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Ü B E R S I C H T    
Frank70 Erstellt am: 03.07.2019 : 19:40:34 Uhr
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage an euch bzw. würde gern mal eure Meinung lesen!
Ich habe ein 200/1200 Skywatcher Dobson und würde gern ausschließlich für Deep Sky (vor allen Galaxien und Nebel)auf ein 12" aufsteigen.
Herausgesucht habe ich mir das Meade LightBridge Plus 304/1524 neuester Generation (Gitterrohr).
Jetzt die eigenliche Frage: Macht es Sinn hier für ca. 1.000€ den Aufstieg zu machen oder gibt der 12er hier keine allzugroßen Unterschiede zum 8er.
Mein Haushimmel zeigt im besten Falle gerade noch 5mag (schwächster Kastenstern im kleinen Wagen).
Auch eine kleine Autofahrt bringt da kaum einen Besseren Himmel, da ich nahe Lüdenscheid wohne und Lüdenscheid eines sehr gut kann - Licht in den Himmel werfen! Für besseren Himmel müsste ich schon eine Stunde fahren was ja mal möglich wäre am Wochenende.
Danke für eure Antworten, Gruß
Frank
D I E    15   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
Frank70 Erstellt am: 05.12.2019 : 20:55:19 Uhr
Hallo zusammen.
Ich bin noch da, kann aber leider noch nichts
Neues berichten!
Wetter oder Mond haben es mir bisher noch nicht gegönnt!
Melde mich sobald ich neue Erkenntnisse habe!
Gruß,
Frank

PS: Habe okulartechnisch aufgerüstet mit Explore Scientific Okularen!
Auf der Achse (im Zentrum) bieten diese nun kaum Vorteil, aber sobald es weiter zum Rand des Sichtbereiches geht sind diese Okulare auch bei 82° Sichtfeld wirklich überzeugend. Auch am f5. (6,7mm, 14mm beide 1,25") und (20mm 68° 1,25")
CorCaroli Erstellt am: 12.10.2019 : 22:57:20 Uhr
Hallo Frank,

"LER" bedeutet "Long Eye Relief", ein Okular mit großen Augenabstand.
Wenn du dir solche Okulare zulegst, empfehle ich dir sehr, durch diese Okulare durchzusehen, um herauszufinden ob du mit dem großen Augenabstand zurechtkommst.
Bei meinem 10mm, 52° LER Okular ist der Augenabstand so groß, das ich von der Gummiaugenmuschel leicht weggehen muss, um einem guten Einblick zu haben.

(==>) Markus:

Zitat:
bist Du doof? Wenn das Okular für Dich nicht zufriendstellend ist, was soll das Gelaber? Weg damit und gut is, Mann,Mann,Mann...

Lass Dir Eier wachsen!


Wir sind hier ein Öffentliches Forum mit realen Menschen. Wir benötigen sicher keinen, der damit auffällt, unsachliche Beiträge zu schreiben und die Leute unterschwellig zu beleidigen.
Lass das doch sein, oder willst du als Forenkasper bekannt werden?

Viele Grüße
Gerd
Grafzahl66 Erstellt am: 12.10.2019 : 22:53:49 Uhr
(==>)Frank: Siehe mein oberes Posting.

Gruß Horst
Frank70 Erstellt am: 12.10.2019 : 22:46:54 Uhr
Sorry Markus, aber mit solchen Antworten kann ich nichts anfangen!
Es gibt hier anscheinend zwei Serien von Okularen bei ES. Beide haben 82°.
Aber wo liegt der Unterschied?

Gruß, Frank
Grafzahl66 Erstellt am: 12.10.2019 : 22:44:51 Uhr
Der nominelle Unterschied liegt im Augenabstand, der ist bei den LER (Long Eye Relief) grösser und damit angenehmer. Ob's weitere Unterschiede gibt, kann ich nicht sagen.Durchgeguckt oder gar verglichen habe ich noch nicht...

(==>) Markus: Bei mir erzeugen Deine Postings nur Kopfschütteln. Wenn das Dein Ansinnen ist, hast Du dein Ziel erreicht...

Gruß Horst

CloeterianusMaximus Erstellt am: 12.10.2019 : 22:17:49 Uhr
Sorry, aber...

bist Du doof? Wenn das Okular für Dich nicht zufriendstellend ist, was soll das Gelaber? Weg damit und gut is, Mann,Mann,Mann...

Lass Dir Eier wachsen!

Beste Grüße und CS
Markus
Frank70 Erstellt am: 12.10.2019 : 22:05:22 Uhr
Hallo zusammen,

Wegen schlecht Wetter, oder besser gesagt bewölkter Nacht und Vollmond stöber ich gerade durchs www.

Kann mir irgend wer erklären, wo bei Explore Scientific bei den 82° Okularen der Unterschied zwischen den 82° LER und den anderen anderen 82° Okularen besteht?

Bin ja kaufwillig aber ich möchte halt wissen wo hier der Unterschied liegt in der Technik.

Unten mal der link zum Einstieg.


https://www.astroshop.de/okulare/15_10/m,Explore-Scientific

Gruß, Frank
CorCaroli Erstellt am: 03.10.2019 : 22:01:33 Uhr
Hallo Frank,

Ein guter (!) [OIII] Filter lohnt sich definitiv in der Visuellen Beobachtung von Emissions- und Planetarischen Nebeln.
Ein [OIII] Filter hebt die Objekte deutlich vor dem Hintergrund hervor. Ein solcher Filter ist eine Anschaffung fürs Leben. Wenn man mit diesen Filtern sorgfältig umgeht, sind diese "unkaputtbar".
Ich kann nur empfehlen, diese Filter in der 2" Version zu kaufen, auch wenn sich teurer sind. So passen sie dann auch in Okulare mit langer Brennweite und großen Feld.

Auf meinem Webseiten habe ich viele Objekte aufgeführt, die ich mit 8 und 12" Teleskopöffnung beobachtet habe. Es durchaus ein großer und deutlicher Unterschied am gleichen Objekt bei den verschiedenen Öffnungen zu sehen.
Als Einstieg verlinke ich als Startseite meine Beobachtungen zu Offenen Sternhaufen.

Viele Grüße
Gerd
Hico Erstellt am: 03.10.2019 : 21:42:19 Uhr
Hallo Frank,

Zitat:
Original erstellt von: Frank70

PS: Ich glaube es wird Zeit, dass ich mir für meinen Himmel einen OIII Filter besorge! Das kostet aber leider schon wieder richtig Geld!


... lohnt sich aber definitiv, sowohl für 8“ als auch für 12“. Da geht's manchmal nicht nur darum ein Objekt besser/detaillierter zu sehen, sondern auch schonmal darum es überhaupt zu sehen, wenn man nicht gerade unter Hochalpenhimmel beobachtet. Ein schönes Beispiel dafür ist der Helixnebel.

Wenn‘s ums „besser-sehen“ geht ist der Cirrus-Nebelkomplex mit seinen filigranen Strukturen ein gutes Beispiel. Wenn ich mit meinen VHS-Schülerinnen/Schülern rausgehe zeige ich an dem Objekt, was so ein Filter bringt. Unter meinem guten Landhimmel sehen Einsteiger nur einen leichten zarten Hauch des Nebels. Wenn ich dann mit dem Filterschieber den Baader OIII reinklicke, dann staunen alle, was plötzlich zum Vorschein kommt. Der Filter blendet ja nur alles was nicht OIII ist aus, der Effekt macht sich aber eher so bemerkbar, als ob man mit dem Filter den Nebel „angeknipst“ hat ...

Gruß und klaren Himmel
Heiko
Frank70 Erstellt am: 03.10.2019 : 21:10:55 Uhr
Hallo Gerd,
danke für deine präzise beschriebenen Beobachtungen. Genau der von dir beschriebene Vorteil des größeren Teleskopes ist das was ich mir erarbeiten will.

Ich habe nur Bedenken, wenn ich nicht zeitgleich beide Teleskope nebeneinander stehen habe, dass ich dann nicht unterscheiden kann ob es nun am Teleskop liegt oder an den Sichtbedingungen.

Ich habe den 12er leider noch nicht so lange und will euch ja nur meine Erfahrung mitteilen, welche ich nun sammele.

Kommt sicher noch einiges hinzu!

Zum Beispiel freue ich mich schon darauf wenn ich von meiner Terasse aus wieder Whirlpoll Galaxi M51 sehen kann.

Ich habe ja auch in meinem ersten Beobachtungsbericht weiter oben geschrieben, dass dort bei leicht besseren Bedingungen der 12er bessere Ergebnisse zeigte als der 8er.

Trotz dem finde ich deine detailierten Beobachtungsbetichte wirklich gut und kann da sicher einiges von lernen!

Und ich habe ja auch noch kein endgültiges Urteil über den Aufstieg zum12er ausgesprochen!
Dies wird auch sicherlich einige Zeit dauern!

Gruß, Frank
PS: Ich glaube es wird Zeit, dass ich mir für meinen Himmel einen OIII Filter besorge! Das kostet aber leider schon wieder richtig Geld!

Hico Erstellt am: 03.10.2019 : 20:47:19 Uhr
Hallo Frank,

um mal den vorangegangenen Post von Gerd noch zu untermauern ...

Zitat:
Original erstellt von: Frank70

Sehr nasse Luft, schlechte Luft Durchsicht, unteren beiden Sterne der Leier (neben M57) mit bloßem Auge nur schwach erkennbar!


Die Sterne haben eine Helligkeit von 3,25 - 3,5mag. Wenn Du die schon nur schwach sehen konntest, sonst aber bessere Bedingungen hast, dann ist das allein die Erklärung dafür, warum der 12"er gegenüber dem 8"er nicht punkten konnte. Genau die Erkenntnis bestätigt auch, dass das allerwichtigste die Qualität des Himmels ist. Ein 8"er wird unter Top-Bedingungen immer mehr zeigen als ein größeres Teleskop unter aufgehelltem oder/und schlecht-transparentem Himmel. Lediglich an hellen Objekten wie Mond, Planeten und vielleicht noch hellen PN´s und Kugelsternhaufen könnte die größere Öffnung ihre Vorteile der höheren Auflösung ausspielen ... wenn das Seeing mitspielt.

Gruß und klaren Himmel
Heiko
CorCaroli Erstellt am: 03.10.2019 : 18:33:27 Uhr
Hallo,

Ich habe lange Zeit mit 8"/f4 beobachtet und beobachte seit einigen Jahren mit 12"/f4.

Zum Ringnebel:

Mit 8", Vergrößerung 119x, ohne Filter:
Etwas oval. Die größte Öffnung ist in Ost– Westrichtung. In der Mitte deutlich dunkler. Die Ringform kann ich gut sehen. Unterschiedliche Helligkeiten im Nebel.

Mit 12", Vergrößerung 255x mit [OIII] Filter:
Sehr großer und heller Planetarischer Nebel. Heller und breiter ovaler Ring. Der Ring ist nicht gleichmäßig hell, er variiert etwas in der Helligkeit. Innerhalb vom Ring ist es neblig aufgehellt. Auch dieser Bereich variiert in der Helligkeit. Nach Osten und nach Westen ist der Ring etwas ausgebuchtet, besonders die östliche Ausbuchtung ist etwas größer als die westliche.

Leider habe ich für den Ringnebel keine Beobachtung mit 8" und [OIII] Filter aufgezeichnet, um besser vergleichen zu können.

Zum Zirrusnebel:

8", Vergrößerung 57x mit [OIII] Filter:
NGC 6992, NGC 6995, IC 1340 - Östlicher Bogen: Heller Bogen. Der Nebel ist zerfasert und hat viele unterschiedlich helle Strukturen. Im Süden deutlich breiter und sehr zerfasert. Mit Filter gut und einfach, ohne ein schmaler und blasser Bogen.
NGC 6979, NGC 6974 - Mittlerer nördlicher Teil: Deutlich schwächer aber immer noch gut sichtbar. Ich kann zwei größere gleichmäßige helle Flecken sehen.
NGC 6960 - Westlicher Bogen: Im Norden schmal und geschwungen. Der Nebel fächert sich südlich vom Stern 52 Cyg auf. Viele unterschiedlich helle Strukturen.

12", Vergrößerungen 38 und 109x mit [OIII] Filter:
Der Mittelteil, "Pickering's Triangular Wisp":
In der Übersichtsvergrößerung von 32x kommen besonders die Nebel zwischen den östlichen und westlichen Bogen gut zur Geltung. Sie sind sehr strukturiert.
Diese Nebel bestehen aus mehreren, zusammenhängenden Nebelfetzen.
Bei zu hoher Vergrößerung werden diese Nebel unscheinbar.

Die beiden Bögen:
Bei einer mittleren Vergrößerung ist der Reichtum an Formen und die kleinräumigen Strukturen in den Bögen unbeschreiblich.

Der östliche Bogen, die "Knochenhand":
Besonders der östliche Bogen ist vielfältig strukturiert.
In den nach Westen aufgeweiteden südlichen Teil des Nebels ist die Vielfalt der Formen im Nebel unbeschreiblich.

Der westliche Bogen, der "Sturmvogel":
Der westliche Bogen beschreibt vom Norden her kommend einen sanften, doppelten Bogen.
Südlich vom Stern 52 Cyg spaltet sich der Bogen in zwei neblige Streifen auf, die nach Süden, fast parallel einen leichten Bogen nach Osten beschreiben.
Die beiden Nebelstreifen enden abrupt.

Es sollten die Bedingungen in der Nacht schon passen. Mit einer schlechten Transparenz wird kein Objekt gut zu sehen sein. Passen die Bedingungen, kann mit 12" deutlich mehr in den Objekten gesehen werden als wie mit 8".

Viele Grüße
Gerd
Frank70 Erstellt am: 03.10.2019 : 16:45:10 Uhr
Hallo zusammen,
die zweite Beobachtungsnacht 8" gegen 12" ging leider unentschieden aus!
War am 30.08.2019 Standort Terrasse, Neumond (also kein Mond), Uhrzeit 22:30-23:15.
Sehr nasse Luft, schlechte Luft Durchsicht, unteren beiden Sterne der Leier (neben M57) mit bloßem Auge nur schwach erkennbar! Wolkenlos.

An M57 Ringnebel in der Leier gab es keinen Sieger unter den beiden Dobsons. Alle Vergrößerungen durchprobiert, Luftdurchsicht hat hier sicher den Sieg vom 12"er verhindert. Also unter den gerade beschriebenen Bedingungen lohnte der 12"er nicht!

Cirrus Nebel Ost- und Westteil das gleiche Ergebnis wie beim Ringnebel.
Also 12"er auch nicht gelohnt! 8" hätte gereicht!

Fazit:
In der zweiten Nacht hat der kleinere 8" keine erkennbaren Nachteile gehabt!

Das Wetter (auch das Seeing) war aber nicht so schlecht, als das man gar nicht beobachtet haben sollte!

! Diese Ergänzung nur, damit nicht jemand sagt: " Versuchs mal unter einer dichten Wolkendecke, da wirst du auch keinen Unterschied bemerken können"!

Ich habe mich aber jetzt entschlossen die einzelnen Ergebnisse zeitnah zu posten, weil im Moment das Wetter es nicht zulässt unter besten Bedingungen eine ganze nacht durch zu testen. Wenn der Himmel mal gut war, störte leider immer der Mond!

Viele Grüße, Frank
Frank70 Erstellt am: 24.09.2019 : 22:55:15 Uhr
Hallo Norbert,
bist du noch im Chat?
Ich will dich ja noch besuchen kommen wenn es wieder früher dunkel wird!

Meine zweite Beobachtungsnacht 8" vs. 12" fällt für den 12er enttäuschen aus!

Da es bei meiner Frage um den Sinn des Aufstieges 8" auf 12" geht werde ich bald das Ergebnis liefern müssen unter meinem Himmel!

Wenn es dir passt könen wir ja hier noch meinen 8er Volltubus und 12er Gitterrohr gegen deinen 12er Volltubus antreten lassen!

Die Tage werden kürzer und komischerweise die Nächte wieder länger!

In 45min kann ich bei dir sein! Aber bitte nicht mehr heute Abend!

Gruß, Frank





Frank70 Erstellt am: 24.09.2019 : 22:34:55 Uhr
Mein erster direkter Vergleich 8" f6 zu 12" f5 fällt nun wie folgt aus:

M13 Herkulessternhaufen:
12" leicht besser auflösend im Ranbereich. Zentrum teilweise aufgelöst.
(sekundenweise) weil stark schwankendes seeing!

8" löst hier nicht so weit auf im Zentrum von M13.

Fazit: 12" gewinnt! (aber wirklich nur, wenn man beide Geräte nebeneinander stehen hat! Sonst würde der Unterschied seeingbedingt sicher nicht auffallen.
Ich sage hier bewusst seeing bedingt! Die Dunkelheit des Himmels hat hier keine Rolle gespielt. (Ist ja auch kein Nebel und keine Galaxie, sondern ein heller Sternenhaufen)

-----------------

M57 Ringnebel in der Leier:

Der 12" vergrößert hier von Natur aus etwas höher, weil er nun mal eine längere Brennweite hat. Diese höhere Vergrößerung zusammen mit dem enormen Lichtsammelvermögen eines 12 liefert hier natürlich ein leicht größeres und helleres Bild vom Ringnebel als der 8".

Fazit: Der 12" gewinnt. Aber wie oben beschrieben nur, wenn man im selben Moment beide Geräte nebeneinander stehen hat und bei wirklich den selben Bedingungen beobachtet!

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Cirrusnebel NGC6992:
! Immer mit UHC! (OIII) Hab ich leider nicht!
Ohne UHC ist der Cirrusnebel so eben zu erahnen, wenn man weiß wo er ist! Und dann mit recht viel Fantasie dorthin projeziert!

32er 2" SWAN von Omegon: mit UHC Im 12" leicht besser als im 8" (s. vorherige posts AP kann mit UHC ruhig größer als mag-Himmel gewählt werden! Ranbereiche der beiden Cirrusnebel sind im 12" leicht besser zu deuten!

26er 2" Meade: mit UHC ist der schwächere Ostteil im 12" deutlich besser zu erkennen als im 8" mit dem selben Okular und selben UHC!

Fazit: 12" gewinnt hier klar!
Obwohl der Sichtbereich des 12" gegenüber dem 8" vegrößerungsbedingt etwas enger ist. Was am Cirrusnebel etwas von den unglaublich großen Nebel Dimensionen und dem Seherlebnis nimmt! Dies relativiert den Sieg des 12" wieder ein wenig!

M33 Dreiecksgalaxie:

Die Galaxie leidet wie üblich zu lesen deutlich unter Lichtverschmutztem Himmel!

Fazit: Hier gibt es keinen Gewinner sondern nur Verlierer! Alle Bemühungen ließen M33 nur ganz schwach erahnen im Okular.

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Fazit erster Vergleich:

Der 12" gewinnt mit leichtem Vorsprung, welcher aber nur unter direktem Vergleich beurteilbar ist! Wer den 12er nicht hat wird den Untrrschied nicht vermissen unter einem 5mag Himmel an den o.g. Objekten.


Bericht zur zweiten Beobachtungsnachg folgt!

Gruß, Frank









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