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Ü B E R S I C H T    
Acronicta Erstellt am: 07.07.2019 : 18:17:44 Uhr
Als absoluter Laie möchte ich mir gerne ein Fernglas zulegen.
Ich hatte gelesen, dass das gute alte Zeiss 10x50 nach wie vor prima wäre und in meinem Budgetbeteits (ca. 200 Euro) durchaus zu bekommen.
Leider ist es nichts für Brillenträger und scheidet somit aus.

Ich würde gerne ab und zu Sterne / Planeten ansehen oder im Urlaub auf der Terrasse sitzen und in die Berge schauen.
Es soll nicht auf Wanderungen mitgenommen werden.

Macht da ein 10x50 Sinn, oder lieber ein kleineres?
Es wird kein Stativ verwendet werden - ist dafür 10x Vergrößerung vielleicht zu viel, weil ständig das Bild zittert?

Also vielleicht doch eher ein 7x50 oder noch kleiner / leichter?

In Auge gefallen sind mir die Nikon Action, die sind um 200,- zu bekommen und scheinen nicht schlecht zu sein.

Was denkt ihr?

D I E    15   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
j.gardavsky Erstellt am: 05.08.2019 : 19:45:40 Uhr
Hallo Ralf,

die DSOs durch Dein Aspectem müssen super sein!
Ich würde es mir wünschen, einmal durch das Aspectem von Docter schauen zu dürfen.
Besten Dank,

Jiri
vertigo Erstellt am: 05.08.2019 : 16:29:59 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: selenograph


Wenn man Astrookulare mit bekanntem scheinbaren Gesichtsfeld hat, kann man so das Gesichtsfeld eines Fernglases ganz gut abschätzen.



Hallo Ralf,

man kann das scheinbare GF. eines Fernglases auch auf sehr einfachen Wege genau (bis auf ca.+/- 0,5°Grad) messen!

Dafür nimmt man ein Stativ mit Gradskala, dass Fernglas sollte möglichst waagerecht darauf montiert werden!
Jetzt schaut man NICHT durch das Okular sondern durch ein Objektiv! sucht sich eine gerade Linie, z.B. eine Hauskante und stellt diese soweit zum Rand bis sie gerade noch sichtbar ist, dabei kann man auch seitlich durchs Objektiv schauen, eben so bis die Kante im äußersten Winkel gerade noch zu sehen ist!
Jetzt merkt man sich die Gradzahl am Panoramakopf und schwenkt dann das Glas zum anderen äußersten Rand des Fernglases, wieder soweit bis die Hauskante fast verschwindet.
Danach wieder Gradzahl ablesen, der Unterschied ergibt dann das scheinbare GF. des Fernglases!

Swarovski ist der einzige Fernglashersteller der das scheinbare GF. für seine Gläser korrekt angibt, einzig bei dem Zeiss SF ist es auch korrekt angegeben, ich habe mit dieses Messmethode mein Zeiss SF und meine drei Swarovski's vermessen, die Messungen stimmten mit den Herstellerangaben ganz genau überein.
Die meisten Herstellerangaben beim scheinbaren GF. sind nicht korrekt da die einfache Formel verwendet wird tatsächliches GF. also Gradzahl mal Vergrößerung.
Diese Formel ist allerdings so grobschlächtig das bei manchen Ferngläsern bis zu 5°Grad scheinbaren GF. zuviel angegeben werden, viele wissen es einfach nicht und übernehmen daher gerne diese banale Gleichung.
Ist ja auch spektakulärer wenn man statt 63°Grad scheinbaren GF. gleich 68°Grad in sein Datenblatt reinschreibt und kaum ein Nutzer wird es merken.

Andreas
selenograph Erstellt am: 05.08.2019 : 14:16:13 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: vertigo
Hast du die 50°Grad scheinbares GF. nachgemessen oder sind das Herstellerangaben?


Hallo Andreas,

ich habe Gesichtsfelder verglichen. Ich habe das Nobilem 8x56 auf ein Stativ montiert und gegen den hellen Tageshimmel gerichtet. Dabei habe ich es schräg zur Seite gekippt und mit dem rechte Auge durchs linke Okular geschaut. Gleichzeitig habe ich ein Astrookular, in diesem Fall ein TeleVue Plössl, mit bekannten scheinbaren Gesichtsfeld von 50° parallel zum Fernglas vor mein linkes Auge gehalten. Jetzt kann man sehr einfach die Größe der beiden Gesichtsfelder (hellen Kreise) vergleichen, da sie praktisch in unserer Wahrnehmung "übereinander" liegen. In diesem Fall waren beide Gesichtsfelder gleich groß.
Wenn man Astrookulare mit bekanntem scheinbaren Gesichtsfeld hat, kann man so das Gesichtsfeld eines Fernglases ganz gut abschätzen.
vertigo Erstellt am: 05.08.2019 : 12:43:53 Uhr
Moin Ralf,

beim 8x50 Octarem hatte ich auch keine Probleme mit dem Einblick, (auch weitsichtig)dass 12x50 war mir einfach zu fummelig, ich musste es zu dolle gegen die Brille drücken um das gesamte GF. zu überblicken, wird dann mit der Zeit unangenehm.

Sicher, dass 8x56 ist bestimmt ein gutes Glas, zumal kleinere GF. ja auch meist besser korregierbar sind, somit häufig ein "harmonischeres" Bild haben.
Hast du die 50°Grad scheinbares GF. nachgemessen oder sind das Herstellerangaben?

Andreas
selenograph Erstellt am: 05.08.2019 : 09:48:25 Uhr
Hallo Jiri,

danke für die Links zu deinen interessanten Berichten.

Das Docter UWA 12,5mm-Okular ist wirklich fantastisch, ich habe zwei davon an meinem Aspectem 40x80 ED. Es ist das Fernglas mit der besten Randschärfe, besser als Fujinon und Swarovski. Sterne verlassen punktförmig das 84° große Gesichtsfeld!
selenograph Erstellt am: 05.08.2019 : 09:36:59 Uhr
Hallo Andreas,
Zitat:
Original erstellt von: vertigo
Ich persönlich hatte selber mal das 8 u. 12x50, beide gute Gläser, beim 12er kam ich als Brillenträger aber mit dem Einblick nicht zurecht, dass 8er war da deutlich gutmütiger hatte aber einen sehr dezenten Gelbstich, trotzdem ein gutes Glas.

Ich bin auch Brillenträger (weitsichtig). Für mich sind die 7x bis 10x Nobilems Brillen tauglich. Beim 12x und 15x muss ich schon die Brille etwas gegen das Okular drücken, um das volle Gesichtsfeld zu überblicken. Astronomisch beobachte ich aber sowieso am liebsten ohne Brille.
Zitat:
Original erstellt von: vertigo
Was mich beim 8x56 wohl wirklich stören würde wäre das kleine Gesichtfeld, (110/1000m.korrigiere mich wenns nicht passt)bei einem 8er finde ich das schon sehr wenig, dürften max. 47-50°Grad scheinbares Gesichtsfeld sein, beim 10er im grünen Bereich aber bei 8x?

Ja, das scheinbare Gesichtsfeld beträgt 50° (verglichen mit einem TeleVue Plössl), wie beim 7x50. Das Octarem hat etwa 60° und das 10x,12x und 15x etwa 65°. Die Objektivbrennweite beim Octarem 8x50 ist ja kleiner als beim 8x56, damit ergibt sich bei gleich dimensionierten Prismen ein größeres Gesichtsfeld. Die längere Objektivbrennweite und wohl auch das kleinere Öffnungsverhältnis beim 8x56 hat aber auch Vorteile. Ich habe gestern einen Mäusebussard beim Flug beobachtet und habe dabei das 8x50 mit dem 8x56 verglichen. Das 8x56 zeigte weniger bis keine CA an den harten Übergängen zum hellen Himmelshintergrund und der Kontrast an der Unterseite des Vogels war auch besser.
Zitat:
Original erstellt von: vertigo
Denke auch mit diesen Parametern könnte sich das Glas heute am Markt nicht mehr behaupten, so gut die Optik auch sein mag, oder es würde nur eine sehr geringe Stückzahl verkauft so wie es bei den Swarovski Habicht Porros der Fall ist, also eher ein Puristenglas, die sind aber wesentlich leichter und zudem wasserdicht, da müsste Zeiss schon ein ganz anderes Design herstellen.

Naja, das 8x56 ist ein typisches Jägerglas und hätte schon seinen Markt. Optisch immer noch sehr gut und auch spritzwasserdicht (das ist völlig ausreichend, wenn man damit nicht Tauchen geht ) Der Nachfolger, das Docter 8x56 ED/OH mit 125m/1000m Gesichtsfeld und AK-Prismen ist natürlich auch sehr gut. Schön das Swarovski noch Porros baut, aber die müssten überarbeitet werden. Diese würden dann aber zur ernsthaften Konkurrenz zu den eigenen Dachkanten und das will man sicherlich nicht.
j.gardavsky Erstellt am: 03.08.2019 : 21:48:23 Uhr
Hallo Ralf,

irgendwie bin ich rausgesprungen, also hier ist der vierte Bericht,

http://www.astronomyforum.net/binoculars-forum/256672-docter-nobilem-7x50-porro-against-jenoptem-leica-ultravid-swarovski-el-sv.html

Ich habe einfach nicht gewußt, dass die Docter Nobilem Ferngläser so gut sind.

Klaren Nachthimmel,

Jiri
j.gardavsky Erstellt am: 03.08.2019 : 21:45:27 Uhr
Hallo Ralf,

und besten Dank für Deine hilfsreiche Kommentare und für das Photo Deiner Supersammlung!

Ich bin eigentlich zu Docter durch einen glücklichen Zufall gekommen, als ich bei Photo Schilling in Berlin-Charlottenburg das Swarovski EL 8.5x42 mit einem Docter 7x50 vergleichen konnte. Dann habe ich den laden mit diesem Docter verlassen, das Swaro habe ich seit Jahren.

Alle Ferngläser und Astrookulare teste ich mit einem grünen Laserpointer auf ray tracing. Damit kann man die Linsen und deren Gruppen verfolgen, die Qualität der Gläser, deren Oberflächen, und der benutzten optischen Zements in Dublets und Triplets, schätzen
Ich kann mir nicht helfen, in Docter 7x50 konnte ich nur die 'Königsgruppe'(2 - 1) sehen, dann kam die Spiegelung vom Prisma. Die Okulare nach König sind mir gut von Zeiss E-Pl und Leica HC Plan bekannet, die ich am 6" F/5 Achro einsetze, und den (2 - 2) Plössls bei langen Okularbrennweiten bevorziehe.

Nach dem 7x50 habe ich dann das Docter Okular 12,5mm gekauft, und dann das 15x60 und das 8x56 Docter Nobilem.

Hier sind einige Berichte,
http://www.astronomyforum.net/astronomy-reports-forum/264946-summer-night-8x56-docter-nobilem-23rd-july-2019-a.html
http://www.astronomyforum.net/astronomy-reports-forum/262769-i-see-three-four-two.html
http://www.astronomyforum.net/telescope-eyepieces-forum/258411-docter-completing-my-ultrawide-arsenal.html
vertigo Erstellt am: 03.08.2019 : 12:51:38 Uhr
Hallo Ralf,

sehr schöne Fernglassammlung hast du da!

Ich persönlich hatte selber mal das 8 u. 12x50, beide gute Gläser, beim 12er kam ich als Brillenträger aber mit dem Einblick nicht zurecht, dass 8er war da deutlich gutmütiger hatte aber einen sehr dezenten Gelbstich, trotzdem ein gutes Glas.
Was mich beim 8x56 wohl wirklich stören würde wäre das kleine Gesichtfeld, (110/1000m.korrigiere mich wenns nicht passt)bei einem 8er finde ich das schon sehr wenig, dürften max. 47-50°Grad scheinbares Gesichtsfeld sein, beim 10er im grünen Bereich aber bei 8x?
Denke auch mit diesen Parametern könnte sich das Glas heute am Markt nicht mehr behaupten, so gut die Optik auch sein mag, oder es würde nur eine sehr geringe Stückzahl verkauft so wie es bei den Swarovski Habicht Porros der Fall ist, also eher ein Puristenglas, die sind aber wesentlich leichter und zudem wasserdicht, da müsste Zeiss schon ein ganz anderes Design herstellen.

Andreas

P.S. Wie ist der Rainer denn jetzt mit seinem Nikon zufrieden?
selenograph Erstellt am: 03.08.2019 : 11:56:51 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: j.gardavsky
Im Direktvergleich mit dem 8x56 Docter Nobilem gerichtet gegen gegen die weissen Wolken, zeigt das Docter hellere Austritspupillen.
Der Grund dafür mag auch seien, daß dieses Docter, im Unterschied zu den anderen Docter Ferngläsern, nur die dreilinsigen (field stop - 2 -1) König Okulare hat. Auch die Frontoptik ist nur ein einfaches zementiertes Dublet.


Hallo Jiri,

ich bin ein Fan der Nobilem-Serie. Damit zu beobachten macht mir große Freunde. Hier meine fast komplette Reihe. Es fehlt noch das 7x50 in der nicht-gummiarmierten Variante.



Meines Wissens haben alle Modelle ein vierlinsiges 1-2-1 Okular-Design, wie die ursprünglichen Modelle Octarem 8x50 und Dodecarem 12x50. Hier der Link zum Schnittbild des Octarem: http://www.holgermerlitz.de/octarem/octarem.jpg Damit haben alle Nobilems zehn Luft-Glas-Übergänge, sechs am Okular, zwei an den verkitteten Porro-Prismen und zwei am verkitteten achromatischen Objektiv.
Warum sollte das Nobilem 8x56 ein anderes Okular-Design haben? Auch bei Binomania steht vierlinsiges Okular: http://www.binomania.it/docter-nobilem-8x56-bga-the-king-of-twilight/
Das Nobilem 8x56 ist eines meiner Lieblingsferngläser mit einer sehr guten Optik. Ich habe hier schon einmal etwas dazu geschrieben: https://forum.astronomie.de/threads/nobilem-8x56.241624/
Acronicta Erstellt am: 12.07.2019 : 13:38:09 Uhr
Habe das Nikon Action 10x50 EX heute bestellt,
nachdem der Verkaufspreis für das Modell in den letzten Tagen überall gestiegen ist.
Hab es noch für 177,- ordern können.
Werde nächste Woche meinen Eindruck davon mitteilen.
Acronicta Erstellt am: 09.07.2019 : 21:32:41 Uhr
Okay, in einem anderen Astronomie Forum gab s einige Postings zum TS von 2005.Damals kostete das Glas nur 99 Euro und die User Meinung war eindeutig. Finger weg.
AS-Fan Erstellt am: 09.07.2019 : 19:34:30 Uhr
Hallo,
das mit dem Stickstoffverlust ist eigentlich egal. Grundsätzlich muß ein Glas dicht bleiben, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann. Ein Fernglasreparaturexperte sagte mir mal, daß das Füllen mit Stickstoff Augenwischerei ist und eigentlich nur zur Dichtheitsprüfung gedacht ist. Wichtig ist die Trockenheit der Gasfüllung.
Normale Luft ist ja auch Stickstoff mit "Sauerstoffverunreinigung"
vertigo Erstellt am: 09.07.2019 : 19:33:41 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Acronicta

Es ist aber wahrscheinlich ein Unterschied, ob eine renomierte Optik Firma wienäckern ein Glas mit Materialien Vorgabe in Auftrag gibt oder ein Versandhändler in seinem Namen fertigen lässt. Auf der anderen Seite kann es natürlich auch sein, dass man beim Nikon den Namen bezahlt...



Renommierte Optikfirma ja, im Fernglassektor eher nein!

Die Sportsoptiken sind für Nikon eher eine Nebeneinnahme, dass meiste Geld machen die mit anderen Produkten, dabei ist unstrittig das Nikon einige herausragende Optikdesigner in seinen Reihen hat, von Modellpflege im Fernglasbereich halten die aber nicht viel!
Beispiel Nikon EDG, ein absolutes Spitzenprodukt, optisch wie mechanisch, dennoch geistert es in den Fernglasforen als Chimäre herum und kaum jemand hat es je zu Gesicht bekommen.
Ein Grund, der immer wieder suboptimale Service von Nikon, da kaufen sich Leute ein Fernglas für 2000,- Euro und wenn was nicht stimmt kümmert sich Nikon nicht drum, dass spricht sich natürlich schnell herum und die Schätzchen bleiben im Regal liegen.
Kaum jemand weiss zudem ob das Glas noch produziert wird oder ob es mittlerweile aus dem Verkehr gezogen wurde, stattdessen entwickelt Nikon ein neues HG-Modell und bietet es als Spitzenprodukt an obwohl es preislich und Qualitativ nicht ganz konkurrenzfähig ist.
Wenn Nikon im Fernglasbereich Geld verdient dann ist es im unteren Preissektor, hier hat sich der Hersteller eine gewisse Stellung erkämpft, die sie im mittleren oder oberen Bereich letztlich aufgegeben haben.
Viele Wissen gar nicht das Nikon im Fernglasbereich auch für sehr hohe Qualität stehen kann und gerade hier steht der Name eher für ein Schnäppchen, also Nikon und Ferngläser, ein wirklich ambivalentes Thema.

Andreas
Acronicta Erstellt am: 09.07.2019 : 18:37:03 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Acronicta

Danke Andreas. Natürlich sollte man nicht nur auf den Preis achten, deshalb schrieb ich ja, dass mir die Langlebigkeit natürlich wichtiger ist. Dass die Nikon auch in China montiert werden ist mir schon klar. Es ist aber wahrscheinlich ein Unterschied, ob eine renomierte Optik Firma WIE NIKON ein Glas mit Materialien Vorgabe in Auftrag gibt oder ein Versandhändler in seinem Namen fertigen lässt. Auf der anderen Seite kann es natürlich auch sein, dass man beim Nikon den Namen bezahlt und das TS Glas nicht schlechter ist. Mal sehen, ob sich noch User melden, die Erfahrungen mit dem TS Glas haben.


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