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Seite: von 2

SuperVeloce
Senior im Astrotreff

Österreich
140 Beiträge

Erstellt am: 29.01.2015 :  14:30:04 Uhr  Profil anzeigen  Besuche SuperVeloce's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Sternenfreunde

Da ich vorhabe, mir eine Betonsäule in den Garten zu stellen, habe ich ein paar Fragen. Wie baue ich eine Betonsäule am besten? Und wie fixiere ich einen Säulenadapter? Wo habt denn Ihr euren Adapter gekauft? Ich habe das hier gefunden und wollte euch mal um Rat fragen
http://www.jd-astronomie.de/betonadapter.html

Schon mal vielen, vielen Dank im Vorhinaus



Aus der FAQ verschoben von Caro...

https://astrophotography-nikolaj-ssr.jimdo.com

Astronomischer Verein Mühlviertel
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Bearbeitet von: Caro am: 29.01.2015 14:35:22 Uhr

kpernau
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
31 Beiträge

Erstellt  am: 29.01.2015 :  14:49:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Moin,

Schau mal hier

https://www.google.de/search?q=teleskop+s%C3%A4ule+beton




Gruß
Kai

Bearbeitet von: am:
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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
9714 Beiträge

Erstellt  am: 29.01.2015 :  15:00:23 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Dazu gibt es im Forum min. ein Dutzend Themen. Suche z.B. per "betonsäule site:astrotreff.de" in google.

Meine persönliche Meinung:
Geh sparsam mit dem Beton um. Die Stabilität der Säule entsteht durch die Reibhaftung* im Erdreich, durch die Masse "in der herausragenden Säule" aber nicht durch massig Beton im Boden.

Also Loch 80cm tief ausheben, 200er-KG (Kanalrohr) senkrecht reinstellen, unten ringsum mit Erdreich anstampfen, innen teilweise 20cm mit Sand anfüllen, den Rest bis Oberkante mit Beton verfüllen (da reicht selbst angerichteter Mörtel). Oben mit einer Holzschablone Gewindestangen für den Kopf passend reinstecken (ca. 50cm ins Rohr). Das ausgehobene Loch verfüllen und verdichten. Das sollte allemal für Montierungen der EQ-6-Klasse und mehr reichen.

Wenn du tatsächlich ein Loch aushebst und klassisch einen Betonklotz als Fundament vergießt, hat das nur zur Folge, dass Du ihn später ohne schweren Bagger/Presslufthammer nie wieder raus kriegst. Z.B. ein Quader 50cm x 50xm (80cm tief) wiegt knappe (0,2 qbm x 2,3 kg/qbm) ~500 kg. Wenn da noch Armierungseisen drin ist, lässt sich der Klotz nicht mehr zerlegen. Selbst wenn man den nur 40cm hoch auslegt, in 80cm Tiefe bewegst du ohne Kran die 200 kg nicht mehr.

*Reibhaftung: In Venedig, Amsterdam bzw. selbst das Luxushotel in Dubai (http://de.wikipedia.org/wiki/Burj_al_Arab) stehen ausschließlich auf in den Boden gerammte Säulen, ohne dass da Beton im Erdreich vergossen wurde.

Theoretisch geht's auch gänzlich ohne Beton, wenn man die Gewindestangen z.B 60cm im KG-Rohr zunächst zu einem Gitter verschweißt und einfach mit Sand verfüllt und gut verdichtet. Nachteil wäre allerdings die Restfeuchte, die im Winter im Rohr gefrieren könnte. Dafür wäre eine solche Bauweise komplett "reversibel".

PS: Stromversorgung nicht vergessen. Einfachste Variante: Kabel ins KG-Rohr legen, seitlich durch ein Loch herausführen und später eine "Aufputz"-Dose andübeln/anschrauben.

Kalle - Alles wird gut !
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Bearbeitet von: Kalle66 am: 29.01.2015 15:06:24 Uhr
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SuperVeloce
Senior im Astrotreff

Österreich
140 Beiträge

Erstellt  am: 29.01.2015 :  15:12:42 Uhr  Profil anzeigen  Besuche SuperVeloce's Homepage  Antwort mit Zitat
Danke für die Tipps
Aber sehr viele haben ja einen Betonsockel gemacht?

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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
9714 Beiträge

Erstellt  am: 29.01.2015 :  15:17:36 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Wie gesagt, es ist meine persönliche Meinung. Ich halte viele Bauten diesbezüglich für überdimensioniert. Es kommt aber auch auf die Traglast an, was man auf die Säule drauf setzen möchte.

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SuperVeloce
Senior im Astrotreff

Österreich
140 Beiträge

Erstellt  am: 29.01.2015 :  15:30:49 Uhr  Profil anzeigen  Besuche SuperVeloce's Homepage  Antwort mit Zitat
Danke für deine Tipps!

Aber eine Frage habe ich noch! Wieso setzten die meisten ihren Adapter so hoch in die Luft?
Da entsteht ja eigentlich nur Instabilität oder nicht?
Oder ist das für die genauere Einrichtung/Justierung ?

Mit freundlichen Grüßen

SuperVeloce

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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


15545 Beiträge

Erstellt  am: 29.01.2015 :  16:13:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi "SuperVeloce",

servus hier auf Astrotreff.

Ich sehe es ähnlich wie Kalle. Die meist viel zu großen Betonmengen im Boden sind ja nett, aber wichtig ist vor allem eines- du musst über die Frosttiefe gehen und auch sonst auf ein paar Punkte achten.

Letzthin beschrieb mal ein User seinen Bau mit Fotos dazu. Im Boden versenkt hatte er gut 0,5qm Beton, darin ein Rohr eingesetzt und oben dann mit Gewindestäben mit Abstand zur Säule die Grundplatte für die Montierung aufgesetzt.

Edit: Hier ist das Bild der Säule mit den dünnen langen M10 Stäben zu sehen

Das (eigentlich weniger) Lustige daran war- was nutzt der schwere Betonblock in der Erde, wenn er oben M10 Gewindestäbe mit einem freien Überstand von fast 20cm verbaut? Sowas ist kompletter Unsinn.

Also lieber etwas weniger Beton, dafür Gewindestäbe M20 (möglichst Edelstahl) oder dünnere Gewindestäbe, diese dafür aber in einem Rohr geführt bzw. damit ummantelt. Das erhöht auch die Steifigkeit. Und überlegen, ob du 3 Stück verbaust (damit lässt sich die Montageplatte kippelfrei einjustieren) oder ob du 4 oder noch mehr Gewindestäbe verbaust.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

Bearbeitet von: stefan-h am: 29.01.2015 16:41:09 Uhr
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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
9714 Beiträge

Erstellt  am: 29.01.2015 :  16:20:25 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Aber eine Frage habe ich noch! Wieso setzten die meisten ihren Adapter so hoch in die Luft?


Das kommt auf den Einzelfall an. Es gibt verschiedene Faktoren für eine hohe Betonsäule.

Viele bauen eine Gartenlaube drum herum und wollen sicherstellen, dass sie über die Seitenwände hinweg schauen können, sprich nur das Dach wegschieben müssen.
Ein anderer Grund könnte sein, dass sie eine erhöhte Boden-Plattform mit eingeplant haben.
Wenn zudem langbauende Refraktoren eingesetzt werden, wollen manche vermeiden, dass man visuell fast auf dem Boden sitzen muss. (Faustregel: Augenhöhe sitzend + halbe Teleskoplänge inkl. Zenitspiegel > Höhe Achsenkreuz Montierung)

Für den Abstand der Adapterplatte zum Säulenende spricht, dass man eventuell von unten einen Sterngriff erreichen möchte etc.. Das hängt von der Bauform und Konstruktion ab. Bei Stativen gibt es ja vergleichbare Lösungen.

Kalle - Alles wird gut !
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Bearbeitet von: Kalle66 am: 29.01.2015 16:24:14 Uhr
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SuperVeloce
Senior im Astrotreff

Österreich
140 Beiträge

Erstellt  am: 29.01.2015 :  16:47:20 Uhr  Profil anzeigen  Besuche SuperVeloce's Homepage  Antwort mit Zitat
Danke Stefan für deinen Tipp!

Ich habe mir gedacht, dass ich einfach einen Kleinen Sockel in den Boden setze.
Und was für eine Höhe zwischen Säule und Adapter würdest du für optimal halten?
Man sollte ja immerhin noch justieren können. Ich würde so 5cm nehmen.

Aber wenn ja die Gewindestäbe schon einmal im Beton sind, könne man ja auch die Montage-Platte wechseln!
Wenn man einmal eine größeres Stativ kauft.

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Sonixx
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
15 Beiträge

Erstellt  am: 08.02.2015 :  18:40:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

Haber hier meinen Betonsäulen Bau beschrieben.

http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/1113458/Betonsäule_fertiggestellt.#Post1113458

Bin sehr zufrieden.

Die Betonsäule ohne sockel könnte funktionieren, hätter aber bedenken, dass sich die Säule mit der Zeit neigt. Das hängt sicher aber auch vom Bodengrund ab.

Viele Grüße,

Stephan

Bearbeitet von: am:
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hlammersen
Meister im Astrotreff

Deutschland
287 Beiträge

Erstellt  am: 08.02.2015 :  20:02:33 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

ich habe bei der Säule in meiner Rolldachhütte auch recht viel Beton ins Erdreich geschüttet. Mir ist bewusst, dass meine Kinder (so sie denn das Haus mal haben möchten) mich dafür noch herzlich danken werden ;-), aber bei anderen Lösungen hätte ich ein schlechtes Gefühl gehabt. Das KG-Rohr habe ich durch quer durchgeschobene Eisenstangen im Beton verankert.
Ich würde allerdings gleich ein 25er KG-Rohr nehmen, dann hast du Luft nach oben, falls du mal was Schwereres draufstellen möchtest.
Viel Erfolg bei deinem Bau!

Hans

12 Zoll Newton auf EQ-8, Nikon D 5300
MGen

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Starlord
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
17 Beiträge

Erstellt  am: 12.02.2015 :  20:27:58 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo SuperVeloce,
schau mal hier, hab ich gerade erstellt und ist evtl. hilfreich.

http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=177582

Gruss und Clear Sky
Stefan

Bearbeitet von: am:
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SuperVeloce
Senior im Astrotreff

Österreich
140 Beiträge

Erstellt  am: 13.02.2015 :  11:19:58 Uhr  Profil anzeigen  Besuche SuperVeloce's Homepage  Antwort mit Zitat
Danke für eure Tipps!
Ich werde ein 25er Rohr nehmen und mir von der Firm JD http://www.jd-astronomie.de/
einen Adapter holen. ;-)
Hoffentlich kann ich im Frühling schon einmal anfangen das Loch zu buddeln. :-))

Mit freundlichen Grüßen aus OberÖsterreich

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hoefats
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1151 Beiträge

Erstellt  am: 30.03.2015 :  17:04:58 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Zusammen,

das Thema ist zwar schon 2 Monde her, dennoch kurz meine Stellungsnahme.

Mein Haus ist auf einer 70cm dicken Natursteinmauer gebaut, solider geht es kaum, eine Burg also. Höhe der Mauer ca. 300cm. Danach folgt eine Decke auf Stahlträgern, 15x7cm haben die bei einer Tragweite von 300cm.
Nun zum Punkt: fährt der Schneepflug 2m am Haus vorbei, so wackelt das Bett im ersten OG, ich also mit. Um 5 Uhr in der Früh ist das.

Zum Fundament: nach archäologischen Ausgrabungen meinerseits beträgt die Tiefe lediglich 30cm, eine Entkopplung zur Strasse natürlich nicht vorhanden! Mein Haus hat eine Grundfläche von 17x12 Meter,
wiegt mit Schnee auf dem Dach hunderte von Tonnen und wackelt dennoch wie ein Kuhschwanz wenn ein Schneepflug vorbeisaust.
So viel zum Thema Reibung, Masse und Frosttiefe.

Idealerweise (zumindest in meinem Fall) sollte das Fundament sowie Säule viel Masse besitzen, umgeben von erschütterungsarmem Zeugs,
am besten eignet sich eine sog. "Schüttung" wie man sie auch zur Dämmung von Häusern benutzt. Nicht organisch, schimmelt nicht, schluckt Vibrationen perfekt, kostet nicht viel und ist gut .

Beim Brückenbau wird übrigens mittlerweile auf Styrodur als Untergrund
gesetzt, nicht ohne Grund! Ungünstige Schwingungen können diese durchaus zum Einsturz bewegen. Also die Brücke. Vom Morast und Einsacken ganz zu schweigen.

Fazit: die Masse des Fundaments in Verbindung mit dem richtigen Material drumrum kann durchaus entscheidend sein, kommt auf die Umgebung und Untergrund an, wie im Extremfall bei mir etwa.

Schöne Woche

Gruß, Tobi

C 50/540 auf T-Mont

Mit kreischendem Bremsgeräusch fuhr der Zug im Bahnhof ein.
Die Leute stiegen aus und entleerten sich.
(Max, 10 Jahre, SOS Kinderdorf)




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metaman
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4 Beiträge

Erstellt  am: 22.04.2015 :  08:18:27 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

das was Sonixx gemacht hat ist fast perfekt! Gratuliere!

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rayvogel
Mitglied im Astrotreff


71 Beiträge

Erstellt  am: 10.03.2018 :  14:59:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Da das Wetter nun endlich meinen Plan eine Betonsäule zu errichten zulässt, habe ich nach dem Studium aller Diskussionen und dem Graben eines 80x70x70 cm Loches noch eine Frage.

Wie ist denn der "korrekte" Weg das KG-Rohr als Säule mit dem Fundament zu verbinden?

Ein langes Rohr komplett im Fundament versenken? Oder zum Teil versenken mit ein paar Löchern und Quer-Gewindestangen als Anker? Oder nach Trocknung des Fundaments mit 4 rausstehenden Stahlstangen (Moniereisen oder Gewindestangen) und dem übergestülpten KG-Rohr?

Ausserdem scheint es wichtig, alles was an Stahl im Beton sein soll, mind. 3 cm unter der Betonoberfläche zu "verstecken". Man kann also nix einfach ins Loch reinstellen, sondern muss es "schwebend" fixieren, bis zur Aushärtung. Korrekt?

Gruss Andi

Bearbeitet von: am:
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