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 Mit 10 Zoll im fränkischen Nirgendwo

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Ü B E R S I C H T    
Marcus_S Erstellt am: 01.03.2019 : 15:05:15 Uhr
Moin!

Nun habe ich das auch geschafft, meine Notizen der Nacht von Mittwoch aufzubereiten. Wurde trotz des verreckten Diktiergerätes nicht kürzer, war ja auch eine brauchbare Nacht und ich mußte schließlich den mir bisher entgangenen Winterhimmel abarbeiten... Denen, die das trotzdem lesen: viel Spaß!
Und für die ganz Mutigen habe ich am Ende noch einige der armselig gekrakelten Skizzen abfotografiert, zusammengeschnitten und übersetzt. Spätestens da wird jedem klar, warum ich dem Diktiergerät nachhänge...


Viele Grüße von

Marcus




27.2.2019 Mit 10 Zoll im fränkischen Nirgendwo - eine doch recht gute Nacht an einem neuen Platz
==========================================================

27./28.2.2019 (Mi/Do), auf einem verwunschenen Feldweg, neue Gegend weiter drin im fränkischen Nirgendwo ausprobiert:

Lightpollutionmap
Radiance information
Value: 0.30
Elevation: 504 meters

Start gegen 20:00 bei 4 °C,
Ende gegen 4:00 bei -1,5 °C,
Windstill, aber zunehmend kalt. Nennenswerte Reifbildung auf Auto und Okularkoffer.

Sehr wenig Horizontaufhellung, Seeing sehr gut. Durchsicht ab etwa 30 Grad Höhe sehr nett, aber die Milchstraße ist trotzdem nur schwach zu sehen. Umliegender Wald schirmt entfernteres Umgebungslicht gut ab. Die Haustürbeleuchtung des einzigen nächsten Hauses geht grad so. Die auf der etwas entfernten Straße vorbeifahrenden Autos nerven, Aufhellung im S ist nicht sehr schlimm, stört aber wegen der sonst durchaus brauchbaren Bedingungen um so mehr.
Umgebungshelligkeit reicht zum Hantieren und zum Lesen des Autokennzeichens aus.


Mit auf dem Acker waren
------------------------------------
* 10" leicht getunter Klopson f/4,7 mit Leuchtpunktsucher
* Okularkoffer mit aktualisiertem Inhalt (Angaben für 10"):
** Hyperion 36 mm (V = 33x, AP = 7,6 mm, GF ~ 2,1°),
** Panoptic 27 mm (V = 44x, AP = 5,7 mm, GF ~ 1,5°),
** Morpheus 17,5 mm (V = 69x, AP = 3,7 mm, GF ~ 1,1°),
** Morpheus 12,5 mm (V = 96x, AP = 2,6 mm, GF ~ 0,8°),
** Morpheus 9 mm (V = 133x, AP = 1,9 mm, GF ~ 0,6°),
** Morpheus 6,5 mm (V = 185x, AP = 1,4 mm, GF ~ 0,4°)
** Morpheus 4,5 mm (V = 267x, AP = 1,0 mm, GF ~ 0,3°)
* Astronomik UHC-Filter und Astronomik OIII-Filter
* T-Shirt über dem Kopf, um Umgebungslicht abzuschirmen, ist aber doch zu durchlässig. Feuchtigkeit staut sich, Optik beschlägt leicht.
* TRIATLAS B 2nd ed.
* Deep Sky Hunter Atlas, Second Revision (2017)
* Mag 7 Star Atlas für die Übersicht
* BAfK

neu dabei und noch immer in Erprobung:
** Astronomik UHC-E 1,25"
** Astronomik H-beta 1,25"
** Explore Scientific Farbfiltersatz 1,25" (blau, grün, gelb, orange)
** Hyperion Aspheric 31 mm (V = 39x, AP = 6,6 mm, GF ~ 1,8°)
** Baader Plössl 32 mm (V = 38x, AP = 6,8 mm, GF ~ 1,3°)


Programm und Erlebtes
------------------------------------
Da ich noch kein neues Diktiergerät hatte, gab es nur kurze Notizen zu den jeweils besten Beobachtungsparametern, dafür (zuerst notgedrungen, dann immer weniger widerwillig und zum Ende hin vorsichtig begeistert) aber ein paar rohe Skizzen. Und das Beobachtungsprogramm war ausnahmsweise wieder etwas vorbereitet, ich hatte die einschlägigen Seiten aus dem DeepSkyHunter ausgeheftet und vollgemalt, diesmal gleich mit ein paar Hinweisen (Filter usw.).

Sh 2-157 (Cep)
Mal den Himmel kontrolliert und nach dem Hirschkäferkopf geguckt. Hyp36+OIII, die Gegend von M52 angeleuchtpunktsuchert, von M 52 losgehangelt. NGC 7538 ist wieder deutlich da, der Sh 2-157 zeigt ganz, ganz schwach drei Arme, aber keinen Kopf. Das war im Herbst eindeutig zigmal besser. Komisch.

M 42, M 43 (Ori)
Ein wenig bewundert und ein wenig mit Okularen gespielt: Hyp36 zeigt den Nebel hübsch - die Außenbereiche rötlichlichgrau, den Innenbereich kaltgrau. Hyp31 zeigt weniger Farbeindruck, aber deutlich mehr Details und faserige Strukturen und auch Dunkelzonen. Die Detailfülle wird im Mor17,5 natürlich noch viel überwältigender. Hübsch!

Alnitak und Umgebung, IC 434, B 33, NGC 2023, NGC 2024 (Ori)
Der Flammennebel NGC 2024 erscheint im Mor17,5 ohne Filter zart sichtbar und zerklüftet, wenn Alnitak aus dem GF bleibt.
Auffällig und für mich neu ist der auch ohne Filter im Mor17,5 deutlich und sicher indirekt sichtbare, zarte Nebelhalo um HD 37903, das muß NGC 2023 sein.
Der Pferdekopfnebel war wieder sicher zu sehen, im Pl32+H-beta heute seltsam "flach", aber sicher da. Mor17,5 zeigt den Pferdekopf heute verwaschener, aber anders als neulich als etwas besonders Schwarzes in der dunklen Umgebung und vor dem deutlich hellen leuchtenden Nebelband. Ist wohl mit etwas Übung, Filter und brauchbarem Himmel gar nicht sooo schwierig.

M 78 (Ori)
Im Mor17,5 zeigen sich zwei Sternchen etwa in N-S-Richtung in einem nebligen Wölkchen, das Wölkchen ist asymmetrisch zu den Sternen und nach SE etwas ausgedehnter. Ziemlich direkt nördlich davon sind zwei etwa "querliegende" Sterne sichtbar, der östliche erscheint zart umnebelt. UHC-E nützt etwas und dunkelt den Hintergrund etwas ab (die Nachlese sagt, ich schmeiße hier gerade wieder Ost und West durcheinander. In den Notizen steht "Ost", richtig ist "West"...).

NGC 2185 und seine Kumpels (Mon)
Soll ja eine Kette von Reflexionsnebeln sein... Gegend mit Hyp36 aufgesucht, zu sehen ist aber von Nebeln nichts. Mit dem Mor17,5+UHC-E zeigt sich ein ganz, ganz schwaches Wölkchen an der Position von NGC 2185, mehr aber nicht.

Generve: unter dem Lichtschutztuch beschlagen Brille und Okulare recht flott. Schwierig, dabei Futzelnebel sicher zu identifizieren.
Thors Helm muß ich ja mit dem 10" auch mal machen und der hat's ja für diese Saison auch bald hinter sich...

NGC 2359 (CMa)
Etwas mühsam hingehoppt, der Himmel ist in dieser Höhe nicht so begeisternd. Mit dem Hyp36+OIII erscheint zunächst nur ein Klecks, das war mit dem 5" schon mal besser. Zweifel kommen auf, bin ich hier richtig? Wird auch mit Hyp36+UHC nicht besser.
Wechsel auf Mor17,5+UHC-E. Nach kurzem Einsehen kommt der Nebel als eine "Schnecke" heraus, das Schneckenhaus ist heller, die Schnecke mäßig hell. Die Schnecke kriecht ("nach links") von einer Kette aus vier Sternen weg auf ein deutlich helleres Sternpaar zu, das Schneckenhaus "hängt nach unten". Nach längerem Einsehen kommt vom "Scheitel des Schneckenhauses" ein zweiter, deutlich schwächerer Nebelarm heraus, der in etwa die gleiche Richtung zeigt wie die Schnecke. Hat was von "Pommesgabel". Skizze zusammengekrakelt.

Von dort aus ein wenig weitergehoppt und mich am

NGC 2327 und Umgebung (CMa)
Mövennebel versucht. Am vorgesehenen Ort ist mit Hyp36+UHC und auch mit Hyp36+OIII überhaupt gar nichts zu sehen, nur haufenweise hübsche Sternhaufen.

Weiter zum Rosettennebel, als Startpunkt für das Nebelquartett OdM Januar 2019

NGC 2244, NGC2237 (Mon)
Im Hyp36+OIII wie immer riesengroß, wird aber im Hyp31+OIII besser, wirkt auch wieder zerzauster und etwas detaillierter als im 36er. Der Nebelring erscheint breit im NW, sonst schmaler. Das Pl32 empfinde ich hier wegen des kleinen GF als völlig unbrauchbar.

Mutig von dort zu

Sh2-280 und Sh2-282 (Mon)
gehoppt, ist ja gleich um die Ecke und die Beschreibungen lesen sich interessant. Keiner von beiden ist aber zu sehen, nicht mit Hyp36+OIII, Mor17,5+UHC-E, Pl32+H-beta.

NGC 2261 (Mon)
Hubbles Variablen Nebel im Mor9 beguckt, den sehe ich heute wieder als v-förmiges Nebelchen mit hellem, sternartigen "Kopf", einer schärferen Westseite und einer nur etwa halb so langen Ostseite.

Dann aber zu dem Nebelquartett, OdM Januar 2019...

NGC 2245, NGC 2247, IC 446, IC 447 (Mon)
Gründlich geguckt, nach einigem Gucken sicher indirekt und immer wieder ein kleines nebliges Fleckchen im Mor17,5 entdeckt. Häßliche Skizze gemacht, die aber bei der Nachbereitung mit Wikisky zeigt: jawoll, NGC 2245 gesehen. Von den Kollegen aber niemanden.

Weiter zu dem nächsten OdM, OdM Dezember 2018:

Sh 2-254, Sh 2-255, Sh 2-256, Sh 2-257 (Ori)
nochmal die drei Schneebällchen. Kurzer Blick zum Auffrischen in den Atlas, dann die Stelle angefahren. Mor17,5+H-beta, Augen verrenkt, tief durchgeatmet, weitergeguckt, dann um eine markante Sternkette etwas unsicher etwas Nebliges gesehen, leicht abseits der Sternkette deutlicher und indirekt immer mal wieder ein kleiner runder Flausch.
Häßliche Skizze gemacht und nachbereitet. Wikisky sagt: das waren die beiden hellen kleinen knuffigen Schneebällchen Sh 2-255 und Sh 2-257. Der große blieb unsichtbar. Laut AladinLite sind das aber IC 2162 und Sh 2-257 (was nun genau Sh 2-255 ist, ist mir zunehmend unklar. AladinLite sagt: ein kleiner Futzel zwischendrin. Egal, zwei Schneebällchen!)
Ich lerne: Skizzen lohnen! Eindeutig! Nur das mit den Himmelsrichtungen... Große Freude!

Weil's mit den Nebeln gerade einigermaßen fluppt, ein Schwenk in den Fuhrmann.

IC 410 (Aur)
Wieder Unsicherheit mit den Himmelsrichtungen... Aber wenn man von dem Fischchen den Tubus nach links schwenkt, dann sieht man was, nämlich den IC 410, also den Kaulquappennebel. Der erscheint mit dem Hyp31+OIII im "Zentralbereich" hell und eigentümlich trilobar um den Sternhaufen herum, beinahe kleeblattartig. Bei gründlichem Gucken kommen weitere, weit ausladende, schwächere Nebelpartien (auf der Fischchen-abgewandten Seite und nach Norden (?)) heraus.

IC 405 (Aur)
der Flaming Star-Nebel ist auch mit viel Mühe nicht zu sehen. Deshalb ein Versuch am

IC 443, IC 444 (Gem)
Quallennebel. Die Position ist ja überaus einfach zu finden. Mit dem Hyp31+OIII zeigt sich da irgendwas, auffällig sind große, ausgedehnte, irgendwie omegaförmig wirkende Sternketten, die ganz schwach und unsicher zwischen den Sternen seltsam neblig aufgehellt wirken könnten. Der Himmel ist aber ziemlich aufgehellt, der Nebel ist wohl zu schwach.

Dann mal was Leichtes auf der Ecke,

NGC 2392 (Gem)
Der Eskimonebel, mit Mor4,5, Mor6,5 und Mor9 bearbeitet. Zusammengefaßt bot der nach einiger Beobachtungzeit einen sehr hellen, sternartigen "Kern" (= Zentralstern?), direkt drumherum eine nur etwas weniger helle, schmale Zone, darumherum immer mal wieder blickweise eine sehr schmale, dunkle Zone und darumherum den mittelhellen, breiten Flausch. Diese dunkle Zone sehe ich immer und immer wieder, auch in verschiedenen Nächten und auch laut der Notizen im letzten Winter mit dem 5", die ist also wohl real.

So langsam gehen die gasigen Nebel aus, also etwas Galaktisches. Der Himmel macht ja was her, also auf zu

M 51, NGC 5195 (CVn)
Mit Mor12,5, Mor9 und Mor6,5 bearbeitet. Und erstmals wirklich die Spiralarme gesehen, immer wieder, wenn auch nur blickweise. Um den Kern von M 51 herum eine dunklere Zone, diesmal in der Achse M 51 - Begleiter wieder etwa links und rechts vom Kern etwas ausgedehntere dunkle Flecken. Zwei Spiralarme gehen im Uhrzeigersinn nach außen auf, einer erreicht fast den Begleiter. Kläglicher Versuch einer Skizze, die hilft hier aber nicht, da muß ich erstmal zeichnen üben. Besonders auffällig: "unten links" (wenn der Begleiter rechts im Bild liegt) ist ein sehr heller Knubbel in der Galaxienscheibe zu sehen.
Erhebliche Freude!
Die Nachbereitung meint, das müssen die etwa drei Knoten im Spiralarm (oder sind das Vordergrundsterne?) sein.

M 81, M 82 (UMa)
M 81 präsentierte sich diesmal als eine große, langweilige Spiralgalaxie. Da war seltsamerweise nicht viel dran zu machen.
M 82 bot dafür mehr: mit dem Mor6,5 beguckt bot die Gx einen etwas anderen Anblick als sonst: zwar flach und breit wie immer, aber an der "Unterseite" (also gen M 81) etwas eingezogen, fast wie der Querschnitt durch eine Untertasse. An den beiden Enden erschien die Gx dunkler, in der Mitte auf etwa der Hälfte der Längenausdehnung nennenswert heller. Die Querteilung war nicht so klar und dunkel wie sonst, sehr deutlich waren aber wieder beiderseits der Teilung die hellen Knoten, deutlich zur Unterseite hin versetzt. Irgendwie wirkt die Gx krisselig-fusselig-mikroknotig. Ziemlich spektakulär. Armseliger Versuch einer rohen Skizze.

So langsam gehen mir die Ideen aus, bin auch ziemlich voller Eindrücke. Komisches Getier schreit, drei Glockenschläge aus dem Nachbardorf. Ich bin nicht mehr in Form, habe aber noch keine Lust, einzupacken. Der Frühjahrshimmel ist fast durch, aber Virgo steht schön hoch. Also mache ich einen planlosen Spaziergang von Vindemiatrix aus und bestaune einfach die unglaubliche Zahl der dort sichtbaren Galaxien. Das bietet zwar keinen nennenswerten Erkenntnisgewinn, ist aber auch mal nett. Aber die Galaxien erinnerten mich dann an OdM März 2019:

NGC 5981, NGC 5982, NGC 5985 (Dra)
das Draco-Triplett. Das war eine schwierige Aktion, weil Draco zu den mir nur weniger geläufigen Sternbildern zählt... Als ich dann endlich den richtigen Stern gefunden hatte, war das Triplett auch einfach aufzufinden, anhand der beiden hellen Gx. Die kleine Spindel zierte sich etwas, das Mor17,5 war zu schwach, der Himmelshintergrund zu hell, komisch. Das Mor9 machte mir das Bild zu duster, das Mor12,5 war genau richtig (ich mag gut gefüllte Okularkoffer...): ein großer Flausch, ein kompakter Flausch, eine flache Spindel. Die Spindel war aber nicht einfach. Details fielen mir nicht auf, wahrscheinlich war ich aber auch schon zu müde.

Weil es aber so eine nette Nacht war und der nächste Tag sowieso im Eimer sein würde, noch ein wenig am aufgehenden Sommerhimmel geguckt:

M 57 (Lyr)
Zeigte sich nett im Mor6,5: ein etwas zitronenförmiger Kringel, die Ringfläche deutlich ausgefüllt, blickweise erscheint die westliche Außenkante des Ringes heller und scharf. Das hatte ich so auch noch nicht.

Und dann schnell noch den

NGC 7000, IC 5067 (Cyg)
Nordamerikanebel kontrolliert, ja, der ist auch in dieser Saison da. War im Hyp36+OIII ganz passabel, stand ja auch noch recht tief. Die Form eindeutig und leicht und sicher zu sehen, allerdings keine Details. Immerhin war auch der Pelikannnebel deutlich da. Hier am NA-Nebel war das 36er besser als das 31er, hier gewann es durch Kontrast (!) und weiteres Feld.

Ein Blick gen Schwan mit bloßem Auge: nein, das sind keine aufziehenden Wolken, das ist die recht tiefstehenden wolkige Sommermilchstraße. Den Beobachtungsplatz merke ich mir. Zum Abschluß noch ein Blick auf

M 13 (Her),
wobei der Herkules zwischen den ganzen Sternen nicht so sehr auffiel. Aber heute war M 13 hübsch im Mor9, nicht spektakulär aber sehr hübsch. Prächtige helle Sternketten und ein paar eingestreute hellere Sterne auf dunkleren, samtigen Fladen nicht aufgelöster Sternwolken. Diesen Anblick mit den Helligkeitsabstufungen hatte ich so bisher auch noch nicht. Nett.

Nun war aber auch wirklich genug.

Es war nun gegen 4 Uhr, ich wurde dann doch etwas müde und packte zusammen. Als ich wieder auf der Landstraße war, kam der Mond gerade über den Horizont gekrochen. Aber da ich schonmal in der Gegend war, schnell noch den anderen ausgeguckten Beobachtungsplatz ein Stück weiter begutachtet: sieht von den Umgebungsbedingungen fast noch besser aus, bessere Horizontsicht, weniger Horizontaufhellung (warum auch immer), keine Häuser im direkten Blick, keine Straße im Blick, legaler Weg, geteerter Feldweg. Muß ich bald mal ausprobieren!

Gegen 4:45 war ich dann zu Hause - schon komisch, nach so einer Nacht dann in den beginnenden Berufsverkehr zu geraten...


Fazit:
--------
* Die neuen Plätze sind besser, aber doch aufwendiger zu erreichen.
* Notieren ist sinnig, aber doof, Diktieren ist besser und ausführlicher. Aber: zumindest grobes Skizzieren tut gar nicht weh!
* ... und das Abtippen der Notizen geht nicht wirklich schneller als das Abhören der Diktate. Neues Diktiergerät ist bestellt...
* Und so langsam habe ich das Tönnchen richtig lieb. Feines Fabrikfernrohr, macht wirklich Spaß, braucht aber anständigen Himmel. Mit sowas im Juli anzufangen...





D I E    15   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
Marcus_S Erstellt am: 09.03.2019 : 22:03:34 Uhr
Moin Henning

Deine Überlegung zur beidäugigen Tüte erscheinen mir durchaus sinnig. Dann wird das Ding aber sehr groß und labberig, da weiß ich nicht, ob das gut ist. Ich probiere die monokulare Tüte einfach mal auf dem Acker aus. Wenn die doch nicht taugt - Hosenbeine sind noch reichlich auf Lager, schwarzes Garn sowieso in der Maschine... Aber oben einen Rahmen aus einem Isomattenstreifen... Prima Idee! Hat dann was von Radargerät aus alten Filmen.

Ich will Deine Brille überhaupt nicht abtun, ich habe davor nur noch ein wenig Bammel: Skibrille über Brille, in der Skibrille ein Loch und da das Okular reinfummeln, das ergibt eine recht feste Ankopplung und beim Umhertapsen bin ich dann einäugig, das kann ich mir noch nicht so vorstellen. Ich muß das aber mal gelegentlich ausprobieren.

Normalerweise stülpe ich mir das T-Shirt ja verkehrtherum über den Kopf, den Hals in das "Halsloch". Beim Herumhantieren und Suche(r)n schlage ich das T-Shirt über den Kopf zurück in den Nacken. Da ich normalerweise kein direktes Licht in Sichtweite habe, muß die Dunkeladaption das abkönnen. Beim Beobachten ziehe ich das T-Shirt dann nach vorn über den Kopf und den OAZ, wie eine Kapuze. So ist dann am Fernrohr nichts fest installiert und ich kann kaum dran hängenbleiben. Da drunter ist es dann hübsch duster und mit etwas Geschick kann ich darunter auch Okulare und auch Filter wechseln, so die denn in Griffweite bereitliegen. Und bei der Detailbeobachtungen sitze ich dann auch schon ein Viertelstündchen "unter der Haube". Das tut der "Nachadaption" durchaus gut. Notizen oder Skizzen machen ist natürlich eher schlecht, deshalb ja auch das Diktiergerät, das man auch außen an das Tuch halten kann. Dann blendet auch die LED nicht so sehr. Normalerweise klappt das auch ganz famos, nur manchmal beschlagen eben die Okulare.


Viele Grüße von

Marcus
Henning81 Erstellt am: 09.03.2019 : 15:18:40 Uhr
Hallo Marcus,

Mein erster Impuls auf Deine Antwort mit der Tüte war, Dir eine Tüte für beide Augen vorzuschagen.
Der folgende Gedanke ist dann gleich, einen Rahmen einzunähen, der die Augenpartie umschliesst.
Oh, da sind wir auch schon wieder bei der Skibrille. Entschuldige meine Fantasielosigkeit hier,
aber glaub mir, Du brauchst dann nichts anderes, nur die Brille. Keine Tüte, kein T-Shirt.
Hast Du denn das T-Shirt dann länger auf dem Kopf, also auch zum Erhalt der Dunkeladaptiopn?
Beim Suchen von Objekten?

Bin gespannt.

Henning
Marcus_S Erstellt am: 08.03.2019 : 18:35:08 Uhr
Moin Walter,

das mit dem Abfeilen, das laß' mal lieber, zumindest bis weitere Forschungen abgeschlossen sind, ich will nicht Schuld sein...
Ich habe zwar eben einen hochkomplizierten Versuchsaufbau zusammengefrickelt (und habe mir dafür ein Fleißbienchen verdient), aber wenn man diffuse LED aus der Bastelkiste nimmt, dann wir der Effekt eher ... gering... *hüstel*
Die klaren LEDs finde ich gerade nicht wieder und am meiner Speziallampe war es natürlich eine klare LED... Aber als Diffusor eignen sich die Feilriefen zumindest.
Und es ist schon erstaunlich, wie schwierig es ist, zwei leuchtende LEDs im Dunkeln zu knipsen, so daß man was sieht. Deshalb gibt es vorerst auch kein Bild.

Nochmal Grüße von

Marcus
stardust3 Erstellt am: 08.03.2019 : 11:59:15 Uhr
LED und feilen, auf welche Dinge man so nicht kommt, wie mit dem Ei des Kolumbus...:-D.

Wird der Streukreis/kegel tatsächlich weiter, wenn man sie flach feilt? Ich frage, weil von meiner gekauften
Rotlichtlampe, wenn ich das durchziehe, geht es nicht mehr zurück, ab ist ab...

Grüße,
Walter

PS: danke mit den Links, wird ich mal machen. Auf der Platte stört es ja erst mal nicht (Platz)...
Marcus_S Erstellt am: 08.03.2019 : 11:48:13 Uhr

Moin!

Henning,
beide Augen passen leider nicht in die Tüte, das ist noch ein Problem, dazu muß es dann irgendwie eine Augenklappe tun. Mal sehen. Hauptlichtschutz wird das T-Shirt bleiben.
Aber die Tüte tut, da kriege ich rechtes Auge mit Brille rein und die Nase bleibt draußen. Ich habe die Tüte gestern an den 72er transplantiert und vom Balkon über die Stadt hinweg mit OIII den Rosettennebel ... äääähh... erkannt. Etwas schwächer, als an meinem Normalbeobachtungsplatz den Californianebel mit UHC...


Ihr alle,
wenn Ihr ohne hin schon den Rechner anknipst und das Internet herunterladet, dann saugt auch gleich den http://www.deepskywatch.com/deep-sky-hunter-atlas.html (und natürlich auch gleich den TriAtlas C und auch den TriAtlas BC, die muß man ja nicht gleich beide ausdrucken, aber für Spezialzwecke ist es gut, die zu haben).
Den Deep Sky Hunter mag ich mittlerweile sehr gern als Zweitatlas, weil der eben kaum Gitterlinien hat und mir am Schreibtisch und beim Hoppen eine bessere Übersicht bietet und als pdf im Reader nach den Objektnummern durchsuchbar ist. Und zu dem gibt's auch einen hübschen Katalog: http://www.deepskywatch.com/deepsky-guide.html

Wegen laminieren... Ist natürlich die Edelausführung, dazu war ich aber natürlich zu geizig. Für mich tun es noch die Prospekthüllen von A..., die waren letztes mal sehr hübsch feingenoppt und etwas fester. Und die fühlen sich in einem vierringigen Ringbuch sehr wohl.

Wegen Rotlichtlampe und reflektieren, eine ordentliche Rotlichtlampe wollte ich ja auch immer mal bauen. Aber man kommt ja zu nix, in der Rente vielleicht. Seit zwei Jahren tut es hier eine 2fach-Batteriehalterung, bestückt mit 2 AA-Akkus, daran diese unsägliche angeknöpfte Anschlußlitze, ein Widerstand, eine rote LED, etwa Schrumpfschlauch. Um das Gebilde ein Stück zusammengekletteter Stoff. Und damit das schön weich das Licht streut, habe ich die LED flach abgefeilt. So ist das mit den Provisorien... Aber immerhin ist die "Lampe" flach und rollt nicht in der Gegend rum...

Bastian,
hast Du übrigens mal in Deinen Postkasten geguckt?


Viele Grüße von

Marcus
stardust3 Erstellt am: 08.03.2019 : 09:19:14 Uhr
Hi,

A3 hab ich auch, ist wirklich praktisch. Passt noch gut auf den Camping Tisch, zeigt aber schon großflächige Stellen am Himmel, so daß man den Kontext besser überblickt. Z.B. eben die Virgo Galaxien zusammen mit Leo und Coma Berenice Galaxien. Der Große Wagen auf einer Karte etc. Wenn ich mal einen geeigneten Shop finde (bin in keiner Studentenstadt), muss ich das mal laminieren lassen. Prospekthülle ist Mist, weil es die Rotlichtlampe zu sehr reflektiert. Und nacktes Druckerpapier, na ihr kennt das selbst. Ich würde das übrigens nicht ring-binden lassen, sondern als Einzelblätter. Sehr oft möchte man anders stapeln als vorgegeben. Und von Areal zu Areal unterschiedliche Blattzusammensetzungen (hintereinander). Naja - je nach Geschmack ;-).

CS,
Walter
Henning81 Erstellt am: 08.03.2019 : 08:21:27 Uhr
Vielen Dank Bastian,

Hab vorhin auch schon den Tip im Nachbarforum bekommen und mich sehr gefreut.

A3 ist schon ein Traum. Ich denke, ich drucke mal eine Testseite.

CS,

Henning
Briensturm Erstellt am: 08.03.2019 : 08:03:42 Uhr
Den TriAtlas gibt es hier:
https://allans-stuff.com/triatlas/

Ich habe das Panorama-Set in A3 gedruckt und laminiert. Ich bin damit sehr zufrieden.

Gruß
Bastian
Henning81 Erstellt am: 08.03.2019 : 06:40:05 Uhr
Hallo in die Runde,

Marcus,
Das sieht doch brauchbar aus.
Ich hab noch nicht ganz verstanden, ob Du da beide Augen mit abdecken kannst, was ja gut wäre.

Und an Alle,
wo gibts denn den Triatlas noch? Hab den nach kurzer Suche nicht gefunden. Gibt wohl auch ein Panorama-Set,
das klingt alles verockend.

CS,

Henning
Marcus_S Erstellt am: 06.03.2019 : 22:46:56 Uhr
Moin Ben, moin Walter,

vielen Dank für Eure Anregungen. Das ist das Doofe an Galaxien: da gibt es so doll viel mehr davon als schräge Nebel, daß man damit im Leben sicher nie fertig wird.
Aber mit den dickgedruckten und Euren genannten (und notierten) Anregungen und dem BAfK werde ich die nächste klare Nacht füllen können, da bin ich sicher. Nun muß ich das nur noch in den Atlas einmalen, das hat sich sehr bewährt.
Ich drohe an: ich erstatte Bericht ;-)


Viele Grüße von

Marcus
stardust3 Erstellt am: 05.03.2019 : 12:17:06 Uhr
Ja das stimmt,

der Triatlas ist da z.B eine ergiebige Quelle für all die "kleinen" Galaxien. Da sind etliche nette Pärchen oder Triplets dabei für 8"-10". Zum Beispiel leicht "links" rum von Gamma Leo, Oder etwas aufwärts von Gamma Leo, oder nördlich vom Kasten des Gr. Wagens, oder drin, oder darunter,... Im Triatlas lohnen sich die dick gezeichneten Galixien mit 8". Die dünnen sind schwer bis nicht machbar, vielleicht mit 10".

CS,
Walter
BenN Erstellt am: 05.03.2019 : 11:38:48 Uhr
Hallo Marcus,

Zitat:
... und ich werde mich etwas näher mit den Frühlingshimmelgalaxien auseinandersetzen könnenmüssensollenwollendürfen ...


Die "Galaxienschneise" Jungfrau (plus Löwe nebenan) - Haar der Berenike - Jagdhunde - Großer Wagen ist ungeheuer ergiebig, schon im 10-Zöller ist die Auswahl riesengroß . Bei einer visuellen Helligkeit von 10 oder 11 mag herum häuft es sich schon richtig, diese Dinger wären in einem anderen Himmelsteil viel bekannter.

Servus
Ben
Marcus_S Erstellt am: 04.03.2019 : 20:01:45 Uhr
Hallo Henning,

super, dankeschön. Dann ist das einfacher, als ich dachte und meiner uneleganten Stoff-Okularstutzenkrause nicht ganz unähnlich. Ich denke drüber nach.

Zwischenzeitlich ist der Prototyp der Lichtschutztüte fertiggeworden, allerdings aus einem alten Hosenbein. Hosenbeine sind ein fantastischer Rohstoff!

Tüte genäht, ein Klettschnipsel dran, eine Einlage aus einem Streifen Isomatte mit eingenäht. Das gibt etwas besseren Halt am OAZ-Tubus und trägt etwas auf, um besser an der Okularklemme vorbeizukommen.
Außen etwas länger, um Seitenlicht aus Richtung Ohr abzuschirmen, innen etwas kürzer, um nicht zu viel Stoff an dem Nasenrücken zu knautschen.
Die Tüte wird über den OAZ-Stutzen gestülpt und festgeklettet. Die Okulare lassen sich auch bei montierter Tüte wechseln, die Okularklemme hat ausreichend geringen Drehwinkel.
Im Wohnzimmer funktioniert die Tüte prima, ich kann die bestens an meinen Kopf ranzuppeln. Etwas (Tages-)Seitenlicht kommt zwischen Nase und Brillensteg durch, das kann ich nun gerade auch nicht ändern. Mal sehen, wie die Tüte draußen funktioniert. Und eine Veloursblende hat auch noch Platz...

Bilder sind unterwegs...


Nochmal Grüße von

Marcus


Edit: ...und schon sind die Bilder da:





Henning81 Erstellt am: 04.03.2019 : 17:58:25 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Marcus_S

Schön zu wissen, daß Du noch mitliest.

Könntest Du bitte gelegentlich noch was zu Deiner linke-Auge-Veloursblende sagen?



Hallo Marcus,

Ist mir ein Vergnügen.

Die Veloursblende habe ich einfach nierenförmig aus Pappe geschnitten und beidseitig mit Velours beklebt. Keine Verfallserscheinungen bisher.
Ein Loch (T2?), und zwischen eine Verschraubung gesetzt. So ist sie leicht drehbar, denn der Einblick dreht ja je nach Teleskopstellung,
während die Linie Auge-Auge gerne horizontal bleiben will.
Was leider noch etwas stören kann, ist die Aussenbeschriftung der Okulare, an denen man schräg runtersieht. Ich arbeite an Lösungen.

CS,

Henning
Marcus_S Erstellt am: 04.03.2019 : 14:02:49 Uhr
Moin Walter, mon Henning, moin Holger, moin Rene, moin Mathias, moin Ben!


Walter,
daß Du meine Wegbeschreibung aufhebenswert findest... Dankeschön, ich fühle mich geehrt.

Henning,
vielen Dank! Schön zu wissen, daß Du noch mitliest.

Wegen der Betauung: normalerweise komme ich mit dem Beobachtungstuch ganz gut hin, denn an meinem Standardplatz geht/ging auch immer ein Windchen. Aber in ruhigeren Nächen, da beschlägt's doch leichter. Könntest Du bitte gelegentlich noch was zu Deiner linke-Auge-Veloursblende sagen?
Deine Idee mit der Skibrille finde ich immer noch reizvoll, die ist noch immer in der Überlegung. Vielleicht bastele ich aber auch probehalber aus einem ausgeleierten Ärmel einer alten Fleecejacke einen der Kopfform angepaßten "Trichter", den man um den OAZ kletten kann, und in den man dann das ganze rechte Auge reinkuscheln kann. Wäre weich und man kann bei dusseligen Bewegungen nirgends hängenbleiben.

Holger,
den Coddington habe ich mir mal notiert. Sieht ja auch nach einem schrägen Teil aus, erscheint mir aber auch schwierig bis grenzwertig. Egal, ich bin mutig und ich werde versuchen und berichten.
Und dankeschön für Deine aufmunternden Bemerkungen zu den Sichtbarkeitsüberlegungen, das hilft auch ein wenig bei der "Justage" meiner Erwartungen.

Rene,
dankeschön für's Mutmachen. Und interessant zu lesen, daß sich noch jemand an sehr große AP traut.
Ach übrigens: das neue Diktiergerät ist da. Hat für die Aufnahme einen besser zu kontrollierenden Schiebeschalter und auch eine Aufnahmeanzeige-LED und funktioniert am Schreibtisch sehr brauchbar. Mal sehen, wie lange das Dings nun hält.

Mathias,
bitteschön, gerne. Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.

Ben,
vielen Dank für Deine lobenden Anmerkungen. Deine Anregungen arbeite ich mal in mein nächstes Beobachtungsprogramm ein, das Wetter gibt einem dazu ja wieder Gelegenheit zur Vorbereitung... Nun wird der Winterhimmel wohl endgültig durch sein und ich werde mich etwas näher mit den Frühlingshimmelgalaxien auseinandersetzen könnenmüssensollenwollendürfen, da passen Deine Beobachtungsvorschläge sehr gut, vielen Dank!


Viele Grüße von

Marcus

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