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Seite: von 3

stefan-h
Altmeister im Astrotreff


14943 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2017 :  19:40:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Daniela,

das NexStar benötigt immer eine Versorgungsspannung, manuell kann man das nicht bedienen. Auch muss man erst mal ein Alignment nach dem Einschalten durchführen, sonst kennt sich die Steuerung am Himmel nicht aus.

Und Staub wird der kleinen Montierung nicht gut tun. Da ist nicht alles dicht und Staub im Getriebe oder auf den optischen Encodern (soweit mir bekannt stecken da DC-Servos mit Encodern drin) führt dann schnell zu Nichtfunktion.

Zum Stauraum- die pragmatsiche Lösung hatte ich doch schon erwähnt- den Tubus bei euren Fahrten flach auf das Bett gelegt und mit einem Spanngurt gesichert. Damit nimmt er keinen Platz weg und liegt sicher gepolstert auch bei Off-Roadfahrten.

Zum Punkt Staub und Dobson bzw. Newton noch ein Punkt- sollte der Spiegel während dem Urlaub tatsächlich mal recht viel Staub abbekommen haben- auch kein Problem. Spiegel samt seiner Zelle abschrauben, schräg hinstellen und mit frischem Wasser abspülen. Bleiben vielleicht ein paar Wasserflecken zurück, aber die kann man dann später zuhause mit einer richtigen Reinigung auch wieder loswerden. Aber bitte nie mit einem Tuch am Spiegel oder auch an den Linsen der Okulare wischen oder reiben- das führt auch mit feinem Staub zu schädlichen Mikrokratzern.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

Bearbeitet von: am:
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Danie
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
18 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2017 :  20:36:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan,

das mit auf dem Bett legen und Spanngurt geht nicht. Und der Platz unter dem Tisch ist zu klein. Und wenn wir OffRoad unterwegs sind zu fünft, dann ist das mit dem genügend Platz leider so eine Sache ,-), und wenn ich es in einer Kiste verstauen würde unter der Fahrerkabine nimmt die halt fast unseren kompletten Stauraum weg.
Gibt es kein Minidobson mit dem man auch eine gute Qulität hat?
Gruß Daniela

Bearbeitet von: am:
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Nasus
Mitglied im Astrotreff


57 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2017 :  20:45:47 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Danie,

wenn Astronomie auf euren Reisen die Hauptsache ist, würde ich in einen Reisedobson investieren. Der lässt sich kompakt und sicher transportieren. Das Zusammenbauen und ggfs. Nachjustieren ist mit einiger Übung in weniger als 5-10 Minuten passiert. Einen Tubus waagerecht bzw. einen Spiegel senkrecht zu transportieren, wäre eher weniger meine Empfehlung bzw. ich hätte Angst, dass sich der Hauptspiegel lösen könnte. Ein paar km Feldweg mit durchgeschlichenen Schlaglöchern sind da auf der Rückbank kein Problem, aber bei stundenlangen Pistenfahrten hätte ich da Bammel.
Wenn es eher so ist wie "hach, jetzt durch ein Teleskop zu schauen, das hätte was" hätten andere Lösungen durchaus ihre Vorteile, gerade unter deinen Bedingungen. Und so ein C8 ist sicherlich nicht schlecht, wobei man da abwägen müsste und auch das Paket anschauen.
Grundsätzlich kosten die eben wesentlich mehr, haben weniger Kontrast z.B. (http://www.binoviewer.at/beobachtungspraxis/teleskopvergleich_jupiter.htm) und auch noch ein noch geringeres Feld und auch Austrittspupillen als 'typische' Newtons mit gleicher Öffnung. Abgesehen von der AP (die steht nur als Zahl da) lässt sich dieses Problem einigermaßen damit simulieren: http://www.sternfreunde-muenster.de/orechner.php. Wobei sich da noch einiges mit einem Reducer und einem 2"-Ubgrade herausholen lässt. Was halt auch noch aufs Budget schlägt.

cs
Jürgen

Bearbeitet von: am:
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


2200 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2017 :  21:49:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Was ist eigentlich mit so einem Scientific Explore Gitterrohrdobson in 10 Zoll. Die kosten jetzt so 770 Euro nackt. Gewicht ist ja nicht so das Problem? Ist zwar auch stapeltechnisch nicht so super wie ein Reisedobson aus Deutschen Landen, aber die spielen auch in einer anderen Preiskategorie.

Dani, ich verweise mal auf einen schönen Reisebericht aus Afrika (aber stationär) damit Du etwas ein Gefühl für Gitterrohr Konstruktionen bekommst:

http://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p7587_Explore-Scientific-Ultra-Light-Dobson-Teleskop-254-mm-Oeffnung.html
(lass Dich von Ultralight nicht irre führen, aber Gewichtsangaben sind ja da ;-))

und ein S.A Bericht:
http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=202075
(dort ist ein youtube Video verlinkt. Das Teleskop ist aber größer, ein 20 Zoll glaub ich.

Gruß,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 17.02.2017 09:31:49 Uhr
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Gacrux
Senior im Astrotreff

Thailand
130 Beiträge

Erstellt  am: 17.02.2017 :  13:24:37 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus Daniela,

eigentlich wollte ich hier nicht mitschreiben aber die Empfehlung jeglicher offener Optiken
a' la Newton sind weniger 'Sahara-geeignet'(!) was auch fuer andere Wuesten gilt.
Der Sand/Staub sind gnadenlos und zerstoert innerhalb kuerzster Zeit die Oberflaechen von
Linsen und Spiegeln. Es handelt sich oft um Quarzsand (Mohshaerte (MH) 7, Glas nur MH 5-5.5 ...)
Aussederm enthaelt der Boden zienlich viel Salz weshalb eine schnelle Reinigung der Optik
sich nicht selten als schwierig erweist.
Ich arbeitete 4 Jahre im Rahmen geophysikalischer Messungen (Seismik) in der libyschen Wueste
(Hamada al Hamra und Syrenaika) und weiss wovon ich rede.
Auch ist die Transparenz des Himmels meist nicht berauschend gut; Grund: die taeglichen
Windteufel (arab. 'Habub'), die den Staub thermikbedingt in grosse Hoehen transportieren.

Deshalb kommt m.E. nur ein geschlossenes optisches System, also ein Refraktor (120/600),
SC oder eines dieser neueren Mak-Newtons wie z.B. das Skywatcher MN 190/1000 in Frage,
die sich leicht 'entstauben' lassen.

Da ich annehme, Ihr seit schon einmal in Sandkasten gewesen, wisst Ihr auch, dass nach
Offroadfahrten das Auto immer mit einer Sandschicht zugestaubt ist, vor allem innen.
Einen wirklichen Schutz der Optik sind nur sog. 'Zarges-Boxen' - die leider sehr teuer sind.
Aber schliesslich soll das Teleskop ja auch nach der Reise noch etwas taugen. Deshalb:
eine robuste Optik die leicht zu reinigen ist! Zur geeigneten 'Fotomontierung' wurden schon
Vorschlaege unterbreitet, jedoch denke ich nicht, dass Ihr die Naechte mit Deepsky-Fotos
verbringen wollt. Und der Himmel erreicht dort, aus genannten Gruenden, selten mehr als
mag 6.

Gruss, Steve

Bearbeitet von: am:
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Danie
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
18 Beiträge

Erstellt  am: 17.02.2017 :  15:47:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo an alle die sich die Mühe machen mir zu antworten.

(==>) Walter: bei diesem Reisedobson wollte ich eigentlich zuschlagen.
(==>) Steve : Du hast mich jetzt echt verunsichert. Ja die libysche Wüste ist echt wunderschön. Z.Zt. sind wir im Winter ein paar Wochen in Marokko unterwegs. Aber Sahara ist Sahara. Ich finde den Sternenhimmel mit bloßem Auge dort schon gigantisch. Beim Surfen durchs www. waren einige Reiseberichte von der Wüste zu finden, die da auch ein Reisedobson benutzten.
Aber deine Argumentation hat schon was, das mit dem Sand sehe ich immer wenn wir wieder zu Hause sind, man hat echt lang was davon ,-).
Jetzt weiß ich wieder nicht was das richtige ist, dabei war ich mich schon für den Dobson entschieden

Bearbeitet von: am:
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Gacrux
Senior im Astrotreff

Thailand
130 Beiträge

Erstellt  am: 17.02.2017 :  20:31:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi again,

es war bestimmt nicht meine Absicht 'Verunsicherung' zu erwecken - sorry wenn das so rueber kam!
Und logischerweise ist der Wuestenhimmel meist besser als der ueber Mitteleuropa.
Newton-Teleskope sind grundsaetzlich auch tolle Geraete, aber offene Systeme. Waehrend der naecht-
lichen Beobachtung stellt sich bez. Verschmutzung kaum ein Risiko ein.
Das Problem ist der Transport. Die Dinger sind sperrig und benoetigen platzfressende Container,
muessen jedesmal zusammengebaut und kollimiert werden (insbesondere zerlegbare Dobson).

Besser ist deshalb: "out of the box --> auf die Montierung --> grob einnorden --> loslegen"
Ausserdem sollte der (Transport)-Platzbedarf so gering wie moeglich sein. Hier sind kleinere Geraete
wie Refraktoren deshalb klar im Vorteil, zudem geschlossen und weitgehendst justierstabil.
Es ist nicht vergleichbar ob ein 'Reiseteleskop' von A nach B transportiert wird, dort aufgebaut und
dann mehr oder weniger stationaer betrieben wird oder taeglich auf- und abgebaut werden muss.

Meine Wahl waere deshalb ein gutes 4-Zoll Zoom Spektiv wie dieses:
http://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p7960_TS-Optics-Optics-Spektiv-Final-100-F-ED-Objektiv---22-67-x100-mm.html

...just my two cents und schonen Urlaub !

CS, Steve



Bearbeitet von: am:
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


2200 Beiträge

Erstellt  am: 17.02.2017 :  22:42:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Tja, so ganz ohne Wüstenkenntnisse kann ich jetzt nix mehr zu sagen, aber Steve - da es ja garantiert scheint daß z.B beim Beobachten recht annehmbare Mengen Wüstenstaub auf der Hauptoptik landet.
Ist ein Spiegel wie beim Newton nicht viel ungefährlicher vom Staub zu befreien? Methode: ab in die Wasserschüssel. Massiv feinsten Quarz Staub von einer Linse zu beseitigen stell ich mir fast unmöglich vor, ich würde mich nicht mal trauen abzupinseln - man muss es schon in Wasser baden. Mit Spiegel geht das.

Oder gehe ich von falschen Tatsachen aus. Wie ist es nachts in der Wüste bezüglich Wind? Bzw. gibt es oft Windstille, so daß sich dieses Problem zumindest beim Beobachten nicht stellt? Ich hab es in Deutschland nur ein mal gehabt daß der Wind den trockenen Acker aufwirbelt. Als die Zähne zu knirschen anfingen hab ich schnell alles eingepackt :-(.

Gruß,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 17.02.2017 22:44:23 Uhr
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Danie
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
18 Beiträge

Erstellt  am: 18.02.2017 :  16:15:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
(==>)STeve : Danke für deine Antwort, ich dachte bei einem zerlegbaren Dobson, spare ich doch PLatz, das Gewicht ist nicht ganz das Problem. Und zu Hause könnte man ihn zusammenbauen und evtl. einen Tubus drum machen.
Der Skywatcher MN 190/1000 sprengt etwas mein Buget, da habe ich ja nur den Tubus und eine Montierung müsste ich auch noch haben
und beim z.B.Skywatcher Black Diamond Line Großfeld Refraktor 120/600mm, weiß ich nicht ob es das richtige wäre auch da müßte ich eine Montierung haben.
Mit einem Spetiv habe ich mich überhaupt nicht befasst, klar das ist sehr Platz sparend schnell aufgebaut, wenn ich Glück habe passt es auf mein Fotostativ ?!. Mach das genau soviel Freude wie ein Teleskop?
Daher dachte ich das mit einem REisedobson alle FLiegen mit einer Klappe geschlagen hätte, kann ich platzsparend zusammen bauen.
DA es Einzelteile sind sind die gut zu entstauben.
(==>) Walter : Meistens hat sich der Wind nachts gelegt.

Bearbeitet von: am:
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StephanPsy
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2038 Beiträge

Erstellt  am: 18.02.2017 :  17:46:05 Uhr  Profil anzeigen  Besuche StephanPsy's Homepage  Antwort mit Zitat
Ok, dann bring ich nochmal meine Empfehlung von Seite 1 ins Spiel, wurde zwar von vielen alten Hasen zugunsten eines Dobsons abgelehnt, aber nach dem im Verlauf der Diskussion die Staubproblematik wichtiger wurde, halte ich persönlich diese Kombnation doch für empfehlenswert, hat mir auf diversen Reisen nach Griechenland (mit der Vespa) und beim Schnellspechteln zu Hause auf der Terasse viel Freude bereitet (und ich hab selber auch einen 14-Zoll-Dobson und einige andere Geräte zum Vergleich). Das Gerät ist unempfindlich, schnell im Einsatz, leicht zu verpacken, liefert schöne Ansichten von Sternbildern, Sternhaufen und Galaxien wie M31 und andere, auch bis zu 150-facher Vergrösserung bei Planeten, oder z.B. Omega Centauri bei 120 fach aus der Sahara im Mai muß darin traumhaft sein ! Ich fahre heuer im April/Mai mit BMW-Motorrad 2 Wochen durch Marokko, wenn das Gepäcklimit im Flieger nach Marrakesch es zulässt, ist dieses Reiseteleskop wieder mit dabei



hier die Links:

Montierung ayo traveler 350 SFR (kein Gegengewicht nötig)
http://www.aokswiss.ch/d/mont/ayo/ayotraveler/uebersicht_ayotraveler.html

Stativ Report 172 Astro + Ablageplatte 267,00 € (benötigt eventuell noch einen Adapter für die ayo traveler) oder Report 212 (weiter unten für 286.-)
https://www.berlebach.de/?bereich=produkte&kategorie=48&ansicht=liste


Skywatcher Startravel-102 OTA / Großfeldrefraktor 102/500 mm €246.-
http://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p2685_Skywatcher-Startravel-102-OTA---Gro-feldrefraktor-102-500mm.html

dazu noch 3 Okulare (20 mm, 10 mm, 4 mm), einen Dreibeincampinghocker und den Karkoschka und es kann losgehen

und Beobachtungsberichte dazu:

hier klicken

und hier



StephanPsy vom Eridanus im ALBiREO mit Phoenix von Goldammer, Penelope von IthakA, femina, Lokomotive, PA-T, Kat:ze von der Almwiese, BlackSeeleScope, Zakyntha

Es gibt keinen Weg zum Glück. - Glücklich-Sein ist der Weg. (Buddha)

Bearbeitet von: StephanPsy am: 18.02.2017 17:58:01 Uhr
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Senn
Senior im Astrotreff

Deutschland
210 Beiträge

Erstellt  am: 18.02.2017 :  18:37:36 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Dani,

ein Reisedobson ist mit Sicherheit interessant für Dich. Die Vorteile eines Dobson liegen klar auf der Hand. Viel Öffnung für wenig Geld. Und auch bei Reisedobson kann man noch was sparen, wenn man sich ein wenig umsieht. Neben Hofheim gibt es da auch noch andere Anbieter. Explore Scientific zum Beispiel. Da bekommt man den 10" Reisedob für momentan 630 Euro.

Gruß und CS

Timo

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SkyWatcher 254/1200 f/4,7
Orion XT10 10" f/5 Dobson
Skywatcher NEQ-6 Syntrek
WO 50 mm Guiding Scope
Lacerta M-GEN II
ATIK 314L+
Basler acA1300-60gc
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Bilder bei Astrobin

Bearbeitet von: am:
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Gacrux
Senior im Astrotreff

Thailand
130 Beiträge

Erstellt  am: 18.02.2017 :  18:55:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus,

die von > StephanPsy < angesprochenen Geraetschaften eignen sich gut und das Teleskop waere auch
preislich noch attraktiver. Montieren lassen sich solch leichte Refraktoren entweder ALT/AZ (also
fotostativ aehnlich) oder parallaktisch, z. B. auf einer EQ-2 die hierfuer ausreicht und nicht das
Budget sprengt.
Klar: mehr Oeffnung = mehr Seh... . Aber Reisen in Extremgebiete stellen, was die praktischen Anforder-
ungen und das Handling angeht, andere Anforderungen an die Geraetschaft als ein Flug auf die Kanaren,
wo der Reisedobson fraglos das Instrument der Wahl waere.

--> "Mit einem Spetiv habe ich mich überhaupt nicht befasst, klar das ist sehr Platz sparend schnell
aufgebaut, wenn ich Glück habe passt es auf mein Fotostativ ?!. Mach das genau soviel Freude wie ein
Teleskop?"
Ein Spektiv ist ein vollwertiges Refraktorteleskop mit angebautem Amici-Prisma welches ein aufrechtes
und seitenrichtiges Bild liefert. Ausserdem kann das verlinkte Geraet auch als Zoom-Tele zur Fotografie
verwendet verwendet werden, erlaubt den Einsatz verschiedener 1.25" Okulare und ist optisch hochwertig,
was den rel. hohen Preis erklaert. Ob es auf Dein Fotostativ passt weiss ich nicht.

Beste Gruesse aus Nagoya,
Steve

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Danie
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
18 Beiträge

Erstellt  am: 19.02.2017 :  19:01:23 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo

nochmals danke für eure Antworten.
Habe ein Manfrotto 190XProB Fotostativ, bis 5kg.
Also stellt sich nun die Frage ein Skywatcher 102/500mm oder ein Spektiv Final 100 oder ein ES 10" Dobson.
Ihr seht irgendwie komme ich von dem Dobson nicht ganz los, wir sind ja nicht ausschließlich nur in der Wüste unterwegs nur im Winter mal ein paar Wochen, sonst eher bei uns in der Gegend oder im hohen Norden.
Wer die Wahl hat, hat die Qual:-(. Egal wie ich mich entscheide, ich hoffe es ist trotz allem nicht falsch und man kann damit was anfangen.
Eigentlich wäre es am liebsten jemand entscheidet das alles für mich.
Egal bis morgen muss es entschieden sein, sonst reicht es nicht mehr alles dazu haben vor dem Ehrentag.

Gruß Daniela

Bearbeitet von: am:
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Danie
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
18 Beiträge

Erstellt  am: 19.02.2017 :  19:10:59 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Noch ne Frage falls ich mich für das Spektiv entscheide, welche Okulare wären da noch sinnvoll?
Bzw. beim Skywatcher sind das die Okulare die dazu angeboten werden?
Noch irgendwelche Filter?
Danke
Daniela

Bearbeitet von: am:
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Danie
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
18 Beiträge

Erstellt  am: 19.02.2017 :  19:46:45 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
(==>)StephanPsy
Falls ich das Skywatcher nehme welche Montierung müsste ich den da für das STativ angeben? Bzw. was müsste man dort alles dazu bestellen das es passt?

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