Statistik
Besucher jetzt online : 319
Benutzer registriert : 22891
Gesamtanzahl Postings : 1123720
Der Astronomie-Chat ... Live Diskutieren, Fragen stellen, Kontakte knüpfen ... Jederzeit mit anderen Sternfreunden in Echtzeit plaudern ...
Benutzername:
Passwort:
Passwort speichern
Passwort vergessen?

 Alle Foren
 Astronomie – die Technik (Geräte und Zubehör)
 Technikforum mobile Optiken (Ferngläser, Spektive)
 Okularauswahl für APM SD 120

Hinweis: Sie müssen sich registrieren, um eine Antwort schreiben zu können.
Um sich zu registrieren, klicken Sie hier. Die Registrierung ist kostenlos!

Auflösung:
Benutzer:
Passwort:
Funktion:
Format: FettKursivUnterstreichenDurchstreichen Links ausrichtenZentrierenRechts ausrichten Horizontale Line Hyperlink einfügenEmail einfügenBild einfügen Code einfügenZitat einfügenListe einfügen Spoiler einfügen
   
Nachricht:

* HTML ist AUS
* Forum Code ist AN
Smilies
Lächeln [:)] Lachen [:D] Cool [8D] Erröten [:I]
Lechzen [:P] Teufel [):] Winken [;)] Clown [:o)]
Blaues Auge [B)] Achter Kugel [8] Angst [:(] Schüchtern [8)]
Schockiert [:0] Verärgert [:(!] Erschöpft [xx(] Müde [|)]
Küsse [:X] Zustimmen [^] Mißbilligen [V] Frage [?]

  Signatur anhängen.
Dieses Thema abonnieren.
    

Ü B E R S I C H T    
wibo Erstellt am: 13.09.2020 : 08:43:09 Uhr
Hallo Leute,
ich war nun 25 Jahre ohne Geräte, hatte vorher eine kleine Sternwarte mit einem 6" Starfire Refraktor und möchte mir jetzt diesen APM 120 SD-Bino holen. Zur damaligen Zeit waren die Nagler von Televue das höchste der Gefühle. Wie ist das heute für so einen Bino, was sind die am besten geeigneten Okulare? Und lohnen sich auch kleine Brennweiten wie 3,5mm oder ist das einfach zuviel des Guten?
Wie ist das mit Zoom-Okulare, sind die inzwischen technisch so gut dass man sie empfehlen kann?
Gruß Willy
D I E    15   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
wibo Erstellt am: 17.10.2020 : 20:39:08 Uhr
ich habe mein Bino letzten Donnerstag erhalten und nun einwenig am Tag getestet und mal eine Frage: wie viel Weg Differenz links zu rechts beim Fokussieren ist "normal" ? (Man hat also beide Augen/Seiten im Fokus aber unterschiedliche Abstände vom Höhenniveau der Okulare her. Habe auf beiden Seiten mit dem dominierenden linken Auge fokussiert (5mm Nagler Typ 6) und das Niveau der Okulare differiert um ca. 1,5mm). Wie ist die Differenz bei Euch und würdet Ihr es noch einmal einschicken? Hat dies in der Praxis optisch Konsequenzen?
astrofan55 Erstellt am: 16.09.2020 : 16:14:04 Uhr
Kenn ich selbst nicht. Die trägt aber normalerweise das große 150er Bino, dass mehr als doppelt so schwer ist wie das 120er.

VG Michael
wibo Erstellt am: 15.09.2020 : 22:30:59 Uhr
habe gerade entdeckt dass es bei APM die Gabel auch als BIG Version gibt. Kennt die jemand?
wibo Erstellt am: 14.09.2020 : 15:31:35 Uhr
mache ich, danke Dir
astrofan55 Erstellt am: 14.09.2020 : 14:50:04 Uhr
Denk dran die 90 Grad Version zu nehmen wenn Du auch nur in Richtung Zenit schauen möchtest.

wibo Erstellt am: 14.09.2020 : 12:45:09 Uhr
ok, alles klar. Ich denke ich fange mal mit der Gabel an. Jetzt noch zusätzlich eine Montierung wie z.B. eine TTS-160 Panther sprengt mein Budget. Es sei denn jemand hat eine Empfehlung in der gleichen Preisklasse.
Aber wenn ich überlege war das ja schon immer so, dass eine entsprechende Montierung mindestens noch einmal so viel kostet wie das Instrument. Meine Montierung für den Starfire war auch schon im Verhältnis sehr teuer obwohl gebraucht und wog über 100kg.
Cleo Erstellt am: 14.09.2020 : 11:59:48 Uhr
Der Heidelberger Astronom Wolf (hier zitiert nach Kutter) meinte, dass das Teleskop zur Montierung sich verhalten sollte wie die Zeiger zum Uhrwerk...

Hattet ihr hier diesen Beitrag schon verlinkt: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=228372

Da seht ihr 120er Binos auf der kleinen AYO - die kommt damit problemlos klar. Bei Maximalvergrößerung 190fach allemal.

Viele Grüße, Holger
astrometer Erstellt am: 14.09.2020 : 11:21:27 Uhr
Hallo Willy,

von der Berlebach Spica muss ich Dir dringend abraten. Ich hatte sie für ein paar Wochen. Sie ist für das 120er unterdimensioniert. Wie Du auf dem Bild siehst, ist meine Omega doch deutlich größer.



Mit einer stabilen und sehr weich laufenden Montierung ist es überhaupt kein Problem, bei 189x nachzuschubsen. Ich kann das bei meiner sogar mit der Nase machen.
Ausschwingzeiten von 1,5 Sek. scheinen zwar tolerierbar, aber das Fokussieren an dem Bino ist doch ein bisschen anders als beispielsweise an einem Refraktor mit 1:10-Untersetzung am OAZ. Hinzu kommt das Öffungsverhältnis von f5.5. Bei den Helicalfokussierern des Binos entscheidet manchmal nur eine kleine Berührung über den allerletzten Tick Schärfe - mach das mal, wenn das Instrument zittert und du quasi blind fokussierst. Aber nicht nur dabei wird ein zu schwach montiertes Instrument zittern, sondern auch bei jedem Weiterschubsen und bei jeder unbeabsichtigten Berührung.
Wenn man schon etwas älter ist, kann man letzteres nicht immer vermeiden. Abgesehen davon ist es entspannend, sich beim Beobachten auch mal leicht an die Okulare lehnen zu können.
Ich wage zu behaupten, dass die meisten Amateurfernrohre unterdimensioniert montiert sind. Doch erst wenn ein Fernrohr „wie einbetoniert“ steht, lässt es sich auf den Punkt fokussieren, die Detailwahrnehmung ist besser und das Beobachten macht einfach mehr Spaß.

CS, Jörg
wibo Erstellt am: 14.09.2020 : 08:30:28 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: astrofan55

Hallo Willy ,

bei z B 110 Fach schwingt meine Einheit in unter 1 Sekunde aus. Nur so als Orientierung.

Manch einem ist das immer noch zu viel, alles individuell, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden.

VG. Michael


...und wenn man für eine zusätzliche Steifigkeit die APM Gabel Big nimmt ?
wibo Erstellt am: 14.09.2020 : 07:18:31 Uhr
das klingt gut, danke Dir.
Ich denke dass bekomme ich hin, zumal ich ja auch hauptsächlich mit kleinen Vergrößerungen arbeiten und das große Gesichtsfeld genießen werde...
astrofan55 Erstellt am: 13.09.2020 : 23:12:51 Uhr
Hallo Willy,

ist ja bei Dir auch schon alles relativ lange her, musst ja erstmal wieder reinkommen. Mach langsam....

Ich persönlich kann bis zum 3,5 mm Okular noch nachführen (Planeten bleiben schon ein paar Sekunden im GesFeld), aber da ist jeder anders in der Bewertung..

Am Mond musst Du ja sozusagen permanent mitführen.
Tatsächlich ist das bei 147 Fache schon so das man alle paar Sekunden nachschubst am Planeten. Am Mond zieht man das Gerät mit.(Gewohnheitssache)

Sternfeldbeobachtungen macht man aber mit kleineren Vergrößerungen und auch der Mond ist sehr reizvoll mit kleinerer Vergrößerung als frei schwebende Kugel plastisch im Raum zu sehen.
Da muss man dann nicht so sehr nachführen, geht einfacher bei kleineren Vergrößerungen.
Mit elektr Nachführung wird es halt immer aufwendiger und vom Gewicht und Preis auch deutlich mehr.
Da kauf ich mir dann lieber noch einen z B Dobson dazu.

Vg Michael
wibo Erstellt am: 13.09.2020 : 22:53:25 Uhr
man man... klar, das mit den Encodern hab ich verwechselt.
ich versuchte herauszufinden ob ich eine Nachführung bräuchte oder nicht, darum geht es mir. Bisher brauchte ich mich darum nicht zu kümmern, ich suchte das Objekt erst mit Telrad-Sucher und Sucherfernrohr und dann lief das automatisch weiter. Ich erinnere mich das bei ca. 200 facher Vergrößerung das Objekt schon relativ schnell aus den Bild läuft, jedoch hatte ich anderseits auch nicht so große Gf.
Wenn ich heraus gefunden habe ob ich, sagen wie Mal bis ca. 160x mittels einer Gabel problemlos Manuel nachführen kann ok, andernfalls würde ich eventuell nach einer anderen Lösung suchen.
astrofan55 Erstellt am: 13.09.2020 : 22:44:35 Uhr
Hallo Willy ,

bei z B 110 Fach schwingt meine Einheit in unter 1 Sekunde aus. Nur so als Orientierung.

Manch einem ist das immer noch zu viel, alles individuell, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden.

VG. Michael
astrofan55 Erstellt am: 13.09.2020 : 22:25:02 Uhr
Hallo Willy,

eine elekr Nachführung ist immer bequemer.
Zum Beispiel gibt es User die schubsen ihren Dobson bei 600 Fach alleine nach. Andere hören bei 200 fache auf damit.

Alles sehr individuell.

Die Encoder von APM sind keine elektr. Nachführung, sondern sollen Dir helfen das Du Dich am Sternenhimmel besser zurecht findest.

Eine elektr Nachführung azimuthal wäre z B eine Skywatcher AZ EG 6 GT. Das ist aber eine andere Gewichts- und Preisklasse.

Ich benutze mein 120er als Grab und Go Gerät. Mit einer Skywatchermonti die ich z B auf ein Bernbach Planet stellen würde, könnte ich das z B nicht mehr leisten sondern müsste wohl
2-3 mal gehen zzgl Okularkoffer Stuhl und dergleichen.

Überleg mal erst wie viel alles kosten darf und wie oft Du schleppen möchtest und welchen Aufwand das ganze haben soll für Dich.

VG Michael

N.S. Ja das sind die Füße die ich verwende.
wibo Erstellt am: 13.09.2020 : 22:14:18 Uhr
1,5 Sekunden waren ja eigentlich ok. Was ich mich frage, braucht man für Vergrößerungen ab 120x nicht eine Nachführung? Die APM Gabel gibt es ja auch mit Encodern...

(==>)astrometer
diese Omega mit Spica Kopf hat ja keine Nachführung.
Verwendest Du bei Vergrößerungen von über 150x keine Nachführung?

Sind diese diese Absorberfüße?
https://www.checkfrank.de/celestron-vibrationsunterdrueckungs-pads/61969?dfw_tracker=33954-61969&gclid=Cj0KCQjwhvf6BRCkARIsAGl1GGi7KcNzw-agJlrz3QQAbcDwufjS3glgVg_9d9OYktbjgNuuHGora_QaAkHFEALw_wcB&utm_campaign=adwords&utm_medium=shopping&utm_source=google

Astrotreff - Astronomie Treffpunkt © Astrotreff 2001 - 2020 Zum Anfang der Seite
Diese Seite wurde in 0.34 sec erzeugt. Snitz Forums 2000

Der Astrotreff bedankt sich für die Unterstützung von:



?