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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2895 Beiträge

Erstellt am: 08.11.2016 :  10:23:35 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

hätte ebenso ins Selbstbau-Forum gepasst, aber ich finde, der Spiegel ist immer noch das Herzstück eines Dobsons.
Und dieser ist ein Meniskus aus 24mm Fensterglas:

http://fabiomarioni.blogspot.de/

Bemerkenswert auch der First-Light Bericht am Ende des Blogs!
Das muss in der Gegend vom Aosta-Tal sein.

Viele Grüße
Kai

Bearbeitet von: am:

Alfredo Segovia
Meister im Astrotreff

Deutschland
317 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2016 :  11:32:27 Uhr  Profil anzeigen
Hi Kai,

äußerst beeindruckend. Danke für den Link!

cs,

Alfredo

Bearbeitet von: am:
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Nils_Eggert
Meister im Astrotreff

Germany
424 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2016 :  11:46:52 Uhr  Profil anzeigen
Geil!

Ist das ein Faltnewton oder ist der Fangspiegel vergrößernd?

Gruss Nils

Und im Übrigen bin ich der Meinung, daß Karthago zerstört werden muss.

Bearbeitet von: am:
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Nils_Eggert
Meister im Astrotreff

Germany
424 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2016 :  11:51:55 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Nils_Eggert

Geil!

Ist das ein Faltnewton oder ist der Fangspiegel vergrößernd?

Gruss Nils



Habs jetzt erst gesehen. Es ist ein Faltnewton.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, daß Karthago zerstört werden muss.

Bearbeitet von: am:
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Nachtschwalbe
Senior im Astrotreff

Deutschland
248 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2016 :  14:00:50 Uhr  Profil anzeigen
Hallo,
und das alles mit Foucoult und Ronchi ! Respekt!
Was ich nur nicht verstehe ist die hohe Brennweite ?
Der 350mm (!) Fangspiegel hätte auch für f2,5 gereicht.
Das soll nun nicht als Rumgemäcker verstanden werden, großartige Leistung !Einsteinkreuz einfach visuell , sagenhaft !
CS Alex

Bearbeitet von: am:
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stardust3
Altmeister im Astrotreff


3228 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2016 :  14:03:56 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Kai,

Klasse! Super Fund im Netz.
Der gute Sir John Dobson wird wohlwollend mit leisem Lächeln herabschauen.
Es gibt wohl nur ein halbes Dutzend Leute pro Land, die so was verwirklichen. Ziehe den Hut!

Wo er wohl den Spiegel hat verspiegeln lassen?

Gruß,
Walter

LLAP

Bearbeitet von: stardust3 am: 08.11.2016 14:20:44 Uhr
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MartinB
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3522 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2016 :  15:08:16 Uhr  Profil anzeigen
Wow, noch ein Meter-Teleskop!

Da hat der Herr Marioni aber ein ganz beachtliches Spechtelgerät geschaffen!
Bei 1m Öffnung und f/5 ist es auch gut, dass das Teleskop nicht in "voller Baulänge" verwirklicht wurde. Ich weiß, wovon ich schreibe, durfte ich doch auf diversen Teleskoptreffen schon so einige stattliche Leitern erklimmen!

(==>)Alex:
Zitat:
Der 350mm (!) Fangspiegel hätte auch für f2,5 gereicht.
Die 350mm für den Sekundärspiegel sind bei dieser Konstruktion unvermeidbar. Zeichne dir den Strahlengang doch einfach mal selbst auf!

Wie sicherlich ein paar andere Mitleser auch interessiert mich natürlich, wie es mit der optischen Güte und der Spiegellagerung aussieht. Zumindest Randeffekte bei Temperaturänderung dürfte es bei diesem Spiegel geben, und ganz frei von Astigmatismus wird diese Optik auch nicht sein. Aber Hauptsache, das Beobachten damit macht Spaß! Für Deepsky ohne Augenverbiegen sind Instrumente in dieser Öffnungsklasse einfach ein Traum!

Mein Favorit wäre allerdings ein Dall-Kirkham Nasmyth mit Primärspiegel um f/3,5 und Gesamt-Öffnungsverhältnis um f/6,5 mit 3" Okularauszug. Bei 850mm Öffnung könnte man den OAZ sogar noch so niedrig legen, dass meist im Stehen ohne Leiter beobachtet werden kann.

Ein paar Haken hätte die Sache: Der Korrektor müsste auch selbst angefertigt werden, denn passend "von der Stange" gibt's dafür nix, und ein geeignetes 70mm Erfle-Okular wird auch nicht in jedem Astroladen angeboten.
Diese Gründe haben natürlich auch dazu beigetragen, dass nicht ich jetzt so ein stattliches Teleskop besitze.

Eine andere Konstruktion wie z.B. der klassische Cassegrain oder der RC kommt meiner Meinung nach für ein transportables Teleskop in der Praxis nicht in Frage, zu schwierig wäre die Justiererei.

Die Mechanik finde ich deutlich zu schwer geraten. Meine Faustregel: Mehr als das 4-fache des Hauptspiegels sollte ein rein visuell genutztes Teleskop möglichst nicht wiegen, auch nicht mit einem superdünnen Spiegel!
Nachtrag: Andererseits macht hier 200kg oder 270kg auch nicht so einen riesigen Unterschied. Zum Tragen ist beides zu schwer, und für den Autotransport ist 270kg noch kein echtes Problem.

Gruß,
Martin


Bearbeitet von: MartinB am: 08.11.2016 15:13:16 Uhr
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FHarry
Meister im Astrotreff

Deutschland
928 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2016 :  19:48:47 Uhr  Profil anzeigen
Ich muß dem Kai zustimmen. Das beste ist wahrlich sein firstlight-Bericht. Der ist ansteckend. Ich hab hier auch noch zwei 80cm Scheiben, die darauf warten gebogen zu werden.

Grüße,

Harry

Bearbeitet von: am:
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Winni
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1229 Beiträge

Erstellt  am: 08.11.2016 :  20:02:03 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Winni's Homepage
Hallo zusammen...

danke für das Teilen des links, Kai.
Man hat ja direkt Minderwertigkeitsgefühle wenn man das liest - die Obstruktion relativiert aber wieder...

Der BeoBericht läßt einem dabei sein, gut zu wissen man mal hinfahren muß...

lg
Winni

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