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 OdM Januar 2018 - NGC 1333 und NGC 1499
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Seite: von 2

ReneM
Meister im Astrotreff

Deutschland
506 Beiträge

Erstellt am: 28.12.2017 :  12:06:31 Uhr  Profil anzeigen  Besuche ReneM's Homepage  Antwort mit Zitat
Liebe Stern- und Nebelfreunde,

für das OdM im Januar wollen wir (Christopher und Rene) einen etwas ungewöhnlichen Schritt wagen und Euch eine Nebelregion in Perseus präsentieren,
deren Objekte in einer besonderen Beziehung zueinander stehen.
Beziehungsexperte Christopher hat hier einige interessante Zusammenhänge herausgearbeitet, die die Beobachtung in dieser Region durchaus noch reizvoller machen können.

Für alle Ungeduldigen zäumen wir das Pferd von hinten auf und beginnen zunächst mit den beiden in der Überschrift genannten Objekten.


NGC 1333 / Sternbild Perseus / R.A. 03h28m55s / Dekl. +31°22'12"

Bildquelle: CCD-Guide - Robert Pölzl

Diese chaotisch aussehende Nebelregion ist einer der aktivsten Orte der Sternentstehung innerhalb von 1.500 Lichtjahren Abstand zu uns.
NGC 1333 selbst umhüllt den Teil eines extrem jungen Sternhaufens mit mehreren hundert Mitgliedern, die weniger als eine Million Jahre alt sind.
Auf dem Foto oben liegt unmittelbar südlich des Nebels eine staubige Region, in denen viele kleine rötliche Nebel (Herbig Haro-Objekte) zu erkennen sind.

Der Reflexionsnebel wurde 1855 vom deutschen Astronom Eduard Schönfeld mit einem 3,1"-Fraunhofer-Refraktor entdeckt.
Wenn das kein Ansporn für uns ist, es auch mit kleinen Öffnungen zu probieren …
Interessant wird der Nebel für Öffnungen ab 8", dann zeigen sich erste Details.
Ab 12" sollten die hellsten Herbig Haro-Objekte HH 12 und HH 7-11 südlich in Reichweite kommen.


NGC 1499 / Sternbild Perseus / R.A. 05h42m56s / Dekl. +21°22‘06“

Bildquelle: CCD-Guide - Franz Klauser

Gut 7° nordöstlich von NGC 1333 steht der bei Fotografen beliebte und bei Visuellen berüchtigte Kalifornien-Nebel NGC 1499.
Verantwortlich für diesen riesigen Emissionsnebel ist der 40' südlich stehende 40.000°C (oder Kelvin, das ist egal bei der Temperatur ) heiße Stern Xi Per,
auch bekannt unter dem Eigennamen Menkib. Dieser ist ein sogenannter Runaway-Star mit 50 Sonnenmassen, der vor 1 Mio. Jahren seinen Geburtsort im Zentrum
einer Sternassoziation verlassen hat und nun den dichteren Teil einer großen Molekülwolke ionisiert und so eine 60 Lichtjahre große HII-Region sichtbar gemacht hat!

Unter Visuellen berüchtigt ist der Nebel vor allem, weil er vermeintlich schwer zu beobachten ist. Ist er aber keineswegs …
Wir konnten NGC 1499 mit dem Fernglas und Filtern vor den Okularen erhaschen. Mindestens ein H-Beta-Filter sollte aber dabei sein.
Richtig interessant wurde der Nebel im Großfernglas mit zwei H-Beta-Filtern.
Wir haben zudem die Erfahrungen gemacht, dass in Teleskopen eine möglichst große AP - mitunter auch über 7 mm - sinnvoll ist und …
… na klar, H-Beta-Filter ist und bleibt weiterhin Pflicht.
Damit zeigten sich uns mit 8" bereits erste Helligkeitsunterschiede im Nebel.
Mit 12" konnten wir ein Meer aus feinen Strukturen ausmachen.
Field Sweeping quer zum Nebel kann mitunter sehr hilfreich sein.

Nun aber von den kleinen Objekten zu den großen Zusammenhängen in unserer Galaxis … hier zunächst eine Übersicht über die Nebelregion im Sternbild Perseus:

Bildquelle: Rene Merting

Beide Nebel NGC 1333 und NGC 1499 sind Mitglieder der 6 Millionen Jahre alten Sternassoziation Perseus OB2, die im Verhältnis zu den meisten anderen OB-Assoziationen
recht nah zu uns in nur 900 Lichtjahren Entfernung im lokalen Orion-Arm der Galaxis liegt und dadurch eine riesige Ausdehnung am Himmel von 10° x 10° hat.

Supernovae und Sternwinde in Per OB2 treiben die expandierende Hülle einer Superblase in das interstellare Medium.
Am nördlichen Rand dieser Superblase bringt der „entlaufene“ Stern Xi Per den Kalifornien-Nebel zum Leuchten.
Der Kalifornien-Nebel ist also nur ein angeregter Teil einer viel größeren Struktur!

Der Überriese Zeta Per (Atik) liegt nahe am Zentrum von Per OB2, daher wird die Assoziation manchmal auch "Zeta-Persei Assoziation" genannt.
Von dieser Gegend aus wurde Xi Per, der anregende Stern des Kalifornien-Nebels, herausgeschleudert.
Wenn wir uns den Krümmungsradius des Kalifornien-Nebels und die Lage von Xi Per und Zeta Per betrachten, wird der Mittelpunkt der Assoziation sehr anschaulich.

Gegenüber am südwestlichen Rand der Assoziation bringt NGC 1333 neue Sterne hervor in einem Gebiet, das von ganz anderem Charakter ist als jener des Kalifornien-Nebels.
Von der Mitte der Assoziation nach Westen erstreckt sich nämlich in einem 5° langen und 1,5° breitem Band die Perseus-Molekülwolke, welche viele Dunkelnebel enthält.
Diese Molekülwolke ist der Ort aktueller Sternentstehung in der Assoziation. Am östlichen Ende der Molekülwolke liegt in IC 348 ein ganz junger Sternhaufen.
Am westlichen Ende findet in NGC 1333 sehr aktive Sternentstehung statt, umgeben von den unauffälligeren Barnard 202-206, die einen Ring von kompakten
Dunkelnebeln (dense cores) mit Sternbildung im Innern bilden.

Visuell lohnenswert innerhalb der Perseus-Molekülwolke sind neben NGC 1333 und IC 348 auch die Dunkelnebel Barnard 1, 4 und 5.
Für diese ist es wichtig, neben genug Öffnung (wobei ein Groß-Fernglas reichen kann) auch ein großes Sehfeld zwecks Einrahmung zu haben.

In diesem Sinne neblige Grüße

Christopher und Rene


Freunde der Nacht

Bearbeitet von: ReneM am: 28.12.2017 16:53:49 Uhr

Moonchild_27
Meister im Astrotreff


666 Beiträge

Erstellt  am: 28.12.2017 :  18:42:33 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Christopher und Rene,

eine schöne und interessante Beziehungskiste, die ihr uns hier präsentiert, vielen Dank dafür. Da dürfte für jede Öffnungsklasse und jeden Himmel etwas dabei sein.

NGC 1499 kenne ich (bis jetzt) nur vom HTT, ich glaube bei den letzten zwei Treffen und auch mit unterschiedlichen Öffnungen. Leider hab ich mir darüber keine Aufzeichnung gemacht, Strukturen waren aber definitiv zu erkennen auch wenn ich den Nebel (wegen der Ausdehnung) teilweise abfahren musste.

IC 348 hab ich mir notiert, der scheint mir sehr interessant. Der Nebel, um den Haufen, scheint (zumindest fotografisch) recht deutlich. Ich bin gespannt was visuell davon zu sehen ist und wie der Sternhaufen wirkt. Ich erlaube es mir mal ein vergrößertes Foto einzufügen, wo das gut zu sehen ist.


Quelle:wikisky.org


NGC 1333 hab ich 2016 mit 18" beobachtet und gezeichnet. Geachtet hab ich auch auf HH12, der ungefähr auf einer Linie zu den hellen Bereichen vom Hauptnebel zu finden ist. Allerdings erwies sich die Sichtung und Verifizierung, dieses Herbig-Haro Objektes, als recht schwierig. HH7-11 habe ich leider nicht versucht.

Hier mal die Beschreibung dazu:

Transparenz:gut-sehr gut, Seeing: ok

Beobachtet mit 18" und bei 120-fache Vergrößerung. Zu sehen war ein länglicher leicht gebogener Nebel, an dessen zwei Enden, jeweils ein heller Stern mit hell umschlossenem Gebiet zu sehen war. Das Südwestende wirkte breiter als das nördliche Ende. Weitere Helligkeitsverläufe und Sterne im Nebel waren zu erkennen. Am Südwestende konnte ich indirekt eine länglichen schwachen Nebel sehen, der sich durch eine Art Dunkelteilung vom Hauptteil abtrennte. Noch weiter südwestlich, war HH12, als ein sehr schwacher und runder Nebel zu sehen (nur blickweise).

Zeichnung 18 Zoll, Wasserkuppe (Rhön)




Liebe Grüße
Mathias


Nauris Mirrage 21" f/4
Obsession 18" f/4,5 Classic
Traveldob 14" f/4,8
Traveldob 12" f/5,3
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Freunde der Nacht


Bearbeitet von: Moonchild_27 am: 28.12.2017 18:44:05 Uhr
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oliva
Senior im Astrotreff

Deutschland
202 Beiträge

Erstellt  am: 29.12.2017 :  15:08:55 Uhr  Profil anzeigen  Besuche oliva's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Zusammen,

NGC 1333 habe ich vor ca. einem Jahr beobachtet und folgendes notiert:

NGC 1333: "Heller Reflexionsnebel in der Nähe bzw. um einen hellen Stern. Schon bei 65 eindrucksvoll hell und groß. Es zeigt sich ein ovaler Nebel, der von einem hellen Stern abgeht. Im Nebelgebiet befinden sich zwei schwächere Sterne, sowie ein etwas hellerer, der auf dem Rand liegt. Zwischen diesen vier Sternen zeigen sich bei 168 facher Vergrößerung verschieden helle Knoten. Sehr schönes Objekt!"

Leider habe ich die Skizze verlegt, so dass ich keine Zeichnung habe.

Zu NGC 1499 habe ich noch sehr gute Erinnerungen, da eindrucksvoll beobachtbar. Praktisch ist die gesamte Grundform inklusive der wichtigsten Strukturen mit einem H-Beta Filter zugänglich:

NGC 1499: "Der Nebel erscheint bei 40 fach zusammen mit einem H-Beta auf den ersten Blick fast ohne Strukturen. Dann fällt zunächst ein heller Balken auf, der eine nördliche Begrenzung des Nebels darstellt auf. Schließlich zeigt sich mittig sogar eine Dunkelstelle und wenig entfernt ein heller Knoten.

Dabei ist wichtig mit max. AP zu arbeiten und geduldig zu sein.

Beobachtungsort war La Palma, genauer Roque de los Muchachos, Bedingungen waren SQM-L 21.8, Gerät 14 Newton, Beobachter ich selbst,...



Oliver

Bearbeitet von: am:
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ReneM
Meister im Astrotreff

Deutschland
506 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2017 :  14:05:40 Uhr  Profil anzeigen  Besuche ReneM's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Mathias und Oliver,

Oliver, bei Deiner Zeichnung zu NGC 1499 gefällt mir neben dem sehr detaillierten Nebel die Größe des Sternumfeldes. Eigentlich ist schon die Zeichnung des Nebels mit 14" echte Mosaik-Arbeit, oder? Der zeitliche Aufwand war sicherlich nicht ohne ...

Nach euren beiden Beschreibungen zu NGC 1333 zu urteilen, scheinen die Herbig Haro Objekte bei NGC 1333 vielleicht doch erst etwas für größere Öffnungen als 12" zu sein. Ich werde es demnächst selbst mal mit 12,5" probieren. Notfalls muss ich die Sichtbarkeitseinschätzung vom Anfangsbeitrag etwas nach oben revidieren.

Und danke Mathias für das Einstellen des DSS-Bildchens zu IC 348. Das sieht sehr interessant aus.

Viele Grüße

Rene


Freunde der Nacht

Bearbeitet von: am:
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reiner
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1439 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2017 :  15:05:45 Uhr  Profil anzeigen  Besuche reiner's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Rene und Christopher,
faszinierende Paarung, war mit zumindest nicht bewußt, dass die so eng beeinander stehen.

Zum California: Am liebsten beobachte ich den im 80mm Sucher mit H-beta Filter. Aber auch mit meinem 22er ist er gut abzufahren, da die Kanten recht gut definiert sind (das ist nicht selbstverständlich für so ein großes Teil ... ).

NGC 1333: An dem habe ich schon einige Stunden zugebracht, da gibt es wirklich viel zu entdecken. Da gibt es ein Paper dazu von Getman et al. mit einer gute Übersichtkarte über die ganzen YSOs und HHs.



Hier gibt es eine seitenfüllende Version davon.

Die meisten der HHs sind Hardcore und die, die auch mit mittelgroßen Teleskopen (wie meinem 22er, das in Anbetracht anderer Projekte schon eine Weile nicht mehr unter "groß" lauft )gehen, sind auf der Aufnahme schnell ausgemacht. Das sind zum einen HH12 und zum anderen die Gruppe HH 7-11, die ohne Filter als extrem schwache, diffuse Aufhellungen zu sehen sind. Filter haben, so weit ich mich erinnern kann, nicht wirklich was gebracht. Ehrlich gesagt noch bei keinem der HHs, die ich beobachtet habe. Was noch u.U. gehen könnte, wären HH5 und HH334 (mit meinem Teleskop bisher erfolglos ).

Die Reflexionsnebel habe ich als drei Einzelobjekte notiert: Der nördliche Nebel um den recht hellen Stern, ein mittlerer Nebel mit Teilung (und SE davon ein schwacher Nebel mit Sternenknoten) und ein südlicher schwacher Teil mit Sternenkette.

Viele Grüße
Reiner

Dobsons Bauen und Deep Sky
www.reinervogel.net

Bearbeitet von: reiner am: 30.12.2017 15:16:28 Uhr
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reiner
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1439 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2017 :  15:23:41 Uhr  Profil anzeigen  Besuche reiner's Homepage  Antwort mit Zitat
PS.: Rene und Christopher, ihr müsst euch die OdMs nicht teilen, das ist gar nicht nötig! Wir haben genug davon (jeden Monat eins und das über die ganzen kommenden Jahre...) und viel zu wenig Autoren!

Also: Wer ein tolles Objekt hat und gerne was darüber schreiben möchte, schreibt schleunigst eine Mail oder PM an mich. Er kommt dann völlig verbindlich auf die Liste für das kommende Jahr.

Am besten schon gleich einen Vorschlag machen, für welchen Monat das ungefähr passen würde. Momentan ist die Liste nur bis Februar 2018 gefüllt. Das ist zwar erst nächstes Jahr, aber eigentlich ist es nur noch *EIN* OdM weit weg. Also, nehmt euer Herz in die Hand und schreibt mir (und wenn ihr dann dran seid im Astrotreff).

Viele Grüße
Reiner

Dobsons Bauen und Deep Sky
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Bearbeitet von: reiner am: 30.12.2017 17:00:51 Uhr
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Moonchild_27
Meister im Astrotreff


666 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2017 :  20:06:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Um NGC 1333 gibt es ja wirklich eine Menge dieser HH-Objekte. Auffällig ist ein breit gefächerter Nebel, der scheinbar von einer stellaren Quelle ausgeht. In Reiners Karte rechts unten von HH 542. Der Nebel trägt aber keine Bezeichnung. Weiß da jemand was darüber ? Oder gehört der zu NGC 1333 ?

Liebe Grüße
Mathias

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Freunde der Nacht


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reiner
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1439 Beiträge

Erstellt  am: 31.12.2017 :  09:41:00 Uhr  Profil anzeigen  Besuche reiner's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Mathias,
ich vermute, das ist nur Reflexionsnebel. Die Aufnahme von Getman ist eine H-alpha/SII Linienfilteraufnahme. Da sieht man zwar die HHs gut, kann sie aber schlecht von reflektiertem Licht des RNs unterscheiden. Da ist es dann gut, eine breitbandige Aufnahme als Vergleich hinzu zu ziehen, wie zum Beispiel diese von Adam Block. Da ist dieser Bereich eher grau, also eher RN mit eingebetteten oder davor stehenden Sternen.

Viele Grüße
Reiner

Dobsons Bauen und Deep Sky
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Canis lupus
Senior im Astrotreff

Österreich
144 Beiträge

Erstellt  am: 02.01.2018 :  17:43:23 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

Einen 2 " H-Beta Filter hab ich.

Ein gutes und justiertes 12 Zoll Dobson Teleskop auch - dazu beobachte ich von einen noch immer halbwegs passablen Landhimmel einer kleinen weeit zerstreuten Gemeinde ( gesamt etwa knapp 1000 Einwohner), auf 600 m Seehöhe im Nordalpenraum.


Ein paar wenige Straßenlaternen entlang der Hauptstraße sind leider in der Nähe ( 4 Stück im von Umkreis 2 Kilometer) und brennen leider doch die ganze Nacht durch- ansonsten ist es ab zirka spätestens Mitternacht rechtdunkel.

Auch die Kirchenbeleuchtung wird so gegen 1 Uhr früh{zum Glück) bisher wenigstens noch abgeschaltet.

Ab 1 Uhr früh bis 5 Uhr früh ist es ( zu meinem Glück) noch recht dunkel.

Müsste dann eigentlich sogar gehen mit H-beta Filter und mit dem Zwölfer Dob, NGC 1499, den Kaliforniennebel mal zu "versuchen" ?

Bisher hab ich mich da dran noch nicht gewagt...aber um etwa ein Uhr morgens steht derzeit Perseus für mich auch etwas ungünstig im Nordwesten.

Da ist mein Horizont leider etwas verdeckt.

Aber villeicht mal probieren...mehr als nicht finden geht eh nicht.


GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad, diverse Okulare Filter und Bücher

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ReneM
Meister im Astrotreff

Deutschland
506 Beiträge

Erstellt  am: 02.01.2018 :  19:57:43 Uhr  Profil anzeigen  Besuche ReneM's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Reiner,

vielen lieben Dank für die ergänzende Übersicht zu den vielen Herbig Haro-Objekten.
Im Sternbild Perseus sollen insgesamt über 150 dieser Objekte katalogisiert sein.

Zitat:
Original erstellt von: Canis lupus

Müsste dann eigentlich sogar gehen mit H-beta Filter und mit dem Zwölfer Dob, NGC 1499, den Kaliforniennebel mal zu "versuchen" ?

Bisher hab ich mich da dran noch nicht gewagt...aber um etwa ein Uhr morgens steht derzeit Perseus für mich auch etwas ungünstig im Nordwesten.
Hallo auch Canis Lupus, ich habe Dich bis zu Deinem ersten Beitrag zurück verfolgt, aber nirgendwo einen Klarnamen gefunden. Na, manch einer fühlt sich wohl als Wolf im Schafspelz .
Die Eckdaten bei Dir klingen vielversprechend. Du solltest nicht bis 1 Uhr warten, sondern kannst Dich auch vorher bei etwas schlechteren Bedingungen an den Nebel heran wagen. Nimm wie von einigen hier schon beschrieben Dein Okular mit der größten Brennweite. Den Nebel muß man auch ein wenig heraus arbeiten. Hast Du ihn erst einmal ausgemacht, offenbaren sich Dir mit etwas Geduld immer mehr Details.

Viele Grüße

Rene


Freunde der Nacht

Bearbeitet von: am:
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Klotzi
Meister im Astrotreff

Deutschland
434 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2018 :  09:00:17 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Klotzi's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Rene,

eine schöne Objektwahl, insbesondere NGC1333 hatte ich noch nicht auf dem Schirm! Ich hoffe bald eine Beobachtung nachholen zu können.

NGC1499, den California-Nebel hatte ich schon öfters beobachtet, da geht ohne H-Beta-Filter meist nichts, auch unter gutem Himmel. Anbei mal ein paar Auszüge aus meinem Beobachtungsbuch:

Emberger Alm A, 29./30.08.08, 21-1:30 MESZ, D=1-2/5, U=3-4/5, fst >6m,5 HRD 8" f/4
Im 10x50 Dekarem ohne Filter nicht auszumachen. Mit dem 31 mm Nagler + H-Beta-Filter jedoch leicht zu sehen. Der Nebel füllt das Gesichtsfeld des 31 mm Naglers fast komplett aus. Er ist elongiert mit einer leichten Krümmung in Richtung Chi-Persei.

Wegberg, 26.12.08, 22-24 MEZ, D=1/5, U=2/5, fst 5m,5, 10x50 Dekarem
Im 10x50 ohne Filter unsichtbar. Mit Filterkombination OIII + H-Beta als schwacher, länglicher Nebel oberhalb von Xi-Persei auszumachen. Der H-Beta-Filter gibt den Ausschlag, ohne keine Chance auf Sichtung! Sehr schwach.

Puntagorda/La Palma, 23./24.09.14, 22:00-04:00, D=2/5, U=2/5, fst >6m,8 Fernglas 10x70
Mit H-Beta-Filter als große, gebogener Nebel um Xsi-Persei herum sichtbar.

Beim Abfahren mit hoher Vergrößerung und großer Öffnung werden auch mehr Details sichtbar, wie in diem Bericht http://blackskynet.de/bericht100115.html beschrieben.


---------------
Grüße
Thomas
http://www.blackskynet.de

Bearbeitet von: am:
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robert_zebahl
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
48 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2018 :  11:35:01 Uhr  Profil anzeigen  Besuche robert_zebahl's Homepage  Antwort mit Zitat
Hier sind meine Beobachtungen zu NGC1499.

Mit etwas Erfahrung ist der Nebel selbst unter städtischen Bedingungen (Bortle 6-, SQM-L19.1, FST 4.8+) mit einem 5-Zoll-Refraktor und HBeta-Filter relativ einfach zu sehen, auch wenn die Strukturen auf der Strecke bleiben. Unter halbwegs dunklem Flachlandhimmel (Bortle 4) reicht mir mit einem 8-Zoll Dobson auch ein UHC-Filter.

Auch ein 114mm-f/8-Newton, allerdings mit 2-Zoll-OAZ, zeigte mir den Nebel direkt mit HBeta-Filter, wobei die Bedingungen recht gut waren.

Ich denke, dass das Problem weniger die Helligkeit, sondern vielmehr die Größe des Nebels ist.

www.faint-fuzzies.de

Freunde der Nacht
VdS FG Deepsky - Skyguide

Bearbeitet von: am:
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glahn
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1368 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2018 :  14:27:07 Uhr  Profil anzeigen  Besuche glahn's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Christoper und Rene,

eine interessante Region habt ihr da ausgewählt, die nicht nur die Objekte selbst vorstellt, sondern auch die oftmals vernachlässigten Zusammenhänge am Himmel zeigt.



Fangen wir bei NGC 1333 an. So einfach, hell und somit gut zugänglich der Reflexionsnebel selbst ist, so "knüppelhart" sind die dazugehörigen Herbig-Haro Objekte.

NGC 1333
4", 18x-26x, ohne Filter, fst 6m5+ (bayrische Voralpen)
auffälliger, aber mit kleiner Vergrößerung kleiner Nebelbereich um 11mag Stern; keine Strukturen innerhalb des Nebels, dessen Hintergrund aber unruhig wirkt (Staub, Dunkelnebel, Sternverdichtungen)

16", 170x, ohne Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
ca. 10' großes Gebiet um den Reflexionsnebel NGC 1333; die ganze Gegend wirkt im Teleskop neblig, viele Sterne haben Halo; NGC 1333 selbst hell um das auffällige Zentrum 3,5' SW eines 11mag Sterns; um Stern selbst auch Nebel

27", 172x, ohne Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
riesige Nebelregion, die voller Reflexionsnebelanteile zu sein scheint; schwer sich zu orientieren; der größte Reflexionsbereich befindet sich um einen 11mag Stern, ist zum Stern hin konzentriert und läuft leicht strukturiert nach außen hin diffus aus; 3,5' SW davon befindet sich weiterer, deutlich kleinerer Bereich um ein 12mag Stern; direkt S davon ragt ein Dunkelkeil von SO in den Nebel; mit GN 03.25.6 befindet sich ein weiterer, kleiner, gebogener und auffälliger Reflexionsnebel im Bereich von NGC 1333 (10,5' SW vom 11mag Stern)



Herbig-Haro Objekte um NGC 1333
16", 170x, ohne Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
HH 7-11: indirekt als 3:1 NW-SO elongiertes Objekt zu erahnen, nicht ständig zu halten, Mitbeobachter kann Objekt bestätigen
HH 12: flächige Aufhellung blitzt unsicher durch; nicht zu halten, unsichere Beobachtung

27", 172x, ohne Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
HH 7-11: unsicher als Aufhellung an der absoluten Grenze sichtbar; nicht zu halten; leicht elongiert
HH 12: ohne Filter ist an der betreffenden Stelle eine extrem schwache, flächige Aufhellung wahrzunehmen; nicht zu halten
HH 346: an der Stelle befindet sich ein schwacher Stern; von einer nebligen Aufhellung nichts zu sehen



Weiter zu NGC 1499. Da ihr bei NGC 1333 die Entdeckungsgeschichte erwähnt hattet, möchte ich das bei NGC 1499 noch ergänzen. Der Nebel wurde nämlich tatsächlich noch visuell entdeckt. Und zwar von keinem geringeren als E. E. Barnard, der für die Entdeckung einen 6" Refraktor verwendete (nicht zu vergessen - ohne Nebelfilter), der hauptsächlich für die Kometenentdeckungen angedacht war. Das erstaunliche daran ist, dass die Entdeckung durchaus in eine Zeit fiel (1885), in der solche Nebel typischerweise fotografisch entdeckt wurden.

NGC 1499
Auge, ohne Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
Nebel nicht zu sehen

Auge, 2 x Hß-Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
schwer aber eindeutig als 2:1 Aufhellung überhalb Menkib zu sehen

Auge, 1xUHC + 1xHß Filter, fst 6m5+ (bayrische Voralpen)
Nebel in gesamter Ausdehnung schwer, aber eindeutig zu verfolgen; sitzt direkt nördlich auf Menkib auf

10x50, ohne Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
schwach sichtbar; 1:2 elongiert; indirekt knapp zu halten

10x50, 2 x Hß-Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
hell zu sehen; gebogene Struktur

4" Refraktor, 16x, ohne Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
schwach sichtbar; insgesamt aber einfach; kein Detail auszumachen

4" Refraktor, 16x, ohne Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
hell und auffällig sichtbar; geteilte Struktur mit Dunkellöchern; ideale Kombination

4" Newton, 13x-18x, Hß, fst 6m5+ (bayrische Voralpen)
problemlos mit Hß-Filter zu sehen; gut bei 13x (5,1° Feld) und formatfüllend bei 18x (3,5° Feld)

20x125 Fernglas, 3° Feld, Breitbandnebelfilter, fst 7m0+ (Hochalpen)
zunächst schwer zu erkennen, Breitbandfilter hinter den Okularen (Fujinon) greifen nur marginal; mit der Zeit sind die helleren und leicht gebogenen Kanten aber gut auszumachen und zu halten; N scheint der Nebel leicht zu knicken; am NW Ende ist ein auffälliges Dunkelloch auszumachen


16" Newton, 57x, ohne Filter, fst 7m0+ (Hochalpen)
schwache Aufhellung auf zwei Gesichtsfelder verteilt; Kanten sind gut abzufahren

16" Newton, 57x, Hß, fst 7m0+ (Hochalpen)
sehr hell zu sehen; Unmenge an Details auflösbar

Viele Grüße, uwe

www.deepsky-visuell.de

Bearbeitet von: am:
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Moonchild_27
Meister im Astrotreff


666 Beiträge

Erstellt  am: 09.01.2018 :  05:13:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Am Sonntagabend begab ich mich in die Nähe von Omikron Persei, um mir IC 348 ausgiebig anzuschauen. Im Westhavelland habe ich mit 10" beobachtet unter einem sehr transparenten Himmel.

IC 348 (10 Zoll)

Transparenz: sehr gut, Seeing: ok

Mit 40-fach wurde zunächst südlich von omi Per eine U-förmige Kette aus 6 Sternen sichtbar, die mit einem hellen und engen Sternpaar auf der Nordost-Seite begonnen hatte. Beim Vergrößern auf 90-fach wurden um die Kette noch weitere Sterne sichtbar. Der umliegende Reflexionsnebel vdB 19 war am besten um das helle Sternpaar herum zu sehen, war aber deutlich nach Südwest verschoben. Diesen Teil des Nebels konnte ich auch knapp direkt halten und er setzte sich nach Südost durch einen schwachen gebogenen Nebel fort, der indirekt recht gut haltbar war. Die nach Osten geöffnete U-förmige Sternkette wirkte dadurch geschlossen. Bei dieser Vergrößerung war das Szenario zusammen mit omi Per im gleichen Gesichtsfeld gut zu sehen. Der strahlend helle 4 mag helle Stern hat mich beim Erfassen der hellsten Nebelbereiche von vdB 19 nicht gestört und wirkte hingegen sehr dekorativ. Beim weiterer Vergrößerung auf 130-fach bestätigten sich die Eindrücke des Reflexionsnebels. Auf der östlichen Seite blitzten bei dieser Vergrößerung noch zwei weitere sehr schwache und schwer greifbare Sterne heraus. Dadurch konnte ich vom Sternhaufen IC 348 dreizehn Sterne erfassen.

Ein sehr interessantes und fazinierentes Objekt, ganz klare Empfehlung.

Zeichnung 10 Zoll, Kleßen-Görne (Westhavelland)



Liebe Grüße
Mathias


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Bearbeitet von: Moonchild_27 am: 09.01.2018 09:18:50 Uhr
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C.Hay
Senior im Astrotreff


161 Beiträge

Erstellt  am: 10.01.2018 :  21:03:16 Uhr  Profil anzeigen  Besuche C.Hay's Homepage  Antwort mit Zitat
Lieber Mathias,

vielen Dank für Deine schöne Beschreibung von IC 348 und des umgebenden Nebels. Irgendwie ist dieser Haufen/Nebel mein Lieblingsobjekt in der Assoziation Per OB2. Das hat auch damit zu tun, dass er in der Mitte der Assoziation sitzt und dies der einzige Sternhaufen in Per OB2 ist. Ich fand Deine Bemerkung besonders interessant, dass Omicron Persei nicht stört, sondern die Szenerie bereichert. Genauso geht es mir auch!

Mit dem 6-Zöller verwende ich die Nebligkeit um IC 348 gerne als einen Indikator der Himmelstransparenz. Dabei achte ich besonders gerne auf den Kontrast zum direkt südlich angrenzenden Dunkelnebel Barndard 4. Mit dem 6-Zöller, unter richtig klarem Himmel auch mit dem 25x80 Fernglas, ist es faszinierend, den direkten Übergang zwischen dem Dunkelnebel, der in so einem kleineren Gerät deutlich größer als 1/2 Grad wirkt, und dem an der Grenze der Wahrnehmung schimmernden Emissionsnebel zu sehen. Ich will gar nicht schwören, dass ich den Emissionsnebel im 25x80 Fernglas wirklich sehe, im 6-Zöller aber wird deutlich, dass da mehr ist als der Sternhaufen.

Uwe, danke für Deine total systematische Durchmusterung von NGC 1333 und 1499 mit allerlei Öffnungen und Filterungen.

Ich möchte die Mitlesenden hier ermuntern, NGC 1499, den Kaliforniennebel, auch unter vorstädtischen Bedingungen mit Fernglas plus Filter zu probieren. Es braucht keinen Alpenhimmel! Ich hatte im November eine sehr starke Sichtung im 18x80 Fernglas mit H-Beta vor beiden Okularen, obwohl mein Standort in der Rheinebene zwischen Frankfurt und Heidelberg alles andere als optimal ist. Der Nebel erschien 2 Grad lang. Er ist daher wirklich ein Objekt, das in seiner Gesamtheit erst mit Sehfelder von 3 Grad und mehr zur Geltung somit, somit in Ferngläsern. Ich werde mit einem 10x42 Fernglas mit H-Beta vor den Objektiven rangehen, sobald es hier mal einen klaren, mondlosen Himmel gibt. Ran an die Ferngläser!

CS, Christopher


Freunde der Nacht - BAfK Beobachteratlas für Kurzentschlossene


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Canis lupus
Senior im Astrotreff

Österreich
144 Beiträge

Erstellt  am: 17.01.2018 :  01:37:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

Ich werd an NGC 1499, dem Kalifornien-Nebel weiter dranbleiben, irgendwann werd ich dieses Objekt auch finden und beobachten können.

Bisher bin ich trotz H Beta Filter gescheitert - hatte aber in letzter Zeit auch wenig Gelegenheit dazu, NGC 1499 zu versuchen und leider das wechselhafte Wetter dazu..

Aber, ich bleib da hartnäckig, auch weil mich das etwas ärgert , wenn ich ein Deep Sky Objekt einfach nicht finde , erst recht wenn ich mit bloßem Auge eigentlich sehen kann wo das Objekt sich befindet.

Ich seh ja diesen „Fuß“ des Sternbilds Perseus und den sehr hellen Stern Menkib direkt unterhalb von NGC 1499 bei meinen Himmelsbedingungen mehr als deutlich mit bloßem Auge .


Vielen Dank für eure Tips, der Kalifornien-Nebel ist ja ein sehr flächiges Objekt wohl besser , wie ihr schreibt vielleicht mit Fernglas da ran als mit dem Teleskop.

Oder wenn doch mit dem Teleskop dann nur mit sehr niedriger Vergrößerung.

Ich probier’s mal mit Filter und dem 2 Zoll 30mm Okular( ist auch mein Übersichtsokular)

Hab zur Not auch noch ein 2er 32mm und ein 40mm Okular.

Auf jeden Fall werd ich es weiter versuchen.


Nochmals danke für die Tips.

freundliche Grüße


GSO 300/1500, 8x50 Sucher, Telrad, diverse Okulare Filter und Bücher

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