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 Bresser AR 102/1000 | Wie gehts weiter?
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Seite: von 2

Messier_16
Neues Mitglied


6 Beiträge

Erstellt am: 06.12.2016 :  13:09:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Liebes Forum,

ich besitze ein Bresser AR 102/1000 mit Kitokular sowie ein Omegon Cronus WA 8 mm 1,25" Okular. Das Omegon Okular war schon eine deutliche Verbesserung gegenüber dem mitgelieferten Okular. Titan ist endlich klar sichtbar, Jupiter und seine Monde sind besser zu erkennen (wenn auch merkwürdigerweise unschärfer als mit dem Kit-Okular) und auch die Mondbeobachtung ist ein detailreicher, wenn auch schnelllebiger, Genuss.

Nun steht Weihnachten an und ich darf bei der Familie einen Wunsch zur Erweiterung meines Teleskopsystems äußern. Leider habe ich keine Ahnung, wie ich das Teleskop am besten erweitern kann. Was lohnt sich okularmäßig? Gibt es Optionen in anderen Bereichen? Stehe momentan ein wenig ratlos da. Wäre für alle Tipps super dankbar :)

Liebe Grüße,

Messier_16

Bearbeitet von: Messier_16 am: 07.12.2016 08:53:02 Uhr

Kerringa
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1102 Beiträge

Erstellt  am: 06.12.2016 :  22:24:32 Uhr  Profil anzeigen
Hallo,
AR 102/100? - finde ich nicht im www. Ist eins mit 1000mm BW gemeint?
Da gäbe es eine ganze Palette von Okularen, die sich lohnen würden.
Was wäre denn deine preislichen Vorstellungen?

Gruß Hans-Jürgen

Bearbeitet von: am:
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Messier_16
Neues Mitglied


6 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  08:55:48 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Hans-Jürgen,

vielen Dank für die Rückmeldung. Da ist mir tatsächlich eine Null durchgegangen. Es handelt sich um dieses Teleskop:

http://www.telescope.house/Bresser-Messier-AR-102-1000-Hexafoc-EXOS-1-EQ4-Teleskop.html?gclid=CJ3_hJXN4dACFRa3GwodlBgH7w

Der Preisrahmen liegt zwischen 100-130€ (150€ wäre äußerste Grenze).

Liebe Grüße,

Messier_16

Bearbeitet von: Messier_16 am: 07.12.2016 08:57:52 Uhr
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Avier50
Altmeister im Astrotreff


1096 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  09:16:17 Uhr  Profil anzeigen
Hallo,
da wären doch sogar zwei Okulare drin, z.B. ein HR Planetary 6mm und noch eines so mit ca. 14mm. Beides gut für Söhne, Mond und Planeten. Für DS müsste man über etwas anderes nachdenken, liegt aber sowieso nicht so optimal im Bereich von 10cm Öffnung.
Gruesse
Avier

Bearbeitet von: am:
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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5579 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  10:59:42 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Messier? (wie ist Dein Vorname?),
ich habe im Ortho ein besseres (schärferes und kontrastreicheres) Bild gehabt wie im Planetary. Der Vorteil beim Planetary ist der größere Augenabstand und das größere Feld.
Ich würde also das 6 mm Ortho empfehlen:
http://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p8855_Kokusai-Kohki-Fujiyama-HD-OR-6mm---ein-klassisches-Ortho-nach-Abbe.html

Dann würd ich noch ein günstiges 1,25" Weitwinkelokular zur Übersichtsbeobachtung empfehlen. Das wäre ein 32 mm Plössl z.B.:
http://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p151_Super-Ploessl---32mm-Brennweite---1-25----FMC.html

Ich habe beide Okulare und finde sie von der Abbildung gut.
Apropos, hat das Objektiv des Bresser 4" f/10 Zug- und Druckschrauben zur Justage?

Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

Bearbeitet von: Niklo am: 07.12.2016 11:01:11 Uhr
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


3486 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  11:26:50 Uhr  Profil anzeigen
Hallo,

Deine Beobachtung kann schon stimmen. Das 26mm zeigt Sterne/Mond natürlich gefühlt schärfer, weil es ja weniger vergrößert.
Luftunruhe, Optikfehler usw. sieht man erst bei Hochvergrößerung wenn man an die Auflösungsgrenze ran kommt. Also Du kannst nur ein 8mm Okular mit einem 8mm Okular richtig vergleichen.

Ansonsten stimme ich Roland zu, im Segment unter 100 Euro zeigen Orthos und Plössl oft ein schärferes/kontrastreicheres Bild als entsprechende "Weitwinkel". Es ist halt nix umsonst. Vorteil in einem Bereich hat einen Nachteil im Anderen. Man muss wissen was man mehr gewichtet. Nachteil Ortho sind halt: Kleines Gesichtsfeld und geringer Augenabstand. Ohne Brille aber akzeptabel - für mich. Es gibt noch die Baader Classic Orthos, vielleicht (nur vielleicht! Ich kenne keines) etwas schlechter als das Fujiyama, dafür fast halb so teuer.

Gruß,
Walter

PS: hab auch ein 100/1000 Refraktor - und Orthos ;-)

LLAP

Bearbeitet von: am:
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Messier_16
Neues Mitglied


6 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  11:51:36 Uhr  Profil anzeigen
Wow, vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Am liebsten wäre es mir natürlich, wenn ich Jupiter und seine Monde so groß und scharf wie möglich sehen könnte. Wäre dafür das hier häufig genannte 6mm Ortho die beste Wahl? Wäre das eine merkliche Verbesserung zu meinem 8mm Okular? Ist eine Qualitätsspanne der 6mm Orthos zwischen 100 und 150€ wahrnehmbar?

Achja, und gibt es eventuell ein Okular zur Mondbetrachtung, das gegenüber meinem Kit-Okular und meinem 8mm-Okular nochmal einen deutlich besseren Bildeindruck ermöglichen würde?

Wegen den Schrauben müsste ich nachher mal nachsehen.

Liebe Grüße,

Alex

Bearbeitet von: Messier_16 am: 07.12.2016 11:59:34 Uhr
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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5579 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  12:07:02 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Alex,
ich denke, dass das 6mm Ortho auf jeden Fall ein Gewinn gegenüber dem 8 mm Omegon Cronus WA sein wird. Allein die Schärfe ist besser und die Vergrößerung etwas größer. Theoretisch könnte z.B. an Mars und Saturn auch ein 5 mm Okular gehen => 200x also die Maximalvergrößerung.
Dennoch würde ich eher das 6 mm Okular kaufen, da es häufiger einsetzbar ist.
An meinem 80/1200 ist bei Jupiter meist das 9 mm Ortho in Benutzung. Das wäre 133x (manchmal gehe ich auch höher). Bei Saturn und Mars gehe ich im 80ger mit der Vergrößerung öfters auch höher, aber an Jupiter ist mir die etwas niedrigere Vergrößerung oft lieber.
Daher meine Empfehlung für das 6 mm Ortho.

Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

Bearbeitet von: am:
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Messier_16
Neues Mitglied


6 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  12:14:42 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Roland,

vielen Dank für die Empfehlung. Da hab ich fast den Eindruck das 8mm umsonst gekauft zu haben. Müsste ich denn Nachteile mit einem 5mm Okular bei der Jupiterbeobachtung fürchten? Gäbe es hier ein besonders empfehlenswertes Okular? Anscheinend lässt sich das 5er ja nicht so häufig einsetzen wie das 6er. Kannst du das an einem Besipiel festmachen?

Achja, ich habe leider keine automatisch Nachführung. Komme ich mit einem 5mm Okular dann überhaupt noch zur Ruhe?

Liebe Grüße,

Alex

Bearbeitet von: Messier_16 am: 07.12.2016 12:22:12 Uhr
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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


17685 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  13:16:57 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Leute,

darf ich mal ein wenig verständnislos mit dem Kopf schütteln? Ihr wollt allen Ernstes einem Anfänger Orthos einreden? Obwohl er im Anfangspost schon schreibt-
Zitat:
...und auch die Mondbeobachtung ist ein detailreicher, wenn auch schnelllebiger, Genuss.
Ohne motorische Nachführung wird das bei höheren Vergrößerungen und dem bekanntlich sehr engen Blickfeld der Orthos recht unangenehm. Dazu klemmt man bei einem 6mm Ortho mit dem Auge an der Linse. Und Alex muss natürlich die Montierung auch halbwegs eingenordet hinstellen, ansonsten muss er auch noch in beiden Achsen nachführen.
Zitat:
Apropos, hat das Objektiv des Bresser 4" f/10 Zug- und Druckschrauben zur Justage?
Und was soll diese Frage bezwecken? Ein Anfänger wird kaum Zug-/Druckschrauben unterscheiden können, vorausgesetzt er findet die Schrauben überhaupt. Und selbst wenn- soll Alex dann etwa daran herumdrehen?


Hallo Alex,

das 8mm bringt dich auf 125-fach und zeigt dir den Mond nicht ganz bildfüllend. Insofern passt das durchaus von der Brennweite her. Einzig gefällt mir an den Omegon Cronos nicht- die werden nur mit Mehrfachvergütung beworben. Das ist heute nicht mehr Stand der Technik, im dümmsten (billigsten) Fall bedeutet das- nur die Frontlinse trägt einseitig eine Mehrfachvergütung. Das führt zu Lichtverlust und möglichen Reflexen an den Linsen und damit zu einer schlechteren Abbildung. Ein Okular sollte auf jeden Fall wie z.B. das verlinke TS-Plössl mit voller Multivergütung auf jeder Glas-Luft-Fläche oder fully multi-coated beschrieben sein.

Ein Okular mit 5mm Brennweite ist für deinen Refraktor schon grenzwertig, es bringt dich zwar auf 200x und zeigt das Objekt größer als das 8mm, aber dafür wird das Bild schon deutlich dunkler und du gewinnst nur noch max. etwa 5% an Detailerkennung hinzu. Ich würde daher eher ein Okular mit 6mm für sinnvoll halten. Achte dabei auf den Augenabstand (12-15mm sind gut, 20mm sind angenehm) und das Eigengesichtsfeld- Orthos liegen bei 40-42°, Plössl bei 50°, ab 60° hat man ein schönes großes sichtbares Feld, größer 70° wird dann schon als weitwinklig bezeichnet und richtig toll (aber auch teurer) sind dann Okulare mit 82° und mehr. Nur zwecksVergleich- ein 6mm Ortho hat lediglich einen Augenabstand von ca. 4mm.

Hier zu finden (klick mich)- z.B. das TS HR6 (brauchbar günstig) oder das TSSWM6 (etwas mehr Feld).

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

Bearbeitet von: stefan-h am: 07.12.2016 13:21:00 Uhr
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


3486 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  13:27:41 Uhr  Profil anzeigen
ah, gut eine Überschneidung - dann passt das nicht
<gelöscht>

LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 07.12.2016 13:29:27 Uhr
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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5579 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  13:36:55 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Stefan,
wenn die Montierung gut eingenordet ist, dann ist es kein Problem mit Orthos bei 160x oder 200x Jupiter oder den Mond zu beobachten. Klar, das Einnorden ist da schon wichtig, aber dann geht es auch ohne Motor relativ problemlos während es im anderen Fall schon bei 120x sportlich werden kann. Deswegen auf billige Weitwinkelokulare zu gehen ist meiner Ansicht nach der falsche Ansatz, vor allem wenn über eine unschärfere Abbildung geklagt wird.

Das mit den Zug und Druckschrauben habe ich interessehalber gefragt. Der 5" f/9 Bresser Refraktor hat das und hat zudem auch Zentrierschrauben für die Linsen.
Das mag für den Anfänger nicht interessant sein aber mich interessiert es ;)

Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

Bearbeitet von: am:
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Messier_16
Neues Mitglied


6 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  17:18:28 Uhr  Profil anzeigen
Alles klar, das 6mm Okular scheint sich als optimal herauszukristallisieren. Ich bin immer noch ein bisschen besorgt, dass der Unterschied (gerade im Anblick von Jupiter und Saturn + Monde) zum 8mm Okular marginal ausfällt. Das ist sicherlich auch der Grund warum das 5mm Okular eine besondere Anziehungskraft ausübt. Wahrscheinlich ein klassicher Anfängerfehler (kleinere Brennweite = starke Vergrößerung und hohe Detailauflösung).

Gibt es denn im 6mm Bereich eine besonders schöne Variante, mit der die Betrachtung eine besondere Augenweide wäre. Wie gesagt, 120€ oder etwas mehr könnte ich schon investieren. Die bisherigen Empfehlungen belaufen sich eher so auf um die 70€. Vielleicht ist es aber wiederum ein Fehlschluss, zu glauben, dass man mit 50€ mehr direkt in den Bereich der Premiumqualität vorstößt.

Vielen Dank nochmal für euren Input bisher.

Liebe Grüße,

Alex

Bearbeitet von: Messier_16 am: 07.12.2016 17:21:30 Uhr
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Kerringa
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1102 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  18:42:35 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Alex,

wenn das 8mm Cronus von der Qualität her nicht durch fällt, musst du dir im Klaren sein, dass eine noch höhere Vergrößerung auf dich noch unschäfer wirken kann oder auch unschärfer ist.
Walter hat das ja schon beschrieben.
Übrigens wird das Cronus durchaus mit einer Multivergütung auf allen Luft/Glasflächen beworben. Daran kann es also nicht liegen.
Am Besten, du triffst dich mit ein paar Sternfreunden aus der Umgebung, wo du ein paar Okulare probieren kannst. Dabei könntest du auch den Seheindruck mit den getesteten und deinen Okularen an einer anderen Primäroptik vergleichen.
Die Erfahrung wird dich dann lehren, was scharf bzw. unscharf ist.

Ich persönlich bin Freund von Weitwinkelokularen. Mit den 60° Planetenokularen á la Planetary bin ich nicht warm geworden, die habe ich alle wieder verkauft.

Gruß Hans-Jürgen

Bearbeitet von: am:
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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


17685 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  20:13:08 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Hans-Jürgen,
Zitat:
Übrigens wird das Cronus durchaus mit einer Multivergütung auf allen Luft/Glasflächen beworben.
Definitiv nicht mit auf "auf allen Luft/Glasflächen", auf der Seite von Omegon steht lediglich Coating of optical system multiple.

Und Multivergütung bedeutet nicht automatisch, das tatächlich alle Linsenoberflächen vergütet sind. Es bedeutet nur- es ist mindestens eine Linsenfläche mit einer Mehrfachbeschichtung versehen.

Alle Linsenflächen beschichtet wird mit fully muliti coated oder mit der Abkürzung fmc beschrieben. Und solange das nicht dasteht, gehe ich von einer einfachen Beschichtung aus.

Siehe auch hier die Erklärung- https://www.ddoptics.de/jagd_de/content/prismen-verspiegelung/


Hi Alex,
Zitat:
Wahrscheinlich ein klassicher Anfängerfehler (kleinere Brennweite = starke Vergrößerung und hohe Detailauflösung).
Dazu nochmals kurz die Erklärung. Entsprechend der Vergrößerung ergibt sich eine Austrittspupille (AP) am Okular, deren Größe kannst du leicht selbst ausrechnen. Okularbrennweite geteilt durch das Öffnungsverhältnis des Teleskops, in deinem Fall also f/9,8 (für die schnelle Abschätzung mit f/10 rechnen).

Für das 8mm Okular also: 8mm (Okularbrennweite) geteilt durch 10 = 1mm AP (korekkt wäre es 0,82mm). Bei einer AP im Bereich 1mm bis 0,8mm siehst du bereits gut 95% aller Details. Höher vergrößern verhilft zu einer größeren Abbildung. Die wird aber dunkler (die AP wird ja kleiner, wirkt damit abblendend) und du gewinnst eben nur max. noch ca. 5% an Detailerkennung hinzu. Bei 0,5mm AP ist dann die minimal sinnvoll AP erreicht, noch mehr Vergrößerung bringt keine weiteren Details mehr.

Eine Okularbrennweite von 5mm bringt dich auf eine AP von 0,51mm- daher hatte ich das in der vorherigen Antwort als grenzwertig angesehen.

Bezüglich "darf auch etwas teurer sein"- das Meade 07731 Series 5000 HD-60 gibt es mit 6,5 mm, von Explore Scientific das 6,7mm Weitwinkel mit 82°. Findest beide unter dem vorherigen schon gesetzten Link bei TS. Würden auch noch passen, liegen halt ein bisschen näher an dem 8mm, aber in den kurzen Brennweiten sind engere Staffelungen durchaus nützlich.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS - Tak FSQ85
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

Bearbeitet von: am:
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Kerringa
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1102 Beiträge

Erstellt  am: 07.12.2016 :  22:14:52 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: stefan-h

Definitiv nicht mit auf "auf allen Luft/Glasflächen", auf der Seite von Omegon steht lediglich Coating of optical system multiple.Und Multivergütung bedeutet nicht automatisch, das tatächlich alle Linsenoberflächen vergütet sind. Es bedeutet nur- es ist mindestens eine Linsenfläche mit einer Mehrfachbeschichtung versehen.
Hallo Stefan, na so was. Da habe ich doch aus Versehen auf der deutschen Omegon-Seite und bei Astroshop geschaut. Da steht: Multivergütung auf allen Luft/Glas Flächen
In Zukunft vertraue ich mehr den englischsprachigen Puplikationen.
Sogar Amazon hat sich da übertölpeln lassen. Die werben auch damit.

Gruß Hans-Jürgen

Bearbeitet von: am:
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