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 8 zoll F6 - Reboot - plus Poliervideo zur Analyse

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Ü B E R S I C H T    
fantacola Erstellt am: 06.09.2020 : 19:32:06 Uhr
Hallo zusammen
Vor 6 Jahren habe ich wegen der breiten abgesunkenen Kante/Randzone frustiert aufgegeben. Gleichzeitig haben mich die Kinder der Freizeit beraubt. So richtig losgelassen hat mich der Gedanke nie, das Projekt doch irgendwann fertig zu machen. Es scheint, dass ich wieder loslege. Pech im wahrsten Sinn des Wortes, das Tool ist kaputt gegangen. Habe ein neues aus einer Granitplatte geschnitten, allerdings zu klein - nur 17cm statt fullsize. Ziel ist nun zurück zur Sphäre, wie mir damals Stathis dringen empfohlen hatte. Habe also gestern mal 30min TOT mit W-Strichen poliert und es sieht nun so aus..bin in der Analyse nicht mehr sattelfest...kann mir jemand helfen? Foucault machte ich in 0.2mm-Schritten, ROC 259cm:







D I E    15   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
fantacola Erstellt am: 19.11.2020 : 07:58:41 Uhr
Hallo zusammen
Ja Alex, da hast du Recht. Erstmal die Kontrolle über das grosse Tool erlangen. Bei der letzten Toolgiessaktion mit dem Gips und dem neuen Pech habe ich gleich jeweils ein 9.5cm- und ein 4.5cm-Tool hergestellt. Vorhanden wäre beides.

Jens, das ist ein sehr nettes Angebot, welches ich gerne annehme. Sobald ich das neue Volltool habe, gebe ich Bescheid. Ich mach dann auch fleissig Videos, die wir alle hier anschauen und diskutieren können. Vielleicht hat es ja was gutes und ist didaktisch wertvoll. Am Gymnasium haben wir mal Watzlawicks "Anleitung zum Unglücklichsein" gelesen. Analog hier "Anleitung zu einem fehlerhaften Spiegel". Als ob es das nicht schon zu Duzenden gibt :-)

Ihr seid toll. Danke ganz herzlich!
Daniel
AlexK Erstellt am: 18.11.2020 : 13:15:13 Uhr
Hallo Daniel, hallo Jens

8 Zoll f/6 sollte eigentlich noch sehr gut mit einem ca. fullsize Tool zu parabolisieren sein.

Ich denke nicht dass es sonderlich hilfreich ist, noch mindestens 2 neue Tools mit in's Spiel zu bringen wenn noch nichtmal die Kontrolle über ein einziges Vorhanden ist.

Sollte die Sphäre oder ein Ansatz davon mal da sein, genügt unter regelmäßigen Auswertungen kurzes MOT mit etwas mehr Überhang am Anfang und weniger gegen Ende um die Korrektur gleichmäßig zu verteilen. So kann man sich, vorallem als Ungeübter Probleme wie Zonen oder Koma ersparen.

Viele Grüße
Alex
Jens Erstellt am: 18.11.2020 : 12:42:49 Uhr
Falls Dir das einfacher fällt, wir können das gerne parallel machen und uns dazu austauschen. Ich bin mit meinem Zehnzöller noch nicht so ganz zufrieden und würde den jetzt auch wieder sphärisch machen und dann die Parabel neu einpolieren. Das ist übrigens eine ganz gute Übung, wenn Du das ein paarmal gemacht hast, geht das recht zügig.
Besorg Dir mal zwei Polierschalen, einmal Fullsize und eine mit ca. 45% Durchmesser des Spiegels. In Deinem Fall ungefähr 90mm. Hilfreich wäre dann noch mindestens ein kleines Tool, so ca. 40mm. Damit sollte das dann klappen.
Gebe mal ein Signal, wenn Du den Krempel hast und dann legen wir los.
fantacola Erstellt am: 17.11.2020 : 17:16:54 Uhr
Hallo zusammen
Danke für eure Feedbacks. In der Zwischenzeit ist mir ein weiterer Kardinalfehler unterlaufen. Scheiben klebten beim Pressen zusammen und beim Trennen flogen sie durch die Luft. Spiegel heil, Tool zerstört...ihr werdet die Augen rollen, das passt ja dazu.

Alex, den Daumen habe ich schon gleich angewandt und glaub den auch verstanden zu haben. Die zweite Furche kommt wohl vom Glätten des entstandnen Walls. Scheint, dass ich dabei intensiver dran ging als bei der ursprünglichen Kur. Der Fingernagel sollte nicht draufgekommen sein.
Ich weiss, dass ich nicht blind den Hinweisen folgen sollte, sondern verstehen wofür ich was mache. Ich versuche meine Motivation für den Daumen zu beschreiben und hoffe, dass die Überlegung stimmt.
Ziel ist die Sphäre. Der Rand ist zu lang. Ich wollte den Rand verkürzen, so dass er etwa so grau wie die Mitte ist, sprich den gleiche ROC und die Klinge genau im ROC der Mitte. Etwas zuviel schadet nicht, weil die Mitte einfacher zu verkürzen ist. Nun vielleicht ein Verständnisproblem. Ich habe diese schwarze Sichel, d.h. ROC kürzer als die grauen Zonen, Klinge hinter dem ROC. Idealerweise sollte die ganze Hälfte des Spiegel beschattet sein. Der Wall verhindert dies aber. Ich hoffe diese Überlegungen machen Sinn und sind korrekt.
Ich lese auch viel und mit grossem Interesse. Meine Schwierigkeit ist, das Gelesene zu verstehen und umzusetzen bzw auf meine Scheibe anzuwenden.

Gerhard, ich denke du hast Recht. Wegen meiner falschen Technik habe ich mir diese 70%-Zone reinpoliert. Unsicherheit und doch den Anspruch, den Spiegel schön und recht zu machen, führten zum Ergebnis jetzt.


Jens, meine Idee war, etwas Vorarbeit zu leisten, damit ich weniger mit dem Fulltool dahinter muss. Ich lese zwischen deinen Zeilen, dass das ein Irrtum ist und dass der Daumen nur zur Feinkorrektur angewandt wird.
Weitres Interpretationsproblem. Was ist eine gute Kante bzw was ist noch akzeptabel. Schätzungsweise 2-3mm waren suboptimal. Viel besser ist wohl nicht geworden, weil ich mit den Fingern gar nicht so nah rankomme. Dieses Abschätzen was noch okay ist und was nicht, ist direkt gelinkt zum Verständnis was man macht und warum. Das ist noch nicht total da. Es tut mir Leid, dass ich so eine lange Leitung habe.

Die DVD habe ich noch und werde sie nochmals schauen.

Herzlichen Dank für eure Unterstüzung und Geduld,
Daniel
Gerhard_S Erstellt am: 16.11.2020 : 14:44:24 Uhr
Hallo Daniel,

also ich verstehe nicht, warum Du jetzt nochmal mit dem Daumen diese Furchen gezogen hast. Du warst im September, als Du den Thread hier gestartet hast, mit Deinem Spiegel meiner Meinung nach weiter als jetzt.

Mit Volltool alles einebnen und die Parabel neu aufbauen. Bei 8 Zoll F6 ist die Abweichung zur Sphäre recht klein.

Du wolltest die Kante weiter verbessern. Aber die fand ich nicht schlecht in Deinem Beitrag zuvor. Da hätte ich nichts mehr gemacht. Nun gut jetzt ist es schon zu spät. Aber mache Dich nicht wegen der Kante verrückt. Es ist völlig i.O. und bestimmt keine Schande, wenn man selbige später um 2-3mm abblendet.

Hast Du Dir die Spiegelschleif DVD von Stathis einmal besorgt und dort zugeschaut?

Viel Erfolg
Gerhard


Jens Erstellt am: 16.11.2020 : 12:55:05 Uhr
Ich kann das jetzt auch nicht nachvollziehen. Wenn Du doch jetzt ein Fullsizetool hast, warum machst Du damit den Spiegel nicht erst einmal sphärisch? Dann kannst Du die Parabel neu einpolieren und das ist doch viel einfacher, als diese Frickelei mit dem Daumen.
AlexK Erstellt am: 16.11.2020 : 10:48:36 Uhr
Hallo Daniel,

Du siehst ja dass so ein Projekt nicht nur die eigene Leidenschaft weckt sondern auch die derer, die daran teilhaben.

Was du jetzt mit dem Spiegel gemacht hast entzieht sich nun aber völlig meinem Verständnis.

Was hast du 1,5h mit dem Daumen gemacht, warum hat das beim letzten mal so gut geklappt und jetzt überhaupt nicht mehr? Kommt diese kleine Rille vom Fingernagel oder hast du da schon den Löffel angesetzt?

Bilder vom neuen Tool und vielleicht auch wieder ein Video deiner neuen Arbeitsweise wären hilfreich. Um wirklich weiter zu kommen wird es dir allerdings nicht genügen, Anweisungen zu folgen wenn du deren Zweck nicht verinnerlicht hast. Du musst irgendwann ein Gefühl für den Spiegel entwickeln, was wie wirkt und wie sich Krümmungsradien am Rand anders verhalten als in der Mitte.

Es gibt ja hier ganz viele Erfolgsgeschichten im Astrotreff (Ich bin mir sicher dass deine auch noch eine wird), die du studieren kannst. Jedes kleine Stück Information kann dir helfen, dein Puzzle im Kopf zu vervollständigen. Online Literatur von Stathis, Reiner Vogel, Mel Bartels und vielen mehr können da auch nicht schaden. Das Wissen ist da und gratis, man muss es sich nur holen.

Viele Grüße
Alex






fantacola Erstellt am: 15.11.2020 : 21:28:18 Uhr
Guten Abend zusammen
Zunächst ganz herzlichen Dank für die Kritik, die vollkommen richtig und berechtigt ist. Das könnte man glatt als Lehrvideo gebrauchem, wie man es eben nicht richtig macht. Dann den Ton aber nicht vergessen. Ich war aber überzeugt, dass es sp stimmt. Ich bin sehr widerspänstig und scheinbar ratschlagresistent. Es ist nicht so. Ich war der Überzeugung, dass ich eure Tips befolge. Konsequent etwas umsetzen ist eine meiner Schwächen. Dennoch bewundere ich eure Geduld und Bereitschaft mir zu helfen. NAMASTE UND DANKE SEHR!

In der Zwischenzeit habe ich mit Zahnarztgips ein neues Volltool gegossen und die Haut neu gemacht. Dann mit dem Daumen wieder zurück zum Start und nun mit konsequenter Strichführung nur im Überhangbereich sowie korrekter Rotation beider Scheiben mal geglättet (Teppich kommt noch!), um zu sehen was passiert. Ich hab über eine 1.5h mit dem Daumen und es wird wahrscheinlich noch nicht genug sein. Da gehe ich nochmals dahinter. Ganz an den Rand schaffe ich es mit selbst mit den Zeigefinger nicht. Der Gedanke an den Löffelstiel war da, aber ich glaub, ich verwerfe diesen Gedanken, weil das etztes Mal zu extrem war.

Stathis Erstellt am: 13.11.2020 : 05:52:42 Uhr
Ich muss noch mehr meckern, dein Video ist geradezu entlarvend (ich höre auch keinen Ton). Wie Alex schon schreibt, machst du von allem etwas, aber nichts konsequent, die meiste Zeit polierst du viel zu zentral.

1. Der Spiegel liegt auf einem harten Brett. Wo ist der Teppich zum Ausgleich dazwischen? Zum Glück hast du einen kleinen hinreichend dicken Spiegel und kannst dir das erlauben. Ich hoffe, das macht niemand mit größerem Spiegel nach.

2. Die Pechautmitte ist immer noch nicht ausgebessert, sie poliert zu schwach und wird dir wieder einen Zentralberg erzeugen.

Der Pechhautrand ist auch etwas schwach (mehr Rillen, weniger Pech als weiter innen). Der effektive Pechhaut Durchmesser ist damit ca. 1-2 cm kleiner als das Tool selbst. Das könnte man mit ausladenderen Strichen mit mehr seitlichem Überhang ausgleichen, aber genau das machst du ja nicht:

3. Du machst viel zu viel TOT Mitte über Mitte mit zu kurzen Strichen,


viel zu wenig exzentrische Striche mit hinreichendem seitlichem Überhang.


Das poliert die inneren 80% zu viel, den Rand zu wenig. Der Rand bleibt mit längerem Krümmungsradius zurück und erzeugt genau das Foucaultbild, das wir hier sehen.

MOT (Spiegel oben) mit 80% Subdiameter Tool poliert die inneren 75% stark, weiter außen immer weniger und den Rand praktisch gar nicht, da er ja frei überhängt. Das ist zum sphärisch machen genau falsch, erst recht wenn der Rand ohnehin schon so zurückgeblieben ist.

Das alles schreiben wir ja hier bereits seit vielen Seiten und du rennst trotzdem immer wieder dieselbe Sackgasse hoch.
AlexK Erstellt am: 12.11.2020 : 23:28:35 Uhr
Hallo Daniel, noch ein Nachtrag,

Stathis rät ja zu Anfang des Threads zur Drehung über die Kante. Wie du in seinem Video sehen kannst, passiert das mit Schwung am Ende des Strichs. Bei dir fällt mir auf dass vorallem am Anfang der Spiegel sich fast im Stillstand über die Kante dreht. Ich kann jetzt nicht sagen wie kritisch der Unterschied ist aber ich würde auf jeden darauf achten dass alles in flüssiger Bewegung bleibt und sich gleichmäßig über die Flächen verteilt.

Viele Grüße
Alex
astro_alex Erstellt am: 12.11.2020 : 23:20:13 Uhr
Hallo Daniel,

kann mich meinem Namensvetter leider nur anschließen. Du drehst den Spiegel leider auffallend wenig und riskierst, in der Tat, einen ungleichmäßigen Abtrag.

Ich glaube, du kannst dir das ganz gut selbst veranschaulichen, indem du dein Video mal mit 2 oder 3-facher Geschwindigkeit schaust.
Übrigens eine prima Idee mit dem Video.

Grüße,
Alex
AlexK Erstellt am: 12.11.2020 : 22:37:43 Uhr
Hallo Daniel, danke für das Video, das ist sehr aufschlussreich.

Mir sind ein paar Dinge aufgefallen. Vorab
wundere ich aber noch über deine Entscheidung, MOT mit ins Spiel zu bringen. Der Rand bleibt ja zurück weil er -wie hier ja nun schon öfter erwähnt wurde- zu wenig Politur abbekommt. Wenn du dich an den Grobschliff erinnerst hast du da ja auch die Mitte MOT ausgehöhlt.

Nun zum Video:

-Ich hatte keinen Ton beim Video aber es sah so aus, als ob der Spiegel in der Halterung eingeklemmt war. Der sollte immer ein bisschen klackern damit er sich beim Polieren nicht verformt.

-Ich erkenne kein System bei der Strichführung. Von kurzen Strichen Mitte über Mitte (Rand bleibt zurück) bis Rotationen bei fast vollem Überhang über die Kante (Spiegelkante schneidet ins Pech und wird abgehobelt) ist alles dabei. Durch die Drehungen während des Strichs und die unterschiedlichen Bewegungen und Handpositionen auf dem Tool wird es schwierig, eine definierte, wiederholbare Poliersitzung zu machen und es ist letztendlich dem Zufall überlassen, was mit dem Spiegel passiert. Du kannst dich jaal für eine Bewegung entscheiden, das ca. 5 Minuten machen und dann gucken. Dann solltest du auf jeden Fall eine Veränderung sehen. Wenn es gut aussieht mehr davon, wenn es schlechter wird weg damit.


-Spiegel wird zu selten und manchmal in die gleiche Richtung wie die Toolration gedreht. Dadurch ist kein gleichmäßiger Abtrag mehr garantiert und du riskierst Astigmatismus, vorallem wenn der Spiegel tatsächlich eingeklemmt ist.

-Das Tempo scheint mir in Ordnung zu sein.

Das war jetzt ganz schön viel Gemecker. Vielleicht sehen das andere Leute anders als ich. Es gibt ja letztendlich nicht die eine richtige Methode.

Viele Grüße
Alex



fantacola Erstellt am: 12.11.2020 : 21:42:45 Uhr
Hallo zusammen
Vorhin habe ich meine Poliertechnik auf Video gebannt. Seht ihr, was ich falsch mache? Wahrscheinlich bin ich oft zu schnell. Das versuche ich in den Griff zu bekommen.
Falls der Link nicht geht, stelle ich das File in die Dropbox in der Hoffnung, dass es dort funktioniert. Hier ist es auf meinem Onedrive.

https://1drv.ms/v/s!At7R4zUNlgtqlBESspiT4frSO0Rj?e=uB2DeC

Danke schon im Voraus für die Hilfe.

Grüsse
Daniel
fantacola Erstellt am: 12.11.2020 : 14:29:44 Uhr
Hi zusammen
Hab wieder rumpoliert aber meines Erachtens ohne Fortschritt. Nun die Oberfläche ist glatter geworden. Immerhin.
Habe nun auch mal mit MOT (ca. 20% der Zeit) und TOT gearbeitet, damit die Sphäre besser kommt. Scheint, dass ich es immer wieder schaffe den Rand anzugreifen und auch, dass sich die Sphäre nicht wirklich ausbildet (meine Interpretation). Ich eiere da noch rum.
Heute kam noch Stathis' Pech und Ceri an..(danke sehr für die rasche Lieferung) YESS. Dentalgips habe ich auch bekommen und könnte ein Fulltool basteln. Glaube aber, dass es nicht nötig sein sollte, wenn ich die Handhabefehler herausgefunden habe. Mein 80% Tool werde ich aber mit einer neuen Schicht Pech beschichten, dass die Haut und Kanäle makellos ist.
Heute stell ich das Stativ für einen Film auf, sonst wird das nix.

Zwei Fotos...schieb ich die Klinge genug oder zu weit rein?

Ca. ROC und eines weiter draussen:



Viele Grüsse
Daniel
Stathis Erstellt am: 09.11.2020 : 10:50:39 Uhr
Das sehe ich ja jetzt erst:
Die Pechhaut ist in der Mitte geschwächt und du wunderst dich, warum sich ein Berg in der Mitte gebildet hat?

Wie auch immer, am Rand macht sie ja gut Kontakt und das ist jetzt das wichtige. Mit dieser Pechhaut und exzentrische Striche mit genug Überhang ähnlich wie du beschreibst, sollten sich die Rillen wieder glätten. Du wirst aber 1- 2 Stunden dafür brauchen, mit 2x15 min kommst du nicht weit.

Du kannst einzelne Pechkrümel in die Mitte mit einpressen und die Kanäle neu einpressen.

Wenn die Pechhaut gesättigt ist, kann man auch einfach eine dünne neue Schicht drüber gießen.

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