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 Skywatcher Dobson oder Orion Dobson?
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Seite: von 3

peterpan
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
11 Beiträge

Erstellt am: 29.02.2012 :  19:56:32 Uhr  Profil anzeigen
Hallo liebe Astro-Gemeinde,

ich bin neu hier und habe gleich mal eine Frage. Ich möchte mir als Einsteiger ein Dobson Teleskop zulegen, da ich aus mehreren Beiträgen erlesen habe, dass es ein guter Einstieg für den Anfang sein soll.
Mich interessiert mehr die Planeten beobachtung.

Das Skywatcher Dobson Teleskop N 200/1200 Skyliner Classic DOB
http://www.astroshop.de/skywatcher-dobson-teleskop-n-200-1200-skyliner-classic-dob/p,4440
hat es mir angetan.
Enthaltenes Zubehör:
Okulare 1,25'' 25mm, 10mm Sucherfernrohr 9x50 Okularadapter 1,25" - 2"

Das Orion Dobson Teleskop N 203/1200 SkyQuest XT8 Classic DOB
http://www.astroshop.de/orion-dobson-teleskop-n-203-1200-skyquest-xt8-classic-dob/p,13770
Enthaltenes Zubehör:
Okulare 1,25'' SPL 25mm Sucherfernrohr Leuchtpunktsucher
finde ich auch sehr nice.

Ich hoffe, dass es eine gute Wahl ist, oder gibt es da noch alternativen?

Nun meine Frage, wo ist der Unterschied bei diesen beiden Marken?
Das Gerät von Orion hat einen Leuchtpunktsucher und die Elevationsachse ist mit einer Feder versehen.

Das Gerät von Skywatcher hat einen Sucherfernrohr 9x50,
an den Seiten kann ich keine Feder sehen.
Gibt es einen Unterschied zwischen einen Leuchtpunktsucher und ein Sucherfernrohr?
Ist eine Marke besser in der Qualität als die andere?
Und welches Zubehör sollte man sich am Anfang zulegen?

Vielleicht kann mir jemand von euch weiter helfen.
Vielen Dank im Voraus,
hp






Bearbeitet von: am:

astrohans
Senior im Astrotreff

Deutschland
204 Beiträge

Erstellt  am: 29.02.2012 :  20:22:03 Uhr  Profil anzeigen
Hallo hp,
schon wegen der Artikelbeschreibung würde ich die nicht kaufen.
meine Empfehlung in dieser Preisklasse ist der 200/1200 Dobson
von GSO - GSD 200C (Aktionsmodell) für 348 €.
Beste Grüße, Joachim

Selbstbau-Newton: 150/890,200/1200,250/1180,
290/1280,368/1900- alles Selbstschliff,
Refraktor: Zeiss C80/500,Elite 127/1200

Bearbeitet von: am:
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mintaka
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
13179 Beiträge

Erstellt  am: 29.02.2012 :  23:31:46 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Joachim,
Zitat:
Original erstellt von: astrohans

schon wegen der Artikelbeschreibung würde ich die nicht kaufen.
könntest du das mal näher begründen?
Und was am GSO (und dessen Beschreibung) besser ist?

Gruss Heinz

Bearbeitet von: am:
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mintaka
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
13179 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  07:34:58 Uhr  Profil anzeigen
Hallo 'hp',

willkommen beim Astrotreff.

Qualitativ dürften die Modelle von Orion und Skywatcher gleich sein, da sie beide bei Synta gefertigt werden.
Der Hauptunterschied ist, wie du selber schon bemerkt hast, beim Höhenlager. Beim Skywatcher laufen die Höhenräder auf je zwei Rollen, die sich hinter den Seitenplatten befinden. Von beiden Seiten sind Handgriffe in die Höhenräder geschraubt, von denen eins stufenlos festziehbar ist und als Friktionsbremse arbeitet. Je nach Einstellung wird das Höhenrad mehr oder weniger fest an die Seitenwand gezogen und damit der Widerstand reguliert.
Ansonsten unterscheiden sich die Teleskope beim Sucher und den mitgeliefetren Okularen. Das Orion wird mit einem Plössl geliefert, das Skywatcher mit zwei einfachen, aber durchaus brauchbaren RK-Okularen. Ausreichend ist die Okularausstattung bei keinem der Teleskope, da wirst du noch weitere Okulare benötigen.
Der Sucher ist Geschmackssache. Die meisten Sternfreunde kommen mit einen Leuchtpunktsucher besser zurecht. Ich habe alle meine Teleskope damit ausgerüstet. Ein Sucherfernrohr ist bei einem sternarmen Himmel besser, wenn es für den Leuchtpunktsucher kaum Anhaltspunkte gibt. Aber es ist kein Problem, den Sucher gegen die jeweils andere Variante auszutauschen.

Sonstiges sinnvolle Zubehör für den Start:
- drehbare Sternkarte
- Kartenmaterial wie den Karkoschka (Atlas für Himmnelsbeobachter, Kosmos-Verlag) oder den Deepsky Reiseatlas (Oculum-Verlag)
- Rotlichtlampe, mgl. mit stufenloser Regulierung
- ND09-Graufilter oder Doppelpolfilter in 1,25" für die Mondbeobachtung
- Okulare von ca. 36 bis 3,6 mm, davon ein Übersichtsokular in 2". Wegen der Nachführung von Hand sollten die Okulare ein grosses, gut überschaubares Gesichtsfeld haben.

Gruss Heinz

Bearbeitet von: mintaka am: 01.03.2012 07:40:46 Uhr
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AstroCarsten
Altmeister im Astrotreff


1325 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  08:40:49 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: astrohans

Hallo
schon wegen der Artikelbeschreibung würde ich die nicht kaufen.



Hallo Joachim,

das verstehe ich auch nicht. Bitte erkläre uns diese Aussage mal näher.

Meines Wissens gibt es zwischen dem Skywatcher, dem GSO und dem Orion nur kleine Unterschiede. Z.B. die schon von Heinz erwähnten Höhenlager und ggf. bei der Zubehörausstattung.

Von der Qualität und den Preis spielen diese drei eigentlich Kopf an Kopf in der gleichen Liga.

Ansonsten hat Heinz ja bereits auf weiteres sinnvolles Zubehör hingewiesen.

Viele Grüße

Carsten

Bearbeitet von: am:
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astrohans
Senior im Astrotreff

Deutschland
204 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  09:58:49 Uhr  Profil anzeigen
Heinz, Carsten,
einfach mal die Artikelbeschreibung lesen:
"Die Newton Reflektor Optik dieses Teleskops wird in bekannter Orion Qualität hergestellt, die Spiegel aus Natron-Kalk Glas sind mit hochwertigen Aluminium- und Silikondioxid Beschichtungen versehen."
- ist Natron Kalk Glas besser oder schlechter als BK7 ?
- haben andere niedrigwertige Beschichtungen ?
"Präzise Oberflächen: Der Spiegel dieses Teleskopes wird aus BK7 Glasmaterial hergestellt und ist damit mindestens 75nm p.t.v. oder besser. So wird die bekannte Präzisionsbedingung Lambda/8 mehr als erfüllt. Die Teleskope besitzen einen Strehlwert von 0,8 oder höher.
- was stimmt denn nun, "hat BK7 immer mindestens 75nm PV"
- Strehl 0,8 würde ich nicht kaufen. (GSO Spiegel haben ja laut
Aussage einiger Treff Experten wohl mindestens Strehl 0,9 )
Meine Empfehlung im Billigsektor ist eben der GSO - die Artikelbeschreibung ist zumindestens verständlich und die Spiegel
Qualitätsangaben glaubhaft.(und mein Bekannter hat einen "guten")
Gilt die "Präzionsbedingung" für GSO nicht?
Sorry, aber über diesen ganzen Quatsch möchte ich mich nun nicht mehr
weiter auslassen.
Beste Grüße, Joachim

Selbstbau-Newton: 150/890,200/1200,250/1180,
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Refraktor: Zeiss C80/500,Elite 127/1200

Bearbeitet von: am:
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mintaka
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
13179 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  11:35:22 Uhr  Profil anzeigen
Zugegeben, der Satz mit dem BK7 und den 75 nm PTV ist Unsinn. Aber der Rest ist doch einfach wohlklingende Artikelbeschreibung. Die Folgerungen daraus sind deine Interpretation.
Beim GSO finde ich weder Aussagen zum Spiegelmaterial, noch irgendwelche Angaben zur Präzision. Ist nicht so wohlklingend, liefert aber dafür auch keine Information.

Wieviel Teleskope von Synta und GSO hast du denn schon selber mal etwas genauer angesehen, dass du beurteilen kannst, wie sich die Qualitäten zueinander verhalten?
Und ist dir beim GSO die ungünstige Anordnung der Konterschrauben an der HS-Zelle aufgefallen, die zur Verspannung führen kann?
Hast du schon mal die Auswirkungen eines verspannten FS bei GSO gesehen? Das kam früher häufiger mal vor. Ich habe aber jetzt schon längere Zeit nichts mehr davon gehört.

M.E. tun sich die drei Geräte nicht viel, es ist brauchbare Fernostware mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis.

Gruss Heinz

Bearbeitet von: am:
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AchtungHuPe
Mitglied im Astrotreff

Österreich
34 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  13:07:21 Uhr  Profil anzeigen
Wir haben seit letzten Samstag das Modell von Skywatcher und was man damit sehen kann haut einen Anfänger schon um. Zumindest mich ;-)
Erkenntnisse aus der ersten und bis jetzt einzigen klaren Nacht:
*) Mondfilter brauchen wir (gestern gekommen)
*) Sternenkarte brauchen wir auch (heute gekommen)
*) der gerade Sucher ist bei einigen Positionen schon sehr mühsam, werden wir durch Winkelsucher oder Telrad+Prisma ersetzen, Entscheidung offen
*) Der Okularpark wird bestimmt auch irgendwann aufgerüstet aber erstmal die Grenzen finden
*) Demnächst wird die Rockerbox modifiziert: Bekommt zunächst höhere Beinchen und ein paar Haken und Fächer um Zubehör abzulegen. Mittelfristig werde ich ev. die Teflon-Futzerl-Auflagen durch einen geschlossenen Ring oder sowas ersetzen

Als Argument gegen GSO habe ich dessen Walzenlager gelesen weil die zu leichtgängig wären. Bei nicht ebener Aufstellung kann es passieren, dass sich das Teleskop durch das eigene Gewicht dreht. Also wird man hier auch nicht um einen Mod herum kommen.

Beim Verkaufsgespräch wurde uns von einen Lichtpunktsucher abgeraten weil wir nahe einer Großstadt wohnen und die Lichtverschmutzung erheblich ist. Da der Verkäufer hier gegen seinen Umsatz argumentierte, halte ich das Argument für gewichtig.

Bearbeitet von: am:
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tmctiger
Altmeister im Astrotreff

Österreich
1012 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  14:46:02 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: AchtungHuPe
...
Beim Verkaufsgespräch wurde uns von einen Lichtpunktsucher abgeraten weil wir nahe einer Großstadt wohnen und die Lichtverschmutzung erheblich ist. Da der Verkäufer hier gegen seinen Umsatz argumentierte, halte ich das Argument für gewichtig.
...



Hallo AchtungHuPe,

also dieses Argument verstehe ich überhaupt nicht. Wie soll ein Leuchtpunktsucher bei aufgehelltem Himmel nicht funktionieren ? Bevor du im Leuchtpunktsucher nichts mehr findest bist mit einem herkömmlichen Sucher schon lange am Ende. Und dann stellt sich so und so die Frage ob es dann noch sinnvoll ist zu beobachten...
Ein Leuchtpunktsucher (Telrad zum Beispiel) ist einem Sucherfernrohr immer vorzuziehen. Vor allem das Telradsystem ist unschlagbar und vor allem quasi-Standard und ist somit in jeder Software und Sternkarte eingezeichnet - damit ist das Aufsuchen von Objekten ein Kinderspiel ...

Viele Grüße,
Günther

P.s.: Am Rand welcher Großstadt wohnst du?

Instrumente: Meade ACF 10" // 8" f/4 Newton auf NEQ-6 Skyscan Pro und 8"-Eigenbaudobson f6
Okulare: Skywatcher 8mm 70°, SPLER Super Planetary 12,5mm 55°, Skywatcher 17mm 70°, Meade 26mm 60°, Skywatcher 38mm 70°, TeleVue Powermate 2,5fach Barlow
Fotoausrüstung: EOS 400D (unmod.), EOS 450D (mod.), DMK21AU618.AS und zum Nachführen einen MGEN Guider.

"Die Unendlichkeit ist weit, vor allem gegen Ende." - Zitat eines unbekannten Physikers
"Das Abenteuer Weltraum hat gerade erst begonnen." - Star Trek I

Bearbeitet von: tmctiger am: 01.03.2012 14:47:57 Uhr
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stefan-h
Altmeister im Astrotreff


11445 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  18:37:28 Uhr  Profil anzeigen
Hallo zusammen,

das mit dem Leuchtpunktsucher kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Bei dunklem Himmel kenne ich jedenfalls den Nachteil eines normalen Suchers für Anfänger- man guckt durch den Sucher und sieht hunderte von Sternen- nur welcher ist jetzt der den ich am Himmel mit freiem Auge sehe? Beim Telrad passiert das nicht und man kann sich anhand der Sternbilder prima orientieren.

Zu der Dobsonfrage- GSO bzw. auch Galaxy würde ich durchaus auch in Betracht ziehen. Bei den Skywatchern sind mir ein paar Sachen unsympathisch (z.B. Reduzierung 2" geschraubt). Das Rollenlager der GSO kann man gegen ein Gleitlager ersetzen oder man nimmt einen Galaxy, da ist schon ein Gleitlager in einfacherer Ausführung drin.

Also über den Daumen gesehen alle annähernd gleichwertig- Unterschiede hauptsächlich in der Ausstattung. Wer nicht gleich morgen neue Okulare kaufen will sollte über die Modelle von GSO/Galaxy mit den im Set enthaltenen Erfle-Okularen nachdenken- kostet von Grund auf etwas mehr, aber man hat gleich halbwegs vernünftige Weitwinkelokulare dabei anstatt der Plössl/Kellner.

Gruß
Stefan

12" Galaxy Dobson * 105mm William ZS - 66mm William ZS -
Vixen Atlux - Skysensor 2000 PC - GP DX Skysensor 2000 / auf Berlebach Planet
Sonnenbeobachtung: 2" Baader Herschelkeil - SolarMax 60 mit BF15

Bearbeitet von: am:
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CorCaroli
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3079 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  20:39:37 Uhr  Profil anzeigen  Besuche CorCaroli's Homepage
Hallo.

Zitat:
Beim Verkaufsgespräch wurde uns von einen Lichtpunktsucher abgeraten weil wir nahe einer Großstadt wohnen und die Lichtverschmutzung erheblich ist.


Das Argument kann ich schon verstehen. Bei aufgehellten Himmel kommen Telrad und Co an ihre Grenzen, denn sie sammeln kein Licht - Sterne die man dann nicht mit den freien Augen erkennt, erkennt man dann auch mit einem Leuchtpunktsucher nicht.

Gerade in Sternbilder, in den wenige helle Leitsterne sind, kann das Suchen schon mal zu einem Geduldsspiel werden.

Ich habe die Kombination aus Reflex- und optischen Sucher, damit fahre ich auch sehr gut in sternarmen Regionen bzw. aufgehellten Himmel.

Zitat:
Bei dunklem Himmel kenne ich jedenfalls den Nachteil eines normalen Suchers für Anfänger- man guckt durch den Sucher und sieht hunderte von Sternen- nur welcher ist jetzt der den ich am Himmel mit freiem Auge sehe?


Das sehe ich nicht so. Ich habe als Anfänger ungefähr ein paar Wochen mit einem 5x24 herumgesucht, den ich dann in die Ecke geschleudert habe und mir einen 60mm Sucher an den 114/900 Newton geschraubt habe.

Ich benutze jetzt einen 80mm Sucher.
Hunderte Sterne auf einmal sieht man aber selbst nicht in sternreichen Regionen.
Auch ein Einsteiger gewöhnt sich mit Sicherheit schnell an einen optischen Sucher.
Ich kann die Kombination aus Reflex- und optischen Sucher nur empfehlen.

Viele Grüße
Gerd

   Viele Grüße
   Gerd

     Meine Webseite: corcaroli.de

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peterpan
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
11 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  20:40:57 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Leutz,

vielen Dank für eure Hilfestellung, besonders die Aussage von Heinz hat mir weiter geholfen.

Nun gut, im Grunde tun sich alle drei nichts, jeder hat seine Vor-und Nachteile.
Ich wollte auch nur wissen, ob einer von denen qualitativ heraussticht, ist aber nicht der Fall.

Ich als Anfänger würde da eh keinen Unterschied merken.
Also die Qual der Wahl

Was mir auch weiter geholfen hat, ist die Aufzählung der Okulare, die ich mir noch anschaffen sollte. Da sehe ich als Neuling noch nicht so durch, ich möchte da auch nicht sinnlos Geld ausgeben.

Optisch gefällt mir der Orion am besten. Mal gucken...

Aber die Spiegel sind doch bei allen Modellen brauchbar, wegen:

Spiegel aus Natron-Kalk Glas sind mit hochwertigen Aluminium- und Silikondioxid Beschichtungen versehen

und BK7 ?

Viele Grüße
hp

Bearbeitet von: am:
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CorCaroli
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3079 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  20:44:43 Uhr  Profil anzeigen  Besuche CorCaroli's Homepage
Hallo.

Schau mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kalk-Natron-Glas

Das "Super Glas" von diesem Shop ist also nichts besonderes, sondern nur gewöhnliches.

   Viele Grüße
   Gerd

     Meine Webseite: corcaroli.de

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mintaka
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
13179 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  21:15:11 Uhr  Profil anzeigen
Natron-Kalk-Glas dürfte normsles Fensterglas sein, welches bei grösseren Glasblöcken durch einen Grün-Türkis-Farbton erkennbar ist. BK7 ist ein völlig farbloses optisches Glas, aus dem auch Linsen und Prismen hergestellt werden. Als Spiegelmaterial hat es aber kaum einen Vorteil gegenüber Kalk-Natron-Glas.
Besser sind Spiegel aus Pyrex bzw. Borosilikat-Glas, weil dieses eine geringere Wärmeausdehnung hat und so während der Auskühlungsphase ein besseres Bild liefert. Wenn der Spiegel sich der Aussentemperatur angepasst hat, ist das Spiegelmaterial egal.

Bearbeitet von: am:
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peterpan
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
11 Beiträge

Erstellt  am: 01.03.2012 :  21:21:33 Uhr  Profil anzeigen
Ok,

Orion verschwindet aus der Liste, bleibt noch Skywatcher oder GSO

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peterpan
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
11 Beiträge

Erstellt  am: 02.03.2012 :  13:54:27 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Leutz,

nochmals vielen Dank für eure Hilfestellung.

Ich habe mich für das
http://www.teleskop-spezialisten.de/shop/Dobson/SKD8Pyrex-Skywatcher-Skyliner-200PX-200-1200mm-Pyrex-Dobson::359.html

entschieden. Der Spiegelträger Pyrex war mit ausschlaggebend.

Jetzt heißt es, die richtigen Okulare herauszuforschen.

Danke euch

hp

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