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Ü B E R S I C H T    
Dysnomia Erstellt am: 07.08.2018 : 21:31:18 Uhr
Mitte Mai 2018 trafen sich ein nicht unerheblicher Teil der Südkurve des Herzberger Teleskoptreffens zum gemeinsamen Südhimmel-Teleskoptreffen auf der Astrofarm Tivoli.



Unsere Reisegruppe, die aus 4 Leuten bestand (davon war Torsten + Ehefrau zum 1. Mal unter dem südlichen Sternhimmel), waren insgesamt 5 Nächte zu einer kurzen Stippvisite dort (danach besuchten wir noch Etosha und Swakopmund). In den ersten beiden Nächte haben wir mit dem 15 Zoll Obsession Dobson beobachtet. Die restlichen 3 Nächte widmeten wir uns dem 24 Zoll Binodobson, der uns Beobachter eher mehr Ärger machte als Spaß. Die Krönung des Ganzen war aber, dass mein Koffer mit den Wechselklamotten (meine Schlübba), der warmen Kleidung und der Astroausrüstung (Astrotrac, Kugelkopf, Timer und Stativ) erst am 3. Tag die Farm erreichte, da die Fluggesellschaft es nicht für nötig hielt, meinen Koffer von Frankfurt nach Windhoek zu transportieren. So musste ich mein Programm umstellen, schaffte es aber, Dank meines Reisebegleiters Uwe, etwas über 70% der geplanten Himmelregionen zu belichten.

Die Fotoausrüstung hatte ich Gott sei dank im Handgepäck.

Fazit des Ganzen: Warme Kleidung wird überbewertet!

Zum Warmwerden ein Panorama, dass aus 2 einzel- und kurz belichteten Bilder aus der 1. Nacht zusammengesetzt wurde. Verwendet wurde meine EOS 6D mit dem 24-105 mm Kitobjektiv und ein Cokin P820 Weichzeichner. Da mein Stativ mitsamt Koffer noch in Frankfurt weilte, musste ich mir vor Ort eins für teures Geld leihen.



In den kommenden Tagen folgt nach und nach das Ergebnis unseres 2. Tivoliaufenthalts.
D I E    15   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
Dysnomia Erstellt am: 28.01.2019 : 10:29:33 Uhr
Klar, du kannst wegen mir alle Bilder runterladen. Hier gibts übrigens noch mehr.

https://flickr.com/photos/145413157(==>)N08/sets/72157677539264185


Das (==>) bitte durch das E-Mail AT ersetzen. AT wird von der Forensoftware leider verfremdet.
nachtsternsche Erstellt am: 27.01.2019 : 18:00:35 Uhr
Hallo Andreas.

Wenn ich diese Bilder sehe, treibt es mir die Tränen der Sehnsucht in die Augen. Ich will wieder nach Namibia ;(
Der erste Abend im Tivoli liess mich sprachlos. In Swakopmund hatten wir leider keinen klaren Himmel, da Waldbrände aus dem Norden den Himmel trübten. Alles in allem hat das Land auf mich und meine Frau 100% Suchtpotential. Darf ich mir das Bilder an der Düne als Hintergrundbild herunter laden?

Beste Grüße und Danke für den sagenhaften Thread.

Michael
Dysnomia Erstellt am: 03.11.2018 : 12:53:41 Uhr
Hier ein Bild der beeindruckenden Gibeon Meteoritensammlung in der Bismarckstraße von Windhoek.

Fintel Erstellt am: 01.11.2018 : 08:16:04 Uhr
hallo Forum,

Andreas:

...und im Newtonteleskop aufrecht!

Ich emfand es sehr angenehm mal den Mond und vor allem Jupiter
dort unten aufrecht orientiert zu beobachten zu können.

Gruß
Christian
Dysnomia Erstellt am: 01.11.2018 : 04:39:42 Uhr
Woran erkennt man, dass man auf der Südhalbkugel weilt?

Der Mond steht auf dem Kopf...

Dysnomia Erstellt am: 29.10.2018 : 00:56:14 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: Marc


vielleicht darf ich ja noch mal runter auf die südhalbkugel, wenn sich der liebe Gott gnädig zeigt.



Was hält dich davon ab?

Der nächste Südhalbkugelaufenthalt meinerseits wird wahrscheinlich wieder 2021 sein. Dann gehts nach der Astrofarm diesmal in den Süden Namibias mit noch mehr Landschaften...
Marc Erstellt am: 28.10.2018 : 21:28:15 Uhr
Hi,
Ich kann nur staunen,was der südhimmel hervor bringt.
Danke fürs Zeigen , hilfreich waren auch die sternbildmarkierungen

vielleicht darf ich ja noch mal runter auf die südhalbkugel, wenn sich der liebe Gott gnädig zeigt.
gruss Marc
Dysnomia Erstellt am: 28.10.2018 : 20:53:45 Uhr
Nach einigen Wochen Abstinenz habe ich nun doch mal geschafft, die Bilder aus Swakopmund zu bearbeiten. Am 22. Mai ging ich nachts in die Dünenlandschaft die direkt an unsere Lodge grenzte. Die Aufnahmen entstanden bei zunehmenden Mond.



Wie man ebenfalls erkennt, ist die Stadt an der Westküste Namibias recht lichtverseucht.



Nach einem weiteren Tag in Swakopmund, mit einem Besuch der Mondlandschaft südlich der Stadt, die man unbedingt gesehen haben muss...



...sowie einem Dünensundowner, fuhren wir dann für die letzten beiden Tage nach Windhoek, bis es dann mit dem Flieger wieder heim ging.



Dysnomia Erstellt am: 01.09.2018 : 12:22:41 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: pescadorTT


wirklich phantastische Bilder und tolle Farben. Da will man glatt eintauchen
Die Reise nach Tivoli scheint sich wirklich zu lohnen.

Dankeschön für das Teilhaben.



Vielen Dank. Ja das stimmt. Man sollte tatsächlich mal Tivoli (oder eine andere Astrofarm) besuchen. Allerdings was mir aufgefallen ist, dass die Nächte im Vergleich zu 2014 von der Durchsicht her etwas schlechter waren. Das mag wahrscheinlich auch mit den ergiebigen Niederschlägen im März und April diesen Jahres zu tun haben. In der 3. Nacht hatten wir sogar etwas Tau auf den Instrumenten und in Bodennähe Reif. Auch schien mir die Lichterglocke von Windhoek im Nordwesten größer als noch 2014.
Dysnomia Erstellt am: 01.09.2018 : 12:18:43 Uhr
Zitat:
Original erstellt von: NormanG



die Staubfetzen in der Milchstraße im Pan finde ich schon sehr beeindruckend. Auch das Panorama bei Mondlicht - sowas find ich immer schick.

Bei dem Meteoriten hättst ruhig mal dazuschreiben können, dass das der größte weltweit ist, der je gefunden wurde und dass der original da an Ort und Stelle reingekracht ist - so weiß man das besser einzuordnen, schade doch um den sonst nicht ausgenutzten Spektakuläritätsfaktor ;-) Ich zumindest hab Null Ahnung von Meteoriten und musste mir das erstmal ergoogeln. Echt cool, live den größten Meteoriten begrabbeln zu können - bei sehr wenigen Mitbesuchern umso besser, da wirkt das vielmehr und hat was Erhabeneres - so ginge es mir jedenfalls.

Grüße + CS
Norman



Ich wollte ursprünglich noch ein Link zum Wikipedia-Artikel setzen. Die Geschichte des Meteoriten kann man auch an Tafeln am Eingang zum Besucherzentrum nachlesen. Dort gibt es Texte auf Afrikaans, Englisch und Deutsch! In all den Jahren wurden am Meteoriten viel Vandalismus betrieben, als das Gelände noch nicht eingezäunt war, erkennbar z.B. an abgefrästen stellen. Diese wurden dann teuer verkauft. So hat der Meteorit seit 1920 auch ein bisschen an Masse verloren. Heute steht so was unter Strafe und der Besucher wird darauf am Eingang auch hingewiesen.
pescadorTT Erstellt am: 31.08.2018 : 22:04:38 Uhr
Hallo Andreas,

wirklich phantastische Bilder und tolle Farben. Da will man glatt eintauchen
Die Reise nach Tivoli scheint sich wirklich zu lohnen.

Dankeschön für das Teilhaben.
Beste Grüße,
Sven
NormanG Erstellt am: 31.08.2018 : 21:53:52 Uhr
Hallo Andreas,

die Staubfetzen in der Milchstraße im Pan finde ich schon sehr beeindruckend. Auch das Panorama bei Mondlicht - sowas find ich immer schick.

Bei dem Meteoriten hättst ruhig mal dazuschreiben können, dass das der größte weltweit ist, der je gefunden wurde und dass der original da an Ort und Stelle reingekracht ist - so weiß man das besser einzuordnen, schade doch um den sonst nicht ausgenutzten Spektakuläritätsfaktor ;-) Ich zumindest hab Null Ahnung von Meteoriten und musste mir das erstmal ergoogeln. Echt cool, live den größten Meteoriten begrabbeln zu können - bei sehr wenigen Mitbesuchern umso besser, da wirkt das vielmehr und hat was Erhabeneres - so ginge es mir jedenfalls.

Grüße + CS
Norman
Adlerauge Erstellt am: 31.08.2018 : 18:01:01 Uhr
Servus Andreas,

schöner Bericht mit herrlichen Aufnahmen garniert...


Liebe Grüße
Alfred
Timm Erstellt am: 31.08.2018 : 13:43:42 Uhr
Hallo Andreas,

ein schöner Bericht mit eindrucksvollen Bildern!
Gefällt mir sehr gut, weil viele schöne Stimmungsbilder dabei sind.

cs
Timm


Dysnomia Erstellt am: 31.08.2018 : 12:54:53 Uhr
Am 21. Mai fuhr unser Reisegruppe vom Etosha Park aus zum Hoba Meteoriten, der sich westlich von Grootfontein befindet und vor 80.000 Jahren in den Otavibergen niederging. Heute befindet sich dort ein Besucherzentrum. Wir waren, neben zwei Touristen aus Südafrika, die einzigen Besucher vor ort.


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