Statistik
Besucher jetzt online : 181
Benutzer registriert : 22851
Gesamtanzahl Postings : 1121657
Astroshop
Benutzername:
Passwort:
Passwort speichern
Passwort vergessen?

 Alle Foren
 Astronomie – die Technik (Geräte und Zubehör)
 Das Teleskop-Selbstbau Optikforum
 12 Zoll Projekt
 Neues Thema  Thema geschlossen
 Druckversion
Nächste Seite
Autor Vorheriges Thema Thema Nächstes Thema
Seite: von 2

hgstein
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
59 Beiträge

Erstellt am: 06.03.2004 :  18:18:22 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hgstein's Homepage
Hallo Glassportler,

seit Ende Dezember schleife ich an einem 12“ Borosilikat Rohling mit 25mm Dicke. Nun ist das gute Stück auspoliert, und möchte erst mal in eine sphärische Form kommen. Der Ausgangspunkt heute war folgender:


Ich versuchte mit einem 6“ Stern-Tool mit kreisförmigen Strichen mit leichtem Überhang den zu steilen Anstieg zwischen Zone 2 und 5 wieder flacher zu machen, und den Berg mit Strichen über die Mitte abzutragen. Zusätzlich machte ich tangentiale und kreisförmige Striche mit leichtem Überhang, dazu immer wieder ordentlich Chaosstriche . Die 2. Messung ergab dann folgendes Bild:
Es hatte sich "nur" der Zentralberg etwas abgetragen!
Dann versuchte ich mit der Daumenmethode den abgesunkenen Rand „anzuheben“ was auch zu einer Verringerung der Schnittweitendifferenz geführt hat. Anschließend wieder Striche mit leichtem Überhang , Kreisförmige Striche , und die letzte ¼ Stunde immer mit Chaos.




Ich konnte heute den abgesunkenen Rand verringern und die Schnittweitedifferenzen verkürzen. Einmal war der Spiegel sogar bis zur Zone 3,5 sphärisch. Ich denke es wäre wohl am Besten als erstes konsequent den abfallenden Rand mit einem kleinen Tool oder mit der schon versuchten "Daumenmethode" von Stathis anzuheben. Oder gibt es einen Weg beides zusammen, den Anstieg in Zone 3-5 und den abfallenden Rand zu beseitigen?


Danke für Eure Tipps und Anregungen !

Hans Georg

Bearbeitet von: hgstein am: 13.03.2004 10:28:25 Uhr

Kurt
Forenautor im Astrotreff

Germany
7088 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2004 :  20:36:22 Uhr  Profil anzeigen
Hi Hans Georg,
wie ich sehe hast Du desdired deformation = 0 gesetzt, also Sphärere. Auf jedenfall würde ich die Daumen erst einmal schonen. Du hast zwar eine abgesunkene Kante aber mit anschließendem Ringwall. So etwas hab ich am schnellsten mit einem ringförmigem Werkzeug, voller Durchmesser, kurzen Strichen und Werkzeug oben kurieren können. Danach wird wahrscheinlich ein flacher, breiter Berg übrig bleiben. Damit wird man aber gut fertig.

Viel Erfolg!
Gruß Kurt


Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

bumbum
Neues Mitglied im Astrotreff


21 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2004 :  22:35:38 Uhr  Profil anzeigen
Hi,
ich hatte bei meinem letzten 12 fast das gleiche Bild, nur der Rand war nicht ganz so extrem abgefallen wie bei Dir.

Am schnellsen zum Erfolg führte die Daumenmethode in Deinem Fall auf Zone 5. Zehn Runden drehen(kommt auf den Druck und Ausführung an). Die werden wohl nicht reichen, aber für den Anfang sollten es nicht mehr sein. Danach wirst Du ein Bild sehen mit mehreren Ringen aussen. Die bekommst Du mit drittelstrichen gleichgrosse Tool Spiegel oben ruckizucki weg.

Vermutlich wird die Erhöhung in der Mitte noch höher werden, die bekommst Du mit einen 6" Tool mit W Strichen ohne Überhang direkt zur Parabel

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

ulli_v
Anbieter


732 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2004 :  23:35:20 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Hans Georg,

schöne Foucault- Bilder hast Du da gemacht, den Verlauf der Kurve aus der Figure XP- Grafik kann man sehr schön am Kontrastverlauf nachvollziehen.
Die Methode, die bumbum beschreibt ist sehr wirkungsvoll, birgt aber das Risiko das man sich Zonen einhandelt (gerade bei dünnen Spiegeln).
Kurt´s Methode wirkt nicht ganz so radikal und ist für die Fläche insgesamt schonender weil großflächig wirkend.

Gruß Ulli

Kein Anbieter mehr.

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
4949 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2004 :  11:52:20 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage
Hallo Hans Georg,
sehr schöne Bilder!
Meine Meinug: Beide Methoden gehen. Ich favosisiere den Daumen, da ich faul bin. Den Daumen als Pechhaut habe ich immer breit (nein, der ist noch nicht durchgescheuert), die Ringförmige Pechhautt muss man erst machen (was natürlich auch nicht sooo wild ist z.B. mit hineiendrücken eines zentralen Butterbrotpapiersterns).

Aus der Entwicklung der Bilder sieht man, dass du ja schon auf dem richtigen Weg bist. Ich kenne das auch so, dass der Randabfall im absoluren Maß zunächst gleich bleibt, aber inmmer dünner wird - also bildlich gesagt nach außen über die Scheibe hinausgeschoben wird.

Der Berg in der Mitte hingengen ist überhaupt kein Problem, der geht beim Parabolisieren sofort weg.

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

Bearbeitet von: Stathis am: 07.03.2004 11:53:21 Uhr
Zum Anfang der Seite

hgstein
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
59 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2004 :  18:14:27 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hgstein's Homepage
Hallo Kurt, Michael, Ulli und Stathis,

erst mal vielen Dank für Eure Meinungen und Tipps zu meinen Fragen! Auch die Lobs zu meinen Bilder freuen mich natürlich sehr!

Zur Daumenmethode: Nun ich habe ja es ja schon probiert damit, so 10 Runden etwa, und bin dabei, damit es möglichst gleichmäßig wird, schön um den Spiegel herumgelaufen. Da der abgefallene Rand schmaler geworden ist, zeigt mir, das die Methode auch bei mir zumindest in eine richtige Richtung geführt hat. Ich hatte fälschlicher Weise erwartet das sich gleich eine runde Zone bilden, und sich die Schnittweitendifferenz verringern muss . Jetzt habe gelernt das der Randabfall erst mal dünner wird, aber unverändert in seiner Schnittweite. (Danke Stathis!)

Nun ich habe ja wie Kurt richtig schreibt, nicht nur einen abgesunkenen Rand, sondern auch einen Ringwall. Verändert der sich mit dem beseitigen des abfallenden Randes auch?
Ich denke er wird zumindest dadurch beeinflusst?


Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
4949 Beiträge

Erstellt  am: 07.03.2004 :  23:44:18 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage
Zitat:
Original erstellt von: hgstein

Verändert der sich mit dem beseitigen des abfallenden Randes auch?
Ich denke er wird zumindest dadurch beeinflusst?

Eventuell wird der Ringwall dadurch nicht besser. Aber ich würde immer das größte Problem zuerst anggehen und as ist hier der Rand.

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

Ullrich
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
5164 Beiträge

Erstellt  am: 08.03.2004 :  09:30:07 Uhr  Profil anzeigen  Sende Ullrich eine ICQ Message  Sende Ullrich eine Yahoo! Message
Hallo Hans Georg -
ich bin erstaunt über Deine deutlichen Foucault-Bilder. Einen gaaanz leichten Berg sehe ich bei meinem Spiegel Nr. 2 (Pollux) auch, aber sowas von schwach, daß man ihn kaum sehen kann. Dennoch habe ich das Gefühl (leider nicht mehr!), daß da was nicht stimmt. Andererseits kann ich selbst in einem ungeheizten Kellerraum noch Luftschlieren sehen...
Weil aber der Berg in der Mitte das Parabolisieren nur etwas verlängert, aber nicht behindert, habe damit schon begonnen.

Wie sieht Dein Foucault-Tester aus? Wie groß ist das Loch? Welche Lichtquelle verwendest Du? Und - last but not least - wie fotgrafierst Du Deine Foucault-Bilder?

Fragend

ullrich

Bearbeitet von: Ullrich am: 08.03.2004 09:31:55 Uhr
Zum Anfang der Seite

hgstein
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
59 Beiträge

Erstellt  am: 08.03.2004 :  20:11:40 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hgstein's Homepage
Hallo Ulrich,

als Lichtquelle verwende ich eine superhelle weise LDE. Die steckt in einem kleine Alu Röhrchen, das ich durch eine Bohrung in ein Aluvierkantrohr einführe:



Als Lichtspalt 2 Teppichmesser die gegeneinander auf dem Aluvierkantrohr über einer 5mm Bohrung montiert sind.
Die Messer kann ich zum einjustieren von Spiegel zum Tester öffnen, dann habe ich volle Lichtstärke und kann den Reflex des Siegels auch bei Tageslicht gut finden.
Als Camera verwende ich eine Olympus 3030. Die sitzt dann auf der Bank vor bzw. über dem Lattenkreuztisch. Die 3030 ist voll manuell einstellbar. Das ist sehr wichtig! Ein Belichungsautomatik und Autofocus würde nicht so gut funktionieren!

Viele Grüße

Hans Georg

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

Ullrich
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
5164 Beiträge

Erstellt  am: 08.03.2004 :  22:20:20 Uhr  Profil anzeigen  Sende Ullrich eine ICQ Message  Sende Ullrich eine Yahoo! Message
Hallo Hans Georg -
danke für die tolle Beschreibung Deines Foucault-Testers. In Ermangelung einer vernünftigen Digicam werde ich wohl entweder eine leihen müssen, oder die Webcam bemühen. Letzteres ist aber mit sehr viel Arbeit verbunden da der PC immer erst herunter getragen werden muß.
Der Spalt ist aber sehr gut, darauf hätte ich auch kommen sollen. Mein Loch hat <0,2mm Durchmesser, gibt (auch mit einer ultrahellen weißen LED) aber recht wenig Licht oder - wenn das Loch größer ist - mangelhaften Kontrast.
Ich werde mal mit einem Spalt experimentieren.

Gruß

ullrich

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

hgstein
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
59 Beiträge

Erstellt  am: 09.03.2004 :  21:47:03 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hgstein's Homepage
Nach 20 Runden "Daumendrehen" sieht mein Spiegel nun wie folgt aus:






Die Messwerte sind scheinbar etwas schlechter geworden. Das liegt aber daran, das ich den äußersten Rand bei den früheren Messungen abgedeckt habe, um überhaupt was messen zu können. Seit der heutige Aktion kriege ich fast die ganze Zone 6 abgedunkelt. Hat mich schon erstaunt was man mit einen Daumen als Tool so alles machen kann !
Die Frage für mich ist jetzt Weiter "Daumendrehen" bis der Rand ganz „eben“ ist oder erst mal den Rand zur Mitte angleichen.

Bin gespannt was Ihr dazu meint!

Viele Grüße!
Hans Georg

Bearbeitet von: hgstein am: 13.03.2004 10:30:12 Uhr
Zum Anfang der Seite

Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
4949 Beiträge

Erstellt  am: 10.03.2004 :  12:22:10 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage
Schicke Bilder, bin begeistert.

Um die Messwerte als solche würde ich mich hier nicht zu sehr kümmern, bei zonigem Spiegel machen sie wenig Sinn. Nur die Tendenz ist wichtig, um zu sehen, ob man in die richtige Richtung läuft.

In diesem Fall würde ich ganz persönlich mit dem Daumen nochmal 'ne Session einlegen, da der äußerste Rand immer noch etwas abgesunken ist. Um den daumenbreiten Rand besser in die Restkurve zu integrieren, mache ich sog. V-förmige Daumenstriche: Also abwechselnd ein Strich parallel zum Rand (so wie du es ja offensichtlich auch gemacht hast) und dann einer schräg nach innen. Das nimmt die angrenzende Fläche mit und vermeidet den scharfen Übergang, der sich bei dir beginnt abzuzeichnen. Dann mit großer gut angepasster Pechhaut ausgleichen.

Es gibt natürlich noch andere Methoden (vielleicht schreiben die anderen was dazu).

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

Bearbeitet von: Stathis am: 10.03.2004 12:24:13 Uhr
Zum Anfang der Seite

hgstein
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
59 Beiträge

Erstellt  am: 10.03.2004 :  23:18:23 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hgstein's Homepage
Hallo Stathis
hallo alle zusammen,

hier nun das Ergebnis einer weiteren Runde intensiver Daumen Übung.




3mal 20 Runden! Diesmal mit den von Stathis vorgeschlagenen V Strichen. Danke für den Tipp! Der Übergang ist allerdings trotzdem recht scharf geworden. Man sieht aber auch ein wenig die Wirkung der Striche nach innen. Wahrscheinlich habe ich zu spät damit angefangen. Obwohl der abgesunkene Rand noch immer nicht ganz verschwunden ist, werde ich als nächstes versuchen die Zonen auszugleichen. ( Drittelstrichen gleichgroßem Tool Spiegel oben) Oder mit kleinem Tool auf Zone 5 einen Übergang zur Mitte schaffen

Wenn dann noch nötig, lege ich noch mal ne Daumenrunde ein .
Werde erst mal darüber schlafen.

Hoffentlich ist noch alles im grünene Bereich: Wenn ich mir das heute Morgen so ansehe, kommen mir Zweifel

Bearbeitet von: hgstein am: 11.03.2004 07:10:25 Uhr
Zum Anfang der Seite

Ullrich
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
5164 Beiträge

Erstellt  am: 11.03.2004 :  08:48:03 Uhr  Profil anzeigen  Sende Ullrich eine ICQ Message  Sende Ullrich eine Yahoo! Message
Hallo Hans Georg -
mach Dir keine Sorgen. So ähnlich sah mein Spiegel Nr2 (Castor) nach der Daumen- bzw Minitool-Anwendung auch aus. Und nur 1 Stunde polieren (insgesamt!) später ist er perfekt - zum aluminisieren bereit.
Übrignes nochmal Danke für die tolle Idee mit der Lichtquelle - jetzt kann ich das wunderbar sehen, wie die Form aussieht.

Nach meiner anfänglichen Euphorie hat sich der Spiegel Nr 2 dann als nicht 100% optimal herausgestellt (nur lambda/6), auch mit leichter abgesunkener Kannte. Da hab ich halt einfach den Daumen rausgeholt und den Übergang 5 Min. bearbeitet. Anschließend 10 Min. mit deformiertem Fullsize-Werkzeug geglättet - nun haben die Mühen bei dem Spiegel ein Ende. Laut mehrfacher Messung liegt er jetzt bei besser als 1/12 lambda, das reicht. Glatt wie ein Kinderpopo sieht er aus - ich mag ihn garnicht mehr anfassen

Das nächste Abenteuer wartet aber noch auf mich: Nr 1 (Pollux) soll ja auch so gut werden....

Achso - ich sollte vielleicht erwähnen, daß ich mich *nur* an 8" herangetraut habe... - da aber zweimal...sinds effektiv auch fast 12"

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

hgstein
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
59 Beiträge

Erstellt  am: 31.03.2004 :  00:45:11 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hgstein's Homepage
Hallo zusammen!

Bei meinem 12“ kämpfe ich von Anfang an mit dem Problem, nach dem Gießen die Pechhaut des Full Size Tools ganzflächig anzupassen! Das Problem ist dabei die Mitte, die immer erst nach langem Pressen Kontakt bekommt. Die Folge ist, das die Oberflächenstruktur der Pechhaut in der Mitte so bleibt wie sie ist, die Flächen zum Rand hin kreisrund gleichmäßig immer größer, und die Rillen immer flacher werden ! Die Pechhaut hat in der Mitte also weniger Fläche und bearbeitet deshalb die Mitte auch weniger. Daher habe ich von Anfang bis heute immer einen mehr oder weniger großen Zentralberg. Nach dem Gießen einer Pechhaut mit einer Gießmatte hatte ich den Spiegel innerhalb kurzer Zeit fast sphärisch (0.5mm Zonendiffrenz), bis auf die abgesunkene Kante. Nach jeder Polier Sessions mit gründlichem Warmpressen, wurde der Berg dann wieder größer. Was ich mir allerdings erst nicht richtig erklären konnte. Durch die von der Gießmatte herrührende klare Struktur ist mir dann aufgefallen, dass die äußeren Fassetten breiter geworden sind als die Inneren, weil zusammen gesunken.

Ich habe schon sehr viel probiert um der Sache Herr zu werden, aber langsam weiß ich keinen Rat mehr. Vielleicht habt Ihr den einen oder anderen Tipp. Mir fällt dazu vielleicht nur noch ein, statt mit einer Silikon-Gießmatte, mit einer Matte bzw. Form zu arbeiten, mit der man auch warm pressen kann, um über längere Zeit eine gewisse Struktur der Oberfläche zu erhalten.

Danke!
Und viele Grüße!
Hans Georg

Bearbeitet von: hgstein am: 31.03.2004 06:56:54 Uhr
Zum Anfang der Seite

reiner
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1448 Beiträge

Erstellt  am: 31.03.2004 :  08:43:37 Uhr  Profil anzeigen  Besuche reiner's Homepage
Hallo Hans Georg,

Du kannst die Giessmatte auch beim Warmpressen verwenden, um die Facetten wieder herzustellen. Einfach die Pechhaut etwas aufweichen, so dass man sie mit dem Finger eindrücken kann und dann mit der Giessmatte zusammen warmpressen. Mehr Infos dazu auch auf meiner Webseite (siehe unten) unter 14" Schleifen. Ich bin immer mit dem ganzen Körpergewicht auf das Tool draufgehockt, dann waren die Rillen in einer halben Minute wieder drin und das Tool wie neu.

Grüße
Reiner

Dobsons Bauen und Deep Sky
www.reinervogel.net

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite
Seite: von 2 Vorheriges Thema Thema Nächstes Thema  
Nächste Seite
 Neues Thema  Thema geschlossen
 Druckversion
Springe nach:
Astrotreff - Astronomie Treffpunkt © Astrotreff 2001 - 2020 Zum Anfang der Seite
Diese Seite wurde in 0.74 sec erzeugt. Snitz Forums 2000

Der Astrotreff bedankt sich für die Unterstützung von:



?