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 Spiegel oder Altglas ?
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Seite: von 3

ThomasBauer
Meister im Astrotreff

Deutschland
287 Beiträge

Erstellt am: 24.03.2012 :  08:52:20 Uhr  Profil anzeigen
Hallo zusammen,

ich trau mich ja fast nicht meine Glasscheibe hier zu erwähnen aber egal.
Nach großer Euphorie einen 24 Zoll Dobson zu bauen ,

http://www.astrotreff.de/topic.asp?ARCHIVE=true&TOPIC_ID=105937

bekam ich einen Dämpfer nach dem anderen zu spüren.

Irgendwie habe ich es nicht geschafft das Teil ohne total versauten Randbereich hin zubekommen. Nach dem 3.! mal habe ich das Ganze eingestellt und die Scheibe für einen Beistelltisch eingeplant. Auch das Thema Astro ist etwas ins Hintertreffen gekommen.

Wieder öfters lesend im Treff sind mir die großen fertiggestellten Spiegel aufgefallen. Das nagte etwas an meinem Ego und ich kramte mein Altglas heraus, soll ich ihn doch noch fertig machen?

Egal wie, aber der Rand musste weg, aber wieder schleifen kam nicht in Frage. Ich entschied mich für eine abartige Variante, eine Verkleinerung des Durchmessers mit Wasserstrahlschneiden auf 22Zoll. Wenn's funktioniert is ok, wenn nicht auch voll egal. Das wird jetzt einigen die Tränen in die Augen treiben oder ein breites Grinsen hervorrufen.

Ich habe dann noch die „Parabel vollends fertig gemacht“ und mit Foucault getestet, aber beim Parabolisieren habe ich das Gefühl nicht losbekommen dass da irgend etwas nicht stimmt.
Durch die Messwerte die ich alle 90 Grad machte hatte ich gleich den Verdacht nen tollen Asti zu fertigen. Sehen konnte ich das leider nicht, aber mit dem PDI sieht das Ganze doch etwas komisch aus. Hier im Forum habe ich einige tolle Bilder die bei sehr gut gewordenen Spiegels gesehen,
die sehen doch etwas anders aus. Leider fehlt mir die Erfahrung die I-Gramme zu deuten was da was bedeutet.
Mit OpenFringe hab ich zwar etwas rumgespielt aber was vernünftiges hab ich nicht hinbekommen.
Jetzt steh ich etwas auf dem Schlauch ob ich da weitermachen soll. Da ich das Teleskop noch nicht gebaut habe kann ich keinen Sterntest machen. Würde der Spiegel so zu gebrauchen sein oder nochmal überarbeiten?

Hier noch die Daten und Pics des Glasrohlings:

Durchmesser 561 mm
Randstärke noch 22 mm !
ROC 5235 mm
Brennweite 2617mm
F 4,65

Foucaultauswertung:





Zone 0



Zone 5



Zone 10



PDI-Versuche



Aufnahmen eines folgenden Tests









Gruß
Thomas


Bearbeitet von: am:

Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
695 Beiträge

Erstellt  am: 24.03.2012 :  10:54:50 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage
Hallo Thomas,
na, das kann ich nachvollziehen, dass das Spiegelschleifen an den Nerven zehrt wenns mal nicht so läuft wie vorgestellt.
In wie weit hing den der Rand hinterher? War das nur beim Polieren, oder etwa schon beim Schleifen? Beim Schleifen/Polieren gibt es zu jedem Problem auch eine Lösung, bloß diese zu finden -gebe ich zu- kann schon sehr mühsam sein. Deine Methode mit dem Wasserstrahl hätte ich jetzt so nicht gemacht aber 22 Zoll ist ja immer noch ne Ansage

Sollte die mit Foucault gemessene Parabel stimmen würde ich vorerst die Finger vom Glas lassen. Allerdings fallen mir ein paar Sachen auf:
-Die Kratzer haben meistens einen "Zwilling" wie ist das denn passiert?
-Was für eine Toolgröße benutzt Du denn?
-Die Schlieren am Rand sind wahrscheinlich Fingerabdrücke?
-Ist die Lagerung wirklich 90° und im Wasser? Auf den Bildern sieht das etwas schräg aus.
-Bei Zone 5 Erkenne ich einen leichten Asti. Der muss nicht im Glas sein sondern kann ein "Lagerasti" sein

Zu den Interferogrammen: Das finde ich recht interessant, denn bei 20" F4,6 hat das PDI bei mir funktioniert. Das müsste bei Dir auch der Fall sein. Allerdings sind Deine gezeigten IG bei mir nicht auswertbar.
Was mir auffällt: Du scheinst mit der Kamera nicht auf den Spiegel fokussiert zu haben. Bei Foucault ist das schon der Fall. Beim Interferogramm ist der Rand aber nicht eindeutig auszumachen.
Das Interferometrieren mit dem PDI ist schon ein bissle ein Gefummel aber Du bist nicht mehr weit entfernt von brauchbaren IG. Nimm allerdings lieber die kleineren Löcher, auch wenn es rechnerisch noch mit den größeren geht. Interferogramme die ein "Auge" haben wie die letzten beiden sind eher schlecht auszuwerten. Interferogramm 1 geht am ehesten in die richtige Richtung, bloß müssen die Streifen natürlich durchgängig sein. Bei meinen Spiegeln hat das 10µm Loch am besten funktioniert.
Weiterhin viel Erfolg, Matze



www.sternenpark-schwaebische-alb.de

Bearbeitet von: Mr_beteigeuze am: 24.03.2012 10:56:57 Uhr
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ThomasBauer
Meister im Astrotreff

Deutschland
287 Beiträge

Erstellt  am: 24.03.2012 :  12:00:54 Uhr  Profil anzeigen
Hi Matze,

ich werd da wohl den ganzen Aufbau noch einmal überprüfen müssen,denn der Spiegel ist tatsächlich etwas nach hinten geneigt.
Genau so auch die Ausrichtung.
Zu den tollen Zwillingen kann ich keine Auskunft geben, da hab ich mich sehr darüber gefreut.
Zu den IGs: Das Bild ist bei den kleineren Löchern dann so dunkel dass ich dann gar nix mehr seh, da ist noch Übung erforderlich.Irgend wie muss das doch mal klappen.

Gruß
Thomas

Bearbeitet von: am:
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GerdHuissel
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1486 Beiträge

Erstellt  am: 24.03.2012 :  12:16:20 Uhr  Profil anzeigen  Besuche GerdHuissel's Homepage
Hallo Matze und Thomas,

habe zu dem Thema keinen direkten Vorschlag,
wollte aber bei dieser Gelegenheit erwähnen ,
daß zwischen Neuffen und Reutlingen keine große Entfernung liegt.
Also nicht so schnell Wasserstrahlschneiden!
Ich bin froh Euch Beide in schwäbischen Landen zu wissen,
für den Tag, an dem bei mir wieder der Spiegelschleifstock aufgestellt wird.

Grüssle vom Gerd
www.bksterngucker.de

Bearbeitet von: GerdHuissel am: 24.03.2012 12:18:02 Uhr
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RuedigerH
Meister im Astrotreff

Deutschland
455 Beiträge

Erstellt  am: 24.03.2012 :  15:24:15 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Thomas,

Auf gar keinen Fall einen auspolierten Spiegel mit Wasserstrahlschneiden kleiner machen. Ich hatte mal vor etlichen Jahren einen 27" auf 23" verkleinert. Das Ergebnis waren starke Spannungen im Glas, die einen unregelmäßigen Astigmatismus hervorrriefen.

Viele Grüße
Rüdiger

Bearbeitet von: am:
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Horia
Meister im Astrotreff


642 Beiträge

Erstellt  am: 24.03.2012 :  16:15:01 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Thomas,

der Spiegel ist eigentlich fertig und es ist ein guter Spiegel.

Die Kratzer die Du da hast sind oberflächig und spielen absolut keine Rolle. Die wichtigeren Fehler sind die unruhige Oberfläche und der Astigmatismus. Beide werdest Du aber in normalen Einsatz kaum zu spüren bekommen. Bei der Spiegelgröße/Dicke ist etwas Asti sowieso vorprogrammiert.

Ich würde das Teleskop fertig bauen und - ohne den Spiegel zu verspiegeln - erst richtig einsetzen.

Viele Grüße,
Horia

Bearbeitet von: am:
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ThomasBauer
Meister im Astrotreff

Deutschland
287 Beiträge

Erstellt  am: 24.03.2012 :  18:14:31 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Gerd,
ja ich weiß, da wird sicher sicher auch mal was tun. Ist eben immer ne Zeitfrage bei mir.
jedenfalls wünsche ich Euch heut nen tollen Abend in Backnang.

Hallo Rüdiger,
na dann hab ich ja den Bock zum Gärtner gemacht.......
Meine Überlegung war, da ja einige Schleifer ihre Fangspiegel auch aus einer Scheibe sogar schräg und oval schneiden müsste das auch hier gehen

Hallo Horia,
ich werde wie ich schon weiter oben schrieb den Messaufbau noch einmal überprüfen und frisch einstellen. Da hoffe ich auch noch auf ein paar bessere IG nachdem ich das Glas noch mal richtig säubere.
Der Bau des Dobsons schwirrt auch schon ne Weile im Kopf herum, ja ich glaube das werd ich tun. Es ist eben nur immer das Schreckenswort Asti dass einen wie mich verunsichert.


Gruß
Thomas

Bearbeitet von: am:
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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2571 Beiträge

Erstellt  am: 25.03.2012 :  11:05:40 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Thomas,

ersteinmal Respekt vor Deiner Ehrlichkeit!
Ein großer, dünner Spiegel ist ein Abenteuer, was nicht immer gut ausgeht.
Nach mittlerweile drei großen+dünnen bin ich der Überzeugung, dass Du an der Messtechnik gescheitert bist. Schlechte Messtechnik ---> Motivation überreizt ---> Ende
Man wird mich wahrscheinlich als (militanten) Interferometer-Narr bezeichnen, aber ohne Anhäufung von viel Erfahrung (=viele Spiegel, die keiner braucht) bekommt man das per Foucault kaum gebacken. Was nicht heisst, dass es nicht geht! Aber eben nicht von Null auf 100.

Also, gib dem Spiegel eine Chance!
Das PDI könnte grenzwertig sein. Bath oder Michelson sind sicherer. Damit kannst Du den Asti rauspolieren und bekommst in kurzer Zeit wieder neue Motivation wenn das Glas genau so reagiert, wie Du es wünscht. Und das wird es müssen, wäre doch gelacht!

Alternativ:
Verspiegeln, Asti per Federkraft rausdrücken, Beobachten!
In ein paar Jahren, nach Durchsicht sämtlicher Messiers und vielen schönen Nächten eine komplette Rundumerneuerung mit Update auf Version 2.0 (Planetenkiller) - ist auch ein Weg!

Viele Grüße
Kai


Bearbeitet von: am:
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mkoch
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2355 Beiträge

Erstellt  am: 25.03.2012 :  12:03:48 Uhr  Profil anzeigen  Besuche mkoch's Homepage
Hallo Thomas,

in deinen PDI-Bildern gibt es Stellen, wo sich ein Streifen Y-förmig in zwei Streifen aufspaltet, oder wo ein Streifen völlig unerwartet endet. Sowas ist ein sicheres Zeichen dafür, dass das Interferogramm nicht auswertbar ist. Ich vermute dass du ein zu großes Loch verwendet hast.

Gruß
Michael

P.S. Aber auch ohne Auswertung ist klar zu sehen, dass der Spiegel Astigmatismus hat.


Bearbeitet von: mkoch am: 25.03.2012 12:14:24 Uhr
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ThomasBauer
Meister im Astrotreff

Deutschland
287 Beiträge

Erstellt  am: 25.03.2012 :  14:20:20 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Kai,
ja, warum soll man auch schummeln? Es kann einfach nicht jeder alles
Ich bin seinerzeit mit meinem 18er schon an meine Grenzen gestossen( der inzw. verkauft ist und der neue Besitzer voll zufrieden ist.) Das mit dem großen ist für mich schon grenzwertig gewesen. Man kann auch einen Spiegel für ne Menge Zaster kaufen, aber da ist es eben auch nicht immer gesagt dass man auf der sicheren Seite steht. So bleibt eben nur selber schleifen mit alle seinen Tücken und Lehrgeld. Du hast mir damals auch schon geraten nen Interferometer zu bauen. Da hab ich mich irgendwie davor gescheut weil es absolutes Neuland für mich war und dachte das müßte doch auch mit Foucault gehen. Aber es kommt eben immer anders und die Einsicht und Erfahrung auch oft spät.

Hallo Michael,
ich hab heut noch ein paar Schnappschüsse gemacht, glaube dass es jetzt so langsam klappt. Das beigefügte ist mit dem 10mü Loch gemacht, genau wie bei Matze.

Viele Grüße

Thomas





Bearbeitet von: am:
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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2571 Beiträge

Erstellt  am: 25.03.2012 :  14:56:09 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Thomas,

hey, die Igrammme sehen extrem hoffnungsvoll aus!
Das untere lässt sich gerade noch so auswerten, das fehlt nicht mehr viel!
Du hast etwa 3 Waves Asti drin - lässtsich rauspolieren.

Mehr morgen früh - hab's eilig....

cs Kai

Bearbeitet von: am:
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andi1234
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1036 Beiträge

Erstellt  am: 26.03.2012 :  11:25:50 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Thomas,
toll das du das hier so rein stellst. Ich hatte mit meinen 24er auch echt lange Probleme. 24" sind auch nicht einfach. Deine nunmehr 22" sind doch auch nicht ohne und besser 22" brauchbar als 24" als Abstelltisch, oder?
Die Interferometrie war vor einem Jahr auch Neuland und mit hilfe des Forums klappt es einfach wunderbar. Fast alle Fragen werden umgehend beantwortet und wenn du bissl dran bleibst und weitermachst klappt das ganz sicher. Wünsch dir immer wieder Erfolge, damit man sieht es geht weiter. Und eines Tages wertest du aus und ..... geschafft.
Falls du mit dem Lochinterferometer nicht weiter kommen solltest, mit dem Bath bin ich sehr gut zurecht gekommen. Gut etwas Bastelei aber das gehört eh zum Teleskopebauen dazu.

Gruß, Andreas

Grüße aus Sachsen, Andreas

Bearbeitet von: am:
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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2571 Beiträge

Erstellt  am: 26.03.2012 :  12:29:21 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Thomas,

zeigen die beiden letzten Igramme (IG1 und IG3) jeweils eine um 90° rotierte Aufstellung? Ich werde da nicht schlau draus.

cs Kai

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ThomasBauer
Meister im Astrotreff

Deutschland
287 Beiträge

Erstellt  am: 26.03.2012 :  21:23:32 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Andi,

kam jetzt erst heim.
Du hast da ja was feines gebaut,klasse! Ich hab nachgelesen, dein 24er ist auch nicht ganz einfach gewesen. Ich bin mir noch nicht sicher was zutun ist.

Hallo Kai,
ich hab noch mal ein paar Bilder gemacht. Stellung bei 0 Uhr, 3 Uhr, 6 Uhr.
Das dumme war, jedes mal ist der Laserpunkt etwas versetzt gewesen und musste den Tester seitlich und in der Höhe nachstellen. Ich poste die Pics hier nochmal, möchte aber nicht den ganzen Fred damit zupflastern und euch damit nerven

Stellung 0 Uhr:




Stellung 3 Uhr:




Stellung 6 Uhr:



Vielleicht kannst du was damit anfangen.
Was mich noch interessieren würde, wie man bei Openfring vorgeht. Ich weis das wäre ein anderes Thema.




Gruß
Thomas

Bearbeitet von: am:
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Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
695 Beiträge

Erstellt  am: 26.03.2012 :  22:08:39 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage
Hallo Thomas,
deine neuen Interferogramme gehen immer mehr in die richtige Richtung, super. Was Du jetzt noch machen kannst ist ein paar mm mehr in Richtung RoC zu gehen. Du bekommst damit zwar weniger Streifen, diese sind dann aber bis zum Rand scharf. Als Vergleich mal mein VorzeigeInterferogramm

Zwecks Asti wollte ich die keineswegs verunsichern. Da wiederhole ich mich gerne nochmal: Der muss nicht im Glas sein. Wahrscheinlicher scheint mir, dass es sich hierbei um einen Teststandfehler handelt. Schon meine 20 Zoll Scherbe (34mm dick) war diesbezüglich auch etwas anspruchsvoll.
Du bist ja nicht mehr weit weg von auswertbaren Interferogrammen. Die werden dann nochmal Gewissheit bringen.
Viele Grüße, Matze

www.sternenpark-schwaebische-alb.de

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andi1234
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1036 Beiträge

Erstellt  am: 27.03.2012 :  08:25:07 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Thomas,
vorgehensweise mit Openfringe, hab mal einen älteren Tread gesucht und gefunden.
http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=116213

Dort habe ich mal meine Vorgehensweise geschildert.
Es gibt aber auch noch andere Beiträge, die Vorgehensweise sollte sich aber kaum ändern.
Wenn du den Spiegel z.B. um 4x90° drehst sollten die meisten Teststandsfehler etc. herausgerechnet sein. Fheler die dann noch drinnen sind sind fast alle im Spiegel. Die, die dann noch woanders herkommen, kann man, denke ich zumindest, vernachlässigen.
Durch das überlagern der Igramme mittelt sich da sehr viel raus.
Grüß, Andreas

Grüße aus Sachsen, Andreas

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