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Seite: von 2

Alois
Altmeister im Astrotreff

Austria
1307 Beiträge

Erstellt am: 06.02.2012 :  00:39:03 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Zusammen.

Es war vor 3 Jahren das hier die Virtuelle Coudermaske von Hans-Heinrich Wenk vorgestellt wurde.
http://www.astrotreff.de/topic.asp?ARCHIVE=true&TOPIC_ID=81291&SearchTerms=Wenk
Die Begeisterung war nicht gerade groß, jedoch die Anregungen von Guntram , Kalle und
mir haben ihn doch noch genug angespornt in dieser Sache weiter zumachen und ich konnte als Tester mitwirken.

Nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten ist es ihm gelungen eine sehr praktische Anwendungsform zu erstellen.
Auch an Stelle einer zusammengeführten Ausschnittvergrößerung der Zonen um diese besser vergleichen zu können,
hatte er eine noch weit bessere Idee die eine optische Helligkeitstäuschung ganz ausschließt.
Dies hat er mit einen“ Auto Compare „ der den Helligkeitsvergleich sofort grafisch sichtbar macht erreicht.
Als dies gut funktionierte kam ihm noch die super Idee dies auf eine ganz schmale Zone im Effektiv Radius nur so schmal wie
die Linie selbst zu machen und somit hat er die Unsicherheit bei der Messung der Randzone auch beseitigen können.
Man kann die abgesunkene Kante zwar sehen aber sie geht nicht mehr in das Messergebnis ein.
Das dürfte wohl ein beachtlicher Fortschritt in der Messtechnik sein auf den schon viele gewartet haben.
Als ich meine Messübungen an einen 18 Zöller f/5 gemacht habe, war ich ganz erstaunt wie schnell und exakt man damit messen kann.
Ich wage zu sagen dass man 8 bis 10 mal schneller und sicherer ist und es dabei auch noch weniger anstrengend machen kann.
Bei der Auto Compare Anzeige sieht man gut das man zuerst die Mikrometerschraube schnell drehen kann und dann
bei der Annäherung ein gutes Gefühl für das langsamer Werden bekommt und nur ein bisschen warten braucht bis die
Zahlen +- zur Null klein werden. Durch Umschalten von Eff R auf Apertur R kann man am Rand auch den Unterschied
zur Flächenmäßigen Beurteilung sehen.
Erstaunt war ich bei den Messwiederholungen, konnte die Mitte ( Ich messe ohne Zentralobstruktion ) auf +- 0,01 mm
die Zonen auf +- 0,006 mm und der Rand auf +-0,003 mm genau getroffen werden.
Ich denke dass dieses Programm nun vielen Spiegelschleifern eine gute Hilfe sein wird

Eine Versuchsversion kann nun hier heruntergeladen werden.

http://www.sonderloesungen-wenk.at/index.php?id=vcs

Anbei noch ein paar Bilder von meinen Übungen.

Die Randzone mit dem Eff R ( Effektiv Radius ) gemessen




Im Vergleich dazu die Flächenmäßige Messung der Randzone. Der Radiusunterschied war 0,05 mm.
Hat aber nichts mit der zufälligen Zahl -5 im Auto Compare zu tun.




Das Schattenprobebild für jene die damit üben möchten.



Und hier noch eines für die Zone 5
Aber nicht vergessen. Ich habe 12 Zonen und ohne Zentralobstruktion gemessen. Andere Messungen sind nicht vergleichbar.
Aber um zu sehen was der Auto Compare zeigt wenn man zur nächsten Zone schaltet, genügt es allemal.




Wünsche euch Allen viel Freude beim Üben.
Alois


Bearbeitet von: Alois am: 06.02.2012 10:02:11 Uhr

Marty
Altmeister im Astrotreff

Germany
2112 Beiträge

Erstellt  am: 06.02.2012 :  04:42:31 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Marty's Homepage  Sende Marty eine AOL Message  Sende Marty eine ICQ Message  Sende Marty eine Yahoo! Message
Hallo Alois,
Du bist ja fleissig! Bei meinem naechsten Spiegel probiere ich das aus! Das Verfahren scheint ziemlich praezise zu sein. Natuerlich hat es wie alle Zonentests den Nachteil dass nur in einem Durchmesser gemessen wird. Wenn man einen Ueberblick ueber die Flaeche haben will dann muss man entweder viele Durchmesser testen, oder eben ein anderes Verfahren hinzuziehen. Da jetzt schon interferometrische Tests moeglich sind tendiere ich dazu diese in Betracht zu ziehen. Vor allem die FFT Methode vereinfacht alles sehr. Zur Perfektion der Zonenmethode ist dieses Verfahren allerdings ausgesprochen interessant!
Gruesse auch an Gerti,
marty

Homepage www.marty-atm.de
mailto:martin<at>marty-atm.de
AG Spiegelschleifen in der Wilhelm Foerster Sternwarte NUR NOCH NACH VEREINBARUNG
Info zum AG Spiegelschleifen: http://www.wfs.be.schule.de/pages/AGSpiegel/

Bearbeitet von: am:
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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2901 Beiträge

Erstellt  am: 07.02.2012 :  08:16:18 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Alois,
obwohl ich praktisch nur noch mit OpenFringe auswerte, ist es schön eine unabhängige Gegenprüfung der Gesamtkorrektur zu haben.
Interferometrie aus dem ROC ist zwar keine reine Komensationsmethode (ala Hubble), dennoch können systematische sphärische Fehler des Interferometers nicht aufgedeckt werden. Rotation im Teststand hilft ja nicht.

Das Programm scheint sehr interessant! Bisher habe ich das immer mit Andreas Reifkes Shadogram Analysis gemacht:
http://www.astrotreff.de/topic.asp?ARCHIVE=true&TOPIC_ID=52905
Die Übereinstimmung war erstaunlich.

So wie es aussieht, kann man auch eine fertige Foto-Serie im nachhinein auswerten?
Im Moment hängt das Programm, wahrscheinlich weil das benötigte .Net Framwork nicht die richtige Version hat. Werde berichten!

Viele Grüße
Kai

Bearbeitet von: am:
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Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
4851 Beiträge

Erstellt  am: 07.02.2012 :  08:56:50 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage
Zitat:
...Die Begeisterung war nicht gerade groß

Mache Sachen spielen sich wohl im Hintergrund ab. Die Nützlichkeit von Forenbeiträgen lässt sich wohl nicht anhand der Anzahl der Antworten ablesen.

Ich kenne einige Leute, die mit der alten Version gemessen haben. Daher auch einen herzlichen Dank an Hans-Heinrich für die Weiterentwicklung und an Alois für das Durchtesten.

Ich hatte die alte Version an fertigen Bildern mit Horias Programm FoucaultXL verglichen: Wählte man für Virtual Couder Screen genügend schmale Zonen aus, kam genau dasselbe Ergebnis wie bei FXL heraus - sehr beruhigend!

Sobald ich Zeit finde, werde ich die neue Version ausprobieren.

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

Bearbeitet von: am:
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Alois
Altmeister im Astrotreff

Austria
1307 Beiträge

Erstellt  am: 07.02.2012 :  11:43:22 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Kai.
Zitat:
obwohl ich praktisch nur noch mit OpenFringe auswerte, ist es schön eine
unabhängige Gegenprüfung der Gesamtkorrektur zu haben.

Genau so meine ich das auch.
Und weil es mit dem Auto Compare so schnell und sicher ist,
finde ich dieses Programm so praktisch.

Viele Grüße
Alois

Bearbeitet von: am:
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Alois
Altmeister im Astrotreff

Austria
1307 Beiträge

Erstellt  am: 07.02.2012 :  11:45:23 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Stathis
Zitat:
Manche Sachen spielen sich wohl im Hintergrund ab. Die Nützlichkeit von Forenbeiträgen
lässt sich wohl nicht anhand der Anzahl der Antworten ablesen.

Das glaube ich auch.

Es gibt schon viele Programme die man nützen kann und gut sind. Benütze ich ja auch so.
Dieses ist nun eines mehr das hier vorgestellt wird.
Dadurch besteht auch noch mehr die Möglichkeit dass jeder je nach seiner Einrichtungsmöglichkeit,
das passende wählen kann.

Viele Grüße
Alois

Bearbeitet von: am:
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Hans-Heinrich
Neues Mitglied im Astrotreff

Österreich
14 Beiträge

Erstellt  am: 07.02.2012 :  11:54:57 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hans-Heinrich's Homepage
....
Im Moment hängt das Programm, wahrscheinlich weil das benötigte .Net Framwork nicht die richtige Version hat. Werde berichten!
...

Hallo Kai,
wenn das Programm bei Dir hängen bleibt, dann ist neben der richtigen Version des.net Frameworks (3.5 oder höher) eventuell auch der Windows 'Aero Style' schuld. Näheres auf der Website zu VCS unter
http://www.sonderloesungen-wenk.at/index.php?id=troubleshootingvcs#c352

Viele Grüße an alle
Hans-Heinrich

Bearbeitet von: am:
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Hans-Heinrich
Neues Mitglied im Astrotreff

Österreich
14 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2012 :  12:33:04 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hans-Heinrich's Homepage
Hallo alle zusammen,
wen es interessiert - ich habe 2 Videos zu "Virtual Couder Screen" gemacht:

1) Eine allgemeine Einführung: http://www.youtube.com/watch?v=mCI0J2ua2Xw
2) Erklärung des 'Anti Seeing'-Mechanismus: http://www.youtube.com/watch?v=nIbwSSVkY18

Beide mit Kommentaren, also bitte Ton aufdrehen!

Hans-Heinrich

Bearbeitet von: Hans-Heinrich am: 16.02.2012 12:34:50 Uhr
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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
10510 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2012 :  12:49:56 Uhr  Profil anzeigen
Hans-Heinrich,
ich muss mir das in aller Ruhe anschauen.

EDIT: So wie es aussieht, hat man die 'Kontrolle' über jeden Schritt der Auswertung. Das ist schon mal was Feines. Ich würd's deshalb jedem 'Ersttäter' empfehlen, bevor er dann mit Horias FoucaultXL die Schritte automatisiert. Für viele bleibt's ja bei der 'Ersttat'.

Mein Fazit: Didaktisch wertvoll! Die Histogrammdarstellung der Grauwerte ist klasse.

Gruß

Kalle - Alles wird gut !
Meine Okulardatenbank im Astrotreff: hier
Termine Teleskoptreffen gibt es hier

Bearbeitet von: Kalle66 am: 16.02.2012 13:07:51 Uhr
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Hans-Heinrich
Neues Mitglied im Astrotreff

Österreich
14 Beiträge

Erstellt  am: 29.03.2012 :  13:46:19 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hans-Heinrich's Homepage
Hallo zusammen,
ich habe wieder eine kleine Ergänzung in mein Programm eingebaut und zwar eine automatische Auswertung der gemessenen Schnittweiten nach Längsaberration, Queraberration und Oberflächenfehler.
Die Ergebnisse werden graphisch dargestellt und können auch gleich in dieser Form als Report gepeichert werden.
Weiters besteht die Möglichkeit einer automatischen Optimierung nach minimaler Queraberration deren Fortschreiten man in den Graphiken mitverfolgen kann.



Ich erwähne (oder besser: 'gestehe') gleich an dieser Stelle, daß ich die Auswertungen (derzeit) nach dem von Texereau angegebenen Verfahren berechne. Das heißt, die absolute Genauigkeit der Ergebnisse läßt Wünsche offen - keine Frage.
Trotzdem denke ich, daß für einen großen Teil des Parabolisiervorganges diese Auswertungen durchaus ausreichend sind um
a) aus der optimierten und auf den Radius des Beugungsscheibchens bezogenen Queraberration den aktuellen Wellenfrontfehler abzuschätzen und
b) aus dem Surface Error Profile abzuleiten, in welchen Zonen der Spiegel noch zu hoch bzw. wo er zu tief ist.

Der Grund für diese Programmerweiterung ist der, daß man sowohl für die Messung als auch die Auswertung der Schnittweiten innerhalb des Programmes bleiben kann und damit das lästige Übertragen der Meßwerte in andere Applikationen entfällt.
Für die letzten Phasen des Parabolisierens ist es dann sicher angezeigt, auf andere Auswertungsprgramme zurückzugreifen.
Gerade dann soll ja auch die hohe Genauigkeit der mittels 'Auto Compare' ermittelten Schnittweiten voll ausgenutzt werden.

Weiterführende Infos hier:
http://www.sonderloesungen-wenk.at/index.php?id=vcs

Viele Grüße
Hans-Heinrich

Bearbeitet von: am:
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mkoch
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2870 Beiträge

Erstellt  am: 29.03.2012 :  14:58:05 Uhr  Profil anzeigen  Besuche mkoch's Homepage
Hallo Hans-Heinrich,

Zitat:
Original erstellt von: Hans-Heinrich
Ich erwähne (oder besser: 'gestehe') gleich an dieser Stelle, daß ich die Auswertungen (derzeit) nach dem von Texereau angegebenen Verfahren berechne. Das heißt, die absolute Genauigkeit der Ergebnisse läßt Wünsche offen - keine Frage.



Und ich gestehe dass ich es genauso gemacht hätte. Das Berechnungsverfahren von Texereau ist logisch und nachvollziehbar. Inwiefern glaubst du dass die Ergebnisse Wünsche offen lassen?

Gruß
Michael

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FHarry
Meister im Astrotreff

Deutschland
929 Beiträge

Erstellt  am: 29.03.2012 :  15:23:09 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Hans-Heinrich,

sehr schöne Erweiterung. Ich werde dein Stück Software auf jeden Fall bei meinem nächsten Projekt einsetzen. Erst auf den letzten Metern und auch mal dazwischen werde ich Interferrometrieren.

Eine Frage: Kann man das "Surface Error Profile" interpolieren? Oder warum hast du es nicht interpoliert?

Grüße,

Harry

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Hans-Heinrich
Neues Mitglied im Astrotreff

Österreich
14 Beiträge

Erstellt  am: 29.03.2012 :  15:35:27 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hans-Heinrich's Homepage
Hallo Michael,

es ist vor allem die grobe Teilung des Spiegelradius nach Zonengrenzen innerhalb derer die Steigung der Wellenfront als konstant angesehen wird. Da ja die aus den Steigungen berechneten Höhendifferenzen des Profiles von Zone zu Zone fortschreitend aufeinander aufbauen, können sich da gewisse Fehler kummulieren. Vor allem in der Spiegelmitte, wo die Zonen halt normalerweise am breitesten sind, kann das ein etwas verfälschtes Bild geben. Nach außen hin werden die Zonen ja ohnehin schäler, da ist auch die Genauigkeit dieser Methode dann sicher zufriedenstellend.
In diesem Zusammenhang sehe ich auch einen großen Vorteil von Virtual Couder Screen. Es ist damit nämlich problemlos möglich, die Zahl der gemessenen Zonen wirklich hoch anzusetzen, das Messen geht dank Auto-Compare flott und sehr genau. Viele Zonen machen sich bez. Steigerung der Genauigkeit des Texereau-Verfahrens in der Folge dann sehr positiv bemerkbar.

Noch was zum Stichwort Zonenmessung: Ich habe in die Online Hilfe jetzt eine Beschreibung von Texereaus 'Screen Test Procedure' aufgenommen. Der Vorteil dieser Methode ist der, daß man nach anfänglicher Justierung zur Zonenmessung die Messerschneide nur noch entlang der optischen Achse verschieben muß. Da geht das Messen mithilfe der Histogramme wie am Fließband.
Siehe hier: http://www.sonderloesungen-wenk.at/index.php?id=vcs#c392

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Hans-Heinrich
Neues Mitglied im Astrotreff

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14 Beiträge

Erstellt  am: 29.03.2012 :  15:54:07 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hans-Heinrich's Homepage
Hallo Harry,
würde mich sehr freuen wenn das Programm bei Dir zum Einsatz käme!

Zur Frage 'Interpolation des Surface Error Profile':
Eine Interpolation habe ich lange überlegt, dann aber doch noch nicht eingebaut, da die Gefahr groß ist, daß man die Kurve nur schönrechnet ohne die Genauigkeit zu steigern. Ich denke eine Interpolation muß ganz bei den Primärdaten, den gemessenen Schnittweiten bzw. bei den Längsaberrationen ansetzen, nicht erst bei den daraus abgeleiten Kurven. Ein Problem sind da aber dann auch immer noch die Spiegelmitte und der Rand der ja in interpolierenden Programmen oft extrem steil und hoch bzw. tief erscheint.

Und jetzt kommt die Werbung :))
Mach' viele Zonen mit VCS - das ist die beste Interpolation!

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Hans-Heinrich
Neues Mitglied im Astrotreff

Österreich
14 Beiträge

Erstellt  am: 29.03.2012 :  16:10:08 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hans-Heinrich's Homepage
Hallo Harry,

falls Du Dich wunderst, warum ich dann die Transverse Aberration als stetige Kurve darstelle. Der Grund der, daß man bei der Abschätzung ob sich die gesmate Kurve innerhalb der Grenzen +/- 1,0 befinden damit automatisch auf der 'sicheren Seite' liegt.

viele Grüße
Hans-Heinrich

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Hans-Heinrich
Neues Mitglied im Astrotreff

Österreich
14 Beiträge

Erstellt  am: 12.04.2012 :  16:47:31 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Hans-Heinrich's Homepage
Kurze Info:
Habe soeben die VCS - Version 2.1.2 online gestellt:
http://www.sonderloesungen-wenk.at/index.php?id=14#c360

Darin ein Bugfix für die in V2.1.1. falsch berechneten Absolutwerte des 'Surface Error Profile' sowie die parallel dazu ebenfalls nicht korrekte Kurve 'Transverse Aberration / Diffraction Disc Radius'. SORRY!

Dafür berechnet das Programm jetzt immer den 'Surface RMS Error' und bietet eine automatische Optimierung nach minimalem RMS (so wie das Figure XP und FTA auch haben)
Details hier: http://www.sonderloesungen-wenk.at/index.php?id=vcs#c394

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