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Seite: von 8

wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3594 Beiträge

Erstellt  am: 09.01.2018 :  19:38:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
..ich antworte mir mal zumindest teilweise selbst:

schaue ich mir dieses Foto bei cloudynights an, scheint die Objektivzelle des 102/1350 mm Achromaten aus Plaste zu sein

https://www.cloudynights.com/topic/587228-bresser-102l1350-came-with-extension-tubes-is-the-lens-collimateable/

LG Michael


Restaurierung und Reparatur ( nicht nur ) klassischer Astro-Gerätschaft
"Ich mache es nicht !"
( Lothar Matthäus )


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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
4863 Beiträge

Erstellt  am: 10.01.2018 :  10:13:36 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,
so ganz klar zu erkennen ist das nicht. Der hintere Teil, der das Objektiv hält, schaut nach Kunststoff aus. Die Fassung des Objektivs könnte auch Kunststoff sein, schaut aber nach einem anderen Material aus. Bei Kunststoff stell sich halt die Frage, wie alterungsbeständig es ist. Ich hoffe, dass das Objektiv alterungsbeständig gebaut wurde. Ansonsten wäre es echt schade.
Bei den großen 6" f/8 Bresser Achromaten war die Fassung aus Metall und mit diversen Justier (3 Zug- und 3 Druckschrauben) und Zentrierschrauben. So etwas wäre für den langen 4" FH auch schön. Dann könnte das ein richtiger Klassiker werden. Komisch sind die 2 Schrauben..?
Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3594 Beiträge

Erstellt  am: 10.01.2018 :  10:32:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Roland,

meine Intension war eigentlich, dass ich mir als altmodischer Refraktor-Liebhaber als Zweitgerät zum Vixen VMC-200L auch wieder einen 4-5" Refraktor rein zum Mondspechteln zulegen möchte.
Daher hätte mich der 102/1350 mm OTA interessiert.

Ich denke, ich werde aber doch zum Bresser 127/1200 mit Hexafoc greifen. Dieses Gerät hat auch bei erfahrenen Beobachtern und Refraktorianern nahezu durchgehend viel Lob bekommen und scheint von einer homogenen Fertigungsqualität zu sein.

Mfg Michael

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( Lothar Matthäus )


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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
4863 Beiträge

Erstellt  am: 10.01.2018 :  11:28:33 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,
von der Leistungsfähigkeit ist der Bresser 127/1200 sicher besser, von der Linsenzelle vermutlich auch (was ich sehr schade finde). Der Nachteil beim 127/1200 ist das höhere Gewicht 7,9 kg (statt 5,3 kg) und geringere Farbreinheit (was aber hier nur "Bildkosmetik" ist. Man könnte ja den 127 mm Refraktor auf 96 mm abblenden). Der Gewichtsfaktor bleibt aber.
Du könntest mal bei der Anke anfragen, aus welchem Material die Objektivfassung ist ...
Das würde ich machen bevor ich den 5" Refraktor von Bresser kaufen würde.
Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

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Yoffitoffi
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
14 Beiträge

Erstellt  am: 10.01.2018 :  11:47:25 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael und Roland,
die Schrauben dienen rein zur Fixierung des Linsenpaketes.

Gruß Marco

Bearbeitet von: am:
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3594 Beiträge

Erstellt  am: 10.01.2018 :  13:00:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

ich möchte jetzt hier kein Miesepeter sein, aber wenn ich mir das Bild von CN vergrößert betrachte, ist das für mich eindeutig Kunststoff. Dazu sind die Schraublöcher schlampert gearbeitet.
Die ganze Konstruktion scheint mir fragwürdig. Das Objektiv kann man raus- bzw. reinschrauben (?) , fixiert wird der eigentliche Objektiv-"Tubus" durch diese liderlichen Schräubchen ? Eine Justierung des Objektives ist mehr oder weniger unmöglich. Sorry für mich ist das Murks. Tut mir leid - ist nur meine persönliche Meinung.

Ein f/13 Objektiv sollte gutmütig sein, aber bei so einer Konstruktion hat man meiner Meinung nach als Kunde einen 50/50 Joker :

Entweder das Objektiv ist im Anlieferungszustand gut justiert und sollte seine Justage dann auch halten - dann behalten !

Oder :

Man hat als Kunde Pech und bekommt möglicherweise ein nicht optimal eingestelltes Objektiv und man kann im Prinzip GAR NICHTS machen,
also dann Refraktor gleich retour ....

Naja...

Nix für ungut !

Micha

Was sagen Optik-Experten wie der Kurt oder Gerd dazu ?

Edit : okay , irgendwo muss der niedrige Preis herkommen...

Edit 2 : da verstehe ich die Intension des Herstellers nicht - zum einen verbaut man einen hochwertigen OAZ ( Hexafoc ) und am anderen Ende spart man dann so an der Objektivzelle ?

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Bearbeitet von: wambo am: 10.01.2018 13:20:39 Uhr
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Mondbasis
Mitglied im Astrotreff


70 Beiträge

Erstellt  am: 10.01.2018 :  18:57:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo miteinander,

der 102er Bresser war meines Wissens bisher ohne justierbare Objektivzelle beworben bzw. ausgerüstet. Das wird einfach dieselbe Zelle wie vom 102/1000er sein. Für mich sieht es auch nach Kunststoff aus.

Ich liebäugelte bisher auch mit dem 102/1350er, mittlerweile ist aber ein 127/1200 mit Hexafoc gebraucht bei mir gelandet.

Es geht hier zwar um die neuen langbrennweitigen Geräte im Thread, aber ich würde gern kurz auf die Linsenzelle des 127/1200 eingehen:
Der Frontring ist bei meinem Gerät aus Kunststoff, die Linsenfassung aus Metall (vermutlich Alu) mit Zentrierschrauben für beide Linsen. Die ganze Zelle wird mit 6 Schrauben (3xZug, 3xDruck) in einer Kunststoffhalterung befestigt, welche auf dem Tubus sitzt. Diese Kunststoffhalterung ist recht stabil, wie alterungsbeständig sie ist kann ich nicht sagen. Es ist zwar alles justierbar, aber mir gefiele es besser, wenn alle Komponenten aus Metall wären. Ist bei dem Preis aber wohl nicht machbar.

Der Hexafoc ist bei meinem Refraktor relativ schwergängig, obwohl alle Schräubchen gelockert sind, die die Freigängigkeit beeinflussen könnten. Er kippelt nicht, könnte aber leichter laufen.

Der Hexafoc bei meinem MC 152 von Bresser ist dagegen sehr leichtgängig, kippelt trotzdem nicht. Diese Streuung ist mir auch auf Ausstellungen schon aufgefallen, wo mehrere Hexafocs vorhanden waren. Vielleicht schmiere ich das noch ganz leicht oder mache ihn auseinander und ersetze die Teflonbänder gegen etwas dünnere. Mal sehen...

Die Abbildung des 127ers ist für meinen Geschmack ganz in Ordnung. Ich konnte wegen des schlechten Wetters in Süddeutschland ihn aber erst einmal für ein paar Minuten testen (Plejaden, kein Mond). Sobald ich mehr testen kann werde ich noch etwas dazu schreiben.

Gruß
Jürgen

Bearbeitet von: am:
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3594 Beiträge

Erstellt  am: 11.01.2018 :  06:57:35 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Kollegen,

gestern hatte sich noch mal der italienische Sternfreund bei mir gemeldet: er war extra noch einmal bei seinem Kollegen, um sich den 102/1350 näher anzusehen und schrieb mir, dass die Objektivzelle komplett aus ABS sei.

MfG Michael

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Bearbeitet von: wambo am: 11.01.2018 06:58:28 Uhr
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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
4863 Beiträge

Erstellt  am: 11.01.2018 :  10:10:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,
ich hab erst einmal nachlesen müssen, was ABS für ein Kunststoff ist.
Interessant fand ich
http://wiki.polymerservice-merseburg.de/index.php/SHORE-H%C3%A4rte
=> ABS Short Härte D 75-80 (in der Wiki 70-80). Legosteine sind offenbar auch aus ABS.
https://en.wikipedia.org/wiki/Acrylonitrile_butadiene_styrene
https://de.wikipedia.org/wiki/Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer
Gut scheint zu sein, dass ABS witterungsbeständig und alterungsbeständig ist.
Was mir nicht so gut gefällt ist der relativ hohe Ausdehungskoeffizient. Wie sehr der beim Objektiv durchschlägt, weiß ich nicht.
Schön wäre freilich gewesen, wenn Bresser die Linsenzelle der 5" und 6" Bresserobjektive als Vorbild genommen hätte. Wenn man bedenkt, dass die 5" Refraktoren nicht so viel teurer wie der 4" Refraktor ist. Der Bresser 127L (127/1200) kostet 349 Euro und der Bresser AR-102L/1350 259 Euro (bei kleineren Linsen). Vielleicht könnte ja in einer zukünftigen Version eine bessere 4" und 90 mm Linsenzelle ala Bresser 127L angeboten werden?
Würd mich freuen wenn Bresser mitliest und diese Ideen und Gedanken aufnimmt.
Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

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bastion
Mitglied im Astrotreff


27 Beiträge

Erstellt  am: 11.01.2018 :  11:06:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich habe auch den 127/1200 FH von Bresser. Bei mir scheinen die Linsen nicht korrekt justiert zu sein, da der Laser etwas versetzt reflektiert wird wenn er im OAZ steckt. Der Austritt vom Laster ist aber exakt mittig im Objektiv.

Den schwergängigen Hexafoc habe ich auch. Es lag bei mir an der, mit vier Inbusschrauben gehaltenen, Abdeckung zum Hexafoc. Sie war zu klein ausgeschnitten und ich habe mit einem scharfen Teppichmesser rundherum solange den Kunststoff abgeschabt bis genug Platz zum Innenrohr war.

Das Austauschen der Teflonbänder ist sicher auch noch eine Idee um ihn leichtgängiger zu machen.

Leider kann die Befastigung des Hexafoc kaum Gewicht tragen ohne das sich der Austrittspunk am Objektiv ändert. Unten wird er ja nur von einer M4 Madenschraube gehalten. Eventuell tausche ich den Hexafoc auch gegen einen stabileren OAZ aus. Ich finde den nicht schlecht, aber leider hat der Sparfuchs sich an einigen Stellen wieder in den Schwanz gebissen. Für 349 Euro muss aber igendwo was sein.

Grüße

Matthias

Bearbeitet von: bastion am: 11.01.2018 11:07:18 Uhr
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schimmi66
Meister im Astrotreff

Deutschland
383 Beiträge

Erstellt  am: 11.01.2018 :  11:10:01 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,

hat Dein italienischer Sternfreund noch eine Aussage zur spärischen Abberation und zum Astigmatismus der Bresser-Optiken gemacht?
Würde mich stark interessieren.

Gruß Klaus

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3594 Beiträge

Erstellt  am: 11.01.2018 :  18:03:16 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Klaus,

ich möchte da etwas vorsichtig sein, denn vieles was hier steht ( auch von mir ) beruht auf Informationen aus 2. und 3. Hand. Allein Jürgen könnte momentan etwas Licht ins Dunkel bringen, wenn er denn mag und sein Gerät mal genauer inspizieren mag.

Der italienische Kollege hat seine Infos auch von wiederum anderen Kollegen. Wenn ich ihn recht verstanden habe, sind es 2 oder 3 Kollegen die den 1350er haben. Diese hatten sich wohl etwas enttäuscht gezeigt wegen SA und Asti.

Ich habe nun eine Nacht drüber geschlafen und sehe das heute ETWAS entspannter : man muss wirklich auf den Preis gucken. Ich denke für das wenige Geld könnten diese FHs so wie sie sind ggf. doch den Preis wert sein / "preiswert" sein

Dennoch würde ich gerne 50-60€ mehr zahlen, wenn Bresser da doch noch eine klassische Metall-Objektivzelle mit 3 Zug-/Druckschrauben verbauen würde.... - was aber sicher nicht passieren wird.

Vielleicht landet so ein OTA ja mal bei einem unserer Optik-Spezis, wie Wolfgang Grzybowski, Kurt Schreckling, Gerd Duering , Alois, etc.

Vielleicht ist es auch falsch von mir gewesen, bei so günstigen FHs so einen "Wind" zu machen ? Mir ist ja schon klar, dass man für 250 Taler kein TAK-Niveau erwarten kann - so naiv bin ich ja nun auch nicht

MfG Micha

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bastion
Mitglied im Astrotreff


27 Beiträge

Erstellt  am: 11.01.2018 :  20:04:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich würde meinen OTA (AR 127L/1200) dafür zur Verfügung stellen. Mich interessiert es auch wie die Qualität von dem Tubus ist.

Ich würde aus dem Donau-Ries auch den ein oder anderen Kilometer dafür fahren. :)

Grüße

Matthias

Bearbeitet von: bastion am: 11.01.2018 20:10:59 Uhr
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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
4863 Beiträge

Erstellt  am: 11.01.2018 :  20:36:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Matthias,
so wie es ausschaut ist der Okularauszug schon justiert. Jetzt musst
Du nur noch das Objektiv justieren. Das Schöne ist, dass Du am Bresser 127L die Zug- und Druckschrauben hast. Damit sollte es relativ leicht gehen. Ich hab an meinem alten Vixen Fl102s ein Cheshireokular benutzt.
https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p166_TS-Cheshire-Justierokular-1-25--Metall---fuer-Newtons-und-Refraktoren.html
Mit Laser könnte es auch gehen vor allem wenn die Abweichung nur gering ist. Einfach mal an einem Schraubenpaar den Abstand vom Objektiv zum Tubus verändern und damit die Verkippung leicht ändern. Im Idealfall kommst Du mit dem Laserreflex zurück in die Mitte des Lasers.
Es ist wirklich recht einfach.
Schwieriger wirds wenn die Zentrierung der Linsen net passt.
Meine Hoffnung ist auch, dass Bresser die Objektive des 4" Refraktors verbessert. Das wär momentan dann der farbreinste 4" FH, den man als Neugerät kaufen kann.
Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

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bastion
Mitglied im Astrotreff


27 Beiträge

Erstellt  am: 11.01.2018 :  21:07:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Roland,

Cheshire habe ich auch, nur in dem 1m langen Tubus ist es recht schwer zu erkennen ob die Reflexionen konzentrisch sind. :)
Der OAZ ist durch den unterdimensionierten Übergang recht sensibel. Ein bisschen Gewicht reicht schon und der Laser wandert.

Leider habe ich es durch das Wetter nicht einmal geschafft mit mit dem Refraktor was anzusehen...

Grüße

Matthias

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