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 Politur 20" mit PDI + Foucault - Es geht los!
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Seite: von 3

Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
760 Beiträge

Erstellt  am: 16.04.2011 :  10:09:05 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage
Hallo liebe Schleifgemeinde,
jetzt war es doch lange Zeit sehr ruhig um mein Projekt. Ursache hierfür ist, dass sich die Politur doch länger hinzieht als gedacht. Inzwischen sind nur noch wenige Pits übrig und ich hoffe mal, dass nach 5h Politur die Sache dann erledigt ist.
Mein Rohling ist ja mit 34mm etwas dicker als die der Standard von Stathis. Daher dachte ich auch, das die Anforderungen der Lagerung nicht so hoch sind. Hier hat sich aber gezeigt, dass ich ziemlich falsch lag. Inzwischen ist meine Spiegellagerung umgebaut und lagert den Spiegel ähnlich wie in diesem Thread beschrieben. (Dort habe ich auch meine alte Lgerung gezeigt)
http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=115992
Der von mir beschriebene Asti schien anfangs echt im Glas zu sitzen. Bei den Korekturversuchen war er dann aber auf einmal überhaupt nicht mehr reproduzierbar. Seit dem Umbau der Lagerung sehen die Auswertungen jedenfalls viel besser aus. Hier fehlen aber noch ein paar Messungen zur Bestätigung, denn eine komplette Messung mit Foucault und insgesamt 8 Interferogrammen in 2 verschiedenen Spiegelpositionen ist schon ein wenig zeitraubend und zum jetztigen Zeitpunkt brotlose Kunst. In ein paar Wochen werde ich mich damit genug beschäfitgen müssen
Hier jetzt noch ein paar Daten zum aktuellen Stand des Spiegelprojektes. Erstmal Foucaultbilder im Abstand von 0,5mm.Messerschneide von Links.


Die Auswertung mit Shadowgram Analysis (habe noch keine Couder Maske)


Die interferometrische Auswertung aus 8 IG in 2 verschiedenen Spiegelpositionen (90°) und anschließende Glättung mit Low Pass von 0,6


Ich habe für beide Auswertungen die gewünschte CC auf -0,4 gesetzt um die Abweichungen besser sehen zu können. Bei beiden Auswertungen kommt eine ähnliche best Fit CC raus (-0,39 Foucault, -4,1 bei OF) Was ich auch interessant finde: Bei Deaktivierung des Asti in OF kommt ein Strehl von 0,76 raus, bei den Foucaultmessungen liegt er bei 0,78.
Das Polieren mit dem 350mm Tool höhlt mir die Mitte mehr aus, egal mit wie viel Überhang ich polieren. Derzeit wende ich 1/2 bis 1/3 Überhang an und wenigstens kommt der Rand mit. Ich mache so weiter und falls nötig hole ich den Spigel nach Beendigung der Politur mit dem 250mm Tool durch Randbearbeitung zurück oder ich gehe weiter in Richtung Parabel.
Könnt ihr mir da eine Empfehlung abgeben? Lieber erstmal Richtung Sphäre oder doch gleich weiter in Richtung Parabel? Freue mich über sämtliche Kommentare und Anregungen und Kritik
Viele Grüße, Matze

www.sternenpark-schwaebische-alb.de

Bearbeitet von: am:
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FrankH
Altmeister im Astrotreff


9881 Beiträge

Erstellt  am: 16.04.2011 :  10:20:31 Uhr  Profil anzeigen
Hallo

das ist ja klar das du mir dem Subtool ein Loch machst wenn du damit immer wieder über die Mitte fährst,
mit dem seitlichen Überhang ist es so weit ok, aber den Strich musst du so machen das das tool wenn dessen Kante in die Süpiegelmitte kommt schon umgekehrt wird. Das ist dann vermutlich ein ekelig kurzer Strich der die Polierzeit bestimmt verdoppelt.
hast du denn einen automatisch angetriebenen Drehteller? der könnte mit höherer Rotation dafür sorgen das in der Mitte weniger abgetragen wird.
Einfacher ist es vermutlich weit kleinere Subtools zu verwenden.

Gruß Frank

Bearbeitet von: am:
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Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
760 Beiträge

Erstellt  am: 16.04.2011 :  11:51:45 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage
Hallo Frank,
ja, dass die Mitte ausgehöhlt wird leuchtet mir schon ein. Der Rand des Tools ist ja immer in diesen Bereich, logisch. Ich habs auch mit dem 250mm Tool versucht, aber da werde ich ja alt bis zum Ende der Politur
Ich benutze keinen Drehteller. Das Ganze mache ich nach der alten Schule auf einer ebenen Unterlage mit aufgelegtem Teppich.
Mit einer ausgehöhlten Mitte kann ich sehr gut leben, ist ja nicht so das große Problem. Falls ich den Spiegel zurück zur Sphäre hole, bleibt das Loch drinnen. Wichtig ist ja überwiegend nur ein ordentlicher Randbereich und Astifreiheit. In der Mitte buddeln muss ich hinterher sowieso
Grüße, Matze

www.sternenpark-schwaebische-alb.de

Bearbeitet von: Mr_beteigeuze am: 16.04.2011 11:54:05 Uhr
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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2897 Beiträge

Erstellt  am: 16.04.2011 :  11:59:39 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Matze,
wie sieht den der Rand bezüglich Politurfortschritt aus? Im Vergleich zum Rest des Spiegels?
Davon hängt die weitere Strategie ab.
Das Loch ist kein Problem, die angefangen Parabel auch nicht, und der leichte Asti ist im Moment ebenfalls im grünen Bereich.
cs Kai

Bearbeitet von: am:
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FrankH
Altmeister im Astrotreff


9881 Beiträge

Erstellt  am: 16.04.2011 :  13:39:35 Uhr  Profil anzeigen
Hallo

das Loch in der Mitte bleibt drin? willst du ein Cassgrain daraus machen? ;)

wenn du mit ruhendem Spiegel polierst dann mach doch klassisch ein Ringtool,
wenn du den Roc mal so einstellst das der äußere Rand flach liegt und etwa so tief ist wie die Mitte sollte sich bestimmen lassen wie das Ringtool aussehen muß
diese ewigen kurzen monotonen Striche sorgen auch für gut Asti in den Gelenken, kann unangenehm werden, hatte ich schon, hat ein halbes Jahr gebraucht bis ich meine Schulter wieder voll bewegen konnte

du bewegst den Spiegel auf der Unterlage, das mach ich auch so, per Riemenantriebist wenig aufwändig, die längsten Riemen hat wohl Lamborgini

Gruß Frank


Bearbeitet von: FrankH am: 16.04.2011 13:42:04 Uhr
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Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
760 Beiträge

Erstellt  am: 16.04.2011 :  18:44:08 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage
Hallo Kai,
seltsamerweise ist der Polierfortschritt in den äußersten 2 cm am besten. Da bin ich ungefähr bei Stufe 9 bis auspoliert. Danach gehts zur Mitte hin relativ gleichmäßig weiter zwischen "lockeren Sternfeld" und "ab und zu noch Pits" Das ganze ist aber äußerst schwer einzuordnen da Staubkörner leicht mit Pits verwechselt werden können und der Einblick bzgl. Taschenlampe stimmen muss.

(==>)FrankH: Hi Frank,
zum Schluss soll das Loch natürlich schon verschwinden Bloß für den Fall, dass ich zur Sphäre zurück geh ist es mir egal ob ich eine Sphäre mit oder ohen Loch habe. Ringtool wäre eine gute Idee. Kommt eventuell im späteren Stadium ins Spiel.
Das Fass "Riemenantrieb oder Poliermaschine" mach ich nicht mehr auf. Da hobel ich lieber wie bisher am Spiegel weiter. Ist auch ein gutes Training um das spätere Teleskop ins Auto hieven zu können
Grüße, Matze

www.sternenpark-schwaebische-alb.de

Bearbeitet von: am:
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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2897 Beiträge

Erstellt  am: 17.04.2011 :  11:19:06 Uhr  Profil anzeigen
Hi Matze,
dann würde ich mit dem großen (350mm?) Tool noch ein paar Stunden und mit Überhang polieren. Einfach stur im Kreis herum. Ohne Rücksicht auf die Mitte und den Asti. Sicher ist sicher.
Danach weitersehen. Eine Sphäre ist bei f/4.7 nicht unbedingt als Startpunkt notwendig.
cs Kai

Bearbeitet von: am:
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Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
760 Beiträge

Erstellt  am: 17.04.2011 :  12:38:27 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage
Hallo Kai,
so hätte ich jetzt auch weitergemacht. Tool (350mm)habe ich gerade warmgepresst. Gleich gehts loß
Grüße und auch CS
Matze

www.sternenpark-schwaebische-alb.de

Bearbeitet von: am:
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Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
760 Beiträge

Erstellt  am: 30.04.2011 :  01:54:36 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage
Hallo Freunde des knirschenden Glases,
tja, es sieht tatsächlich so aus als wäre die Politur zu Ende. Jetzt heisst es Krawatte auspacken und dem Spiegel nur noch in gepfelgtem Zustand gegenübertreten
Diese Woche war ein wenig mehr Zeit übrig, da Urlaub und ich habe mal ein bischen an den letzten Aufnahmen rumgewurschtelt und dabei ist mir doch was recht Interessantes aufgefallen. Zunächst mal die Vorgschichte: Bei Beendigung der Politur habe ichs tatsächlich wenige MINUTEN zu langsam angehen lassen und das CERI hat sich ruckizuucki ins Glas gefressen. Das habe ich natürlich erst beim Foucaulttest gemerkt.

Nichtsdestrotz habe ich mein Messprogramm einschließlich Interferogrammen durchgezogen. Beim heutigen Rumspielen mit Openfringe ist mir Folgendes bei der Foucaultsimulation aufgefallen.

Messerschneide von Links

Messerschneide von Rechts (wurde gemacht um beide Seiten mit einem hohen Kontrast zeigen zu können)

Das ist doch der Wahnsinn oder? Per Interferometer lassen sich sogar diese Schlieren vermessen und heben sich deutlich vom "Grundrauschen" ab. Es ist mir echt ein Rätsel wie Openfringe das hinbekommt. Bin aber total begeistert. Das PDI kann hier einmal mehr punkten und seine Tauglichkeit unter Beweis stellen.
Für mich heißts jetzt erstmal tief Luft holen und gut Erholt in den nächsten Wochen die Parabolisierung in Angriff zu nehmen. Die bekommt dann auch wieder ihren eigenen Thread.
Eine gute NAcht wünscht,
Matze

www.sternenpark-schwaebische-alb.de

Bearbeitet von: Mr_beteigeuze am: 30.04.2011 01:57:33 Uhr
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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2897 Beiträge

Erstellt  am: 30.04.2011 :  08:49:47 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Matze,
ja, Wahnsinn!
Und rechts oben hast Du die Kacheln der Pechhaut verewigt
Naja, geht ja alles wieder weg.

Möglicherweise nimmt die Genauigkeit jenseits der Sphäre ab? Interessant! Denn sowas in dieser Auflösung habe ich noch nicht gesehen. Vielleicht kannst Du das Waffelmuster später nochmal einpressen? Ok, kleiner Scherz

Viel Erfolg beim Parabolisieren, und immer eine Handbreit Wasser über dem Ceri!

Viele Grüße
Kai

Bearbeitet von: am:
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Kurt
Forenautor im Astrotreff

Germany
7060 Beiträge

Erstellt  am: 30.04.2011 :  15:30:20 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Matze,

Zitat:
Zunächst mal die Vorgschichte: Bei Beendigung der Politur habe ichs tatsächlich wenige MINUTEN zu langsam angehen lassen und das CERI hat sich ruckizuucki ins Glas gefressen...


So etwas ähnliches ist mir bei der Politur meines 16“ mit einem Subdiametertool passiert. Da hatte sich im Randbereich ein Schleier festgesetzt, der sich nur durch Fullsize- Politur beseitigen ließ.

Aber das auf Basis Deiner I-Gramme simulierte Foucaultbild find ich genau wie Kai ebenfalls wahnsinnig. Könntest Du bitte nur eines der dafür verwendeten I-Gramme zeigen?
Ich hab mal spaßeshalber die folgende Collage eingestellt. Das nicht geglättete FFT-Wellenfrontbild basiert auf der Mittelung nach Auswertung von 4 nicht besonders sauberen I-Grammen. Man erkennt aber immerhinin der Foucault- Simulation die gröberen Strukturen aus dem Phako-Test wieder.



Wünsche Dir jedenfalls noch einen besonders glatt- sauberen Abschluß der Parabolisierung.

Gruß Kurt



Bearbeitet von: Kurt am: 30.04.2011 15:32:05 Uhr
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Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
760 Beiträge

Erstellt  am: 01.05.2011 :  12:24:20 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage
Hallo Kai, Hallo Kurt,
(==>)Kai: Ja, sowas zum Ende der Politur ist nicht schön, aber auch nicht targisch. Wollte ohnehin noch 1-2 Stunden zur Sicherheit drauflegen. Dann aber bitte mit mehr Wasser Ob sich das bei einem fertig parabolisierten Spiegel auch noch sehen lässt wird sich villeicht ja noch zeigen. Ich bin zu allem fähig In Richtung Parabel geht der Spiegel ja schon. Die CC liegt bei ca. -0,4
(==>)Kurt:
Zitat:
Könntest Du bitte nur eines der dafür verwendeten I-Gramme zeigen?

Sehr gerne. Bitteschön

D=500 mm
ROC=4669 mm
Laser=652 nm
Anbei auch eine ungeglättete 3D Darstellung nach der Auswertung von Insgesamt 8 Interferogrammen. Prozedur wie üblich 4 bei 0° und 4 bei 90°
Den Maßstab habe ich angepasst um die Oberflächendetails besser zeigen zu können (view-->scale->dort dann unter "surface scale" 25 eingegeben).
Ebenfalls habe ich die gewünschte CC auf -0,4 gesetzt damit die Oberflächsenstruckturen nicht untergehen.



Dankeschön für Deine Beispielcollage. Sehr anschaulich und lässt keine Fragen offen... oder doch.. 2 hätte ich:
was für einen Maßstab hast du bei deinem ungeglätteten FFT Wavefront-Bild?
Wie quantifizierst Du die Abweichungen der Wellenfront bei Deiner Collage?

Dankeschön euch Beiden auch für die Erfolgswünsche. Da kann doch gar nichts mehr schiefgehen...
Grüße, Matze

www.sternenpark-schwaebische-alb.de

Bearbeitet von: am:
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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2897 Beiträge

Erstellt  am: 01.05.2011 :  12:53:31 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Matze,

Du hast die Auswertung richtig gut im Griff, super!
Der Asti scheint auch weg zu sein, oder?
Zitat:
Ja, sowas zum Ende der Politur ist nicht schön, aber auch nicht targisch.
Nein ist nicht tragisch. Das geht beim Parabolisieren wieder weg, dann heißt es aber: Höllisch aufpassen!
Solange der Spiegel nass ist, kann nichts passieren, egal wieviel Ceri da noch rumliegt. Wenn ich am Rand poliere, fülle ich den Spiegel innen mit Wasser und auch sonst, die Spritzflasche steht immer bereit! Alle paar Minuten wird diese - mittlerweile reflexartig - benutzt

cs Kai

Bearbeitet von: am:
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Kurt
Forenautor im Astrotreff

Germany
7060 Beiträge

Erstellt  am: 01.05.2011 :  21:40:22 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Matze

Zitat:
...2 hätte ich:
was für einen Maßstab hast du bei deinem ungeglätteten FFT Wavefront-Bild?
Wie quantifizierst Du die Abweichungen der Wellenfront bei Deiner Collage?





Ergibt sich doch beides aus der Contour- Darstellung oder? Diese ist logischerweise nur weniger plastisch.

Ich hab übrigens aus dem Original- Wellenfrontbild (A) eines mit Zernike Smoothimg Order 10.gemacht (B)und danach das gezeigte über A-B gewonnen. Auf diese Weise erhält man den RMS der Rauheit incl. der Arstefakte in den Interferogrammen. Letztere kann ich mittlerweile mit frisch geputzter Interferometeroptik und Mittelung aus 4 I-Grammen auf ca. RMS = 1/100 Wl. drücken.

Gruß Kurt

Bearbeitet von: am:
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Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
760 Beiträge

Erstellt  am: 02.05.2011 :  08:46:24 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage
Hallo ihr Beiden,
Zitat:
Du hast die Auswertung richtig gut im Griff, super!
Der Asti scheint auch weg zu sein, oder?

Danke für die Blumen. Bei Openfringe ist man Anfangs mit den Möglichkeiten schnell überfordert, aber nach und nach lichtet sich das Chaos. Genauso ist es mit dem PDI. Der Aufbau ist zwar unverschämt einfach, aber die Handhabung erfordert einiges an Übung. Immerhin mache ich mit dem PDI ja schon seit Oktober 2010 rum und es hat eine Weile gedauert bis ich den Dreh raushatte. Für eine Auswertung, wie oben gezeigt, brauche ich locker 2-3 Stunden.

Der Asti ist wesentlich besser geworden aber ganz verschwunden scheint er noch nicht. Um ein paar Zahlen zu nennen: x-Astig: -0.135, y-Astig: 0.104. Mal sehen ob sich das bei der nächsten Messreihe bestätigt.

Hallo Kurt,
bei dem Stichwort A-B habe ich gleich in Deinem TAL-Vermessungs-Thread gestöbert und selbiges auch bei meiner Auswertung angewendet. Das Ganze sieht dann so aus.



In der Kontur Darstellung


An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für euren Support. Hat mir bisher wirklich sehr weitergeholfen.
Grüße, Matze

www.sternenpark-schwaebische-alb.de

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