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 Kendrick-Controller defekt - Was tun?
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Seite: von 3

FrankH
Altmeister im Astrotreff


9881 Beiträge

Erstellt  am: 02.01.2006 :  23:50:02 Uhr  Profil anzeigen
Hallo

ich finde die schaltung recht merkwürdig, schon was die Stromversorgung des 555 angeht irgendwie lauft da das Wasser bergauf, aber ich versuche das trotzdem mal teilweise zu erklären.
Die positive Spannung der ganzen Schaltung kommt über die Spule L1, wenn man jetzt für die Gleichspannung eigentlich zu niederohmige Heizwiederstände (das macht für die Vereinfachung der Heizschleifen Sinn) kann man das mit hohen Frequenzen betreiben und L1 ist dann ein Induktiver Wiederstand (selbst schön Verlustarm)
daraus folgt wenn der 555 nicht taktet fließt zu viel Strom, der Fet hält das eigendlich auch nur mit Kühlkörper länger aus, aber L1 könnte das sehr übel nehmen. D3 scheint nur ein Verpolschutz. R3+r4 sind der Wiederstand für den Treiberstrom und den Pulldown.
R1, VR und die LED haben keinen Einfluß auf das geschehen und dienen nur der Anzeige. C2 geht vom Fet der nach masse durchschaltet nach plus des 555, wohl ein Entstörglied? Die dioden D1+D2 sind üblich um die RC-Wiederstände des Taktgebers einzeln zu laden und endladen, ein defekt durfte nur eine verlängerung der jeweiligen Schaltphase bedeuten. R2 ist ein Mindestwiederstand vor dem Poti der mit C1 das RC-Glied bildet, da fließt so wenig Strom das die Bauteile eigentlich nicht kaputt gehen können.

Das stimmt eventuell so nicht in allen Teilen, ist aber ein Anhaltspunkt, wie der 555 geschaltet ist konnte ich nicht vollständig erkennen, ein paar Leiterzüge scheinen da im nichts zu enden, ist an der stelle von jpg Artefakten überzeichnet.

5A Strom halte ich für den Fet nicht für zu viel, an den 0,04 Ohm fallen ja dann nur 0,2 V Spannung ab macht eine Verlustleistung von gerade mal 1W, das schafft so eine Gehäuseform locker ohne Kühlkörper.

wie kann man die Spule L1 überprüfen??, die Scheint wichtig falls da wirklich mit hohen Freqenzen gearbeitet wird, dafür müsste man die Schaltung des 555 besser kennen, kann sein das der Stromfluß nicht über impuldlänge sondern über den für hohe frequenz steigenden Wiederstand von L1 realisiert ist.

Den 555 müsste man testen können in dem man über einen Elko und einen 100ohm Wiederstand einen Kopfhörer anschließt, irgendein regelbares Knacken oder pfeifen müsste da zu hörem sein, falls nicht mit frequenzen über 20khz gearbeitet wird? ein Ossi wäre besser.

bei den kosten von so einem Kontroler und dem Zubehör hätte ich aber jedes teil das ich nicht prüfen kann aufeinmal ausgewechselt, der Fet war sicher das teuerste der Rest in 10Cent region, bloß die Spule

mehr fällt mir da jetzt auch nicht ein

Gruß Frank

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ThomasWalt
Meister im Astrotreff

Deutschland
290 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  10:34:40 Uhr  Profil anzeigen
Tach zusamm,

ich muss auch mal meinen Senf loswerden.

Also ich muss schon sagen, das ist ja wohl eine Unverschämtheit,
für diese einfachste Schaltung son Haufen Geld zu verlangen!!
Das ist nur ein Rechteckgenerator mit variabler Pulsbreite,
mit dem altbekannten 555er Timer, dessen Schaltung schon zigtausendfach veröffentlicht wurde.
Mit dem dicken MOSFET kann man dann einige Amperes schalten.
Und wenn ich schon sehe, dass diese ganzen Amperes über den windigen Schalter am Poti geschaltet werden,
dann geht mir doch schon die Hutkrempe hoch!

Zur Schaltung:
Diode D3 dient als Verpolschutz, wohl ne normale Diede aus der 1N400x Reihe.
Spule L1 dient nur zur Entstörung, und hat überhaupt nichts mit den Spulen in üblichen Schaltreglern zu tun!

Wenn die Spule ok ist (mit dem Ohmmeter auf Durchgang prüfen),
muss die LED leuchten (falls sie in Ordnung ist),
denn sie liegt ja über einen Widerstand (R1) an der Versorungsspannung.

VR1 ist ein Varistor (spannungsabhängiger Widerstand), parallel zum Ausgang,
der die Aufgabe hat, hohe Induktionsspannungen, die beim Anschluss von Induktiven Lasten entstehen können, abzufangen(zusammen mit C2).

Die zeitbestimmenden Glieder sind R2, C1 und das Poti.
Der Kondensator wird über R2 und D2 geladen, und über D1 und dem Poti entladen.

Da C1 anscheinend ein Elko ist, mit entsprechend hoher Kapazität (Wieviel?),
liegt die Schaltfrequenz ziemlich niedrig (ein paar Hz?).

Wenn die Dioden i.O. sind, und der Kondensator keinen Schluss hat,
der 555er, und der MOSFET ok, und die Versorungsspannung richtg angeschlossen,
dann müsste das Ding funktionieren.

Gruss,
Thomas

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KHS
Senior im Astrotreff

Deutschland
111 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  11:07:13 Uhr  Profil anzeigen  Besuche KHS's Homepage
Hallo Freunde der heizenden Elektronen,

ich hab mir die Schaltung doch mal näher angeschaut - tatsächlich nix mit Schaltregler und ähnlich hochwertigen Ideen, mehr nach dem Prinzip "meine erste 555-Schaltung". Die zweite wird hoffentlich besser .
Was mich stutzig macht - LED aus und heizt trotzden voll? So eine LED ist in dieser Beschaltung eigentlich nicht kaputtzukriegen. Und wie kann bei dieser Simpelschaltung ein Strom fließen, der eine Sicherung schlachtet? Das geht nur, wenn die Versorgungsspannung verpolt ist, und dann D3 durchbrennt (Kurzschluss im richtig betriebenen 555 ist sehr unwahrscheinlich, und dann brennen eher seine Bonds durch als eine fette Sicherung).

Also erst mal checken, ob + und - an der Eingangsspannung richtig angeschlossen sind!

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FrankH
Altmeister im Astrotreff


9881 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  11:45:18 Uhr  Profil anzeigen
mal eine 5watt Glühlampe an einem Ausgang anschließen würde schon was zeigen?

Gruß Frank

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Harald_M
Meister im Astrotreff


591 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  12:25:37 Uhr  Profil anzeigen
Hallo!

Die LED ist in Ordnung, das habe ich durch Anlegen von 2.4V direkt an der LED getestet.

Eine angeschlossene Heizmanschette wird sehr warm und ein Multimeter zeigt an den Ausgängen 12V an. Das auch in der niedrigsten Potistellung.

Ich werde wohl nicht umhin kommen, einfach alle Bauteile auszutauschen. Sind denn alle Bauteile anhand der Beschriftungen eindeutig zu identifizieren oder muss man da messen?


In dem Elektronikladen kaufte ich 2 Stück 555er und 2 Stück IRFZ44N, zusammen für 9.40 Euro. Hat mich da der Ladenbesitzer übervorteilt oder ist dieser Preis realistisch?


Gruß Harald

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ThomasWalt
Meister im Astrotreff

Deutschland
290 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  13:31:27 Uhr  Profil anzeigen
Hi Harald,

Zitat:
Die LED ist in Ordnung, das habe ich durch Anlegen von 2.4V direkt an der LED getestet.

Wenn se trotzdem nicht brennt, heisst das doch dass die Polung nicht stimmt!!
Oder Du hast se beim Prüfen gekillt, oder falsch rum eingelötet?!

Wenn die Polung stimmt, und die Heizung voll läuft, dann probier mal folgendes:
Überbrückke im laufenden Betrieb den Widerstand R3 (vom Gate des MOSFETs nach Minus),
damit ziehst Du das Gate auf Sourcepotential, und der Transistor muss sperren (Heizung aus).
Ist dies der Fall, liegts wohl am 555er.

Gruss,
Thomas

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Harald_M
Meister im Astrotreff


591 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  13:54:39 Uhr  Profil anzeigen
Jetzt kommen wir der Sache näher!

D3 hat einen Riss, wie oben bereits vermutet wurde!

Und ich kann noch einen drauf setzen:
Ich ging davon aus, dass das schwarze Kabel der Minuspol ist und dass das schwarz-graue Kabel der Pluspol sei. Entsprechend schloss ich die Batterie an. Jetzt habe ich aber gesehen, dass das schwarze Kabel auf der Platine an einer Stelle "+ VE IN" angelötet ist! Demnach wurde die Batterie falsch gepolt angeschlossen! Darum ist dann wohl auch D3 geschrottet, oder?

Allgemein: Habe ich die Farben der Kabel falsch interpretiert, nämlich dass das schwarze immer Minus ist? Oder hat Kendrick die Farben vertauscht?

Jetzt stellt sich die Frage, ob NUR D3 zerstört ist, oder ob ich damit rechnen muss, dass dadurch auch noch weitere Bauteile (evtl sogar bereits von mir getauschte Bauteile) zerstört wurden!?



Gruß Harald

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Harald_M
Meister im Astrotreff


591 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  14:12:48 Uhr  Profil anzeigen
Jetzt habe ich noch eine dringende Frage.

Auf D3 steht folgendes drauf:

"MCC", dahinter eine kleine "3"
darunter: "IN58I9"

Was genau ist das, was muss ich beim Elektronikladen kaufen?


Gruß Harald

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FrankS
Meister im Astrotreff

Deutschland
312 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  14:24:33 Uhr  Profil anzeigen  Besuche FrankS's Homepage
Hallo,

Zitat:
Original erstellt von: Harald_M

Jetzt habe ich noch eine dringende Frage.
"MCC", dahinter eine kleine "3"
darunter: "IN58I9"
Was genau ist das, was muss ich beim Elektronikladen kaufen?



Damit dürfte "1N5819" gemeint sein, und das ist eine Schottky-Diode:
http://www.ee.washington.edu/stores/DataSheets/diodes/1n5819.pdf

Es dürfte jede Schottkydiode gehen, die 40V und 1A Strom oder mehr aushält.

Wenn du den ganzen Kontroller verpolt hast, dann dürfte der 555 auch hin sein, sowie evtl. auch einige Dioden. Nimm daher von denen (sehen mir nach 1N4000-er Reihe aus, also z.B. 1N4001) auch ein paar mit sowie einen neuen 555.

Gruß,
Frank.

Solong...
mfg Frank.

-MSUGG -

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FrankH
Altmeister im Astrotreff


9881 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  14:35:38 Uhr  Profil anzeigen
Hallo

wenn du mal nicht die leitungen verpolst geht es auch ohne D3, den Schalter am Poti solltest du vielleicht überbrücken, der wird auch verbrannt sein, die halbleiter und der Elko könnten das verolen übel genommen haben, als verpolschutz solltest du dir was besseres ausdenken, z.B. ein Relais dessen Eingang über eine Diode nur schaltet wenn richtig gepolt ist, oder Idiotensichere Stecker.

wenn du mal eine Glühlämpe anschliest am Ausgng und R4 auf der dem Rand zugewandten Seite auslötest kann st du da mit einem Draht plussignale selber antippen, dann weist du ob der FET es noch tut dabei auch die LED im Auge behalten die sollte mit der Lampe am Ausgang mit leuchten, der VR sollte hochohmig über 1500 Ohm sein.

Eigentlich würde man die Schltung auch 4x in das Gehäuse bekommen, fehlt mir irgenwie nur ein paar leiterzuge unter dem 555 die ich nicht recht erkenne die größe von C1 und was auf dem Poti steht damit man zu kompatibelen Taktverhöltnissen kommt. und man mal die Blinkfrequenz errechnen kann.
sieht es so aus? was ist das Blaue? Einbildung?


Gruß Frank

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ThomasWalt
Meister im Astrotreff

Deutschland
290 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  14:41:44 Uhr  Profil anzeigen
Hi Harald,

soso verpolt, dacht ich mirs doch.

Dann auf jeden Fall den 555er wechseln, evtl auch den C1.
Der Rest dürfte ok sein.

Für die D3 kannst Du ruhig eine nehmen, die einen höheren Strom verträgt.
Die "brennt" dann nicht so schnell durch, und der Schutz gegen Verpolung bleibt erhalten.
Es muss nicht unbdingt eine Schottky-Diode sein.

Gruss,
Thomas

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ThomasWalt
Meister im Astrotreff

Deutschland
290 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  14:48:47 Uhr  Profil anzeigen
Hi Frank,

das Blaue ist die Vervindung zwischen Pin2(Trigger) und Pin6 (Threshold)vom 555er.

Thomas

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Harald_M
Meister im Astrotreff


591 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  15:01:16 Uhr  Profil anzeigen
Hallo nochmal!

Erstmal vielen Dank für Eure Hilfe.

Ich tausche jetzt noch D3, den 555 und den C1. Wenn es dann nicht funktioniert, dann fliegt das Teil in hohem Bogen in den Müll oder wird an einen Bastler verkauft.

Der Stecker ist übrigens verpolsicher. Ich habe den aber selber angelötet und dabei angenommen, dass das schwarze Kabel an den Minuspol gehört - das war aber nicht so.

Das ganze Theater nur wegen einer Falschpolung! Und dabei wirbt Kendrick damit, dass der Controller verpolgeschützt sei! Und das schlimmste ist: Es gibt auf dem deutschen Markt keine Alternative zu Kendrick!


Gruß Harald

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FrankH
Altmeister im Astrotreff


9881 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  15:24:53 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: ThomasWalt

Hi Frank,

das Blaue ist die Vervindung zwischen Pin2(Trigger) und Pin6 (Threshold)vom 555er.

Thomas



Hallo

so dämliches Layout das ich durch die Pins muß hätte ich bei so Kinderkram noch nie nötig, danke für den Hinweis

Harald sei nicht so geizig beim auswechseln der Bauteile, Fahrgeld ist auch nicht umsonnst, irgendwann geht vom löten die Leiterplatte in A.... eventuell ist der Schalter am Poti kaputt erst mal brücken eventuell falls es dann mal geht extra Schalter einbauen wenn es überhaupt sein muß.

kannst aber auch mit einem 100 Ohm Wiederstand mal die Eingänge 2+6 nach High und Low traktieren dann sollte der Ausgang pin 3 seinen Zustand ändern, falls du den 555 vor erneutem Einkauf noch testen willst

Gruß Frank

Bearbeitet von: FrankH am: 03.01.2006 15:31:32 Uhr
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FrankH
Altmeister im Astrotreff


9881 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2006 :  19:15:51 Uhr  Profil anzeigen
Hallo

Die Einschaltzeit des Rechtecksignales müsste ca. 3,5 sek. betragen, um die Leistung auf 50% abzuregeln müßte der Wiederstand des Potis doppelt so groß sein, also ca. 100k, die restlichen Zusammenhänge erschließen sich dann der Logik

genaugenommen ist Dank der Dioden

TL= 0,693xRpotixC1
TH= 0,693xR2xC1

C=100xzehnhochminussechs

frage mich gerade warum der Entladeausgang 7 des 555 nicht kaputt geht wenn er C1 bei Poti auf 0 Ohm entlädt? verträgt doch nur 100mA.

Irgendwie wurde am Kontrollspannungseingang der obligatorische 10nF Kondensator vergessen.

L1 und C2 scheinen bei der lahmen Schaltung Overkill, dafür wurde der übliche 1000nF Stützkondensator gegen solche Störimpulse weggelassen, schon ulkig, wenn L1 kaputt und nicht beschaffbar würde ich darauf verzichten und mit Drahtbrücke ersetzen.

Die bis auf 2/3 Betriebsspannung steigende und dann wieder auf 1/3 absinkende Spannung müsste man mit einem digitalem Voltmeter bequem messen können, in dem takt sollte sich auch bei R4 was tuen. der Fet schalten und die LED an und aus gehen.

Gruß Frank

Bearbeitet von: FrankH am: 03.01.2006 19:21:59 Uhr
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