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 welcher Bleigel Akku ?
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Seite: von 2

Arno_Becker
Altmeister im Astrotreff


1068 Beiträge

Erstellt am: 04.12.2006 :  13:12:13 Uhr  Profil anzeigen
ungefähr passend zu diesem Bleiakku-Ladegerät
http://www1.conrad.de/skripts/wgate/zcop_b2c/?~template=pcat_product_details_document&object_guid=2C3C2E455866AA82E10000000A010221&master_guid=&master_typ=&no_brotkrumennavi=&ownrow=9&p_load_area=0502151&p_artikelbilder_mode=Ein&p_sortopt=object_deskription&page=1&p_catalog_max_results=10&cachedetail=

suche ich einen Bleigelakku der mir für Nachführung+Korrekturen
eine Nacht Strom liefert. 12V mit ca. 7 Ah, dachte ich ?

nun schau ich bei Conrad und bei Ebay und entdecke doch recht
frappante Preisunterschiede von bis zu 200%
Beispiel:
http://cgi.ebay.de/Multipower-Bleiakku-12V-7-2Ah-Wartungsfreie-USV-VDS_W0QQitemZ160056025856QQihZ006QQcategoryZ65503QQrdZ1QQcmdZViewItem
und
http://www1.conrad.de/skripts/wgate/zcop_b2c/?~template=pcat_product_details_document&object_guid=9E15773BDAEB615AE10000000A010220&master_guid=&master_typ=&no_brotkrumennavi=&ownrow=26&p_load_area=0501010&p_artikelbilder_mode=Ein&p_sortopt=object_deskription&page=2&p_catalog_max_results=10&cachedetail=

was könnt Ihr empfehlen ? worauf muss ich achten ?



Bearbeitet von: Arno_Becker am: 04.12.2006 13:13:49 Uhr

ulik
Mitglied im Astrotreff


58 Beiträge

Erstellt  am: 04.12.2006 :  23:27:49 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Arno,

empfehlen kann ich die Bleigelakkus von Panasonic für USVs und Alarmanlagen.
Die 7,2 AH entsprechende Ausführung gibt es für ca. 25.- €.

Achten muß man leider auf Dinge, die man erst nach dem Kauf weiß:
Erwischst Du einen älteren Akku, der schlecht gelagert wurde,
nützen alle Erfahrungen und Herstellerangaben nichts.
Neu isser dann zwar, kannst ihn eigentlich aber auch gleich entsorgen lassen...
Am besten ist es vor Ort beim Händler sich den Innenwiederstand des Akkus ausmessen zu lassen,
oder zumindest die aktuelle Spannungslage.
Wenn dann dein ~ 7 Ah Akku weniger als 50 mOhm hat is er OK,
oder wenn er noch über 12 V Spannung aufweist wird er noch nicht überlagert sein.
Andernfalls kannst ja immer noch nach Preisnachlass fragen...
Beim Versandkauf ist das eher wie Lotto (abgesehen von den Versandkosten, die hier durchaus ins Gewicht fallen).

Natürlich ist es einfacher sich ein paar günstige Akkus schicken zu lassen und diese dann abwechselnd zu nutzen...
Wenn´s kalt wird Drausen macht es Sinn den Akku warm zu halten,
oder statt Akku ein Verlängerungskabel vom Auto-Zigarettenanzünder o.Ä. zum Teleskop zu verlegen.

Hoffe es hilft,
Ulrich

Bearbeitet von: am:
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AstroCarsten
Altmeister im Astrotreff


1474 Beiträge

Erstellt  am: 05.12.2006 :  00:05:08 Uhr  Profil anzeigen
Hallo,

alternativ kann man sich auch eine Autobatterie zulegen. Die haben dann meistens ab 30 Ah aufwärts, können also mehr Energie abgeben. Außerdem weißen sie eine Spannung über 13V auf, so dass die oft gewünschten/ benötigten 12V eigentlich immer gesichert sind. Um empfindliche Elektronik zu schützen, kann man ja noch einen Spannungsregler davorschalten, welcher die Spannung wirklich auf 12V bringt. Wenn man diesen auch noch mit einer Strombegrenzung versieht, kann eigentlich fast nichts mehr passieren.

Viele Grüße

Carsten

Bearbeitet von: am:
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Ulli
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
78 Beiträge

Erstellt  am: 05.12.2006 :  01:25:01 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Ulli's Homepage
Hallo Arno,
WWW.reichelt.de
Panasonic Akku 14,65
Gruss Ulrich

http://www.ulrichbode.net

Bearbeitet von: am:
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ulik
Mitglied im Astrotreff


58 Beiträge

Erstellt  am: 05.12.2006 :  11:34:55 Uhr  Profil anzeigen
Hallo,

der Panasonic Akku den Ich meine heißt UP-RW 1245P1 und kostet bei Reichelt 24.- € plus Versand.

Er besitzt etwa den Halben Innenwiederstand wie der Standard Akku und seine Lebensdauer dürfte auch wohl mindestens doppelt so lang sein
(bis er einen so hohen Innenwiederstand hat, wie der Standard Akku, war er dann bereits mehrere Jahre im Einsatz!)
und die entnehmbare Kapazität liegt u.A. aufgrund des geringeren Innenwiederstands auch höher, besonders bei Kälte!

http://www.panasonic.com/industrial/battery/oem/images/pdf/Panasonic_VRLA_UP-RW1245P1.pdf
http://www.panasonic.com/industrial/battery/oem/images/pdf/Panasonic_VRLA_LC-R127R2P.pdf
Tu dir bitte den gefallen und spar nicht am falschen Ende!

Gruß,
Ulrich

Bearbeitet von: am:
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halflife
Senior im Astrotreff

Österreich
199 Beiträge

Erstellt  am: 05.12.2006 :  12:24:23 Uhr  Profil anzeigen
Warum zieht Ihr eigentlich einen Akku-Tank nicht in betracht? -->
http://www.teleskop-service.de/AstroTS/ZubehoerSonst/zubsonst.htm#Akku

lg Wolfgang

Lacerta 10" f4, William 110 FLT, TSAPO60, AZ-EQ6, Atik One 6, ZWO ASI178MC

Bearbeitet von: am:
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Ringnebel
Senior im Astrotreff


206 Beiträge

Erstellt  am: 05.12.2006 :  13:13:50 Uhr  Profil anzeigen
Ob teuer oder billig: Die Lebenensdauer ist doch selbst bei optimaler
Behandlung immer deutlich begrenzt und nicht mit guten NiCd
vergleichbar. Meine vor 5 Jahren sehr billig geschossenen 25Ah-Akkus
leben noch, aber altersbedingt bestimmt nicht mehr ewig.

Der Sinn von teuren, großen Plastikverpackungen (Akku Tank) erschließt
sich mir nicht. Wer auch nur eine Ahnung hat, an welchem Ende
man einen Lötkolben anfassen muss, sollte sich eigentlich mit
billigstem Standardmaterial und einer Pappschachtel selbst behelfen können.

Input gibt es im Internet genug.

Gruß Volker

Bearbeitet von: Ringnebel am: 05.12.2006 13:16:15 Uhr
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Arno_Becker
Altmeister im Astrotreff


1068 Beiträge

Erstellt  am: 06.12.2006 :  09:57:04 Uhr  Profil anzeigen
danke Euch für die Informationen.

Ziel der Aktion war und ist : Gewicht zu sparen.
Jetzt habe ich eine Bauhaus-(Pkw)Powerstation mit
8.3 kg Gewicht. Ok, die hat 45 A/h. Vorher benutzte
ich eine Autobatterie im Transportbehälter. Die wog
noch mehr. Ich denke, das für eine Nacht ohne Goto
mit 2 MT-1 Motoren ein 7.2 A/h Bleigelakku mehr als
ausreichend ist, Isolierung vorausgesetzt. Also ein
Panasonic....



Bearbeitet von: am:
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Ringnebel
Senior im Astrotreff


206 Beiträge

Erstellt  am: 06.12.2006 :  11:16:53 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Arno_Becker
Ziel der Aktion war und ist : Gewicht zu sparen...



Dann solltest Du etwas ohne Blei nehmen (ist aber teurer), denn Blei
wiegt bekanntlich. NiMH hat laut Wiki gegenüber Bleiakkus die
Doppelte Energiedichte pro kg. Vermutlich inzwischen sogar mehr.
Ansonsten ist ein 7,2Ah-Akku sicher keine schlechte Wahl und sollte bei
vielen Steuerungen für eine Nacht genügen. Ich würde den
durchschnittlichen Strombedarf trotzdem vorher lieber einmal
einigermaßen messen und abschätzen.

Gruß Volker

Bearbeitet von: Ringnebel am: 06.12.2006 11:24:42 Uhr
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ulik
Mitglied im Astrotreff


58 Beiträge

Erstellt  am: 06.12.2006 :  12:29:40 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Volker,

wenn Du magst, kannst NiMH Akkus locker mit Lithium Akkus toppen-
ist meist auch bei Kälte geschickter-
nur zu warm sollts nicht werden...

Gruß,
Ulrich

Bearbeitet von: am:
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Ringnebel
Senior im Astrotreff


206 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2006 :  02:35:57 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: ulik

Hallo Volker,

wenn Du magst, kannst NiMH Akkus locker mit Lithium Akkus toppen-
ist meist auch bei Kälte geschickter-
nur zu warm sollts nicht werden...




In Bezug auf das Gewicht ist das zwar richtig, in Bezug auf das
Volumen aber schon längst nicht mehr. Wenn sie eine Weile halten
sollen, kann man eh nur 60% der Energie entnehmen. Dann sieht es auch
hier wieder anders aus.

Bei Kälte funktionieren Aktuelle NiMH noch seht gut, ich habe das bis
etwa -18°C gemessen. Lithium-Ionen ist hier der absolute Versager!
Erst recht, wenn die schon ein paar Tage alt sind - und altern tun die
Dinger immer, selbst bei Nichtbenuzung gehen sie kaputt. Der ohnehin
angestiegene Innenwiderstand steigt bei Kälte rapide, es kann kaum
noch Energie entnommen werden. Li-Poly werden sogar unwiderruflich
geschädigt, wenn die Temperatur unter 0°C fällt, gehen aber ohnehin
sogar noch schneller als LiIon kaputt.

Gruß Volker

Bearbeitet von: Ringnebel am: 07.12.2006 02:37:12 Uhr
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ulik
Mitglied im Astrotreff


58 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2006 :  08:38:18 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Ringnebel,

guggst Du hier:
http://www.sanyo-component.com/mc/products/industrial-batteries/chemistry/lithium.html

CS,
Ulrich

Bearbeitet von: am:
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Ringnebel
Senior im Astrotreff


206 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2006 :  12:28:58 Uhr  Profil anzeigen
Hallo ulik,

die mit erweitertem Temperaturbereich sind Spezialtypen!

Guckst Du dort:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator#Kennwerte
und dort
http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Polymer-Akku
oder dort
http://www.modellbaumodellflug.ch/Akkus_6.htm
Die Linkliste ließe sich beliebig erweitern.

Oder miss besser selbst mal bei verschiedenen Akkus, auch nicht mehr
ganz neuen, nach. Man kauft schließlich nicht jede Woche neue Akkus
und eine große Anzahl der als neu verkauften Akkus sind dies nicht.
Ich verwende, soweit ich die Wahl habe, für Kameras vorzugsweise NiMH,
weil ich es leid bin, dass der Lithium-Akku schon nach Minuten
scheinbar leer ist, oder das Notebook wegen Unterspannung von 95%
Ladeanzeige plötzlich auf 0% springt und sich abschaltet.
Meine NiMH AA liefern meiner Erinnerung nach in der Tiefkühltruhe
noch etwa 10A bei Entladeschlussspannung. Sämtliche Li-Ionen-Akkus in
meinem Besitz kann man unter diesen Umständen völlig erden, auch den
teuren Sanyo im Notebook. Der schaffte mit Hängen und Würgen als er
fast neu war, nachts im Winter (direkt aus dem Auto heraus und dann
ins Freie gestellt) noch 40% der Betriebsdauer.
Inzwischen schafft er bei 5°C noch wenige Sekunden.

Gruß Volker

Bearbeitet von: Ringnebel am: 07.12.2006 12:34:04 Uhr
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arndt512
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1366 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2006 :  12:57:01 Uhr  Profil anzeigen  Besuche arndt512's Homepage
Hallo,

also, die meisten Li-Primärzellen funktionieren bei den benötigten Strömen auch bei Kälte ganz gut. Aber die sind nicht wiederaufladbar. Die allermeisten LiIon oder LiPos sind nach mehrfacher Frost-Behandlung prima Briefbeschwehrer. Also immer schön das Handy im Winter im Auto liegenlassen, dann hat der Dieb wenigstens den Ärger mit nem kaputten Akku :)

NiCd ist eigentlich für Kälte ganz brauchbar und mit einer guten Ladetechnik gibt es auch kaum Probleme in der Anwendung - auch bei häufiger Teilentladung. Das diese "PowerTanks" eine brauchbare Ladetechnik verwenden, wage ich angesichts des Preises ernsthaft zu bezweifeln - mal abgesehen davon, das da idR eh recht billige Zellen drin sein dürften.

NiMH kackt bei Kälte total ab. Die machen schon schlapp, bevor ich friere. Die Spannung fällt deutlich ab, und der Verbraucher kneift, da hilft nur: Akku wieder warm machen.

Welche Typen hast Du da ausprobiert, Volker? Ich hätte da durchaus ne Anwendung für, aber bisher wurde ich nicht fündig...

cu - Arndt

http://www.far-sky.net

Bearbeitet von: arndt512 am: 07.12.2006 12:58:10 Uhr
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ulik
Mitglied im Astrotreff


58 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2006 :  14:13:00 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Ringnebel,

falls Du mir einen besseren NiMh Akku als z.B. diesen Lithium Polymer Akku:

http://www.kokam.com/product/product_pdf/high_energy_density/EL-102_SLPB75106100_7.5Ah_Grade.pdf

nennen würdest wär ich dir sehr dankbar!


Gruß,
Ulrich

Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

Ringnebel
Senior im Astrotreff


206 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2006 :  19:01:00 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: arndt512

Hallo,

also, die meisten Li-Primärzellen funktionieren bei den benötigten Strömen auch bei Kälte ganz gut. Aber die sind nicht wiederaufladbar. Die allermeisten LiIon oder LiPos sind nach mehrfacher Frost-Behandlung prima Briefbeschwehrer. Also immer schön das Handy im Winter im Auto liegenlassen, dann hat der Dieb wenigstens den Ärger mit nem kaputten Akku :)

NiCd ist eigentlich für Kälte ganz brauchbar und mit einer guten Ladetechnik gibt es auch kaum Probleme in der Anwendung - auch bei häufiger Teilentladung. Das diese "PowerTanks" eine brauchbare Ladetechnik verwenden, wage ich angesichts des Preises ernsthaft zu bezweifeln - mal abgesehen davon, das da idR eh recht billige Zellen drin sein dürften.

NiMH kackt bei Kälte total ab. Die machen schon schlapp, bevor ich friere. Die Spannung fällt deutlich ab, und der Verbraucher kneift, da hilft nur: Akku wieder warm machen.

Welche Typen hast Du da ausprobiert, Volker? Ich hätte da durchaus ne Anwendung für, aber bisher wurde ich nicht fündig...

cu - Arndt



Hi Arndt,

Du scheinst rtecht zu haben, anscheinend werden auch Li-Ion als gefährdet angesehen.
Ich muss noch einmal recherchieren, ob das wirklich stimmt und ob es häufig vorkommt.

Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mit meinem Mobiltelefon keinen Kältetest gemacht.

Hast Du den NiMH einen ähnlichen Spannungseinbruch zugestanden, den man auch
Li-Ionenakkus zugesteht? Während Kameras den Li-Ionenakkus beispielsweise einen Bereich
von 4,3V bis 2,7V zugestehen (Nennspannung meiner Erinnerung nach 3,6-3,8V),
werden AA-Rundzellen oft schon bei 1,1V pro Zelle abgeschaltet. Die Nennspannung beträgt
bekannterweise 1,2V. Bei 1,3x Volt ist ein NiMH-Akku voll.

Ich habe Sanyo und GP probiert. Habe es gerade noch einmal testen wollen, aber wenig Zeit,
weil ich plötzlich schnell zum Arzt muß: Sanyo nach 2 Stunden bei etwa -20° (Kühlaggregat
war zwischendurch an), dann heraus genommen, auf Teppich gelegt und sofort gemessen:
HR3U 2500mAh: 7A bei 0,3V. Letztes mal war es definitv mehr: Die Zellen waren voller
(jetzt vermutlich nur etwa halbvoll) und ich hatte Stecker mit geringerem Übergangswiderstand.
Sanyo Eneloop (die ich Dir bei Kälte empfehlen würde): 8A bei 0,55V. Bei +20°C hatte ich
direkt vor dem Kühlen maximal 10A(HR3U), bzw. 11A (Eneloop) gemessen, aber ohne
Spannungskontrolle.

Gruß Volker


PS: Noch kurz zwei Links zu Messungen (nicht von mir):

http://people.freenet.de/fritzm3/SANYO_2700_bei_1A_u_3A_im_Vergleich.jpg

http://people.freenet.de/fritzm3/ENELOOP_2000_bei_1A_u_3A_u_10A_im_Vergleich.jpg

Bearbeitet von: Ringnebel am: 07.12.2006 19:04:33 Uhr
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