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Xsplendor
Altmeister im Astrotreff

Schweiz
1116 Beiträge

Erstellt am: 15.11.2016 :  17:50:03 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Xsplendor's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

Frage steht im Titel.


Wenn ich z.B. von einem Objekt 3h die linke Seite Belichte und danach (oder an einem anderen Abend) 3h die rechte hälfte, wie ist der beste Workflow um daraus ein kombiniertes Bild zu erstellen?

Zusatzfrage wie viel Überschneidung der beiden Bilder "In der Objektmitte" braucht es dafür? Ein drittel oder reicht auch weniger?


Ich würde jetzt vermutlich erst die beiden Bilder getrennt stacken und mit fits vor stretchen, danach hoffen dass ich 2 dermassen grosse tif dateien in Photoshop CS3 öffnen und zusammenfügen kann ohne dass mir das Programm abschmiert. Danach dann das ganze fein tuning am bereits kombinierten Bild. Wen man das vorab getrennt macht kriegt man das sowieso nicht 100% identisch hin denk ich.

Interessierten Astrofotografie-Einsteigern möchte ich einen Blick in mein Tutorial empfehlen:
http://www.xsplendor.ch/astrofotografie-tutorial.php?Page=Hauptseite

http://www.xsplendor.ch/


Grüsse und allzeit clear sky, Simon

Bearbeitet von: Xsplendor am: 15.11.2016 17:51:34 Uhr

hobbyknipser
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1280 Beiträge

Erstellt  am: 20.11.2016 :  12:20:03 Uhr  Profil anzeigen
Hallo, Simon,

leider kann ich Dir bei Deiner Frage nicht selbst helfen! Diesbezüglich fehlt mir die Erfahrung!
Ich kann mich aber daran erinnern, dass es in der Zeitschrift Interstellarum einen Workflow von Fabian Neyer gab, Dezember 2012/Januar 2013. Es ging um sein Orion-Mosaik. Vielleicht hast Du die Zeitschrift noch und findest, was Du suchst.

viele Grüße und cs
Andreas

Black night is a long way from home (Deep Purple)

Bearbeitet von: hobbyknipser am: 20.11.2016 18:21:35 Uhr
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nuazo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1409 Beiträge

Erstellt  am: 20.11.2016 :  15:36:32 Uhr  Profil anzeigen  Besuche nuazo's Homepage  Sende nuazo eine ICQ Message
Hey Simon,

meine bisherigen Mosaike habe ich mit Theli gemacht und dort ist es kein Problem Bilder von verschiedenen Nächten, Instrumenten und Feldern zusammen zu stacken. Da gibt es meines Wissens auch einen Parameter, mit dem man die Überblendung an den Kanten steuern kann.
Im Prinzip reicht, zumindest bei Theli, auch weniger als 1/3 Überdeckung, da die Bilder ja anhand eines Sternkatalogs ausgerichtet werden. Bei DSS und co. könnte es da eventuell Probleme geben, wenn nicht genug Sterne in der Schnittmenge vorhanden sind. Ob man die Kanten bei der Überdeckung sieht, hängt sicherlich vor allem von den Flats, Verzeichnung und dem unterschiedlichen Rauschen der Teilbilder ab.
DSS kann aber auch Mosaike, zumindest kann man da in den Einstellungen auswählen ob man nur die Schnittmenge oder das Gesamtbild am Ende haben will.

Im Prinzip kann man die Bilder ja auch einzeln stacken und dann in Photoshop zusammenfügen, allerdings sehen die Stacks ja oft etwas unterschiedlich aus, was Farben usw. betrifft. Das muss man dann evtl. noch irgendwie angleichen. Den Übergang kann man ja gut mit einer weichen Ebenenmaske machen.

Grüße,
Marcus


Bearbeitet von: am:
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Jeffer
Mitglied im Astrotreff


34 Beiträge

Erstellt  am: 21.11.2016 :  11:49:44 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Jeffer's Homepage
Hi Simon,

da ich grundsätzlich zu faul bin um mehrere Stunden mit EBV zu verbringen überlasse ich die Arbeit gerne Programmen...

Mein allgemeiner Workflow bei Mosaiken sieht deshalb wie folgt aus:
1) Aufnahme der einzelnen Serien mit 10% Überlappung
2) Stacken der einzelnen Serien in Fitswork inkl. Darks, Flats, BIAS - keine weiteren Korrekturen (Histogramm, etc.)
3) Zusammenfügen der einzelnen Teile mittels ICE ("Image Composition Editor" von Microsoft - kostenlos zum download)
4) Wenn nötig, anschliessend in Fitswork die Spielereien am Histogramm oder Schärfen o.ä.

Ergebnis sieht dann z.B. so aus:


Gruss,
Christian

12" Skywatcher Newton auf CGE Pro
12" Meade LX90

Bearbeitet von: am:
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