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 OdM Februar 2018-NGC2261 Hubbles variabler Nebel

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Ü B E R S I C H T    
Andreas72202 Erstellt am: 28.01.2018 : 17:45:10 Uhr
Hallo zusammen,

als ich mir NGC 2261 alias "Hubbles variabler Nebel" als "mein" diesjähriges OdM ausgesucht hatte, wollte ich zum OdM-Termin eigentlich schon mit eigenen aktuellen Beobachtungen gewappnet sein. Daraus wurde allerdings bislang nichts, da mir das Wetter im diesjährigen Winter seit Oktober keine brauchbaren Bedingungen bot und ich in meinen Aufzeichnungen seltsamerweise ebenfalls nichts zu diesem Objekt finden konnte. So habe ich hier selbst noch etwas zu tun und werde meine eigenen Beobachtungen hier nachliefern, sobald es das Wetter einmal zulässt.

Jetzt aber zum Objekt selbst...


Foto: Carole Westphal/Adam Block/NOAO/ AURA/NSF

Koordinaten: RA 06h 40m 11 s, Dec +08° 43' 52"
Entfernung 2500 Lj., Helligkeit ca. 9mag, stark variabel: Helligkeitsschwankungen bis zu 2mag innerhalb weniger Monate möglich.

Bei NGC 2261 handel es sich um einen ca. 2 x 4' großen Reflektionsnebel, der vom Stern R Mon angestrahlt wird. Dieser zählt zu den sogenannten Young Stellar Objects (YSO), einer Objektklasse, zu der auch andere bekannte Objekte, wie z.B. NGC 1555 (Hinds variabler Nebel), oder McNeills Nebel in M78 gehören. Reiner Vogel hat auf seiner Webseite eine ganze Rubrik dieser Objektklasse gewidmet. Dort findet man auch Interessantes zur Physik der YSO´s und weitere Objektbeispiele (http://www.reinervogel.net/index.html?/exotic/exotic07.html).


Foto: Tom Polakis (http://www.pbase.com/polakis/image/163069532)

Die starken Helligkeitsschwankungen lassen sich bereits in vergleichsweise kurzen Zeiträumen beobachten. So hat z.B. Tom Polakis in 1999 und nochmal in 2015/16 den Nebel über einen Zeitraum von mehreren Monaten viele Male fotografiert und eindrucksvolle Zeitrafferaufnahmen zusammengestellt. Hierbei kann man deutlich sehen, dass sich die Grundgestalt des Nebels gar nicht verändert. Wohl aber ist die Nebelfläche selbst stärkeren Veränderungen unterworfen. Es sieht gerade so aus, als würden Schatten über den Nebel laufen. Diese stammen wohl tatsächlich von Staubmassen, die sich um R Mon herum bewegen und dann als Schatten auf die Nebelfläche projiziert werden.

NGC 2261 befindet sich ca. 10° östlich von Beteigeuze, mitten in der Wintermilchstraße. In seiner Umgebung finden sich bekannte Objekte wie z.B. den Christmas Tree Cluster und NGC 2244 im Rosettennebel sowie etliche weitere offene Sternhaufen. Hubbles variabler Nebel sollte für fast jede Instrumentengröße erreichbar sein, so dass hier hoffentlich viele Beobachtungen zusammen kommen werden.

Vielleicht nehmen sich unsere Zeichner ja mal vor, die zeitlichen Veränderungen von NGC 2261 per Zeichenstift festzuhalten?

Ich bin gespannt auf Eure Beiträge :-)

Viele Grüße
Andreas


Edit: unrechtmäßige ' entfernt
D I E    15   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
ReneM Erstellt am: 31.03.2019 : 17:10:53 Uhr
Hallo zusammen,

mir ist aufgefallen, dass es hier noch keine Beobachtung mit einem Fernglas gibt. Norman kam dem mit 72 mm Öffnung und 26 mm Okular aber schon sehr nahe.

Im Fujinon 16x70 (auf Stativ) ist NGC 2261 als leicht neblige Verdichtung erkennbar, die nach Norden diffus aufgeweitet erscheint. Knapp nordöstlich steht ein schwacher Stern (lt. Simbad 10m4).
Die Sichtung war recht eindeutig bzw. ohne Verwechselungsgefahr.

Viele Grüße

Rene
BenN Erstellt am: 17.03.2018 : 00:40:21 Uhr
Hallo miteinander,

Hubbles Variablen Nebel NGC 2261 hatte ich irgendwann Ende der 80er Jahre zum ersten Mal in meinem 10-Zöller drin, und dieser flächenhelle kleine "Komet" hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen - und seitdem suche ich ihn immer wieder gerne auf.

Während die meisten Wetterberichte in den letzten Tagen für Südbayern eher skeptisch waren, gaben sie sich heute (Freitag) Mittag deutlich optimistischer: Am Alpenrand sah es nach einigen Stunden klaren Himmels aus. So haben sich Ralph und ich zu einem Trip zum Taubenberg entschlossen - mit seinem 20-Zöller. Ab etwa halb neun war es dann auch weitgehend klar, und der Himmel recht passabel. Wir haben NGC 2261 mit verschiedenen Vergrößerungen beobachtet, bei 460x konnten wir die meisten Details ausmachen.

Die Ostkante erschien relativ dünn, und war durch eine markante dunklere Region in zwei Teile gespalten; der äußere Teil der Kante knickte von R Mon aus gesehen nach "innen" (rechts) ab. Die Westkante erschien deutlich heller und breiter, auch mit einer dunkleren Einbuchtung - letztere aber näher an R Mon dran und weniger auffällig. Weiter draußen konnten wir auf der Westseite einen größeren aufgehellten Bereich erkennen, mit mehreren Knoten drin; der äußere Knoten knickte ähnlich dem auf der Ostseite (nur weniger deutlich) auch nach "innen" (links) ein. Ich denke, dass von den Zeichnungen her die von Oliver dem am nächsten kommt, was wir auch erkennen konnten.

Auch nett: Der nahe Doppelstern Struve 953, der für uns beide einen gut erkennbaren Farbkontrast gelb zu bläulich/grünlich zeigte; das Farbsehen ist natürlich individuell verschieden, und wird durch Kontrast- und Komplementärfarben-Effekte verstärkt.

Servus
Ben
Andreas72202 Erstellt am: 15.03.2018 : 21:21:08 Uhr
Hallo zusammen,

gestern hatte ich nach meiner ersten Beobachtung vor einem Monat, wieder Gelegenheit dieses Objekt aufzusuchen. Beobachtet wurde wieder mit meinem 21er an gleicher Stelle bei sehr ähnlichen Bedingungen. Speziell hatte ich es auf ein "Loch" in der Nähe der Spitze abgesehen. Tatsächlich war es noch da, allerdings war es größer geworden und hatte sich etwas von der Spitze und an den östlichen Rand der Nebelfläche verlagert. Faszinierend

Viele Grüße
Andreas
Cleo Erstellt am: 15.03.2018 : 10:21:21 Uhr
Hallo zusammen,

ich habe gestern abend mit 12" und 169x beobachtet. Den Schilderungen von oben gibt es nicht so viel hinzuzufügen, allerdings erschien R Mon deutlich durch einen dunklen Bereich vom Rest des Nebels getrennt (vgl. Uwes Zeichnung oebn und die aktuellen Fotos auf Seite 1). Für weitere Details hätte ich wohl noch höher vergrößern können -> nächstes Mal...

Viele Grüße

Holger
Robin Erstellt am: 10.03.2018 : 20:02:41 Uhr
Hallo zusammen,

in letzter Zeit war ich hier ziemlich inaktiv. Das lag am schlechten Wetter, mein 12-Zöller steht seit Herbst in der Ecke..

Hier ist meine Beobachtungsbeschreibung vom 16.02.2015, zusammen mit einer Zeichnung, die ich später basierend auf meiner ursprünglichen Skizze nachgezeichnet habe.

Dieser vom Stern R Mon angeleuchtete Reflexionsnebel ist ein sehr auffälliges Objekt im 12-Zoll-Dobson. Bei 47x recht klein und mit hoher Flächenhelligkeit aufgefallen. Der Stern R Mon selbst war nicht sichtbar, jedoch war der Nebel um den Stern herum besonders hell. Er befindet sich an der südlichen Spitze des Nebels. Die weitere Beobachtung machte ich mit 275x Vergrößerung, zumal das Seeing nunmehr höhere Vergrößerungen zuließ. Nach Norden hin wird der Nebel immer breiter. Nach Westen wirkte der Nebel scharf abgegrenzt mit einer kleinen Einbuchtung, während er nach Norden/Nordosten hin etwas diffuser zulief und auf der nördlichen Seite eine weitere Einbuchtung hatte. Unmittelbar südlich des Nebels war ein 16.2 mag Stern bei indirektem Sehen erkennbar.




Clear skies

Robin

nemausa Erstellt am: 07.03.2018 : 21:19:31 Uhr
Hallo Andreas,

diesen schönen fächerförmigen Nebel habe ich am Montag gezeichnet.

11" SCT, 175x/400x, fst 5m3, Kleinstadtrand-Balkon, Transparenz ok, Seeing gut


(Norden ist oben, Westen links)

In der langen, geraden West-Seite konnte ich eine Aufhellung relativ gut sehen.
Bei 400x erschien mir diese Aufhellung zweigeteilt und blickweise leicht ringförmig.
Die kürzere Ost-Seite ist gebogen und am Rand etwas heller.
Näher zur Spitze hin erschien mir der Fächer in der Mitte leicht heller als an den Seiten.

Viele Grüße,
Ronny
Werner_B Erstellt am: 03.03.2018 : 08:10:50 Uhr
Hallo Andreas

Auch hier hatte ich 2016 schon den Bleistift angesetzt und gezeichnet. Habe aber aus aktuellem Anlass die Zeichnung
nochmals auf meinen neuesten Bildbearbeitungs-Stand gebracht:
NGC2261 / Hubbles Sternschweif
Dreieckiger Schweif schon im Übersichtsokular leicht zu erkennen. Bei Vergrösserung teilen sich die Enden
in ein dünneres und ein breiteres Schweifende. Verdickungen oder Knotenflächen konnte ich damals keine erkennen.
Wäre aber ein erneuter Versuch wert.



Danke fürs einstellen

Grüße
Andreas72202 Erstellt am: 24.02.2018 : 19:26:53 Uhr
Hallo zusammen,

schön, dass diese OdM so gut angenommen wird, inzwischen kann ich endlich ebenfalls mit einer Beobachtung aufwarten

Diese fand am Dienstag vergangener Woche (13.2.18) auf der Hochebene zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb bei Landhimmel mit Bortle 4 und guter Transparenz statt. Das Seeing war relativ gut, Vergrößerungen über 300x waren problemlos einsetzbar.

Hubbles variabler Nebel war im 21"er bereits bei Aufsuchvergrößerung (94x) direkt und einfach inklusive "seines" Sterns R Mon zu sehen. Auch die nach Norden hin sich öffnende fächerförmig-dreieckige Gestalt war bereits erkennbar. Bei mittelhoher Vergößerung (225x - 375x) erkannte man, dass die westliche Kante gerader und etwas länger als die leicht gebogene östliche ist. Nach Norden hin lief der Nebel relativ abrupt in einer etwas ausgefranst erscheinenden Kante aus. Auch wirkte die auf den ersten Blick homogene Fläche dann etwas grizzelig und inhomogen. In der Nähe der Spitze war ein dunkles, rundes "Loch" eindeutig auszumachen. Dieses Detail zeigt sich auch auf den aktuellen Fotos von Micha und Carsten und ich bin gespannt, ob es beim nächsten Besuch noch da ist

Viele Grüße
Andreas
hajuem Erstellt am: 23.02.2018 : 19:16:17 Uhr
Servus

Sehr gute Objektwahl Andreas!

NGC 2261 steht bei mir auf der Beobachtungsliste dieses Winters! Hab den Hubble Nebel 2009 mit 12 Zoll bei -18°C und schlechten Bedingungen beobachtet.


Jetzt hoffe ich erst mal wieder auf besseres Wetter. Bis dato eine Katastrophe in diesem Jahr!

Viele Grüße Hajü
www.astromerk.de
glahn Erstellt am: 20.02.2018 : 20:09:45 Uhr
Wunderbare Auswahl Andreas,

und eine große Motivation die zeitliche Veränderung wirklich mal zeichnerisch festzuhalten. Die Idee dazu ist nicht neu - bereits in den 90'er wurden erste Versuche mit mittleren Öffnungen unternommen. Nach meiner Erfahrung benötigt es dafür aber relativ große Öffnung, um genug Details auflösen zu können, die dann zeitlich gegenübergestellt werden können. Mein eigener Versuch (weiter unten mit 16") diesbezüglich ist nicht wirklich aussagekräftig, zeigt und erinnert mich aber an die Schwierigkeit des Unterfangens.

Angehängt noch ein Auszug von einigen Beobachtungen, die sich die letzten Jahre angesammelt haben:

4" Bino, fst 6m5+
bei 23x noch sehr klein und schnell im sternreichen Feld zu übersehen, trotzdem schon leicht flächig zu erkennen; bei 55x und besser bei 110x ist die konische Form klar zu erkennen; nördlich von R Mon abgehend laufen zwei kleine Flügel, von denen der westliche etwas heller und länger scheint

20x125 Bino, fst 6m5+
unweit (1° SW) des Weihnachtsbaumsternhaufens NGC 2264 ist Hubbles Veränderlicher Nebel als kleine, diffuse Fläche ohne Struktur zu erkennen



8", 160x, fst 6m5+
dreiecksförmige Struktur; westlicher Flügel besser definiert; R Mon direkt zu sehen; innerhalb des Nebels keine Details auszumachen

16", 277x, fst 6m5+
helles Objekt; Strukturen angedeutet




32", 200x, fst 5m5+ (15.2.18)
eine (viel zu) kurze Beobachtung mit zu niedriger Vergrößerung im Lichtkegel einer Pistenbeleuchtung zeigt den westlichen Flügel breiter, länger und heller definiert; von West ragt eine kleine Dunkelnase direkt über R Mon in den keilförmig ausschauenden Nebel; der breite Westflügel zeigt sich leicht strukturiert
astrobart Erstellt am: 19.02.2018 : 20:26:40 Uhr
Hallo Leute,

den Hubbels Veränderlichen Nebel hatte ich auch kürzlich beobachten können. Den gesamten Bericht dazu findet man hier: Spontaner kurzer Winterzauber

Zitat:
Zu guter Letzt wollte ich noch zum Objekt des Monats NGC2261 Hubbles variabler Nebel. Gespannt, was mich da erwartete, verwendete ich statt mein 30 mm Übersichtsokular das 16mm Okular rein. Wow, der ist ja auffälliger als ich es erwartet hatte. Deutlich ausgehend von R Mon sieht man eine spitze dreieckige Form. Die eine Seite verlief recht glatt und heller, während die andere Seite auch klar definiert, aber etwas schwächer und leicht gebogen lieb. Auf der Gegenkathedenseite endete der Nebel abrupt diffus.


Viele Grüße

Christian
oliva Erstellt am: 19.02.2018 : 19:17:01 Uhr
Hi Leute,

Bin an 19. Post-Position. Wie übel!

Habe das schöne Teil am 13. Februar auf der Wasserkuppe beobachtet. Anbei meine Beobachtung Notizen:

„NGC 2261 - Hubble’s Veränderlicher Nebel: Recht heller Nebel, der schon bei 65 fach gut zu erkennen ist. Ausgehend von einem Stern zeigt sich eine Fahne, welche die Form eines Wimpels hat. Kanten sind heller, westliche Seite ist deutlich prominenter und mit 3-4 Knoten versetzt. Läuft breit aus. Die andere Seite hingegen ist durch eine helle, fast strichförmige Kante charakterisiert. Dazwischen, im Inneren neblig aber schwächer.

Erstaunlich, dass ich dieses Objekt zuvor nicht beobachtet hatte. Das SQM-L zeigt mittlerweile Werte um 21.6 an. Nicht schlecht.“

Beobachtung mit meinem 14 Zoll Dobson bei 430 facher Vergrößerung und ohne Filter. Seeing 2.



Oliver
AlexK Erstellt am: 14.02.2018 : 23:20:41 Uhr
Hallo zusammen,

ich hab hier http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=221448 mal meine Eindrücke von NGC 2261 geschildert.

Grüße

Alex
Cleo Erstellt am: 14.02.2018 : 20:24:26 Uhr
Hallo FG,

freut mich, dass es jetzt geklappt hat mit den OdMs, das hört sich echt schon ganz gut an. Ich glaub Du bist da wirklich auf einem guten Weg.
Ich bin auch sehr zufrieden mit meiner Fernglasbeobachtung von NGC1499 - und das gute Wetter hält auch noch an! Leider muss ich morgen früh um 5 raus.

Viele Grüße, Holger
Canis lupus Erstellt am: 14.02.2018 : 19:13:05 Uhr
Sorry,

Hab vergessen mich noch zu bedanken für all die guten Tips und Hinweise von den Profis hier im Forum, im Bezug aufs Auffinden und Beobachten von NGC 1499 und NGC 2261, hat mir sehr viel weitergeholfen diese Objekte aufzufinden und zu sehen.

Dankeschön

FG

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