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Seite: von 11

Erposs
Senior im Astrotreff


139 Beiträge

Erstellt  am: 04.10.2017 :  08:28:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Warum macht ihr die untere Aufhängung nicht so wie oben? Viel weniger Einzelteile und ich bin ein Fan von oben und unten zusammengefassten Stangen, man hat dann die Stangen immer am gleichen Punkt.

Gruß, Jörg!

Bearbeitet von: am:
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Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
4604 Beiträge

Erstellt  am: 04.10.2017 :  09:27:53 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage  Antwort mit Zitat
In unserem Fall werden die hinteren 2 langen Stangen geteilt, um in den Rucksack zu passen. Die Verbindung erfolgt über je eine M5 Verschraubung mittels eingeklebter Stöpsel in der Stange. Man muss die Stange drehen können zum Festschrauben. Ein Stangenbündel permanent miteinander verbundener Stangen ist so nicht möglich.

Gestern habe ich noch eine Mittenmarkierung auf alle Fangspiegel gemacht:


Die Fangspiegel haben eine kleine Achse von 54 mm, der Offset beträgt 2,8 mm, somit knapp 4 mm entlang der Spiegeloberfläche.
Die Methode:
Auf (halb transparentem) Butterbrotpapier die Ellipse aufzeichnen.
In die optische Mitte (also mit Offset) ein kleines Loch mit dem Bleistift einstechen.
Das Papier auf die Spiegeloberfläche legen, zentrieren und mit einem dünnen Edding einen kleinen Punkt durch das Papier auf den Spiegel "klecksen". Dabei muss das Papier sauber sein und man sollte es nicht mit Druck auf dem Spiegel verschieben, um die Spiegelschicht nicht zu beschädigen.

So eine Mittenmarkierung ist sehr praktisch zum genauen positionieren des Fangspiegels beim Aufkleben. Ich stecke dazu den Laser in den Okularauszug und schiebe den Fangspiegel in den Laserreflex. Die Fanspiegeljustierung wird zuvor auf Mittelposition eingestellt. Auf diese Art kann man den Fangspiegel genau am richtigen Ort kleben und muss hinterher nur noch minimal nachjustieren.

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

Bearbeitet von: Stathis am: 04.10.2017 09:35:23 Uhr
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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
9731 Beiträge

Erstellt  am: 04.10.2017 :  09:38:41 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Stathis,
ich hoffe, dass der Edding sich nicht einfach durch's Papier gedrückt hat und die Markierung sich nicht verschmiert hat.

Kalle - Alles wird gut !
Meine Okulardatenbank im Astrotreff: hier
Termine Teleskoptreffen gibt es hier

Bearbeitet von: am:
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MartinB
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3387 Beiträge

Erstellt  am: 04.10.2017 :  13:06:21 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Oh Mann, war das gestern wieder eine Session in der Werkstatt der VSW München! Wir haben wieder jede Menge Teile angefertigt (die fast alle noch Nacharbeit erfordern), die Spiegelboxen und Rockerboxen weiter bearbeitet, und ich habe den ersten Prototyp einer zerlegbaren Basis zusammen genietet (mehr wird dazu hier noch nicht verraten!).
Am ersten zusammen geschraubten Tubus sind wir dagegen noch nicht weiter gekommen.

(==>)Erposs:
Zitat:
Warum macht ihr die untere Aufhängung nicht so wie oben? Viel weniger Einzelteile und ich bin ein Fan von oben und unten zusammengefassten Stangen, man hat dann die Stangen immer am gleichen Punkt.
Man könnte an den Vorderenden der Höhenräder komplexere Verbinder für die Stangen vorsehen, damit sie miteinander verbunden bleiben.

Weiter oben hat Stathis ein Foto dieser Stelle gepostet. Dort laufen Höhenrad, Querstrebe und zwei Trussrohre zusammen. Alles gemeinsam wird von einer einzelnen M4 Schraube zusammen gehalten.

Falls Du eine Idee hast, wie ein Kombielement aussehen könnte, das beide Truss-Stangen verbindet, aber die erforderliche Beweglichkeit bewahrt: Immer her damit! Nützliche Ideen einsammeln ist einer der Gründe für diesen Thread!

Nachtrag (==>)Kalle66:
Da hat der Stathis schon Routine, das klappt bei ihm offenbar problemlos!

Gruß,
Martin

Bearbeitet von: MartinB am: 04.10.2017 13:08:15 Uhr
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Erposs
Senior im Astrotreff


139 Beiträge

Erstellt  am: 04.10.2017 :  14:02:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: MartinB....Dort laufen Höhenrad, Querstrebe und zwei Trussrohre zusammen. Alles gemeinsam wird von einer einzelnen M4 Schraube zusammen gehalten...



Ich mags ja einfach (leider ist einfach oft nicht schön ), also hätte ich an dieser Stelle die Rohre mit einer Nietmutter versehen und ein Dreieck aus Alu-Flachmaterial seitlich ans Rohr geschraubt. Dadurch spart man sich den (selbstgebogenen?) Winkel. Um zu verhindern, daß sich da anstelle eines definierten Dreiecks ein undefiniertes Parallelogramm bildet, müßte das Dreieck fest an einem Rohr sein, z.B. mit einer zweiten Nietmutter. Mit Senkungen im Dreieck und Senkkopfschrauben wird das auch sehr justierstabil.
Ich würde auch außen an die Höhenräder gehen, in der Vermutung, daß sich das im Feld leichter montieren läßt.


Übrigens...Aluschmiere geht bestens mit Margarine und Zucker von den Händen.

Gruß, Jörg!

Bearbeitet von: Erposs am: 04.10.2017 14:09:49 Uhr
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MartinB
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3387 Beiträge

Erstellt  am: 05.10.2017 :  17:57:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Jörg,

Nietmuttern im Rohr habe ich beim 180mm Prototypen für die oberen Verbinder angebracht, das klappt recht gut. Bei dieser Konstruktion liegen aber 4 der 6 Stangen außen, und Stathis' Stöpsel sehen da einfach viel schicker aus.
Ich werd deinen Vorschlag mal im Kopf behalten und das ziemlich sicher später testen. Nur Nietmuttern mach ich unten an die Stangen erst mal nicht dran, das sollte hoffentlich anders gehen.

Winkel außen an den Höhenrädern anschrauben statt innen könnte tatsächlich einfacher gehen. Zumindest bei den seitlichen Streben können wir einfach die Winkel andersrum montieren, dann geht das problemlos.
Damit an der Stelle irgendwas zusammen hält, muss allerdings immer das Höhenrad und die beiden Streben-Enden auf die M4 Schraube aufgefädelt und dann die Schraube mit dem Querrohr verschraubt werden.

Das Knifflige ist dabei, man hat bei der allerersten Verschraubung 3 lose Teile auf einmal, aber nur 2 Hände. Dass das trotzdem einigermaßen geht, zeigt der 180er Prototyp. Mit etwas Übung liegt die Gesamt-Aufbauzeit bei ca. 6 Minuten (wenn die Teile zuvor im Reisemodus im Rucksack verpackt waren). Dazu noch 2 Minuten kollimieren, dann ist man startklar.
Zitat:
Übrigens...Aluschmiere geht bestens mit Margarine und Zucker von den Händen.
Da muss ich dann wohl immer nach dem Alubearbeiten einen süßen Hefekuchen backen. Nach dem Teig kneten nur noch mit Wasser und Seife nachreinigen...
Gruß,
Martin

Bearbeitet von: am:
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MartinB
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3387 Beiträge

Erstellt  am: 14.10.2017 :  08:49:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Leute,

Wenn Ihr wissen wollt, warum hier seit über einer Woche keine neuen Beiträge kamen: Es wurde heftig gearbeitet!

Gestern abend hab ich es geschafft - Spiegelzelle fertig, Schutzdeckel einsatzbereit, Spiegel drin, Teflon an der Rockerbox, alter 50mm GSO Fangpiegel provisorisch auf eine verlängerte Halterung befestigt (der Spiegel ist 3mm dünner als die guten FS aus USA), Sucherhalter mit dem selben dicken Doppelklebeband an den Hutring gepappt -

ERSTER FÜNFLING HAT FIRSTLIGHT!


Auf dem Foto sieht man sehr schön die typische Beobachtungshaltung (bereits optimiert mit dem 180mm Prototyp): Der Beobachter sitzt auf einem kleinen Dreibeinhocker (950g), Ellenbogen auf den Oberschenkeln abgestützt, zwei Finger jeder Hand fassen die Trussrohre und führen sanft nach. Das ist bequem und ermöglicht gute Kontrolle des Teleskops.

Das Ganze fand auf meinem schmalen Südbalkon statt, wegen überstehendem Dach war nur ca. 1/3 Himmel zugänglich.

Das Teleskop war ganz gut ausbalanciert - bis max. 100g Okulargewicht. Mit einer kleinen Schraubzwinge hinten an der Spiegelbox (300g, entspricht der Differenz vom 15mm zum 18mm Spiegel) gings problemlos bis zum 24,5er Meade Okular, das wiegt ca. 205g. Das Teleskop blieb auch bei Okularwechsel stehen!

Die Fangspiegel- und OAZ-Ausrichtung hab ich erst mal nur grob gemacht. Der Hauptspiegel wurde dann aber am Stern möglichst gut kollimiert.
Lichtschutzblenden waren noch nicht montiert. Es waren auch noch keine Teile mattschwarz angestrichen.

Erstes Objekt war M27. Auch M33 und M15 habe ich angepeilt. Der Himmel war sehr transparent und das Seeing gar nicht schlecht.
Selbst mit 4mm Okular (270x) war das Bild noch so knackscharf wie das Seeing zuließ :-D.

Noch ein Highlight zum Schluss: Gesamtgewicht mit 15mm Spiegel ca. 4kg, mit 18mm Spiegel 4,3kg!

Gruß,
Martin

Bearbeitet von: am:
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BenN
Meister im Astrotreff


469 Beiträge

Erstellt  am: 14.10.2017 :  10:22:45 Uhr  Profil anzeigen  Besuche BenN's Homepage  Antwort mit Zitat
Super Martin, das klingt ja alles ganz toll - ich freu mich auf das Teil .
Zitat:
Noch ein Highlight zum Schluss: Gesamtgewicht mit 15mm Spiegel ca. 4kg, mit 18mm Spiegel 4,3kg!




Servus
Ben

http://cougar.bakonyi.de/~ben/astro/index.html

Bearbeitet von: am:
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PeJoerg
Altmeister im Astrotreff


1104 Beiträge

Erstellt  am: 14.10.2017 :  14:06:04 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin,

herzlichen Glückwunsch zum "First Light", richtig schick sind die Reisebegleiter geworden.
Ich wünsche allen Beteiligten viele schöne Beobachtungen damit.

Viele Grüße
Jörg

p.s. Macht die Schraubzwinge Gegengewicht, oder ist der Leim an den Holzteilen noch nicht trocken?

Ausrüstung: Mehr als ausreichend, aber nie ganz zufriedenstellend.

Bearbeitet von: am:
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FrG
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1779 Beiträge

Erstellt  am: 14.10.2017 :  17:27:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Jörg,

"p.s. Macht die Schraubzwinge Gegengewicht, oder ist der Leim an den Holzteilen noch nicht trocken?"

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:

"Das Teleskop war ganz gut ausbalanciert - bis max. 100g Okulargewicht. Mit einer kleinen Schraubzwinge hinten an der Spiegelbox
(300g, entspricht der Differenz vom 15mm zum 18mm Spiegel) gings problemlos bis zum 24,5er Meade Okular, das wiegt ca. 205g. Das Teleskop blieb auch bei Okularwechsel stehen!"

Hallo Martin,

schöne, handliche Fünflinge habt Ihr da erzeugt-Respekt.
Viel Spaß damit!

Gruß & CS Franjo

Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn Du Deinem Kind den Regenbogen zeigst.
Aber der Regenbogen wartet nicht, bis Du mit der Arbeit fertig bist.

Bearbeitet von: am:
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PeJoerg
Altmeister im Astrotreff


1104 Beiträge

Erstellt  am: 14.10.2017 :  20:14:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Franjo,

Zitat:
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:

au weia, da hast du wohl Recht.
So weit hatte ich gar nicht gelesen, war wohl zu sehr verzückt vom Martin äh viel mehr vom Teleskop.

Viele Grüße
Jörg

Ausrüstung: Mehr als ausreichend, aber nie ganz zufriedenstellend.

Bearbeitet von: am:
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daniel1976
Senior im Astrotreff


158 Beiträge

Erstellt  am: 16.10.2017 :  13:29:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin,

4,3 kg sind der Hammer, es sieht klasse aus, besonders die Mischung silber/blau hebt das Teil doch deutlich von den Standard-Selbstbauten ab. Und von einem selbstgedrehten Helical Focuser kann der "normale" ATMler nur träumen...

Ich habe da noch zwei Detailfragen:

- Wie ist denn die Platte des Okularauszugs am Ring befestigt? Geht das ohne weitere Versteifung der Platte ? Ich sehe da neben den beiden Schrauben von oben noch weitere von vorne ...? Die Auflage einer planen Platte auf einer runden Ringfläche ist ja der Stabilität nicht grade zuträglich, oder ?

- Die Rockerbox steht auf einem Bodendreieck, wie es scheint. Wie ist denn da die Drehachse definiert ? Ich sehe gar keine 3 Kugellager in der großen runden Öffnung der Rockerbox ?

Danke für die Aufklärung und Gruß
Daniel

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StefanSLS
Meister im Astrotreff

Germany
920 Beiträge

Erstellt  am: 16.10.2017 :  18:52:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Daniel,

Am OAZ Brett haben wir zwei Winkel, zwischen denen der Einring liegt. Wie ein Sandwich.

Beim Bodendreieck sind die Kugellager so klein, dass man sie nicht erkennt auf dem Bild#128513;

Viele Grüße,
Stefan


Bearbeitet von: am:
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MartinB
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3387 Beiträge

Erstellt  am: 16.10.2017 :  22:47:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Daniel,

Jetzt muss erst mal wieder frisch gestrichene Farbe trocknen und ich hab Zeit zum Antworten. Der erste Fünfling ist momentan übrigens wieder komplett zerlegt.

Die OAZ-Platte wird mit 4 Schrauben am Hutring gehalten.
Die Befestigung würde wohl auch für 1kg Okulare ausreichen.



Der zusätzliche Aluwinkel ist mit dem Hutring vernietet und hält ihn zusammen, auch wenn der OAZ nicht montiert ist:



So weit soll das Teleskop im Normalfall nicht zerlegt werden:





Das Bodendreieck ist wie viele andere Teile vom Vorgänger abgeleitet.



Die Seitenführung wird über 3 Kugellager erreicht. Ein kleiner Absatz unterhalb der Kugellager sorgt dafür, dass beide Teile zusammen bleiben.



Die drei Gleitlager sind nahe der Füße angebracht, aber nicht direkt darüber. Das deshalb, weil so die Fußabstände etwas größer sein können, was die Kippsicherheit erhöht.



Allerdings ist das Basisdreieck beim 180er fest zusammen gebaut und erhöht das Packmaß deutlich. Daher hatte ich mir zunächst überlegt, die Füße sollten abschraubbar und damit auch wechselbar sein, zur Anpassung an verschiedene Untergründe.

Der nächste logische Schritt war dann, es gleich zerlegbar zu machen.









So, nun noch ein paar Details zur Spiegelzelle.

Weiter vorn gab es schon eine Menge Fotos zum Aufbau. Hier nun die Spiegelzelle komplett mit Hauptspiegel und Deckel:



Und nun das Ganze von der Unterseite gesehen:



Jetzt zoomen wir mal näher heran und schauen uns ein Knotenblech mit Laterallager und Sicherungsklammer an:



Noch mehr ins Detail: Laterallager von der Seite



Und hier die hintere Spiegelklammer:



Die M4 Schraube im Bild wird im montierten Zustand (Spiegelzelle in der Spiegelbox) von außen durchgeschraubt und ist gleichzeitig hintere Befestigung. Zum Kollimieren genügen die vorderen beiden Aufhängeschrauben. Das zeige ich euch aber erst in ein paar Tagen, wenn das Teleskop wieder zusammen montiert ist.

Gruß,
Martin

Bearbeitet von: am:
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daniel1976
Senior im Astrotreff


158 Beiträge

Erstellt  am: 17.10.2017 :  22:43:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin,

danke für die Mühe mit den vielen Fotos. Das lässt wirklich keine Fragen offen. Sehr inspirierend.

Gruß
Daniel

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