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 LV - Chance auf Gesetz für Bayern - Terminsache!

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Ü B E R S I C H T    
NormanG Erstellt am: 08.01.2019 : 11:47:40 Uhr
Wer in Bayern lebt: rennt in den Rathäusern die Bude ein und tragt euch ein beim Volksentscheidbegehren, der ein Gesetz mit Festlegungen gegen Lichtverschmutzung ermöglicht!

relevant hier: Artikel 11a "Himmelstrahler und Beleuchtungsanlagen"

31.01. - 13.2.!

https://volksbegehren-artenvielfalt.de/

https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2018/398/index.php

https://www.pullach.de/wp-content/uploads/2019/01/Zulassungsbekanntmachung.pdf

CS
Norman
D I E    15   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
Cleo Erstellt am: 04.06.2019 : 11:40:35 Uhr
Hallo Mathias,

so ganz vom Thema ab ist das noch nicht - der politische Gestaltungswille hört oft ganz schnell da auf, wo man jemand wehtun müsste, selbst wenn es vernünftig wäre. Und auf der anderen Seite steht die eigene Bequemlichkeit dagegen.

Der Vorteil beim Volksbegehren war, dass man gedanklich nicht aus seiner Komfortzone rausmusste, wenn man dafür war...

Viele Grüße, Holger
mbba Erstellt am: 04.06.2019 : 11:22:51 Uhr
Hallo Chris,
hallo Holger,

manchmal beschleicht mich das Gefühl, das man an den entscheidenden Stellen sehr gut Bescheid weiß was so alles möglich ist, aber das es einfach nicht gewollt ist, aus welchen Gründen auch immer, es auch Vernunftbegabt umzusetzen.

Denn ein gesellschaftlicher Konsens ist meines Erachtens vorhanden. Der politische Gestaltungswille scheint zu fehlen oder wird schlicht unterdrückt.

"dass es von der Machbarkeit alleine fast gar nicht abhängt"
Stimmt !
Ja, es ist vieles machbar.
Anscheinend zu viel, zu schnell, nicht sinnvoll eingesetzt.
Ich komme berufsmäßig aus der IT. 20 Jahre vom Endverbraucher bis hin zur Verwaltung von Firmennetzwerken fast alles gemacht.
Am reinen "Arbeitsplatz", ob nun im Firmennetzwerk oder privat zu Hause, egal welche Altersgruppe, es fehlt an den rudimentären Grundlagen.

Irgendwie ist die Gesellschaft, die Menschen im allgemeinen, überfordert mit dem was so alles machbar ist.
Geschweige denn, dass was machbar ist, auch sinnvoll umzusetzen.

Wenn ich daran denk welcher Unsinn so alles an den Endverbraucher weiter gegeben wird.
Warum muss alles und jedes an das Internet gebracht werden? Ja, es ist machbar, dank IPv6, aber ist denn auch immer sinnvoll?

Ok, ich schweife ab ;-), hat nicht's mehr mit Lichtverschmutzung u.ä. zu tun.
optikus64 Erstellt am: 04.06.2019 : 10:35:52 Uhr
Moin,

man muss da noch eine, wenn auch kleine, Lanze für die Verwaltungsmitarbeiter brechen, in den Personalbesetzungen wird seit Jahren gekürzt, Stellen nicht mehr besetzt und an der Ausstattung gespart - dass gerade die Fachämter, die ja letztlich draußen rumrennen müssen um zumindestens das nötigste an Regelung und Überwachung durchzusetzen bei solchen vermeintlichen Lappalien die Augen hochziehen, kann ich verstehen. Das rechtfertigt es nicht, aber die Leute dort arbeiten für einen mäßigen Lohn eben ihr Pensum ab, da wird nach den Dingen priorisiert, die das größte Ärgerpotenzial haben, damit man keinen Ärger mit vorgesetzten Stellen bekommt.

So lange die Verwaltung unter diesen Sparzwängen leidet, das betrifft ja vor allem die Kommunen, die lokal zuständig sind, wird sich da wohl auch kaum ein offenes Ohr finden.

CS
Jörg
Cleo Erstellt am: 04.06.2019 : 09:36:47 Uhr
Hallo Mathias,

Zitat:
Aber warum wird nicht das Ganze Potential der uns zur Verfügung stehenden Technik ausgeschöpft?

Weil es nicht reicht, wenn etwas machbar ist und es irgendjemand für sinnvoll hält, sondern ein persönlicher oder wirtschaftlicher Vorteil oder politischer Gestaltungswille oder gesellschaftlicher Konsens erforderlich ist, um es anzugehen.

Da gibt es auch sonst Beispiele zuhauf - angefangen von Autos, die auch im 21. Jahrhundert noch die Batterie leernuckeln, wenn man vergisst, das Licht auszuschalten, über im toten Winkel übersehene und überfahrene Radfahrer, bis hin zum Klimawandel.

Technologisch ist heutzutage so viel möglich, dass es von der Machbarkeit alleine fast gar nicht abhängt, was tatsächlich umgesetzt wird.

Viele Grüße

Holger
KometC8 Erstellt am: 04.06.2019 : 09:20:21 Uhr
Tja Bewegungsmelder,
der bei meinem Nachbarn (mit angeschlossenem Flakscheinwerfer) geht an wenn in 25m SEITLICH ein KFZ vorbeifährt
Zudem ist es eng bebaut und alles weiße Fassaden,
da sitzt man dann schön im Lichtermeer

Auf 3maliges Ansprechen dies doch BITTE zu ändern hat sich nichts getan, und auch wenn da entsprechende Gesetzte kommen würden, ist ja dann wie bei der StVo oder dem BImSchG,
keine Sau hält sich daran,
ich kann da als Anwohner einer beliebten Rennstrecke und Einwohner eines eng besiedelten Wohngebietes ein Lied davon singen,

würd ich da jedes Vergehen zur Anzeige bringen,
dann müßt ich ne Standleitung zur Polizei installieren.

Zumal man von den betreffenden Stellen (in diesem Fall Landratsamt) nicht wahrgenommen oder als dummes Landei eingestuft wird.

Hatte mal gewagt beim Landratsamt anzufragen ob man nicht mal gezielt gegen die Extrem-Raser vor unserem Haus (also wir reden hier von ca. 140km/h in der 50er Zone) vorzugehen, dann kam die unverblümte Aussage "man wisse schon was man mache und ich hätte mich da doch bitteschön rauszuhalten"

Von dem her sch.... ich mittlerweile ebenso auf unsere unsinnige (unkontollierte!) Gesetzgebung.

Meine Meinung
Chris
mbba Erstellt am: 04.06.2019 : 08:02:37 Uhr
Hallo und guten Morgen,

es gibt sicherlich gute Gründe in den dunklen Tageszeiten Gebäude zu beleuchten.
Sei es Eigentumsschutz, Kulturgüter/gebäude usw. etc..
Es gibt auch gute Gründe die hübsch gelb/orange leuchtenden Laternen gegen LED- Laternen auszutauschen.

Aber warum wird nicht das Ganze Potential der uns zur Verfügung stehenden Technik ausgeschöpft?
Wir leben doch im 21-ten Jahrhundert und im digitalen Zeitalter.
Wird uns zumindest allenthalben von allen möglichen und unmöglichen Seiten erzählt.

Es gibt Zeitschaltuhren, Bewegungsmelder, Dimmer, WiFi um nur einiges zu nennen.

Wenn ich da so Nächtens über die Ortschaft, in der ich etwas oberhlab wohne, schaue, sehe ich des öfteren, dass an privaten Häusern die Bewegungsmelder anspringen. Nicht das da ein Mensch läuft oder ein Auto kommt. Es ist in aller regel das geliebte Haustier, die Katze (nichts gegen Katzen, habe selber eine) die irgend etwas jagt. Kann man dem Tier nicht verbieten, denn es liegt in seiner Natur.
Aber es sollte doch möglich sein, den Bewegungsmelder so einzustellen, das er erst ab einer bestimmten Höhe reagiert. Ein Dieb der auf allen Vieren kriecht, ist allemal höher als eine Katze.
Einfach mal RTFM ;-). Oder etwas mehr € anpacken und einen vernünftigen Bewegungsmelder anschaffen.

Wenn ich mir dann öffentlich bestrahlte Gebäude anschaue, dann zweifele ich schon manchmal an der Intelligenz desjenigen, der den Gebäudestrahler ausgerichtet hat. Ja, der Lichtstrahl erwischt irgendwie das Gebäude, aber das meiste geht dran vorbei. Da gibt es sicherlich auch Möglichkeiten das genauer auszurichten. Man müsste sich nur mal die Mühe machen.

Laternen an den Straßen auch nicht wirklich das, was heut zu tage möglich ist.
Es ist ja gut und richtig LEDs einzusetzen. Energieersparnis ist das Zauberwort.
Aber müssen die Dinger die ganze Nacht zu 90% (grob geschätzt) um sonst leuchten?
Aber da wird auch nicht die zur Verfügung stehende Technik genutzt.

Obwohl, es gibt gelegentlich total verwegene Gemeinden oder Kommunen die weiter denken.
Die haben nicht nur in LEDs investiert.
Man hat weiter gedacht und gleich in eine intelligente Steuerung mit investiert.
Wenn jemand kommt gehen drei bis vier Laternen an und die Beleuchtung folgt demjenigen der dort läuft. Bringt nicht nur eine Verringerung der Lichtverschmutzung, sondern auch eine weitere Ersparnis.

Es werden/sollen Satelliten zu Hauf in's Orbit geschossen um ein globales Internet aufzubauen (für mich ein zweifelhaftes Vorhaben) aber hier unten bekommt man irgendwie die einfachsten Dinge nicht gebacken.

Sind wir wirklich im 21-ten Jahrhundert?
Im digitalen Zeitalter?

Nicht doch eher Mittelalter?

Nicht's desto Trotz, lasst Euch das schöne Hobby Astronomie nicht verderben.
Amateurastronom Erstellt am: 04.06.2019 : 00:56:47 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Cleo

Hallo zusammen,

hab gerade gelesen, dass die SPD das Verbot der Fassadenbeleuchtung auch auf Privatgebäude ausgedehnt haben will - wie oben für die öffentlichen Gebäude geschrieben ebenfalls ab 23 Uhr.
Wenn ich mir die Hauptlichtverschmutzer hier anschaue (komplett beleuchtetes Großmöbelhaus) wäre das ein Riesenfortschritt.
Nur hat die SPD leider nicht wirklich viel mitzureden in Bayern... aber immerhin hält es das Thema wach.



Bei allem Wunsch nach dunklem Himmel sehe ich in NRW dies doch etwas kritisch, da hier in NRW seit ca. 7 Jahren in Sachen Einbruchsversuchen der Teufel los ist. Offenbar macht sich die Ausdünnung der Polizei und die Milde der NRW-justiz bei solchen Delikten negativ bemerkbar. In Bayern mag das anders sein, aber hier weiss man inzwischen kaum, Haus und Betrieb abzusichern, nachdem Täter schon mit 5-Tonnern vorfuhren und zum Teil alle paar Tage mehrmals pro Nacht ein Alarm ausgelöst wird und man Bekleidung auf Dächern findet.
Cleo Erstellt am: 03.06.2019 : 22:15:24 Uhr
Hallo zusammen,

hab gerade gelesen, dass die SPD das Verbot der Fassadenbeleuchtung auch auf Privatgebäude ausgedehnt haben will - wie oben für die öffentlichen Gebäude geschrieben ebenfalls ab 23 Uhr.
Wenn ich mir die Hauptlichtverschmutzer hier anschaue (komplett beleuchtetes Großmöbelhaus) wäre das ein Riesenfortschritt.
Nur hat die SPD leider nicht wirklich viel mitzureden in Bayern... aber immerhin hält es das Thema wach.

Viele Grüße

Holger
Kalle66 Erstellt am: 09.05.2019 : 09:48:03 Uhr
Stathis,
die Passage zur Lichtverschmutzung entspricht wörtlich dem Volksbegehren vom 5. Oktober 2018, den Norman im Eingangspost verlinkt hat.

Zitat:
„Art. 11a
Himmelstrahler und Beleuchtungsanlagen
Eingriffe in die Insektenfauna durch künstliche Beleuchtung im Außenbereich sind zu vermeiden. Himmelstrahler und Einrichtungen mit ähnlicher Wirkung sind unzulässig. Beim Aufstellen von Beleuchtungsanlagen im Außenbereich müssen die Auswirkungen auf die Insektenfauna, insbesondere deren Beeinträchtigung und Schädigung, überprüft und die Ziele des Artenschutzes berücksichtigt werden. Beleuchtungen in unmittelbarer Nähe von geschützten Landschaftsbestandteilen und Biotopen sind nur in Ausnahmefällen von der zuständigen Behörde oder mit deren Einvernehmen zu genehmigen.“



Interessant sind die Ausführungsverordnungen, was als Ausnahmefall am Ende zugelassen wird.
Ich will mal beispielhaft aufzeigen, wo das Problem ist ...
In meinen Augen dürften z.B. Sicherheitsaspekte eine Ausnahme rechtfertigen. Worauf liefe das hinaus: Nachtbetrieb auf dem Flughafen -> Arbeitssicherheit -> Ausnahme. Aber warum soll Nachtbetrieb erlaubt sein? Ohne Nachtbetrieb läuft der Aspekt ins Leere. Ok, Betriebsbereitschaft für Notlandungen ... wäre dann ein Argument.

Unproblematisch auch Straßenbeleuchtung, insbesonders bei Zebrastreifen/Kreuzungen.

Ob Tourismus eine Ausnahme für das Beleuchten z.B. von Gebäuden bzw. beleuchtete Außenwerbung rechtfertigt? Sicherlich werden einige Stadtväter genau dafür eintreten. Mit dem Argument, dass es unverzichtbar für die Bedeutung der Stadt/Gemeinde ist, wenn kulturell bedeutsame Gebäude auch nachts herausgestellt werden. Da gilt die Einschränkung: Primär verantwortlich ist der Eigentümer, die Stadt erlaubt nur (oder nicht).

Notfalls muss man mit dem Gesetz vor den Verwaltungsgerichten dann für Klarheit sorgen, was zulässige Ausnahmen sind und was nicht. Das ist in meinen Augen noch ein langer Weg.
Stathis Erstellt am: 09.05.2019 : 09:11:07 Uhr
Zu Art. 11 a "Himmelstrahler und Beleuchtungsanlagen" steht jetzt im Gesetzentwurf:

"Für öffentliche Gebäude wie Schlösser, Rathäuser, Kirchen und Ämter soll „ab 23 Uhr und bis zur Morgendämmerung ein generelles Verbot der Fassadenbeleuchtung“ gelten, "

https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Licht-aus-fuer-den-Artenschutz-id54174256.html
https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_85660798/bayern-will-lichtverschmutzung-reduzieren-fassaden-sollen-finster-bleiben.html

Ist das jetzt wirklich durch und wird Gesetz?
Im Söders Entwurf vom 08.04. finde ich konkret dazu noch nichts:
http://www1.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP18/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000000001/0000000302.pdf

StephanPsy Erstellt am: 04.04.2019 : 09:36:17 Uhr

Erfolg - Volksbegehren wird Gesetz !

Zitat aus der PNP vom 4.4.2019:

"Die Initiatoren des bayerischen Volksbegehrens "Rettet die Bienen" stehen kurz vor ihrem großen Ziel: Die schwarz-orange Koalition will deren Gesetzentwurf zum Artenschutz im Landtag annehmen. Das kündigten Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und sein Stellvertreter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Mittwoch in München an. In begleitenden Regelungen sollen allenfalls einige Dinge klargestellt werden. Zudem sind finanzielle Ausgleichszahlungen für Landwirte geplant. Damit ist ein Volksentscheid unnötig geworden." - "Stimmt der Landtag zu, wird aus dem Entwurf ein Gesetz.
Stimmt der Landtag dem Gesetzentwurf des Volksbegehrens zu, erlangt dieser Gesetzeskraft, ohne dass es dafür noch einen Volksentscheid braucht. Andernfalls hätte es im Herbst zwingend einen Volksentscheid geben müssen - entweder nur über den Entwurf des Volksbegehrens oder auch über einen Alternativentwurf. Letztere Möglichkeit hatte die Staatsregierung zuletzt ebenfalls geprüft, aber nun verworfen."
NormanG Erstellt am: 19.02.2019 : 20:26:58 Uhr
Zeit für ein...

JUHUUUUU!
Kreislauf Erstellt am: 12.02.2019 : 18:10:13 Uhr
Das klingt sehr gut, scheinen eine Menge Leute interessiert. Ich war zuerst skeptisch.
Spica 44 Erstellt am: 12.02.2019 : 16:59:46 Uhr
Seeeehr gut!
Danke an Norman für den Anstoß hier.
Gruß Marwin
StephanPsy Erstellt am: 12.02.2019 : 16:10:19 Uhr

geschafft - neueste Meldung aus der PNP vom 12.2.:

"Das Volksbegehren Artenschutz hat nach Angaben der Initiatoren vorzeitig die entscheidende Zehn-Prozent-Hürde genommen: Bis Dienstagmittag hätten sich bereits mehr als eine Million Menschen in Unterschriftenlisten eingetragen, heißt aus Kreisen der Initiatoren. Diese Summe ergibt sich demnach aus den bereits vorliegenden Rückmeldungen von Städten und Gemeinden."


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