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Seite: von 3

fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2897 Beiträge

Erstellt  am: 02.11.2016 :  08:52:58 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Henri,

Zitat:
Wie schon richtig erkannt, arbeite ich mit einem Drehteller und zwei Exzentern für größere Tools...


Aber die Spuren stammen von den Minitools, oder?

Bei einer Sphäre funktioniert das nachträgliche "Glätten" mit Volltools im Prinzip schon.
Allerdings liegen die Hürden da sehr hoch, insbesondere muss die Temperatur eingepegelt sein und wenigstens eine halbe Stunde am Stück poliert werden. Pech-Pflege ala Texereau ist absolut notwendig!
Wenn dabei trotzdem der Rand "verloren" geht, ist's eben Pech. Man kann nicht alles haben.

Anderseits kann man mit Minitools fast "spurlos" polieren. Dazu darf man aber niemals(!) tangential schieben.
Immer in kleinen Kreisen, siehe die Beiträge von Alois.

Meine größte Referenz ist im Moment nur 200mm.
Die habe ich recht schnell mit einem Oversized-Tool und ausschließlich MOT hinbekommen.
Allerdings sind nur die inneren 180mm nutzbar.
Die Sache mit dem Volltool (oder sogar Oversized) funktioniert bei größeren Sphären vermutlich nur bei entsprechender Dicke.
Ansonsten sind immer größere Minitools angesagt.

Viele Grüße
Kai

Bearbeitet von: fraxinus am: 02.11.2016 08:53:24 Uhr
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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
355 Beiträge

Erstellt  am: 02.11.2016 :  11:28:21 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage
Hallo Leute!

Kalle -->
Zitat:
Ohne diese "Lyots" hättest du jetzt einen fertig polierten Spiegel. Und weniger Sorgen


Ich kann nachvollziehen, dass viele so denken...
Aber keine Panik, habe keine Sorgen und bin tiefenentspannt.

Kai -->
Zitat:
Aber die Spuren stammen von den Minitools, oder?


Ja natürlich und die tangentiale Strichführung ist nicht zu übersehen.
Oversized-Tool wäre prima, ist aus Mangel einer entsprechenden Abdrückscheibe aber nicht drinn.
Den Tipp mit den kreisenden Bewegungen werde ich mir merken, danke!
Der Rohling hat übrigens 38mm Randdicke und ist damit auch etwas handlicher und robuster als die dünnen.

Nun habe ich gestern mal zwei komplette Durchläufe(polieren, messen, auswerten) gemacht. Das geht natürlich nicht jeden Tag...
Dabei wurde insgesamt 10min poliert, 4 Stunden gemessen und ausgewertet. FFT(je 6Bilder per 45° drehung des Prüflings), Foucault(rein visuell) und Lyot Phasenkontrast.
Der Spiegel ist nun wieder bei Wavefront 1/60 angekommen und ich habe mal verglichen, wie das vor zwei Wochen aussah, als ich in etwa die selben Messwerte hatte:


Links FFT vom 1.11. - rechts FFT vom 13.10.
Dabei sieht man schön, wie mit den Minitools die astigmatischen Anteile der Oberfläche ausgebügelt wurden.
Ich hatte das ja hier mit angerissen:
http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=202215&whichpage=1

Nun noch der Phasenkontrast vom 1.11.:


Der Verglich mit dem letzen Lyotbild zeigt logischerweise wieder eine beruigung der Oberfläche.

Ich werde nun mal MOT Volltool weitermachen, COC liegt derzeit glücklicherweise auch bei +0.025, das passt.

Beste Grüße, Henri


www.sternwarte-kletzen.de

Bearbeitet von: am:
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rainer-l
Meister im Astrotreff


532 Beiträge

Erstellt  am: 02.11.2016 :  20:57:17 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Henry

Ich hoffe Du machst noch ein wenig weiter und machst aus deinem Referenzspiegel einen Super ..... Referenzspiegel .

Wie stellst Du den Kantenabstand ein ?

Ich vermute Du stellst die Kante zunächst so ein wie auf deinem allerersten Lyotbild , wo man den Foucaultanteil noch deutlich sehen kann , und schiebst die Kante
dann soweit rein das der Foucaultanteil gerade verschwindet .

Viel Erfolg wünscht Rainer

Bearbeitet von: rainer-l am: 02.11.2016 20:58:37 Uhr
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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
355 Beiträge

Erstellt  am: 03.11.2016 :  09:10:16 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage
Hallo Rainer,

Zitat:
Wie stellst Du den Kantenabstand ein ?


Ja, im prinzip genau so wie du beschrieben hast.
Ich fahre erst den Lichtkegel an der hellen Seite an, dann stelle ich die Höhe ein. Dann fahre ich die Projektion des Lichtspaltes in den Rußfilter.
Ich hatte an meiner Canon immer manuell bestimmte Belichtungsparameter (immer die selben) eingestellt. Wenn dann das Phasenkontrasbild eine bestimmte Helligkeit erreichte, waren die Contouren immer gut zu sehen. (ich nutze Bildvorschau und Fernauslösung über den Computer)
Leider klappte das gestern nicht und es war mir leider zu spät für eine Fehlersuche. Ich musste plötzlich die Belichtungszeit drastisch verlängern und dennoch bekam ich die Foucault Anteile nicht genügend weg. Das Bild begann dann bei ISO6400 und 2s Belichting auch schon stark an zu rauschen.
Ob das jetzt daran liegt, dass die Rauigkeit sehr abgenommen hat kann man nur hoffen, glauben tue ich das noch nicht.

Dennoch hier das Lyot (unter Vorbehalt) von gestern Abend(5 Bilder gestackt):
Habe 6 min mit Volltool MOT poliert. 5 min wären besser gewesen...


Und die FFT Analyse mit 1200x1200 Pixel Bildern ohne resize auf 640x640, LowPassFilter 0,06:

Wie man am Loch in der Mitte sieht, es war wohl eine Minute zu viel. Huch...

Heute werde ich mal mit Minitools in kreisenden Bewegungen und ohne Druck über die Berge fahren.

Beste Grüße, Henri

www.sternwarte-kletzen.de

Bearbeitet von: am:
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Kurt
Forenautor im Astrotreff

Germany
7060 Beiträge

Erstellt  am: 03.11.2016 :  11:10:25 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Henri,
Zitat:
...Ob das jetzt daran liegt, dass die Rauigkeit sehr abgenommen hat kann man nur hoffen, glauben tue ich das noch nicht.

wenn du tatsächlich deinen Handlungserfolg mittels Lyot kontrollieren willst dann gehören die Rußfilter in die Tonne. Die taugen zwar sehr gut zur Demonstration des Phasenkontrasteffektests, aber weniger gut wenn du gut wenn du reproduzierbare Lyotbilder im zeitlichen Abstand gewinnen willst. Daher mein Rat: Warte noch bis du die sehr wahrscheinlich besser geeigneten Metallfilter in den Händen hast. Sie befinden sich auf dem Postweg zu dir.

Gruß Kurt

Bearbeitet von: am:
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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
355 Beiträge

Erstellt  am: 05.11.2016 :  13:22:13 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage
Hallo Kurt, die Filter sind angekommen. Vielen Dank!
Gestern habe ich den auf dem Mikroskopträger aufgedampften Metallfilter probiert. Damit konnte ich aber leider nur sehr wenige Strukturen sichtbar machen. Sowohl visuell als auch fotografisch. Der Filter scheint bei mir zu viel Licht durchzulassen, denn sobalt man die ersten feineren Strukturen erkennt und dann den Lichtspalt weiter in die Metallschicht schiebt verblasst alles. Es geht im Streulicht unter. Mit dem Rußfilter ging es dann wieder, nur eben viel dunkler.
Die anderen beiden Teile sind äußerst interessant! Mal sehen, ob ich mir über das WE eine geschickte Halterung bauen kann. So dass man ohne große frickelei damit experimentieren
kann.
Beste Grüße, Henri

www.sternwarte-kletzen.de

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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
355 Beiträge

Erstellt  am: 12.11.2016 :  12:36:18 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage
Hallo, ein paar neue Bilder:


Habe meinen Teststand mal neu gemacht. Hier kann ich nun auf die Schnelle alles reintun was ich möchte.
Ob Rußfilter auf Mikroskopobjektträgern oder wie hier das HiTec Phasenkontrastfilter von Kurt.
Das gelbe Ding ist nur die Halterung für das kleine Glasscheibchen.
Das Cuttermesser natürlich obligatorisch für den Foucaulttest (dazu wird in das untere Loch eine abgeflachte LED gesteckt).


Etwas näher erkennt man nun links den eingesteckten Lichtspalt und den Filter in der Mitte


Dies ist eine Mikroskopaufnahme des Lyotfilters. Leider kann ich im Moment nur die zwei dicksten Streifen und das Rechteck als
Kantenfilter nutzen: Der Lichtspalt ist mit 0,2mm für die anderen zu breit. Das ist aber so erst mal OK.


Hier ist das beste Lyotbild mit dem neuen Filter und dem derzeitigen Stand des Spiegels im Phasenkontrast.


Hier noch das letzte Ergebniss der FFT Auswertungen der letzten Minitool Retusche.

Abschließend zeigt sich für mich zum Phasenkontrasttest folgendes:
Ich hätte den Test von Anfang an mit nutzen sollen - dann wären eine Menge Fehler in der Strichführung der Minitools vermieden und
die Oberfläche des Spiegels nicht von so vielen speziellen Strukturen übersäht wurden. Das ist eine gute Erfahrung.
Der Test wird sicher immer Bestand einer Prüfung sein zumal er in 10 min abgehandelt ist.

Nun ergibt sich allerdings ein ganz anders Thema für mich:
Man kann so einen Spiegel nicht vertikal lagern, ohne ordentlich Astigmatismus, Tetrafoil, Trefoil u.s.w. in die Oberfläche zu bringen.
Deswegen bin ich nun seit ein paar Tagen damit beschgäftigt, die beste Lagerung für das Teil herauszufinden.
Schlinge oder die Wippen wie im derzeitigen Aufbau kommen nicht in Frage - zu viele Deformierungen.
Jedoch habe ein paar Ideen und mein 3d Drucker wurstelt so vor sich hin - aber das ist sicher ein Thema für einen neuen Thread...

Beste Grüße, Henri

www.sternwarte-kletzen.de

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rainer-l
Meister im Astrotreff


532 Beiträge

Erstellt  am: 12.11.2016 :  19:50:49 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Henri

Deinen Thread habe ich sehr genossen .
Sehr kompact , informativ und es ist "uns" gelungen dieses Thema
sachlich und ohne Polemik zu behandeln .

Viele Grüße Rainer

Bearbeitet von: am:
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Kurt
Forenautor im Astrotreff

Germany
7060 Beiträge

Erstellt  am: 12.11.2016 :  22:21:15 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Henri,
Zitat:
...Ob Rußfilter auf Mikroskopobjektträgern oder wie hier das HiTec Phasenkontrastfilter von Kurt...



freut mich dass es bei dir so gut funktioniert. Aber die Ehre gebührt Alois Ortner. Die Filterchen stammen nämlich aus seinen Fundus.
Nach eigener Erfahrung hat es schon etwas wenn diese Filterchen nicht so berührungsempfindlich sind wie die Rußfilter.

Ich bin gerade bei Versuchen mit eigenen metallbedampften Phasenkontrastfiltern verschiedener Form meiner HV- Anlage. Bilder kommen bald...

Gruß Kurt


Bearbeitet von: am:
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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
355 Beiträge

Erstellt  am: 13.11.2016 :  12:18:11 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage
Hallo an alle Mitleser,

--> Rainer
Zitat:
Sehr kompact , informativ und es ist "uns" gelungen dieses Thema
sachlich und ohne Polemik zu behandeln .


Genau, und ich hoffe zukünftige Lyottest-Tester haben auch was davon.

--> Kurt
Zitat:
Aber die Ehre gebührt Alois Ortner. Die Filterchen stammen nämlich aus seinen Fundus.


Dann geht mein Dank natürlich auch an Alois Ortner. Die Filter scheinen ja eine kleine Weltrundreise gemacht zu haben.
Mich würde auch mal interessieren, welches Metall hier verwendet wurde und wie man so feine Strukturen auf die Glasoberfläche bekommt.


Ich denke, man könnte es außer dem Aufdampfen auch mal mit Fotolack zum Leiterplattenentwickeln probieren.
Mikroskopobjektträger lackieren, dann eine Schablone darauf projizieren und entwickeln. Nun die bekannte Prozedur der Ausfällung von Silber aus Silbernitrat auf der Glasplatte.
Meinen ersten Spiegel habe ich vor 11 Jahren so beschichtet. Der erste Versuch ging schief und die Beschichtung war bläulich und halblichtdurchlässig. Vielleicht geht das ja auch mit anderen Metallen?

Beste Grüße, Henri

www.sternwarte-kletzen.de

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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
10276 Beiträge

Erstellt  am: 13.11.2016 :  13:58:10 Uhr  Profil anzeigen
Henri,
die Schicht muss zwei Dinge gleichzeitig lösen: Einmal arbeitet sie als Helligkeitsfilter (Graufilter), gleichzeitig muss sie die Phasenlage der Lichtwellen ändern (z.B. Laufwegverlängerung). Letzteres verlangt eine bestimmte Dicke der Schicht in Abhängigkeit zum Brechungsindex.

(==>)Kurt, da fällt mir ein ....
Zu überlegen wäre, ob man die beiden Aufgaben nicht voneinander trennt, indem man den "dunklen" Teil als Graufilter baut, die "hellen" Bereiche an den Kanten mit einer transparanten Schicht zur Phasenverschiebung manipuliert. Oder indem man vor dem Aufbringen des Graufilters, die Trägerplatte abätzt, um das Lambda-Viertel Phasenverschieben (nach Aufbringen der Graufilter-Schichtdicke) zu erreichen.
Eine dritte Variante wäre, den Graufilter aus zwei Schichten aufzudampfen: Einmal die Abdunkelungsschicht, dazu eine transparente Schicht, die für die passende Dicke zum Phasenschieben notwendig ist.

Kalle - Alles wird gut !
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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
355 Beiträge

Erstellt  am: 13.11.2016 :  17:38:44 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage
Hallo Kalle, habe ich das richtig verstanden, dass bei z.B. 600nm Wellenlänge einer weißen LED und #188#955; die Schicht etwa 15nm dick sein muss?
Das könnte man ja mit polieren versuchen. Und eingrauen dann z.B. mit Edding.

Gruß, Henri

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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
355 Beiträge

Erstellt  am: 13.11.2016 :  17:44:37 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage
Sorry, ich kann mein letzten Post nicht korrigieren. Die Forensoftware hat meine HTML Sonderzeichen rausgelöscht:

Zitat:
#188#955;

soll heißen: 1/4 Lambda

www.sternwarte-kletzen.de

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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
10276 Beiträge

Erstellt  am: 13.11.2016 :  19:30:13 Uhr  Profil anzeigen
Henri,
kommt auf den Brechungsindex der Schicht an ... Du brauchst im Ergebnis eine Laufzeitverzögerung durch die Schicht, die eine 1/4-Lambda Phasenverschiebung bewirkt.
Nur dann kommt es zu destruktiver Interferenz (für den Hauptteil des Lichts) und der daraus resultierenden Kontrastanhebung der "kleinsten Unebenheiten".

Die Graufiltereigenschaft sorgt dafür, dass die Lichtmenge der Reflexion des Beugungsscheibchen-Zentrums eines jeden Punkts an die Lichtmenge außerhalb des zentralen Beugungsscheibchen angepasst wird. Im Prinzip die gleiche Prozedur wie beim Point-Diffraktion-Interferometer. Referenzwelle ist die zentrale Reflexion für jeden Punkt auf dem Spiegel, interferiert wird mit der Umgebung (Licht aus den Beugungsringen zu diesem Punkt). Nur das für den Phasenkontrast hier destruktiv gearbeitet werden muss, damit die Differenz sichtbar wird. Auch wirkt der Effekt immer nur "lokal" in direkter Umgebung zum jeweiligen Zentrum. Wie weit die Umgebung greift, wird über die Abstände auf dem Filterplättchen und über die opt. Dichte des Graufilters eingestellt.

Fummelei, das optimal zu treffen. Und rechnerisch kenne ich kein Verfahren, das den Bildeindruck des Fotos "zurückrechnen" kann auf die Größe der Oberflächenunebenheiten. Das ist der Grund, warum man zwar was sieht, aber nicht weiß, was das quantitativ bedeutet.

Ich hoffe, ich bringe das jetzt richtig rüber.Die Überlagerung findet im Rahmen der Abbildung am Lyotfilter statt.

Kalle - Alles wird gut !
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Bearbeitet von: Kalle66 am: 13.11.2016 19:33:28 Uhr
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Kurt
Forenautor im Astrotreff

Germany
7060 Beiträge

Erstellt  am: 14.11.2016 :  13:39:41 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Henri,
Zitat:
Ich denke, man könnte es außer dem Aufdampfen auch mal mit Fotolack zum Leiterplattenentwickeln probieren.
Mikroskopobjektträger lackieren, dann eine Schablone darauf projizieren und entwickeln. Nun die bekannte Prozedur der Ausfällung von Silber aus Silbernitrat auf der Glasplatte...



nach meinen eigenen zahlreichen Versuchen in antiker Zeit und den jüngsten mit der kleinen HV- Anlage kann ich nur sagen mit HV geht es WESENTLICH besser und schneller. Bin nur gerade durch unaufschiebbare Fremdaktivitäten daran gehindert um die ersten Ergebnisse vorstellen zu können.

Gruß Kurt

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