 30.05.2018 14:57:55 Uhr
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Feuerkugel
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 30.05.2018 :  22:11:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Der Spiegel funktioniert auch, wenn die Verstellung ganz eingefahren ist so wie ich das sehe.
Hab vielleicht auch noch einen billigen von einem billig Bresser rumliegen.
Mal sehen ob ich den noch finde dann kann ich testen.
Ohne muss ich das Rohr ganz ausfahren und der Okularauszug ist fast ganz außen wenn ich ein scharfes Bild will.

Bearbeitet von: am:
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